454 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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454 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt und sehr gute Sozialleistungen
Das Werk wird Ende 2026 geschlossen.
Das Werk in Ochsenfurt nicht schließen, dass ich dort noch viele Jahre arbeiten kann
Es gibt sehr angenehme aber auch viele ehr weniger angenehme Kollegen
Immer gut und auf Augenhöhe
Eine familienfreundlichere Politik: Gleiche Gehaltserhöhungen im ASR für Frauen, auch während der Elternzeit
Mehr Flexibilität hinsichtlich Homeoffice und Teilzeit nach der Elternzeit
Mehr Schein nach außen. Soziales Engagement wird groß geschrieben, aber man sollte bei den Mitarbeitern anfangen.
Überstunden normal. Obwohl die technischen Möglichkeiten gegeben sind, wird im administrativen Bereich kein Stempelsystem eingeführt (die gewerblichen Mitsrbeiter stempeln seit Jahren). Da aber Überstunden an der Tagesordnung sind, wäre das wahrscheinlich einfach zu teuer, all die Mehrsrbeit auszahlen oder als Freizeit genehmigen zu müssen.
Mütter erhalten in der Elternzeit nur die Hälfte der jährlichen Gehaltserhöhung (in Managerpositionen). Völlig diskriminierend!
Zudem ist insbesondere die Milupa GmbH als Tochterfirma sehr unflexibel, was Jobangebote fürMütter angeht. Kaum Teilzeit, Home Office Möglichkeiten praktisch null.
Sehr enttäuschend als Hersteller von Babynahrung
Unternehmenskultur, Teamzusammenhalt und Umgang Miteinander
Der Umgang untereinander ist abteilungsübergreifend nett, hilfsbereit und freundlich.
Es ist oftmals viel zu tun aber insgesamt stimmt das Gesamtpaket mit flexibler Arbeitszeitgestaltung und Remote work.
Gute Räumlichkeiten für Meetings und Zusammenarbeit in den Offices. Für das reine Arbeiten ist das Home Office besser.
Regelmäßige Updates in der Townhall
Nicht schlecht aber könnte natürlich auch besser sein
Viele Frauen in Führungspositionen
Viel Verantwortung und auch flexibel wenn man in einem bestimmten Aufgabenfeld mehr reinschnuppern möchte. Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre im Büro
Kommunikation ist manchmal schwierig, sodass gerade als Praktikant nicht alles ankommt und daher teilweise Aufgaben unnötigerweise oder doppelt gemacht werden.
Ich finde es schade, dass im Bewerbungsgespräch schon fast versprochen wurde, nach einem Praktikum übernommen zu werden. Das ist natürlich keine Selbstverständlichkeit aber ich hätte es gut gefunden wenn hier ehrlich kommuniziert wird.
Die Kollegen
Man kommt nur weiter, wenn man nix sagt, extreme Dankbarkeit zeigt und sich alles gefallen lässt.
Versprochen wurde Familienfreundlichkeit, Möglichkeiten. Erlebt wird menschenunwürdiges Verhalten und Demütigung
Zu viel Schmutz drumherum. Kaputte, alte Paletten.
Die Vorgesetzten spielen sich auf, observieren
Es wird wenig erklärt, aber viel verlangt.
Druck ohne Ende. Es wird immer wieder betont, dass der Lohn hoch sei und man dankbar sein soll. Und weiterhin Druck aufgebaut. Dass man für drei arbeiten muss, wird verschwiegen
Kuschen, wenn der Vorgesetzte da ist
Super Image für Fulda, absolut nicht gerechtfertigt
Schichtsystem
Nur als schleimiger Ja-Sager
Gutes Gehalt, aber man arbeitet für drei
Schutzkleidung tragen, aber drumherum alles verdreckt
Super Kollegen, die zusammen halten
Nix negatives
Man wird ausspioniert, beobachtet, muss Dankbarkeit zeigen. Und ängstlich sein, das gefällt
Sogar für dieses Gehalt zu viel Arbeit. Ständig Berichte schreiben. Kaputte Paletten
Kritisieren ja, kommunizieren nein
Alle müssen sich klein halten, wenn die Vorgesetzten da sind
Produktion
Die nachhaltigkeit ist gut und jeder gibt alles für seinen Job und Kollegen:innen. wir sind ein team. Wir haben tolle Marken und wir Mitarbeiter:innen stehen im Mittelpunkt. ich habe das gefühl dass viel für uns gemacht wird auch wenn es nicht immer ankommt. Wir machen viele teamevents damit wir uns trotz der unterschiedlichen Büros regelmäßig sehen. wir können 100% von zuhause arbeiten und haben flexible arbeitszeiten was gut ist wenn man flexibel sein muss wegen den Kindern.
es hängt viel von den vorgesetzten ab in den abtilungen wie die Stimmung da ist. die guten sind für die Mitarbeiter:innen da und man spürt das. in anderen Abteilungen ist mehr Druck was daher kommt dass alles auf einmal gewollt wird. aber das wird schon besser.
wir werden leider zu oft mit Nestle verwechselt
sehr gute Möglichkeiten wenn man offen ist für konzern
normales gehalt würde ich sagen könnte wie immer besser sein. Die Benefits die wir auswählen können sind seht gut und umfangreich
sehr unterschiedlich zwischen den Abteilungen bei uns in Logistik sehr gut
Vielfältige Aufgaben
Die Einarbeitung gestaltet sich unstrukturiert und wenig effizient. Neue Mitarbeitende werden mit einer überwältigenden Menge an Lernmaterialien konfrontiert, was den Einstieg erheblich erschwert. Bevor erste praktische Erfahrungen beim Kunden gesammelt werden können, vergehen oft Wochen, die hauptsächlich im Selbststudium verbracht werden. Dies umfasst das Anschauen zahlreicher Videos sowie das Lesen umfangreicher Texte. Es entsteht der Eindruck, dass die Fortbildungsabteilung primär darauf bedacht ist, ihre eigene Daseinsberechtigung zu untermauern und sich intern zu profilieren, anstatt den Fokus auf eine praxisorientierte und zielgerichtete Wissensvermittlung zu legen. Langjährige Mitarbeitende, die das Unternehmen und die Zielgruppe bestens kennen, werden nahezu systematisch ignoriert. Ausgearbeitete Unterlagen werden von Kolleg:innen in Zusammenarbeit mit der Führungsriege verändert und zugunsten anderer angepasst. Unterstützung durch die eigene Führungskraft bleibt aus, da diese vorrangig darauf bedacht ist, sich für den eigenen Karrierefortschritt zu profilieren.
Die Besetzung von Positionen im mittleren und höheren Management wirkt fragwürdig. Es scheint, als ob persönliche Beziehungen und intensive Eigenwerbung die entscheidenden Kriterien sind. Häufig stellt sich die Frage, warum bestimmte Personen in verantwortungsvollen Positionen sitzen. Langjährige engagierte Mitarbeiter werden in Krankheit ignoriert und es wird versucht diese möglichst günstig los zu werden.
Das mittlere Management stellt in vielen Fällen eine Fehlbesetzung dar und trägt maßgeblich dazu bei, das Engagement der Mitarbeiter zu untergraben. Die Führungsebene scheint primär auf das eigene Fortkommen oder den Erhalt der Position im Großkonzern fokussiert zu sein, wobei hierfür teils mit fragwürdigen Mitteln agiert wird. Engagierte Mitarbeiter haben in diesem Umfeld kaum eine Chance, da sie häufig als Konkurrenz wahrgenommen werden. Statt gefördert zu werden, erfahren sie oftmals gezielte Benachteiligung und werden letztlich mit zweifelhaften Methoden aus dem Unternehmen gedrängt. Dieses Verhalten ist kein Einzelfall, sondern ein systemisches Problem, das die Unternehmenskultur nachhaltig schädigt. Ob die oberste Führungsriege das mitbekommt, ist zweifelhaft.
Die HR-Abteilung sollte die authentischen Bewertungen der Mitarbeitenden ernst nehmen und als wertvolles Feedback betrachten. Die zahlreichen kritischen Stimmen resultieren nicht aus bloßem Frust, sondern spiegeln die alltägliche Realität wider. Insbesondere das mittlere Management stellt ein zentrales Problem dar: Es agiert opportunistisch nach oben und übt Druck nach unten aus. Viele Mitarbeitende verfügen über ein enormes Potenzial, das jedoch vom mittleren Management häufig ignoriert wird.
Bisher habe ich lediglich eine Führungskraft erlebt, die sich aktiv für die Förderung und Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden einsetzt. Diese Person stößt jedoch naturgemäß auf Widerstand. Ein berufliches Weiterkommen scheint zwar möglich, ist jedoch oft an fragwürdige Kriterien wie Selbstinszenierung, Verdrehung von Tatsachen und überdurchschnittliches
Engagement der Mitarbeiter gebunden – Anforderungen, die nicht unbedingt mit einer gesunden Unternehmenskultur vereinbar sind.
Flexibles mobiles Arbeiten möglich
Junges dynamisches Team
Tolle Büroräume, Arbeitsplatzaustattung
Projekte zum Stellenabbau bekommen euphemistische Namen.
Bessere Kommunikation.
Großartige Kollegen, interessante und kluge Persönlichkeiten
Produkte sind bei den Kunden beliebt
Micromanagement, Außendienstler werden nicht als Erwachsene ernst genommen, Arbeitgeber-Team sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht
Kleinteiliges und zeitaufwendiges Dokumentieren der Kundenkontakte inklusive enger Vorgaben abschaffen, ersetzen durch freies Arbeiten für die betriebswirtschaftlich fitten Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.