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kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Standortwechsel des Büros wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Im direkten Umfeld kommt es regelmäßig zu unangenehmen Situationen, da Mitarbeitende auf dem Arbeitsweg oder vor dem Gebäude häufig von obdachlosen Personen angesprochen oder belästigt werden.
Darüber hinaus wären eine Kantine oder ein Zuschuss zum Mittagessen wünschenswert. Auch die technische Ausstattung sollte modernisiert werden. Die eingesetzten Laptops sind teilweise veraltet und arbeiten sehr langsam, wodurch Arbeitsabläufe unnötig verzögert und die Produktivität beeinträchtigt werden.
Es wird nicht mal gegrüßt wenn man ins Office kommt! Alle starren einen bloß genervt an.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein starkes Image in Bezug auf Menschenrechte, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Aus meiner persönlichen Erfahrung wurde dieses Selbstbild im Arbeitsalltag jedoch nicht authentisch gelebt. Zwischen der Außendarstellung und der internen Unternehmenskultur habe ich eine deutliche Diskrepanz wahrgenommen.
Es wird immer negativ geschaut, wenn man pünktlich das Office verlässt!
Durch den Personalabbau werden frei werdende Junior-Positionen überwiegend intern vergeben, anstatt neu ausgeschrieben und besetzt zu werden. Dadurch werden vorhandene Ressourcen lediglich umverteilt, während echte Neueinstellungen ausbleiben.
Kaum Bennefits
Es wird sehr viel Wert auf Mülltrennung und eine vegetarische bzw. vegane Ernährung gelegt. Aus meiner Sicht standen diese Themen teilweise unverhältnismäßig stark im Fokus, während grundlegende organisatorische und strukturelle Probleme ungelöst blieben.
Nach außen hin wirken viele Kolleginnen und Kollegen freundlich und aufgeschlossen. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch schnell der Eindruck, dass hinter dem Rücken anderer über Kolleginnen und Kollegen gesprochen oder gelästert wird. Das wirkt sich negativ auf das Vertrauen und das Arbeitsklima aus.
Auch in diesem Bereich fällt auf, dass die Diversität insgesamt gering ausgeprägt ist. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven sind im Team nur wenig vertreten.
Aus meiner Sicht fehlte es der Teamleitung an der nötigen Erfahrung, um das Team sicher zu führen und Mitarbeitende angemessen zu unterstützen. Ein strukturiertes Onboarding für laufende Projekte war nicht vorhanden. Auf Nachfragen wurde häufig genervt reagiert oder man hatte den Eindruck, mit seinen Anliegen nicht ernst genommen zu werden.
Aussagen wie ‚Das weiß ich auch nicht‘ oder ‚Mach dir mal Gedanken‘ gehörten zum Arbeitsalltag. Gerade bei Fragen zu internen Richtlinien oder Corporate-Design-Vorgaben wurden Mitarbeitende oft sich selbst überlassen, anstatt klare Antworten oder Orientierung zu erhalten. Dadurch entstand eine unnötig erschwerte Einarbeitung.
Mitarbeitende werden aus meiner Sicht regelrecht ausgebeutet. Statt qualifiziertes Personal einzustellen, sollen einzelne Personen möglichst viele unterschiedliche Berufsprofile gleichzeitig abdecken, um Kosten zu sparen. Dadurch werden Stellenprofile völlig verwässert – plötzlich wird von einem Brand Manager erwartet, auch die Aufgaben eines Grafikdesigners zu übernehmen. Fachliche Grenzen oder realistische Arbeitsbelastungen spielen dabei kaum eine Rolle.
Der Satz ‚Mach dir mal Gedanken‘ wird häufig verwendet, wenn sich jemand nicht mit dir und dem Projekt beschäftigen möchte. Ein strukturiertes Onboarding in laufende Projekte findet dabei nicht statt.
Die Aufgaben waren überwiegend wenig abwechslungsreich und teilweise nicht mit der ausgeschriebenen Position vereinbar. Da zwei unterschiedliche Berufsgruppen in einem Team zusammengefasst wurden, mussten regelmäßig Tätigkeiten übernommen werden, die nicht dem eigenen Aufgabenprofil entsprachen.
habe ich keine
einfach Klasse
sehr gut
bin ich vollkommen zufrieden
sehr gut
sehr gut
sehr gut
ist sehr gut
sehr gut
einfach Klasse
sehr gut
gibt es keinerlei Probleme
sehr gut
sehr vielfältig
Alles
Nichts
Einfach nur NICHTS
Jeder begegnet jedem wertschätzend und auf Augenhöhe
Top
Top
Top
B-Corp zertifiziert - was muss man dazu noch sagen
Hatte ich so noch nie erlebt, jeder ist für jeden da. Jederzeit Hilfe zur Stelle, von jedem aus meinem Team.
In diesem Unternehmen sind sehr viele ältere Kollegen mit sehr viel Erfahrung. Ist für mich so schön zu sehen, wie auch da der Zusammenhalt funktioniert. Da lernen die Jungen von den „Alten“ - ich finde es phantastisch
So eine Chefin gibt es auch kein zweites Mal glaube ich
Arbeiten muss man überall - aber unter diesen Bedingungen macht es einfach nur Spaß
Ich fühle nicht über alles sehr gut informiert
Sehr abwechslungsreich und spannend. Man wird vom Marketing Team super vorbereitet und wahnsinnig motiviert
Die Kollegen
Man kommt nur weiter, wenn man nix sagt, extreme Dankbarkeit zeigt und sich alles gefallen lässt.
Versprochen wurde Familienfreundlichkeit, Möglichkeiten. Erlebt wird menschenunwürdiges Verhalten und Demütigung
Zu viel Schmutz drumherum. Kaputte, alte Paletten.
Die Vorgesetzten spielen sich auf, observieren
Es wird wenig erklärt, aber viel verlangt.
Druck ohne Ende. Es wird immer wieder betont, dass der Lohn hoch sei und man dankbar sein soll. Und weiterhin Druck aufgebaut. Dass man für drei arbeiten muss, wird verschwiegen
Kuschen, wenn der Vorgesetzte da ist
Super Image für Fulda, absolut nicht gerechtfertigt
Schichtsystem
Nur als schleimiger Ja-Sager
Gutes Gehalt, aber man arbeitet für drei
Schutzkleidung tragen, aber drumherum alles verdreckt
Super Kollegen, die zusammen halten
Nix negatives
Man wird ausspioniert, beobachtet, muss Dankbarkeit zeigen. Und ängstlich sein, das gefällt
Sogar für dieses Gehalt zu viel Arbeit. Ständig Berichte schreiben. Kaputte Paletten
Kritisieren ja, kommunizieren nein
Alle müssen sich klein halten, wenn die Vorgesetzten da sind
Produktion
Die nachhaltigkeit ist gut und jeder gibt alles für seinen Job und Kollegen:innen. wir sind ein team. Wir haben tolle Marken und wir Mitarbeiter:innen stehen im Mittelpunkt. ich habe das gefühl dass viel für uns gemacht wird auch wenn es nicht immer ankommt. Wir machen viele teamevents damit wir uns trotz der unterschiedlichen Büros regelmäßig sehen. wir können 100% von zuhause arbeiten und haben flexible arbeitszeiten was gut ist wenn man flexibel sein muss wegen den Kindern.
es hängt viel von den vorgesetzten ab in den abtilungen wie die Stimmung da ist. die guten sind für die Mitarbeiter:innen da und man spürt das. in anderen Abteilungen ist mehr Druck was daher kommt dass alles auf einmal gewollt wird. aber das wird schon besser.
wir werden leider zu oft mit Nestle verwechselt
sehr gute Möglichkeiten wenn man offen ist für konzern
normales gehalt würde ich sagen könnte wie immer besser sein. Die Benefits die wir auswählen können sind seht gut und umfangreich
sehr unterschiedlich zwischen den Abteilungen bei uns in Logistik sehr gut
Das Gehalt
Arrogante Manager - viele von ihnen mussten glücklicherweise gehen.
CODE sollte gelebt werdeb!
Es gibt schlichtweg Lieblinge.
Arbeitsschutz wird groß geschrieben. Im Team sehr angenehmer Umgangston
Wirklich schlecht ist wenig (z.b. Dokumentationsmethode im Außendienst) - Einiges ist Verbesserungsbedürftig
Stabilität schaffen. Weniger personelle Unruhe. Weniger kleinteilige Anpassungen. Weniger Bürokratie.
Im eigenen Team traumhaft.
Familie und Arbeit sind gut zu managen
Wurde anfänglich versprochen. Lässt noch auf sich warten
Vollkommen zufriedenstellend.
Einsparung von Verpackungen und weitere Maßnahmen.
Konkurrenzlos gut!
Direkte Vorgesetzte auf Augenhöhe.
Home Office möglich. Fördert die Produktivität
Viel Unruhe von höheren Führungsebenen. Teils kleinteilige Veränderungen.
Abwechslungsreiche Tätigkeit. Kein Tag gleicht dem anderen.
Vorgesetzte drücken von oben nach unten alles durch. Fairness auch eher schwierig, weil immer wieder Dinge unterjährlich "angepasst" werden.
War schonmal besser, lässt leider in letzter Zeit sehr nach.
Kann man sich selber sehr gut einteilen. Am Anfang eher schwer, später aber sehr gut händelbar.
Überhaupt keine Weiterbildung möglich.
Gehalt und Benefizkonzert finde ich wirklich sehr gut.
Das steht ganz oben auf der Fahne und immer weiter vorangetrieben.
Kollegen sind das allerbeste bei der Firma.
Da kann ich nichts negatives berichten.
Vorgesetzte dirigieren nur von oben nach unten. Keine Leadership skills vorhanden. Mangelnde Erfahrung und ja sagende Führungskräfte werden bevorteilt.
Arbeitsbedingungen sind gut, könnten aber verbessert werden.
Kommunikation ist wirklich gut, man erfährt alles was man braucht und möchte.
Frauen und Männer sind absolut gleichberechtigt.
Das Aufgabengebiet ist am Anfang vielseitig. Mit der Zeit aber sehr eintönig. Zusatzaufgaben werden nur verteilt, bringen einen aber nicht weiter.
Ruhe reinkommen lassen, Führungskräfte vernünftig auswählen und die interne Politik in den Griff bekommen oder zumindest dazu stehen.
Zusammenfassend kann man sagen: Wem es nichts ausmacht in der Politik mitzuspielen und ein Karrieremensch ist, Lets Go. Für alle anderen, schaut so gut es geht hinter die Kulissen, ob Danone das richtige für euch ist. Es ist immernoch ein Konzern, der entsprechend fordert.
Grundsätzlich gut, aber mittlerweile ist der Workload bei allen Abteilungen so hoch, dass die Stimmung und das Miteinander sehr angespannt ist.
Ich glaube es ist ganz gut. Vor allem im medizinischen Bereich.
Viel Homeoffice und Workationmöglichkeit. Man muss sich seine Work-Life-Balance selbst verordnen und sie knallhart durchsetzen, ansonsten kann man sich hier auch ins Burnout arbeiten (aufgrund von Unterbesetzung in jedem Team).
Wenn du dich mit den sogenannten Königsmachern gutstellst, brauchst du dir keine Gedanken machen. Als 0815 Mitarbeiter sieht’s eher langsam aus.
Grundsätzlich schon ordentlich. Allerdings gibt es intern sehr große Unterschiede, die natürlich immer ans Licht kommen. Je nachdem wie gut man sich selbst positionieren kann, sind auch unterjährige Gehaltsanpassungen vorgekommen. „Aber eigentlich machen wir sowas nicht“.
Danone schreibt sich auf durch seine Produkte eine große Umwelt- und Sozialverantwortung auf die Fahne. Gerade im Umweltaspekt wird vom Office Management sehr viel getan und umgesetzt. Vom sozialen her, muss man es selbst entscheiden, da Danone natürlich immernoch ein großer Konzern ist, der mit Lebensmitteln Geld verdient.
Es gibt wie immer ganz tolle Kollegen, aber auch eine recht hohe Elbogen- und Scheinheiligkeitsnettigkeit untereinander. Die Stimmung fühlt sich angespannt und verunsichert an.
Kann ich persönlich nicht bewerten. Aber es gibt viele Kollegen, die schon sehr lange bei Danone arbeiten.
Hier ist der dickste Hund begraben. Viele Leute werden nicht aufgrund von Skill, sondern durch Beziehungen befördert. So kann es also sein, dass man eine komplett unerfahrene Führungskraft bekommt, die oft große Probleme damit haben, den Mitarbeitern richtig zuzuhören und Probleme aktiv mitzulösen. Da wird gerne mal mitgejammert und nichts zur Lösung beigetragen.
Was seit einiger Zeit sehr beunruhigend ist, ist das Verhalten einiger Führungskräfte im Bezug auf ihnen unterstellte Mitarbeiter. Hier gibt es Vorwürfe von Belästigung und unangenehmen Verhalten. Offiziell wurde hierzu aber nichts gesagt oder sichtbar getan.
Das Equipment ist absolut Basic und hat oft einige Probleme (Laptops frieren ein, etc.)
Die Büros sind grundsätzlich gut ausgestattet, allerdings handelt es sich um reine Open-Space Bereiche mit recht wenigen Meetingräumen. Dadurch (und vermutlich weil es manchen auch egal ist) ist die Lautstärke schon massiv hoch.
Es gibt regelmäßige Townhalls, was einem einen guten Überblick gibt. Allerdings ist die Kommunikation im Arbeitsalltag eine Katastrophe. Top-Down und dann auch nur sehr ausgewählt.
Argumentiert wird das mit „Das ist halt bei Danone so chaotisch und wer das nicht abkann, ist hier falsch“.
Viele Frauen, auch in Führungspositionen. Ansonsten ist Danone ein recht weißer Laden und auch Menschen mit Behinderung gibt es augenscheinlich nicht viele. Aber hier kenne ich natürlich auch keine genauen Zahlen. Politisch äußert sich Danone nicht, was weder gut noch schlecht ist, denke ich. Aber dadurch kommen natürlich Aspekte wie LGBTQ-Thematiken nicht vor.
Was gut ist, ist die Menge an Teilzeitkräften, sodass Elternschaft keine Hürde darstellt.
Danone ist ein Konzern, der zwar eine lockere Kultur vermittelt, allerdings wird ziemlich stark zwischen Senior und allem darunter unterschieden. Wenn man bereit ist seine Aufgaben weitesgehend eigenständig, ohne konkreten Einarbeitung und sich Informationen immer aktiv von allen möglichen Senior-Treffen und Meetings und Co. zusammenzusammeln, geht’s schon.
Ansonsten ändern sich durch interne Wechsel ständig Aufgaben- und Verantwortungsbereiche.
Work Life Balance, aber die ist nicht in allen Bereichen gegeben. Flexible Working (innerhalb der EU) ist ein riesiges Plus. Die Leute an sich sind cool aber hier muss man eben aufpassen dass sie das Unternehmen nicht verlassen..
Hab ich genug genannt
Darauf achten, wer befördert wird. Gegebenenfalls mal mit Juniors oder jüngeren Manager sprechen um zu verstehen, was schief läuft. Auf den wenigen Feiern darauf achten, wie sich manche Führungskräfte verhalten. Und das dann nicht unter den Teppich kehren und drüber schweigen. Junge Manager fördern und vor allem drauf achten was die so leisten, sonst sind die schneller weg als man gucken kann. es gibt nicht mal ein Nachwuchskräftetraining oder sowas...
Kommt auf die Abteilung an, aber work from anywhere (innerhalb der EU) und viel Home office ist super
Die Marken haben sicher einen guten Ruf, aber Danone kennt man eher weniger
viel Home Office möglich wenn man das gern mag. Arbeiten im EU Ausland. Kommt aber auf die Abteilung an, wie stark darauf geachtet wird
siehe oben, wenn man weiß mit wem man sich gutstellen muss, sieht's herrlich aus. Aber gute Leistungen allein reichen nicht. Hab das Spiel lange genug mitgespielt und wurde dann auch befördert, konnte das irgendwann aber moralisch nicht mehr mit mir vereinbaren
Ist recht ungleich verteilt und intransparent. Man kann erahnen, dass diejenigen die gut im verhandeln sind, ganz nette Gehälter erhalten. Ansonsten seh ich in meinem Umfeld branchenintern und -übergreifend bessere Gehälter
wird schon sehr drauf geachtet
Habe hier tolle Kollegen kennengelernt, da hält man zusammen. Aber auch Ellenbogenmentalität
Kann ich nicht viel zu sagen
So-so. Wenn man Glück hat, bekommt man eine gut ausgebildete Führungskraft. Das Unternehmen befördert aber eher Leute, die wissen, wem sie einen feuchtfröhlichen Händedruck geben müssen. Häufig toxisches Führungsverhalten beobachtet (degradierend, unwertschätzend). Teilweise auch belästigendes Verhalten beobachtet. Und Gaslighting ist echt ein riesiges Thema. Wenn man Probleme anspricht wird nicht zugehört sondern erst mal geschaut, welchen Beitrag die Person zu dem Problem geleistet hat.
Büroflächen sind zumindest ergonomisch ausgestattet, es gibt ein Home Office Budget, da hybrides Arbeiten groß geschrieben wird. Es gibt aber keine Prozesse und viel Chaos („typisch Danone“) und permament wird unstrukturiert umstrukturiert.
ziemlich intransparent, auf höherer Ebene vermutlich stark gegeben aber darunter eher nicht
Ja es gibt mehr Frauen allgemein im Konzern allerdings werden männliche Führungskräfte gern befördert die sich unangemessen verhalten
Wenn du es bis zum Senior schaffst ;) vorher leider nicht wirklich große Projekte sondern eher Aufgaben, von denen man am Ende gar nicht weiß wofür
So verdient kununu Geld.