91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bindung zum Arbeitgeber( Familienunternehmen) und die vielen Angebote an die Mitarbeiter
Es wird eine individuelle Handhabung in den Fachbereichen zugelassen was Homeofficetage angeht ….individuelle Verträge sind möglich aber nach 3 Jahren werden sie aufgehoben…. Was schade ist. ( Thema des Vorgesetzten )
Gehaltsgefüge mit dem Markt neu bewerten
Daueranspannung als Mensch dem zwischenmenschlicher Umgang wichtig ist
Das Image bröckelt, auch wegen dem was nach außen geworben und wie zB durch die Fahrzeugflotte nach außen tatsächlich aufgetreten wird. Zum Glück wird so etwas realistischer durch Portale wie kununu dargestellt.
Unbezahlte 12 Überstunden pro Monat ist das maximum was man als legales Szenario von den Mitarbeitern rausquetschen darf. Was legal grad noch so möglich ist sollte nicht Premise im Arbeitsvertrag sein.
Kaum Geld für Weiterbildungen da.
Gehälter von Neueinsteiger in der IT wurden verglichen mit Lageristen, was ich schon frech finde.
Als "Environmental Expert" sollte der Geschäftsführer und der ganze Fuhrpark auf umweltfreundlichere Autos setzen... Und auch mal 200m von seiner Wohnung bis zur Arbeit zu Fuß gehen, das tut auch der Fitness gut...
Innerhalb der gleichen Hierachie wird sich unterstützt und gemeinsam gegen unfaire Verhältnise vorgegangen, jedoch Kampf gegen Windmühlen
Es waren auch einige ältere Kollegen da, welchen zum Ende ihrer Arbeitszeit (Rente) gute Angebote unterbreitet wurden
Es wurde um seine höhere Position zu verdeutlichen niedere Aufgaben vergeben, um Macht zu demonstrieren. Wer aufrecht geht und an den richtigen Stellen sagt was er denkt, wird von da an ignoriert bzw. rausgeschmissen
Es war alles da was man zum Arbeiten braucht, außer für Weiterbildungen war oft kein Geld da
anonyme Umfragen wurden entanonymisiert und vor der Belegschaft zerpflückt - geht gar nicht!
Es wird sehr stark nach Gesicht und Sympathie beurteilt, nicht nach Fähigkeiten
Themen waren sehr abwechlungsreich, man hatte etwas Freiheit sich das selbst zu gestalten
Es ist ein in sich junges Unternehmen mit dynamischer Denkweise
Mit der Zeit merkt man, dass nicht alles ehrlich offen kommuniziert wird. Zumindest nicht von jedem und das zeigt sich in allen Ebenen
Hört auf die Mitarbeiter und da sind kleine kurze Umfragen gut. Aber HR sollte sich wirklich die Zeit nehmen und zuhören.
Ich denke vieles wird durch die Führungskräfte nicht weitergegeben (stille Post Prinzip)
Und jeder ist wichtig, das sollte nicht vergessen werden. Das Gehalt ist gut, also liegt es nicht allein daran wenn jemand geht
Es herrschte allgemein ein offenes und kollegiales Klima. Bedingt durch das Wachstum und die Größe schleicht sich allerdings Anonymität ein. Wenn schon das Grüßen nicht mehr klappt
Hier kommt es klar auf die Abteilung/Team an. Es gibt Möglichkeiten und Freiheiten.
Für mich gab es die am Ende nicht mehr
Es gibt Möglichkeiten. Weiterbildung wird gern gesehen oder darüber geredet was umgesetzt wird liegt aber auch an der Führungskraft. Bis auf die obligatorischen Weiterbildungen habe ich nichts bekommen und für einen Aufstieg kam ich nicht in frage, was nicht an fehlender Qualifikation lag, was mir tatsächlich bestätigt wurde.
Man ist auf gutem Terrain, gemessen am Unternehmen und mit Blick auf die Zukunft sollte sich hier aber mehr bewegen
Das hat man sich auf die Fahne geschrieben
Der war sehr gut bis gegen Ende doch fragwürdige Dinge zu Tage kamen von denen ich nicht weiß ob dies einfach (von der Führungskraft) ausgedacht war oder ob wirklich ein Kollege etwas auszusetzen hatte. An mich persönlich ist nie jemand herangetreten
Ich habe hier keine Fehlgriffe erkennen können
Zu Beginn gut. Dann kam die Überlastung zum Vorschein, man hatte nicht mehr das Gefühl man wird gehört. Neue Führungskräfte kamen hinzu und da gab es Fehlverhalten welches ich thematisiert hatte, was nie wieder zur Sprache kam.
Für die Mitarbeiter vor Ort ist vieles vorhanden
Es wurde immer viel gesagt in diversen Meetings und Versammlungen. Dennoch geht manches einfach bedingt verloren oder wird am Ende anders kommuniziert, was auch manchmal an der eigenen Führungskraft liegt.
Es wird jeder gleich behandelt egal welchen Geschlechts, Alters etc
Abhängig wo man genau ist. Für mich war es durchaus interessant. Perspektivisch allerdings nicht mehr
Es macht Spaß im Team zu arbeiten. Die Atmosphäre ist größtenteils positiv. Es gibt aber auch Disharmonien bei den abteilungsübergreifenden Schnittstellenthemen die sich durch unterschiedliche Sichtweisen negativ aufs Klima auswirken.
Auf diesem Gebiet top.
Man darf 2 Tage homeoffice machen.
Es wurden die Arbeitsstunden auf 38 reduziert. Hilft nur wenig wenn man auf Grund von Ausfall von Kollegen häufig Überstunden machen muss. Dann wird dieses Thema ganz ganz schnell hinten angestellt und der Fokus klar auf das erledigen der Arbeit gelegt
Auf dem Papier wird es groß geschrieben. Gelebt wird es anders.
Prinzipiell viele Möglichkeiten. Durch die harte Budgetierung jedoch eingeschränkt.
Das interne Weiterbildungsprogramm ist in seiner Idee top.
Gehalt:
Als global player und hidden champion unterirdisch.
Wenn man mit einem Pool und einem Volleyballfeld im Gesamtpaket punkten möchte dann ist das schlichtweg nicht mehr genug. Man bekommt über 30% mehr Gehalt im vergleichbaren Bereichen.
Spätestens wenn TSMC in Dresden Mitarbeiter sucht wird man hier tätig werden müssen.
Positiv:
Es gibt einen Essenszuschuss in der Kantine.
Sozialleistung:
Die DAS hat ein vielfältiges soziales Unterstützungsangebot. Das ist das Beste was ich bisher kennen gelernt habe.
Als Umweltunternehmen steht es im Fokus. Natürlich muss alles im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten abgewogen werden.
Auf der gleichen Ebene top. Hier wird das Miteinander groß geschrieben.
Keine Beanstandungen.
Das starke Wachstum der letzten Jahre hat es notwendig gemacht hierarchische Zwischenebenen einzuführen. Hier wurden größtenteils firmeninterne Fachspezialisten auf die entsprechenden Stellen befördert. Fachlich top menschlich zum Teil flop. Trotz vorherigem assessment center fehlt es hier klar an expertise.
Es wird nicht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen sondern "nach dem eigenen Stiefel" geführt. Auch kann der Eindruck entstehen dass alteingesessenen Mitarbeitern mehr zugestanden wird als anderen.
Man verlässt nicht das Unternehmen sondern seine Führungskraft trifft hier absolut zu.
Moderner Co working space mit 2 Bildschirmen höhenverstellbare Schreibtische. Klimaanlage. Da gibt es keine Beanstandungen.
Es gibt einen Wandertag, Firmenfeier und Weihnachtsfeier. Super!
Zwischen den Kollegen super. In die ersten Führungsebene hinein oder auch von oben nach unten nicht immer transparent, authentisch und klar.
Wird groß geschrieben und auch darauf geachtet.
Vielfältige Themen im Rahmen der entsprechenden Tätigkeit gibt auf jeden Fall genug.
Viel Arbeit, gute Leute ♂️ mit denen es Spaß macht zusammen zu arbeiten.
Leider sind in einigen Abteilungen Vorgesetzte mit fragwürdigen Fähigkeiten tätig, welche durch Vitamin B dort ansiedeln.
Viele Mitarbeiter-Events, Pool, Fitnessstudio und Volleyball-Feld.
Gleitzeit ähnliche Anstellung gewesen.
Grundlegende Förderung da. Karriere wie so oft, abhängig von den Vorgesetzten und dem getratsche…. Aber man kann was erreichen
Grundlegend solide, wenn man in den richtigen Momenten mit den richtigen Leuten spricht.
Meistens gut
Schwierig und von Abteilung zu Abteilung sehr schwankend.
Einige wollen und kämpfen aber kommen aus Gründen des fehlenden Vitamin B‘s nicht weiter.
Wenn man es selbst pflegt, läuft es meistens gut, außer jemand kann zielstrebige Menschen und Kollegen nicht leiden (vermutlich aus beruflichen Gründen/Ängsten)
Gute und interessante Jobs, an manchen Stellen aber auf Dauer eintönig.
Lifecycle Balance, Umwelt- und Sozialbewusstsein, innerbetriebliche Freizeitaktivitäten, gute Kantinenversorgung etc.
siehe Verbesserungsvorschläge
Bei innerbetrieblicher Kommunikation und innerbetrieblichen Arbeitsabläufen ist noch Luft nach oben.
Es wird versucht immer alles irgend wohin zu quatschen. Keiner möchte Entscheidungen treffen.
Einige benehmen sich als wären Sie was besseres.
Relativ großer Freiraum bei der Zeiteinteilung (zumindest im meiner Abteilung)
Zusammenarbeit in den Abteilungen
Es kann alles angesprochen werden
Manche Entscheidungen dauern viel zu lange ohne erkennbaren Grund ( das war gemeint mit „in Hintergründe mit einbeziehen“)
Kommunikation könnte offener sein. Mitarbeiter in die Hintergründe mancher Entscheidungen einbeziehen (warum und wieso diese oder diese Entscheidung)
Kann man nicht klagen
Ich persönlich bin sehr zufrieden
Es wird vieles Möglich gemacht
Ist ja ein Umweltunternehmen
Jeder versucht zu helfen
Werden ernst genommen und man weis ihr KnowHow zu schätzen
direkten Vorgesetzten sind Top.
Es kommt schonmal vor das man im Flur arbeiten muss, da nicht ausreichend Schreibtische vorhanden sind ♂️
Könnte hier und da besser sein aber untereinander sehr gut
AG versucht es mit allen per DU sein . Warum ? Kumpelhaftes verhalten. Ok wem es gefällt.
Gute Arbeitszeiten, Kaffee frei.
Bereits mehrfach angesprochen.
Manche festangestellte MA - umögliches Verhalten zu neuen MA / ZA. Hier ist dringend Schulungsbedarf notwendig !!!
Besser neue MA einweisen , gerade ungelernte. (mich betraf es nämlich) Sich DIE ZEIT nehmen !!!!!! Auf sie eingehen , und nicht von oben herab ansprechen!!! Nicht - heute erklärt , morgen bringen ... ( Kopfschüttel )
MA zwingend da schulen - wie gehe ich mit neuen MA / ZA um !!! Betrifft da einige Festangestellte - welche von ihren hohen Ross mal herunter kommen sollten und vergessen haben , wie und wo sie mal angefangen haben.
Da ist VIIIIEEEEEEEL Luft nach oben !!! Man bekommt da sehr oft "schräge" Antworten , wer drauf steht , ist da richtig aufgehoben. Vorallem vom Einschub.
Cliquenhafte Bildung . Fragen stellen bei Unwissenheit - ein 2. Mal - dein Untergang. (Wie kann man nur - ich habe es dir gestern erklärt) Unmöglich.
Absolut daneben. Hier ist ein Stern schon zuviel. Nach aussen Hui - nach innen Pfui . Gerade als ZA . Nicht zu Empfehlen.
Das war recht gut geregelt da.
Für eine Firma , welche für die Zukunft Technologien und Produkte auf dem Markt bringt , hier volle Punkte.
Hier das gleiche - Bitte keinen Mund aufmachen , wenn dir etwas Missfällt. Faktisch Durchgefallen. Als Neuer MA / ZA keine Chance. Mehrfach in nur einen Jahr erlebt da. Man hat es versucht , sich da einzubringen. Sinnlos, eine falsche Frage , einmal was falsch gemacht , einmal was falsches gesagt - Durchgefallen !!! Und das mehrfach !!!
Unmöglich.
Schlimm - manch einer gönnt da dem anderen nichts.
Von oben herab. ( so nach dem Motto - wer bist du denn ) Wie schon erwähnt.
Mit allem per Du sein - ist eben nicht das wahre in einer Firma , da sollte schon auch das Charisma stimmen. Mein Eindruck war - hier gehts streng nach der Nase.
Waren ok.
Teilweise möglich , teilweise nicht. (Blöde antworten) So nach dem Motto - ZA , wer bist du denn?
Als ZA kann man hier schlecht antworten.
Aufgaben waren vielseitig. Man kann da wirklich viel lernen , wenn man richtigen fest angestellten MA hat und auch gewollt sind ,einen da anzulernen und sich auch die nörige Zeit dafür nimmt.
Aufgaben und Projekte
Führungskräfte sind unterschiedlich stark ausgebildet und haben oftmals andere Sichtweisen.
schneller Entscheidungen treffen
Was gebracht wird bekommt man ohne wenn und aber.
Gehalt kann sich verbessern
Muss sich verbessern.
Kommt auf den Bereich an in dem man Arbeitet.
Darf man dran arbeiten
So verdient kununu Geld.