91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
DuzenOffenheitKümmern sich um die Belegschaft
Nichts
der Umgang mit den Mitarbeitern war unterirdisch
flache Hierarchie, offene Türen
ausufernde Bürokratie
Bürokratie eindämmen, damit werden wir schneller; Prioritätensetzung besser abwägen
angemessen für ein Unternehmen einer solchen Größe
die Fahrzeuge der Geschäftsführung passen nicht alle zu einem Umweltunternehmen
Bewertung wegen der Kommunikation, ansonsten 4 Sterne
wegen des starken Wachstums herrscht oftmals Platzmangel - wird dran gearbeitet
daran muss gearbeitet werden
wer Herausforderungen mag und will ist hier sehr gut aufgehoben
- Firmenevents (Wandertag, Brtiebsversammlungen mit anschließendem BBQ, Kinderweihnachtsfeier, Weihnachtsfeier usw.)
- Jobticket
- Jobrad
Arbeitsatmosphäre ist gut. Alle sind 'per du'. Egal ob Vorgesetzter oder Leiharbeiter. Viele Kollegen pflegen Freundschaften, teilweise auch privat. Es ist ein angenehmes, ungezwungenes Arbeiten mit viel Raum für zwischenmenschliches Miteinander.
Durch Gleitzeit und ein, wie ich finde, ziemlich flexibles Arbeitszeitkonto echt unschlagbar. Minusstunden sind bei ner Fertigungsflaute bis 80h problemlos möglich. Auch Plusstunden bis 80h sind möglich. Spontaner Freizeitausgleich oder kurzfristige Urlaubsanträge kann man bedenkenlos knapp vor der Zeit problemlosxeinreichen.
Gehalt ist nicht die Welt. Aber man kann jährlich in einem Jahresendgespräch neu verhandeln. Jeder Mitarbeiter ist in Form von nem Bonus am Gewinn beteiligt. Auch da hat man, wenn auch nur minimal, anhand eines Bewertungssystems mit Zielsetzungen usw. ein wenig Einfluss drauf.
Klare Sache. Umweltunternehmen!!! Das ist das Aushängeschild und wird in der Firma auch so gelebt, durch Mülltrennung usw. Klar könnte man hier und da noch dran rumfeilen, aber allgemein passt das.
Wie oben schon erwähnt, ist der Kollegenzusammenhalt stark zu spüren. Jeder packt überall mit an oder springt ein, wenn's irgendwo brennt. Natürlich manche mehr und andere weniger. Aber im Großen und Ganzen passt das.
Ältere Kollegen werden oft gerade aus der Leiharbeit quasi für ihre letzten Arbeitsjahre ins Unternehmen übernommen. Das ist ein großer Pluspunkt. Auch mit dem Renteneintritt bleiben einige Mitarbeiter der Firma stundenweise treu.
Ich persönlich habe keine Probleme mit meinen Vorgesetzten.
Durch das Wachstum der letzten Jahre etwas beengt. Platzmangel, ob für Material oder Platz zum Arbeiten ist ein großes Thema. Aber ein geplanter Neubau lässt hoffen. Die Ausstattung der Mitarbeiter der Produktion ist sehr gut. Hochwertiges Werkzeug für jeden. Wenn was fehlt oder kaputt geht reicht ne kurze Info und das Zeug wird zeitnah ohne wenn und aber bestellt.
Und nicht zu vergessen der Swimmingpool!!! Er ist auf dem Firmengelände und kann im Sommer von allen Mitarbeitern frei genutzt werden.
Kommunikation klappt aus meiner Sicht ganz gut. Luft nach oben gibt es aber immer.
Ich spüre keine Unterschiede.
Größtenteils immer wiederkehrende Arbeiten. Arbeitsabläufe sind immer gleich. Serienfertigung halt. Muss man mögen. Aber wenn man in seiner Abteilung nicht ganz so eingefahren ist, kann man durchaus auch mal für Abwechslung sorgen. In dem Fall heißt es, wer viel kann, wird auch für verschiedene Produktionsstrecken eingesetzt. Das macht es für mich nicht ganz so eintönig.
Die Atmosphäre, das Umweltbewußtsein und die vielen Events/Mitarbeiterveranstaltungen sind schon weit über Durchschnitt.
Es wird genau dass zum Vorwurf gemacht, was erstens bei den Vorstellungsgesprächen vom MA deutlich kommuniziert wurde und die Jobcharakteristik entspricht nicht der Ausschreibung. WENN da kommunikativ drinsteht und man IST kommunikativ, darf einem das nicht das Genick brechen. Gehalt entspricht nicht dem geforderten Ausbildungsniveau und dem Anspruch an die Arbeitsgüte.
Die realen Anforderungen an den Job besser kommunizieren und ein wenig vom hohen Roß der ach so tollen großen Familie herunterkommen (überzeugt bei >200 MA nicht so richtig). Insgesamt sich besser professionalisieren.
Die Atmosphäre war an sich gut, die Kollegen hilfsbereit und es werden viele Events veranstaltet. Als Neuer wird aber erwartet, dass man sich sehr zurückhält und sich quasi erst nach langer Daseinszeit auch mal artikulieren darf. Aber unterm Strich schon eine der besseren Arbeitsatmosphären, verglichen mit anderen Unternehmen.
Die Firma hat soweit ich es einschätzen kann ein sehr gutes Image als zuverlässiger langjähriger Lieferant funktionierender Lösungen. Aber eher noch ein „Hidden Champion", also außerhalb der Halbleiterbranche nicht ganz so bekannt.
Die ist gegeben, weil man in Tagschicht Mo-Fr mit Gleitzeit arbeitet! Überstunden können andermal leicht abgebaut werden und Sa arbeiten ist echt die seltenen Ausnahme. Ganz klarer Pluspunkt.
Auch hier einer der Kernkompetenzen der Firma. Fängt bei der Mülltrennung an und hört beim Jobrad noch lange nicht auf. Das funzt wirklich.
Das ist definitiv der Kritikpunkt. Es wird erwartet, dass man jahrelang auf dem selben Arbeitsplatz bleibt und die Gusche hält. Da ist für den Arbeiter in der Halle echt nichts zu holen. Du wirst für einen bestimmten Job eingestellt und dann wars das. Man kann sich zwar auf die extern ausgeschriebenen Stellen bewerben, aber das konnte ich nicht ausprobieren.
Definitiv eine Stärke der Firma. Hat man sich erstmal mit den richtigen Leuten bei den vielen Events unterhalten, kann man auf der Kollegenebene auf den Zusammenhalt zählen. Einige Kollegen sind da nicht so, dass wird aber durch die Mehrzahl der kooperativen Kollegen mehr als ausgeglichen.
Werden sehr geschätzt, passt ins Bild des Routiniers, der Jahr um Jahr auf der (gleichen!!) Matte steht und einfach nur loyal ist.
An sich in Ordnung und auch sehr respektvoll. Warum nur 3 Sterne? Weil letztlich doch (unsichtbare) straffe Hierarchien existieren, die man quasi „riechen” muss und da kann man so richtig ins Fettnäppchen treten!!! Da stimmen Selbstbild und Realität wieder mal nicht überein und es wäre für den Arbeiter besser, wenn da mal klarere Ansagen der Don't and Dos kommuniziert werden.
Naja, eigentlich nur 3 Sterne, aber es ging in Ordnung und objektive Gefahren sind eher gering. Etwas lässig beim Arbeitsschutz (PSA), da muss man sich selber sehr kümmmern und trifft auf viele Bastellösungen.
Da stimmen Selbstbild der Firma und Realität nicht überein. An sich sind viele Mitarbeiter auch aus der Büroetage kommunikativ und für Input offen. Aber wenn man den falschen anquatscht oder sich in der Pause an den „falschen“ Tisch setzt, ist man schnell unten durch. Also lieber das Maul halten - auch wenn in der Ausschreibung kommunikative Kompetenzen verlangt werden!
Gehalt ... jaaa ... da muss man schon sehr Fan der Firma sein, ist sehr übersichtlich. Soziallleistunge sind vorhanden (Kindergartenzuschuß, Jobticket, ...) aber könnnen das grenzwertige Grundgehalt nicht aufwiegen.
Mein Job war an sich anspruchsvoll, aber es wird erwartet dass man dann am selben Platz verharrt und den Job automatisiert und routinemäßig durchzieht. Eher was für stoische Naturen.
Die Werte, die in Mission und Vision verankert sind, werden gelebt.
Kommunikation findet auf allen Ebenen fair, respektvoll und ziel-/lösungsorientiert statt.
Das Arbeiten macht, aufgrund vieler bereits zuvor genannter Faktoren, Spaß.
Ich kann keine gravierenden Missstände benennen.
- kleine Ruheräume für Telefonate und konzentriertes Arbeiten schaffen, um Lärm und Stress aus dem beruflichen Alltag in den Büros zu nehmen.
Ich bin mittlerweile seit 10 Monaten bei DAS und fühle mich wirklich sehr wohl in der Firma und meiner Abteilung. Ich habe das Gefühl, Teil eines großen Teams bzw. einer großen "DAS-Familie" zu sein, mit dem gemeinsamen Ziel, dass tägliche Arbeiten miteinander und die zugrunde liegenden Prozesse zu verbessern und so angenehm wie möglich zu gestalten.
Ich kann mit Überzeugung sagen, dass ich jeden Morgen gern zur Arbeit gehe.
Das Bild, welches ich bisher in Gesprächen mit anderen Mitarbeitern vermittelt bekommen habe, ist ein positives Bild der Firma. Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen. Sicherlich nicht alle. Die Bewertung des Images ist sicher ein sehr subjektives Thema und von vielen Einflussfaktoren abhängig. Einschließlich der eigenen Person selbst.
Ich habe in meiner bisherigen Laufbahn drei Unternehmen kennen lernen können. In allen Unternehmen gab/gibt es Bereiche mit Verbesserungspotenzial. Bei DAS habe ich das Gefühl, dass ALLE an einem Strang ziehen wollen.
Die Work-Life-Balance ist meiner Meinung nach sehr positiv zu bewerten.
Die Arbeitszeiten können flexibel gewählt werden. Auf persönliche, private Termine wird dabei Rücksicht genommen. Die Firma engagiert sich mit einer Vielzahl von Angeboten und Events sehr dafür, Mitarbeiter der Firma auch in der Freizeit zu vernetzen und Freundschaften zu schließen.
Neben einer Vielzahl sportlicher Angebote (Teilnahme an Firmenläufen, Fußballmannschaft, Laufgruppen, Firmenwandertag, ...) werden auch Sprachkurse und Events wie Firmen-/Kinderweihnachtsfeier, Firmenjubiläum, Abteilungsgrillen, uvm. angeboten.
Klar ist die Arbeitsauslastung an manchen Tagen sehr hoch und auch eine Vielzahl an Projekten erzeugt Druck. Jedoch hatte bis dato jedoch nie den Eindruck, dass dieser Druck an Mitarbeiter weitergegeben wird. Natürlich sind wir alle stets bemüht unser Bestes zu geben, und doch sind wir alle nur Menschen. Projekte werden auf Management-Ebene in einem iterativen Prozess besprochen und priorisiert. Hierbei berücksichtigt das Management meiner Meinung nach auch die Auslastung der Mitarbeiter/-innen und ist bemüht, eine für alle Seiten vernünftige Lösung zu finden.
Insbesondere in der sich rasant weiterentwickelnden Informationstechnologie ist Freiraum zur beruflichen Weiterbildung ein essentieller Faktor, um mit der Weiterentwicklung "Schritt zu halten", sowie neue Technologien zu verstehen und deren Einsatzmöglichkeiten im Unternehmenskontext zu bewerten.
DAS ist interessiert daran, dass sich Mitarbeiter weiterbilden und bietet hierfür die notwendigen Voraussetzungen an. Ich kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen.
Gehalt ist natürlich immer ein heikles Thema. Ich emfinde mein Gehalt als fair. Zusätzlich übertragene Aufgaben / Leistungen werden auch be-/entlohnt.
DAS bietet eine große Vielzahl von Sozialleistungen an. Beispielsweise werden das DVB JobTicket, die betriebliche Altersvorsorge und die Gesundheitsvorsorge aktiv (und finanziell) durch das Unternehmen unterstützt. Es gibt eine Gewinnbeteiligung am Erfolg des Unternehmens, kostenlosen Kaffee, Sprachkurse, "DAS Clubs", Mitarbeiterrabatte und verschiedene Events (Firmen-/Kinderweihnachtsfeier, Firmenjubiläum, Abteilungsgrillen, Arbeitsschutzmaßnahmen, wie zum Beispiel: Grippeschutzimpfung, Sehtest, Umfragen zu psychischen Gefährdungen). Kleine Geburtstagsgeschenke und Benefits bei Mitarbeiterjubiläen zeigen die Wertschätzung an einer dauerhaften Zusammenarbeit.
Das Unternehmen verankert sowohl "Ressourceneinsparung und Sicherheit" und "Kultur und Internationalität" in der Mission als auch der Vision des Unternehmens:
"Mit innovativen Technologien zur Abgas- und Abwasseraufbereitung schaffen wir die Balance zwischen industriellem Wachstum und der Bewahrung natürlicher Ressourcen.
Diese Balance sichert unseren Wohlstand und ermöglicht gesellschaftliche Entwicklung weltweit. Sie schützt die Gesundheit der Menschen und unserer Umwelt."
(Quelle: https://www.das-ee.com/de/unternehmen/vision-strategie/unsere-werte/, Stand: 09.09.2018)
DAS setzt sich in diesen Bereichen auch als Förderer und Mitwirker ein. DAS ist nach ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert, fördert verschiedene soziale Projekte und trägt als international vertretenes Unternehmen natürlich nicht zuletzt mit seinem Produktportfolio selbst in den Bereichen Abgasreinigung und Abwasserreinigung aktiv zu einem besseren Schutz und der Erhaltung der Umwelt weltweit bei.
Generell ist die Zusammenarbeit mit allen Kollegen/-innen, die ich bis dato im Rahmen meiner täglichen Arbeit kennen lernen konnte, sehr angenehm.
Nach Feierabend bleibe ich gern an manchen Tagen noch etwas länger, um mit Kollegen/-innen anderer Abteilungen bei einem gemütlichen Feierabendbier zu unterhalten oder im für Mitarbeiter frei zugänglichen Firmen-Pool zu baden. Spaßfaktor inklusive :)
Besonders dankbar bin ich jedoch darüber, in einem so tollen IT Team mit meinen direkten Kollegen zusammenarbeiten zu dürfen. Arbeiten kann wirklich Spaß machen.
Tolles Team!
In den 10 Monaten konnte ich bisher keinerlei Benachteiligungen feststellen. Auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird eingegangen.
In meinem Beruf komme ich in beratender Funktion auch mit dem Management in Berührung. Wie bereits erwähnt, findet eine faire, offene, aber auch respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe statt.
Ideen und Verbesserungsvorschläge werden aktiv eingefordert und umgesetzt.
Probleme und Missstände werden kommuniziert und gemeinsam ausgeräumt.
Ich sehe in meinen Vorgesetzten:
- Teamleader, die sich aktiv einsetzen - sei es, um Projekte voranzutreiben oder zum Schutz
- Mentoren, die Werte selbst proaktiv vorleben und mich persönlich und fachlich weiterentwickeln wollen
- mittlerweile auch Freunde
Die Büroräume sind gut und modern ausgestattet, beleuchtet und klimatisiert. Gerade in diesem Sommer ein nicht zu unterschätzender Mehrwert.
Auch die Meetingräume sind gut ausgestattet. Die Bürotechnik entspricht den aktuellen Stand der Technik. Es wird auf Arbeitsschutz (beispielsweise an Bildschirmarbeitsplätzen) Wert gelegt und dieser auch im Rahmen interner Audits kontrolliert.
Der Lärmpegel ist manchmal störend. Es fehlt an kleinen Rückzugsräumen für Telefonate oder konzentrierte Ausarbeitungen. Dies ist dem Management bekannt und wird bei der weiteren Planung des Ausbaus des Unternehmens bereits berücksichtigt.
Es wird in Absprache mit dem Vorgesetzten auch die Arbeit im Home Office gewährt.
Die Kommunikation findet auf vielen Ebenen statt. Zentral über die Geschäftsleitung, sowie die Personal- und Marketingabteilung, als auch nach Feierabend am Firmen-Pool oder einem gemütlichen Grillabend. Die Kommunikationsweise ist offen und fair. Mitarbeiter begegnen einander hilfsbereit und freundlich.
Ideen, Verbesserungsvorschläge als auch beratende Empfehlungen seitens des Managements werden aktiv eingefordert, gehört und umgesetzt.
Es existiert ein Innovationsteam, welches das Management bei dieser Aufgabe aktiv unterstützt.
In den 10 Monaten konnte ich bisher keinerlei Benachteiligungen feststellen.
Mein Aufgabengebiet bringt eine Vielzahl interessanter, als auch anspruchsvoller Aufgaben mit sich. Ich kann mich proaktiv in die Gestaltung meines Aufgabengebiets und deren Umsetzung einbringen.
Teamspirit, Querdenker ausdrücklich erwünscht,
Das die Woche zu schnell vergeht
Es hilft Dir jeder, Team first.
Das eine bedingt das andere
Ob gemeinsames Grillen, Wandertage, Clubs, Lunchrun,Afterworkparty, es ist für jeden etwas dabei— du entscheidest
Die Erfahrungen der älteren Kollegen zählen
Klares Feedback, Festlegung der weiteren Vorgehensweise, es zählt deine Meinung.
4x pro Jahr Betriebsversammlungen
Du kannst deine Position beibehalten oder dich weiterentwickeln- its up to you
pünktliche Lohnzahlung
Die Zweiklassenbelegschaft
Flachere Hierarchien einführen! Geschäftsführung, Business-Leiter, Abteilungsleiter, Gruppenleiter und dann Projektgruppen für jede Unfug. Hauptsache niemand muss etwas entscheiden.... wovor die meisten auch Angst haben!
traue niemandem!
spannende Aufgaben, flache Hierarchien, gute Entwicklungsmöglichkeiten, zukunftsorientiertes Unternehmen
Wünsche für Schulungen und Weiterbildungen werden meist unkompliziert bewilligt.
Sicherlich weniger als im Vergleich zu großen Unternehmen aber dafür arbeitet man in einem sehr angenehmen Unternehmen in dem man sich einbringen und entwickeln kann.
Die Firma und auch die GF ist sich ihrer Verantwortung bewusst und bewegt sich in die richtige Richtung.
offene Kommunikation auch für Vorschläge und Fragen
Die teilweise räumliche Enge ist dem Wachstum geschuldet aber man arbeitet daran.
dem Wachstum geschuldet nicht optimal aber man arbeitet daran
Ambitionierte Ziele; Offenheit für Veränderung / Verbesserung (zumindest wird es so kommuniziert - die Umsetzung in die Realität muss sich noch beweisen);
Hohes Maß an sozialem Miteinander - irgendwie gibt es ständig was zu feiern
Es gibt etliche Prozesse, die unrund laufen. Dadurch entsteht unnötiger Stress ("last-Minute-Aktionen") und verbraucht unnötig viele Ressourcen.
Mehr / bessere Prozesse etablieren und stringent umsetzen; Kommunikation, Abläufe, Source of Knowledge...
Das Miteinander von Anfang an sehr aufgeschlossen, auch über Hierarchie-Ebenen hinweg;
Hilfsbereitschaft für neue Kollegen, die auch gut ins soziale Miteinander integriert werden;
natürlich ist nicht alles rosig - aber nach meiner bisherigen Wahrnehmung überwiegend positiv
Weitestgehend OK, Informationen könnten regelmäßiger und geordneter ins Team gestreut werden
sicher einer der Punkte, die dringend verbessert werden können und müssen;
allgemeine Unternehmens-Infos über Newsletter und Belegschaftsversammlung OK;
allgemeine Abteilungs-Infos - mal so, mal so;
konkrete fachliche Infos sind eher "Holpflicht" - man muss wissen, wen man wann wozu befragen sollte...
So verdient kununu Geld.