Es könnte so schön sein
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Kollegen. Gestaltungsspielräume in der eigenen Arbeit. Abwechslungsreich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Urlaubsregelung, Verhalten der Personalleitung gegenüber Mitarbeitenden, geringe Wertschätzung
Verbesserungsvorschläge
Mehr Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Abmahnungen sollten nicht als Lösung angesehen werden. Stattdessen ein konstruktiver Umgang zum Lösen von Problemen wünschenswert. Ziele offen kommunizieren und nicht aus allem ein Geheimnis machen. Weniger Gleichmacherei unter der Belegschaft, stattdessen unterschiedliche Bedürfnisse anerkennen. Urlaubstage an die Marktbedingungen anpassen. Weniger restriktive Urlaubsregel. Klarere Strategie und Ziele
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine Misstrauenskultur der Führungsebene gegenüber ihren Mitarbeitenden. Es besteht kein ehrliches Interesse, Probleme nachhaltig zu lösen. Stattdessen bestehen Lösungsansätze darin, Regelungen einzuführen, die die Freiheit der Mitarbeiter weiter einschränken. Mein Eindruck war, dass dadurch viel mehr Dienst nach Vorschrift gemacht wird. Man erfährt nur wenig Wertschätzung.
Work-Life-Balance
Gleitzeit gibt es von 8-18 Uhr (Öffnungszeiten Büro). Sehr restriktive Urlaubsregelung, mit begrenzten Spielraum in der Saison von März bis September. Brückentage nur in absoluten Ausnahmefällen. Ebenso Homeoffice.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Steht hinten an. Das Produkt Fahrrad ist ja nachhaltig.
Kollegenzusammenhalt
Fast ausschließlich tolle Kollegen und Kolleginnen, die richtig Bock auf das Thema Fahrrad haben. Unter den Rahmenbedingungen in meiner Zeit leider trotzdem viel Unzufriedenheit und Personalwechsel.
Vorgesetztenverhalten
Es wird das Gefühl vermittelt, dass jeder jederzeit ersetzbar ist.
Arbeitsbedingungen
Es wird stets das Nötigste geboten.
Kommunikation
So lange es im Unternehmen gut läuft, ist alles ok. Wenn nicht, wird schnell eskaliert (Aufforderung zu Überstunden, vermeintlich einfache Lösungen für komplexe Probleme oder Abmahnungen). Jahres/Entwicklungsgespräche gab es nicht.