16 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Verkehrsanbindung in der Filiale in Werder. Bushaltestelle direkt vor der Tür, besser geht es nicht, Aldi, DM & Tankstelle in Sichtweite
Es werden zur Saison mehr Mitarbieter benötigt.
nette und Hilfsbereit Kollegen
Das Radhaus ist eben allgegenwärtig bekannt im Raum Brandenburg :)
Es ist eben Einzelhandel, dafür kann man als Arbeitgeber nichts, Samstags arbeiten ist da nun mal Plichtkür
Schulungen zu den Herstellern gibt es
gutes Gehalt mit Erweiterungsmöglichkeiten, Provision
auch hier wird sauber gearbeitet und der Müll getrennt
wie eine Familie
Ich wurde mit 45 gut angenommen, als wär ich selber Jung
da gibt es nichts dran auszusetzen, netter Vorgesetzter
Top Ausstattung, moderne Technik, alles da
freundlich und Kompetent
bis her keine Defizite bekannt
Abwechslungsreich und selbstbesitmmend arbeiten im jeweiligen Fachbereich
Feste Arbeitszeiten, Gehalt pünktlich, gutes Arbeitsklima,
Nichts nennenswertes
Gelerntes Personal sollte auch entlohnt werden, im Sommer wäre mehr Urlaub wünschenswert.
Gutes Team, tolle Kollegen auch die GF
Es ist Einzelhandel demnach eher weniger wobei sich das eher auf die saison bezieht
Es gibt die möglichkeit sich online zu schulen, desweiteren werden auch immer wieder schulungen und Fortbildungen angeboten.
Gehalt könnte besser abgestimmt sein gelernte erhalten das gleiche wie Quereinsteiger, da kann nachgebessert werden
Hier werden alle gleich behandelt
Könnte mehr und besser zuhören
Weitesgehend gut
Spoileralarm! Wir werden richtig cool!
Uns Arbeitnehmern wird krass entgegengekommen.
Mehr geht immer. Aber trotz Krisenstimmung in der Wirtschaft werden Gehälter krass erhöht. Mega!
Coole Kollegen
Meistens ist der Buschfunk schneller als der offizielle Weg.
Der Einstieg war sehr Reibungslos und auch kurzfristig möglich. Ich empfand alle wichtigen Personen als Kommunikativ und auch für Wünsche und Anregungen waren alle stets zugänglich.
Den Gräuel hege ich nicht. Das Unternehmen ist empfehlenswert.
Ich denke die beiden Powerfrauen haben ihr Unternehmen gut im Griff, wie seinerseits, als ich noch vor Ort war auch der Senior. Bei so vielen Mitarbeitern wird es immer mal reiberein geben. Mein Tipp an Mitarbeiter, häufig hilft es an der eigenen Kommunikation zu arbeiten.
Das ich meinem Recht auf ein Arbeitszeugnis Nachdruck verleihen musste hat mich zum Schluss als einziges gestört. Auf Anfrage sollte es einfach auch ohne nachgängiger Fristsetzung ausgehändigt werden. Man muss nicht künstlich auf auf die Aufforderung gesetzlich festgelegter Fristsetzung seitens der Arbeitnehmer warten.
Sie war im Allgemeinen sehr gut, das Vorgesetztenverhalten war in meiner ersten Filiale Vorbildlich. In der zweiten war Luft nach Oben.
Fahrrad ist in der Neuzeit ja das Produkt. Ich glaube beim Velo Run war das Radhaus auch immer aktiv.
Wie im Einzelhandel üblich nur solala. Deshalb habe ich auch aus dem Handel raus gewechselt.
Zu meiner Zeit ließ man freie Tage an Samstagen generell nicht zu, scheint sich im gesetzlichen Rahmen ja mittlerweile geändert zu haben.
Ist definitiv vorhanden. Ich war allerdings zu kurz dabei.
Duckmäuser wie auch ich es zu dieser Zeit noch war, werden bei falscher Verhandlung deutlich unterbezahlt. Aus unternehmerischer Sicht ist das für mich nachvollziehbar, aber Sozialverhalten sucht hier man vergeblich. Man sollte nicht zu Tief stapeln. Die Frauen sind dort Profis.
Bis auf kleine Ausreißer, war er sehr gut.
Wurden nur saisonal eingesetzt, obwohl Leistungsbereitschaft hoch.
Gab es vor Ort, bei Nummer eins nichts auszusetzen. Nummer zwei, heute vermutlich immer noch beschäftigt habe ich als Fehlbesetzung angesehen.
Die habe ich mit dem Filialleite r, sowie der Geschäftsführung immer auf Augenhöhe Wahr genommen.
Da sehe ich den größten Kritikpunkt, denn es wurden Mitarbeiter ohne elterliche Pflichten bevorzugt entfristet. Das war Hauptausschlaggebend, warum ich damals gegangen bin.
Man verkauft Fahrrad Zubehör, wer es sich zutraut, durfte aber auch Fahrräder zusammen Schrauben. Schulungen zu E-Bikes und Anteiebsarten gab es auch.
Nichts
Es werden nur Saisonkräfte gebraucht, dann kommt die Kündigung
Nur ein Samstag im Monat frei. Urlaubsplanung gibt es nicht.
Benötigt man einen freien Tag wird es schön ignoriert.
Neue Kollegen haben es sehr schwer und werden nicht integriert.
Neue Kollegen haben keine Chance
Nein
Gibt es nicht
Könnte besser sein
Gibt es nicht
Nur unter langjährige Mitarbeiter
Mal so, mal so
Ignorieren ist Tagesform
Mehr schlecht als Recht
Nur wenn nötig
Ist ein Fremdwort
Immer das gleiche
Tolle Kollegen, dir einen den Arbeitstag versüßen
Es hat alles so seine Vor- und Nachteile. Für Einzelhandel sind die Arbeitszeiten aber vollkommen okay.
Mehr geht natürlich immer
Es ist noch Luft nach oben. Aber an und für sich ist das Produkt ja total Umweltfreundlich
Tolle Kollegen, mit denen auch nach Feierabend noch etwas unternimmt
Tolle Vorgesetzte, egal auf welcher Ebene
Hell und freundlich gestaltet. Im Sommer kann es schon mal etwas wärmer werden. Aber das ist nunmal Sommer
Insgesamt gut. Manchmal geht im Eifer des Gefechts die ein oder andere Info unter
Ob jung oder alt, männlich oder weiblich, hier wird jeder gleich behandelt
Tolle Produkte zum Verkaufen, so ist jedes Verkaufsgespräch anders
- Kurze Entscheidungswege
- In vielen Bereichen freie Gestaltung des Arbeitsplatzes möglich
- Flexible Arbeitszeitmodelle möglich
- Stetiger Fortschritt an allen Ecken und Enden des Unternehmens spürbar
- Entwicklungs- und Gehaltsmodell nicht transparent bzw. vorhanden: dies ist sicherlich der Größe und schnellen Entwicklung zu schulden, muss allerdings schnellstmöglich angegangen werden um Mitarbeiter längerfristig zu binden
- Verbesserung der Kommunikation
- Vergrößerung des Personals (dieser Punkt hat sich bereits stark verbessert)
- Mitarbeiterbenefits verbessern
Stark abhängig vom Unternehmensbereich und Vorgesetzten
Branchenüblich kann die Work-Life-Balance im Laufe der Saison stark schwanken. Es wird allerdings immer versucht eine für alle Parteien passende Lösung zu finden.
Weiterbildungsmaßnahmen und Schulungen werden bei jeder Gelegenheit angeboten, Beförderungen sind bei guter Leistung möglich und werden ggü. Neueinstellung bevorzugt
Auch wenn es sicher vereinzelte Probleme in einigen Unternehmensbereichen gibt, ist der allgemeine Zusammenhalt und die gegenseitige Hilfe sehr gut.
Der Informationsfluss ist stark abhängig vom Vorgesetzten. Hier wird sich seitens Geschäftsführung bemüht eine Verbesserung der Lage zu erreichen und es sind Maßnahmen in Arbeit.
Branchenüblich
Wer Eigenmotivation zeigt und sich in einem neuen Aufgabenfeld verwirklichen will, bekommt hierzu sehr wahrscheinlich die Chance.
Es ist gerade viel in Veränderung. Weiter so.
Mehr den Zusammenhalt fördern. Irgendwie sind die Filialen untereinander noch nicht so im Austausch.
Man muss gerne mit Menschen arbeiten, aber dafür ist man ja im Verkauf.
Im Vergleich mit den anderen Großen wie Stadler etc. viel offener und familiärer.
Ist im Einzelhandel immer nicht so gut wie in anderen Branchen. Aber für den Einzelhandel echt gut
Regelmäßige Schulungen zu einzelnen Artikeln und Weiterbildungen. Allerdings muss man auch mal selber mal was ansprechen.
Gehalt kommt immer pünktlich. Firmenfeiern, Mitarbeiterrabatte, Jobrad, Prämien. An sich ganz cool.
Das Produkt selber ist ja schon Umweltbewusst.
Kollegen sind freundlich und hilfsbreit, ein blöder Spruch immer mal drin - das lockert auf und macht Spaß.
Scheint in den einzelnen Filialen unterschiedlich zu sein. Aber so hat man die Chance, den Führungsstil den man mag auszusuchen.
Viele Filialen sind gerade neu umgebaut.
Hier geht im Saisongeschäft auch mal etwas unter.
Wenn man sich seine Aufgaben sucht kann man sich in viele Themen einarbeiten
Sehr angenehmes Miteinander. Man kann jederzeit mit dem Filialleiter, der Personalabteilung oder auch der Geschäftsführung sprechen, falls mal etwas nicht ganz zufriedenstellend ist.
Besser als der Ruf! Von außen ist das Image nicht so toll. Aber den schlechten Ruf hat das RADhaus nicht verdient. Ich hab mir selbst ein Bild gemacht und bin positiv überrascht.
Für Handel ist das schon richtig gut. Wenn man Samstag arbeiten muss, dann hat man unter der Woche frei. Man muss auch nur bis 19 Uhr arbeiten und nicht wie bei anderen Händlern bis 20 oder gar 22 Uhr. Urlaub kann man auch das ganze Jahr über machen. Klar während der Saison können nicht alle Urlaub machen, aber es ist immerhin nicht ausgeschlossen.
Einige Kollegen machen derzeit Weiterbildungen die durch das RADhaus finanziell und auch was die Arbeitszeit angeht gefördert wird. Finde ich top!
Mehr geht immer, aber wenigstens muss man hier nicht 90% seines Gehaltes durch Provision erarbeiten. Kenne ich auch anders. Und abgesehen vom Gehalt bekommt man hier auch noch andere tolle Sachen wie Mitarbeiterrabatt und Jobrad geboten.
Also wenn das RADhaus nicht umweltbewusst ist, dann weiß ich auch nicht! :-)
Coole Kollegen. Alles dabei von jung und unerfahren bis Babyboomer und voller Erfahrung. Und alle halten zusammen. Echt toll!
Ältere Kollegen werden hier sehr geschätzt.
Sowohl der Filialleiter als auch die Geschäftsführung hat stets ein offenes Ohr für einen und versucht stets alle Mitarbeiter fair zu behandeln.
Gewinn wird hier regelmäßig in den Umbau von Filialen gesteckt. Auch Potsdam ist diesen Winter wieder noch ein wenig schöner geworden.
Man ist stets auf dem aktuellen Stand, da regelmäßig kurze Briefungs vor der Ladenöffnung durchgeführt werden. Das vielleicht auch mal etwas untergeht ist bei der Unternehmensgröße aber auch normal, aber auch nicht schlimm.
Ob jung oder alt hier werden alle gerecht behandelt.
Hier wird es nie langweilig. Durch die verschiedenen Produktbereiche kann man den Kunden hier von A bis Z beraten. Und zu tun gibt es immer was. Klimawandel sei Dank! :-)
Nette und faire Vorgesetzte und Geschäftsführerinnen
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Mehr Verkäufer damit weniger Stress in der Saison
für guten Verkauf oder gut gemachte Arbeit gibt es Lob
Regeln sind nicht alle toll aber wenigstens gelten sie für alle
wahrscheinlich wie überall gibt es welche die immer und überall was zu meckern haben
im Handel Samstag frei haben ist eher schwierig da die meisten Kunden dann kommen
Urlaub ist das ganze Jahr möglich man muss nur schnell genug Anfragen
10-19 Uhr ist an sich ein langer Tag aber mal später kommen oder früher gehen kein Problem
Ausbildung oder Weiterbildungen möglich
Geld kommt pünktlich könnt aber immer mehr sein
es gibt aber oft eine monatliche Prämie und Weihnachtsgeld
als Mitarbeiter kann man Fahrrad oder E-Bike über Bikeleasing bekommen
im Rennradteam mitfahren
Mitarbeiterrabatt
Ist wahrscheinlich wie überall - die meisten Kollegen sind nett und hilfsbereit
Von Azubi bis Mitte 50 gemischt und bis zu über 15 Jahren schon bei Radhaus
Filialleitung und Geschäftsführung
bei der Hitze im Sommer ist natürlich auch drin warm ohne Klimanlage
Radiomusik nervt manchmal ist aber relativ leise so dass man bei vollem Haus kaum noch davon mitbekommt
Pausenraum mit Küche vorhanden
Duschen vorhanden - Sport davor oder in der Pause möglich
Arbeits-und Urlaubspläne werden ausgehangen
Neuigkeiten oder Zahlen werden zwischendurch oder 1x die Woche erzählt
Könnten ruhig mehr Frauen dabei sein Branche schreckt aber anscheinend ab
Verkauf ist abwechslungsreich wegen der Kunden
Ordnung machen und Staub wischen gehört aber auch dazu ist aber okay da Putzfirma schon einiges macht
So verdient kununu Geld.