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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Nichts
Meiner Wahrnehmung nach ist die Lage des Büros in Nürnberg verkehrstechnisch gut angebunden, insbesondere für Nutzer:innen öffentlicher Verkehrsmittel. Für PKW-Nutzer:innen empfand ich die Situation jedoch als schwierig, da meiner Einschätzung nach die Anzahl an verfügbaren Parkplätzen begrenzt war. Nach meinem Eindruck war ein Firmenparkplatz in der Tiefgarage ausschließlich für den Geschäftsführer reserviert, obwohl dieser nach meinem Erleben nur selten vor Ort war.
Ein Vorfall verdeutlicht für mich die problematische Handhabung: Eine Mitarbeiterin nutzte den Firmenparkplatz, da der Geschäftsführer nicht anwesend war. Als er unerwartet erschien, wirkte seine Reaktion meiner Wahrnehmung nach äußerst unfreundlich, und die Situation wirkte auf mich demütigend für die Mitarbeiterin vor dem gesamten Team. Solche Situationen trugen für mich erheblich zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre und einem Gefühl der Unsicherheit bei.
Meiner Wahrnehmung nach ist das Arbeitsumfeld im Unternehmen aktuell von mangelnder Fairness, unklarer Kommunikation und einem insgesamt toxischen Klima geprägt. Ich hatte den Eindruck, dass sich Mitarbeitende häufig unsicher, unter Druck gesetzt und nicht ausreichend wertgeschätzt fühlten.
Zur Verbesserung des Arbeitsumfelds könnten aus meiner Sicht insbesondere folgende Maßnahmen sinnvoll sein:
Transparente und faire Kommunikation: Entscheidungen sollten frühzeitig und nachvollziehbar kommuniziert werden.
Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden: Aus meiner Sicht sollte keine Bevorzugung einzelner Personen stattfinden; stattdessen könnte ein gerechter Umgang basierend auf Leistung und Engagement etabliert werden.
Förderung von Weiterbildung und Entwicklung: Angekündigte Schulungen und Weiterbildungen könnten verlässlich umgesetzt werden.
Anerkennung und Wertschätzung: Mitarbeitende könnten respektvoll behandelt werden, und ihre Leistungen sollten anerkannt werden.
Klare Strukturen bei Vergütung und Benefits: Gleichberechtigte Gehaltserhöhungen, transparente Kriterien und zusätzliche Leistungen könnten Motivation und Zufriedenheit erhöhen.
Meiner Meinung nach könnten diese Maßnahmen dazu beitragen, das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden deutlich zu stärken und ein professionelles, wertschätzendes Arbeitsklima zu schaffen.
Aus meiner Sicht war die Arbeitsatmosphäre insgesamt schwierig und teilweise von einem belastenden Klima geprägt. Ich habe das Umfeld als eher toxisch empfunden, da die Stimmung im Team häufig angespannt war. Meiner Wahrnehmung nach war der Umgang mit der Geschäftsführung für viele herausfordernd, da deren Verhalten auf mich oft unberechenbar wirkte. Ich hatte den Eindruck, dass einige Mitarbeitende versuchten, Konflikten oder direktem Kontakt zur Geschäftsführung aus dem Weg zu gehen, um unangenehme Situationen zu vermeiden.
Insgesamt entstand für mich dadurch ein Gefühl von Unsicherheit, Anspannung und Ungleichbehandlung, was sich spürbar auf die Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat.
Meiner Wahrnehmung nach war das interne Image des Unternehmens stark negativ geprägt. Ich hatte den Eindruck, dass viele Mitarbeitende bereits zu Beginn ihrer Tätigkeit regelmäßig Kritik am Unternehmen oder am Verhalten der Geschäftsführung äußerten. Für mich spiegelte sich dies in der allgemeinen Stimmung wider und vermittelte den Eindruck von Unzufriedenheit und Frustration innerhalb des Teams.
Grundsätzlich war es möglich, Urlaub zu nehmen, sofern die Absprache mit den Kolleg:innen funktionierte. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass von den Mitarbeitenden häufig ein hohes Maß an Flexibilität erwartet wurde – insbesondere, wenn es um kurzfristige Anforderungen oder Überstunden ging. Meiner Wahrnehmung nach gestaltete sich der Abbau von Überstunden teilweise schwierig und wurde nicht immer gern gesehen.
Offiziell gibt es die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. In meinem Erleben wirkte dieses Angebot allerdings eher wie eine Maßnahme, um nach außen modern zu wirken. Ich hatte den Eindruck, dass das Arbeiten von zu Hause nicht von allen Führungskräften gleichermaßen akzeptiert wurde und dass die Nutzung dieser Option stark von der jeweiligen Person abhing. Dadurch entstand für mich das Gefühl, dass Homeoffice nur eingeschränkt und uneinheitlich umgesetzt wurde.
Meiner Wahrnehmung nach wird zu Beginn großen Wert auf Weiterentwicklung und Schulungen gelegt, und Mitarbeitenden werden entsprechende Weiterbildungen in Aussicht gestellt. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass diese Zusagen nicht immer eingehalten wurden. Nach meinem Erleben kam es beispielsweise vor, dass eine zugesagte Weiterbildung wieder abgesagt wurde, ohne dass mir die Gründe nachvollziehbar erschienen. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass persönliche und fachliche Entwicklung zwar angekündigt, tatsächlich aber nur begrenzt gefördert wird.
Meiner Wahrnehmung nach stand die Vergütung nicht in einem angemessenen Verhältnis zur geleisteten Arbeit. Ich hatte den Eindruck, dass Gehaltserhöhungen nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen nachvollziehbar waren, wodurch für mich ein Gefühl von Ungerechtigkeit entstand.
Als zusätzliche Leistungen bietet das Unternehmen eine betriebliche Altersvorsorge, eine betriebliche Krankenversicherung sowie die Kostenübernahme für das VAG-Ticket. Meiner Einschätzung nach fehlten darüber hinaus jedoch weitere Benefits oder Anreize. Insgesamt wirkte auf mich die Struktur bei Gehaltsentwicklung und Zusatzleistungen wenig transparent, was die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden meiner Meinung nach einschränkte.
Meiner Erfahrung nach war der Kollegenzusammenhalt eher schwach ausgeprägt. Ich hatte den Eindruck, dass es nur wenige Mitarbeitende gab, die wirklich offen, ehrlich und respektvoll miteinander umgingen. In meinem Erleben herrschte teilweise ein Klima des Misstrauens, und ich habe es so wahrgenommen, dass manche Kolleg:innen Informationen oder Konflikte eher an die Geschäftsführung weitergaben, statt Probleme direkt im Team anzusprechen.
Diese Dynamik wirkte auf mich belastend und führte zu einem Gefühl von Distanz und fehlendem Zusammenhalt. Besonders schade fand ich das, weil viele Mitarbeitende schon lange im Unternehmen waren und ich mir dadurch eigentlich mehr Erfahrung im respektvollen Umgang miteinander erwartet hätte.
Meiner Wahrnehmung nach erhielten Mitarbeitende im Unternehmen unabhängig vom Alter oder der Erfahrung nur wenig Wertschätzung. Ich hatte den Eindruck, dass ältere Kolleginnen ebenso wie jüngere Mitarbeitende selten Anerkennung erfuhren. Für mich trug dies insgesamt zu einem demotivierend wirkenden Arbeitsumfeld bei.
Meiner Wahrnehmung nach war das Verhalten der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden oft wenig respektvoll und wertschätzend. Ich hatte das Gefühl, dass Mitarbeitende teilweise eher als austauschbare Arbeitskräfte behandelt wurden, anstatt als individuelle Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Stärken. Aufgaben wirkten auf mich gelegentlich so verteilt, dass sie nur schwer umsetzbar waren, was in meinem Erleben mit ungerechtfertigter Kritik oder unangenehmen Situationen verbunden war.
Statt Unterstützung oder konstruktives Feedback zu erhalten, empfand ich die Kommunikation häufig als herablassend und wenig förderlich. Für mich war nur selten eine wirklich lehrende oder motivierende Haltung erkennbar. Dieses Verhalten trug aus meiner Sicht zu einem Klima der Unsicherheit und Demotivation bei.
Ich habe außerdem eine Situation miterlebt, in der meiner Einschätzung nach zu wenig Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen eines Mitarbeitenden genommen wurde. Dabei entstand für mich der Eindruck, dass persönliche Umstände nicht mit dem nötigen Verständnis behandelt wurden, was das Vertrauensverhältnis weiter belastete.
Meiner Wahrnehmung nach waren die Arbeitsbedingungen insgesamt verbesserungswürdig. Ich hatte den Eindruck, dass neue Arbeitsgeräte nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen zur Verfügung gestellt wurden, wodurch für mich ein Gefühl von Ungleichbehandlung entstand. Außerdem wirkte die technische Ausstattung teilweise veraltet, was die tägliche Arbeit nach meinem Empfinden erschwerte und die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden für mich nicht immer spürbar machte.
Meiner Ansicht nach war die interne Kommunikation im Unternehmen verbesserungswürdig. Ich hatte den Eindruck, dass wichtige Entscheidungen oft getroffen wurden, ohne dass Mitarbeitende frühzeitig eingebunden oder umfassend informiert wurden. Für mich wirkte es so, als würden Veränderungen oder neue Vorgaben meist erst bekanntgegeben, wenn sie bereits beschlossen waren.
Seit dem vergangenen Jahr finden zwar sogenannte „Quartalsmeetings“ statt, in denen bestimmte Kennzahlen präsentiert werden. Aus meiner Sicht dienen diese jedoch eher der formalen Information als einem echten Dialog. Ich habe es so erlebt, dass nur ausgewählte Inhalte geteilt wurden und ein offener Austausch mit den Mitarbeitenden kaum stattfand.
Meiner Erfahrung nach war Gleichberechtigung in diesem Unternehmen nicht immer gegeben. Ich hatte das Gefühl, dass persönliche Beziehungen – zum Beispiel familiäre – teilweise Einfluss darauf hatten, wie fair Mitarbeitende behandelt wurden.
Für mich wirkte es so, als würden bestimmte Personen in schwierigen Situationen mehr Rückhalt bekommen als andere.
Dieses Ungleichgewicht führt zu Frustration und einem unfairen Arbeitsumfeld, in dem Leistung und Engagement nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Meiner Wahrnehmung nach ist die Unternehmensgröße mit etwa 40 Mitarbeitenden überschaubar, jedoch gab es meines Erachtens keinen Betriebsrat, was ich persönlich etwas merkwürdig fand.
In Personalgesprächen war nach meinem Eindruck die HR-Mitarbeiterin als dritte Person im Raum anwesend, wie es ihrer Rolle entspricht, um den Ablauf zu dokumentieren und sicherzustellen, dass arbeitsrechtliche Vorgaben eingehalten werden. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass sie eher die Position des Geschäftsführers unterstützte, als dass sie die Interessen der Mitarbeitenden vertrat. Für mich wirkte dies so, als sei ihre Rolle nicht neutral, was das Vertrauen in diese Gespräche erschwerte.
Es scheint als wäre leider Hopfen und Malz verloren, zumal Verbesserungsvorschläge sowieso fast nie umgesetzt werden.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst und Schrecken vor dem Geschäftsführer/Gründer. Mitarbeiter werden vor versammelter Mannschaft fertig gemacht.
Man weiß nie in welcher Stimmung dieser am Morgen in die Firma kommt. Von aufgesetzter Freundlichkeit bis zu fliegenden Tastaturen kann alles dabei sein. Nur echte Freundlichkeit und Empathie sucht man vergeblich - wird es auch nie geben!
Die Stimmung ist deshalb immer sehr angespannt und jeder versucht dem GF aus dem Weg zu gehen. Fast alle Mitarbeiter flüchten ins Home Office, so oft es nur geht. Wenn der GF nicht anwesend ist, ist die Stimmung grundsätzlich locker und es wird sich viel unterhalten u.a. über die Auftragslage und finanzielle Situation der Firma. Aussagen des GF wie "bringt mir Aufträge, egal was es ist" sind keine Seltenheit und hinterlassen seine Spuren.
Neben einigen Kündigungen wird aktuell versucht, viele Mitarbeiter mit unverschämten Aufhebungsverträge loszuwerden, um die Firma noch zu retten. Die Menschlichkeit und Werte werden hier mit Füßen getreten zudem wird mit Existenzen der Mitarbeiter gespielt.
Mittlerweile sehr schlecht. 'Es liegen sehr viele Leichen im Keller.'
Belügen von Kunden steht leider an der Tagesordnung. Es wird z.B.: ständig versucht bei Projektverzögerungen, den Kunden die Schuld in die Schuhe zu schieben. Projekte laufen bei Data Ahead seltenst in time. Wichtig ist, das Geld von den Kunden für die Aufträge so schnell wie möglich zu bekommen. Die Abarbeitung der Projekte wofür die Kunden bezahlen werden zum notwendigen Übel und auch oft lange liegen gelassen.
Es wird noch krampfhaft versucht ein gutes Image aufrecht zu halten, aber die Fassade bröckelt bereits sehr stark.
Weiterbildungen: Von Seiten der Firma wird so gut wie nie eine Weiterbildung angeboten. Wird aus Eigeninitiative auf die Verantwortlichen zugegangen, wird oft das Spiel gespielt: "du kannst die Weiterbildung machen, aber dann musst du dich für x Jahre an die Firma binden."
Karriere: kann man bei Data Ahead nicht machen und will auch so gut wie niemand.
Schlecht behandelt zu werden schweißt zusammen! Es gab einen eingeschworenen "Haufen", von denen aber nur noch sehr wenige da sind. Mittlerweile werden immer mehr Einstellungen vorgenommen, die nur noch für Kopfschütteln sorgen. Darunter leidet der Kollegenzusammenhalt extrem. Auf dem Sommerfest sind kaum noch Mitarbeiter anwesend. Die besten Pferde haben den Stall bereits verlassen bzw. verlassen ihn gerade.
Kein Unterschied zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Alle werden schlecht behandelt.
Von Führen kann hier bei Weitem nicht die Rede sein. Es ist eine Vollkatastrophe. Es herrscht die Meinung: "wer Überstünden für seine Arbeit machen muss, ist Leistungsschwach."
Unter dem GF gibt es eine kleine Führungsebene. Hier gibt es verschiedene Charaktere. Die einen haben das Verhalten des GF adaptiert. Die anderen sind zu Ja-Sagern geworden, um die eigene Position nicht zu verlieren.
Das Schützen von Mitarbeitern sucht man vergeblich - diese haben schlichtweg zu funktionieren und Ruhe zu geben.
Kommunikation - setzen 6! Schlechter geht es nicht. Es wird gelogen bis sich die Balken biegen.
Es gibt nur eine Richtung der Kommunikation: von oben nach unten hauen.
Es wird immer propagiert, dass Kritik sehr erwünscht ist. Probiert es gerne mal aus - dann werdet ihr sehr schnell erfahren, dass hier eher das diktatorische Model gefahren wird. Kritik wird als persönlicher Angriff gesehen und direkt unterbunden.
In den Quartals-Meetings werden Zahlen präsentiert, die nur aus der Welt der Fabel stammen können. 'Aber die Mitarbeiter sind bestimmt so blöd und glauben das alles' - nein, die glauben das nicht! Das hat die Firma nur leider bis heute noch nicht verstanden.
Fast schon lustig (eher lächerlich) sind die Regeln und Werte die an den Wänden hängen... schade um das Papier, auf das es gedruckt wurden.
Zu unangenehme Themen wird traditionell geschwiegen oder diese lediglich ganz kurz und knapp per Mail mitgeteilt, falls man nicht drum rum kommt.
Es wird definitiv nicht nach Leistung bezahlt. Es gibt sehr große Unterschiede im Gehaltsgefüge, die aber nicht mit Leistung begründet werden können. Es gibt keine Tarif gebundenen Gehälter und keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen. Der GF ist der Meinung er kommt auf Mitarbeiter zu, wenn diese eine Gehaltserhöhung verdient haben - dies ist aber sehr sehr selten. Es muss alles aus Eigeninitiative verhandelt werden, aber das trauen sich die meisten nicht, weil Sie Angst vor dem GF haben.
Es gibt einen Zuschuss zum VAG-Ticket, Urban Sports, betriebliche Krankenversicherung, JobRad und Coperate Benefits. Mal schauen wie lange noch.
Die Geschäftsfelder sind ein Geflecht völlig zusammenhangsloser Themen: Prüfstände alle möglichen Branchen, Software für die Bauindustrie, Software für Wertstromanalysen. Früher gab es interessantere Aufgaben. Mittlerweile wird jedes Projekt angenommen, egal welche Aufgabe dahinter steht - Hauptsache es bringt Geld.
Die Arbeitsatmosphäre ist von ständigem Stress und hoher Arbeitsbelastung geprägt. Es gibt zu viele Projekte für zu wenige Personen, wodurch Fristen häufig nicht eingehalten werden können. Dies führt zu unzufriedenen Kunden und konstantem Stress aufgrund von verpassten Deadlines und improvisiertem Arbeiten unter Zeitdruck.
Das Image des Unternehmens leidet stark unter der schlechten Stimmung. Es herrscht wenig Optimismus, dass sich die Situation noch verbessern wird.
Home-Office wird ermöglicht, jedoch ist die Arbeitsbelastung extrem hoch. Ein Abschalten nach der Arbeit ist kaum möglich, und Urlaube werden stressig, da häufig keine Vertretung für laufende Projekte vorhanden ist.
Es gibt genügend Aufgaben und man kann viel Verantwortung übernehmen, jedoch ist die Unterstützung dabei oft mangelhaft. Weiterbildungen werden zwar thematisiert, müssen aber aktiv eingefordert werden. Angesichts der hohen Arbeitsbelastung ist dies aber sowieso kaum mit dem Tagesgeschäft vereinbar.
Die Standard-Benefits wie JobRad, UrbanSportsClub und Corporate Benefits werden angeboten, und das Gehalt ist für ein mittelständisches Unternehmen in Ordnung. Allerdings gibt es Ungerechtigkeiten bei der Gehaltsverteilung. Mitarbeiter mit hoher Verantwortung verdienen teilweise weniger als Kollegen mit geringerer Verantwortung. Es sollte ganz klar im Interesse der Firma liegen, dass wertvolle Mitarbeiter auch entsprechend entlohnt werden.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind im Unternehmen nicht wirklich im Fokus, werden jedoch auch nicht vernachlässigt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war sehr gut. Jedoch hat der hohe Druck und der Verlust vieler erfahrener Mitarbeiter in den letzten Monaten zu einer merklichen Verschlechterung geführt.
Das Team ist überwiegend jung, dennoch werden ältere Kollegen akzeptiert und geschätzt, auch wenn es nicht viele gibt.
Die Entscheidungen der Führungsebene sind oft nicht nachvollziehbar. Projekte werden ohne ersichtlichen Grund über Jahre hinweg fortgeführt, statt einen sauberen Abschluss zu finden. Kunden werden regelmäßig vertröstet oder mit provisorischen Lösungen abgespeist. Die Prioritäten werden ständig neu gesetzt, und harte Arbeit wird nicht anerkannt, da die Geschäftsführung den Eindruck vermittelt, sie könne alle Aufgaben besser und schneller erledigen.
Die Ausstattung variiert stark. Manchmal erhält man aktuelle Geräte, manchmal veraltete. Der Standort in Nürnberg ist ein Altbau, was sich im Arbeitsumfeld bemerkbar macht. Höhenverstellbare Tische sind aber zum Beispiel vorhanden. Es fehlt ein Budget für die Ausstattung im Home-Office, wo alles selbst organisiert werden muss.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist lückenhaft und verzögert. Wichtige Informationen, wie beispielsweise personelle Veränderungen, werden oft erst verspätet kommuniziert - bzw. wenn es sich schon lange herum gesprochen hat. Firmenupdates zur finanziellen und strategischen Lage sind unregelmäßig und oft beschönigt. Entscheidungen entsprechen selten den optimistischen Darstellungen, was zu Misstrauen führt.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Jeder wird gleichermaßen ins Team integriert, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.
Es gibt durchaus spannende Projekte, und durch die oft eigenverantwortliche Arbeit wird man mit verschiedenen Themenbereichen konfrontiert. Dies bringt Abwechslung, jedoch bleibt durch die Vielzahl der Aufgaben zwangsläufig immer etwas auf der Strecke.
Der einzige Grund, warum man hier nicht nur einen Stern gibt, sind die Kollegen. Selten so aufgeschlossene und tolle Persönlichkeiten kennengelernt. Während der Mittagspause wird häufig zusammen gekocht oder es wird für das Team was mitgebracht. Je nach Wetterlage grillt man auch mal. Toll und lobenswert! Allerdings herrscht bei vielen Mitarbeiter Frust über das Verhalten des Vorgesetzten, wobei sich keiner traut Missstände offen anzusprechen.
Feedbackbefragungen per E-Mail sind leider nur Augenwischerei, denn keiner ist wirklich gewillt etwas an der Situation zu ändern. Man merkt auch deutlich, dass die Stimmung jedes Mal angespannt ist, sobald der Vorgesetzte im Büro ist. Keiner möchte ins Fadenkreuz des Vorgesetzten geraten, sobald dieser mal wieder seine Frust über Misserfolge ablässt. Der Ausweg scheint für viele im Homeoffice zu liegen beziehungsweise Bürotage so zu legen, dass dieser nicht anwesend ist.
Frust unter den Mitarbeitern ist täglich präsent, wobei der Vorgesetzte scheinbar gekonnt darüber hinwegsieht.
Es wird Homeoffice angeboten, wobei man bereits hier feststellt, dass im Unternehmen ein Zweiklassen-System herrscht. So können einige Mitarbeiter, die in der Gunst vom Vorgesetzten stehen, ihr Homeoffice nach Lust und Laune legen, während von anderen erwartet wird, dass diese täglich anwesend sind und teilweise kontrolliert werden, was sie im Homeoffice machen. Der Vorgesetzte scheint nicht zu verstehen, dass die Produktivität am Tag vom Workload abhängig ist und nicht davon, ob man im Büro vor Ort sitzt oder die gleiche Arbeit von daheim erledigt.
Die Fahrzeugflotte besteht aus E-Autos.
Es wird nichts angeboten. Obwohl man gerne neue Aufgaben übernehmen möchte, wird einem mitgeteilt, dass dies nicht realisierbar sei. Einfach nur fraglich.
Wie bereits erwähnt, ist dieser der heilige Gral bei Data Ahead.
Nun ja… wie kann man dieses am Besten beschreiben… Also eins vorweg…Man hat es mit einem launischen Vorgesetzten zu tun, der wie bereits beschrieben, sich nicht davor scheut Mitarbeiter öffentlich anzuschreien und fertig zu machen. Das Problem liegt in vielen Fällen darin begründet, dass dieser es nicht schafft bei gewissen Punkten eine klare Linie zu fahren. So kann es auch einem bis dato in der Gunst des Vorgesetzten stehenden Mitarbeiters passieren, dass diesem bei der ersten Fehlhandlung direkt mit der Kündigung gedroht wird. Auch scheint das HR mehr eine Marionette zu sein, die blind die Anweisungen des Vorgesetzten befolgt.
Es wird ein Laptop inkl. Headset zur Verfügung gestellt, sodass man von jedem Arbeitsplatz aus arbeiten kann. Die Monitore im Büro sind auch ziemlich neu und die Arbeitstische sind höhenverstellbar. Wer ein E-Auto fährt, kann von der vorhandenen Ladesäule profitieren.
Eine Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem findet nicht statt. Man hat eher das Gefühl herablassend betrachtet zu werden. Leider kann sich der Vorgesetzte auch nicht auf einen klaren Kurs verständigen, denn was gestern galt, kann morgen wieder hinfällig sein. Es fehlt auch häufig der Austausch zwischen den Abteilungen. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder zu spät weitergegeben, sodass Deadlines nicht eingehalten werden können. Die Konsequenz ist dann, dass man vom Vorgesetzten öffentlich bloß gestellt wird, anstatt das Problem gesamtheitlich zu betrachten.
Für ein mittelständisches Unternehmen ist das Gehalt durchaus in Ordnung. Zusätzlich zum Gehalt wird das Deutschlandticket finanziert sowie bspw. eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld werden nicht bezahlt.
Eines muss man sich ziemlich früh bewusst machen… leider herrscht in der Firma ein Zwei-Klassen-System mit ausgeprägter Vetternwirtschaft. So lassen sich Mitarbeiter, welche in der Gunst des Vorgesetzten stehen, beispielsweise ein Leasingauto zu Firmenkonditionen finanzieren. Über Fehler von diesen Mitarbeitern lächelt man öfters einfach drüber hinweg. Häufig stellt man dann fest, dass es sich bei diesen Mitarbeitern um Geschwister handelt, wobei mindestens einer in der Gunst vom Vorgesetzten steht oder selbst eine höhere Position einnimmt.
Super nette Kollegen
Keine Parkplätze - liegt eben an der zentralen Lage
Ich arbeite sehr gerne hier und komme gerne ins Büro
Gut
Es wird Rücksicht genommen, dass hier nichts und keiner zu kurz kommt. Ich konnte mir bisher immer Urlaub da nehmen wo ich wollte und auch mal spontan
Weiterbildungen darf hier jeder gerne wahrnehmen und werden gefördert.
Haben ebenfalls immer wieder Werkstudenten
Sozialleistungen werden geboten
Man macht sich durchaus Gedanken hierüber
Bestes Team. Man unternimmt auch gerne was außerhalb der Arbeit. Biergarten oder oder
Dürfen auch mit in den Biergarten :) Ich glaube das Team ist generell jung geblieben
Komme sehr gut mit meinen Vorgesetzten klar. Abteilungsleitung sowie auch mit der Geschäftsführung
Super Lage in der Innenstadt. Viele kommen mit dem Fahrrad oder der U-Bahn.
Man kann hier alles offen ansprechen und sich einbringen oder auch Verbesserungen vorschlagen.
Gut. Haben eine gute Mischung.
Es gibt nichts was es nicht gibt.
Die meisten Kollegen.
Mittags wird gekocht oder man kann sich in Küche unterhalten.
Das gibt einem ein gutes Gefühl.
Viel Druck. Viele schlechte Launen der Führungskräfte. Diese Kapseln sich auch sehr ab.
Stellt eure Mitarbeiter zufrieden. Integriert neue Mitarbeiter besser. Das ist nicht gut.
Oft leider sehr angespannt. Viel Druck was man aus anderen Abteilungen so auch erlebt.
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Zu viele Überstunden. Viele arbeiten bis spät abends. So sollte es nicht sein.
Wurde mir nichts angeboten
Es ist eine kleine Firma. Ich denke man gibt was möglich ist. Irgendwann muss man gehen für mehr Geld.
Mülltrennung nicht vorhanden?
Firmenwagen sind elektrisch.
Selten so ein gutes Team gehabt. Die Kollegen versuchen einen meist aufzufangen.
Team ist sehr jung. Kann nicht beurteilt werden.
Hier wieder der Druck. Man ist immer noch Mensch. Das wird oft vergessen.
Büro oft sehr voll und laut. Lage sehr gut mitten in der Stadt. Aber klein. Parken nicht möglich.
Home Office ist hier die Lösung.
Oft mangelhaft.
Ohne die beiden schon länger anwesenden Damen in Verwaltung würde es nicht laufen.
Sehr wichtig für das ganze Team. Die neuen Damen kenne ich nicht und arbeite ich nicht zusammen.
Nicht alles Lieblingsprojekte aber es kommen immer neue Projekte durch neue Kunden. Herausforderungen muss man mögen.
Das Team!
Mehr Schätzung was man hat. Persönliche Launen.
Besserer Umgang der Vorgesetzten.
Zu viel Chaos
Events mit dem Team top!
Zu viel Arbeitsaufkommen
Teilweise wird man gefördert
Gutes Gehalt und gute Leistungen extra
TOP Kollegen!!
Sehr gut!
Oft zu persönlich / auf guten Tag muss man hoffen
Keine Anweisungen/Änderungen/Infos/Zuständigkeiten werden weitergegeben/geklärt
Immer interessante Aufgaben
Gute Projekte