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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Meiner Wahrnehmung nach ist die Lage des Büros in Nürnberg verkehrstechnisch gut angebunden, insbesondere für Nutzer:innen öffentlicher Verkehrsmittel. Für PKW-Nutzer:innen empfand ich die Situation jedoch als schwierig, da meiner Einschätzung nach die Anzahl an verfügbaren Parkplätzen begrenzt war. Nach meinem Eindruck war ein Firmenparkplatz in der Tiefgarage ausschließlich für den Geschäftsführer reserviert, obwohl dieser nach meinem Erleben nur selten vor Ort war.
Ein Vorfall verdeutlicht für mich die problematische Handhabung: Eine Mitarbeiterin nutzte den Firmenparkplatz, da der Geschäftsführer nicht anwesend war. Als er unerwartet erschien, wirkte seine Reaktion meiner Wahrnehmung nach äußerst unfreundlich, und die Situation wirkte auf mich demütigend für die Mitarbeiterin vor dem gesamten Team. Solche Situationen trugen für mich erheblich zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre und einem Gefühl der Unsicherheit bei.
Meiner Wahrnehmung nach ist das Arbeitsumfeld im Unternehmen aktuell von mangelnder Fairness, unklarer Kommunikation und einem insgesamt toxischen Klima geprägt. Ich hatte den Eindruck, dass sich Mitarbeitende häufig unsicher, unter Druck gesetzt und nicht ausreichend wertgeschätzt fühlten.
Zur Verbesserung des Arbeitsumfelds könnten aus meiner Sicht insbesondere folgende Maßnahmen sinnvoll sein:
Transparente und faire Kommunikation: Entscheidungen sollten frühzeitig und nachvollziehbar kommuniziert werden.
Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden: Aus meiner Sicht sollte keine Bevorzugung einzelner Personen stattfinden; stattdessen könnte ein gerechter Umgang basierend auf Leistung und Engagement etabliert werden.
Förderung von Weiterbildung und Entwicklung: Angekündigte Schulungen und Weiterbildungen könnten verlässlich umgesetzt werden.
Anerkennung und Wertschätzung: Mitarbeitende könnten respektvoll behandelt werden, und ihre Leistungen sollten anerkannt werden.
Klare Strukturen bei Vergütung und Benefits: Gleichberechtigte Gehaltserhöhungen, transparente Kriterien und zusätzliche Leistungen könnten Motivation und Zufriedenheit erhöhen.
Meiner Meinung nach könnten diese Maßnahmen dazu beitragen, das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden deutlich zu stärken und ein professionelles, wertschätzendes Arbeitsklima zu schaffen.
Aus meiner Sicht war die Arbeitsatmosphäre insgesamt schwierig und teilweise von einem belastenden Klima geprägt. Ich habe das Umfeld als eher toxisch empfunden, da die Stimmung im Team häufig angespannt war. Meiner Wahrnehmung nach war der Umgang mit der Geschäftsführung für viele herausfordernd, da deren Verhalten auf mich oft unberechenbar wirkte. Ich hatte den Eindruck, dass einige Mitarbeitende versuchten, Konflikten oder direktem Kontakt zur Geschäftsführung aus dem Weg zu gehen, um unangenehme Situationen zu vermeiden.
Insgesamt entstand für mich dadurch ein Gefühl von Unsicherheit, Anspannung und Ungleichbehandlung, was sich spürbar auf die Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat.
Meiner Wahrnehmung nach war das interne Image des Unternehmens stark negativ geprägt. Ich hatte den Eindruck, dass viele Mitarbeitende bereits zu Beginn ihrer Tätigkeit regelmäßig Kritik am Unternehmen oder am Verhalten der Geschäftsführung äußerten. Für mich spiegelte sich dies in der allgemeinen Stimmung wider und vermittelte den Eindruck von Unzufriedenheit und Frustration innerhalb des Teams.
Grundsätzlich war es möglich, Urlaub zu nehmen, sofern die Absprache mit den Kolleg:innen funktionierte. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass von den Mitarbeitenden häufig ein hohes Maß an Flexibilität erwartet wurde – insbesondere, wenn es um kurzfristige Anforderungen oder Überstunden ging. Meiner Wahrnehmung nach gestaltete sich der Abbau von Überstunden teilweise schwierig und wurde nicht immer gern gesehen.
Offiziell gibt es die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. In meinem Erleben wirkte dieses Angebot allerdings eher wie eine Maßnahme, um nach außen modern zu wirken. Ich hatte den Eindruck, dass das Arbeiten von zu Hause nicht von allen Führungskräften gleichermaßen akzeptiert wurde und dass die Nutzung dieser Option stark von der jeweiligen Person abhing. Dadurch entstand für mich das Gefühl, dass Homeoffice nur eingeschränkt und uneinheitlich umgesetzt wurde.
Meiner Wahrnehmung nach wird zu Beginn großen Wert auf Weiterentwicklung und Schulungen gelegt, und Mitarbeitenden werden entsprechende Weiterbildungen in Aussicht gestellt. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass diese Zusagen nicht immer eingehalten wurden. Nach meinem Erleben kam es beispielsweise vor, dass eine zugesagte Weiterbildung wieder abgesagt wurde, ohne dass mir die Gründe nachvollziehbar erschienen. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass persönliche und fachliche Entwicklung zwar angekündigt, tatsächlich aber nur begrenzt gefördert wird.
Meiner Wahrnehmung nach stand die Vergütung nicht in einem angemessenen Verhältnis zur geleisteten Arbeit. Ich hatte den Eindruck, dass Gehaltserhöhungen nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen nachvollziehbar waren, wodurch für mich ein Gefühl von Ungerechtigkeit entstand.
Als zusätzliche Leistungen bietet das Unternehmen eine betriebliche Altersvorsorge, eine betriebliche Krankenversicherung sowie die Kostenübernahme für das VAG-Ticket. Meiner Einschätzung nach fehlten darüber hinaus jedoch weitere Benefits oder Anreize. Insgesamt wirkte auf mich die Struktur bei Gehaltsentwicklung und Zusatzleistungen wenig transparent, was die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden meiner Meinung nach einschränkte.
Meiner Erfahrung nach war der Kollegenzusammenhalt eher schwach ausgeprägt. Ich hatte den Eindruck, dass es nur wenige Mitarbeitende gab, die wirklich offen, ehrlich und respektvoll miteinander umgingen. In meinem Erleben herrschte teilweise ein Klima des Misstrauens, und ich habe es so wahrgenommen, dass manche Kolleg:innen Informationen oder Konflikte eher an die Geschäftsführung weitergaben, statt Probleme direkt im Team anzusprechen.
Diese Dynamik wirkte auf mich belastend und führte zu einem Gefühl von Distanz und fehlendem Zusammenhalt. Besonders schade fand ich das, weil viele Mitarbeitende schon lange im Unternehmen waren und ich mir dadurch eigentlich mehr Erfahrung im respektvollen Umgang miteinander erwartet hätte.
Meiner Wahrnehmung nach erhielten Mitarbeitende im Unternehmen unabhängig vom Alter oder der Erfahrung nur wenig Wertschätzung. Ich hatte den Eindruck, dass ältere Kolleginnen ebenso wie jüngere Mitarbeitende selten Anerkennung erfuhren. Für mich trug dies insgesamt zu einem demotivierend wirkenden Arbeitsumfeld bei.
Meiner Wahrnehmung nach war das Verhalten der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden oft wenig respektvoll und wertschätzend. Ich hatte das Gefühl, dass Mitarbeitende teilweise eher als austauschbare Arbeitskräfte behandelt wurden, anstatt als individuelle Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Stärken. Aufgaben wirkten auf mich gelegentlich so verteilt, dass sie nur schwer umsetzbar waren, was in meinem Erleben mit ungerechtfertigter Kritik oder unangenehmen Situationen verbunden war.
Statt Unterstützung oder konstruktives Feedback zu erhalten, empfand ich die Kommunikation häufig als herablassend und wenig förderlich. Für mich war nur selten eine wirklich lehrende oder motivierende Haltung erkennbar. Dieses Verhalten trug aus meiner Sicht zu einem Klima der Unsicherheit und Demotivation bei.
Ich habe außerdem eine Situation miterlebt, in der meiner Einschätzung nach zu wenig Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen eines Mitarbeitenden genommen wurde. Dabei entstand für mich der Eindruck, dass persönliche Umstände nicht mit dem nötigen Verständnis behandelt wurden, was das Vertrauensverhältnis weiter belastete.
Meiner Wahrnehmung nach waren die Arbeitsbedingungen insgesamt verbesserungswürdig. Ich hatte den Eindruck, dass neue Arbeitsgeräte nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen zur Verfügung gestellt wurden, wodurch für mich ein Gefühl von Ungleichbehandlung entstand. Außerdem wirkte die technische Ausstattung teilweise veraltet, was die tägliche Arbeit nach meinem Empfinden erschwerte und die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden für mich nicht immer spürbar machte.
Meiner Ansicht nach war die interne Kommunikation im Unternehmen verbesserungswürdig. Ich hatte den Eindruck, dass wichtige Entscheidungen oft getroffen wurden, ohne dass Mitarbeitende frühzeitig eingebunden oder umfassend informiert wurden. Für mich wirkte es so, als würden Veränderungen oder neue Vorgaben meist erst bekanntgegeben, wenn sie bereits beschlossen waren.
Seit dem vergangenen Jahr finden zwar sogenannte „Quartalsmeetings“ statt, in denen bestimmte Kennzahlen präsentiert werden. Aus meiner Sicht dienen diese jedoch eher der formalen Information als einem echten Dialog. Ich habe es so erlebt, dass nur ausgewählte Inhalte geteilt wurden und ein offener Austausch mit den Mitarbeitenden kaum stattfand.
Meiner Erfahrung nach war Gleichberechtigung in diesem Unternehmen nicht immer gegeben. Ich hatte das Gefühl, dass persönliche Beziehungen – zum Beispiel familiäre – teilweise Einfluss darauf hatten, wie fair Mitarbeitende behandelt wurden.
Für mich wirkte es so, als würden bestimmte Personen in schwierigen Situationen mehr Rückhalt bekommen als andere.
Dieses Ungleichgewicht führt zu Frustration und einem unfairen Arbeitsumfeld, in dem Leistung und Engagement nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Meiner Wahrnehmung nach ist die Unternehmensgröße mit etwa 40 Mitarbeitenden überschaubar, jedoch gab es meines Erachtens keinen Betriebsrat, was ich persönlich etwas merkwürdig fand.
In Personalgesprächen war nach meinem Eindruck die HR-Mitarbeiterin als dritte Person im Raum anwesend, wie es ihrer Rolle entspricht, um den Ablauf zu dokumentieren und sicherzustellen, dass arbeitsrechtliche Vorgaben eingehalten werden. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass sie eher die Position des Geschäftsführers unterstützte, als dass sie die Interessen der Mitarbeitenden vertrat. Für mich wirkte dies so, als sei ihre Rolle nicht neutral, was das Vertrauen in diese Gespräche erschwerte.
gemeinsames Kochen Mittags
Keine Ehrlichkeit, Vorgesetzte lächerlich
Ehrlichkeit
Zur modernen Kultur: Den Mitarbeitern wird vertraut, wie und in welchem Rahmen sie ihre Arbeit erbringen möchten. Der Geschäftsführer und das Team gehen davon aus, dass man selbst weiß, wie man am besten arbeitet und diese Freiheit wird einem auch gegeben. Dies betrifft Büro/Homeoffice aber auch die Arbeitszeit. Wer mit seiner Arbeit fertig ist, geht nach Hause. Stunden absitzen gibt es nicht. Solange die Leistung erbracht wird, wird niemand was sagen.
Die Kollegen sind oft auch befreundet und auf einer sozialen Ebene fühlt man sich direkt integriert. Man muss aber nicht mit allen befreundet sein. Wer zur Arbeit geht, um Arbeit zu machen, wird auch kein Problem haben.
Etwas mehr Führung und konkrete Arbeitsschritte für die ersten Tage neuer Mitarbeiter.
Eine bessere Einführung in die Mentalität des Unternehmens und den Freiheiten (siehe unten) wären super, da diese sich doch von vielen anderen Unternehmen stark unterscheidet.
Tolles Arbeitsklima, nett und persönlich, aber trotzdem professionell. Geholfen wurde, wo möglich.
Arbeitszeit lässt sich größtenteils selbst einteilen.
Aufträge aus der Atom- und Waffenindustrie werden grundsätzlich abgelehnt. Geschäftsführer hat großes Interesse für nachhaltige Industrie.
Alter spielt keine Rolle, der Umgang mit allen Kollegen ist derselbe.
Kollegial. Per Du. Horizontale Kommunikation.
Angenehmes Büro, Homeoffice auch möglich.
Ist großgeschrieben. Die große Unabhängigkeit der Mitarbeiter geht Hand in Hand mit der Erwartung einer guten Kommunikation.
In Ordnung. Im Mittelstand darf man kein Konzerngehalt erwarten.
Super nette Kollegen
Keine Parkplätze - liegt eben an der zentralen Lage
Ich arbeite sehr gerne hier und komme gerne ins Büro
Gut
Es wird Rücksicht genommen, dass hier nichts und keiner zu kurz kommt. Ich konnte mir bisher immer Urlaub da nehmen wo ich wollte und auch mal spontan
Weiterbildungen darf hier jeder gerne wahrnehmen und werden gefördert.
Haben ebenfalls immer wieder Werkstudenten
Sozialleistungen werden geboten
Man macht sich durchaus Gedanken hierüber
Bestes Team. Man unternimmt auch gerne was außerhalb der Arbeit. Biergarten oder oder
Dürfen auch mit in den Biergarten :) Ich glaube das Team ist generell jung geblieben
Komme sehr gut mit meinen Vorgesetzten klar. Abteilungsleitung sowie auch mit der Geschäftsführung
Super Lage in der Innenstadt. Viele kommen mit dem Fahrrad oder der U-Bahn.
Man kann hier alles offen ansprechen und sich einbringen oder auch Verbesserungen vorschlagen.
Gut. Haben eine gute Mischung.
Es gibt nichts was es nicht gibt.
Die meisten Kollegen.
Mittags wird gekocht oder man kann sich in Küche unterhalten.
Das gibt einem ein gutes Gefühl.
Viel Druck. Viele schlechte Launen der Führungskräfte. Diese Kapseln sich auch sehr ab.
Stellt eure Mitarbeiter zufrieden. Integriert neue Mitarbeiter besser. Das ist nicht gut.
Oft leider sehr angespannt. Viel Druck was man aus anderen Abteilungen so auch erlebt.
-
Zu viele Überstunden. Viele arbeiten bis spät abends. So sollte es nicht sein.
Wurde mir nichts angeboten
Es ist eine kleine Firma. Ich denke man gibt was möglich ist. Irgendwann muss man gehen für mehr Geld.
Mülltrennung nicht vorhanden?
Firmenwagen sind elektrisch.
Selten so ein gutes Team gehabt. Die Kollegen versuchen einen meist aufzufangen.
Team ist sehr jung. Kann nicht beurteilt werden.
Hier wieder der Druck. Man ist immer noch Mensch. Das wird oft vergessen.
Büro oft sehr voll und laut. Lage sehr gut mitten in der Stadt. Aber klein. Parken nicht möglich.
Home Office ist hier die Lösung.
Oft mangelhaft.
Ohne die beiden schon länger anwesenden Damen in Verwaltung würde es nicht laufen.
Sehr wichtig für das ganze Team. Die neuen Damen kenne ich nicht und arbeite ich nicht zusammen.
Nicht alles Lieblingsprojekte aber es kommen immer neue Projekte durch neue Kunden. Herausforderungen muss man mögen.
Vielfalt und Offenheit neuem gegenüber.
Des Öfteren unklare Zuständigkeiten
Strukturen und Rollen könnten zu Stabilität und Wachstum verhelfen
Projekte sehr interessant, immer etwas neues dabei.
Es muss mehr Struktur geboten werden, als Entwickler weiß ich oft nicht, woran ich morgen arbeite.
Projekten sollten mehr Zeit gegeben werden.
Teams bilden und binden.
Öfter nicht da, zu gestresst um größere Dinge zu besprechen. Reagieren teilweise gereizt auf diskussionswürdige Themen.
Das Team!
Mehr Schätzung was man hat. Persönliche Launen.
Besserer Umgang der Vorgesetzten.
Zu viel Chaos
Events mit dem Team top!
Zu viel Arbeitsaufkommen
Teilweise wird man gefördert
Gutes Gehalt und gute Leistungen extra
TOP Kollegen!!
Sehr gut!
Oft zu persönlich / auf guten Tag muss man hoffen
Keine Anweisungen/Änderungen/Infos/Zuständigkeiten werden weitergegeben/geklärt
Immer interessante Aufgaben
Gute Projekte
Ideen und Wünsche werden angehört
neue Technologien getestet
meistens ein offenes Ohr für verschiedene Themen
großes Angebot wie Massagen, gemeinsame Mittagessen, Getränke, Obst, Mitarbeiterevents
der der Jammert bekommt mehr als der der nichts sagt und einfach nur seine Arbeit erledigt.
Gehaltsstrukturen sollten besser angepasst werden, gleiche Arbeit, gleiches Geld.
Interne Prozesse sollten konsistent durchgeführt werden und nicht nach der Einführung direkt wieder verworfen werden.
großteils sehr gut, wenn GL gut gelaunt ist
je nach Auftragslage mal gut mal schlecht umsetzbar
geht immer mehr
zwischen GL/Sales und Entwicklung verbesserungswürdig