Ein Traumjob für Masochisten!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeiten bei Data Modul ist wie eine Reise in eine Parallelwelt, in der Führungskompetenz daran gemessen wird, wie tief man sich bücken kann. Die Chefetage? Eine glänzende Parade aus Ja-Sagern, die es geschafft haben, die Kunst des Schleimens zur Perfektion zu bringen. Wer braucht schon echte Führung, wenn man Entscheidungen einfach von oben abnicken kann?
Das Management verfolgt eine innovative Strategie der Kostenoptimierung: Mitarbeiter sind Ressourcen, keine Menschen. Lohnerhöhungen? Ein Relikt aus besseren Zeiten. Weiterbildung? Warum sollte man in Leute investieren, die sowieso bald durch billigere Alternativen ersetzt werden? Und das Beste: Wenn du dich richtig ins Zeug legst und 60-Stunden-Wochen abreißt, bekommst du vielleicht sogar ein „Danke“ – oder zumindest ein abfälliges Nicken.
Kurz gesagt: Wer schon immer mal erfahren wollte, wie es ist, mit minimalen Mitteln maximal ausgebeutet zu werden, sollte sich unbedingt bewerben. Perfekt für alle, die keinen Wert auf Karriere, Anerkennung oder faire Bezahlung legen. Viel Spaß!
Karriere/Weiterbildung
Es werden Weiterbildungen versprochen, die aber dann, wenn man wirklich dort angefangen hat mit der Ausrede, dass wir gerade Kosten sparen, nicht möglich sind. Das Unternehmen ist seit 1,5 Jahren in Kurzarbeit.
Gehalt/Benefits
Für eine Softwarefirma war ganz okay allerdings auch nicht mehr zeitgemäß, wenn man sich die Wettbewerber anschaut.
Vorgesetztenverhalten
Verdient nicht mal 1 Stern!
Gleichberechtigung
Vielfalt wird großgeschrieben - zumindest sagt man das im Vorstellungsgespräch.
Arbeitet man dort sieht die Welt aber schon ganz anders aus und es wird alles getan, um Führungspositionen mit Männern zu besetzen, die natürlich noch untereinander befreundet sind.