58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich glaube dazu ist oben alles gesagt
Die ehrlichen Kununu Bewertungen nicht käuflich entfernen lassen. Wenn das die Philosophie des Unternehmens ist, dann sollte man dazu auch stehen
Die Atmosphäre ist durch die Führungsetage völlig vergiftet. Mitarbeiter werden von heute auf morgen „auf die Insel“ geschickt. Fristlos vor die Türe gesetzt. Aus „Mangel an Einsatzbereitschaft „ leider hat das Management in den meisten Fällen leider keine Ahnung was die Mitarbeiter überhaupt leisten. Also herrscht zurecht nur noch Ansgh und Misstrauen.
So viel Schein, und nur so wenig sein
Wer nicht freiwillig im vorgegeben Urlaub arbeitet, ist nicht Leistungsbereitschaft. Das wird seitens der Geschäftsführer nur allzu deutlich formuliert. Home Office als Staatsfeind no. 1. Aber kein Wunder , wer selbst so agiert, kann nur vom schlechtesten im Menschen ausgehen.
Wer sich oben beliebt macht, und kein Gewisse hat, kann es bei DATA Modul schon weit bringen
Wenn die Kollegen nicht so zusammen halten würden wäre das Arbeiten eine nicht enden wollende Qual. Das ist aber kein Verdienst des Unternehmens, sondern reine Notwehr zum Überleben. Also gibt es hierfür keinen extra Stern, der das Ergebnis verfälschen würde
Gefeuert und degradiert wird jeder. Egal ob er 20 oder 30 Jahre dem Unternehmen treu zur Seite stand. Wenn es zu teuer werden würde, wird die Daumenschraube einfach angezogen, bis der Mitarbeiter von selbst aufgibt
Nicht in Worte zu fassen! Cholerische Geschäftsführer, die ihre Mitarbeiter vor externen anbrüllen, bis sie in Tränen ausbrechen. Ein Verhalten das vom Vorstand nicht nur geduldet, sondern belohnt wird. Für solche Führungskräfte ist die Beförderung nicht weit entfernt.
Es wird nicht ehrlich an die Mitarbeiter kommuniziert. Wichtige Entscheidungen werden im Elfenbeinturm in München getroffen. Durch Zufall, oder wenn es zu spät ist erhält man dann Auskunft. Wird aber für die Versäumnisse dann verantwortlich gemacht
Wer sich nah an den Vorstand hält, wird es gut haben . Egal ob die Leistung passt. Alle anderen sollten sich lieber vorsehen.
Nichts
Zeigen die zahlreichen Kündigungen
Führungsetage austauschen
Das Gesamtpaket
Mehr Online Aufmerksamkeit
Super weil die meisten Spass am Job und den Kollegen haben - es gibt halt wie überall negative Menschen, die sich dann auch auf dieser Plattform äußern
Zu unbekannt
Vollzeit-, Teilzeit, Homeoffice 1x pro Woche alles ist möglich
Wer sich weiterbilden will kann das, muss dies aber selber initieren
Kann mich nicht beschweren
Es gibt extra eine ESG Beauftragte
Extrem lange Betriebszugehörigkeiten / teilweise Jahrzehnte
Naja - Licht und Schatten
Geschäftsführung bemüht sich mehrmals im Jahr transparent in Infoveranstaltungen zu aktuellen Themen zu äußern
Auch viele Frauen in Führungspositionen
Wenn Du dich weiterentwickeln willst, dann kannst Du das
Nicht transparentes Management und Willkür der Vorgesetzten
Es wird das Gefühl vermittelt, ständig beobachtet zu werden. Man muss sich für gefühlt für jeden kurzen Toilettengang rechtfertigen
Nicht vorhanden
Aus gebliebene Entwicklungsgespräche, Mitarbeiter Feedback kaum vorhanden, Gehalt wird nicht angepasst, auch nach 3 Jahren nicht
Nicht zeitgemäß und unangemessen an die aktuelle Lage im Land
Irgendwie garnicht vorhanden. Gerade der Soziale Aspekt fällt hier vollständig hinten über
Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut
Herablassend und willkürlich
Hält sich in Grenzen, geht aber auch schlechter
Kommunikation ist eine glatte 6.
Hier wird erst Kommuniziert, wenn es schon zu spät ist
Unternehmen bleibt in alten Traditionen stecken.
Nix
Alles
Da weiß man nicht wo man anfangen soll
Unter den Kollegen gut, GF :-(
Lächerlich
Top
Total respektlos
Witzfiguren
Wenn nur negativ
Die Mitarbeiter, die noch da sind, wertschätzen. Die Motivationsreden vom Vorstand sollten weniger darauf abzielen, die Leute aus ihrer angeblichen „Lethargie“ zu wecken, sondern den Arbeitseifer und -aufwand der Mitarbeiter auch mal wertschätzen. Der Vorstand soll sich darüber bewusst werden, dass niemand hier faul in der angeblichen Hängematte sein Leben chillt, sondern jeder für die Firma kämpft.
Im Allgemeinen eine gute Atmosphäre. In einigen Abteilungen herrscht definitiv Ressourcenmangel, aber trotzdem bemüht man sich mit allem was man hat.
Leider hat DATA MODUL ein sehr schlechtes Image, zumindest Arbeitnehmerseitig. Leider macht man aber auch sehr wenig dafür, dieses Image aufzubessern.
Was die Work-Life-Balance angeht, ist die Vorstandschaft leider sehr konversativ unterwegs. Home Office wird nahezu als absolutes No-Go behandelt und nur mit großem Widerwillen wird ein Tag pro Woche gewährt. Überstunden darf man gerne aufbauen (ist mehr oder weniger auch gefordert), aber man darf nur einen Gleittag pro Quartal zum Überstundenabbau nutzen.
Weiterbildungen werden unterstützt und auch gefördert.
Kollegenzusammenhalt ist absolut top, auch über alle Altersstufen hinweg.
In meiner Abteilung top. Hier wird für die Mitarbeiter gekämpft, auch wenn die finalen Entscheidungen ohnehin vom Vorstand getroffen werden.
Es gibt regelmäßige Update Termine vom Vorstand und zumindest in meiner Abteilung wird auch vom Management sehr gut kommuniziert.
Die vorgefertigten Textbausteine die jetzt im "KUNUNU Arbeitgeber - Kommentar" wieder erscheinen wie z.B.:
"...Unsere Geschäftsführung und Führungskräfte arbeiten kontinuierlich daran, Transparenz, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten zu fördern. Dazu gehören unter anderem ..."
oder
"Sollten Sie konkrete Vorschläge oder Beobachtungen haben, freuen wir uns über einen vertraulichen Austausch mit unserer Personalabteilung. Nur so können wir gezielt an Verbesserungen arbeiten."
kann man sich getrost sparen, bzw. werden so langsam ad absurdum geführt!
Wenn Kritik, bzw. die immer gleichen Punkte (Verhalten der GF, Kommunikation, Glaubwürdigkeit...usw.) über längere Zeiträume so umfassend in KUNUNU angesprochen werden und sich immer wieder wiederholen, sich aber ganz offensichtlich nichts ändert, so ist der Arbeitgeber schlicht und ergreifend nicht gewillt Veränderungen herbeizuführen!
Global Marketing Communications ist hier definitiv nicht zu beneiden!
- "Nur wer unter hohem Druck perfekt und fehlerfrei funktioniert ist bei DATA MODUL richtig!"
- "Wenn hier jemand schreit, dann bin ich das!"
Zwei von vielen "gewitzten" Bemerkungen aus den oberen Etagen! Dass sich diese Art von "anspruchsvoller" Personalführung nun langsam bitter rächt sieht man
A, an der Fluktuation
B, an den Geschäftsergebnissen!
C, am Betriebsklima
D, an den KUNUNU Bewertungen
Siehe oben: Das ehemals positive Image bröckelt sukzessive!
Auch hier ist zuvorderst wichtig, dass die Außendarstellung passt!
Der Kollegenzusammenhalt variiert je nach Abteilung, bzw. Standort zwischen gut und nicht vorhanden.
Auf Teamleiterebene im Großen und Ganzen gar nicht so schlecht. Sobald jedoch SMT, GF, CEO ins Spiel kommen:
- Minimale Selbstreflexion
- Maximales Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern
- Minimale Empathie
- Maximale Unglaubwürdigkeit
- Man meint alles zu 100% kontrollieren zu müssen und im Gegenzug den Mitarbeitern 0% zu vertrauen!
- Cholerisches und unberechenbares Verhalten in Kombination mit Besserwisserei, Respektlosigkeit und Arroganz.
- ... usw.
Seit Jahren wird krampfhaft versucht nach außen eine heile DATA MODUL - Welt zur verkaufen. Wer sich die KUNUNU Bewertungen aufmerksam durchliest, bzw. mit Mitarbeitern spricht, wird sehr schnell bemerken, dass die Fassade nicht erst seit gestern bröckelt!
Je nach Bereich i.O.
Gibt es tatsächlich und zwar in nahezu allen Bereichen.
Data Modul in Weikersheim hat wirklich sehr gute Vorarbeiter in der Montage, die bitte dringend fördern.
Der Druck auf die Mitarbeiter ist so hoch das ich fast jeden Tag einen Weinen gesehen habe.
Schult eure Vorgesetzen im QM und QS Bereich, dann wird das auch was
Immer sehr angespannt
Zu jedem wo ich gesagt habe das ich dort arbeite lachten mich aus
Wenn man früher geht wird man immer komisch angeschaut. Gesagt wird aber nix
Wird nur gesagt aber nicht eingehalten
Ist okay
Sozialbewusstsein gibt es nicht.
Das war gut
Es gibt keine älteren Mitarbeiter, sind alle schön geflüchtet
Ich sag nur Vorsicht
Ist okay
Jeder weiß wie es geht aber keiner sagt was
Gib es nicht
Ist okay
Arbeiten bei Data Modul ist wie eine Reise in eine Parallelwelt, in der Führungskompetenz daran gemessen wird, wie tief man sich bücken kann. Die Chefetage? Eine glänzende Parade aus Ja-Sagern, die es geschafft haben, die Kunst des Schleimens zur Perfektion zu bringen. Wer braucht schon echte Führung, wenn man Entscheidungen einfach von oben abnicken kann?
Das Management verfolgt eine innovative Strategie der Kostenoptimierung: Mitarbeiter sind Ressourcen, keine Menschen. Lohnerhöhungen? Ein Relikt aus besseren Zeiten. Weiterbildung? Warum sollte man in Leute investieren, die sowieso bald durch billigere Alternativen ersetzt werden? Und das Beste: Wenn du dich richtig ins Zeug legst und 60-Stunden-Wochen abreißt, bekommst du vielleicht sogar ein „Danke“ – oder zumindest ein abfälliges Nicken.
Kurz gesagt: Wer schon immer mal erfahren wollte, wie es ist, mit minimalen Mitteln maximal ausgebeutet zu werden, sollte sich unbedingt bewerben. Perfekt für alle, die keinen Wert auf Karriere, Anerkennung oder faire Bezahlung legen. Viel Spaß!
Es werden Weiterbildungen versprochen, die aber dann, wenn man wirklich dort angefangen hat mit der Ausrede, dass wir gerade Kosten sparen, nicht möglich sind. Das Unternehmen ist seit 1,5 Jahren in Kurzarbeit.
Für eine Softwarefirma war ganz okay allerdings auch nicht mehr zeitgemäß, wenn man sich die Wettbewerber anschaut.
Verdient nicht mal 1 Stern!
Vielfalt wird großgeschrieben - zumindest sagt man das im Vorstellungsgespräch.
Arbeitet man dort sieht die Welt aber schon ganz anders aus und es wird alles getan, um Führungspositionen mit Männern zu besetzen, die natürlich noch untereinander befreundet sind.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Hohe Fluktuation
Die Urlaubsplanung ist vorgegeben, insbesondere für die Monate August und Dezember (August: fünf Tage, Weihnachten ca. fünf Tage), Gesamturlaubstage 28.
Es gibt keine Events oder regelmäßigen Firmenfeiern, außer der Weihnachtsfeier.
Home Office ist während der Kurzarbeit ausgesetzt (weniger Geld, mehr Fahrtkosten?)
Seit etwa einem Jahr herrscht Kurzarbeit, und es ist unklar, wie lange diese noch andauern wird.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung.
Besonders positiv hervorzuheben ist das hauseigene Fitnessstudio, das von vielen Mitarbeitern gerne genutzt wird und zur Förderung des Wohlbefindens beiträgt.
Während der Kurzarbeit sind Weiterbildungsangebote ausgesetzt, was die berufliche Entwicklung einschränkt.
Die Karrieremöglichkeiten sind begrenzt.
Gehaltserhöhungen in sehr seltenen Fällen bzw. teils möglich (Seit meinem Eintritt ins Unternehmen gab es keine generelle Gehaltserhöhung)
Das Unternehmen zeigt ein positives Umwelt- und Sozialbewusstsein
Es wird aktiv daran gearbeitet, Nachhaltigkeit zu fördern, und es wurde eine neue Stelle aufgebaut, um diese Initiativen weiter voranzutreiben.
Eine gelungene Mischung aus jüngeren und älteren Mitarbeitern ermöglicht einen guten Wissensaustausch
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist teilweise angespannt und von schlechter Stimmung geprägt, was die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigt
Die Kommunikation und der Informationsumgang innerhalb des Unternehmens könnten noch verbessert werden. Obwohl sich hier bereits einige Fortschritte gezeigt haben, gibt es nach wie vor Lücken bei der Informationsweitergabe.
Die Aufgaben sind zwar teils abwechslungsreich, aber bieten wenig Raum für persönliche oder berufliche Weiterentwicklung.
So verdient kununu Geld.