23 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
effizientes und zielstrebiges Arbeiten, guter Team-Spirit und kurze Entscheidungswege, viel Gestaltungsspielraum und Eigenverantwortung
Bekanntheitsgrad könnte höher sein, mehr Marketing im Bereich social media wäre hilfreich
wer nicht am liebsten im Homeoffice sitzt, sondern den persönlichen Kontakt zu den Kollegen schätzt, findet hier große Flexibilität in Hinblick auf die Arbeitszeiten, eigenes Fitness-Studio im Haus, gemeinsame Sport-Events (z.B. b2run)
Weiterbildung wird auf vielfältige Weise gefordert und gefördert, Sprachkurse werden angeboten, Studiengänge und Schulungen werden ermöglicht
leistungsgerechtes Gehaltspaket mit vielen Benefits
eigene Stelle für ESG geschaffen, die vielfältige Projekte auf der Agenda hat. Aktionen mit der Beteiligung von Mitarbeitern wurden schon durchgeführt, z.B. gemeinsame Weihnachtsspende, Baumpflanz-Aktion, Erste-Hilfe-Schulung...
innerhalb der Abteilung sehr hoch, zwischen den Abteilungen manchmal auch fordernd, aber immer mit dem gemeinsamen Ziel vor Augen. Das DATA MODUL Team hält zusammen!
viele ältere Kollegen, deren Erfahrung geschätzt wird, lange Betriebszugehörigkeiten
Die Türen stehen offen (sogar zum Vorstand), Kritik und Anregungen können gut angebracht werden und finden ein offenes Ohr, Leistung steht im Vordergrund und jeder Einzelne zählt und kann sich einbringen
gute Ausstattung und Büros, offen gestaltet und trotzdem nicht als Großraumbüro, leider keine Klimaanlage, Parkplätze für alle in der Tiefgarage, gute öffentliche Verkehrsanbindung
offen und direkt, auf Feedback und gute Zusammenarbeit wird viel Wert gelegt, sehr gute Einarbeitung neuer Kollegen
sehr leistungsorientiert, völlig unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Die richtige Einstellung zählt!
die Möglichkeiten sind vielfältig und international, viele Kollegen haben schon abteilungsübergreifend gearbeitet oder waren für Projekte im Ausland. Wer Einsatz zeigt, wird angespielt.
Kostenlose Getränke, Obstkorb, Jobrad und Erfolgsbeteiligung
Überstunden
Öfter Firmenevents machen
Super - waren erst letzte Woche mehrmals auf der Wiesn - einmal sogar mit ganzer Firma und die hat dann auch bezahlt
Es muss hart gearbeitet werden
Talentpool/Fortbildungen/Sprachkurse/Auslandsaufenthalte etc.
Wer sich einbringt wird sehr gut bezahlt
Einfach nur toll
Einwandfrei
Neue IT Ausstattung in 2023
updates zum Geschäfts- und Projektverlauf
Wenn man sich einbringt kriegt man tolle Aufgaben und kann seine Ideen verwirklichen
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre im Team und auch mit den Kollegen aus den anderen Abteilungen.
Gute Leistung wird von den Vorgesetzten anerkannt und honoriert.
In der Branche ist das Image gut, könnte aber noch etwas besser sein.
Viele kennen die Firma noch aus früheren Zeiten und als reiner Distributionspartner.
Gerade die Weiterentwicklung zu einem One-Stop-Shop ist interessant und birgt viel Potential für die Zukunft, ist aber noch nicht bei allen angekommen, dass so etwas angeboten wird.
Auch das Know-How ist umfangreicher als viele vermuten.
Da entsprechend Arbeit vorhanden ist, fallen natürlich auch Überstunden an, welche aber im Rahmen der Arbeitszeitenregelung wieder freigenommen werden können.
Es wird auch darauf geschaut, dass man nach einer etwas intensiveren Zeit wieder vom Arbeitspensum herunter fährt.
Urlaub kann problemlos, im Bedarfsfall auch sehr kurzfristig genommen werden.
Die eigenen Angestellten werden definitiv gefördert.
Es gibt interne Förderungsprogramme, inhouse Schulungen zu den verschiedensten Themen und auch externe Schulungen sind in Absprache mit den Vorgesetzten möglich.
Karriereoptionen gibt es ebenfalls für die Mitarbeiter. Das lässt sich schon daran festmachen, dass viele Kollegen in entsprechende Positionen befördert wurden und nicht einfach extern nachbesetzt wurde.
Das Gehalt ist durchschnittlich und für das Unternehmen angemessen.
Es wurde immer pünktlich überwiesen und man wird nach einem erfolgreichen Jahr auch am Erfolg beteiligt.
Klar kann man in einem Konzern mehr verdienen, aber da hat man dann auch ein anderes Arbeitsumfeld.
Sozialleistungen sind ebenfalls durchschnittlich, aber auch hier ist man dran und versucht diese in Zukunft auszubauen. Die grundsätzlichen Dinge sind aber gegeben.
Es wurde mehr gemacht in der Vergangenheit und man sucht nach weiteren Möglichkeiten wie man sich in Zukunft hier besser aufstellen kann.
Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass hier noch ein klares Verbesserungspotential zu erkennen ist.
Die Kollegen stehen füreinander ein und es wird sich gegenseitig unterstützt, sodass die gemeinsamen Ziele erreicht werden.
Natürlich gibt es Meinungsverschiedenheiten und Prioritäten werden unterschiedlich gesetzt, aber das gehört zum Arbeitsleben und am Ende wird doch versucht, dass der bestmögliche Kompromiss für alle Beteiligten gefunden wird.
Data Modul profitiert von der Erfahrung langjähriger Mitarbeiter und weiß dies auch zu nutzen.
Auch bei neu zu besetzenden Positionen werden auch ältere Bewerber berücksichtigt, da deren Erfahrung auch den jüngeren Kollegen noch nützlich ist.
Unterstützende Vorgesetzte, welche einen fordern aber auch vorwärts bringen wollen.
Sind im Bedarfsfall gut ansprechbar und unterstützen sofern notwendig.
Feedback wird gehört und bei Neuerungen entsprechend berücksichtigt.
Es wird vieles dafür getan, die Abteilung, aber auch das Unternehmen entsprechend nach vorne zu bringen und fit für die Zukunft zu machen.
Arbeitsausstattung ist modern und wird auch laufend erneuert.
Man ist mit seinem Team in einem Büro und
Regelmäßige firmenweite Kommunikation seitens des Managements findet statt, könnte aber durchaus häufiger erfolgen.
Abteilungsmeetings gibt es im monatlichen Rhythmus und hier erhält man die meisten Infos, was Neuigkeiten in anderen Abteilungen betrifft, welche Ziele abteilungsintern, aber auch firmenweit, verfolgt werden und erreicht wurden.
Ansonsten wird mit regelmäßigen Teammeetings dafür gesorgt, dass notwendige Infos schnell und unkompliziert geteilt werden, sodass jeder auf dem aktuellsten Stand bzgl. seiner Arbeit ist.
Hier gibt es definitiv noch Verbesserungsbedarf - gerade was das Senior Management Team betrifft, da man hier doch weit von einer paritätischen Besetzung entfernt wird.
Auf Abteilungsleiterebene sieht das schon wieder besser aus. Hier sind auch viele weibliche Kolleginnen in Führungspositionen. Egal ob von extern oder aus der eigenen Ausbildung, grundsätzlich bekommt hier jeder eine Chance.
Aufgaben entsprechen voll und ganz der Erwartung.
Im Großen und Ganzen sehr interessante Aufgaben mit spannenden Produkten. Es gibt natürlich auch ab und zu repetitive Aufgaben, welche man eher ungern macht, aber das hält sich in Grenzen.
Gerade die breite Aufstellung über verschiedene Branchen hinweg, sorgt für vielfältige Produkte und Kunden mit den unterschiedlichsten Anforderungen. Dadurch kann man sich immer in neue Themenfelder einarbeiten und hat bei vielen Produkten neue Herausforderungen, welche es zu bewältigen gilt.
Man macht sehr vieles richtig und es wird definitiv nicht langweilig (im positiven Sinne).
Die Firma war und ist ein stets verlässlicher Arbeitgeber, auch in schwierigeren Zeiten. Die Produkte und Märkte sind stark Zukunftsfähig und es macht Spaß mit der Firma zu wachsen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, man hat flache Hierarchien und schnelle Wege. In der Regel ist man bei einem respektvollen „per Du“ was die meisten Dinge leichter und schneller macht.
Einer breiten Öffentlichkeit ist das Unternehmen nicht wirklich bekannt, das liegt sicher am B2B Kundenstamm. Innerhalb der Branche hat man aber, nach meiner Erfahrung, einen sehr guten Ruf als kompetenter und verlässlicher Hersteller, Entwickler und Distributor von Displays, Systemen und alles was dazu gehört.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kommt in der Regel auch das private Leben nicht zu kurz, keine Kernzeit und natürlich sind auch Gleittage möglich. Homeoffice wird gewährt, wer aber am liebst ausschließlich von zu Hause aus arbeitet ist hier allerdings leider falsch. Gerade in letzter Zeit wurde es, auch durch den wirtschaftlichen Erfolg, in den meisten Abteilungen stressiger. Allerdings ist das für mich ein Grund für eine gute Bewertung, damit die noch offenen Lücken bald besetzt werden können.
Man wird regelmäßig geschult und man kann sich auch jederzeit extern Fort- oder sogar Weiterbilden, wenn man es nur möchte. Schulungen werden in der Regel immer genehmigt, solange sie sinnvoll sind natürlich. Dazu gibt es auch eine interne Plattform mit interessanten Schulungsangeboten. Karriere machen geht definitiv, die Hierarchien sind flach und es gibt immer Platz für Leute die „nach oben streben“.
Fair und über Durchschnitt. Ich bin Arbeitnehmer und werde somit nicht behaupten das man zu viel verdient, das wäre auch schlecht für die nächste Gehaltsrunde. ;-)
Umweltschutz gerät auch immer mehr in den Focus (z.B. jüngst der Austausch kompletten Beleuchtung auf LED). Schön ist es auch mit anzusehen das auch immer mehr Kunden aus dem Umweltsektor kommen.
Um die Mitarbeiter wird sich gekümmert, egal welcher Natur das Problem ist, ich durfte das mehr als einmal miterleben. Auch Spendenaktionen für wohltätige Zwecke gehören wie selbstverständlich auch mit dazu.
Sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen, auch wenn es zwischen durch mal nicht optimal läuft, am Ende rauft man sich immer wieder als Team zusammen, das Spaß am Erfolg und an der Arbeit eint und nicht zu Letzt sind die gemeinsamen Feiern legendär.
Es gibt auch viele ältere Kollegen mit hoher Betriebszugehörigkeit, ich denke das spricht für sich.
Zumindest meine Vorgesetzten sind mir gegenüber mehr als fair und haben immer ein offenes Ohr für meine Belange, sie fordern und fördern mich. Selbst unter großem zeitlichem Druck stehen sie mir, falls notwendig, mit Rat und Tat zur Seite.
Sehr gute Arbeitsplätze, moderne IT Ausstattung, ausreichend Platz in den Büros. Falls Arbeitsmittel fehlen, egal wie z.B. Werkzeuge, Messmittel oder ähnliches wird dies schnell und unbürokratisch beschafft.
Die Getränke von Schorle, Wasser über Kaffee und Tee sind kostenlos genauso wie ein frischer Bio-Obstkorb, der Pandemie bedingt pausieren musste.
Es gibt regelmäßige Abteilungsrunden und Austausch auf Abteilungsleiterebene, der Vorstand informiert dazu auch noch regelmäßig persönlich. Hinzu kommt noch eine interne Informationsplattform mit der über die letzten Neuigkeiten (Aktionen, Success Story, usw.) informiert wird.
Es ist schwierig hier eine objektive Meinung dazu abzugeben, die auch bestand hat. Ich sehe aber das darauf geachtet wird bzw. das ich eben nicht sehe das Geschlecht oder Herkunft irgendeine Rolle im Unternehmen spielt.
Definitiv! Wer Spaß an moderner Technik hat oder aber auch in einen „nicht technischen“ Arbeitsplatz in einem klasse Team sucht ist hier absolut richtig. Stets sich erweiternde Aufgaben und auch neue Felder sind immer gegeben, allein durch die sich stetig weiterentwickelnde Technik im Elektronikbereich.
...und ich finde Displays und alles was dazugehört einfach der Wahnsinn.
Tolle Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier, zuletzt die große 50-Jahr Feier) und super Kollegenzusammenhalt. Auch mit den Vorgesetzten in höheren Positionen (Senior Management Team und Vorstand) kann man jederzeit reden und Probleme ansprechen.
Gute Atmosphäre.
Vorgesetzte geben positives Feedback, aber auch berechtigte und faire Kritik wenn nötig.
Leider wenig bekannt.
Bezüglich Gleittage könnte es flexibler und häufiger sein, ansonsten kann man Überstunden entweder täglich oder mit einem Gleittag pro Quartal abarbeiten. Urlaubstage sind ausreichend und können teilweise auch ins nächste Jahr mitgenommen werden.
Weiter- und Fortbildungen werden genehmigt (und bezuschusst!), ebenso wie berufsbegleitendes Studium.
Kollegenzusammenhalt und Teamwork ist zumindest in meinem Team top.
Viele langjährige Mitarbeiter. Es gibt Jubiläumsgeschenke und Ehrungen.
Im Sommer kann es aufgrund der Fensterfront recht warm werden, aber hier werden Lüfter zur Verfügung gestellt. Wenn die Büros voll besetzt sind und viele Calls anstehen kann es teilweise auch etwas lauter werden.
Könnte manchmal etwas transparenter sein, aber alles in allem wird in regelmäßigen Abständen ein Update des Vorstands gegeben.
Gehälter sind absolut in Ordnung und werden auch in regelmäßigen Abständen angepasst. Außerdem gibt es VWL und Fahrtkostenzuschüsse.
Führungspositionen sind von Frauen besetzt und auch die Teams sind recht ausgeglichen.
Förderung meiner Karriere
Generell: Teamevents, Jobrad, mehr externe Schulungen pro Team
Bei uns: Kommunikation von Erwartungen und Philosphie. Erwartungen einzelner Mitarbeiter und ihrer Vorgesetzten laufen stillschweigend auseinander und beide Seiten sind unzufrieden.
Mit meinen Kollegen sehr gut. Es gibt einige mit viel Humor. Respekt wird in meinem Bereich groß geschrieben. Das ist bestimmt von Team zu Team verschieden, wirklich negativ ist mir noch nichts aufgefallen.
Wenig bekannt.
Geschmackssache. Wie man das beurteilt hängt davon ab wo man schon gearbeitet hat. Kein Beamtentum, aber auch kein Guantanamo. Meine Position ist mit viel Freiheiten ausgestattet.
Es gibt Zuschüsse für Weiterbildungen, für ausgewählte auch ein sg. Talentpoolprogramm
Fair und Leistung wird gesehen.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Es gibt Unterstützung für Mitarbeiter in Notlagen, zumindest von einem Fall weiß ich. Das wird aber nicht offen kommuniziert. Mülltrennung vorhanden, aber weiteres darüber (Umweltziele/Projekte) sind mir nicht bekannt.
Ehrlicher Umgang.
Altersteilzeit wird nicht immer genehmigt.
Kann ich nichts gegen sagen. Wenn Fehler passieren, kann ich das frei heraus ansprechen, das gilt auch für Kollegen. Schuld zuschieben wird aber ungern gesehen.
Standard, Calls, Präsentationen, Intranet.
Gerade wenn man München insgesamt betrachtet ein jedes Jahr internationaler werdendes und bunt gemischtes Team.
Unverhältnismäßige Boni am Ende des Jahres. Home Office ist unerwünscht, denn so kann man die Mitarbeiter weniger kontrollieren. Über das Firmenhandy soll man bitte auch in der Freizeit erreichbar sein.
Rekordjahre werden durch die Verlängerung der Kurzarbeit und einen Bonus für die Geschäftsleitung gefeiert. Freizeit ist ja schließlich auch etwas Schönes, wenn die Mitarbeiter nicht wegen dem ganzen Druck von Oben am Kurzarbeitstag trotzdem in der Firma sitzen und arbeiten.
Nach erneuter Anpassung der Bewertung, da Kununu diese im Auftrag von DATA MODUL entfernen musste, hier nun die zensierte Variante.
Negative Bewertungen auf dieser Seite akzeptieren, anschließend bewerten und nicht durch Kununu wieder löschen lassen. Den Tatsachen in's Gesicht schauen.
Tipp für die Lesenden: Positive Bewertungen nicht zu ernst nehmen ;)
SMT und einen Teil der Vorgesetzten austauschen.
Abteilungen nicht bewusst zerschlagen, sondern das Miteinander fördern.
Es herrscht eine absolut vergiftete Stimmung, die durch die cholerische Führungsebene noch verstärkt wird (GmbH, wie AG).
In München steht seit Q3/2020 ein maßlos überteuertes Fitnessstudio, dass während der Monate mit Kurzarbeit eingerichtet wurde.
Angestellte werden von jetzt auf nachher gekündigt. Die Konsequenzen interessieren die Geschäftsleitung nicht.
Wer sich nicht freiwillig krank arbeitet, hat bei DATA MODUL leider nichts verloren.
Ca. zwei Tage vor Monatsende erhält man die Info, dass aufgrund des Neustarts der Kurzarbeit das Stundenkonto mal wieder (!) genullt wird. So hat kein Mitarbeiter die Möglichkeit seine Stunden noch abzubauen. Trotz Kurzarbeit wird einem nahegelegt dennoch die volle Stundenzahl zu leisten.
Die Umweltbilanz der Firma ist zum Weinen. Mülltrennung wird in der Produktion versucht umzusetzen…man ist stets bemüht. Im Verwaltungstrakt muss man froh sein, wenn man 2 Mülleimer zu Verfügung hat um wenigstens Plastik von Papier zu trennen.
Versprochene und im Mitarbeitergespräch definierte Schulungen, stehen eben auch einfach nur auf dem Papier. Es ist wichtig die Mitarbeiter klein und ungebildet zu halten..
Innerhalb der Abteilung denkt jeder nur noch an sich und lässt den anderen ganz bewusst ins Messer laufen. Hinten rum werden die Anderen schlecht gemacht, um selbst in einem besseren Licht dazustehen.
Ein kleiner Teil der Kollegen versucht das Möglichste, dass die Stimmung nicht komplett kippt.
Unqualifiziert. Unpersönlich. Selbstherrscherisch. Keine Rücksichtnahme. Ein selbstständiges Arbeiten ist nicht möglich, da alles vom Vorgesetzten kontrolliert und freigegeben werden muss. Das Verhalten der Vorgesetzten ist beispielhaft beispielslos. Durch den autoritären Führungsstil (der vor ca. 50 bis 100 Jahren angewandt wurde) erhofft man sich motivierte Mitarbeiter, die deutlich mehr Arbeiten als das sie bezahlt bekommen, doch erreicht nur das Gegenteil. Wenn die Vorgesetzten wüssten wie sie unter den Mitarbeitern belächelt werden, würde das Thema gänzlich eskalieren.
Kein Wlan für den Firmenlaptop.
Im Sommer kann man in den Büros und in den Produktionshallen fast nicht mehr konzentriert arbeiten, den Ventilator muss man sich von Zuhause mitbringen. Die Führungsetage ist mit einer Klimaanlage versehen.
Der Antrag auf Home Office muss schlussendlich über die Personalabteilung laufen, da dieser die staatlichen Vorgaben während der Pandemie bekannt sind.
Die Bitte ist, man solle E-Mail-Tapeten vermeiden (und ein papierloses Arbeiten bevorzugen). Dennoch erhält man, trotzdem dass der Vorgesetzte in greifbarer Nähe sitzt, alle Antworten per E-Mail und das unverzüglich mit einem Eskalations-Verteiler. Wenn man dann um ein persönliches Gespräch bittet, kommt die Absage direkt wieder schriftlich per Mail. Sämtliche Konzepte erhält man ebenfalls in Papierform.
Das Gehalt ist sehr von den Abteilungszielen abhängig. Wer keine definierten Abteilungsziele hat, wird zumindest mit einem jahrelang gleichbleibenden Gehalt rechnen können.
Die Trennung zwischen AG und GmbH erzeugt immer wieder Unstimmigkeiten und Verwirrung unter den Mitarbeitern.
Männer und die die monatlich einige Überstunden verfallen lassen werden grundsätzlich bevorzugt. Körperlich eingeschränkte oder kranke Menschen haben hier fast keine Chance.
Man bekommt nur noch die Aufgabe Zahlen zu generieren. Das Tagesgeschäft bleibt hierbei vollkommen auf der Strecke. Selbst, wenn man dabei Kunden verärgert, ist die Anweisung, dass die Zahlen gerade Priorität haben. Die Kundenzufriedenheit wird hintenangestellt und man kann seine tatsächlichen interessanten Aufgaben nicht mehr so ausführen, wie man es gerne tun würde.
große Entwicklungsmöglichkeiten, breites Aufgabengebiet, Streben nach Verbesserung
fällt mir nichts ein, bin zufrieden
die eigenen Stärken besser kommunizieren
Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien, offene Türen und großer Zusammenhalt untereinander
könnte mehr die Stärken kommunizieren und Werbung in eigener Sache machen
nichts zu meckern, wenn es mehr zu tun gibt, packen wir im Team gemeinsam an, hohes Maß an Überstunden sind aber nicht die Regel.
gute Entwicklungsmöglichkeiten, lebenslanges Lernen wird gefördert
Leistung wird honoriert
Echter Teamgeist
gute Mischung in der Belegschaft, Erfahrung wird geschätzt
zeigt Interesse an den Mitarbeitern, ist offen für Verbesserungsvorschläge, Leistung wird geschätzt und honoriert
eine Klimaanlage wäre toll! ansonsten moderne Büros, gute IT Ausstattung
Kollegen und Vorgesetzte sind immer ansprechbar, Fragen können und dürfen gestellt werden, Chef ist nah an seiner Mannschaft
Leistung zählt
kommt auf jeden Einzelnen an, wer will kann sich einbringen und über den Tellerrand schauen
pünktliche Gehaltszahlung
Ein Drittel in der Entwicklungsabteilung spricht hinter vorgehaltener Hand über Kündigungsabsichten. Ein weiteres Drittel studiert neben der Arbeit, um dann den Absprung einzuleiten. Das letzte Drittel geht oder wird gegangen.
Sehr lange im Markt. Sehr großes Angebot. Geht mit der Zeit und ist für den Kunden da.
Geringe Arbeitsbelastung macht das Leben leicht.
Wenn man sich selbst darum kümmert, steht die Firma nicht im Weg. Teilweise werden Studiengänge finanziell unterstützt.
Es gibt keinen Betriebsrat. Boni werden nicht immer gezahlt; Umsatzsteigerungen und minimale Lohnsteigerungen stehen im starken Missverhältnis. Standorte werden in Lohnfragen gegeneinander ausgespielt. Keine Essenszulage oder Jobticket. Es gibt einen Obstteller und kostenlose Getränke.
Ein nennenswerter Teil des Umsatzes wird mit Bildschirmen für Glücksspielautomaten erwirtschaftet.
Ein fröhliches Kommen und Gehen teilt die Kollegen in einen alten Kader und den Frischfleischbereich. Mit etwas Suchen findet man in allen Abteilungen jemand zugängliches.
Verdiente Kollegen mit mehr als fünf Jahren Betriebszugehörigkeiten werden aus dem Unternehmen [zensiert], wenn keine Seilschaften aufgebaut wurden oder sie vorher nicht von selbst geflohen sind. Wenn [zensiert] durch die Vorgesetzen nicht reicht, greift die Personalabteilung zu weiteren Maßnahmen.
Ist von Inkompetenz geprägt. [Teil der Beschreibung zensiert.]
Die Klos sind sauber. Die Großraumbüros durch die Disziplin der Manschaft relativ ruhig. Die Blumen werden regelmäßig gegossen. Ausreichend Parkplätze. Gute Verkehrsanbindung.
Horiziontale Kommunikation funktioniert. Vertikale Kommunikatin funktioniert nicht. Wenn man fragt bekommt man Antworten. Wenn man nicht fragt bekommt man keine Informationen.
Geringer Frauenanteil in mittlerer und höherer Führungsebene.
Standardaufgaben am laufenden Band. Herausforderungen sollte man in der Entwicklung nicht suchen. Neue Ideengeber werden als Störfaktoren wahrgenommen.
Private Termine werden berücksichtigt, hochwertige Firmenwagen, Flexibilität bei der Urlaubsplanung, gratis Obst/Kaffee/Getränke, tolle Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, immer wieder auch tolle Gesprächsrunden fern des operativen Geschäfts mit Kollegen und Vorgesetzten in den Büros, lockerer Umgang miteinander
Interne Kommunikation und Transparenz ist stark verbesserungswürdig. Darüber hinaus sollte sich von dem Mär verabschiedet werden, das die erfassten Arbeitszeiten in irgendeiner Art und Weise Rückschlüsse auf Arbeitsweise und -leistung zulassen.
Die Arbeitsatmosphäre im Marketing ist offen, freundlich und vertrauensvoll. Kritik und Lob wird zurückhaltend geübt. Vorgesetzte sind auf kurzem Weg erreichbar.
Das Image stimmt mit der Realität überein und ist im Vergleich zu anderen Branchenunternehmen über dem Durchschnitt. Gemeckert wird auch bei DATA MODUL, wenn gleich auch auf hohem Niveau.
Work-Life-Balance liegt im Verantwortungsbereich jedes Mitarbeiters. Der Druck von Vorgesetzten ist eher gering, die Arbeitszeitregelung flexibel und auch die Urlaubsplanung wird genehmigt wie eingereicht. Außerordentliche private Termine werden ebenfalls nicht zum Problem gemacht
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten hängen auch stark vom Verhandlungsgeschick des Angestellten ab - wie in jeder Firma ohne Tarifbindung. Die Möglichkeiten des Wechsel und Aufstiegs im Unternehmen sind vielseitig.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Das Gehalt entspricht dem Verhandlungsgeschick des Angestellten - wie in jeder Firma ohne Tarifbindung.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark, ehrlich und direkt.
Im operativen Geschäft sind keine Ungleichheit zwischen Alt und Jung bekannt.
Das Vorgesetztenverhalten ist durch realistische Ziele, vorsichtig und überlegte Kritik und die permanente Erreichbarkeit geprägt
Die Räumlichkeiten wurden kürzlich renoviert, sind offen und modern gehalten. Die Arbeitsutensilien sind ebenfalls zeitgemäß.
Die interne Kommunikation hängt maßgeblich von der eigenen Vernetzung ab, ist aber sicherlich in der Marketingabteilung mit am transparentesten.
Im operativen Geschäft sind keine Ungleichheit zwischen Mann und Frau bekannt. Lediglich der Wiedereinstieg nach Schwangerschaft mit
Im Bereich Marketing-Kommunikation ist der Aufgabenbereich vielfältig und fast beliebig erweiterbar. Die Vielzahl an interessanten Projekten macht die tägliche Arbeit sehr vielseitig.
So verdient kununu Geld.