23 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Das Unternehmen bzw. die Führung kann mit Kritik so gar nicht umgehen. Sieht man ja auch hier auf Kununu - alle negativen Bewertungen werden nach und nach durch den Rechtsbeistand eleminiert. Traurig, aber zeigt wie es in dem Betrieb vor sich geht.
Sollte lernen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertvoll sind und dementsprechend behandlet werden sollten.
Druck und Angst herrschen vor
Keiner traut dem anderen
Manipulation vom feinsten - der Druck von oben wird direkt nach unten durchgereicht
Kostenlose Getränke, Obstkorb, Jobrad und Erfolgsbeteiligung
Überstunden
Öfter Firmenevents machen
Super - waren erst letzte Woche mehrmals auf der Wiesn - einmal sogar mit ganzer Firma und die hat dann auch bezahlt
Es muss hart gearbeitet werden
Talentpool/Fortbildungen/Sprachkurse/Auslandsaufenthalte etc.
Wer sich einbringt wird sehr gut bezahlt
Einfach nur toll
Einwandfrei
Neue IT Ausstattung in 2023
updates zum Geschäfts- und Projektverlauf
Wenn man sich einbringt kriegt man tolle Aufgaben und kann seine Ideen verwirklichen
Unverhältnismäßige Boni am Ende des Jahres. Home Office ist unerwünscht, denn so kann man die Mitarbeiter weniger kontrollieren. Über das Firmenhandy soll man bitte auch in der Freizeit erreichbar sein.
Rekordjahre werden durch die Verlängerung der Kurzarbeit und einen Bonus für die Geschäftsleitung gefeiert. Freizeit ist ja schließlich auch etwas Schönes, wenn die Mitarbeiter nicht wegen dem ganzen Druck von Oben am Kurzarbeitstag trotzdem in der Firma sitzen und arbeiten.
Nach erneuter Anpassung der Bewertung, da Kununu diese im Auftrag von DATA MODUL entfernen musste, hier nun die zensierte Variante.
Negative Bewertungen auf dieser Seite akzeptieren, anschließend bewerten und nicht durch Kununu wieder löschen lassen. Den Tatsachen in's Gesicht schauen.
Tipp für die Lesenden: Positive Bewertungen nicht zu ernst nehmen ;)
SMT und einen Teil der Vorgesetzten austauschen.
Abteilungen nicht bewusst zerschlagen, sondern das Miteinander fördern.
Es herrscht eine absolut vergiftete Stimmung, die durch die cholerische Führungsebene noch verstärkt wird (GmbH, wie AG).
In München steht seit Q3/2020 ein maßlos überteuertes Fitnessstudio, dass während der Monate mit Kurzarbeit eingerichtet wurde.
Angestellte werden von jetzt auf nachher gekündigt. Die Konsequenzen interessieren die Geschäftsleitung nicht.
Wer sich nicht freiwillig krank arbeitet, hat bei DATA MODUL leider nichts verloren.
Ca. zwei Tage vor Monatsende erhält man die Info, dass aufgrund des Neustarts der Kurzarbeit das Stundenkonto mal wieder (!) genullt wird. So hat kein Mitarbeiter die Möglichkeit seine Stunden noch abzubauen. Trotz Kurzarbeit wird einem nahegelegt dennoch die volle Stundenzahl zu leisten.
Die Umweltbilanz der Firma ist zum Weinen. Mülltrennung wird in der Produktion versucht umzusetzen…man ist stets bemüht. Im Verwaltungstrakt muss man froh sein, wenn man 2 Mülleimer zu Verfügung hat um wenigstens Plastik von Papier zu trennen.
Versprochene und im Mitarbeitergespräch definierte Schulungen, stehen eben auch einfach nur auf dem Papier. Es ist wichtig die Mitarbeiter klein und ungebildet zu halten..
Innerhalb der Abteilung denkt jeder nur noch an sich und lässt den anderen ganz bewusst ins Messer laufen. Hinten rum werden die Anderen schlecht gemacht, um selbst in einem besseren Licht dazustehen.
Ein kleiner Teil der Kollegen versucht das Möglichste, dass die Stimmung nicht komplett kippt.
Unqualifiziert. Unpersönlich. Selbstherrscherisch. Keine Rücksichtnahme. Ein selbstständiges Arbeiten ist nicht möglich, da alles vom Vorgesetzten kontrolliert und freigegeben werden muss. Das Verhalten der Vorgesetzten ist beispielhaft beispielslos. Durch den autoritären Führungsstil (der vor ca. 50 bis 100 Jahren angewandt wurde) erhofft man sich motivierte Mitarbeiter, die deutlich mehr Arbeiten als das sie bezahlt bekommen, doch erreicht nur das Gegenteil. Wenn die Vorgesetzten wüssten wie sie unter den Mitarbeitern belächelt werden, würde das Thema gänzlich eskalieren.
Kein Wlan für den Firmenlaptop.
Im Sommer kann man in den Büros und in den Produktionshallen fast nicht mehr konzentriert arbeiten, den Ventilator muss man sich von Zuhause mitbringen. Die Führungsetage ist mit einer Klimaanlage versehen.
Der Antrag auf Home Office muss schlussendlich über die Personalabteilung laufen, da dieser die staatlichen Vorgaben während der Pandemie bekannt sind.
Die Bitte ist, man solle E-Mail-Tapeten vermeiden (und ein papierloses Arbeiten bevorzugen). Dennoch erhält man, trotzdem dass der Vorgesetzte in greifbarer Nähe sitzt, alle Antworten per E-Mail und das unverzüglich mit einem Eskalations-Verteiler. Wenn man dann um ein persönliches Gespräch bittet, kommt die Absage direkt wieder schriftlich per Mail. Sämtliche Konzepte erhält man ebenfalls in Papierform.
Das Gehalt ist sehr von den Abteilungszielen abhängig. Wer keine definierten Abteilungsziele hat, wird zumindest mit einem jahrelang gleichbleibenden Gehalt rechnen können.
Die Trennung zwischen AG und GmbH erzeugt immer wieder Unstimmigkeiten und Verwirrung unter den Mitarbeitern.
Männer und die die monatlich einige Überstunden verfallen lassen werden grundsätzlich bevorzugt. Körperlich eingeschränkte oder kranke Menschen haben hier fast keine Chance.
Man bekommt nur noch die Aufgabe Zahlen zu generieren. Das Tagesgeschäft bleibt hierbei vollkommen auf der Strecke. Selbst, wenn man dabei Kunden verärgert, ist die Anweisung, dass die Zahlen gerade Priorität haben. Die Kundenzufriedenheit wird hintenangestellt und man kann seine tatsächlichen interessanten Aufgaben nicht mehr so ausführen, wie man es gerne tun würde.
Die Zentrale Lage. Die Vielseitigkeit der Ausbildung.
Es wird wenig für ein echtes abteilungsübergreifendes "Miteinander" getan.
Die Ausbildung sollte teilweise neu überdacht werden. Es sollte sich eher am Ausbildungsplan orientiert werden. Während die Abschnitte in den einen Abteilungen teilweise viel zu lang sind und Azubis nur als Aushilfe eingesetzt werden sind sie in anderen, sehr viel wichtigeren Abteilungen viel zu kurz. Hier sollte es für jede Abteilung konkrete Ausbildungsziele geben. Auch das interne Bewertungssystem der Azubis durch die Abteilungen muss überdacht werden. Hier sollte es gemeinsame Bewertungsmaßstäbe geben und auch die Azubis sollten die Gelegenheit haben die Abteilung zu bewerten.
Hängt insgesamt wieder von der Abteilung ab. In einigen wenigen Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre trotz stressiger Zeit immer noch positiv und in anderen Abteilungen spürt man diese Spannungen auch als Azubi deutlich. Geht es der Firma wirtschaftlich gerade schlechter genießt man als Azubi zwar besonderen Kündigungsschutz aber alle anderen befinden sich auf einer Abschussliste und keiner weiß wer als nächstes gehen muss.
Es wird in Großraumbüros gearbeitet. Im Sommer wird es im Haus unerträglich heiß und das Arbeiten vor Allem Nachmittags zur Qual.
Es wird mit einer Übernahmegarantie geworben, die jedoch nirgendwo schriftlich festgehalten ist. Bei entsprechenden Leistungen wird man auch in die Wunschabteilung übernommen.
Auch für Azubis gilt sofern rechtlich erlaubt die 40h Woche. Überstunden sind für Azubis theoretisch nicht vorgesehen aber dennoch recht üblich. Dabei können die Überstunden nur durch späteres kommen oder verfrühtes gehen (im Rahmen der wenigen Möglichkeiten bei den Kernarbeitszeiten) abgebaut werden.
Im Grund in Ordnung aber für München unter Berücksichtigung aller anderen Leistungen und Anforderungen eher unterdurchschnittlich.
Insgesamt gab sich die Ausbilderin sehr viel Mühe. Als Azubi musste ich jedoch oft aktiv werden, da zum Beispiel mein Ausbildungsplan für die nächsten Wochen/Monate sehr kurzfristig fertiggestellt wurde.
Hängt leider auch wieder sehr stark von der Abteilung ab und wie sehr einem die Aufgaben bzw. der Humor der Arbeitskollegen in der jeweiligen Abteilung zusagt.
Leider wird nicht sonderlich viel für den Azubizusammenhalt in der Firma getan. Eher sogar im Gegenteil - selbst wenn mehrere Azubis gleichzeitig anfangen wird darauf geachtet das in der Berufsschule alle in andere Klassen kommen. So trifft man sich quasi kaum, da immer jemand in der Schule, im Urlaub oder am Produktionsstandort in Weikersheim ist. Es gibt einen gemeinsamen Azubi-Ausflug mit den Azubis aus Weikersheim. Bei der Planung haben die Azubis aus München aber quasi kein Mitspracherecht.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Einige wenige Abteilungen geben sich Mühe den Azubis so viel wie möglich zu zeigen und zu erklären mit abteilungsinternen Plänen für die Zeit in der der Azubi in der Abteilung ist. In anderen Abteilungen hangelt man sich von Aufgabe zu Aufgabe muss permanent zu jedem gehen und betteln eine Aufgabe übertragen zu bekommen. Oftmals ist man auch einfach zu kurz in einer Abteilung um so weit eingearbeitet zu werden das selbstständiges Arbeiten möglich ist.
Während der Ausbildung durchläuft man sehr viele Abteilungen. Nicht nur in München, sondern auch am Produktionsstandort in Weikersheim. Je nach Abteilung und eigener Motivation wird man als Azubi auch ernst genommen und bekommt vielseitige Aufgaben. Leider passiert es auch oft, dass man den ganzen Tag keine Aufgaben zugeteilt bekommt und sich anderweitig sinnvoll beschäftigen muss oder über mehrere Wochen hinweg immer nur die selben Aufgaben bekommt.
Insgesamt werden Azubis respektvoll behandelt. Der persönliche Umgang ist jedoch auch von einzelnen Mitarbeitern abhängig. Wenn man vernünftig arbeitet wird wird die Arbeit mehr wertgeschätzt und man wird von Abteilungen eher aufgenommen. Leider spricht es sich aber auch schnell herum wenn ein Azubi keine gute Arbeit leistet und es wird vorschnell darüber geurteilt und auch gelästert.
große Entwicklungsmöglichkeiten, breites Aufgabengebiet, Streben nach Verbesserung
fällt mir nichts ein, bin zufrieden
die eigenen Stärken besser kommunizieren
Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien, offene Türen und großer Zusammenhalt untereinander
könnte mehr die Stärken kommunizieren und Werbung in eigener Sache machen
nichts zu meckern, wenn es mehr zu tun gibt, packen wir im Team gemeinsam an, hohes Maß an Überstunden sind aber nicht die Regel.
gute Entwicklungsmöglichkeiten, lebenslanges Lernen wird gefördert
Leistung wird honoriert
Echter Teamgeist
gute Mischung in der Belegschaft, Erfahrung wird geschätzt
zeigt Interesse an den Mitarbeitern, ist offen für Verbesserungsvorschläge, Leistung wird geschätzt und honoriert
eine Klimaanlage wäre toll! ansonsten moderne Büros, gute IT Ausstattung
Kollegen und Vorgesetzte sind immer ansprechbar, Fragen können und dürfen gestellt werden, Chef ist nah an seiner Mannschaft
Leistung zählt
kommt auf jeden Einzelnen an, wer will kann sich einbringen und über den Tellerrand schauen
spannende/herausfordernde Aufgaben, täglich kostenfreies Wasser/Kaffee/Obst, kostenlose Sport-und Englischkurse, Essenszulagen
schlechte Verkehrsanbindung am Produktionsstandort, trotz Gleitzeit zu unflexible Arbeitszeiten, Home-Office wird nur bei ausgewählten Mitarbeitern möglich, kein Freizeitausgleich bei Überstundenabbau möglich
Keine angabe möchte nicht bewerten
Keine Angabe möchte nicht bewerten
Keine angabe möchte nicht bewerten
Firmensport
Englischkurse
Bio-Obst für alle
Tolle Firmenfeste, die sehr edel und großzügig gestaltet werden
Sehr guter Hotel- und Flüge-Standard bei Geschäftsreisen
Tolle Kollegen
Gratis Parkplätze in der Firmentiefgarage für alle
Sehr gute Arbeitsplatzausstattung
Schönes, modernes Firmengebäude
Fast eine familiäre Atmosphäre
Gute betriebliche Altersversorgung
Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen
Perfekte Arbeitgeber gibt es ja bekanntlich nicht, aber die meisten Kollegen arbeiten sehr gerne und auch langjährig bei DATA MODUL. Und das kommt nicht von ungefähr. Insegesamt ein durchweg positiver Arbeitgeber, der sich in den letzten Jahren super weiterentwickelt hat.
Vertrauensarbeitszeit
Flexiblere Arbeitsortregelungen
Miteinander, nicht gegeneinander. Kollegial, unterstützend und hilfsbereit. Da geht man gerne auch nach der Arbeit noch mal was miteinander trinken
Die Firma ist ein echter „Hidden Champion“, der außerhalb der Branche kaum bekannt ist. Bedient ja auch nur Industriekunden, ist aber extrem wachstumsstark und zukunftssicher
Leistung wird erwartet, aber auch belohnt, da arbeiten die meisten gerne auch flexibel an ihren Aufgaben (Projektgeschäft) und zeigen auch mal mehr Einsatz. Kann man ja später wieder „abgleiten“
Für den einzelnen Mitarbeiter wird viel getan - man muss sich aber durchaus auch mal selber melden, Wünsche kommunizieren und der Vorgesetzte sollte sich auch einsetzen. Dann kriegt man mittelfristig das meiste von dem, was man will
Fair und zuverlässig. Leistungsgerechte Entlohnung steht hier im Vordergrund
Da würde noch mehr gehen, aber einiges hat sich schon getan: paperless work-flow ist auf dem Vormarsch, Getränke in Glas- statt Plastikflasche , Bio-Obst und Bio-Milch
Hilfsbereitschaft und Unterstützung, von der Einarbeitung bis zur täglichen Zusammenarbeit - top top top
Hier wird aus meiner Sicht nicht zwischen Alt und Jung differenziert, viele Mitarbeiter feiern hohe Firmenjubiläen und gehen mit DATA MODUL in Rente
Menschlich, auch wenn es mal schwierig wird. Leider ist meist zu wenig Zeit, sich allen Belangen der Mitarbeiterumfassend und in Ruhe widmen zu können. Hier müsste mehr Zeit für Mitarbeiter eingeräumt werden und weniger Tagesgeschäft bei den Vorfesetzten landen
Moderne Ausstattung, Handy und Laptop in bester Qualität wenn für die Arbeit erforderlich, Mitarbeiter können bei der Bürogestaltung mitentscheiden, Teeküchen, Dachterrasse und Gemeinschaftsflächen für gemeinsame Pausen und Firmensport
Kann von Abteilung zu Abteilung variieren, insgesamt aber in Ordnung
Klar sind mehr Männer am Start, Engineering und Vertrieb sind schon sehr männlich geprägt, aber in den letzten Jahren steigt die Frauenquote beständig - vom Azubi bis ins Management
Europäischer Marktführer in der Displaytechnologie mit Niederlassungen in 13 Ländern weltweit - klar sind die Aufgaben interessant und vielseitig
Mitarbeiterführung
Data Modul bietet allen Mitarbeitern, die fleissig und gut sind, eine langfristige und solide Zukunft. Das Arbeitsklima ist toll und man kommt mit allen Kollegen gut aus, kennt eig. alle. Das Gehalt ist fair und die Arbeit international und anspruchsvoll. Eigenverantwortliches Arbeiten ist nicht nur möglich sondern erwünscht.
Das Unternehmen ist rel. unflexibel, was Home Office betrifft und hat sehr flache Hierarchien, d.h. in eine Führungsposition zu wachsen ist nahezu unmöglich. Führungsstil und Entscheidungsfindung sind konservativ, um nicht zu sagen tw antiquiert.
Wer bis zu den Sternen fliegen möchte, muss den Mitarbeitern Freiheiten lassen und Vertrauen haben. Home Office Regelungen würde viele Mitarbeiter effizienter machen und die Firma attraktiver für viele Bewerber.
So verdient kununu Geld.