28 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Das Unternehmen bzw. die Führung kann mit Kritik so gar nicht umgehen. Sieht man ja auch hier auf Kununu - alle negativen Bewertungen werden nach und nach durch den Rechtsbeistand eleminiert. Traurig, aber zeigt wie es in dem Betrieb vor sich geht.
Sollte lernen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertvoll sind und dementsprechend behandlet werden sollten.
Druck und Angst herrschen vor
Keiner traut dem anderen
Manipulation vom feinsten - der Druck von oben wird direkt nach unten durchgereicht
Kostenlose Getränke, Obstkorb, Jobrad und Erfolgsbeteiligung
Überstunden
Öfter Firmenevents machen
Super - waren erst letzte Woche mehrmals auf der Wiesn - einmal sogar mit ganzer Firma und die hat dann auch bezahlt
Es muss hart gearbeitet werden
Talentpool/Fortbildungen/Sprachkurse/Auslandsaufenthalte etc.
Wer sich einbringt wird sehr gut bezahlt
Einfach nur toll
Einwandfrei
Neue IT Ausstattung in 2023
updates zum Geschäfts- und Projektverlauf
Wenn man sich einbringt kriegt man tolle Aufgaben und kann seine Ideen verwirklichen
Ich hatte nie das Gefühl großen Druck bei meinen Aufgaben zu haben.
Die Kollegen aber auch das Management sind alle sehr nett und immer offen für Themen.
- Mehr Benefits (z.B Jobrad, Jobticket, Obstkorb, Essenszulage, etc.)
- Mehr Teaminterne Events (es gibt nur die Weihnachtsfeier oder das Sommerfest. Teambuilding innerhalb des Teams gibt es nicht)
- Man sollte mehr auf die Ideen der Mitarbeiter eingehen
Eigentlich gibt es im Unternehmen ein gutes Arbeitsklima unter den Kollegen. Leider fällt das Top Management immer wieder negativ durch persönliche Kommentare ans gesamte Unternehmen auf.
Ich konnte mich leider über viele Jahre nicht mit DATA MODUL identifizieren
Leider kaum vorhanden. Man hat zwar die Möglichkeit für Home Office, allerdings nur einen festen Tag in der Woche bei dem dann auch nur 7:45 h Arbeitszeit erfasst werden.
Die „flexible“ Arbeitszeitregelung ist leider auch nur bedingt flexibel, da man fest Arbeitszeiten hat wann man da sein muss (z.B 07:00 - 18:00).
Es gibt leider nicht viel Benefits. Das was in der Firma zählt ist das Gehalt was top ist.
Die Firma setzt sich zwar viel für Projekte, etc. ein.
Allerdings gibt es intern keine Angebote für Jobrad oder Jobticket, was beim Standort der Firma sicherlich Sinn machen würde.
Es gibt viele Mitarbeiter die schon über 15-20 Jahre dabei sind.
Die Büros sind standardmäßig eingerichtet. Bei den Umbauten der letzten Jahren hat man sich leider nie Gedanken gemacht wie man ein Büro moderner gestalten kann. Im Winter ging die Heizung hin und wieder nicht und im Sommer gibt es keine Klimaanlage.
Die IT Ausstattung ist leider auch nicht top. Es gibt ständig Probleme mit dem PC, weitere Geräte (wie z.B. ein iPad) bekommt man nicht auch wenn die Arbeit dadurch viel einfacher wäre. Man erhält als neuer Mitarbeiter 4 Jahre alte iPhones, man nutzt Office 2016, etc.
Echter Teamgeist!
Kann so weitergehen wie die letzten Tage!!
Back home von der Jubiläumsparty. Unendlich Liebe zum Detail. So viele Kollegen sind geehrt worden mit so guten Reden. War nicht der einzige der sehr gerührt war.
Work hard, play hard!
Gestern Hammer!
Förderung meiner Karriere
Generell: Teamevents, Jobrad, mehr externe Schulungen pro Team
Bei uns: Kommunikation von Erwartungen und Philosphie. Erwartungen einzelner Mitarbeiter und ihrer Vorgesetzten laufen stillschweigend auseinander und beide Seiten sind unzufrieden.
Mit meinen Kollegen sehr gut. Es gibt einige mit viel Humor. Respekt wird in meinem Bereich groß geschrieben. Das ist bestimmt von Team zu Team verschieden, wirklich negativ ist mir noch nichts aufgefallen.
Wenig bekannt.
Geschmackssache. Wie man das beurteilt hängt davon ab wo man schon gearbeitet hat. Kein Beamtentum, aber auch kein Guantanamo. Meine Position ist mit viel Freiheiten ausgestattet.
Es gibt Zuschüsse für Weiterbildungen, für ausgewählte auch ein sg. Talentpoolprogramm
Fair und Leistung wird gesehen.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Es gibt Unterstützung für Mitarbeiter in Notlagen, zumindest von einem Fall weiß ich. Das wird aber nicht offen kommuniziert. Mülltrennung vorhanden, aber weiteres darüber (Umweltziele/Projekte) sind mir nicht bekannt.
Ehrlicher Umgang.
Altersteilzeit wird nicht immer genehmigt.
Kann ich nichts gegen sagen. Wenn Fehler passieren, kann ich das frei heraus ansprechen, das gilt auch für Kollegen. Schuld zuschieben wird aber ungern gesehen.
Standard, Calls, Präsentationen, Intranet.
Gerade wenn man München insgesamt betrachtet ein jedes Jahr internationaler werdendes und bunt gemischtes Team.
In Bezug auf die Karrierechancen & Attraktivität ist wohl immer Luft nach oben. Um v.a. auch junge Leute gewinnen und halten zu können, empfiehlt es sich noch mehr Förderprogramme anzubieten.
Wenn man verstärkt nach Werksstudenten sucht, würde dies mehr Motivierte Menschen anlocken und den Bekanntheitsgrad der Firma in München steigern, was sicherlich nicht schadet.
Das Produkt ist definitiv zukunftstauglich und für viele junge Menschen interessant. Dies kann man mit mehr Selbstvertrauen verkörpern und bewerben.
(Ich habe das Unternehmen übrigens verlassen um Vollzeit zu studieren)
Von Abteilung zu Abteilung natürlich unterschiedlich.
Ich bin jedoch immer sehr gut mit den Leuten ausgekommen.
Wenn man sich anstrengt und eine positive Grundeinstellung mitbringt, anstatt rumzunörgeln, denke ich dass dir in der Firma alle Türen offen stehen. Es gibt bspw. dementsprechende interne Weiterbildungsprogramme.
Während meiner Ausbildung wurde ein 3-wöchiges Erasmusprogramm auf einem College in London seitens der Firma gefördert (wurde wegen Corona, seitens der Veranstalter jedoch bis heute aufgeschoben).
Ich denke die Vergütung orientiert sich am Durchschnitt, wenn nicht sogar darüber. Sommer- und Weihnachtsgeld gibt es ebenfalls für Azubis.
Die Vergütung in der FiBu war ebenfalls mehr als fair.
Die Zusatzarbeit von Mitarbeiter:innen wird bei entsprechender Leistung ebenfalls finanziell entlohnt. Hier konnte ich, im Gegensatz zu einigen Bewertungen auf kununu, andere Erfahrungen machen.
Die Ausbildung hat mir viel Spaß bereitet, da man die unterschiedlichen Facetten eines Industrie-Mittelständlers kennenlernt. Außerdem kann ich mich für das Produkt begeistern.
Die Zeit in der Berufsschule war zwar lustig, jedoch weniger lehrreich.
Dafür hat mir die Zeit in der FiBu sehr viel Spaß bereitet, da wir ein super Team waren.
Durch die Berufsschule und den Kontakt zu anderen Azubis, ist mir aufgefallen, dass der Anspruch bei Data Modul im Vergleich zu anderen Firmen höher ist, was ich sehr begrüße.
Trotzdem hätte ich mir an vielen Stellen in der Ausbildung eine größere Herausforderung gewünscht.
Der Wechsel der Abteilungen hat mir sehr gefallen. Die meiste Zeit verbringt man natürlich am Standort München und durchläuft dort nahezu jede Abteilung. Es wird aber auch Wert darauf gelegt, den Produktionsstandort Weiksersheim kennenzulernen. Dort wird man bspw. in der Produktion und im Lager eingesetzt - eine Erfahrung die wahrscheinlich nur die wenigsten "Münchner Stadtkinder" machen und sehr lehrreich ist!
Der Ausbildungsplan ist flexibel, so wurde es mir auf Wunsch ermöglicht in der Entwicklung zu arbeiten. Man muss eben nur mit den Ausbildenden sprechen.
In jeder Abteilung wird man herzlich und respektvoll empfangen! Die Kolleg:innen haben sich stets auf die Azubis gefreut und sich um einen gekümmert.
Auch während der Zeit in der FiBu wurde meine Arbeit sehr wertgeschätzt.
Unverhältnismäßige Boni am Ende des Jahres. Home Office ist unerwünscht, denn so kann man die Mitarbeiter weniger kontrollieren. Über das Firmenhandy soll man bitte auch in der Freizeit erreichbar sein.
Rekordjahre werden durch die Verlängerung der Kurzarbeit und einen Bonus für die Geschäftsleitung gefeiert. Freizeit ist ja schließlich auch etwas Schönes, wenn die Mitarbeiter nicht wegen dem ganzen Druck von Oben am Kurzarbeitstag trotzdem in der Firma sitzen und arbeiten.
Nach erneuter Anpassung der Bewertung, da Kununu diese im Auftrag von DATA MODUL entfernen musste, hier nun die zensierte Variante.
Negative Bewertungen auf dieser Seite akzeptieren, anschließend bewerten und nicht durch Kununu wieder löschen lassen. Den Tatsachen in's Gesicht schauen.
Tipp für die Lesenden: Positive Bewertungen nicht zu ernst nehmen ;)
SMT und einen Teil der Vorgesetzten austauschen.
Abteilungen nicht bewusst zerschlagen, sondern das Miteinander fördern.
Es herrscht eine absolut vergiftete Stimmung, die durch die cholerische Führungsebene noch verstärkt wird (GmbH, wie AG).
In München steht seit Q3/2020 ein maßlos überteuertes Fitnessstudio, dass während der Monate mit Kurzarbeit eingerichtet wurde.
Angestellte werden von jetzt auf nachher gekündigt. Die Konsequenzen interessieren die Geschäftsleitung nicht.
Wer sich nicht freiwillig krank arbeitet, hat bei DATA MODUL leider nichts verloren.
Ca. zwei Tage vor Monatsende erhält man die Info, dass aufgrund des Neustarts der Kurzarbeit das Stundenkonto mal wieder (!) genullt wird. So hat kein Mitarbeiter die Möglichkeit seine Stunden noch abzubauen. Trotz Kurzarbeit wird einem nahegelegt dennoch die volle Stundenzahl zu leisten.
Die Umweltbilanz der Firma ist zum Weinen. Mülltrennung wird in der Produktion versucht umzusetzen…man ist stets bemüht. Im Verwaltungstrakt muss man froh sein, wenn man 2 Mülleimer zu Verfügung hat um wenigstens Plastik von Papier zu trennen.
Versprochene und im Mitarbeitergespräch definierte Schulungen, stehen eben auch einfach nur auf dem Papier. Es ist wichtig die Mitarbeiter klein und ungebildet zu halten..
Innerhalb der Abteilung denkt jeder nur noch an sich und lässt den anderen ganz bewusst ins Messer laufen. Hinten rum werden die Anderen schlecht gemacht, um selbst in einem besseren Licht dazustehen.
Ein kleiner Teil der Kollegen versucht das Möglichste, dass die Stimmung nicht komplett kippt.
Unqualifiziert. Unpersönlich. Selbstherrscherisch. Keine Rücksichtnahme. Ein selbstständiges Arbeiten ist nicht möglich, da alles vom Vorgesetzten kontrolliert und freigegeben werden muss. Das Verhalten der Vorgesetzten ist beispielhaft beispielslos. Durch den autoritären Führungsstil (der vor ca. 50 bis 100 Jahren angewandt wurde) erhofft man sich motivierte Mitarbeiter, die deutlich mehr Arbeiten als das sie bezahlt bekommen, doch erreicht nur das Gegenteil. Wenn die Vorgesetzten wüssten wie sie unter den Mitarbeitern belächelt werden, würde das Thema gänzlich eskalieren.
Kein Wlan für den Firmenlaptop.
Im Sommer kann man in den Büros und in den Produktionshallen fast nicht mehr konzentriert arbeiten, den Ventilator muss man sich von Zuhause mitbringen. Die Führungsetage ist mit einer Klimaanlage versehen.
Der Antrag auf Home Office muss schlussendlich über die Personalabteilung laufen, da dieser die staatlichen Vorgaben während der Pandemie bekannt sind.
Die Bitte ist, man solle E-Mail-Tapeten vermeiden (und ein papierloses Arbeiten bevorzugen). Dennoch erhält man, trotzdem dass der Vorgesetzte in greifbarer Nähe sitzt, alle Antworten per E-Mail und das unverzüglich mit einem Eskalations-Verteiler. Wenn man dann um ein persönliches Gespräch bittet, kommt die Absage direkt wieder schriftlich per Mail. Sämtliche Konzepte erhält man ebenfalls in Papierform.
Das Gehalt ist sehr von den Abteilungszielen abhängig. Wer keine definierten Abteilungsziele hat, wird zumindest mit einem jahrelang gleichbleibenden Gehalt rechnen können.
Die Trennung zwischen AG und GmbH erzeugt immer wieder Unstimmigkeiten und Verwirrung unter den Mitarbeitern.
Männer und die die monatlich einige Überstunden verfallen lassen werden grundsätzlich bevorzugt. Körperlich eingeschränkte oder kranke Menschen haben hier fast keine Chance.
Man bekommt nur noch die Aufgabe Zahlen zu generieren. Das Tagesgeschäft bleibt hierbei vollkommen auf der Strecke. Selbst, wenn man dabei Kunden verärgert, ist die Anweisung, dass die Zahlen gerade Priorität haben. Die Kundenzufriedenheit wird hintenangestellt und man kann seine tatsächlichen interessanten Aufgaben nicht mehr so ausführen, wie man es gerne tun würde.
Die Zentrale Lage. Die Vielseitigkeit der Ausbildung.
Es wird wenig für ein echtes abteilungsübergreifendes "Miteinander" getan.
Die Ausbildung sollte teilweise neu überdacht werden. Es sollte sich eher am Ausbildungsplan orientiert werden. Während die Abschnitte in den einen Abteilungen teilweise viel zu lang sind und Azubis nur als Aushilfe eingesetzt werden sind sie in anderen, sehr viel wichtigeren Abteilungen viel zu kurz. Hier sollte es für jede Abteilung konkrete Ausbildungsziele geben. Auch das interne Bewertungssystem der Azubis durch die Abteilungen muss überdacht werden. Hier sollte es gemeinsame Bewertungsmaßstäbe geben und auch die Azubis sollten die Gelegenheit haben die Abteilung zu bewerten.
Hängt insgesamt wieder von der Abteilung ab. In einigen wenigen Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre trotz stressiger Zeit immer noch positiv und in anderen Abteilungen spürt man diese Spannungen auch als Azubi deutlich. Geht es der Firma wirtschaftlich gerade schlechter genießt man als Azubi zwar besonderen Kündigungsschutz aber alle anderen befinden sich auf einer Abschussliste und keiner weiß wer als nächstes gehen muss.
Es wird in Großraumbüros gearbeitet. Im Sommer wird es im Haus unerträglich heiß und das Arbeiten vor Allem Nachmittags zur Qual.
Es wird mit einer Übernahmegarantie geworben, die jedoch nirgendwo schriftlich festgehalten ist. Bei entsprechenden Leistungen wird man auch in die Wunschabteilung übernommen.
Auch für Azubis gilt sofern rechtlich erlaubt die 40h Woche. Überstunden sind für Azubis theoretisch nicht vorgesehen aber dennoch recht üblich. Dabei können die Überstunden nur durch späteres kommen oder verfrühtes gehen (im Rahmen der wenigen Möglichkeiten bei den Kernarbeitszeiten) abgebaut werden.
Im Grund in Ordnung aber für München unter Berücksichtigung aller anderen Leistungen und Anforderungen eher unterdurchschnittlich.
Insgesamt gab sich die Ausbilderin sehr viel Mühe. Als Azubi musste ich jedoch oft aktiv werden, da zum Beispiel mein Ausbildungsplan für die nächsten Wochen/Monate sehr kurzfristig fertiggestellt wurde.
Hängt leider auch wieder sehr stark von der Abteilung ab und wie sehr einem die Aufgaben bzw. der Humor der Arbeitskollegen in der jeweiligen Abteilung zusagt.
Leider wird nicht sonderlich viel für den Azubizusammenhalt in der Firma getan. Eher sogar im Gegenteil - selbst wenn mehrere Azubis gleichzeitig anfangen wird darauf geachtet das in der Berufsschule alle in andere Klassen kommen. So trifft man sich quasi kaum, da immer jemand in der Schule, im Urlaub oder am Produktionsstandort in Weikersheim ist. Es gibt einen gemeinsamen Azubi-Ausflug mit den Azubis aus Weikersheim. Bei der Planung haben die Azubis aus München aber quasi kein Mitspracherecht.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Einige wenige Abteilungen geben sich Mühe den Azubis so viel wie möglich zu zeigen und zu erklären mit abteilungsinternen Plänen für die Zeit in der der Azubi in der Abteilung ist. In anderen Abteilungen hangelt man sich von Aufgabe zu Aufgabe muss permanent zu jedem gehen und betteln eine Aufgabe übertragen zu bekommen. Oftmals ist man auch einfach zu kurz in einer Abteilung um so weit eingearbeitet zu werden das selbstständiges Arbeiten möglich ist.
Während der Ausbildung durchläuft man sehr viele Abteilungen. Nicht nur in München, sondern auch am Produktionsstandort in Weikersheim. Je nach Abteilung und eigener Motivation wird man als Azubi auch ernst genommen und bekommt vielseitige Aufgaben. Leider passiert es auch oft, dass man den ganzen Tag keine Aufgaben zugeteilt bekommt und sich anderweitig sinnvoll beschäftigen muss oder über mehrere Wochen hinweg immer nur die selben Aufgaben bekommt.
Insgesamt werden Azubis respektvoll behandelt. Der persönliche Umgang ist jedoch auch von einzelnen Mitarbeitern abhängig. Wenn man vernünftig arbeitet wird wird die Arbeit mehr wertgeschätzt und man wird von Abteilungen eher aufgenommen. Leider spricht es sich aber auch schnell herum wenn ein Azubi keine gute Arbeit leistet und es wird vorschnell darüber geurteilt und auch gelästert.
große Entwicklungsmöglichkeiten, breites Aufgabengebiet, Streben nach Verbesserung
fällt mir nichts ein, bin zufrieden
die eigenen Stärken besser kommunizieren
Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien, offene Türen und großer Zusammenhalt untereinander
könnte mehr die Stärken kommunizieren und Werbung in eigener Sache machen
nichts zu meckern, wenn es mehr zu tun gibt, packen wir im Team gemeinsam an, hohes Maß an Überstunden sind aber nicht die Regel.
gute Entwicklungsmöglichkeiten, lebenslanges Lernen wird gefördert
Leistung wird honoriert
Echter Teamgeist
gute Mischung in der Belegschaft, Erfahrung wird geschätzt
zeigt Interesse an den Mitarbeitern, ist offen für Verbesserungsvorschläge, Leistung wird geschätzt und honoriert
eine Klimaanlage wäre toll! ansonsten moderne Büros, gute IT Ausstattung
Kollegen und Vorgesetzte sind immer ansprechbar, Fragen können und dürfen gestellt werden, Chef ist nah an seiner Mannschaft
Leistung zählt
kommt auf jeden Einzelnen an, wer will kann sich einbringen und über den Tellerrand schauen
Den Angestellten die man kündigen will oder muss nicht Monate lang etwas vorgaukeln das sie keine Angst haben müssen ihren Arbeitsplatz zu verlieren.
Wäre fair.
So verdient kununu Geld.