9 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre, Kollegen und Teams. Alles drumherum passt und es macht Spaß hier zu arbeiten.
Gehalt und sehr defensives Vorgehen bei Gehaltsanpassungen
mehr Angebote an Schulungen und Weiterbildungen anbieten
Durch die flexiblen Arbeitszeiten schafft man es den Alltag und die Arbeit sehr gut in Einklang zu bringen. Urlaub wird auch immer genehmigt.
kaum bis gar nicht vorhanden, entweder macht man es in der Freizeit und privaten mitteln, oder man tritt auf der Stelle
bewegt sich leider Branchenüblich im weit unteren Durchschnitt
Abteilungsleiter sind Klasse!
Ausstattung ist Top, wenn man extra Wünsche kriegt man auch einige Dinge per Beschaffungsantrag auch zur Verfügung gestellt
Die freundliche Unterstützung aller Kollegen. Dabei spielt die Abteilung keine Rolle, denn auch Abteilungsübergreifend unterstützt man sich, wo man nur kann.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte in manchen Aspekten besser laufen.
Eine Mischung zwischen ruhiger Zeit zum Konzentrieren und kommunikativer Zeit um Energie zu tanken.
flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Zuhause zu arbeiten.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Flexible Arbeitszeitgestaltung, Entwicklungsmöglichkeiten, eigenständiges Arbeiten, solide Arbeitsmittel
jede Firma hat verbesserungsfähige Abläufe. Zu DATAflor kann ich keine Dinge benennen die wirklich schlecht sein sollen
mit leistungsorientierten Prämien den Vertrieb steuern.
Einzelne Mitarbeiter wurden gemobbt, die GF verletzt ihre Fürsorgepflicht und die Hilferufe dieser MA werden ignoriert.
Das auch in der Realität umzusetzen, was sie hier propagiert. Bei allen Mitarbeitern. Nicht nur bei den Freunden.
Mittel, da die Kollegen im unteren Management ehrlich und nett sind. Dies läßt aber rapide nach, sobald sie zum "Establishment" gehören und mit der GF "Kontakte" haben.
Sehr gut. Liegt aber nicht an der aktuellen GF, sondern an der Historie der Firma.
Gut. Es gibt keine Kontrolle. Quasi wie Vorruhestand.
Quasi keine. Außer es stört einem nicht, nicht mehr in den Spiegel sehen zu können.
Kommt darauf an. Gehört man zum inneren Kreis sehr gut. Falls nicht, landet man schnell auf dem Abstellgleis.
Gut, solange er nicht von der GF torpediert wird.
dto.
Die GF handelt entweder ohne Rücksicht auf Verluste, oder äußerst schwach und überfordert, und geht jeglichen Diskussionen aus dem Weg und trifft ständig falsche Entscheidungen. Und auch wenn hier geschrieben wird, dass die GF immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter hat. Dies gilt nur bei ihren Freunden.
Wichtige Informationen erhalten nur die MA, die der GF genehm sind, und von ihr als wichtig erachtet werden.
Kommt darauf an, wie man zur GF steht.
Ja, dir gibt es. Man kann sie sich selber heraussuchen.
- Tolle Kollegen und Vorgesetzte
- Betriebliche Altersvorsorge mit Gehaltsumwandlung & Betriebliche Unfallversicherung die auch im privaten Umfeld zahlt
- Keine zu straffen Deadlines oder Druck wenn man eine nicht einhalten kann
- Bei Bedarf Homeoffice. Hardware wird von DATAflor gestellt.
- Regelmäßige, freiwillige Betriebsausflüge, Weiterbildungen oder Sportevents
- 30 Tage Urlaub, welche bisher auch immer problemlos genehmigt wurde
Es sollte stärke aber neuere Technologien und deren Vorteile wertgelegt werden. Oft wird das beseite geschoben, weil "es funktioniert ja bisher auch so". Kann das natürlich ein Stück weit verstehen, aber dadurch verpasst man vieles.
Überstunden werden keine verlangt. Urlaub ist mit 30 Tagen im Jahr recht großzügig bemessen und wird auch problemlos gewährt.
Vertrauensgleitzeit! Ich war sehr überrascht wie viel Vertrauen DATAflor seinen Arbeitnehmern entgegen bringt. Niemand möchte einen Zeitnachweis sehen oder ähnliches. Das Konzept scheint jedoch aufzugehen, denn weder ich noch sonst jemand scheint das auszunutzen. Zumindest in der Entwicklung gilt: Solange du deine Arbeit schaffst, kannst du arbeiten wann du willst. Das gibt einem die Möglichkeit Behördengänge und co zu erledigen und länger zu machen, wenn man gerade im "Flow" ist. Oder man fühlt sich nicht so toll und geht eben um 14 Uhr.
Ich wurde damals gebeten meine Gehaltsvorstellungen im Bewerbungsgespräch kund zu tun. Das tat ich mit realistischen einem realistischen Gehalt und es wurde anstandslos ohne zu feilschen akzeptiert.
Alle sehr nett und hilfsbereit!
Leider sitzt der Vorstand meistens mit finsterer Miene im Meeting und torpediert meine Arbeit mit Kleinigkeiten. Dadurch fühlt man sich schnell sehr demotiviert, auch wenn die anderen Anwesenden es super fanden. Abgesehen davon, ist das Vorgesetztenverhalten jedoch hervorragend.
Alles Top. Möchte man etwas für seinen Arbeitsplatz haben, muss man nur den Mund aufmachen. Die Möglichkeit Homeoffice zu machen besteht auch fast immer.
Jede Woche ein Meeting mit einem sehr kompetenten und freundlichen Abteilungsleiter, dem ich erzähle was ich gerade so mache, wie ich voran komme oder wo der Schuh drückt. Hervorragend!
Ich bekomme immer anspruchsvolle, aber meinen Können angemessene Aufgaben mit einem Zeitfenster, welches ich selbst festlege. Brauche ich länger, ist es nie ein Problem und ich kann jederzeit bei netten und fähigen Kollegen um Hilfe bitten. Zudem werde ich vor jedem Projekt gefragt ob ich Lust darauf habe. Also besser geht es wirklich nicht...
Mitarbeiter gleich behandeln.
Kollegen sollten zusammenhalten.
Nur wer beim Vorstand sehr beliebt ist, hat Aufstiegschancen
Betriebliche Altersvorsorge wird geboten, ansonsten ist das Gehalt sehr unterdurchschnittlich für die Arbeitsleistung
Kollegen erfreuen sich, wenn andere Kollegen Ärger bekommen. Wird in der Mittagspause nicht zum Essen mitgegangen, wird dies spürbar an einem ausgelassen
Vorgesetzte, besonders Vorstand behandelt in der Hierarchie niedrig angesiedelte Mitarbeiter von oben herab.
regelmäßige Weiterbildungsangebote auch für nicht Vertriebsmitarbeiter
Die meisten Kollegen waren korrekt und hilfsbereit. Es gab aber auch einige, die mehr Wert auf ein persönliches "per Du"-Verhältnis mit der Geschäftsführung legten.
Langjährige Betriebstreue wird nur gelohnt, wenn sie den Zielen der Geschäftsleitung dient.
Unterschiede werden zwischen Untergebenen gemacht, die immer positiv auf Entscheidungen des Vorgesetzten reagieren und solchen, die auch einmal konstruktive Kritik üben.
Wer gut und regelmäßig mit der Geschäftsleitung kommuniziert hat die besten Chancen auf ein angemessenes Gehalt. Wer "nur" seine Arbeit gewissenhaft tut und nicht privat mit der Geschäftsleitung kommuniziert, bleibt in der Regel beim Einstiegsgehalt stehen.
Frauen, die auch gern privat mit der Geschäftsführung zusammenarbeiten wurden gegenüber anderen Frauen deutlich bevorzugt.
Die zweite Führungsebene ist faktisch ohne Befugnisse, da permanent von oben direkt ins Tagesgeschäft eingegriffen wird. Andere Mitarbeiter haben fast keine Chance sich einzubringen oder Ideen zu verwirklichen. Dazu kommt ein beängstigender Mangel an technischem Sachverstand an entscheidender Stelle.
Entscheidungsbereiche klar definieren
Vertrauen und Respekt allen gegenüber
1. Wertschätzung ALLER Mitarbeiter
2. Klare Entscheidungen
3. Das nach Außen propagierte auch vorleben