8 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Vielleicht bereits nach einem Jahr den Vertrag entfristen und zwei, drei Tage Urlaub mehr...
Eines muss vorweg gesagt werden; man muss, um im Bereich Telefonie bei Dataforce berufliche Zufriedenheit zu erlangen, nicht nur Erfahrung im Bereich Telesales haben, sondern sollte auch einen gewissen Grad an Leidenschaft für kalte Akquise, Kommunikation und Automobilität mitbringen. Ist das nicht gegeben, wird man meiner Meinung nach dort nicht glücklich. Sind einem jedoch diese Charaktereigenschaften zu eigen und arbeitet man ein wenig an sich, um sich zu verbessern, erhält man einen Job, in dem der Arbeitnehmer sich frei entfalten kann. Es herrscht Du-Kultur hinauf bis zur Geschäftsführung. Selbst im Home Office habe ich gemerkt, wie gerne die Kollegen für The Force arbeiten. Jeder hat ein offenes Ohr für jeden. Selbst in dem schwierigen Krisenjahr, das hinter uns liegt, war man hier immer optimistisch. Es gibt dort ein Zusammengehörigkeitsgefühl, welches ich zuvor noch nie an einem Arbeitsplatz erlebt habe. Das macht Dataforce besonders.
Wenn man Kundenrückgewinnung telefoniert, weiß man schnell, wie gut der Ruf von The Force in der Branche ist.
Arbeitszeiten von Montag bis Freitag, die man auch noch im Rahmen der vertraglich vereinbarten Wochenstunden frei planen kann, bedürfen wohl keiner näheren Erörterung. Pausen sind flexibel legbar, Urlaub wird wie gewünscht genehmigt und fällt mal privat was an, so wird dieses sofort berücksichtigt; ganz, ganz stark.
Es ist ein mittelständisches Unternehmen, wo die Chancen aufzusteigen sicherlich rarer sind, als in einem großen Unternehmen. Dennoch sind sie gegeben.
Für den Bereich Call Center liegt das Gehalt deutlich über dem Schnitt. Es gibt ein faires Provisionssystem, welches ein ordentliches Zubrot ermöglicht. Zudem gibt es zum Jahresende häufig Bonuszahlungen. Die Home Office-Pauschale ist mit 50 Euro pro Monat sehr fair.
Alles verläuft digital. Es gibt kaum Papier. The Force setzt zudem voll auf die Karte Home Office, was Anfahrten und damit CO2 einspart. Zudem hilft Dataforce den Automobilherstellern, die E-Mobilität voranzutreiben.
Man hilft sich untereinander. Jeder ist für jeden da. Neid oder niederträchtiges Gerede hinter dem Rücken des jeweils anderen habe ich keines erlebt. In den gemeinsamen Runden geht es oft humorvoll zur Sache. Das liegt aber auch daran, dass die Personalauswahl von Seiten der Teamleitung und HR sehr sicher und sorgsam erfolgt. Es war mir eine Freude, fast zwei Jahre Teil eines solchen Teams zu sein.
Alles bestens.
Gute Arbeit wird gelobt. Läuft es mal nicht so gut, ist die Kritik offen und sachlich, ohne einem das Gefühl zu geben, dass man hier runtergeputzt wird. Die Teamleitung ist zudem ein extrem kompetenter Ansprechpartner in allen fachlichen Dingen. Private Probleme werden diskret behandelt und es ist jederzeit ein offenes Ohr vorhanden. Als sich mir die Gelegenheit bot, im fortgeschrittenen Alter nochmals eine neue Herausforderung anzunehmen, ließ man mich vorzeitig aus dem Vertrag.
Ich habe im Home Office gearbeitet. Die Software ist sehr gut. Störungen gab es so gut wie nie. Einen Punkt Abzug gibt es, dass der Rechner nicht von der Firma gestellt wird.
Die funktioniert perfekt. Viermal im Jahr findet eine virtuelle Betriebsversammlung statt, auf denen die Chefetage den Stand der Dinge offen und transparent verkündet. Auch die Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten lässt keinen Tadel zu. Man wird sogar in Runden mit den Kundenunternehmen aufgenommen. Alles ist hier äußerst transparent und der Angestellte befindet sich stets auf dem aktuellen Level. So läuft zum Beispiel die Kommunikation mit der Qualitätsabteilung direkt mit dieser und nicht über die Teamleitung. Das ist nicht nur flach, sondern auch vorbildlich.
Ist absolut gegeben. Die Firma ist wahrlich multikulturell aufgestellt und, was das Schöne ist, hier funktioniert Multikulti, wie sie sein sollte; an einem Strang ziehen und dabei Leben und Leben lassen.
Die Projekte sind vielfältig. Macht man seine Sache gut, kriegt man auch komplexere Aufgaben zugeteilt. Langweilig geht es sicher niemals zur Sache.
Finde ich entspannt.
Was man hört, klingt positiv. Wird nun denke ich auch besser durch das Marketing.
Kommt auf den Einzelfall an.
Während viele Mitarbeiter ihre normalen Arbeitszeiten ohne Überstunden nachgehen, sind in bestimmten Bereichen der IT Überstunden nicht wegzudenken. Aufgrund produktiven Umgebungen, müssen vermehrt Aufgaben außerhalb der Geschäftszeiten erledigt werden.
Selbstverständlich wird man zu diesen Aufgaben nicht gezwungen, sondern die Entscheidung liegt bei jeden Einzelnen ob er/sie außerhalb der Arbeitszeiten Aufgaben/Projekte erledigen möchte.
Persönlich sehe ich damit kein Problem. Es gibt zwar einzeln Belohnungen für die oben genannten erledigten Arbeiten, aber hier wäre es sicherlich nicht falsch sich Gedanken über eine offizielle Regelung zu machen.
Mit besonderem Einsatz kann man sicherlich hier weit Aufsteigen, was bei vielen Kollegen auch der Fall war.
Das Weiterbildung Budget könnte größer sein, gerade da die Firma durchgehend neue Technologien in Einsatz bringt.
Sozialleistungen in Ordnung. Gehalt ein wenig unter dem Median.
Man sieht hier durchgehend Verbesserungen.
Meist lockere Stimmung, gibt natürlich immer ein paar melodramatische Einzelfälle. Kollegen sind sehr nett und man findet immer ein offenes Ohr.
Werden sehr respektiert.
In meiner Meinung nach absolut offenes und korrektes Verhalten der Vorgesetzten. Solange man seine Arbeit korrekt erledigt und auch neue Ideen einbringt anstatt zu slacken, wird man dementsprechend wertgeschätzt und respektiert. Sollte meiner Meinung nach auch nicht anders sein.
In meinen Augen waren/sind die beiden IT-Leiter, mit denen ich während meiner Zeit bei Dataforce zusammengearbeitet habe, absolute Goldstücke - Skills sowie zwischenmenschlich.
Keine wirklichen Großraumbüros, up-to-date Hardware. Kostenloses Wasser, Kaffee, Obst, öfters Kuchen.
Kommunikation wird seit der neuen Spitze stärker gefördert. Damals war ein größeres Problem die Kommunikation zwischen Abteilungen, wird meiner Meinung nach aber seit den neuen Führungsteam-Meetings stark dran gearbeitet. (Mit Erfolg)
Gibt es meiner Meinung nach nichts zu bemängeln.
Solange man Interesse zeigt und auch sich dafür einsetzt selbstständig Verantwortung zu übernehmen, kann man sich seinen Aufgabenbereich interessant gestalten. Persönlich habe ich während meiner Arbeitszeit bei Dataforce ein massiven Zuwachs an Wissen erlangt. Selbstverständlich steht natürlich öfters Aufgaben im Business-as-Usual Bereich an, doch diese sind meistens in ein paar Minuten erledigt.
Neue interessante (sehr!) zeitgemäße Projekte gibt es andauernd, welche auch stark von der IT-Leitung gepusht werden.
Kommentare, dass Teamleiter oder Führungskräfte sich die "besten" Aufgaben herauspicken, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Dafür ist das IT-Team zu sehr in jedem Projekt miteinander involviert. Riecht eher nach beleidigten Ex-Kollegen.
Sehr kollegiale Atmosphäre
Im Moment nichts
Temperatursteuerung im Großraumbüro beim Vermieter der Immobilie einfordern
Alle sind freundlich
Sehr gutes Renomee
Bei mir sehr gut
Wer will der kann
Über Durchschnitt, Mindeslohn..12,50 Fittnessstudio Support, Fahrtkosten Zuschuss
Wasser und Obst frei
Auch neue werden sofort "angenommen"
Sehr angenehm
Kooperativ
Flexible Arbeitszeiten, insbesodere bei Teilzeit
Vorschläge werden schnell umgesetzt
Keine Probleme sichtbar
Abwechslungsreiche Telefonate
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, die Arbeitsbedingungen sind super, die Freiräume sind toll und jeder einzelne wird gesehen.
Dass Veränderungen immer so lange brauchen
Kurs finden und endlich schnell handeln.
Man kommt gerne zur Arbeit, die Kollegen sind super, die Branche ist spannend.
Natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, für mich perfekt. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten (Vertrauensarbeitszeit). Ich habe schon in Firmen gearbeitet, da wurde man grundsätzlich nach Feierabend und am Wochenende mit Mails bombardiert - das gibt es hier gar nicht. Sehr viele Mütter und Väter arbeiten hier, die nach Feierabend Zeit mit der Familie verbringen möchten.
Im Moment sehr individuell. Es gibt aber viele Mitarbeiter, die im Studium oder mit wenig Berufserfahrung gestartet sind und sich in der Firma horizontal und vertikal über Jahre entwickelt haben.
Bis zu einer gewissen Grenze gut, man muss selbst natürlich gut verhandeln können. Dass ein Unternehmen mit 80 MA keine Konzern-Gehälter zahlen kann, sollte jeden klar sein. Wurde über die Jahre aber deutlich verbessert.
Mülltrennung wurde eingeführt.
Der Zusammenhalt ist super. Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Neue Kollegen und alte Hasen mischen sich.
Es gibt ein paar Kollegen über 60, der Respekt ist sehr hoch. Man muss dazu aber sagen, dass der Altersdurchschnitt irgendwo zwischen 30 und 40 liegt.
Manches muss man einfordern, ich habe aber das Gefühl, dass es sich langsam bessert nach einigen Änderungen Anfang des Jahres.
Es werden nach und nach für alle neue Laptops angeschafft, helle und schöne Büroräume, großer Pausenraum. KEINE Großraumbüros mit 20-60 Personen.
Verbesserungswürdig, aber seit Anfang des Jahres merkt man, dass sich etwas tut und das neue Führungsteam ihre Entscheidungen nach außen trägt.
Gut gemischt, mMn gibt es kein Problem mit zu geringem Frauenanteil und es sind sehr viele Nationen vertreten. Es gibt zwei Frauen im Führungsteam und eine weitere Teamleiterin.
Vom Bereich abhängig, generell spannende Branche.
Ich muss an dieser Stelle mal eine Lanze für meinen Arbeitgeber brechen. Ich bin seit gut 9 Jahren im Unternehmen und es tut sich wirklich einiges. Die negativen Bewertungen kann ich in soweit verstehen, dass es einen Bereich gab der leider längere Zeit führungslos war. Hier versucht man aber stark gegenzusteuern und zu unterstützen.
Das Klima ist gut, eigene Ideen kann man einbringen. Ja die Automobilbranche ist schwieriger geworden, aber wir stehen echt gut da und mit ein bisschen Spaß bei der Arbeit, wird es auch nur gut!
Manche Kollegen sind etwas destruktiv.
Gute Laune, wobei man sich natürlich auch manchmal über das ein oder andere ärgert.
Die Weiterbildung wird nicht so sehr fociert, aber Karrierechancen hat man, wenn man sich selbst einbringt.
Ich arbeite in einem super Team, wir sind alle unterschiedlich, mögen uns allerdings gegenseitig sehr!
Mein Chef ist sehr angenehmen und vor allem kompetent!
Es hängt an jedem Einzelnen.
Überhaupt kein Problem!
Genial einfach super vielfältig, wenn man Lust auf Vertrieb, Datenanalyse, Beratung, Planung, Koordination, MaFo uvm. hat genau das Richtige.
Kollegenzusammenhalt
Vorgehensweise wie mit Mitarbeitern (langjährige) umgegangen wird, Kündigungswelle hält weiterhin an
lernt wieder euch auf das wesentliche zu konzentrieren ohne die Menschen zu vergessen und bitte nutzt dazu menschliche Werte
Persönlich empfinde ich die Stimmung sehr schlecht, seit etwa 2 Jahren bemerke ich persönlich eine negative Stimmung bei den Mitarbeitern. Ich-Kultur steht auf dem Tagesplan. Leider.
nach extern wird versucht das Gesicht zu wahren, intern bröckelt es gewaltig.
Leider nur aus meiner Sicht bestimmten Personen vorbehalten, andere müssen die Mehrarbeit für die Freizeit anderer übernehmen.
Karriere gibt es nicht (außer man ist Mitglied der Familien des Managements), Weiterbildungen werden zum Teil nach schweren Verhandlungen bewilligt
Gehälter bewegen sich etwa 30% unterm Durchschnitt, neue bekommen wesentlich höhere was die Masse wieder einsparen muss (Boni)
Keine Mülltrennung
ein kleiner Funke am Horizont, aber durch Austausch der Mitarbeiter zunehmend schwindend
Gibt es nicht.
einseitig respektvoll
technisch sehr gut, Menschlichkeit leider durch Gewinnmaximierung quasi nicht mehr vorhanden.
Findet leider höchstens nur teamintern statt, man wird bereits mit Resultaten einzelner konfrontiert ohne es auch nur mal im Team oder teamübergreifend angesprochen zu haben.
Ist seit 2 Jahre leider in der ganzen Firma nicht mehr vorhanden (Ich-Kultur), jeder sieht nur seine Vorteile und die guten Mitarbeiter gehen.
schade das man meistens nie eigene Ideen vorbringen kann, diese werden meistens mit Gegenargumenten nieder geredet.
das Arbeitsumfeld, die sozialen Leistungen, den Mitarbeiter Zusammenhalt und die diversen Events
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Kurze Wege und Entscheidungen werden im Haus getroffen. Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Einzelnen und mögliche Verbesserungen!
Ich finde die Firma super und fühle mich dort sehr wohl. Es ist nicht immer alles perfekt aber immer bemüht die Mitarbeiter zufrieden zu stellen.
Bei meiner Position sehr gut möglich, da Home Office möglich ist, aber auch sonst der Arbeitgeber flexibel ist und auf persönliche Wünsche eingeht, wenn es die Tätigkeit erlaubt.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit im Rahmen seines Tätigkeitsumfelds diverse Fortbildungen zu nutzen.
Die sozialen Leistungen sind einwandfrei. Das Gehalt könnte höher sein. Das ist aber auch mit den Vorgesetzten verhandlungsfähig.
Das Soziale Bewusstsein ist sehr ausgeprägt. Es wird sehr viel für die Mitarbeiter getan, wie diverse Mitarbeiterveranstaltungen, Winter-und Sommerevents, sportliche Aktivitäten.
Alle Mitarbeiter haben ein freundlichen Umgang miteinander.
Ich habe mit meiner Vorgesetzten ein sehr gutes Verhältnis
Ein schönes neues Büro mit angemessenen Arbeitsumfeld.
Es wird sehr viel kommuniziert aber auch hier leidet die Qualität manchmal an der Schnelllebigkeit der heutigen Gesellschaft, deshalb nur 3 Sterne.
Ich denke schon. Ich habe nichts gegenteiliges gehört
Abwechslungsreiche Arbeitsposition
Tolle Atmosphäre, interessante Aufgaben & Aufstiegschancen
Auf die Arbeitsatmosphäre wird viel Wert gelegt. So gibt es z.B. bei wichtigen Anlässen Glückwünschkarten unterschrieben von allen Mitarbeitern der Firma. Auch gibt es mehrmals im Jahr abwechslungsreiche Mitarbeiter-Events und auch im Büroalltag Goodies wie etwa kostenloses Obst & Kaffee.
Kurzfristiges HomeOffice weil das Kind krank ist? In der Regel kein Problem. Lediglich eine "echte" Überstundenregelung fehlt, aber auch hier findet sich meist eine Lösung.
Weiterbildungen und die Teilnahme an Kongressen bzw. jobrelevanten Events werden in der Regel genehmigt. Ein Aufstieg innerhalb des Unternehmens ist auch eher die Regel als die Ausnahme. So gibt es z.B. langjährige Mitarbeiter, auch auf höheren Positionen, die einmal als Student im Callcenter angefangen haben.
Die gute Arbeitsathmosphäre (s.o.) tut hier ihr übriges, der Kollegenzusammenhalt ist wirklich sehr gut. Sowohl im Team als auch firmenübergreifend.
Natürlich ein sehr individueller Punkt, ich persönlich habe hier bei Dataforce bisher aber immer nur sehr gute Erfahrungen gemacht.
Super zentral gelegen in Frankfurt Bockenheim, helle Büros und eine moderne Ausstattung
Da die Firma mit etwa 80 Mitarbeitern eine angenehme Größe hat sind die Kommunikations- und Entscheidungswege kurz
Sehr ausgewogenes Geschlechterverhältnis, insbesondere angesichts der IT-nähe des gesamten Unternehmens ist das meiner Erfahrung nach alles andere als selbstverständlich
Die Arbeit mit Daten ist in vielen Branchen die Zukunft. Bei Dataforce kommt man diesbezüglich schon jetzt voll auf seine Kosten. Allerdings heißt das natürlich auch, dass man technologisch am Ball bleiben muss.