20 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Mitarbeiter
Tolles Umfeld
Gute Zusatzleistungen
Kommunikation auf Augenhöhe
Weiterbildung ausbauen
Vergütungen anpassen
Überstunden Regelung anpassen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem tollen Team, was es angenehm macht zu arbeiten. Hin und wieder ist etwas Micromanagement involviert (unbeabsichtigt und im kleinen Maße),welches sich allerdings in Grenzen hält.
Ich habe vorwiegend im Home-Office gearbeitet doch musste hin und wieder ins Büro, zum Kunden oder zu messen, was alles in Maßen war.
Auf die work life balance wird sehr viel wert gelegt und man kann sein Zeitplan sehr flexibel gestalten.
Ein Punkt den ich allerdings bemängeln muss ist das pauschal 5% der wöchentlichen Arbeitszeit die man on top leistet (2 Stunden bei einer Vollzeitkraft) einfach abgegolten sind was sich sicherlich etwas fairer gestalten lässt.
Dies ist ein Punkt an dem die Firma eventuell arbeiten sollte.
Monetär gibt es sicherlich Nachholbedarf allerdings tut die Firma viel mit Corporate benefits,.gym Mitgliedschaft, Essenszulage, Bike Leasing und vieles mehr und die Geschäftsführung ist interessiert dies auszubauen.
Was man bei Dataforce am add ons bekommt ist ordentlich.
Im Sales herrscht in der Regel immer ein wenig Rivalität oder eine angespannte Lage, jedoch war es bei Dataforce ganz anders, das Team hat zusammengehalten und sich unterstützt wo es nur konnte. Kollgene haben sich ständig abgesprochen und Ziele wurden gemeinsam angegangen vom einfachen Angestellten bis hin zum Abteilungsleiter/Head jeder hat sein Beitrag geleistet.
Perfektes verhalten von oben nach unten - es gibt wie in jedem Unternehmen Ausnahmen.
Das Micromanagement am Rande könnte man weglassen und die Kommunikation vielleicht etwas neutraler halten - dies sind allerdings die Ausnahme, jedoch sollte man diesen Ratschlag gerne mit aufnehmen, zumal es die Moral verbessern würde und die interne Beziehung von Mitarbeitern zu Führungskräften und co wesentlich positiver gestalten würde.
Ich konnte mit meinem Vorgesetzten, dem Abteilungsleiter oder auch dem CEO direkt sprechen und das auf Augenhöhe!
Sehr interessante Kunden, Arbeitstahe und Insights was unheimlich viel Spaß macht zu arbeiten.
Es gibt viele individuelle anfragen was eine Challenge ist aber zugleich auch eine interessante Aufgabe mit sich bietet.
Super an Dataforce ist das zu 100% Homeoffice. Man arbeitet nur von Mo- Fr und kann sich seine Zeiten im Rahmen der Geschäftszeiten selber so legen wie man möchte. Auch tauschen oder verschieben der Arbeitszeit ist kein Problem.
Der Lohn sollte deutlich höher sein, für die Arbeit die die Leute machen. Man hat sehr oft mit unfreundlichen Menschen zutun und hat permanent Quotendruck. Dafür dann nur den Mindestlohn zu bekommen ist sehr schade. Außerdem ist man immer nur für 1 Jahr befristet.
Kollegen wechseln dauernd, da viele es nicht lange aushalten bzw die Quoten nicht erreichen.
Quotendruck rausnehmen...das eine Quote erreicht werden soll, ist ok. Es sollte aber eine realistische sein. Ich hatte das Gefühl, das die Quote nach den allerbesten Mitarbeitern sich richtet und nicht nach dem Durschnitt. Überflieger gibt es überall , aber das erreichen dann eben die wenigsten und dabei kommt natürlich Frust auf.
Die einarbeitung sollte unbedingt besser werden. Einfach nur eine PDF zum durchlesen zu bekommen und dann paar Probetelefonate mit einem Kollegen zu führen und dann direkt nach 2 oder 3 Tagen ins kalte Wasser geworfen zu werden, finde ich zu wenig. Dadurch entstehen natürlich dann viele Fehler die man macht, wo man dann wiederum Ärger bekommt. Hier sollte deutlich intensiver geübt werden bzw alles besser erklärt werden, da sich sehr oft das was in de PDF steht dann von dem unterscheidet wie man es eigentlich machen soll.
Mindestlohn
Man arbeitet aus dem Homeoffice, was für mich persönlich super war. Schade fand ich es aber, das man seine eigene Technik benutzen muss und nur Kopfhörer gestellt bekommt.
Flexibele Arbeitszeiten, Arbeitsatmosphäre und Zusammenhalt.
Keine Aufstiegschancen oder Abwechslungsreiche Aufgaben.
Stundenlohn erhöhen.
Siehe oben
Vielleicht bereits nach einem Jahr den Vertrag entfristen und zwei, drei Tage Urlaub mehr...
Eines muss vorweg gesagt werden; man muss, um im Bereich Telefonie bei Dataforce berufliche Zufriedenheit zu erlangen, nicht nur Erfahrung im Bereich Telesales haben, sondern sollte auch einen gewissen Grad an Leidenschaft für kalte Akquise, Kommunikation und Automobilität mitbringen. Ist das nicht gegeben, wird man meiner Meinung nach dort nicht glücklich. Sind einem jedoch diese Charaktereigenschaften zu eigen und arbeitet man ein wenig an sich, um sich zu verbessern, erhält man einen Job, in dem der Arbeitnehmer sich frei entfalten kann. Es herrscht Du-Kultur hinauf bis zur Geschäftsführung. Selbst im Home Office habe ich gemerkt, wie gerne die Kollegen für The Force arbeiten. Jeder hat ein offenes Ohr für jeden. Selbst in dem schwierigen Krisenjahr, das hinter uns liegt, war man hier immer optimistisch. Es gibt dort ein Zusammengehörigkeitsgefühl, welches ich zuvor noch nie an einem Arbeitsplatz erlebt habe. Das macht Dataforce besonders.
Wenn man Kundenrückgewinnung telefoniert, weiß man schnell, wie gut der Ruf von The Force in der Branche ist.
Arbeitszeiten von Montag bis Freitag, die man auch noch im Rahmen der vertraglich vereinbarten Wochenstunden frei planen kann, bedürfen wohl keiner näheren Erörterung. Pausen sind flexibel legbar, Urlaub wird wie gewünscht genehmigt und fällt mal privat was an, so wird dieses sofort berücksichtigt; ganz, ganz stark.
Es ist ein mittelständisches Unternehmen, wo die Chancen aufzusteigen sicherlich rarer sind, als in einem großen Unternehmen. Dennoch sind sie gegeben.
Für den Bereich Call Center liegt das Gehalt deutlich über dem Schnitt. Es gibt ein faires Provisionssystem, welches ein ordentliches Zubrot ermöglicht. Zudem gibt es zum Jahresende häufig Bonuszahlungen. Die Home Office-Pauschale ist mit 50 Euro pro Monat sehr fair.
Alles verläuft digital. Es gibt kaum Papier. The Force setzt zudem voll auf die Karte Home Office, was Anfahrten und damit CO2 einspart. Zudem hilft Dataforce den Automobilherstellern, die E-Mobilität voranzutreiben.
Man hilft sich untereinander. Jeder ist für jeden da. Neid oder niederträchtiges Gerede hinter dem Rücken des jeweils anderen habe ich keines erlebt. In den gemeinsamen Runden geht es oft humorvoll zur Sache. Das liegt aber auch daran, dass die Personalauswahl von Seiten der Teamleitung und HR sehr sicher und sorgsam erfolgt. Es war mir eine Freude, fast zwei Jahre Teil eines solchen Teams zu sein.
Alles bestens.
Gute Arbeit wird gelobt. Läuft es mal nicht so gut, ist die Kritik offen und sachlich, ohne einem das Gefühl zu geben, dass man hier runtergeputzt wird. Die Teamleitung ist zudem ein extrem kompetenter Ansprechpartner in allen fachlichen Dingen. Private Probleme werden diskret behandelt und es ist jederzeit ein offenes Ohr vorhanden. Als sich mir die Gelegenheit bot, im fortgeschrittenen Alter nochmals eine neue Herausforderung anzunehmen, ließ man mich vorzeitig aus dem Vertrag.
Ich habe im Home Office gearbeitet. Die Software ist sehr gut. Störungen gab es so gut wie nie. Einen Punkt Abzug gibt es, dass der Rechner nicht von der Firma gestellt wird.
Die funktioniert perfekt. Viermal im Jahr findet eine virtuelle Betriebsversammlung statt, auf denen die Chefetage den Stand der Dinge offen und transparent verkündet. Auch die Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten lässt keinen Tadel zu. Man wird sogar in Runden mit den Kundenunternehmen aufgenommen. Alles ist hier äußerst transparent und der Angestellte befindet sich stets auf dem aktuellen Level. So läuft zum Beispiel die Kommunikation mit der Qualitätsabteilung direkt mit dieser und nicht über die Teamleitung. Das ist nicht nur flach, sondern auch vorbildlich.
Ist absolut gegeben. Die Firma ist wahrlich multikulturell aufgestellt und, was das Schöne ist, hier funktioniert Multikulti, wie sie sein sollte; an einem Strang ziehen und dabei Leben und Leben lassen.
Die Projekte sind vielfältig. Macht man seine Sache gut, kriegt man auch komplexere Aufgaben zugeteilt. Langweilig geht es sicher niemals zur Sache.
Kommunikation mit unterschiedlichen Abteilungen
Man sollte nicht so streng mit Studenten sein, da sie nicht Vollzeit arbeiten und viele Änderungen nicht mitbekommen oder darauf geschult werden.
Es wird innerhalb der Firma geduzt, alle sind sehr freundlich. Nur im Bereich Call Center herrscht ab und zu keine tolle Atmosphäre aus Seiten der Führungsposition. Schlechte Laune wird weiter getragen an die Mitarbeiter. An Professionalität lässt sich an dieser Stelle noch arbeiten.
Sehr positiv. Man ist sehr flexibel:
+ eigene Erstellung des Arbeitsplan
+ Vorarbeit möglich
+ Überstunden bis 20h/Woche im Semester möglich
+ auch unbezahlten Urlaub zum Lernen während Klausurenphase möglich
Dadurch dass ständig Mitarbeiter kommen und gehen entsteht nicht wirklich ein Zusammenhalt. Aus Seiten der Abteilung wird es zudem auch nicht gefördert.
Erwartungen vom Vorgesetzten sind realistisch und machbar, jedoch das Verhalten an stressigen Phasen in der Firma unprofessionell.
+Man hat einen eigenen PC
- kein Homeoffice möglich
Gerade als Werkstudent ist mal oftmals nicht im Betrieb und man wird über grundliegende Änderungen manchmal nicht informiert und bei falschem Verhalten auch noch teilweise angemeckert. Auf Nachfrage, ob eine Kommunikation über Änderungen auch per Privatemail möglich sei kam eine Verneinung.
Mehr als Fair für diese leichte Arbeit. Es ist auch Provision möglich.
Vergleichbar mit Fließbandarbeit. Überhaupt nicht anspruchsvoll und immer das gleiche, jedoch ist dies zum Vorteil eines Studenten, da man sich keine großen Gedanken auf der Arbeit machen muss
Ich habe die „Force“, wie sie gerne unter Mitarbeitern genannt wurde, als ein sehr kraftvolles Unternehmen kennengelernt, die viele fähige Leute beschäftigte.
Man legte viel Wert darauf Mitarbeiter zu motivieren, indem
soziale Mehrwerte, wie HomeOffice, ein wirklich schönes Arbeitsumfeld und andere durchaus nicht übliche Leistungen erbrachte.
Gehälter sind nie gerecht, doch finde ich persönlich, dass diese bei Dataforce im Durchschnitt nicht schlechter waren, als Übliche in dieser Branche.
Am Ende zählen jedoch die Aufgaben und vor allem persönliche Erfolge, die einen über alles motivieren.
Leider hat sich im Laufe meiner 5 jährigen Mitarbeit so einiges zum Negativen verändert.
1. Eine bei sehr vielen Mitarbeitern hoch angesehene Führungskraft wurde gegangen. Diese Führungskraft hat enorm viel Gutes getan. Das Versprechen gegenüber der Belegschaft einen geeigneten Nachfolger zu finden wurden leider nie eingehalten.
2. Leider wurden Führungsposition/Teamleiter nie den tatsächlichen Bedürfnissen entsprechend qualifiziert besetzt. Dies lag aus meiner Sicht am fehlenden Interesse des Managements, wovon bereits der HR Bereich betroffen war.
3. Mission, Vision, Value. Qualität und Professionalität standen ganz hoch in den Werten, die aus meiner Sicht nie gelebt wurden. Viel zu vielen Visionen ist man nachgegangen, hat viele Dinge angepackt und nie wirklich zu Ende gedacht, geschweige geführt.
4. Keine Unternehmensführung! Die Ursache aller Probleme: Das Unternehmen wird operativ durch den Kopf des Vertriebs gesteuert. Hauptsache die Zahlen stimmen, ganz gleich welchen Einsatz man von seinen Mitarbeiter verlangt. Alle nicht vertriebsorientierten Organe des Unternehmens leiden stark unter einer fehlenden und/oder fehlerhaften Führung und der daraus verlorenen Strukturen.
Statt ständig neuen Visionen und geistigen Ergüssen hinterherzulaufen, braucht es aus meiner Sicht eine operative Leitung. Lieber Präsident, bitte unterstützte Dein Unternehmen und stelle eine operative Leitung ein und konzentriere Dich weiter auf Inspirationen die Dein Geschäftsführer auch ablehnen darf.
Ich bin ein Optimist! Auch wenn aktuell schon sehr viele, sehr gute Mitarbeiter zu großen Konzernen mit Kusshand gegangen sind, so glaube ich an eine bessere Force.
Prinzipiell besteht Potenzial ein besserer/guter Arbeitgeber zu sein, dafür muss allerdings in der Führungsetage aufgeräumt werden.
Es fehlt an Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Da nutzt auch aufgesetzte Freundlichkeit und Pseudo-Lockerheit nichts.
Führungskräfte nach Eignung und Kompetenz einstellen, Stichwort Mitarbeiterführung. Ungeeignete Führungskräfte entlassen, nicht loyale und fähige Mitarbeiter.
Insgesamt schlecht, da geprägt vom fragwürdigen und Ich-bezogenen Führungsstil.
Durchschnittlich bis gering.
Es gibt nette und anständige Kolleginnen und Kollegen, die sich allerdings dem Führungsstil beugen (müssen).
Sehr unprofessionell, Wertschätzung und Respekt nicht vorhanden, eigene "Untergebene" werden herausgemobbt, Führungskräfte schalten und walten wie sie wollen, keinerlei Kontrolle durch die Geschäftsführung.
sehr gute Kommunikation und extrem hohes Maß an fachlicher Kompetenz bei Kollegen
kaum Struktur, kaum Transparenz, daraus resultierend kaum zielführende Planung, Probleme werden selten zielführend angegangen
- Austausch/Weiterbildung der Führungskräfte (sowohl fachlich, aber auch was Menschenführung angeht)
- Offene Kommunikation
- Kanäle für Feedback schaffen
- Klare Planungen und klare Strukturen schaffen
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut, was durchaus auch mit einem Fehlen von Führung(skompetenz) zu tun hat. Wenn man in der Lage ist sich selbst zu organisieren stößt man hier zumindest mittelfristig auf keinen Widerstand.
aktuell unverdient gut, Dataforce zehrt von einem Ruf der in den letzten Jahren aufgebaut wurde. Aktuell ist dieser gute Ruf allerdings schwindend
Bände sprechen hier auch die in meinen Augen unglaubwürdigen Bewertungen vom 18.02.2019, welche (seltsamerweise) fast exakt den gleichen Score an Sternen erreichen. Dem Leser dieser Bewertungen fällt auf, das alle potenziell negativen Aspekte hier nicht die Schuld des Unternehmens sind.
Weiterbildung ist theoretisch gegeben, muss aber langwierig erkämpft werden
unterdurchschnittlich, Gehaltsverprechen werden nicht eingehalten, bzw. erst nach sehr langer Zeit wirklich umgesetzt, im Gegensatz zu den vergangenen Jahren dieses Jahr (2019) kein Firmenweites Weihnachtsgeld
Kollegen halten in der Regel sehr gut zusammen, Kommunikation ist ehrlich und direkt und erfolgt auf Augenhöhe, Kommunikation auch außerhalb der Arbeit ist nicht selten
Katastrophal, ich gebe nur deswegen einen Stern weil es technisch unmöglich ist null Sterne zu vergeben.
Kommunikation findet (falls vorhanden) zwischen Tür und Angel statt, KPIs werden unrealistisch gesetzt und fehlinterpretiert, Anfragen, Termine und Ähnliches werden entweder ignoriert oder bis zur Bedeutungslosigkeit aufgeschoben, Vorgesetzte verhalten sich in den seltensten Fällen professionell
Zwischen den Kollegen läuft alles direkt und zwanglos, Kommunikation von Oben nach Unten oder umgekehrt ist mangelhaft bis ungenügend, da oft klare Strukturen fehlen und fachlich wichtige und Kompetente Kollegen häufig aus Entscheidungsprozessen ausgeschlossen werden.
da persönliche Ziele und Aufgaben von Führungskräften gerne einmal aus Lustlosigkeit oder Inkompetenz derer abgetreten werden, kann man sich hier auch spontan an neuen Aufgaben versuchen. Auf anderem Wege kommt dies in der Regel nur durch ein extrem hohes Maß an Eigeninitiative zustande.
Guter Teamzusammenhalt und entpannte Arbeitsatmosphäre, "Open door policy", regelmäßige Feedbackgespräche, Essenschecks, Teamevents (Weihnachtsfeier, Sommerfest, Oktoberfest...), Homeoffice
Gezielte Schulungen zur Weiterentwicklung der Mitarbeiter, Sabbatical, Bildungsurlaub
Sehr kollegiale Atmosphäre
Im Moment nichts
Temperatursteuerung im Großraumbüro beim Vermieter der Immobilie einfordern
Alle sind freundlich
Sehr gutes Renomee
Bei mir sehr gut
Wer will der kann
Über Durchschnitt, Mindeslohn..12,50 Fittnessstudio Support, Fahrtkosten Zuschuss
Wasser und Obst frei
Auch neue werden sofort "angenommen"
Sehr angenehm
Kooperativ
Flexible Arbeitszeiten, insbesodere bei Teilzeit
Vorschläge werden schnell umgesetzt
Keine Probleme sichtbar
Abwechslungsreiche Telefonate
So verdient kununu Geld.