Sehr angenehme Arbeitgeberin, es hakt jedoch am Außenimage.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hoher Sicherheitsanspruch, gute Work-life-Balance, die Chance sinnvolle Dinge umzusetzen.
Verbesserungsvorschläge
Dynamischere und effizientere Prozesse sowie ein deutlich besseres Image nach außen.
Kommunikation
Zwar etwas Abteilungsabhängig, insgesamt jedoch gut.
Work-Life-Balance
Top. Teilweise wird man von FKs darauf angesprochen dass man beinahe zu viel arbeitet. Ein ausgewogenes und entspannteres Leben ist sehr gut machbar.
Gleichberechtigung
Aus meiner Perspektive ist Dataport sehr unterstützend, in allen Lebens- und Familienlagen.
Umgang mit älteren Kollegen
Kolleg*innen allen Alters arbeiten in den Gruppen / Teams sehr gut zusammen. Besonders viele ältere Dataportis sind schon sehr lange bei Dataport und haben daher eine enorm hohe Menge an Wissen. Dieses wird gewertschätzt und mittlerweile auch immer mehr bewahrt.
Arbeitsbedingungen
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Manche Prozesse auf die IT-Ausstattung bezogen sind zwar etwas langsam und bürokratisch, das ist jedoch unserem erhöhten Sicherheitsbedarf geschuldet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Dataport achtet zwar sehr auf Umwelt und Soziales, gleichzeitig sind einige Prozesse momentan noch sehr verschwenderisch. Die entsprechenden Personen kümmern sich jedoch bereits darum, Dataport ist auf dem richtigen Weg.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist durchaus Vertretbar, für duale Studenten ist jedoch anzumerken dass andere Institutionen im öffentlichen Dienst für den selben Studiengang das doppelte Gehalt zahlen. Hier ist also noch Luft nach oben, insbesondere wenn man in einer Großstadt wie Hamburg lebt und keinen Wohnzuschuss von Dataport erhält.
Image
Intern und für nicht-Kunden ist das Image recht gut, sobald man jedoch mit Kunden, insbesondere bei FHH-Behörden, spricht, hört man fast nur negatives. Das ist natürlich nicht alles die Schuld von Dataport, dennoch ist es ein bekanntes Problem. Die von außen wahrgenommenen Probleme reichen von schlechtem Service/Erreichbarkeit über ständig wiederkehrende Ausfälle bis hin zu wenig intuitiven Produkten. Es gibt jedoch auch mal (leider weniger häufig) Fälle, in denen Bekannte auch mal sehr positive Erfahrungen gemacht haben. Einige Kolleg*innen geben alles, um die Probleme die aus vielfältigen Gründen bestehen zu beheben.
Ich möchte explizit nicht sagen, dass das was wir machen schlecht ist. Wie wir uns vermarkten und wie unser Image nach außen hin ist, ist jedoch desaströs.
Das Image welches wir kommunizieren wollen ist super. Wir tun gutes für alle, machen uns stark für digitale Souveränität und Eigenentwicklungen. Bei den "Verbrauchern" kommt davon jedoch nichts an.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in Massen. Egal ob die Schulungen im Lernportal zum selbst aneignen oder Kolleg*innen, die einem spontan, ohne sich näher zu kennen mehrere Stunden lang tiefergehende Systeme erklären.


