Guter Arbeitgeber, bei dem man viel als Mitarbeiter gefördert wird
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wirklich gut ist und bleibt das Umfeld.
Dataport hat ein besonderes Flair und wirkt auf mich persönlich anziehend.
Da bleibe ich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der schwierigste Punkt ist wohl immer der, wenn es um die Arbeitsmittel bzw. die IT als solche geht. Wir stellen gute Lösungen zur Verfügung (nach außen) aber intern tun sich immer wieder Schwierigkeiten auf.
Es gibt Probleme, bei denen sich lange nichts tut und man immer wieder hinterher sein muss.
Verbesserungsvorschläge
Am Ende ist es zwar eine Frage des Budgets, aber es braucht mehr Arbeitskräfte um den Ansprüchen gerecht zu werden. Ansonsten könnte das langfristig zu Verlusten führen und die aktuellen Mitarbeitenden springen auch noch ab.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe zwar kaum Vergleiche, aber aus Gesprächen mit Freunden über ihre Arbeit, ist die Atmosphäre bei Dataport nicht nur subjektiv gut, sondern sogar herausragend.
Es mag natürlich immer mal bestimmte Personen geben, mit denen man es nicht leicht hat, aber insgesamt hält sich das in Grenzen und es wird immer für eine gute Atmosphäre gesorgt (wenn irgend möglich).
Kommunikation
Mir persönlich fehlt es bei der Kommunikation eher an nichts.
Zwar könnten manche Informationen (z.B. über anstehende Veränderungen sowohl technisch wie strukturell) besser kommuniziert werden, aber bisher hat mich das nicht gestört.
Luft nach oben gibt es wohl immer.
Grundsätzlich bleibt man auf dem Laufenden und dafür sorgen die Führungskräfte auch gut.
Es gibt eine recht gut gestaltete Intranet-Präsenz, über die man sich ebenfalls sehr gut informieren kann und immer auf dem Laufenden bleibt.
Kollegenzusammenhalt
Manchmal denke ich: da könnte ich auch mehr tun .
Aber das Umfeld und der Zusammenhalt ist schon echt gut.
Ich habe bereits unterschiedliche Bereiche kennengelernt und immer einen guten Eindruck bekommen.
Wenn es um „Verantwortung“ geht, dann mag wohl keiner sicher „die Mutter für alles“ sein und immer mehr Arbeit übernehmen. Aber grundsätzlich sind andere gerne bereit zu helfen wo sie können.
Work-Life-Balance
Ich kann nur aus der Perspektive einer Partnerschaft ohne Kinder berichten… und bin sehr zufrieden mit dem, was bei Dataport geboten wird.
Urlaub kann flexibel genommen werden.
Auch die Arbeitszeiten sind wirklich „Gleitzeit“.
Es gibt natürlich einen gewissen „Zwang“ um Kernzeiten (oft so zwischen 9-15 Uhr), aber sowohl Meetings als auch Bereitschaft werden immer gut über die Teams abgestimmt.
Also: echtes Teamwork, damit auch besondere Bedürfnisse an Arbeitszeiten und der Urlaub angemessenen aufgefangen werden kann.
Vorgesetztenverhalten
Entscheidungen werden in der Regel gut kommuniziert.
Es gibt auch immer Raum für Kritik und Anmerkungen und die Mitarbeitenden kommen auch zu Wort.
In regelmäßigen Runden informieren die Vorgesetzten.
Die Kommunikation ist überwiegend gut.
Unstimmigkeiten erlebe ich selten und liegen eher schon weit in der Vergangenheit. Beispielsweise war „vor der Pandemie“ das Arbeiten im Homeoffice eine Ausnahme und sogar ein Kampf. Jetzt ist es die Regel und es gibt sogar 100%-Remote Stellenangebote.
Diese Schwierigkeiten gibt es also nicht mehr wirklich.
Interessante Aufgaben
Zeitdruck gibt es eher selten, aber wenn es mal anfängt, dann kann sich jede Arbeit echt „zäh“ anfühlen.
Grundsätzlich habe ich über die Jahre die Arbeit als interessant und abwechslungsreich empfunden.
Unter anderem, weil ich intern wechseln konnte und andererseits, weil auch in den Teams immer wieder spannende Themen behandelt werden.
Gleichberechtigung
Mehr Frauen könnte es im Bereich der IT durchaus geben, aber mir ist nicht bekannt, dass es hier Schwierigkeiten oder gar eine ungleiche Behandlung gibt.
Jeder hat hier die Möglichkeit er selbst zu sein.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich bin zwar noch nicht in dem Alter, aber die Beobachtungen und die Informationen, was einem geboten wird, sind sehr gut.
Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten wie ältere besonders unterstützt werden.
Außerdem ist der Umgang mit älteren aus meiner Perspektive immer respektvoll.
Arbeitsbedingungen
Wir haben eine sehr gute Ausstattung, die sich über die Zeit immer verbessert hat.
Zwar gibt es (leider) keine Klimaanlage, aber normalerweise kommt man in Hamburg auch ohne eine aus.
Gelüftet wird über die Fenster und eine Heizung für kalte Tage gibt es überall.
Inzwischen wird mehr auf Großraumbüros gesetzt. Ich habe bisher eher gute Erfahrungen gemacht, aber es kann trotz Dämmung auch mal sein, dass Gespräche von anderen sehr hörbar sind.
Bisher hat es für meine Konzentration keinen negativen Einfluss gegeben, aber da waren auch nur wenige im Büro anwesend.
Und der andere Aspekt ist die Organisatorische der Arbeitsplätze… Man hat keinen „persönlichen“ oder festen Arbeitsplatz. Dafür reserviert bzw. Bucht man sich einen Arbeitsplatz. Wenn man als Team einen Raum sucht, sollte man vorausplanen.
Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit sich für das Homeoffice ausstatten zu lassen. Da bei Dataport „mobiles Arbeiten“ im Vordergrund steht und nicht „Homeoffice“ ist die Versorgung hier begrenzt – also keine Büromöbel beispielsweise.
Aber Monitore und Dockingstation bekommt man gerne zur Verfügung gestellt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier habe ich nicht wirklich den Überblick.
Aber wir werden informiert und es gibt Bestrebungen in diese Richtung.
Gehalt/Benefits
Auf Grund der Größe des Unternehmens gibt es eher wenige Probleme.
Die Gehälter sind gut, aber es ist durchaus bekannt, dass anderswo besser gezahlt wird.
Aus meiner Perspektive gleicht der Rest, was Dataport bietet, vieles aus.
Aber es mag durchaus für den einen oder anderen auch ein Grund sein den Arbeitgeber zu wechseln.
Mein Gehalt im Verhältnis sehe ich als angemessen. Es gibt auch eine Reihe von Möglichkeiten das zu steigern.
Entweder über Weiterbildung und Höhergruppierung, über Stellenwechsel intern (wenn man Erfahrung gesammelt hat und z.B. als Führungskraft tätig wird) oder auch mit der Zeit über „Erfahrungsstufen“.
Ansonsten: alles pünktlich und es gibt jede Jahr Ende November noch einen ordentlichen Zuschlag.
Image
Hier könnte man von Luft nach oben sprechen.
Im wesentlichen ist das Bild gut.
Aber es fehlen auch Mitarbeitende an verschiedenen Stellen.
Werbung muss man daher eher nicht intern machen.
Viele kennen Dataport nicht und wenn man es nicht wüsste, würde man Dataport oft „gar nicht bemerken“.
Das fällt mir bei Unterhaltungen mit anderen aus Hamburg auf: „Dataport, nie gehört“.
Kann auch nur mein kleiner Blickwinkel sein.
Nach Innen wirkt vieles eher kitschig. Man braucht keine Puppe als Maskottchen – diese Eigenart grundsätzlich irgendwo habe ich auch nie verstanden.
Inzwischen gibt es wenigstens Kaffeeautomaten, aber eine flächendeckende Versorgung mit Wasserspendern (Leitungswasser in Hamburg ist sehr gut, aber ich zweifle manchmal an den Leitungen im Gebäude) oder andere Getränke.
Es gibt zumindest eine Snackbox, aber die könnte auch öfter mal gefüllt werden.
Karriere/Weiterbildung
Mein Ziel - rein persönlich - ist (aktuell) nicht der große Aufstieg und damit mehr Verantwortung (mehr Arbeit) und gleichzeitig mehr Gehalt, sondern eher die Weiterbildung.
Die Möglichkeit bietet Dataport auf jeden Fall. Und je nach Bereich kann man dadurch auch höher gruppiert und somit besser bezahlt werden.


