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AöR
Bewertungen

563 von 1.859 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 82%
Score-Details

563 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Erfahrung bei dataport vom eigenen Umfeld abhängig

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe noch nie einen so gut organisierten RZ-Betrieb erlebt, obwohl es die Tendenz zur zu starken Auftrilung von Aufgaben gibt. Familienfreundlichkeit steht über allem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein fachliches Umfeld war zwischenmenschlich schwierig und meine Stelle ein Schöeidersitz, wie ich leider erfahren musste. Teilweise haben die Geschäftsbereiche kaum bis keine IT- oder Fachkompetenz, was die Kunden merken und entsprechend schlechte Leistungen erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf IT- und Fachkompetenz in den Geschäftsbereichen achten. Bei Führungskräften auf Führungskompetenz achten - über alle Hierarchiestufen.

Work-Life-Balance

Nichts zu beanstanden. Kinder und Familie stehen über allem, auch bei den Kunden.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meiner Fachgruppe dürfte es keinen Stern geben. Keine Einarbeitung, obwohl jemand aus dem Team das mit mir machen sollte. Es wird hintenrum gelästert, eigene Fehler auf andere geschoben und versucht, die eigenen Teammitglieder in Besprechungen bloßzustellen. In der Zusammenarbeit mit anderen Fachgruppen das gegenteilige Bild: Unterstützung, Wertschätzung und Kollegialität.

Vorgesetztenverhalten

Sehr große Bandbreite bei der Führungskompetenz. Meine FKs haben negatives ausgeklammert bzw. wollten es nicht sehen. Konflikte im Team werden ignoriert, bis es zur Explosion kommt. Ich wurde teilweise von Gruppenbesprechungen ausgeladen. Mit anderen FKs wieder das gegenteilige Bild: Unerstützung, Servern Leadership, Kommunikation auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Software teilweise veraltet (Skype)

Kommunikation

Sehr viel Kommunikation von oben nach unten. Man weiß, was in der Behörde grundsätzlich passiert. Innerhalb des Teams und mit anderen Gruppen deutlich ausbaufähig.

Interessante Aufgaben

Teils teils. Je nach Kunde ist man ein reiner RZ- Beteiber oder ein echter fachlich-technischer Berater.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Herzlichen Dank für deine Bewertung!
Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute.
Herzliche Grüße

Kollegen sind schwierig

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation ist schmerzlich gut, weil es einfach zu viele News als Mailbenachrichtigungen gibt. Meine FK und die Work-Life-Balance hält mich bei Dataport.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Selbstverwirklichungskultur einiger Kollegen, die es ja nur gut meinen und einem trotzdem nicht mehr helfen, außer beim Meckern.

Verbesserungsvorschläge

Es hat sich eine Meckerkultur etabliert bei der auf alles „geschossen“ wird, was einem nicht gefällt. Kollegen verbringen einen erheblichen Teil der Zeit mit Meckern, wenn man sie darauf anspricht, ist man dann für Wochen das Ziel der Kritik. Das gilt insbesondere für die GL, wenn sie zur Arbeit ruft, aber auch Kollegen gehen einen an, wenn man nicht so arbeitet, wie es andere gerne hätten. Man ist hier immer noch auf der Arbeit und viele Menschen müssen sich arrangieren, da heißt es persönliche Vorstellungen auch zurück zu stellen, aber weil Umfragen einen animieren zu meckern, entwickelt sich hier eine beängstigende Arbeitseinstellung. Die Umfragen sollten nicht nur Themen ansprechen, sondern auch Vorschläge einfordern. Man wird dann sehen, dass viele zwar alles schlecht finden, aber auch keine Lösungen haben, denn das bedeutet sich zu arrangieren.

Arbeitsatmosphäre

Ältere Kollegen trauern der laissez faire Kultur der letzten Jahre nach und versuchen ihre Aufgaben so gering wie möglich zu halten. Damit man sich nicht genau mit deren Auslastung beschäftigt, wird Finger-Pointing auf die GL gemacht. Dann hat man Ruhe und der GL muss sich rechtfertigen.

Image

Dataport hat einen schlechten Ruf in den Behörden. Aus meiner Sicht weiß der Kunde auch nicht, was für interne Prozesse zu lösen sind um erst einmal ins Arbeiten zu kommen. Stichwort Remedy.

Work-Life-Balance

Das ist ein großer Vorteil bei Dataport.

Karriere/Weiterbildung

Ist für mich nicht interessant.

Gehalt/Benefits

Das passt.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Gruppen, die neuen Kollegen suchen ihre Selbstverwirklichung und die alten machen ihr Ding. Man kommt nicht an die älteren Kollegen ran, weil sie sich die Leistungsbereitschaft schon vor Jahren abtrainiert haben. Meine GL bei DA geht das Thema an, die Erwartungen jedes einzelnen zu berücksichtigen. Die Quadratur des Kreises bei vielen Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kein einheitliches Muster ersichtlich. Viele ältere zählen schon die Jahre bis zur Rente. Meine Führungskraft ist älter und wird in der Sandwich-Position zerrieben.

Vorgesetztenverhalten

Meine GL ist immer für das Team da, auch wenn sein Arbeitstag voll ist. Ab AL oder BL ist der Austausch nicht existent, daher kann ich dazu nichts sagen.

Arbeitsbedingungen

Hipp.

Kommunikation

Die Kommunikation unter den Kollegen ist grösstenteils von Eigeninteressen geprägt. Der Austausch zur Führungskraft ist oft die einzige „Bank“ und bisher immer hlfreich.

Interessante Aufgaben

Viel zu viel Bürokratie halten einen von der eigentlichen Arbeit ab. Ob das ein DA2 Problem ist, kann ich mir nicht vorstellen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Liebe*r Dataporti,
für die Beantwortung deiner Bewertung würde ich mir gern einen Moment Zeit nehmen – danke dir auf jeden Fall schon einmal dafür. Ich komme zeitnah mit einer Rückmeldung auf dich zurück.
Herzliche Grüße & GOOD VIBES ONLY ♥

Ein Schloss aus Wörtern – ein Keller aus Taten

2,9
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration bei Dataport AöR in Altenholz abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv am Arbeitgeber ist die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt zwischen den Nachwuchskräften und den Kolleginnen und Kollegen, die ein unterstützendes und kollegiales Arbeitsumfeld schaffen. Auch die Work-Life-Balance ist ausgewogen und ermöglicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Zudem wird die Ausbildung durch den Zuschuss für Lehrmittel gefördert, wodurch notwendige Materialien finanziell unterstützt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Ausbildungsabteilung wirkt überfordert und unstrukturiert. Dies zeigt sich insbesondere daran, dass Anfragen oder Problemstellungen nur verzögert oder teilweise gar nicht beantwortet werden. Dieses wiederkehrende Problem führt dazu, dass viele Nachwuchskräfte zunächst andere Nachwuchskräfte oder Kolleginnen und Kollegen um Rat fragen, bevor sie sich an die Ausbildungsabteilung wenden.
Darüber hinaus wirkt die Ausbildungsabteilung häufig überfordert oder überrascht bei Standard- und wiederkehrenden Prozessen und Ereignissen. Dies erweckt den Eindruck, dass für solche Abläufe keine klar definierten internen Prozesse oder Strukturen existieren.

Das Unternehmen bietet Schülerpraktika an, die formal zur Zuständigkeit der Ausbildungsabteilung gehören. In der Praxis werden die Praktikantinnen und Praktikanten jedoch häufig den Auszubildenden zugeteilt, die dann eigenständig herausfinden müssen, wie sie die Betreuung übernehmen können – eine Aufgabe, die eigentlich nicht zu den regulären Tätigkeiten der Auszubildenden gehört. Dies wirft die Frage auf, ob dies auf Desinteresse der Ausbildungsabteilung oder auf fehlende, klar geregelte Abläufe zurückzuführen ist. Nach meiner Einschätzung ist es jedoch wahrscheinlicher, dass die Abteilung mit ihren bestehenden Aufgaben schlicht überfordert ist.

Die Überforderung und fehlende Struktur der Ausbildungsabteilung zeigt sich auch deutlich im Prozess der Übernahme. Dieser ist weitgehend mangelhaft bzw. praktisch nicht existent. Die Nachwuchskräfte müssen eigenständig herausfinden, wo freie Stellen existieren und welche Abteilungen bereit sind, Nachwuchskräfte zu übernehmen. Zwar wurden mein Jahrgang nach Lebensläufen und Interessen gefragt, jedoch hatten diese Informationen offenbar keinen erkennbaren Einfluss auf den Prozess. Es wurden Sprechstunden zur Übernahme angeboten, in denen meist dieselben Informationen wiederholt wurden. Nach meinen Beobachtungen ist dieser Prozess offenbar seit Jahren unzureichend strukturiert.

Ein bemerkenswertes Phänomen ist, dass erfahrene Nachwuchskräfte den neuen oder jüngeren Kolleginnen und Kollegen häufig empfehlen, den Kontakt zur Ausbildungsabteilung so gering wie möglich zu halten. Diese Empfehlung beruht auf den schlechten Erfahrungen, die die Nachwuchskräfte selbst erlebt haben. Meinen persönlichen Einschätzung nach hat mir dieser Rat geholfen, sodass ich eine entspanntere Ausbildungszeit hatte als einige meiner direkten Mitazubis.

Es ist nicht verwunderlich, dass viele Nachwuchskräfte den Eindruck haben, dass nur zwei bis drei Personen in der Abteilung tatsächlich arbeiten bzw. deutlich mehr leisten als der Rest der Abteilung.

Die oben beschriebenen Probleme liegen meiner Meinung nach in der Verantwortung der Führungskraft der Ausbildungsabteilung, und dass sie nicht angegangen werden, ist meiner Einschätzung nach inakzeptable.

Das größte Problem der Ausbildungsabteilung ist die Führungskraft. Unter den Nachwuchskräften genießt sie nur zurückhaltende Beliebtheit, und immer wieder hörte ich von Nachwuchskräften, die Schwierigkeiten im Umgang mit ihr hatten. Zudem nehme ich die Kommunikationsfähigkeit der Führungskraft als mangelhaft wahr, was sich in verspäteten, unvollständigen oder fehlerhaften Antworten sowie in falschen Anweisungen zeigt. Nach meiner Einschätzung kommt es auch vor, dass die Führungskraft fehlerhafte oder fragwürdige Anweisungen gibt und sich über bestehende Prozesse und Regelungen hinwegzusetzen.
Viele Nachwuchskräfte berichten von Stress im Umgang mit der Führungskraft – dies weiß ich aus persönlichen Gesprächen mit anderen Nachwuchskräften. Nach meiner Einschätzung wäre einen Austausch der Führungskraft im sinne vieler Nachwuchskräfte. Für die Betroffenen gibt es jedoch derzeit keine effektive Möglichkeit, dieses Empfinden oder das Fehlverhalten offiziell zu melden.
Die Abteilung sollte neu strukturiert werden, und im Rahmen dieser Neuorganisation wäre es empfehlenswert, die derzeitige Führungskraft auszutauschen.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde empfehlen, Kununu-Bewertungen ernst zu nehmen und Beschwerden sowie Verbesserungsvorschläge konsequent umzusetzen.

Die Ausbildungsabteilung bedarf einer grundlegenden Überarbeitung. Eine umfassende Restrukturierung erscheint erforderlich, da sich ohne sie keine nachhaltigen Verbesserungen erzielen lassen. Die meisten Probleme und Herausforderungen, wie sie von den Nachwuchskräften wahrgenommen werden, lassen sich unmittelbar auf die Abteilung zurückführen – insbesondere auf die Führungsebene der Abteilung.

Nach meiner Einschätzung sollte das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich Ausbildung deutlich stärker unterstützen – sowohl finanziell als auch organisatorisch.

Es sollte eine Möglichkeit geschaffen werden, Fehlverhalten von Führungskräften anonym und unkompliziert zu melden.

Darüber hinaus wäre es wünschenswert, dass Führungskräfte die Abläufe und Verfahren sicher beherrschen, mit den geltenden Bestimmungen vertraut sind und wissen, wie diese in der Praxis sinnvoll angewendet werden.

Meines Erachtens sollte in einem Unternehmen, das für Gruppengrößen von maximal 30 Personen ausgelegt ist, keine Abteilung existieren, der etwa 200 Nachwuchskräfte zugeordnet sind – zumindest nicht in der Form, wie sie derzeit aufgebaut ist

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Unternehmen wird stark von den Personen geprägt, mit denen man interagiert. In meinem Fall war sie überwiegend frei, freundlich, humorvoll und unterstützend. Dies trifft auf den Großteil der Mitarbeitenden zu. Es gibt jedoch auch Situationen, in denen die Interaktion mit bestimmten Personen oder Gruppen zu einer angespannten, unangenehmen oder einschüchternden Atmosphäre führen kann. Da ich generell versuchte, möglichst unauffällig zu bleiben, hatte ich nur wenig Interaktion mit diesen Personen oder Gruppen, erhielt aber dennoch aus Gesprächen und Beobachtungen Informationen über solche Situationen.

Karrierechancen

Die Möglichkeit, innerhalb des Unternehmens Karriere zu machen, wird klar gefördert. Dies schließt sowohl den Aufstieg vom Auszubildenden in eine Führungsposition, etwa zum Gruppenleiter, als auch den Wechsel zwischen unterschiedlichen Karrierewegen ein.

Arbeitszeiten

Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist ausgewogen und erlaubt eine harmonische Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Ausbildungsvergütung

ich bin zufrieden mit der Ausbildungsvergütung; es gibt keinen Grund zur Beschwerde.

Die Ausbilder

Die Qualität der Ausbilder zeigt kein einheitliches Bild. Während einige mit spürbarem Engagement, fachlicher Kompetenz und menschlicher Aufmerksamkeit die Ausbildung begleiten und die Entwicklung der Auszubildenden fördern, bleibt diese Haltung bei anderen deutlich zurück. In solchen Fällen werden Verantwortlichkeiten weitergereicht, Aufgaben an andere Mitarbeitende oder Auszubildende abgegeben, und eine verlässliche Betreuung verliert sich. Vereinzelt gibt es zudem Ausbilder, deren Verhalten von Auszubildenden unterschiedlicher Jahrgänge als so belastend empfunden wird, dass der Kontakt – sofern möglich – gemieden wird oder bereits von den Ausbildern selbst eingestellt wurde.

Spaßfaktor

Der positive Aspekt der Ausbildung lag vor allem im Austausch und in der Zusammenarbeit mit meinen Auszubildenden- und dualen Studierendenkollegen

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Qualität der Aufgaben und Tätigkeiten während der Ausbildung erwies sich insgesamt als unzureichend. Die gemachten Erfahrungen zeigen, dass oft nur wenige oder gar keine sinnvollen Aufgaben zur Verfügung standen. Dafür lassen sich mehrere Ursachen ausmachen: die kurzen Einsatzzeiten von lediglich zwei bis drei Wochen pro Abteilung, fehlende oder unzureichende Ausbildungskonzepte sowie Abteilungen, die ihrer Ausbildungsaufgabe lediglich aus formaler Verpflichtung nachkommen oder diese kaum aktiv wahrnehmen. In solchen Fällen werden Auszubildende eher wie Praktikanten behandelt, anstatt gezielt gefördert zu werden.

Tatsächlich umfassten die Tätigkeiten während der Ausbildung unter anderem das Planen und Einrichten von Netzwerken, das Automatisieren von Abläufen, Virtualisierungsaufgaben, das Arbeiten mit Containern, das Schreiben von Programmierskripten, das Organisieren und Betreuen von Praktikanten, das Beobachten von Arbeitsabläufen oder Tätigkeiten von Kollegen – sei es im Stehen oder Sitzen –, das Mitfahren im Auto sowie Aufgaben im Projektmanagement.

Variation

Die Variation der Tätigkeiten während der Ausbildung war, wie bereits dargelegt, grundsätzlich angemessen. Wie förderlich diese Vielfalt jedoch für die fachliche Entwicklung der Auszubildenden war, bleibt offen.

Respekt

Auch wenn Respekt und Respektlosigkeit stets subjektive Wahrnehmungen sind, kann ich festhalten, dass ich während der Ausbildung grundsätzlich respektvoll behandelt wurde. Gleichzeitig sei erwähnt, dass ich den Personen, die von den Nachwuchskräften als problematisch wahrgenommen wurden, bewusst aus dem Weg ging und versuchte, möglichst unauffällig zu bleiben

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für dein ausführliches und offenes Feedback!
Wir nehmen deine Rückmeldung ernst – und möchten hier ebenfalls ein Feedback geben:

Wenn Nachwuchskräfte ihre Anliegen zuerst mit anderen Auszubildenden oder mit Kolleg*innen in den Fachabteilungen klären, ist das ein deutliches Signal dafür, dass die Ausbildungsabteilung oder die JAV (Jugend- und Auszubildendenvertretung) nicht als erste Anlaufstellen wahrgenommen werden. Unter diesen Voraussetzungen stellt sich auch für uns die berechtigte Frage, ob die Ausbildungsabteilung aus Sicht der Nachwuchskräfte überhaupt eine faire Chance hatte, als verlässliche und unterstützende Ansprechpartner*in erlebt zu werden.

Eine solche Ausgangslage erschwert den Dialog und entspricht nicht unserem Anspruch an eine offene, konstruktive Zusammenarbeit. Der Austausch mit unseren Nachwuchskräften ist ausdrücklich gewollt und wird aktiv sowie regelmäßig angeboten. Gespräche über Aufgaben, Tätigkeiten, Belastungen oder Perspektiven gehören zu einer verantwortungsvollen Ausbildung dazu. Dafür gibt es definierte Anlaufstellen und Möglichkeiten zum Dialog, die genutzt werden sollen und die aus unserer Sicht auch verbindlich funktionieren.

Während der Ausbildung spielt die Kommunikation (https://dataportal.dataport.de/node/15577) eine sehr wichtige Rolle auf verschiedenen Ebenen. Zum einen ist es von großer Bedeutung, klare und präzise Anweisungen von Vorgesetzten, Ausbilder*innen und Mentor*innen zu erhalten. Eine klare Kommunikation stellt sicher, dass Nachwuchskräfte die Erwartungen verstehen und in der Lage sind, ihre Aufgaben optimal zu erfüllen. Indem sie Fragen stellen und Rückmeldungen geben, können Nachwuchskräfte auch sicherstellen, dass sie die Anweisungen richtig verstanden haben und im Einklang mit den Anforderungen arbeiten.

Gleichzeitig verschließen wir uns der Kritik nicht. Eure Rückmeldungen über die Dialogbögen zu den Einsatzstationen sind entscheidend, damit wir wissen, wo wir aktiv werden müssen. Im Austausch mit der JAV gab es hierzu bislang keine entsprechende Kritik. Wenn ihr diese Kommunikationswege nutzt, reagieren wir umgehend, gehen den Hinweisen konkret nach und stoßen notwendige Verbesserungen direkt an. Werden sie jedoch nicht genutzt, hilft das weder euch selbst noch trägt es zu Verbesserungen für nachfolgende Nachwuchskräfte bei – und es nimmt uns den notwendigen Handlungsspielraum. Rückmeldungen erst im Nachhinein, z. B. über kununu, können leider weder euren eigenen Ausbildungsweg verbessern noch gezielt Anpassungen in den Einsatzstationen ermöglichen.

Dass Aspekte wie Zusammenhalt, Arbeitsatmosphäre und Rahmenbedingungen insgesamt positiv wahrgenommen werden, sehen wir als wichtige Basis, auf der wir aufbauen. Unser Anspruch ist es, diese Qualität auch in der Ausbildung konsequent erlebbar zu machen.

Wir danken für deine Offenheit, wir laden dich ausdrücklich dazu ein, den Dialog zu suchen. Wende dich hierzu gern direkt an uns: ausbildungundstudium[at]dataport.de oder unsere JAV jav[at]dataport.de.

Herzliche Grüße

Absolut indiskutabler Arbeitgeber

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts wesentliches

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe hierzu Abschnitt Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber

Verbesserungsvorschläge

(1) Sollte das Auftreten der Vorgesetzten dringend zu verbessern, hierzu gehört das Kommunikationsverhalten, insbesondere das mit Mitarbeitern auch wirklich
kommuniziert wird.
(2) Für die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern auch geeignete Mitarbeiter anvertrauen, die auch persönlich hierfür geeignet sind (und nicht in vorgesehene Auszeit bei Unternehmenseintritt wegen psychischer Belastung
gehen werden).

Arbeitsatmosphäre

könnte besser sein

Image

Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und dem tatsächlichen Erleben

Karriere/Weiterbildung

entspricht den marktüblichen Rahmen

Gehalt/Benefits

entspricht den marktüblichen Rahmen

Umgang mit älteren Kollegen

Unternehmen bemüht sich, kann jedoch den Anforderungen und Wünschen dieser Arbeitnehmer gerecht werden

Vorgesetztenverhalten

ist sehr schlecht (kritische) Gespräche mit Mitarbeitern werden nicht geführt bzw. ausgewichen

Arbeitsbedingungen

könnten auch besser sein

Kommunikation

von Seitens der Vorgesetzten des Unternehmens indiskutabel, da faktisch nicht stattfindet oder in sehr "besserwisserischer" Weise umgesetzt wird

Gleichberechtigung

wird größtenteils zumindest versucht umzusetzen

Interessante Aufgaben

Die Erteilung von Arbeitsaufgaben erfolgt sehr unspezifisch und teilweise nicht nachvollziehbar


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für dein rückwirkendes Feedback! Es tut uns Leid, dass du deine Zeit bei Dataport so negativ wahrgenommen hast. Wir haben uns bewusst dazu entschieden, einzelne Aspekte hier nicht weiter zu vertiefen. Wir wünschen dir für deinen beruflichen Neuanfang alles Gute!
Herzliche Grüße

Transparent, Fair und Zuverlässig

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dataport AöR in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance unschlagbar, angenehmes Umfeld zum arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

richtig schlecht finde ich nichts aktuell

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir eine Verjüngung des Kollegenpools wünschen bei Neueinstellungen, das ist auch zukunftssicherer.
Außerdem sollte Fehlverhalten und Inkompetenz etwas stärker angesprochen werden

Arbeitsatmosphäre

Angenehme Kollegen (wie überall der eine mehr, der andere weniger)

Work-Life-Balance

Absolut fantastisch. Für mich als Familienvater perfekt!

Karriere/Weiterbildung

Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Ich fühle mich nie alleine im Problemfall

Umgang mit älteren Kollegen

Dataport ist ein bisschen sehr alt im Durchschnitt geworden, wenig junge Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kompetent und Menschlich, aber manchmal zu nett

Arbeitsbedingungen

Viele Homeoffice Angebote

Kommunikation

Manchmal etwas träge, aber dafür transparent und zuverlässig

Gehalt/Benefits

Gehalt nach Tarifvertrag mit regelmäßigen Erhöhungen


Image

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Liebe*r Dataporti,
herzlichen Dank für dein positives Feedback und dem damit verbundenen Einblick in das Arbeiten bei Dataport. Wir freuen uns, dass du zufrieden bist ♥
Zum Thema Neueinstellungen: Unser Ziel ist es, Teams so zusammenzustellen, dass unterschiedliche Erfahrungen, Perspektiven und Kompetenzen bestmöglich zusammenwirken. Dabei achten wir sowohl auf Zukunftsfähigkeit als auch auf eine ausgewogene Mischung im Team. Der Altersdurchschnitt bei Dataport liegt seit 2024 konstant bei 43 Jahren und damit unter dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt der Erwerbstätigen in Deutschland von über 46 Jahren. Unabhängig davon ist es uns wichtig, weiterhin gezielt Nachwuchskräfte zu gewinnen und langfristig eine gute Balance sicherzustellen.
Bezüglich des Umgangs mit Fehlverhalten und wahrgenommener Inkompetenz: Wir nehmen diesen Hinweis sehr ernst. Wir bitten dich hierzu direkt mit deiner Führungskraft in den Austausch zu gehen.
Vielen Dank für deine Unterstützung und schön, dich an Bord zu haben!
Herzliche Grüße

Ein Unternehmen mit vielen Stärken und einem blinden Fleck in der Führung

3,6
Empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dataport ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber mit spannenden Produkten und einer insgesamt modernen, professionellen Organisationsstruktur. Besonders positiv hervorzuheben sind die sehr klare und transparente interne Kommunikation (u. a. über das Intranet), die vielfältigen Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie die gelebten Werte wie Fairness, Diversität und Gleichstellung.

Ich habe Dataport als ein Unternehmen erlebt, das seinen Mitarbeitenden grundsätzlich viel zutraut und ihnen auf struktureller Ebene sehr gute Rahmenbedingungen bietet. Feste Prozesse und klar definierte Verantwortlichkeiten sorgen für Orientierung und Stabilität.

Hervorzuheben sind außerdem die nahbaren, authentischen und menschlichen Vorstände sowie die engagierten, hilfsbereiten Kolleg:innen. Initiativen wie das Frauennetzwerk fördern Austausch, Vernetzung und Sichtbarkeit und tragen positiv zur Unternehmenskultur bei.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Herausforderungen, die ich erlebt habe, beziehen sich nahezu ausschließlich auf die Führungskultur innerhalb meiner Abteilung.

Es gab keine verlässlichen Arbeitszeiten. Überstunden waren die Regel, nicht die Ausnahme. Eine realistische Vorausplanung des privaten Alltags – etwa Sport, soziale Termine oder Erholung – war kaum möglich. Insbesondere freitags wurde implizit erwartet, bis 17:00 Uhr präsent zu sein, unabhängig vom tatsächlichen Arbeitsaufkommen.

Vorschläge meinerseits, im Team verbindliche Absprachen zur besseren Planbarkeit zu treffen, wurden von der Gruppenleitung nicht aufgegriffen und negativ ausgelegt. Statt als lösungsorientiert wahrgenommen zu werden, wurde mir Unflexibilität attestiert.

Die Gruppenleitung ging aus meiner Sicht kaum auf die Bedürfnisse des Teams ein. Der Fokus lag stark darauf, gegenüber den eigenen Vorgesetzten gut dazustehen. Das führte zu einem Arbeitsklima, das geprägt war von mangelndem Vertrauen, starker Kontrolle, öffentlichem Vorführen, Lästern sowie fehlender Offenheit für Verbesserungen oder effizientere Prozesse („Das haben wir schon immer so gemacht“).

Darüber hinaus erlebte ich eine deutliche mangelnde Offenheit gegenüber anderen Kulturen und Feminismus. In Gesprächen und im täglichen Miteinander fehlte es an Sensibilität, Neugier und Wertschätzung. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Denk- und Arbeitsweisen in meiner Abteilung stark in vergangenen Jahrzehnten verhaftet sind und wenig Bereitschaft besteht, moderne, diverse Perspektiven zuzulassen.

Die Führungskraft wirkte ausserdem selbst dauerhaft überlastet, was sich spürbar auf den Umgangston und die Stimmung im Team auswirkte.

Besonders irritierend empfand ich, dass diese Situation offenbar nicht nur mich betraf. Mehrere Kolleg:innen erlebten Ähnliches, trauten sich jedoch nicht, dies offen anzusprechen – aus Angst vor negativen Konsequenzen oder vor der nächsthöheren Führungsebene. Damit blieb konstruktives Feedback faktisch aus.

Verbesserungsvorschläge

Dataport hat enormes Potenzial – insbesondere dann, wenn Führungskräfte konsequent an den eigenen Unternehmenswerten gemessen werden. Aus meiner Sicht wäre es wichtig, Führung auf Teamebene stärker zu reflektieren, aktiv zu begleiten und verbindlicher zu entwickeln.

Ein zentraler Verbesserungsbedarf besteht in der tatsächlichen Etablierung einer Feedbackkultur. Die Aussage „Meine Tür steht immer offen" ist keine Kultur. Konstruktives Feedback wurde bei Ansprechen von Themen teils gereizt aufgenommen, Rückfragen oder Verbesserungsvorschläge wurden nicht offen diskutiert. Auch die Fähigkeit, selbst konstruktives Feedback zu geben, war nur eingeschränkt vorhanden.

Hinzu kommt, dass selbst nach wiederholtem Nachfragen keine regelmäßig vorgesehenen oder standardisierten Feedbackgespräche stattfanden. Damit fehlte eine wichtige Grundlage für Entwicklung, Orientierung und gegenseitiges Verständnis.

Darüber hinaus wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, dass der Personalrat bzw. die zuständigen Gremien stärker hinschauen, ob Führungskräfte in ihrer Rolle nicht nur fachlich, sondern auch menschlich und methodisch geeignet sind. Nicht jede sehr gute Fachkraft ist automatisch eine gute Führungskraft. In meinem Fall entstand der Eindruck, dass fachliche Kompetenz nicht mit der notwendigen Führungs-, Kommunikations- und Selbstreflexionsfähigkeit einherging.

Eine offenere, angstfreie Feedbackkultur sowie echte Beteiligung der Teams an Verbesserungen und effizienteren Prozessen könnten dazu beitragen, Überlastung zu reduzieren, Arbeitszeiten planbarer zu machen und Motivation sowie Bindung nachhaltig zu stärken.

Ich bin dankbar für die Zeit bei Dataport und für die Einblicke in ein fachlich starkes, sinnstiftendes Unternehmen. Umso wichtiger erscheint es mir, Führungskultur nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Arbeitsalltag konsequent zu leben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für deine ausführliche und reflektierte Rückmeldung sowie die wertschätzenden Worte zu Dataport als Arbeitgeber. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik sehr ernst und lassen sie in unsere regelmäßigen Auswertungen fließen. Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute und vielleicht sieht man sich ja ein 2. Mal wieder! ♥
Herzliche Grüße

Mehrfachbewertung

Grundsolide und gleichzeitig modern

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dataport AöR in Bremen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

immer dabei, sich noch weiter zu verbessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wirklich schlecht finde ich nichts, einiges ist halt ausbaufähig.

Verbesserungsvorschläge

Arbeiten aus dem Ausland umfangreicher gestalten. Perspektive entwickeln zum Umgang mit aktuellen und mittelfristigen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in den Trägerländern.

Arbeitsatmosphäre

Generell entspannt, Vertrauen und Fairness sind da, Offenheit für eigene Wünsche und Entwicklungswege, Lob und Wertschätzung fehlen mir allerdings

Image

intern besser als von extern, typisches Thema in der IT-Dienstleistersparte denke ich

Work-Life-Balance

Top: Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, Sabbatical, jederzeit freie Anpassungsmöglichkeit der Arbeitszeit, "nur" 44 Tage im Jahr an egal welchem der Bürostandorte. Was noch fehlt ist: Arbeiten aus dem Ausland. Aktuell gibt es 3 Wochen für die meisten Länder im EU-Ausland/Jahr

Karriere/Weiterbildung

es gibt ein großes Angebot, allerdings etwas träge und für einen IT-Dienstleister überraschend wenig IT-spezifische Weiterbildungen, die in house angeboten werden. Man kann aber auch externe Weiterbildungen wahrnehmen nach Antragsstelung.

Gehalt/Benefits

ich bin zufrieden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dienstradleasing ist ein Schritt in die richtige Richtung. Sonst ist mir nichts bekannt.

Kollegenzusammenhalt

allermeistens schon, aber natürlich gibt es ein paar, die aus der Reihe tanzen. Sind aber wirklich wenige.

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nicht wirklich beurteilen

Vorgesetztenverhalten

ausbaufähig in meinem Bereich

Arbeitsbedingungen

am Standort Bremen ist es im Sommer zu warm und im Winter recht frisch, Großraumbüro hat seine Vor- und Nachteile - modern: ja, sinnvolle Arbeitsatmosphäre, in der man sich gut konzentrieren kann: eher nicht.

Kommunikation

es gibt zig Formate und Kanäle, über die man regelmäßig informiert wird von digital bis persönlich: Ich fühle mich sehr gut informiert!

Gleichberechtigung

es wird damit geworben, aber es wird keine konkrete Sensibilisierung betrieben. Es gibt optionale Weiterbildungen. Vorgegeben wird allerdings klar: wir leben Vielfalt und zur Not kann man sich darauf auch berufen. Es gibt eine Gleichstellungs- und Diversitiybeauftragte, es entwickelt sich und wird weitgehend gelebt.

Interessante Aufgaben

selbst wenn einem das aktuelle Arbeitsfeld nicht mehr gefällt, gibt es genug Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund der Größe der Firma

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Herzlichen Dank für dein positives und vor allem ausführliches Feedback.
Wir freuen uns, dich an Bord zu haben und wünschen dir weiterhin viel Erfolg und Spaß!
Herzliche Grüße

Flexibilität und Abwechslung

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit, mobil zu arbeiten.
Umfangreiches Schulungsangebot
Du-Kultur
Transparenz
Regelm. Bereichsmeetings und Mitarbeiter-Events

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Pflichtanwesenheitstage (Anzahl)
Die Modernisierung des 3.OG
Lange Entscheidungsprozesse
Keine Hunde erlaubt

Arbeitsatmosphäre

Für alle Bedürfnisse stehen entsprechende Arbeitsstätten zur Verfügung. Einige Modernisierungen verfehlen leider ihr Ziel, daher einen Stern Abzug. Sehr nettes Miteinander und eine offene und meist herzliche Atmosphäre. Das "Du" auf allen Ebenen macht die Kommunikation einfach und schafft ein vertrautes Miteinander.

Work-Life-Balance

Die flexible Arbeitszeitgestaltung sowie die Möglichkeit des mobilen Arbeitens tragen wesentlich zu einer guten Work-Life-Balance bei. Die Möglichkeit des mobilen Arbeitens war für mich ein wesentlicher Faktor, mich für Dataport zu entscheiden!

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb unseres Teams und unseres Bereichs herrscht ein offenes und vertrauensvolles Miteinander. Mit anderen Bereich hakt es gelegentlich, bis der passende Ansprechpartner gefunden ist.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter ist lösungsorientiert, offen, fair und ehrlich. Seine Entscheidungen sind transparent. In regelmäßigen Entwicklungsgesprächen erhalten wir Feedback und können ihm selbst welches geben

Arbeitsbedingungen

Einige Bereiche sind "alt", andere modernisiert. Die modernisierten Bereiche meide ich, da sie mir zu offen sind und die Geräuschkulisse mich negativ beeinflusst. Da es keine persönlichen Büros gibt, kann ich mir meinen bevorzugten Arbeitsplatz auswählen und buchen

Kommunikation

An Informationen mangelt es nicht. Es wird offen kommuniziert und Informationen stehen im Intranet ausreichend zur Verfügung. Gelegentlich zu umfangreich.

Interessante Aufgaben

Meine Mitwirkung ist begrenzt, da sie von Entscheidungen anderer Instanzen abhängt. Grds. ist sie interessant und abwechslungsreich.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für deine Rückmeldung. Es freut uns sehr, dass du insbesondere die Flexibilität, das mobile Arbeiten und das offene Miteinander bei Dataport schätzt: https://www.dataport.de/karriere/benefits/#c7844
Diese Punkte zählen zu unseren Arbeitgeberstärken und sind in ihrer Ausprägung einzigartig im öffentlichen Sektor. Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst und so Transparenz schaffst.
Herzliche Grüße

Was ist nur los bei Dataport?

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dataport ist ein guter Arbeitgeber.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele viele Führungskräfte die einfach nichts taugen

Verbesserungsvorschläge

Bitte schaut nicht weg!!!

Arbeitsatmosphäre

Die vielen Bereichen ist Unmut zu spüren. Besonders auffällig die „neue“ Art zu führen bei DP. Die Entwicklung der FK ist beängstigend und sicher nicht im Sinne des Vorstandes. GL fehlt es an Empathie, Kommunikationsstärke und wohlwollende Entwicklung ihrer Teams.

Image

Da fragt mal unsere Kunden!!

Work-Life-Balance

Grundsätzlich hat Dataport ein großes Herz für Work-Life-Balance. Aber es gibt immer wieder FK die über die dienstanweisung hinaus ihre eigenen Regeln erstellen. Natürlich nur bei den Mitsrbeitern die eh schon ungewünscht sind.

Karriere/Weiterbildung

Glückssache. Am Ende entscheidet die GL und wenn die kein Bock auf dich hat, dann gibt es auch keine Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Eingruppierung ist manchmal fragwürdig aber im großen und Ganzen sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Passt

Kollegenzusammenhalt

Es gibt kleine Grüppchen.

Umgang mit älteren Kollegen

Flexibel Rente ist auch bei Dataport angekommen. Wir erfinden irgendwelche Stellen, damit man sich mit Rentenbeginn weiter arbeiten kann. Ist sicher ein guter Weg um Fachwissen nicht zu verlieren. Aber nicht jeder ist ein Mehrwert, gerade FK die endlich in Rente gehen könnten werden mit unnötigen neuen Tätigkeiten bei Dataport weiter durchgefüttert. Gute Fachkräfte weiterhin im Unternehmen halten ist super, aber bitte nur wenn es auch Sinn macht und nicht weil man auf der letzten Party zusammen lecker Bierchen getrunken hat.

Vorgesetztenverhalten

Lieber Vorstand von D, schau bitte noch genauer hin. Hier entwickelt sich vieles in die falsche Richtung. Neuster Trend - wegloben!!

Arbeitsbedingungen

Sind gut.

Kommunikation

Der Ton macht die Musik. Neue Informationen die von oben kommen werden diskussionslos überbracht. Entscheidung ist gefallen, Diskussion unerwünscht.

Gleichberechtigung

Gegeben.

Interessante Aufgaben

Gibt es mit Sicherheit

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für dein offenes Feedback und deine ehrlichen Worte.
Wir nehmen deine Rückmeldung direkt mit in den Austausch.
Herzliche Grüße

Guter Arbeitgeber mit systembedingten Schwierigkeiten im Arbeitsalltag

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass strukturbedingt einige Projekten nicht schnell genug umgesetzt werden können.

Verbesserungsvorschläge

Dadurch, das wir im öffentlichen Dienst arbeiten und sehr viele Mitarbeiter haben, ist die Motivation fürs Arbeiten manchmal sehr unterschiedlich ausgeprägt. Dadurch, dass man bei komplexen Projekten mit unterschiedlichen Teams zusammen arbeiten muss, ist es manchmal frustrierend, wenn die Zulieferungen von Kollegen nicht kommen. Gut ist es, dass jeweilige Teamleiter regelmäßig bei den Mitarbeiter einchecken und die Vorbildfunktion auch ernst nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt auf das jeweilige Team drauf an, ob alle motiviert sind und einen kollegialen Umgang miteinander pflegen.

Work-Life-Balance

Sehr familienfreundliches Arbeitsumfeld.

Kollegenzusammenhalt

Gut

Vorgesetztenverhalten

Es kommt immer auf den jeweiligen Vorgesetzten an, bis jetzt erlebe ich das Verhalten von Vorgesetzen als einwandfrei.

Kommunikation

Im Vertrieb erleben wir eine offene Kommunikationskultur.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Liebe*r Dataporti,
vielen Dank für deine positive Bewertung und dass du dir die Zeit genommen hast.
Gerne möchten wir Bezug zu deinem Feedback nehmen: Menschen, Teams und Arbeitsweisen sind unterschiedlich – umso wichtiger ist es, miteinander im Gespräch zu bleiben, Ursachen zu verstehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Genau darin sehen wir die Grundlage guter Zusammenarbeit und echten Teamworks. Wir sind überzeugt, dass Herausforderungen in der Regel nicht aus böser Absicht entstehen, sondern aus unterschiedlichen Rahmenbedingungen, Perspektiven oder Prioritäten. Der offene Dialog ist für uns daher ein zentraler Schlüssel, um gemeinsam besser zu werden.
Wir danken dir für deine Unterstützung!
Herzliche Grüße

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