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Bewertungen

564 von 1.860 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 83%
Score-Details

564 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

In Ordnung, Luft nach oben

3,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatik im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, Homeoffice, Gestaltung der Büros, Umgang innerhalb der Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es sollte sich mehr um die Azubis gekümmert werden

Verbesserungsvorschläge

Mehr Übernahmestationen für Auszubildende


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Herzlichen Dank für den Feedback! Es tut uns Leid, dass es mit der Übernahme nicht geklappt hat. Leider gehört auch ein Neuanfang zum persönlichen Wachstum und beruflichen Weiterentwicklung. Wir wünschen dir dennoch von Herzen alles Gute für deine berufliche Zukunft und danken dir für dein Vertrauen, dass wir dich bei deinen ersten Karriereschritten begleiten durften. Alles Liebe für dich!
Herzliche Grüße

Mehrfachbewertung

Nicht zu empfehlen! Vetternwirtschaft/ zum Teil veraltete und hierarchische Strukturen!

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

In wahrscheinlich einigen Abteilungen gute work Life Balance, Familienfreundlich und meiner Meinung nach, ein sehr gutes Gehalt!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alte Strukturen/ Zuviel Vorgesetzte die wenig Ahnung haben, sehr lange Entscheidungsprozesse!

Verbesserungsvorschläge

Schafft die unendliche Bürokratie ab, lasst bitte qualifizierte Kräfte entscheiden, nicht irgendwelche Vorgesetzten, die auf dubiose Weise ihre Position bekommen haben.
Das grenzt wirklich an Vetternwirtschaft und ist nicht akzeptabel und widerlich!

Image

Kein Image für viele, möchten alles können, leider klappt es nicht, da einfach zu viele mitgestalten, die definitiv keine Ahnung von der Front haben.

Work-Life-Balance

Kommt leider für einige aus der Produktion absolut nicht in Frage/ leider gibt es für diese Bereiche keinerlei Anerkennung!

Karriere/Weiterbildung

Lehrgänge wurden fast immer bewilligt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen zb. Dienstfahrzeug ( E-Autos) auch Fahrräder ja, hinter den Kulissen nicht, leider wurde vieles, was noch sehr gut war, entsorgt! Nicht Nachhaltig.

Umgang mit älteren Kollegen

Meine Kollegen waren alle fair!

Interessante Aufgaben

Nein, nicht in meiner Abteilung, Neuerungen und Vorschläge wurden nie angenommen und konsequent ignoriert!
Sehr schade!


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für deine Bewertung! Generell fließt deine Rückmeldung in unsere jährliche Auswertung, dennoch möchten wir dir selbstverständlich noch einmal direkt antworten.
Erst einmal vorab: Dem Vorwurf der "Vetternwirtschaft" widersprechen wir entschieden. Wir sind an klare Vorgaben gebunden, und an jedem Recruitingprozess sind neben den Fachbereichen auch die Gleichstellungsbeauftragten sowie der Personalrat beteiligt. Entscheidungen werden nicht im Alleingang, „nach Gefühl“ o.ä. getroffen.
Zur Führungskultur sagst du klar, was dir gefehlt hat. Wir haben zum 1. Februar 2025 einen neuen, verbindlichen Auswahlprozess für Führungspositionen eingeführt. Neben einer strukturierten Vorauswahl und mehreren Interviews setzen wir das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP) sowie standardisierte Fallaufgaben ein. Ziel ist, Menschen in Führungsrollen zu bringen, die fachlich und persönlich überzeugen – und die wirklich führen wollen.
Auch bei Prozessen bist du deutlich. Wir optimieren hier weiter – gleichzeitig arbeiten bei uns rund 6.000 Menschen, und wir tragen Verantwortung für Verwaltungen, Kommunen und sicherheitskritische Bereiche. Einige Strukturen und Vorgaben sind deshalb nicht optional. Das ändert nichts daran, dass Abläufe praktikabel bleiben müssen – genau da setzen wir an.
Zum Thema Nachhaltigkeit: Hier gelten bei uns konkrete, verbindliche Vorgaben. Was in deinem Fall „entsorgt“ wurde, können wir nicht nachvollziehen, aber das bedeutet nicht, dass Nachhaltigkeit beliebig ausgelegt wird. Wir sind hier klar geregelt unterwegs.
Danke für deine Rückmeldung! Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute.
Herzliche Grüße

Einschätzung nach knapp zwei Jahren: Eine Company, in der die Low-Performer den Takt vorgeben...werde kündigen.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Thema Work-Life-Balance ist sehr gut umgesetzt. Toller Job vom Personalrat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ganz schlechte Führungskultur. Das Image vor Kunde. Das Schöngerede unfassbar schlechter Leistung. Die mangelhafte Führungs- und Managementkompetenz und das diese nicht gefördert, sondern sogar ausgebremst wird.

Verbesserungsvorschläge

Führungskultur, Führungskultur, Führungskultur. Image vor Kunde verbessern durch Leistung. Leistungsträger fördern und nicht ausbremsen.

Arbeitsatmosphäre

In einer Company, in der die Low-Performer den Takt vorgeben, lebt es sich als jemand der gern leistet sehr schwer. Die Erfahrung, dass selbst die Abteilungsleitung Leistung ausbremst, ist erschreckend...man stört, wenn man ein "etabliertes" Vorgehen hinterfragt. Man stört die Ruhe, in der sich die Führungskräfte eingerichtet haben. Mund halten ist angesagt. Dazu eine ausgeprägte Schuld-Kultur - es wird ausgiebig nach Schuldigen gesucht. Lösung? Warum auch, wenn jemand anderes ja Schuld ist. Feedback-Kultur? Nicht vorhanden. In der Dataport herrscht eine Atmosphäre, die einfach nur deprimiert. Warum die Dataport hier überwiegend positiv bewertet wird, kann ich nicht nachvollziehen.

Image

Das Image vor Kunden ist schlecht mit fallender Tendenz. Es geht einfach zu viel schief. Die Kolleginnen und Kollegen, die jeden Tag Kundenkontakt haben, merken das ausgiebig. Ich kennen einigen Kolleginnen und Kollegen, die den ständigen Eskalationsmodus nicht mehr aushalten und krank werden. Eine Hauptproblem ist, dass es bei Dataport an Managementkompetenzen fehlt. Ein zahlen- und datenbasiertes Steuern des Geschäftes findet nicht statt. Es wird verwaltet und immer erst reagiert, wenn ein Thema eskaliert.

Work-Life-Balance

Das m.E. einzig richtig Positive. Homeoffice, Arbeitszeitflexibilität, Urlaub, Regelung für Auszeiten...alles sehr gut. Da hat vor allem der Personalrat einen sehr guten Job gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht man bei Dataport nur, wenn man den Richtigen kennt. Das Angebot an Weiterbildungen ist vielfällig, jedoch häufig von keiner guten Qualität.

Gehalt/Benefits

Im öffentlichen Dienst überdurchschnittlich. In der IT-Branche unterer Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Welches Umweltbewusstsein? Sozialbewusstsein? Einem selbst geht es ja gut - das reicht.

Kollegenzusammenhalt

Die Leute halten zusammen. Vielleicht auch, weil es kaum noch zu tragen ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin froh, dass ich bei Dataport nicht alt bin. Ich kenne viele Kolleginnen und Kollegen älteren Semesters, die schon vor Jahren innerlich gekündigt haben und nur noch, meist im HomeOffice, ihre Zeit absitzen. Eine Verschwendung von Wissen, Erfahrung und Kompetenz. Der Grund: komplettes Führungsversagen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe in knapp zwei Jahren keine Führungskraft bei Dataport erlebt, die ich als fachlich und methodisch kompetent und als führungsstark bewerten würde. Nach welchen Kriterien bei Dataport Führungskräfte ausgewählt werden, ist mir ein Rätsel. Wissen, Erfahrung, Können und Führungskompetenz sind es nicht. Ich habe noch nie eine Arbeitgeber gehabt, mit einer so schlechten Führungskultur.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind überwiegend gut. Die Ausstattung mit Technik passt. Schreibtische, Stühle, Räumlichkeiten sind auf hohem Niveau. Einige Software ist veraltete und sollte ersetzt werden. Im Großen und Ganzen passt das aber.

Kommunikation

Es ist immer alles ganz toll. Vor allem man selbst. Die Dataport ist weltklassen. Selbst wenn die Schlechtleistungen in der überregionalen Pressen ankommen, es lässt sich immer etwas finden, was ganz toll ist. Eine kritische Selbstreflexion erfolgt nicht...man beweihräuchert sich lieber ausgiebig selbst. Und wenn es gar nicht mehr anders geht - dann ist der Auftraggeber schuld.

Gleichberechtigung

Es wird viel für die Entwicklung und Förderung von Frauen getan...was sehr gut, richtig und mal etwas Positives ist. Es werden ordentlich Regenbogenfahnen aufgehängt. Sonst passiert in Sachen Diversität aber wenig.

Interessante Aufgaben

Langweilig trifft es am ehesten. State of the Art ist hier eigentliche nichts.

10Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
erst einmal vielen Dank für deine Bewertung und dein offenes Feedback – es ist schade, dass du über eine Kündigung nachdenkst. Ich kann gut verstehen, dass dich deine Erfahrungen frustriert haben, und es tut mir Leid, dass du Dataport so erlebt hast.
Du sprichst sehr klar an, was dich in der Arbeits- und Führungskultur gestört hat. Ja, wir haben in Sachen Fehlerkultur, Feedback und Verantwortung noch einiges zu lernen. Fingerpointing und Schuldzuweisungen bringen niemanden weiter – und wir geben offen zu, dass wir hier weiterhin Entwicklungsbedarf haben. Gleichzeitig würde mich interessieren: Was ist deine Erwartungshaltung an deine Führungskraft – und hast du das einmal direkt mit deiner Führungskraft besprochen? So ein Austausch kann viel verändern.
Auch deine Kritik an der Führungskultur nehmen wir ernst und hier sind wir bereits aktiv geworden: Zum 1. Februar 2025 haben wir einen neuen, verbindlichen Auswahlprozess für Führungspositionen eingeführt: eine klar strukturierte Vorauswahl, mehrere Interviews, das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP) und standardisierte Fallaufgaben. Unser Ziel ist es, Menschen auszuwählen, die fachlich und persönlich überzeugen – und die wirklich führen wollen.
Zum Thema Benefits für ältere Kolleg*innen: Dein Eindruck, dass es hier keine Angebote gibt, stimmt so nicht. Unsere Benefits sind grundsätzlich nicht altersbeschränkt. Jobrad, Fitnessangebote, Programme zur mentalen Gesundheit und vieles mehr gelten für alle Mitarbeitenden – unabhängig vom Alter: https://www.dataport.de/karriere/benefits
Zusätzlich haben wir speziell für die von dir genannte Zielgruppe weitere Maßnahmen im Gesundheitsmanagement aufgebaut, die aus der Umfrage „Perspektive 55+: Mitgestalten statt vorzeitig gehen“ entstanden sind. Mitarbeitende gestalten diese Angebote aktiv mit. Darüber hinaus gibt es eine 50+-Community, Rentenberatung, Vorsorgeangebote und die Flexirente – nach dem Motto: „Warum gehen, wenn’s am schönsten ist?“ https://www.dataport.de/karriere/benefits/#c7780
Diversität und Inklusion sind reale Schwerpunkte bei Dataport. Wir verfolgen mit unserer Diversitätsstrategie einen ganzheitlichen Ansatz über sechs Diversity-Dimensionen: Geschlecht, soziale Herkunft und ethnische Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung, körperliche und geistige Fähigkeit, Lebensalter und sexuelle Orientierung. Uns ist wichtig, ein Umfeld zu schaffen, in dem alle so arbeiten können, wie sie sind: https://www.dataport.de/unternehmen/verantwortung/diversity/
In Bezug auf Zum Thema Nachhaltigkeit: Hier gelten bei uns konkrete, verbindliche Vorgaben. Wir sind hier klar geregelt unterwegs: https://www.dataport.de/unternehmen/nachhaltigkeit/
Das Thema Image haben wir auf dem Schirm, aber es ist leider nichts, was sich von heute auf morgen verändern lässt. Wir arbeiten kontinuierlich daran – Step by Step.
Was Karriere und Weiterbildung bei Dataport angeht, stehen dir über unser Lernportal zahlreiche qualitativ hochwertige Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung. Und klar, Karriere ist kein Zufall und liegt auch mit in deiner eigenen Verantwortung! Du hast hier so viele Möglichkeiten: Du kannst dich intern auf einen anderen Job bewerben oder an unterschiedlichen Qualifizierungsprogrammen teilnehmen: https://www.dataport.de/karriere/qualifizierung/
Eine gute interne Vernetzung hilft dabei natürlich – sie zeigt, dass man dich und deine Leistung kennt und schätzt. Aber das allein bedeutet keinen "Karriereschub", entscheidend sind nach wie vor Kompetenz, Engagement und Passung.
Wir danken dir für dein Feedback und danken dir für deine bisherige Unterstützung. Wir hoffen, dass du dein berufliches Match findest und wünschen dir für deine Zukunft alles Gute!
Herzliche Grüße

Mehrfachbewertung

Großartige Entwicklungsmöglichkeiten!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dataport AöR in Kiel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entwicklungsmöglichkeiten, Gehalt, interne Umbewerbung,…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise verkrustete Struktur

Verbesserungsvorschläge

Weniger Selbstorga (ständig neue Portale mit Zwang zur Einarbeitung und Beschäftigung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Herzlichen Dank für dein Feedback! Alle Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten findet ihr hier: https://www.dataport.de/karriere/qualifizierung/
Auch unser IT-Bildungs- und Beratungszentrum bietet zahlreiche Schulungen, die wir frei buchen können: https://www.dataport.de/services-produkte/weiterbildung/
Wir freuen uns, dass du diese Entwicklungsmöglichkeiten nutzt und dich so weiterentwickeln kannst. Danke für deine Unterstützung!
Herzliche Grüße

Nicht jedermanns Sache

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Büros, Arbeitsmöglichkeiten, Arbeitsmittel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiterfassung, Scheingründe für Anwesenheit vor Ort, schlechte Kommunikationsstrukturen im Unternehmen aufgrund der Größe von Dataport,

Verbesserungsvorschläge

Arbeitszeiterfassung "CATSen" unbedingt abschaffen

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte könnten sich besser für das Team einsetzen

Image

Intern wird erfahrungsgemäß mehr genörgelt als das Unternehmen nach außen dargestellt wird

Work-Life-Balance

Kommt auf den Bereich an. Während einige einen vergleichsweise geregelten Arbeitsablauf haben versinken andere, insbesondere mit extern Kunden in Projekten regelmäßig in Arbeit bis hin zur Überlastung

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote ja, Karrieremöglichkeiten eher begrenzt

Kollegenzusammenhalt

Ohne die Kollegen würde es gar nicht funktionieren.

Vorgesetztenverhalten

Stark unterschiedlich von Bereich zu Bereich.

Kommunikation

Sehr verbesserungswürdig. Enorm großer Arbeitgeber, sehr unübersichtlich und schwierig zielführende Kommunikation mit anderen Ansprechpartnern herzustellen

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein

Interessante Aufgaben

Vielseitige Arbeitsmöglichkeiten teilweise aber unklar was die Zielrichtung ist.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für Ihr Feedback!
Wir freuen uns, dass du die Arbeitsmöglichkeiten und Büros schätzt, wenngleich wir mit 80 % remote Arbeiten, immer noch das Home-Office zu unserem präferierten Arbeitsplatz machen :-) Auch freut es uns besonders, dass du unseren #TEAMSPIRIT so schätzt, das ist wirklich eines unserer Alleinstellungsmerkmale als Arbeitgeber.
Die Verbuchung von Arbeitsstunden (CATs) auf Projekte ist bei uns ein wichtiger Bestandteil der Projektsteuerung. Wie in vielen projektorientierten Unternehmen üblich, erfassen wir die aufgewendete Zeit, um Transparenz über den Ressourceneinsatz zu schaffen sowie Überlastungen sichtbar zu machen, Projektergebnisse besser kalkulieren zu können und – wo erforderlich – korrekte Abrechnungen gegenüber unseren Kunden sicherzustellen.
Im Intranet findest du alle wichtigen Informationen auf einen Blick, ob Videos des Vorstandes oder verbindliche News. Auch der Geschäftsverteilungsplan (GVP) informiert dich über die jeweiligen Ansprechpartner*innen, die du jederzeit direkt über Skype for Business anschreiben kannst – GO FOR IT! Sollte es zu einem Ungleichgewicht innerhalb deines Teams zur Projektabwicklung kommen, dann gehe bitte auf deine Führungskraft zu – hier sind wir auch wieder beim Thema "Wichtigkeit von CATs".
Wir danken dir für deine Unterstützung und wünschen dir weiterhin viel Erfolg! Wir hoffen, dass du grundlegend zufrieden mit uns als Arbeitgeber bist, auch, wenn es nicht "Jedermanns Sache" ist – wichtig bist DU! ♥
Herzliche Grüße

Moderne Behörde = Wunschdenken

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Dataport AöR in Kiel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt natürlich auch viele hilfsbereite Menschen dort, man sollte sich schnell einen Überblick verschaffen, mit wen man gut Aufgaben erledigen kann, da einige einfach dicht machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Bereitschaft von Präsenzarbeit der Kolleg*innen, trotz super digitaler Schulungen fehlt mir da einfach die persönliche Note.

Verbesserungsvorschläge

Bei einer gewissen Fluktuation mal Richtung Führungskraft schauen und das Team anonym befragen.

Image

Ich war begeistert nach den Internetrecherchen, müsste dann aber auch gelebt werden.

Kollegenzusammenhalt

Einige Kolleg*innen halten gern zusammen, ein umfassender Zusammenhalt war nicht erkennbar. Ich habe erlebt, wie dann hinter dem Rücken schlecht beim Vorgesetzten geredet wird.

Vorgesetztenverhalten

Es wird bewusst mit Verunsicherungen gearbeitet und Personen in Teamrunden gerne vorgeführt. Viele trauen sich nicht gegenzuhalten und auch auf der nächsten Ebene scheint man sich gern an autoritären Stilen zu orientieren.
Kolleg*innen wurden so lange befragt, bis die Führungskraft endlich einen Fehler gefunden hat und sei er noch so klein. Ein Mindset nicht aus dieser Zeit.

Arbeitsbedingungen

Leider ist der Einkauf nicht an der umgebauten Zentrale in Kiel angeschlossen und die Büromöbel entsprachen nicht den ergonomisch üblichen Standards.

Interessante Aufgaben

Prinzipiell ist das Geschäft sehr spannend. Viel kreativer Spielraum ist hier aber im daily Business nicht gefordert.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Danke für Dein offenes und sehr ausführliches Feedback!
Wir verstehen, dass dir mehr persönliche Zusammenarbeit wichtig ist – wir fördern den Austausch vor Ort und bieten gleichzeitig digitale Möglichkeiten, um allen flexible Arbeit zu ermöglichen. Dennoch hat die Pandemie auch einen Wandel mit sich gebracht und so halten wir aktuell an den 80 % remote Arbeiten fest, was unseren Mitarbeitenden mehr Flexibilität in der Vereinbarkeit von Job und Privatleben ermöglicht und uns ganz klar von anderen Arbeitgebern unterscheidet.
Deine Hinweise zu Führungskultur und Teamzusammenhalt nehmen wir sehr ernst, hier wird die Kulturumfrage sicherlich noch einmal einen tieferen Blick geben und auch das Thema Führung haben wir in unserer HR Strategie für 2026 berücksichtigt. Und gerade deshalb setzen wir zunehmend auf Feedbackformate und Führungskräfteentwicklung, um ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander zu stärken.
Wir freuen uns sehr darüber, du die spannenden Aufgaben und die Hilfsbereitschaft unserer Kolleg*innen positiv hervorhebst – genau daran wollen wir weiter anknüpfen #SMELLSLIKETEAMSPIRIT
Herzliche Grüße und danke für deinen Support! ♥

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber, bei dem man viel als Mitarbeiter gefördert wird

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wirklich gut ist und bleibt das Umfeld.
Dataport hat ein besonderes Flair und wirkt auf mich persönlich anziehend.
Da bleibe ich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der schwierigste Punkt ist wohl immer der, wenn es um die Arbeitsmittel bzw. die IT als solche geht. Wir stellen gute Lösungen zur Verfügung (nach außen) aber intern tun sich immer wieder Schwierigkeiten auf.
Es gibt Probleme, bei denen sich lange nichts tut und man immer wieder hinterher sein muss.

Verbesserungsvorschläge

Am Ende ist es zwar eine Frage des Budgets, aber es braucht mehr Arbeitskräfte um den Ansprüchen gerecht zu werden. Ansonsten könnte das langfristig zu Verlusten führen und die aktuellen Mitarbeitenden springen auch noch ab.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe zwar kaum Vergleiche, aber aus Gesprächen mit Freunden über ihre Arbeit, ist die Atmosphäre bei Dataport nicht nur subjektiv gut, sondern sogar herausragend.
Es mag natürlich immer mal bestimmte Personen geben, mit denen man es nicht leicht hat, aber insgesamt hält sich das in Grenzen und es wird immer für eine gute Atmosphäre gesorgt (wenn irgend möglich).

Image

Hier könnte man von Luft nach oben sprechen.
Im wesentlichen ist das Bild gut.
Aber es fehlen auch Mitarbeitende an verschiedenen Stellen.
Werbung muss man daher eher nicht intern machen.
Viele kennen Dataport nicht und wenn man es nicht wüsste, würde man Dataport oft „gar nicht bemerken“.
Das fällt mir bei Unterhaltungen mit anderen aus Hamburg auf: „Dataport, nie gehört“.
Kann auch nur mein kleiner Blickwinkel sein.

Nach Innen wirkt vieles eher kitschig. Man braucht keine Puppe als Maskottchen – diese Eigenart grundsätzlich irgendwo habe ich auch nie verstanden.

Inzwischen gibt es wenigstens Kaffeeautomaten, aber eine flächendeckende Versorgung mit Wasserspendern (Leitungswasser in Hamburg ist sehr gut, aber ich zweifle manchmal an den Leitungen im Gebäude) oder andere Getränke.
Es gibt zumindest eine Snackbox, aber die könnte auch öfter mal gefüllt werden.

Work-Life-Balance

Ich kann nur aus der Perspektive einer Partnerschaft ohne Kinder berichten… und bin sehr zufrieden mit dem, was bei Dataport geboten wird.
Urlaub kann flexibel genommen werden.
Auch die Arbeitszeiten sind wirklich „Gleitzeit“.
Es gibt natürlich einen gewissen „Zwang“ um Kernzeiten (oft so zwischen 9-15 Uhr), aber sowohl Meetings als auch Bereitschaft werden immer gut über die Teams abgestimmt.
Also: echtes Teamwork, damit auch besondere Bedürfnisse an Arbeitszeiten und der Urlaub angemessenen aufgefangen werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Mein Ziel - rein persönlich - ist (aktuell) nicht der große Aufstieg und damit mehr Verantwortung (mehr Arbeit) und gleichzeitig mehr Gehalt, sondern eher die Weiterbildung.
Die Möglichkeit bietet Dataport auf jeden Fall. Und je nach Bereich kann man dadurch auch höher gruppiert und somit besser bezahlt werden.

Gehalt/Benefits

Auf Grund der Größe des Unternehmens gibt es eher wenige Probleme.
Die Gehälter sind gut, aber es ist durchaus bekannt, dass anderswo besser gezahlt wird.
Aus meiner Perspektive gleicht der Rest, was Dataport bietet, vieles aus.
Aber es mag durchaus für den einen oder anderen auch ein Grund sein den Arbeitgeber zu wechseln.

Mein Gehalt im Verhältnis sehe ich als angemessen. Es gibt auch eine Reihe von Möglichkeiten das zu steigern.
Entweder über Weiterbildung und Höhergruppierung, über Stellenwechsel intern (wenn man Erfahrung gesammelt hat und z.B. als Führungskraft tätig wird) oder auch mit der Zeit über „Erfahrungsstufen“.

Ansonsten: alles pünktlich und es gibt jede Jahr Ende November noch einen ordentlichen Zuschlag.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier habe ich nicht wirklich den Überblick.
Aber wir werden informiert und es gibt Bestrebungen in diese Richtung.

Kollegenzusammenhalt

Manchmal denke ich: da könnte ich auch mehr tun .
Aber das Umfeld und der Zusammenhalt ist schon echt gut.
Ich habe bereits unterschiedliche Bereiche kennengelernt und immer einen guten Eindruck bekommen.
Wenn es um „Verantwortung“ geht, dann mag wohl keiner sicher „die Mutter für alles“ sein und immer mehr Arbeit übernehmen. Aber grundsätzlich sind andere gerne bereit zu helfen wo sie können.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin zwar noch nicht in dem Alter, aber die Beobachtungen und die Informationen, was einem geboten wird, sind sehr gut.
Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten wie ältere besonders unterstützt werden.
Außerdem ist der Umgang mit älteren aus meiner Perspektive immer respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden in der Regel gut kommuniziert.
Es gibt auch immer Raum für Kritik und Anmerkungen und die Mitarbeitenden kommen auch zu Wort.
In regelmäßigen Runden informieren die Vorgesetzten.
Die Kommunikation ist überwiegend gut.
Unstimmigkeiten erlebe ich selten und liegen eher schon weit in der Vergangenheit. Beispielsweise war „vor der Pandemie“ das Arbeiten im Homeoffice eine Ausnahme und sogar ein Kampf. Jetzt ist es die Regel und es gibt sogar 100%-Remote Stellenangebote.
Diese Schwierigkeiten gibt es also nicht mehr wirklich.

Arbeitsbedingungen

Wir haben eine sehr gute Ausstattung, die sich über die Zeit immer verbessert hat.
Zwar gibt es (leider) keine Klimaanlage, aber normalerweise kommt man in Hamburg auch ohne eine aus.
Gelüftet wird über die Fenster und eine Heizung für kalte Tage gibt es überall.

Inzwischen wird mehr auf Großraumbüros gesetzt. Ich habe bisher eher gute Erfahrungen gemacht, aber es kann trotz Dämmung auch mal sein, dass Gespräche von anderen sehr hörbar sind.
Bisher hat es für meine Konzentration keinen negativen Einfluss gegeben, aber da waren auch nur wenige im Büro anwesend.

Und der andere Aspekt ist die Organisatorische der Arbeitsplätze… Man hat keinen „persönlichen“ oder festen Arbeitsplatz. Dafür reserviert bzw. Bucht man sich einen Arbeitsplatz. Wenn man als Team einen Raum sucht, sollte man vorausplanen.

Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit sich für das Homeoffice ausstatten zu lassen. Da bei Dataport „mobiles Arbeiten“ im Vordergrund steht und nicht „Homeoffice“ ist die Versorgung hier begrenzt – also keine Büromöbel beispielsweise.
Aber Monitore und Dockingstation bekommt man gerne zur Verfügung gestellt.

Kommunikation

Mir persönlich fehlt es bei der Kommunikation eher an nichts.
Zwar könnten manche Informationen (z.B. über anstehende Veränderungen sowohl technisch wie strukturell) besser kommuniziert werden, aber bisher hat mich das nicht gestört.
Luft nach oben gibt es wohl immer.
Grundsätzlich bleibt man auf dem Laufenden und dafür sorgen die Führungskräfte auch gut.
Es gibt eine recht gut gestaltete Intranet-Präsenz, über die man sich ebenfalls sehr gut informieren kann und immer auf dem Laufenden bleibt.

Gleichberechtigung

Mehr Frauen könnte es im Bereich der IT durchaus geben, aber mir ist nicht bekannt, dass es hier Schwierigkeiten oder gar eine ungleiche Behandlung gibt.
Jeder hat hier die Möglichkeit er selbst zu sein.

Interessante Aufgaben

Zeitdruck gibt es eher selten, aber wenn es mal anfängt, dann kann sich jede Arbeit echt „zäh“ anfühlen.
Grundsätzlich habe ich über die Jahre die Arbeit als interessant und abwechslungsreich empfunden.
Unter anderem, weil ich intern wechseln konnte und andererseits, weil auch in den Teams immer wieder spannende Themen behandelt werden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
wir danken dir für dein ausführliches Feedback und dass du dir die Zeit genommen hast, einen umfassenden Blick hinter die Kulissen Dataports zu geben. Nur so schaffen wir Transparenz und ein Gefühl für unseren Dataport-Spirit ♥
Herzliche Grüße

Mehrfachbewertung

wie viele andere Firmen auch

3,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt, Benefits, Standorte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personal wird vergrault und nicht versucht zu halten, stattdessen alles mit externen Leuten erschlagen, egal was sie kosten.

Verbesserungsvorschläge

gewaltige Cloudprojekte die Geld sparen sollen es aber nur verbrennen sollten abgeschafft werden, das kann man auch deutlich besser machen. Hier sitzen einfach die falschen Personen am längeren Hebel.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte sind ok, schieben halt die Arbeit nach unten durch und kümmern sich um ihr Kram Dataport präsentiert schön nach außen, was in der Teamebene passiert bekommt aber niemand mit.

Image

Niemals bei einem Behördengang seinen Arbeitgeber angeben, das habe ich gelernt.

Work-Life-Balance

kommt drauf an, die vielen Dienstreisen nerven oft und dann gibt es ärger weil mal zu viel Budget ausgibt.

Kollegenzusammenhalt

typisch öffentlicher Dienst, die meisten halten gut zusammen und versuchen zu retten was zu retten ist. Manche machen nix und ruhen sich auf den Bemühungen der Leistungsträger aus.

Vorgesetztenverhalten

nicht gut, nicht schlecht

Arbeitsbedingungen

könnte immer etwas besser sein, manche Kollegen müssen ständig reisen, andere kommen nicht mal ins Büro.

Kommunikation

Lächerlich, wichtige Infos werden wahllos verteilt, nur derjenige der sich braucht bekommt sie als letzter.

Gehalt/Benefits

maximal Durchschnittlich, kommt natürlich auf Position und Erfahrung an. Im Grunde wird vieles bei der Einstellung entschieden, danach schaut mal blöd aus der Wäsche.

Interessante Aufgaben

ja


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für dein Feedback!
Dein Feedback fließt in unsere jährlichen Auswertungen. Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute!
Herzliche Grüße

Ein top Arbeitgeber.

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemingeration im Bereich IT bei Dataport AöR in Bremen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klare Strukturen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

-


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Herzlichen Dank für dein positives Feedback und deine Weiterempfehlung! :-)

Licht ist da, aber auch jede Menge Schatten.

2,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Thema: Work-Life-Balance wird bei Dataport sehr gut umgesetzt. Die Bezahlung ist angemessen und fair.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der größte Schwachpunkt der Dataport ist die Führungskultur. Hier sollte dringend gehandelt werden. Das Image vor Kunde ist stark verbesserungswürdig. Es bedarf einer gelebten Servicekultur.

Verbesserungsvorschläge

Führungskultur: Verbindliche und transparente Regeln für Führungskräfte, deren Umsetzung überprüft und nachhaltig entwickelt werden.
Stakeholdermanagement: Konsequent die Bedürfnisse der Kunden im Auge haben. Service für den Kunden erlebbar machen und damit ein positiveres Image vor Kunde entwickeln.

Arbeitsatmosphäre

Was sich im ersten Moment nach Harmonie um jeden Preis anfühlt, stellt sich bei genauerer Betrachtung als Desinteresse heraus. Keine Feedbackkultur... bloß nicht ansprechen ist die Devise. Gemeinsame Ziele? Fehlanzeige. Verbindliche Vereinbarungen? ebenfalls Fehlanzeige. Jeder optimiert sich für sich selbst. Gesprochen wird eher über eineinander als miteinander...Vertrauen kommt da eher nicht auf. Die Grundregel lautet: Mund halten und die "Kreise" nicht stören, dann hast Du Deine Ruhe und kannst dich nach Belieben selbst optimieren.

Image

Das Image der Dataport beim Kunden ist mäßig zum Teil eher schlecht. Wer als Mitarbeiterin/ als Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt steht, bekommt dieses mäßige Image tagtäglich zu spüren. Die Leistungen der Dataport wird vom Kunden m.E. als eher mäßig bis schlecht wahrgenommen. Der Dataport mangelt es an einem effiktiven Stakeholdermanagement. D.h. die Bedürfnisse der Kunden werden nicht effektiv analysiert und in den Produkten umgesetzt. Es mangelt an einer Servicekultur.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance wird in der Dataport groß geschrieben. Homeoffice ist standard. Urlaub und Freizeitausgleich geht immer. Sehr flexible Arbeitszeiten. Selbst Arbeiten aus dem Ausland ist möglich. Sabbatical? geht auch. Alles verbindlich vereinbart in entsprechenden Betriebsvereinbarungen. Wem das Thema Work-Life-Balance bei der Wahl des Arbeitgebers besonders wichtig ist, sollte die Dataport in die engere Wahl aufnehmen.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig. Die Karrieremöglichkeiten eher begrenzt.

Gehalt/Benefits

Die Dataport zahlt im Ranking des öffentlichen Dienstes überdurchschnittliche Gehälter. Im Vergleich der IT-Branche sind die Gehälter durchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Themen Nachhaltigkeit und Umwelt spielen bei der internen und externen Kommunikation eine untergeordnete Rolle. Nachhaltigkeit und Umwelt haben bei der Dataport keine herausgehobene Bedeutung. An Standards wird sich gehalten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist hoch. Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die sich gern gegenseitig helfen und unterstützen. Der freundliche und hilfbereite Umgangston innerhalb der Kollegenschaft ist ein echter Pluspunkt der Dataport. Jedoch auch hier: Fehlerkultur existiert nur sehr eingeschränkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Zweispältig. Nach meiner Erfahrung habe ich den Eindruck, dass ältere Kollegen z.B. bei der Auswahl von Führungskräften benachteilgt werden.

Vorgesetztenverhalten

Bis heute ist mir unklar, nach welchen Kriterien bei der Dataport Führungskräfte ausgewählt werden. Die Führungskultur ist ein echter Schwachpunkt der Dataport: Keine Feedbackkultur, ist der Vorgesetzte eher Coach statt Chef? Bei der Dataport eher nicht. Ergebnisorientierung? Es gibt noch nicht einmal gemeinsame Ziele. Fehlerkultur? Fehler machen wir nicht. Wenn Fehler passieren, finden wir einen anderen, der Schuld ist. Das kann auch die andere Abteilung in der Dataport sein. Wer im Intranet der Dataport nach "Regeln für Führungskräfte" sucht, bekommt kein sinnvolles Suchergebnis.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingen sind im großen und ganzen sehr gut. Einige Teile der Büros sind mitunter sanierungsbedürftig. Das fällt jedoch bei einem hohen Home Office Anteil weniger ins Gewicht. Die technische Ausstattung ist gut bis sehr gut. Teile der Software könnten durch moderne Lösungen abgelöst werden. Jedoch ist hier Klagen auf hohem Niveau angesagt.

Kommunikation

Man gibt sich Mühe. Das Intranet ist gut gemacht. Die Artikel sind vielfältig und informativ. Der Vorstand informiert regelmäßig. Jeder noch so herbe Rückschlag wird irgendwie schön geredet...im Zweifel sind immer die anderen Schuld. Eine kritsche Auseinandersetzung mit eigenen Defiziten findet nicht statt. Fehler werde nicht als Chance zur Verbesserung begriffen, die Dataport macht schlicht keine Fehler. Fehler machen nur andere: Der Auftraggeber, der Mitbewerber, wer auch immer.

Gleichberechtigung

Der Entwicklung von Frauen wird bei der Dataport viel Aufmerksamkeit geschenkt, was sehr gut, wichtig und richtig ist. Die Maßnahmen beim Thema Diversität in Gänze sind aber eher zweifelhaft. Eine große Kommunikationskampagne wurde gestartet mehr aber auch nicht...daraus folgende Maßnahmen? Bisher Fehlanzeige. Wie werden Führungskräfte zum Thema Diversität geschult? unklar. Ich würde jedoch nicht so weit gehen und hier bewusstes Rainbow Washing unterstellen, nein. Wie in vielen anderen Unternehmen auch, möchte ich jedoch auch bei der Dataport nicht nicht weißer Hautfarbe und übergewichtig sein.

Interessante Aufgaben

Die Themen zur Verwaltung in Zeiten der Digitalisierung sind äußerst spannend. Leider gelingt es Dataport nur sehr bedingt, die Zukunftsthemen der Verwaltung zu besetzen. Andere Player am Markt für Public zeigen, wie es besser geht. Die Dataport fühlt sich da dann doch eher wie eine Behörde an. Dies sollte auch niemanden überraschen, da die Dataport eine AöR ist. Wer ein super innovatives IT-Unternehmen als Arbeitgeber sucht, ist bei der Dataport falsch.

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für deine umfassende Bewertung! Wir wissen es sehr zu schätzen, dass du dir die Zeit genommen hast und Dataport als Arbeitgeber weiterempfiehlst. Was du zur Work-Life-Balance beschreibst, freut uns sehr. Genau das spiegelt wider, was viele Dataportis schätzen: dass Privatleben und Job miteinander vereinbar sind – und zwar nicht nur auf dem Papier. Flexible Arbeitszeiten, Home-Office als gelebter Standard, Sabbatical-Möglichkeiten oder auch die Chance, zeitweise aus dem Ausland zu arbeiten – das sind keine Ausnahmen, sondern fest verankerte Möglichkeiten. Das möchten wir auch künftig als echten Ankerpunkt erhalten und weiterentwickeln.

Gleichzeitig sprichst du die Führungskultur an – Rückmeldung geben und annehmen, verbindlich Ziele setzen, Verantwortung übernehmen – das braucht mehr Klarheit, mehr Haltung und echte Führungspersönlichkeiten. Deshalb haben wir zum 1. Februar 2025 einen neuen, verbindlichen Auswahlprozess für Führungspositionen eingeführt. Dieser Prozess ist mehrstufig, transparent und datenbasiert: Neben einer strukturierten Vorauswahl und mehreren Interviews setzen wir das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP) sowie standardisierte Fallaufgaben ein. Ziel ist, Menschen in Führungsrollen zu bringen, die fachlich und persönlich überzeugen – und die wirklich führen wollen.

Du hast außerdem das Image und die Servicekultur im Kundenkontakt angesprochen. Hier arbeiten wir daran, Stakeholdermanagement stärker zu verankern und die Bedürfnisse der Kunden konsequenter in unsere Leistungen einfließen zu lassen. Das Ziel ist, nicht nur gute Arbeit zu leisten, sondern diese Qualität auch erlebbar und sichtbar zu machen.

Beim Thema Nachhaltigkeit ist es uns wichtig, klarzustellen: Ökologie und gesellschaftliche Verantwortung sind fest in unserem Unternehmenszielbild verankert. Unter dem Leitgedanken Green IT engagieren wir uns aktiv in einem bundesweiten Netzwerk, teilen Wissen und dokumentieren unsere Fortschritte transparent in Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichten: https://www.dataport.de/fileadmin/user_upload/unternehmen/geschaeftsberichte/dataport-geschaeftsbericht-2024.pdf sowie unserer Unternehmensseite: https://www.dataport.de/unternehmen/nachhaltigkeit/
Auch intern – über den Umwelt-Blog: https://dataportal.dataport.de/blog/12886 sowie weitere Austauschformate – wollen wir das Thema künftig noch sichtbarer und erlebbarer machen.

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