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AöR
Azubi Bewertungen

91 von 1.861 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 86%
Score-Details

91 Mitarbeiter:innen, die bei Dataport AöR eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten.

Tolle Firma aber leider nicht die beste Ausbildung - Warten bis zur Übernahme lohnt sich!

3,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker bei Dataport AöR in Kiel abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeitmodell, Arbeitszeiten, Gehalt, After-Work Angebote, Betriebskultur, Benefits, Wasserspender, Vergünstigter Kaffee an den Standorten, Teilweise Moderne Standorte, Das Miteinander!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ausbildungsplanung, Umgang mit Azubis (teilweise), Übernahmeprozess, Projektunterstützung, Zwang mit dem Öffentlichen Nahverkehr zu fahren bei Dienstreisen

Verbesserungsvorschläge

Feedback zu den Hospitationen sollte Anonym möglich sein, es braucht eine Überprüfung der Eignung der Hauptausbilder und Führungskräfte. Vielleicht auch eine Anonymen "Kummerkasten" o.ä. Damit Probleme nicht in erster Instanz auf Kununu landen müssen, damit sie behandelt werden können. Vielleicht auch mal Interviews mit NWK/Ex-NWK durch eine Außenstehende Person.

Arbeitsatmosphäre

Teamabhängig aber meistens sehr gut.

Karrierechancen

Die Übernahmegarantie wird als Grauzone gesehen. Nur wenn man sich selbstständig um eine Übernahmestation kümmert und selbstständig um Ausbildungsprojekte kümmert hat man eine Garantie. Sollte man beides nicht gefunden haben, wird Druck aufgebaut, anstatt Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Hier wird der Azubi/Duali leider dazu gedrängt, bei nicht erfolgreicher Suche die Pflicht der Ausbildungsstätte zu übernehmen und die Mittel zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung auf irgendeine Art und Weise zu stellen.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind im Gleitzeitmodell auf Vertrauensbasis. Die Teams der Hospitationen haben die Möglichkeit Arbeitszeiten vorzugeben, damit man den ganzen Betrieb mitkriegt, das passiert aber eher selten und man ist relativ Frei in seiner Arbeitszeitgestaltung.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist geregelt und relativ hoch. Sonderzahlungen sind auch enthalten. Alles ist klar im Tarifvertrag geregelt. Die Ausbildungsvergütung ist somit sehr gut!

Die Ausbilder

Leider interessieren sich immer weniger Ausbildungsstationen für Azubis und viele der Ausbildungsstationen fühlen sich mehr in der Pflicht, als dass sie wirklich ausbilden möchten. In den meisten Fällen wird eine Aufgabe für 1-2 Wochen vergeben und am ende soll dann eine Präsentation darüber stattfinden. Präsentationen sind zwar auch in dieser Ausbildung sehr wichtig, diese fühlten sich aber mehr wie Lückenfüller an.

Die Qualität der Hauptausbilder variiert stark von Standort zu Standort. In den meisten Fällen ist das Interesse aber auch eher gering. Versäumte Probezeitgespräche, fehlender Kontakt, keine Glückwünsche zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss, keine Unterstützungsangebote bei Projekt oder Übernahmestationen. Am Anfang der Ausbildung wurde sich noch um die Azubis gekümmert, ab dem 2. Jahr hat man zu mindestens in unserem Jahrgang nichts mehr gehört. Das Team der Ausbildungsbegleitung ist leider auch nur in Teilen bemüht sich FÜR den Azubi einzusetzen und das beste aus der Ausbildung zu holen, während sich die anderen Teile hinter Dienstvereinbarungen und Regeln verstecken und anstatt zu helfen darauf verweisen, dass man diese lesen sollte.

Spaßfaktor

Durch die gegebene Freiheit in der Zeit-Gestaltung in verschiedensten Teams und das gute Miteinander unter Nachwuchskräften hat sich die Ausbildung im Punkt Spaßfaktor sehr gut angefühlt. Man kann durch gemischte Gruppen bei Lehrgängen auch Nachwuchskräfte aus anderen Orten kennenlernen. Die Aufenthalte in Hotels konnte man gut für After-Work Events zum Connecten nutzen. Die Betriebsfeste sind immer groß ausgelegt und sehr unterhaltsam.

Aufgaben/Tätigkeiten

Absolut Team-Abhängig. Wie bereits beschrieben geben sich manche Teams wirklich mühe, die Ausbildungszeiten vorzubereiten, während manche kaum bis gar nicht vorbereitet sind. Technisch wurde ich in der Schule besser vorbereitet als im Betrieb, wobei der Betrieb eigentlich die Praktische Rolle übernehmen sollte.

Variation

Die meisten Hospitationszeiten waren eher kürzer, wodurch man theoretisch verschiedene Teams sehen kann und viele Bereiche kennenlernen kann. Das trifft aber nur dann zu, wenn man eingeplant wird - leider scheitert es auch hier an der Ausbildungsbereitschaft und man muss sich teilweise selber mit Teams kurzschließen um aufgenommen zu werden. Gleichzeitig wird gepredigt, dass wir genau das nicht tun sollen. Jeder ist wohl seines glückes Schmied.

Respekt

In den verschiedenen Gruppen eher gut, auch private Termine werden genehmigt und man nimmt Rücksicht auf die Azubis/Dualis. Man fühlt sich nicht wie ein Azubi sondern wird überall ganz normal behandelt. Von Seiten der Ausbildungsleitung wirkt das nicht immer so . Hier fühlt man sich gerne unter Druck gesetzt und hat das Gefühl, dass man manche Fragen nicht stellen darf. Nachfragen, wenn man etwas nicht genau verstanden hat werden eher abgeschmettert als begleitet.

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für deine ausführliche und differenzierte Rückmeldung sowie dafür, dass du Dataport in vielen Bereichen – insbesondere beim Miteinander, den Rahmenbedingungen und der Vergütung – positiv wahrgenommen hast.
Du sprichst mehrere Punkte an, die für die Qualität einer Ausbildung zentral sind: die Planung der Einsatzstationen, die Rolle der Ausbilder*innen sowie die Unterstützung bei Projekten und im Übernahmeprozess. Unser Anspruch ist es, hier eine verlässliche und strukturierte Begleitung sicherzustellen. Dass du dies in Teilen anders erlebt hast, ist ein wichtiges Signal für uns. Gleichzeitig möchten wir auch eine Perspektive ergänzen: Eine funktionierende Ausbildung basiert immer auf einem beidseitigen Austausch. Wenn Nachwuchskräfte ihre Anliegen primär innerhalb der Teams oder untereinander klären, statt die vorgesehenen Anlaufstellen wie die Ausbildungsabteilung oder die JAV einzubeziehen, erschwert das unsere Möglichkeit, frühzeitig zu unterstützen und gezielt nachzusteuern. Genau dafür sind diese Strukturen da – und wir werben aktiv dafür, sie auch zu nutzen.
Deine Hinweise zu anonymem Feedback, zur stärkeren Einbindung externer Perspektiven oder zur Überprüfung der Ausbildungsqualität greifen wir gerne auf. Gleichzeitig gibt es bereits heute etablierte Wege, um Rückmeldungen zu geben – beispielsweise über die Dialogbögen zu den Einsatzstationen oder im direkten Austausch mit der JAV. Diese Rückmeldungen sind für uns entscheidend, um konkrete Verbesserungen anzustoßen. Erfolgen sie erst im Nachhinein über Plattformen wie kununu, können wir weder deinen eigenen Ausbildungsverlauf positiv beeinflussen noch kurzfristig in den Einsatzstationen reagieren.
Beim Thema Übernahme ist uns wichtig zu betonen, dass wir grundsätzlich eine sehr hohe Übernahmequote anstreben. Gleichzeitig gehört es zur Ausbildung dazu, sich aktiv mit möglichen Einsatzbereichen auseinanderzusetzen. Dieser Prozess soll jedoch begleiten – nicht unter Druck setzen. Wenn hier ein anderes Gefühl entstanden ist, komm gern noch einmal auf uns zu. Besonders freut uns, dass du den Zusammenhalt unter den Nachwuchskräften, die Flexibilität im Arbeitsalltag und die allgemeinen Rahmenbedingungen positiv hervorhebst.
Für uns bleibt entscheidend: Wir möchten im Dialog bleiben und konkrete Hinweise möglichst früh erhalten. Vielen Dank & Herzliche Grüße

Dual Studium IT

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Dual Studium IT im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Betrieb biete vielseitige Einsatz Abteilungen die es ein ermöglichen die eigenen Spezialisierungs wege heraus zu finden.
Der Betrieb bietet Goodies wie Hanse fit.
Die Gemeinschaft unter den Auszubildenen ist stark ausgeprägt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Qualität von Einsätzen strak von Einzelenden Personen in den Verschiedenen Abteilungen abhängt.
Mikromanagement das ich erlebt hatte.
Den Schwierigen Umgang Personen in Leistungs Positionen.

Verbesserungsvorschläge

Die Ausbildungs Abteilung sollte meiner Meinung nach neu Strukturiert werden und ein Führungs Wechsel erfahren. Damit sie sich nicht wie ein Gegner oder Wächter anfühlt sondern mehr wie ein Partner.
Es sollte ein Einheitliches Ausbildungs Konzept/Leitfaden für die verschiedenen Abteilungen ausgearbeitet werden um diese mit dem Umgang mit den Auszubildenen zu unterstützen, da die Qualität des Einsatzes oft von der Motivation einzelner abhängig ist.

Arbeitsatmosphäre

In den Verschieden Abteilungen die man durch läuft herrscht in der Regel eine freundliche hilfsbereite Atmosphäre, man vernetzt sich gerne, tauscht sich aus und man kann sich gut ein Netz aus Kollegen aufbauen die ein bei unterschiedlichen Problemen helfen können.
Leider kippt diese Atmosphäre schnell im Umgang mit der Ausbildungs Abteilung, da man dort das Gefühl hat das Probleme und schwächen zu noch mehr Problemen führen. Man versucht am besten überhaupt nicht dies Aufmerksamkeit dieser Abteilung auf sich ziehen. Weil wen man erst als Problem gilt es immer schwere für ein wird.
Dazu muss ich sagen das es dort auch ausnahmen gibt die ein wirklich helfen wollen.

Arbeitszeiten

Durch Gleitzeit und Home Office Möglichkeiten Sehr sehr angenehm

Ausbildungsvergütung

Ist Tariflich vergütet

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind in der Regel Freundlich und Höflich.
Dies hängt aber in der Regel Stark von der zugeteilten Person ab.
bei den Führungs Kräften muss man dennoch aufpassen da diese zur über Reaktion neigen, oft widersprüchliche aussagen tätigen und ein oft das Gefühl geben, das Fehler auf der Gold wage liegen und somit kein wirklich Vertrauens volles Verhältnis entstehen kann.
Sie sind zwar bemüht ein zu Unterstützen, können aber auch ins Mikromanagement verfallen wen es mal nichts so gut läuft, so ist es zu mindestens mir passiert.

Spaßfaktor

Dies hängt stark von den Abteilungen ab in dem man eingesetzt wird und von der Einsatz Dauer. Oft erhält man einfach ein Projekte und hängt an diesen bis zum Einsatz ende.
Ob dieses spaß macht hängt dabei stark von den einzelnen Abteilungen ab und ob man sich das Projekt selbst aussuchen darf.
Sinn stiftende arbeitet findet man unterdessen leider selten.

Aufgaben/Tätigkeiten

Dies hängt auch stark von den Abteilungen ab in dem eingesetzt wird und von der Einsatz Dauer.
Ich finde es Zwar gut das man durch die Verschiedenen Abteilungen Pilgert und somit vieles kennenlernen darf.
Das Problem was ich erlebt habe ist, das man in der Regel ein Projekt erhält und fast nur dieses bearbeitet. ob diese Projekt Mehrwert für einen hat hängt stark von der Abteilung ab und deren Motivation den Auszubildenen was zu bieten.
Man kann zwar den Kollegen über die Schulter gucken doch zweck reiche Aufgaben wird man in der Regel nicht erhalten.
Dies ist meiner Meinung nach den zu kurzen Einsatz Zeiten geschuldet (zwischen 2-8 Wochen) als auch der Überforderung der Ausbildungs Abteilung die sich oft mit der Ausbildungs Planung und Koordination mit den Abteilungen schwer tut.

Variation

Die Variationen in den einzelnen Abteilungen ist leider sehr gering, da man oft einem Projekt zugeteilt wird und den Kollegen bei ihren aufgaben zugucken darf in ganz seltenen fällen darf man da dann auch mitarbeiten

Respekt

In der Firma wird grundsätzlich ein ein Respektvoller Umgang gepflegt.
Es gibt leider aber auch Führungs Persönlichkeiten die zwar nach außen respektvoll sind aber im Umgang dennoch sehr schwierig, da man gerne mal das Gefühl bekommt das "von oben herab regiert" wird und man am besten ein Ja Sager ist um den Kontakt so gering wie möglich zu halt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für deine offene Rückmeldung!
Eine gute Ausbildung lebt vom gegenseitigen Austausch. Mit unserer Ausbildungsabteilung und der JAV gibt es klare Anlaufstellen – wenn Feedback frühzeitig über diese Wege erfolgt, können wir konkret unterstützen und direkt nachsteuern. Im Nachhinein ist das leider nur eingeschränkt möglich. Dein Wunsch nach klareren Leitlinien für die Einsatzbereiche und mehr Unterstützung der Fachabteilungen ist absolut nachvollziehbar und Teil unserer laufenden Weiterentwicklung.
Danke für deine Offenheit und alles Gute für deine berufliche Zukunft!
Herzliche Grüße

Ein Schloss aus Wörtern – ein Keller aus Taten

2,9
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration bei Dataport AöR in Altenholz abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv am Arbeitgeber ist die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt zwischen den Nachwuchskräften und den Kolleginnen und Kollegen, die ein unterstützendes und kollegiales Arbeitsumfeld schaffen. Auch die Work-Life-Balance ist ausgewogen und ermöglicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Zudem wird die Ausbildung durch den Zuschuss für Lehrmittel gefördert, wodurch notwendige Materialien finanziell unterstützt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Ausbildungsabteilung wirkt überfordert und unstrukturiert. Dies zeigt sich insbesondere daran, dass Anfragen oder Problemstellungen nur verzögert oder teilweise gar nicht beantwortet werden. Dieses wiederkehrende Problem führt dazu, dass viele Nachwuchskräfte zunächst andere Nachwuchskräfte oder Kolleginnen und Kollegen um Rat fragen, bevor sie sich an die Ausbildungsabteilung wenden.
Darüber hinaus wirkt die Ausbildungsabteilung häufig überfordert oder überrascht bei Standard- und wiederkehrenden Prozessen und Ereignissen. Dies erweckt den Eindruck, dass für solche Abläufe keine klar definierten internen Prozesse oder Strukturen existieren.

Das Unternehmen bietet Schülerpraktika an, die formal zur Zuständigkeit der Ausbildungsabteilung gehören. In der Praxis werden die Praktikantinnen und Praktikanten jedoch häufig den Auszubildenden zugeteilt, die dann eigenständig herausfinden müssen, wie sie die Betreuung übernehmen können – eine Aufgabe, die eigentlich nicht zu den regulären Tätigkeiten der Auszubildenden gehört. Dies wirft die Frage auf, ob dies auf Desinteresse der Ausbildungsabteilung oder auf fehlende, klar geregelte Abläufe zurückzuführen ist. Nach meiner Einschätzung ist es jedoch wahrscheinlicher, dass die Abteilung mit ihren bestehenden Aufgaben schlicht überfordert ist.

Die Überforderung und fehlende Struktur der Ausbildungsabteilung zeigt sich auch deutlich im Prozess der Übernahme. Dieser ist weitgehend mangelhaft bzw. praktisch nicht existent. Die Nachwuchskräfte müssen eigenständig herausfinden, wo freie Stellen existieren und welche Abteilungen bereit sind, Nachwuchskräfte zu übernehmen. Zwar wurden mein Jahrgang nach Lebensläufen und Interessen gefragt, jedoch hatten diese Informationen offenbar keinen erkennbaren Einfluss auf den Prozess. Es wurden Sprechstunden zur Übernahme angeboten, in denen meist dieselben Informationen wiederholt wurden. Nach meinen Beobachtungen ist dieser Prozess offenbar seit Jahren unzureichend strukturiert.

Ein bemerkenswertes Phänomen ist, dass erfahrene Nachwuchskräfte den neuen oder jüngeren Kolleginnen und Kollegen häufig empfehlen, den Kontakt zur Ausbildungsabteilung so gering wie möglich zu halten. Diese Empfehlung beruht auf den schlechten Erfahrungen, die die Nachwuchskräfte selbst erlebt haben. Meinen persönlichen Einschätzung nach hat mir dieser Rat geholfen, sodass ich eine entspanntere Ausbildungszeit hatte als einige meiner direkten Mitazubis.

Es ist nicht verwunderlich, dass viele Nachwuchskräfte den Eindruck haben, dass nur zwei bis drei Personen in der Abteilung tatsächlich arbeiten bzw. deutlich mehr leisten als der Rest der Abteilung.

Die oben beschriebenen Probleme liegen meiner Meinung nach in der Verantwortung der Führungskraft der Ausbildungsabteilung, und dass sie nicht angegangen werden, ist meiner Einschätzung nach inakzeptable.

Das größte Problem der Ausbildungsabteilung ist die Führungskraft. Unter den Nachwuchskräften genießt sie nur zurückhaltende Beliebtheit, und immer wieder hörte ich von Nachwuchskräften, die Schwierigkeiten im Umgang mit ihr hatten. Zudem nehme ich die Kommunikationsfähigkeit der Führungskraft als mangelhaft wahr, was sich in verspäteten, unvollständigen oder fehlerhaften Antworten sowie in falschen Anweisungen zeigt. Nach meiner Einschätzung kommt es auch vor, dass die Führungskraft fehlerhafte oder fragwürdige Anweisungen gibt und sich über bestehende Prozesse und Regelungen hinwegzusetzen.
Viele Nachwuchskräfte berichten von Stress im Umgang mit der Führungskraft – dies weiß ich aus persönlichen Gesprächen mit anderen Nachwuchskräften. Nach meiner Einschätzung wäre einen Austausch der Führungskraft im sinne vieler Nachwuchskräfte. Für die Betroffenen gibt es jedoch derzeit keine effektive Möglichkeit, dieses Empfinden oder das Fehlverhalten offiziell zu melden.
Die Abteilung sollte neu strukturiert werden, und im Rahmen dieser Neuorganisation wäre es empfehlenswert, die derzeitige Führungskraft auszutauschen.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde empfehlen, Kununu-Bewertungen ernst zu nehmen und Beschwerden sowie Verbesserungsvorschläge konsequent umzusetzen.

Die Ausbildungsabteilung bedarf einer grundlegenden Überarbeitung. Eine umfassende Restrukturierung erscheint erforderlich, da sich ohne sie keine nachhaltigen Verbesserungen erzielen lassen. Die meisten Probleme und Herausforderungen, wie sie von den Nachwuchskräften wahrgenommen werden, lassen sich unmittelbar auf die Abteilung zurückführen – insbesondere auf die Führungsebene der Abteilung.

Nach meiner Einschätzung sollte das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich Ausbildung deutlich stärker unterstützen – sowohl finanziell als auch organisatorisch.

Es sollte eine Möglichkeit geschaffen werden, Fehlverhalten von Führungskräften anonym und unkompliziert zu melden.

Darüber hinaus wäre es wünschenswert, dass Führungskräfte die Abläufe und Verfahren sicher beherrschen, mit den geltenden Bestimmungen vertraut sind und wissen, wie diese in der Praxis sinnvoll angewendet werden.

Meines Erachtens sollte in einem Unternehmen, das für Gruppengrößen von maximal 30 Personen ausgelegt ist, keine Abteilung existieren, der etwa 200 Nachwuchskräfte zugeordnet sind – zumindest nicht in der Form, wie sie derzeit aufgebaut ist

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Unternehmen wird stark von den Personen geprägt, mit denen man interagiert. In meinem Fall war sie überwiegend frei, freundlich, humorvoll und unterstützend. Dies trifft auf den Großteil der Mitarbeitenden zu. Es gibt jedoch auch Situationen, in denen die Interaktion mit bestimmten Personen oder Gruppen zu einer angespannten, unangenehmen oder einschüchternden Atmosphäre führen kann. Da ich generell versuchte, möglichst unauffällig zu bleiben, hatte ich nur wenig Interaktion mit diesen Personen oder Gruppen, erhielt aber dennoch aus Gesprächen und Beobachtungen Informationen über solche Situationen.

Karrierechancen

Die Möglichkeit, innerhalb des Unternehmens Karriere zu machen, wird klar gefördert. Dies schließt sowohl den Aufstieg vom Auszubildenden in eine Führungsposition, etwa zum Gruppenleiter, als auch den Wechsel zwischen unterschiedlichen Karrierewegen ein.

Arbeitszeiten

Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist ausgewogen und erlaubt eine harmonische Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Ausbildungsvergütung

ich bin zufrieden mit der Ausbildungsvergütung; es gibt keinen Grund zur Beschwerde.

Die Ausbilder

Die Qualität der Ausbilder zeigt kein einheitliches Bild. Während einige mit spürbarem Engagement, fachlicher Kompetenz und menschlicher Aufmerksamkeit die Ausbildung begleiten und die Entwicklung der Auszubildenden fördern, bleibt diese Haltung bei anderen deutlich zurück. In solchen Fällen werden Verantwortlichkeiten weitergereicht, Aufgaben an andere Mitarbeitende oder Auszubildende abgegeben, und eine verlässliche Betreuung verliert sich. Vereinzelt gibt es zudem Ausbilder, deren Verhalten von Auszubildenden unterschiedlicher Jahrgänge als so belastend empfunden wird, dass der Kontakt – sofern möglich – gemieden wird oder bereits von den Ausbildern selbst eingestellt wurde.

Spaßfaktor

Der positive Aspekt der Ausbildung lag vor allem im Austausch und in der Zusammenarbeit mit meinen Auszubildenden- und dualen Studierendenkollegen

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Qualität der Aufgaben und Tätigkeiten während der Ausbildung erwies sich insgesamt als unzureichend. Die gemachten Erfahrungen zeigen, dass oft nur wenige oder gar keine sinnvollen Aufgaben zur Verfügung standen. Dafür lassen sich mehrere Ursachen ausmachen: die kurzen Einsatzzeiten von lediglich zwei bis drei Wochen pro Abteilung, fehlende oder unzureichende Ausbildungskonzepte sowie Abteilungen, die ihrer Ausbildungsaufgabe lediglich aus formaler Verpflichtung nachkommen oder diese kaum aktiv wahrnehmen. In solchen Fällen werden Auszubildende eher wie Praktikanten behandelt, anstatt gezielt gefördert zu werden.

Tatsächlich umfassten die Tätigkeiten während der Ausbildung unter anderem das Planen und Einrichten von Netzwerken, das Automatisieren von Abläufen, Virtualisierungsaufgaben, das Arbeiten mit Containern, das Schreiben von Programmierskripten, das Organisieren und Betreuen von Praktikanten, das Beobachten von Arbeitsabläufen oder Tätigkeiten von Kollegen – sei es im Stehen oder Sitzen –, das Mitfahren im Auto sowie Aufgaben im Projektmanagement.

Variation

Die Variation der Tätigkeiten während der Ausbildung war, wie bereits dargelegt, grundsätzlich angemessen. Wie förderlich diese Vielfalt jedoch für die fachliche Entwicklung der Auszubildenden war, bleibt offen.

Respekt

Auch wenn Respekt und Respektlosigkeit stets subjektive Wahrnehmungen sind, kann ich festhalten, dass ich während der Ausbildung grundsätzlich respektvoll behandelt wurde. Gleichzeitig sei erwähnt, dass ich den Personen, die von den Nachwuchskräften als problematisch wahrgenommen wurden, bewusst aus dem Weg ging und versuchte, möglichst unauffällig zu bleiben

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für dein ausführliches und offenes Feedback!
Wir nehmen deine Rückmeldung ernst – und möchten hier ebenfalls ein Feedback geben:

Wenn Nachwuchskräfte ihre Anliegen zuerst mit anderen Auszubildenden oder mit Kolleg*innen in den Fachabteilungen klären, ist das ein deutliches Signal dafür, dass die Ausbildungsabteilung oder die JAV (Jugend- und Auszubildendenvertretung) nicht als erste Anlaufstellen wahrgenommen werden. Unter diesen Voraussetzungen stellt sich auch für uns die berechtigte Frage, ob die Ausbildungsabteilung aus Sicht der Nachwuchskräfte überhaupt eine faire Chance hatte, als verlässliche und unterstützende Ansprechpartner*in erlebt zu werden.

Eine solche Ausgangslage erschwert den Dialog und entspricht nicht unserem Anspruch an eine offene, konstruktive Zusammenarbeit. Der Austausch mit unseren Nachwuchskräften ist ausdrücklich gewollt und wird aktiv sowie regelmäßig angeboten. Gespräche über Aufgaben, Tätigkeiten, Belastungen oder Perspektiven gehören zu einer verantwortungsvollen Ausbildung dazu. Dafür gibt es definierte Anlaufstellen und Möglichkeiten zum Dialog, die genutzt werden sollen und die aus unserer Sicht auch verbindlich funktionieren.

Während der Ausbildung spielt die Kommunikation (https://dataportal.dataport.de/node/15577) eine sehr wichtige Rolle auf verschiedenen Ebenen. Zum einen ist es von großer Bedeutung, klare und präzise Anweisungen von Vorgesetzten, Ausbilder*innen und Mentor*innen zu erhalten. Eine klare Kommunikation stellt sicher, dass Nachwuchskräfte die Erwartungen verstehen und in der Lage sind, ihre Aufgaben optimal zu erfüllen. Indem sie Fragen stellen und Rückmeldungen geben, können Nachwuchskräfte auch sicherstellen, dass sie die Anweisungen richtig verstanden haben und im Einklang mit den Anforderungen arbeiten.

Gleichzeitig verschließen wir uns der Kritik nicht. Eure Rückmeldungen über die Dialogbögen zu den Einsatzstationen sind entscheidend, damit wir wissen, wo wir aktiv werden müssen. Im Austausch mit der JAV gab es hierzu bislang keine entsprechende Kritik. Wenn ihr diese Kommunikationswege nutzt, reagieren wir umgehend, gehen den Hinweisen konkret nach und stoßen notwendige Verbesserungen direkt an. Werden sie jedoch nicht genutzt, hilft das weder euch selbst noch trägt es zu Verbesserungen für nachfolgende Nachwuchskräfte bei – und es nimmt uns den notwendigen Handlungsspielraum. Rückmeldungen erst im Nachhinein, z. B. über kununu, können leider weder euren eigenen Ausbildungsweg verbessern noch gezielt Anpassungen in den Einsatzstationen ermöglichen.

Dass Aspekte wie Zusammenhalt, Arbeitsatmosphäre und Rahmenbedingungen insgesamt positiv wahrgenommen werden, sehen wir als wichtige Basis, auf der wir aufbauen. Unser Anspruch ist es, diese Qualität auch in der Ausbildung konsequent erlebbar zu machen.

Wir danken für deine Offenheit, wir laden dich ausdrücklich dazu ein, den Dialog zu suchen. Wende dich hierzu gern direkt an uns: ausbildungundstudium[at]dataport.de oder unsere JAV jav[at]dataport.de.

Herzliche Grüße

Übernahme prozess und Ausbildungschefin ist Betriebsschädigend.

3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemintegrator im Bereich IT bei Dataport AöR in Halle (Saale) abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles außer der Ausbildungsabteilung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Menschen in Machpositionen ihre Macht ausnutzen und es keinen Weg dagegen gibt.

Verbesserungsvorschläge

Das Ausbildungskonzept muss komplett überarbeitet werden. Kritik wird innerhalb der Ausbildung totgeschwiegen und es wird einem Gedroht mit Kündigen/Nicht übernahme

Arbeitsatmosphäre

Solange man mit der Übergreifenden Ausbildungsabteilung nichts zu tun hat ist das arbeiten sehr angenehm.

Karrierechancen

Karriere ist möglich wenn man bei den Ausbildern gut war

Die Ausbilder

Könnte besser sein

Aufgaben/Tätigkeiten

Man bekommt quasi keine Firmenprozesse beigebracht

Variation

Von einer Abteilung zur nächsten und nie wirklich länger als 2 wochen bei einer


Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für dein Feedback!
Kritische Rückmeldungen zur Ausbildung bei Dataport nehmen wir sehr ernst. Die von dir geschilderten Punkte – insbesondere zu Einsatzdauer, Vermittlung von Inhalten und Übernahmeprozessen – sind Themen, mit denen wir uns kontinuierlich auseinandersetzen und die wir aktiv weiterentwickeln.

Gleichzeitig weisen wir die pauschalen Vorwürfe gegenüber einzelnen Personen sowie die Unterstellung von Machtmissbrauch und Drohungen entschieden zurück. Solche Aussagen entsprechen weder unserem Verständnis von Zusammenarbeit noch unserer gelebten Unternehmenskultur bei Dataport. Wir stehen für einen respektvollen und fairen Umgang – und distanzieren uns klar von persönlichen Angriffen und Verleumdungen.

Für konkrete Kritik und Verbesserungsansätze stehen während der Ausbildung bewusst etablierte Austauschformate sowie feste Anlaufstellen zur Verfügung. Nur über diesen direkten Dialog können wir zeitnah reagieren und gezielt Verbesserungen umsetzen. Wir laden dich daher ausdrücklich ein, mit uns in den direkten Austausch zu gehen.
Herzliche Grüße

Ausbildung an sich gut, aber große Probleme mit der Ausbildungsleitung und mit den Hauptausbildern.

3,0
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Zwischenmenschlichkeit

Verbesserungsvorschläge

Ausbildung ernst nehmen. Kritik muss ernst genommen werden und nicht bestraft werden. Selbst wenn man sehr konstruktive Kritik äußert, wird man zu einem Termin mit der Ausbildungsleitung eingeladen. Wie man dort behandelt wird, muss ich glaube ich nicht weiter definieren. Schön ist es nicht!
Intern werden Probleme von der Ausbildungsleitung totgeschwiegen, sodass der Rest von Dataport es nicht mitbekommt.

Arbeitsatmosphäre

Je nachdem wo man ist, aber generell gut

Karrierechancen

Die Prozesse für die Übernahme sind katastrophal. Soweit ich es mitbekommen habe, ist es bei den Azubis ein Lehrjahr unter uns noch viel schlimmer.

Ausbildungsvergütung

Gutes Gehalt, da kann man echt nicht meckern

Die Ausbilder

Hatte mit meinen Ausbildern kaum zu tun. Die Hauptausbilder waren zwischenmenschlich kaum auszuhalten.

Spaßfaktor

Wenn man von der Ausbildungsleitung und den Hauptausbildern absieht, macht die Ausbildung echt viel Spaß

Aufgaben/Tätigkeiten

Man sieht echt einiges, aber man darf nichts machen. Man macht eigentlich die ganze Zeit Hospitationen wo man größten

Respekt

Manche Personen der Ausbildungsleitung und insbesondere die Hauptausbilder haben keinen Respekt vor dir.


Arbeitszeiten

Variation

3Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für dein offenes Feedback! Es tut uns sehr Leid, dass du diese Erfahrung gemacht hast. Gerade die ersten Schritte im Berufsleben prägen und sollten entsprechend spannend, herausfordernd, aber vor allem positive Erfahrungen beinhalten. Wir sind mit deinem Feedback noch einmal mit unserem Ausbildungsteam in den Austausch gegangen.
Wir freuen uns, dass du die Ausbildung bei Dataport inhaltlich positiv wahrgenommen und durch die Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche, die Vielfalt an Themen ebenfalls erlebt hast.
Gleichzeitig nehmen wir Deine Kritikpunkte sehr ernst. Dataport legt großen Wert auf eine respektvolle Zusammenarbeit und auf ein Ausbildungsumfeld, in dem man sich sicher austauschen kann. Deshalb ist uns wichtig zu betonen: Ausbildung hat für uns einen hohen Stellenwert – mit der neuen Ausbildungsverpflichtung wurde das noch einmal deutlich gestärkt. Konstruktive Kritik wird grundsätzlich ernst genommen und soll nie sanktioniert werden. Gespräche mit der Ausbildungsleitung dienen nicht der „Bestrafung“, sondern dem gemeinsamen, lösungsorientierten Klären von Anliegen. Uns ist zudem wichtig klarzustellen, dass an die Ausbildungsleitung keine ungeklärten Probleme herangetragen wurden, die nicht direkt bearbeitet worden wären. Für Austausch und Unterstützung stehen verschiedene Gesprächs- und Vernetzungsformate zur Verfügung – sie werden allerdings leider nicht immer genutzt. Dass Du wenig Kontakt zu Deinen Ausbilder*innen hattest, tut uns leid zu hören. Ausbildungspfade sind teilweise anspruchsvoll und müssen eingehalten werden, gleichzeitig möchten wir, dass unsere Auszubildenden gut begleitet werden. Genau daran arbeiten wir kontinuierlich. Auch das Thema Respekt nehmen wir sehr ernst. Niemand bei Dataport soll respektlos behandelt werden – das entspricht weder unserem Anspruch noch unserem Selbstverständnis. Danke nochmals für dein Feedback. Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg für deinen weiteren Weg!
Herzliche Grüße
Herzliche Grüße

Ausbildungserwartungen getroffen, wenn nicht sogar übertroffen

4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Public Management bei Dataport AöR in Altenholz absolviert.

Arbeitszeiten

Mit einer Arbeitszeit von 41h/Woche bleibt nicht mehr all zu viel Freizeit über, insbesondere an Büro-Tagen. Ebenfalls Schade, dass die Hamburger Kommilitonen der Stadt "nur" eine 40h-Woche haben. Mir ist bewusst, dass wir nach schleswigholsteinischen Gegebenheiten eingestellt sind. Trotzdem schade, dass wir dann nicht wirklich angepasst sind.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für dein positives Feedback zu unserem Dualen Studiengang Public Management.
Es ist schön zu lesen, dass du dich wohlgefühlt und gut betreut gefühlt hast. Gerade die ersten Schritte im Job sind so entscheidend! Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß und Erfolg bei deinem weiteren Weg und hoffen, dass du ihn gemeinsam mit uns gehst #gekommenumzubleiben
Herzliche Grüße

Mehrfachbewertung

In Ordnung, Luft nach oben

3,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatik im Bereich IT bei Dataport AöR in Altenholz absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, Homeoffice, Gestaltung der Büros, Umgang innerhalb der Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es sollte sich mehr um die Azubis gekümmert werden

Verbesserungsvorschläge

Mehr Übernahmestationen für Auszubildende


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Herzlichen Dank für den Feedback! Es tut uns Leid, dass es mit der Übernahme nicht geklappt hat. Leider gehört auch ein Neuanfang zum persönlichen Wachstum und beruflichen Weiterentwicklung. Wir wünschen dir dennoch von Herzen alles Gute für deine berufliche Zukunft und danken dir für dein Vertrauen, dass wir dich bei deinen ersten Karriereschritten begleiten durften. Alles Liebe für dich!
Herzliche Grüße

Schlechte Übernahmesituation von Azubis

3,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Anwendungsentwicklung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Dataport AöR in Altenholz absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die meisten Ausbilder und Mitarbeiter sind gut. Es gibt natürlich schwarze Schafe und die sind dann auch echt doof aber sonst sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Übernahme besser regeln. Nicht erst Budget für die Verkürzer zusagen und dann kurz vor knapp doch ablehnen.

Karrierechancen

Die diesjährige Übernahme für Azubis ist unfassbar schlecht gelaufen. Vor allem für die Verkürzer. Auf einmal gibt es kein Budget mehr für uns und wir müssen selber schauen was mit uns passiert. Unterstützung gab es zwar aber meistens nicht so hilfreich.


Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Vielen Dank für dein Feedback und dafür, dass du sowohl positive als auch kritische Punkte ansprichst. Es freut uns, dass du die Zusammenarbeit mit den Ausbilder*innen und Kolleg*innen positiv erlebt hast. Wir begegnen uns auf Augenhöhe und gerade unser Teamspirit macht das Arbeiten bei Dataport so besonders.
Doch der Kern deiner Bewertung bezieht sich ja auf die Übernahmesituation, auf die wir hier näher eingehen möchten. Wir haben Rücksprache mit der Ausbildungsleitung gehalten und uns ist kein Fall bekannt, in dem zunächst verbindlich Budget für Verkürzer zugesagt und anschließend zurückgezogen wurde. Wenn Zusagen durch das Ressourcenmanagement bestätigt wurden, dann gelten diese auch. Die einzige Möglichkeit wär durch eine mündliche Zusage eines Fachbereichs vor finaler Freigabe, die dann nicht zustande kommt. Das wäre ärgerlich, keine Frage, aber dieser Weg ist eben auch kein offizieller. Genau dafür gibt es verschiedene Gesprächsformate mit dem Ressourcenmanagement, die Klarheit schaffen sollen.
Seit Anfang August kommunizieren wir die Rahmenbedingungen für die Übernahmen transparent und regelmäßig. Hier gilt: Der Übernahmeprozess liegt nicht vollständig beim Unternehmen. Nachwuchskräfte müssen aktiv mitwirken, Gespräche wahrnehmen und sich beteiligen. Unterstützung bieten wir jederzeit an – aber sie entfaltet nur Wirkung, wenn sie genutzt wird. Die entsprechenden Nachwuchskräfte-Formate stehen allen offen, werden aber leider nicht immer wahrgenommen.
Wichtig ist uns zu betonen: Niemand wird im Übernahmeprozess allein gelassen. Unser gemeinsames Ziel ist immer, eine gute Perspektive zu schaffen und passende Lösungen zu finden.
Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und Spaß bei Dataport und freuen uns, dass wir weiterhin mit deiner Unterstützung rechnen können und du deinen weiteren Weg gemeinsam mit uns gehst.
Herzliche Grüße

Ein top Arbeitgeber.

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemingeration im Bereich IT bei Dataport AöR in Bremen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klare Strukturen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

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Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Herzlichen Dank für dein positives Feedback und deine Weiterempfehlung! :-)

Wein predigen - Wasser ausschenken

3,1
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung bei Dataport AöR in Altenholz gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- öD
- Möglichkeiten Homeoffice / Flexible Arbeitszeiten
- Büchergeld
- moderne Ausstattung
- Betriebsfeste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- schlechte Kommunikation
- wenig Wertschätzung
- schlechter Umgang mit Azubis

Verbesserungsvorschläge

Die gesamte Ausbildungsabteilung sollte m.E. mal eine Kommunikations- und Feedbackschulung erhalten. Die Azubis haben die gefühlt jährlich...

Weniger von oben herablassend mit Azubis umgehen. Auf einen professionellen Ton / Umgang achten.

Eigene Fehler eingestehen (wir sind alle Menschen) und nicht irgendwie auf die Azubis schieben..,.

Kommunikation klarer gestalten. Mehr in den direkten Austausch gehen. Miteinander anstatt übereinander sprechen!

Arbeitsatmosphäre

gut! -> Betriebssport, gemeinsame Spieleabende, Betriebsfest

Karrierechancen

Bei Dataport besser als anderswo im öD

Arbeitszeiten

super!

Ausbildungsvergütung

ist Ok!

Die Ausbilder

Ausbilder:innen sind m.E. oft überlastet und haben keine Zeit für die Azubis / Dualis. Leider fehlen dazu oft die Qualifikationen Ausbilden zu können...

Spaßfaktor

Kommt oft zu kurz. Gehe öfter mit Bauchgrummeln zur Arbeit...

Variation

gut -> in jeder Praxisphase bekommt man (wenn man sich selbst kümmert) eine neue Praxisstation

Respekt

Herablassende Ausbildungsabteilung. Schlechte Kommunikation. Alle Fehler liegen an den Azubis. Die Ausbildungsabteilung hat immer Recht und wird gern mal lauter.. - man fühlt sich eingeschüchtert und traut sich nichts mehr vorzutragen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Isabella Woitschach, Employer Branding Manager
Isabella WoitschachEmployer Branding Manager

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
herzlichen Dank für deine umfassende Bewertung und dein Feedback, auf das wir gern Bezug nehmen möchten.
Uns ist ein wertschätzender Umgang auf Augenhöhe sehr wichtig, solltest du das anders wahrgenommen haben, dann tut uns das Leid. Wir investieren viel Zeit in die Planung und in das Konzept für Auszubildende und Dual-Studierende, dazu gehört genauso, dass wir aktiv mit eurem Feedback arbeiten und eine Wohlfühlatmosphäre schaffen wollen. Mit Bauchgrummeln sollte daher niemand auf die Arbeit kommen. Wenn es dir oder anderen so gehen sollte, dann stehen euch das Ausbildungsteam als auch die JAV – Jugend- und Ausbildungsvertretung als gesetzliche Interessenvertreter immer mit einem offenen Ohr vertrauensvoll zur Seite. Allerdings ist es auch wichtig, hier proaktiv zu äußern, wenn hier eine Unzufriedenheit oder ein Unwohlsein besteht.
Dataport lebt von einer ausgeprägten Feedbackkultur und passt Prozesse sowie Abläufe stetig an, um das Beste für alle Mitarbeitenden herauszuholen, das Arbeiten effizienter zu gestalten und die Wohlfühlatmosphäre zu verbessern. Daher stehen wir konstruktiver Kritik und offenem Feedback absolut offen gegenüber. Wir leben flache Hierarchien und eine Duz-Kultur, Vorgesetzte stehen einem Austausch sehr offen gegenüber.
Letztlich leben wir hier, dass du aktiv mitgestalten kannst und diese Chance solltest du auch wahrnehmen – d.h. dass es Pflichtstationen gibt, zusätzlich dazu auch Wünsche berücksichtigt werden.
Wir sind sehr dankbar, dass du dich für uns für deinen beruflichen Start entschieden hast. Komm doch gern noch einmal persönlich auf uns zu, damit wir hier in den Austausch gehen können und beide aus der Zusammenarbeit lernen können. Wir würden uns freuen!
Herzliche Grüße

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 91 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Dataport AöR durchschnittlich mit 4.2 von 5 Punkten bewertet. 85 der Bewertenden würden Dataport AöR als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 91 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Work-Life-Balance an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 91 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Dataport AöR als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.