Keine Empfehlung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das einzig gute waren wirklich die Leute.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
So ziemlich alles
Verbesserungsvorschläge
die genannten Sachen VORALLEM zu den Arbeitszeiten, besser kommunizieren. ein bisschen mehr Geld in die Ausstattung in der Erfassung investieren.Sei es in die Tische und Stühle und aber auch in die Pc‘s sowie Mäuse und Tastaturen.
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Entweder wissen Sie es nicht, oder Sie reden sich es ein, einen guten ruf zu haben. Denn den haben Sie nicht.
Work-Life-Balance
Je nach dem wo man in der Erfassung ist in Schichten bis 22 Uhr.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
wenn manche Kollegen gefühlt alle 2 Minuten raus rennen um irgendeinen Beleg auszudrucken und das so gut wie jeden Tag, Ist das eher weniger gut
Kollegenzusammenhalt
Gab sehr vernünftige Leute, bei denen ich auch dankbar bin die als Kollegen gehabt zu haben, aber auch so den einen oder anderen Wichtigtuer
Vorgesetztenverhalten
War gemischt. kam auf die Laune drauf an. ob Sie gestresst war oder nicht. Wenn sie gestesst war, hat man das gemerkt und es wurde an den Leuten ausgelassen. Teilweise auch wenn Leute normale Fragen gestellt haben.
Arbeitsbedingungen
Die Tische sind zu niedrig. Stühle sind keine ergonomischen, sondern billigster kram. Hart wie sonst was. Außerdem müssen die Handys weggesperrt werden. Angeblich wegen Datenschutz. Jedoch meiner Meinung nach eher um zu schikanieren. Die Wahrscheinlichkeit, ist sehr hoch, dass ihr kurz vor ende der Probezeit die Kündigung bekommt, wenn ihr in Vollzeit da seit.
Kommunikation
Ist so gut wie nicht vorhanden.Informationen werden entweder garnicht, oder nur so Nebenbei erwähnt. Fing schon an, als ich da angefangen habe. Auf Anfrage wie die Arbeitszeiten sind, weil ich erst um 9 angefangen hatte, hat man mir dann erzählt, dass dort auch bis 22 Uhr gearbeitet wird. Samstags wird auch gearbeitet (bis 12) was ich zwar nicht gemacht habe, wovon aber auch nichts im Arbeitsvertrag drin steht. Das sind Informationen die einfach nicht fehlen dürfen und schon im Vorstellungsgespräch zu besprechen sind. Was bei mir nicht der Fall war und damit bin ich nicht alleine. Übrigens gibt es egal wie Ihr da seit, also auch Vollzeit nur 25 Std Verträge. Alles darüber gilt offiziell als Überstunden und die können euch jederzeit an die Stunden gehen und eine ganze Menge von dem eh schon geringem Lohn fehlt. Hab ich aber als ich da war nicht mitbekommen, dass das passiert ist. Euch wird dann bei der Unterzeichnung sowas in die Richtung gesagt wie das wäre ein proforma/ Muster Blatt. Das wären schon 40 std. Das was man gearbeitet hat wird natürlich auch ausbezahlt. Nur hätte ich auf die 40 std im Vertrag bestehen sollen, weil ich sowas eigentlich weis.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn. Egal ob man eine Ausbildung hat oder nicht. Dazu wird noch Akkordarbeit erwartet. Hat man Spätschicht bis 22 Uhr, bekommt man auf diesen lächerlichen Lohn nichtmal Zuschläge. Klar ist ein Anlern Job , aber dann schreibt man die Stelle nicht aus, dass die Leute möglichst eine abgeschlossene Kaufmännische Ausbildung haben sollen, sondern lässt das weg