30 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzig gute waren wirklich die Leute.
So ziemlich alles
die genannten Sachen VORALLEM zu den Arbeitszeiten, besser kommunizieren. ein bisschen mehr Geld in die Ausstattung in der Erfassung investieren.Sei es in die Tische und Stühle und aber auch in die Pc‘s sowie Mäuse und Tastaturen.
Entweder wissen Sie es nicht, oder Sie reden sich es ein, einen guten ruf zu haben. Denn den haben Sie nicht.
Je nach dem wo man in der Erfassung ist in Schichten bis 22 Uhr.
wenn manche Kollegen gefühlt alle 2 Minuten raus rennen um irgendeinen Beleg auszudrucken und das so gut wie jeden Tag, Ist das eher weniger gut
Gab sehr vernünftige Leute, bei denen ich auch dankbar bin die als Kollegen gehabt zu haben, aber auch so den einen oder anderen Wichtigtuer
War gemischt. kam auf die Laune drauf an. ob Sie gestresst war oder nicht. Wenn sie gestesst war, hat man das gemerkt und es wurde an den Leuten ausgelassen. Teilweise auch wenn Leute normale Fragen gestellt haben.
Die Tische sind zu niedrig. Stühle sind keine ergonomischen, sondern billigster kram. Hart wie sonst was. Außerdem müssen die Handys weggesperrt werden. Angeblich wegen Datenschutz. Jedoch meiner Meinung nach eher um zu schikanieren. Die Wahrscheinlichkeit, ist sehr hoch, dass ihr kurz vor ende der Probezeit die Kündigung bekommt, wenn ihr in Vollzeit da seit.
Ist so gut wie nicht vorhanden.Informationen werden entweder garnicht, oder nur so Nebenbei erwähnt. Fing schon an, als ich da angefangen habe. Auf Anfrage wie die Arbeitszeiten sind, weil ich erst um 9 angefangen hatte, hat man mir dann erzählt, dass dort auch bis 22 Uhr gearbeitet wird. Samstags wird auch gearbeitet (bis 12) was ich zwar nicht gemacht habe, wovon aber auch nichts im Arbeitsvertrag drin steht. Das sind Informationen die einfach nicht fehlen dürfen und schon im Vorstellungsgespräch zu besprechen sind. Was bei mir nicht der Fall war und damit bin ich nicht alleine. Übrigens gibt es egal wie Ihr da seit, also auch Vollzeit nur 25 Std Verträge. Alles darüber gilt offiziell als Überstunden und die können euch jederzeit an die Stunden gehen und eine ganze Menge von dem eh schon geringem Lohn fehlt. Hab ich aber als ich da war nicht mitbekommen, dass das passiert ist. Euch wird dann bei der Unterzeichnung sowas in die Richtung gesagt wie das wäre ein proforma/ Muster Blatt. Das wären schon 40 std. Das was man gearbeitet hat wird natürlich auch ausbezahlt. Nur hätte ich auf die 40 std im Vertrag bestehen sollen, weil ich sowas eigentlich weis.
Mindestlohn. Egal ob man eine Ausbildung hat oder nicht. Dazu wird noch Akkordarbeit erwartet. Hat man Spätschicht bis 22 Uhr, bekommt man auf diesen lächerlichen Lohn nichtmal Zuschläge. Klar ist ein Anlern Job , aber dann schreibt man die Stelle nicht aus, dass die Leute möglichst eine abgeschlossene Kaufmännische Ausbildung haben sollen, sondern lässt das weg
Man kann mit dem Vorgesetzten immer reden, flexible Arbeitszeiten, familienfreundlich, die pünktliche Zahlung, es wird Obst und verschiedene Getränke angeboten, schöne Aufenthalträume, Events wie Sommerfest/Weihnachtsfest, Osterhasen zu Ostern, es gibt ein Fitnessraum mit Fitness-Coach u.v.m.
Etwas mehr Lohn
Gute Arbeitsatmosphäre, Lob bei sehr guter Mitarbeit
Ich habe bisher nichts Schlimmes gehört
Faire Urlaubsplanung, auf familiäre Situation wird Rücksicht genommen, flexibel
Keine Weiterbildungsmöglichkeit, aber man bekommt bei guter Zusammenarbeit und Vertrauen kleine Verantwortungs-Aufgaben dazu
Pünktliche Ausbezahlung; schnellstes Arbeiten bei minimalsten Ausgaben (Mindestlohn) gewünscht
Das Meiste wird digital gemacht
Gute Zusammenarbeit; Privates sollte privat bleiben
Langdienende Kollegen werden sehr wertgeschätzt
Faires Vorgesetztenverhalten, schnelle Lösungsfindung, offene Kommunikation
Gute Arbeitsbedingungen, manche PCs könnten schneller sein, Klimaanlage für jeden Raum wäre schön, Rest super
Ich finde, dass neue Arbeitsanweisungen besser an das gesamte Team herangetragen werden sollten; ansonsten gut
Frauen und Männer werden gleich behandelt, keine Benachteiligung
Jeder hat dieselbe Aufgabe im Team
Besonders schätze ich die kollegiale Zusammenarbeit, das harmonische Miteinander, die gemeinsame Pausengestaltung im „Wohnzimmer“, sportliche Aktivitäten wie Tischtennis, Golf und Fitness sowie die offene und ehrliche Art der Mitarbeitenden und Führungskräfte.
Am Arbeitgeber gibt es aus meiner Sicht nichts Negatives.
Verbesserungsvorschläge liegen mir nicht vor.
Bei DataSec fühlt man sich vom ersten Tag an willkommen. Die Kolleginnen und Kollegen begegnen einem auf Augenhöhe, und die Stimmung ist angenehm locker, ohne an Professionalität zu verlieren. Man lacht viel miteinander, hilft sich gegenseitig und merkt, dass jeder seinen Beitrag zum gemeinsamen Erfolg leisten möchte. Diese Mischung aus Vertrauen, Offenheit und Teamgeist macht die Arbeitsatmosphäre wirklich besonders.
Das Image des Unternehmens ist sehr gut, geprägt von Professionalität, Verlässlichkeit und einem modernen, zukunftsorientierten Auftreten.
DataSec bietet eine Work‑Life‑Balance, die sich gut an individuelle Bedürfnisse anpassen lässt. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice‑Möglichkeiten und ein realistisches Arbeitspensum sorgen dafür, dass Beruf und Privatleben gut miteinander harmonieren.
Weiterbildung ist vorhanden und wird durch regelmäßige Schulungs‑ und Entwicklungsangebote unterstützt.
Das Gehalt ist wettbewerbsfähig und entspricht den branchenüblichen Standards.
Im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit zeigt das Unternehmen ein grundsätzliches Bewusstsein für ressourcenschonendes Arbeiten. Maßnahmen wie digitale Prozesse und ein sparsamer Umgang mit Materialien unterstützen dies.
Bei DataSec erlebt man einen Kollegenzusammenhalt, der weit über das Übliche hinausgeht. Die Teams funktionieren nicht nur fachlich gut, sondern auch menschlich. Man lacht viel miteinander, löst Probleme gemeinsam und merkt, dass jeder den anderen ernst nimmt. Das sorgt für ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wirklich gut aufgehoben fühlt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Auch wenn es nur wenige ältere Mitarbeitende gibt.
Das Vorgesetztenverhalten ist professionell und transparent. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, Rückfragen werden zeitnah beantwortet und Feedback erfolgt klar und konstruktiv.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und funktional. Die Ausstattung ist zeitgemäß und unterstützt einen reibungslosen Arbeitsablauf. Insgesamt ein gut strukturierter Arbeitsplatz.
Was die Kommunikation bei DataSec auszeichnet, ist die offene und ehrliche Art, miteinander umzugehen. Man spricht auf Augenhöhe, kann jederzeit Fragen stellen und bekommt hilfreiche Antworten statt Floskeln. Ob im Team, mit Führungskräften oder abteilungsübergreifend – man merkt, dass hier echtes Interesse am Austausch besteht. Das sorgt für ein angenehmes Miteinander und verhindert Missverständnisse.
Die Gleichberechtigung wird bei DataSec ernst genommen.
Die Zusammenarbeit ist respektvoll und basiert auf klaren, einheitlichen Standards.
Die Tätigkeiten sind vielfältig und bieten regelmäßig neue fachliche Herausforderungen.
Es gibt gratis Getränke aller Art und frisches Obst
Der große Aufenthaltsraum ist sehr gemütlich
Die Geschäftsführung ist präsent und ansprechbar, nicht nur im Büro
Tischtennisplatte und eigener Fitnessraum vorhanden
Flexible Arbeitszeiten und keine Kernarbeitszeit, ich kann mir kurzfristig einen Tag frei nehmen und ich kann ins Homeoffice wechseln, wenn privat was anfällt. Für mich ist das eine 10/10
Man hilft sich untereinander, schätzt jeden einzelnen und man kann zusammen lachen.
Die Kommunikation könnte intern noch verbessert werden, manchmal ist es etwas holprig. Daran wird allerdings auch schon gearbeitet.
Es gibt keinen Tarifvertrag. Das Gehalt ist jedoch fair und der jeweiligen Position angemessen. Es werden einige Sozialleistungen geboten: betriebliche Altersvorsorge, ein vielfältiges Gesundheitsprogramm, Corporate Benefits, Sonderurlaub, usw.
Es ist egal welches Geschlecht man hat, es werden keine Unterschiede gemacht. Zudem sind einige Frauen in Führungspositionen vertreten.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Trotz voller Terminkalender und fertigzustellende Projekte herrscht kein Druck der Geschäftsführung. Man ist in seiner Planung was den Arbeitsalltag betrifft relativ flexibel. Auch kurze Bildschirmpausen außerhalb der regulären Pausenzeiten werden nicht hinterfragt. Es gibt viele Teamevents innerhalb der Arbeitszeiten was den Teamzusammenhalt enorm fördert und eine durchweg positive Stimmung innerhalb der Firma hervorbringt.
Aufgrund der flexiblen Arbeitszeit lassen sich private Termine sehr gut organisieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist wunderbar. Gerade in der Einarbeitungszeit wird man an die Hand genommen, es wird wertvolle Zeit investiert und für Fragen gibt es zu jeder Zeit ein offenes Ohr.
Die Firma insgesamt ist sehr modern. sehr gute IT Hardware, es wird einem alles angeboten was man im Alltag benötigt. Der gesundheitliche Aspekt für Bürotätigkeiten wird nicht vernachlässigt (höhenverstellbare Tische, Tageslichtlampen,...)
Der Aufenthaltsraum trifft den Zahn der Zeit und bietet genug Möglichkeiten, Pausen mit den Kollegen schön zu gestalten.
Rs gibt diverse Benefits, Obst, Kaffee, Getränke und eine Krankenzusatzversicherung.
Das nach Aussen eine super Firma dargestellt wird, in der Firma aber extreme Unterschiede zwischen den Mitarbeitern gemacht werden.
Arbeitsgeräte (Schreibtische, Stühle, PC, Bildschirme etc) erneuern. Auch im Erfassungsgebäude die Cafeteria mit gemütlichen Möbeln ausstatten.
Wenn man mit sich ein Büro teilt mit Kollegen wo es passt ist es sehrgut.
Für das Image nach außen wird viel getan...
Könnte besser sein....
Für Mitarbeiter in der Erfasdung gibt es keine Weiterbildung.
Es gibt Mindestlohn für die Erfassung, den Scandienst. IT und Personalabteilung etc. kann ich nichts zu sagen.
Das wird gefördert, Solaranlagen, Eingliederung und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung.
Wenn die Richtgen zusammen sind ist es super
Untereinander Super, von der Chefebene her werden alle gleich gestellt.
Mit der Juniorteamleitung alles Super, mit der Teamleitung schonmal eher schwierig.
Das ist ein großer Kritikpunkt, die Schreibtische sind zu niedrig, die Schreibtischstühle alle veraltet kaputt. Allerdings nur in unserem Gebäude, im anderen Gebäude ist alles topp.
Manchmal weiß die Rechte nicht was die linke tut...
Da hat man das Gefühl, daß die Kollegen im Geschäftsleitungsgebäude bevorzugt werden.
Ist ein Erfassungsplatz, da gibt es nicht viel interessantes...
Das hohe Vertrauen, das einem entgegengebracht wird, die offene Kommunikation auf Augenhöhe und die echte Möglichkeit, Dinge mitzugestalten. Flexibilität, Teamgeist und gegenseitige Wertschätzung machen den Arbeitsalltag besonders angenehm.
Manche Prozesse und Zuständigkeiten sind noch nicht klar genug definiert, was zu Reibungsverlusten führen kann. Eine stärkere Strukturierung und Priorisierung würde helfen, operative Effizienz und Orientierung im Alltag weiter zu verbessern.
Strukturen und Prozesse könnten in manchen Bereichen klarer definiert werden, um operative Abläufe zu erleichtern. Zudem wäre eine noch aktivere Kommunikation zu strategischen Entwicklungen hilfreich, um alle Mitarbeitenden frühzeitig mitzunehmen.
Ein offenes, sympathisches Miteinander prägt unseren Alltag – man fühlt sich schnell willkommen und gut aufgehoben.
Verantwortung und Flexibilität gehen Hand in Hand – gegenseitiges Vertrauen schafft Raum für individuelle Lösungen.
Nachhaltiges Denken wird nicht nur erwartet, sondern aktiv gelebt – im täglichen Miteinander wie auch in Projekten.
Die Kolleg:innen sind hilfsbereit, offen und jederzeit bereit, Wissen zu teilen – Teamgeist wird hier gelebt.
Erfahrung wird geschätzt – das Miteinander von Jung und Alt sorgt für einen produktiven und respektvollen Austausch.
Führung bedeutet hier: Zuhören, Vertrauen schenken und Entwicklung ermöglichen – wertschätzend und transparent.
New Work wird hier gelebt: flexible Strukturen, klare Ziele und Eigenverantwortung ermöglichen effizientes und selbstbestimmtes Arbeiten.
Dank flacher Hierarchien läuft der Austausch unkompliziert, direkt und auf Augenhöhe – auch mit dem Management.
Unabhängig von Alter oder Geschlecht zählen hier Ideen und Kompetenzen – Chancen stehen allen offen.
Hands-on-Mentalität ist gefragt – wer mitdenkt und mitgestaltet, bekommt spannende Aufgaben und echten Gestaltungsspielraum.
Amenities und Benefits
Ein super freundliches und sehr hilfsbereites Team
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Gute Atmosphäre und viel Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Abteilungen
Super Wertschätzung
Haben immer ein offenes Ohr und sind freundlich
Schicke Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen
Abwechslungsreich
- offene Kommunikation im Team
- individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
- gratis Getränke und Obst
- gemütlicher Aufenthaltsraum
- sehr gute Work-Life-Balance
- gratis Sportangebot
Das Arbeitsumfeld ist sehr kollegial. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben und respektiert.
Auf die Work-Life-Balance wird sehr viel Wert gelegt. Dafür bestehen im Unternehmen flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Besonders hervorzuheben ist, dass die Vorgesetzten viel Wert auf die Förderung individueller Weiterentwicklung legen. Wenn der Mitarbeiter eine Fortbildung absolvieren möchte, wird er in jeglicher Hinsicht unterstützt.
Das Team ist sehr hilfsbereit. Wenn Unterstützung benötigt wird, wird einem sofort geholfen.
Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und haben immer ein offenes Ohr.
Das Unternehmen stellt den Mitarbeitern für das Büro, sowie für das Homeoffice eine ergonomische Arbeitsplatzausstattung zur Verfügung.
Es wird viel Wert auf einen guten Teamaustausch gelegt.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Es gibt unterschiedliche Aufgaben, die einen vor Herausforderungen stellen und verhindern, dass Langweile aufkommt.
Auf Kritik und Mitarbeiter eingehen. Eigene Vorschläge bringen den Arbeitsalltag angenehmer zu machen. Die Azubis bitte nichtmehr zu Datenerfassen schicken.
Die Atmosphäre innerhalb der IT ist ziemlich gut.
Es wird alles daran gesetzt ein gutes Image zu erschaffen. Die ganzen vorherigen Rezensionen sprechen jedoch für sich.
Mit festgelegten Arbeitszeiten von 8-17 Uhr (1 Stunde Pause inbegriffen) plus Arbeitsweg, also Büropflicht, hat man nicht mehr ganz so viel Freizeit. Da mir Freizeit wichtig ist, finde ich das schlecht.
Andererseits wurde uns gesagt, dass wir keine Überstunden machen dürfen, was mich definitiv freut.
Sehr umweltbewusst, wenn man auf alles hört was nach Außen getragen wird, innerhalb der Firma sieht es leider anders aus.
Weiterhin mussten wir alle unsere Ausbildungsnachweise ausdrucken und unterschreiben lassen nur um sie daraufhin wieder für die IHK einzuscannen. In einem Unternehmen für Digitalisierung...
Wie bereits gesagt, kann es einem definitiv schwer fallen in Zukunft andere Job durch die gelernten Techniken zu finden. Von Weiterbildungen wurde in den drei Jahren allerdings nicht gesprochen.
Der Zusammenhalt bei uns im Lehrjahr ist einwandfrei und die Entwickler sind bereit zu helfen.
Es gab einen Fall in dem tatsächlich auf mich zugegangen wurde, als ich ein mir sehr wichtiges Problem erwähnt habe und es wurde versucht eine Lösung zu finden. Abgesehen davon wird es schwer positiv zu bleiben.
Es gibt keine richtige Ausbildungsleitung für die Entwickler, die Ahnung hat und einem bei Problemen zur Seite stehen kann. Man muss sich deswegen an die Seniorentwickler wenden, die natürlich alle in ihren eigenen Projekten sind.
In manchen Firmen kann die Führungsetage mit Kritik umgehen... in anderen scheint dies nicht möglich.
Die Laptops der Azubis (teilweise auch die der fertigen Entwickler) in der Entwicklung waren unterirdisch langsam. Es gab Tage, da konnte man seine Arbeit nicht richtig durchführen wegen diesen langsamen Kisten.
Das Büro war ein klassisches Großraumbüro, immerhin mit Teppich und relativ gut funktionierenden Soundblockern.
Aber das ist nix gegen die Stühle. Ich habe noch nie auf so unbquemen "ergonomischen" Stühlen gesessen. Dass ich keine bleibenden Schäden am Rücken hab ist ein Wunder.
Das Meiste der Kommunikation besteht daraus, Aufgaben zugewiesen zu bekommen oder zum Erfassen von Daten ins andere Gebäude geschickt zu werden.
Es gibt tägliche Meetings mit allen Azubis, jedoch fühlen sich diese eher wie eine Kontrolle an, als ein produktiver Austausch von Informationen. Die Meetings werden nicht mit Entwicklern gehalten, sondern mit der Ausbildungsleitung, die von der Materie nicht viel Ahnung hat.
Das Gehalt war für eine Ausbildung in dem Sektor noch akzeptabel.
Aber wenn's um Sozialleistungen geht, waren die Corporate Benefits und der Mini Adventskalender definitiv ausreichend ;)
Man könnte damit anfangen den Abteilungen das gleiche Equipment zu stellen. Zum Beispiel sollten Höhenverstellbare Schreibtische kein Luxus der oberen Abteilungen sein, sondern für alle eingerichtet werden. Am besten ohne Nachfrage.
An sich sind einige der Aufgaben interessant, jedoch werden Systeme verwendet, die einen, in Deutschland bei Jobsuche oder in Kontakt mit anderen Firmen, kein Stück weiter bringen.
So verdient kununu Geld.