5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, respektvoll und motivierend.
Guter Eindruck nach innen und außen.
Die Work-Life-Balance wird aktiv gefördert und gut eingehalten.
Weiterbildung wird aktiv gefördert und individuelle Entwicklung unterstützt.
Karrierechancen und Vergütung sind attraktiv und fair gestaltet.
Das Unternehmen zeigt ein klares Engagement für Umwelt- und Sozialthemen.
Der Zusammenhalt im Team ist stark und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Erfahrung wird geschätzt und ältere Kollegen werden respektvoll eingebunden.
Vorgesetzte agieren fair, unterstützend und lösungsorientiert.
Angenehm gestaltet und technisch auf gutem Stand.
Offen, schnell und unkompliziert.
Gleichberechtigung ist selbstverständlich und wird konsequent umgesetzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und fachlich herausfordernd.
Für jeden Spaß zu haben, wenn er zutreffend, angebracht und zeitlich begrenzt ist.
Wir Grillen eindeutig zu wenig. Das letzte Sommergrillen war einzigartig.
Bleib so wie du bist
Kollegial - gemeinsame Events runden das Paket ab.
Cooles Team,
Gleitzeit / Urlaubsplanung im Team / Überstunden Abbau
Benefits für eine Fortbildung / Lizenzierung im Jahr, die Pflicht ist.
Vollkommen ok. Fristgerecht. So wie man das erwartet.
Es wird Mülltrennung betrieben.
Super Team
Respektvoll.
Klar - Kollegial
Passt.
Rotierende Meetings zu Projekten und Teams
Ja, sowas von.
Breitgefächerte Projektierungen - Mitspracherecht
Besonders positiv finde ich die vielen Sozialleistungen und die zahlreichen Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Dadurch hat man gute Chancen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Außerdem ist das Arbeitsklima angenehm, die Kollegen sind hilfsbereit und man wird gut in das Team aufgenommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und man fühlt sich im Team willkommen. Auch bei stressigen Situationen bleibt der Umgang meistens freundlich.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Bei guter Leistung kann man mehr Verantwortung übernehmen und hat gute Chancen für die weitere berufliche Zukunft.
Die Arbeitszeiten sind gut geregelt und lassen sich im Alltag gut einplanen. Absprachen sind in der Regel unkompliziert und es wird auf eine faire Arbeitszeitgestaltung geachtet.
Die Ausbildungsvergütung ist fair und angemessen. Sie wird zuverlässig und pünktlich ausgezahlt und entspricht insgesamt meinen Erwartungen.
Die Ausbilder sind sehr freundlich, hilfsbereit und fachlich kompetent. Bei Fragen nehmen sie sich Zeit und erklären die Inhalte verständlich. Man fühlt sich gut betreut und erhält Unterstützung, wenn Probleme auftreten.
Die Ausbildung macht insgesamt viel Spaß, da die Aufgaben interessant sind und man im Team gut aufgenommen wird. Durch die angenehme Stimmung arbeitet man gerne mit den Kollegen zusammen.
Die Aufgaben sind praxisnah und passen gut zur Ausbildung. Man kann viel Neues lernen und das Gelernte direkt anwenden. Teilweise könnten die Tätigkeiten noch etwas abwechslungsreicher gestaltet werden.
Die Ausbildung bietet viele unterschiedliche Aufgaben und Einblicke in verschiedene Bereiche. Dadurch wird der Arbeitsalltag nicht eintönig und man sammelt vielseitige Erfahrungen.
Der Umgang im Unternehmen ist freundlich, respektvoll und auf Augenhöhe. Fragen und eigene Meinungen werden ernst genommen und man wird als vollwertiges Teammitglied behandelt.
Nichts.
Ignoranz der Führung, der Umgang mit aktuellen und ex Mitarbeitern. Hohe Eigenverantwortung. Fehlende Professionalität der Führung. Viele Inhalte oder Prozesse einfach veraltet.
Kann man vergessen. Wird sofort persönlich aufgenommen. Man wird unterbrochen und der Spieß wird direkt umgedreht.
Gut wenn die Führung nicht da ist. Sonst immer unnötig Druck.
Kaum vorhanden.
Man ist auf die Produkte beschränkt die die Firma verkauft. Rest kann man googeln.
Es wird behauptet: Man bezahle seine Mitarbeiter mehr als die Konkurrenz
Ex Mitarbeitern wird die Schuld an allen Desastern der Firma gegeben.
Katastrophal. Ständiges Mikromanagement seitens der Führung. Azubis werden seit Tag 1 als ausgebildete Mitarbeiter verkauft.
Unnötige Schulungen bei niedriger Auftragslage. Großer Druck auch wenn es nur kleine Aufgaben waren.
Meetings nach den Meetings. Es wird viel geredet aber nichts gesagt. Meistens nur Monologen von der Führung.
Azubis lernen andere Azubis ein. Jemand der was kann, kriegt die meisten Aufgaben.
Kaum etwas. Hohe Eigenverantwortung, ist manchmal förderlich für Azubis, aber eben nicht dauerhaft.
Die fehlende Professionalität in der Führung, mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, sowie unethische Geschäftspraktiken wie das bewusste Aufschreiben von Zeiten oder das Überverkaufen bei Kunden. Kritik wurde selten sachlich aufgenommen, sondern häufig persönlich genommen oder emotional zurückgespielt. Zudem fehlte es an echter Förderung, Struktur und nachhaltiger Planung.
Gibt es zu hauf und wurden auch schon damals bei der Führungsebene platziert. Gefruchtet hat dies nie also hab ich es aufgegeben.
Unter den Mitarbeitern ganz gut, im Bezug auf die Führungsebene Katastrophe.
War in Ordnung.
Weiterbildung fand kaum strukturiert statt, viel Eigeninitiative war gefragt – gezielte Förderung oder Entwicklungsperspektiven gab es nur wenige.
Aufstiegschancen sind kaum welche da.
Das Gehalt lag trotz intensiver Verhandlungen nur knapp auf regionalem Einstiegsniveau, Sozialleistungen gab es nur das mindeste.
War zu meiner Zeit gut, solange die Führungseben uns in Ruhe gelassen hat.
Ältere und erfahrenere Mitarbeitende trugen oft die Hauptlast der Arbeit und mussten regelmäßig einspringen, wenn andere Aufgaben nicht bewältigen konnten – teils ohne entsprechende Anerkennung.
Die Führung war stark autoritär geprägt, wenig offen für andere Meinungen und oft emotional oder unprofessionell in der Kommunikation.
Die Arbeitslast war insgesamt unausgeglichen – mal Leerlauf, mal unnötiger Druck, und bei fehlender Auslastung folgten wenig sinnvolle Ersatzaufgaben.
Regelmässige Meetings waren da, aber es war sehr schwierig eigene Ideen einzubringen die nicht der Führungsebene zusagen.
Meist nicht sehr Abwechslungsreiche Aufgaben.