37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und entspannt. Man kann offen über Probleme und Ideen sprechen. Insgesamt fühle ich mich hier sehr wohl.
Die Work-Life-Balance ist gut. Es gibt 1–2 Tage Homeoffice und eine „Kernzeit“ – man muss von 09:00 bis 15:00 Uhr arbeiten (mit Mittagspause von 12:00 bis 13:00 Uhr), also insgesamt 5 Stunden. Die restlichen 3 Stunden kann man selbst entscheiden, ob man früher anfängt oder länger bleibt. Oder man geht heute einfach mal früher, weil man die Stunden an den nächsten Tagen nachholen kann.
Das finde ich sehr entspannt und ich glaube, ich habe mich inzwischen so sehr daran gewöhnt, dass ich mir meine Arbeit ohne dieses „Feature“ gar nicht mehr vorstellen kann. Dass man immer alle 8 Stunden am Stück arbeiten MUSS und unbedingt früh anfangen MUSS oder erst um 17 Uhr oder so gehen darf, klingt für mich mittlerweile echt schrecklich :D
Das Unternehmen macht meiner Meinung nach einiges für die Umwelt. Das komplette Dach ist mit Solarpanels ausgestattet und es wird eine Wärmepumpe genutzt. Außerdem hat die Firma vor kurzem die Diesel-Dienstwagen abgeschafft und nutzt jetzt Elektroautos und Hybridfahrzeuge.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen.
Die Arbeitsbedingungen sind meiner Meinung nach wirklich sehr gut. Jeder Mitarbeiter hat einen großen höhenverstellbaren Schreibtisch mit elektrischem Motor und gespeicherten Positionen. Dazu gibt es bequeme Bürostühle mit vielen Einstellungsmöglichkeiten.
Jeder hat zwei Monitore und einen modernen Laptop. Auch bei Maus und Tastatur wird nicht gespart: Es gibt hochwertige Razer-Headsets sowie High-End-Mäuse und -Tastaturen von Logitech. Wenn jemand etwas Zusätzliches oder anderes braucht, kann man einfach fragen und bekommt es normalerweise auch.
Für die Pausen gibt es eine voll ausgestattete Küche, gute Kaffeemaschine und einen Wasserspender mit Brita-Filter.
Insgesamt merkt man, dass der Arbeitgeber nicht am Arbeitsplatz spart. Es wird viel dafür getan, dass die Mitarbeiter sich während der Arbeit wohlfühlen können.
Auch die Lage des Büros finde ich sehr angenehm. Aus den Fenstern hat man einen schönen Blick auf die Natur. Es ist sehr ruhig und die Luft ist frisch. Das Büro liegt am Rand einer kleinen Stadt, deshalb gibt es praktisch keine Staus und wenig Stress auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Wenn man Fragen hat, kann man Kollegen und Vorgesetzte jederzeit ansprechen.
Als ich angefangen habe, dachte ich, dass ich einfach als Frontend-Entwickler arbeiten werde und mich nicht mit schwierigen Themen wie Backend oder DevOps beschäftigen muss. Aber schon am Anfang war ich in sehr unterschiedliche und interessante Projekte involviert.
Ich hatte die Möglichkeit, an ganz verschiedenen Themen zu arbeiten - von der Programmierung von Mikrocontrollern mit C bis zu 3D-Anwendungen direkt im Browser. Das hat mir sehr gut gefallen und ich bin sehr froh und dankbar für die Möglichkeit, so viel Neues zu lernen.
Von Anfang an bis heute waren die Projekte für mich immer interessant und abwechslungsreich.
Die Geschäftsführung benötigt mehr gemeinsame Führungskompetenz und eine geschlossene Ausrichtung. Der kaufmännische Geschäftsführer agiert nach starren Mustern, was ein Klima der Vorsicht erzeugt, statt Innovation zu fördern. Die HR-Leitung blockiert durch ein zu stark regelorientiertes Vorgehen oft die Flexibilität, die gleichzeitig von uns verlangt wird. Aktuell spüren wir im Team die Folgen von internen Uneinigkeiten der Geschäftsführung, was die Zusammenarbeit belastet.
Mehr Investition in neue Technologien, insbesondere AI, hier wird an der falschen Stelle gespart.
Man wird hier als Mensch wahrgenommen, nicht als reine Arbeitskraft. Kann immer mit Problemen, Ideen, Anregungen auf den Arbeitgeber zukommen, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben.
Nichts
Mir fällt nichts ein.
Harmonisch und entspannt. Wie eine Familie.
Hybrides Arbeitsmodell; Überstunden können flexibel genutzt werden (Auszahlung oder Freizeit)
Gehalt kommt pünktlich.
- Corporate Benefits
- SpenditCard für Einkäufe, Tanken..
Stromversorgung durch Solarpanele auf dem Dach, alles digitalisiert
Alle Mitarbeiter sind freundlich zueinander und hilfsbereit.
Genauso, wie mit jüngeren Kollegen
Auf Augenhöhe
Technisch alles da, was man braucht. Auch fürs Homeoffice. Bei Problemen wird einem sofort von Kollegen geholfen.
- Onboarding für neue Mitarbeiter
- Büro sehr ruhig. Blick ins Grüne.
Es finden regelmäßig Meetings statt, um wichtige Aufgaben und/oder Ideen zu besprechen
Jeder wird gleich behandelt
Ausgewogen und vielseitig
Sehr angenehm, man hilft sich gegenseitig bei Problemen, es gibt immer was zu Lachen
Es wird viel Rücksicht auf persönliche Bedürfnisse genommen und man kann sich seine Arbeit so gestalten, dass es zum Privatleben passt.
Sehr fair
Könnte aus meiner Sicht nicht besser sein.
Sehr gutes Verhältnis zu allen Vorgesetzten.
Es wäre schön, wenn es überall höhenverstellbare Stehschreibtische gäbe (gibt es aktuell nur an einzelnen Arbeitsplätzen). Ansonsten ist es aber sehr komfortabel.
Informationsverteilung läuft noch nicht immer ganz flüssig, aber alles in allem ist die Kommunikation sehr offen und gut. An der Verbesserung wird auch gearbeitet.
Nachdem ich die Bewertungen hier gelesen habe, wollte ich mir über einen längeren Zeitraum ein eigenes Bild von Data at Work machen, bevor ich eine Bewertung abgebe.
Nach gut einem halben Jahr, kann ich die genannten Kritikpunkte so nicht mehr unterstreichen.
Man merkt extrem das an sich gearbeitet wurde und vieles verändert wurde und auch heute noch alles daran gesetzt wird.
Auf die Mitarbeiter wird eingegangen, man wird bei vielen Themen mit einbezogen.
Die einzelnen Teams harmonieren miteinander, natürlich wird es immer Kollegen geben, wo die Chemie nicht stimmig ist aber das ist kein negativer Punkt, dem Arbeitgeber gegenüber.
Die Geschäftsführung vermittelt einem das Gefühl, dass man bei egal welcher Angelegenheit immer auf sie zukommen kann.
Die Geschäftsführung strebt einen respektvollen, freundlichen und ehrlichen Umgang an. All das überträgt sich auch auf den Umgang unter den Kollegen. Man geht einfach gerne ins Büro.
Bislang der beste Arbeitgeber den ich je hatte, was dies betrifft.
Kommunikation basiert hier immer auf Augenhöhe, sollte dies mal nicht der Fall sein, hat man immer die Möglichkeit dies unter anderem auch bei der Geschäftsführung/ Feelgood Gruppe anzusprechen.
Hier werden alle gleich wertgeschätzt.
Sehr gut, hier wird strukturiert gearbeitet, in meinem Team gibt es jeden morgen ein Meeting, um sich über aktuelle Themen direkt austauschen zu können.
Zudem gibt es alle drei Monate, ein Meeting mit allen Kollegen zusammen, mit der Geschäftsführung.
Ebenfalls gibt es eine Feelgood Gruppe, wenn man etwas nicht direkt bei der Geschäftsführung ansprechen möchte.
Ich konnte hier in den letzten Monaten keine Unterschiede feststellen.
Durch das familiäre Umfeld kann man sich schnell und gut integrieren. Jeder ist offen für Gespräche. Es gibt kein "das geht nicht", sondern es wird nach Lösungen gesucht, die für jeden in dem Moment passend sind und womit sich jeder wohl fühlt.
An Lob wird nicht gespart und auch Veränderungen werden gerne angenommen und besprochen.
Super!
Jeder hat immer ein offenes Ohr. Kommunikation findet auf jeder Ebene statt.
Jeder kann sich weiter entwickeln, seine Ideen einbringen und sich selber verwirklichen.
Das Management hat zu den vielen Mitarbeiterabgängen geäußert, dass sich einiges zum positiven Ändern soll. Meinen ehemaligen Kollegen zuliebe würde ich mir das wünschen.
Mir fällt kein Bewertungskriterium ein, welches ich mittlerweile nicht besser erlebt habe. Ich habe das Gefühl, dass der Absprung von einer "kleinen IT-Bude" zu einem professionellen IT-Dienstleister verpasst wurde.
Eine Einschränkung der Produktpalette und damit einhergehende Qualitätssteigerung kann das Unternehmen nach vorne bringen. Wenn der Kunde den Preis zu hoch findet, hat er den Wert der Leistung nicht verstanden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider in den letzten Jahren stark verschlechtert. Viele Kollegen haben mangelndes Vertrauen und ansteigende Kontrolle bemerkt. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt und andere benachteiligt. Wenn die Nase nicht passt, hat man Pech gehabt.
DAW ist im Mittelfeld angeordnet. Für die meisten Kunden sind der geringe Preis einer Dienstleistungsstunde und niedrige Aufschläge auf Hardware der Grund dafür den IT-Dienstleister nicht zu wechseln.
Nicht mehr zeitgemäß. Ein fairer Ausgleich ist nicht möglich, wenn man zu dem essentiellen Team zählt. Dann wird man regelmäßig im Feierabend, am Wochenende oder gar im Urlaub gestört. Einige Kollegen hängen sich rein, geben 120% und stämmen damit den größten Druck. Andere wiederum werden mit geschliffen.
Karriere ist hier nicht möglich. Weiterbildungen müssen eingefordert werden. Ein Schulungskonzept ist nicht vorhanden. Schulungsgespräche? Was ist das?
Das Gehalt ist maximal durchschnittlich und in Ordnung, wenn man keine größeren Ambitionen hat. Sonstige Benefits werden vermisst. Ein besseres Gehalt könnte problemlos bezahlt werden, wenn einige strategische Entscheidungen anders oder früher getroffen worden würden.
Gute Ansätze sind vorhanden und verglichen mit anderen Unternehmen dieser Größe ist dies positiv hervorzuheben.
Der Zusammenhalt zwischen den direkten Kollegen war immer sehr gut. Hier und da gab es immer Personen, welche Negativität gestreut haben. Ein großer Teil des Teams ist neu dabei und kompensiert die fehlenden Mitarbeiter. Es wurde sich leider oft schlecht über Kollegen ohne ihr Beisein geäußert.
Ältere Kollegen sucht man hier vergeblich und könnten durch ihre Erfahrung einen großen Mehrwert bringen.
Es wird versucht bei den Großen mitzuspielen, aber an der Umsetzungskraft mangelt es. Viele wichtige Prozesse und Strukturen sind nicht ausgereift oder existent. Der Weitblick und die umfassende Perspektive fehlen, sodass der Fortschritt gebremst ist.
Kurz gesagt: unterdurchschnittlich für ein modernes Unternehmen. Im Sommer zu heiß im Büro, Räumlichkeiten sind sehr hellhörig, Technik ist auf einem veralteten Stand oder entspricht dem günstigen Preissegment des Herstellers.
Es wird viel geredet, aber nichts gesagt. Die Wichtigkeit der Kommunikation wird propagiert, aber an der Umsetzung scheitert es. Die Professionalität lässt oft zu wünschen übrig. Besonders im öffentlichen Auftreten.
Die Bewertung der Gleichberechtigung beziehe ich weder auf das Geschlecht, noch die Nationalität oder ähnliches. Die Gleichberechtigung leidet unter oberflächliche Kriterien.
Die eingesetzten Technologien sind nicht ausreichend bei den Mitarbeitern geschult, sodass viele Projekte weit ab von Best Practice und hoher Qualität umgesetzt werden. Die Vielfalt in den Aufgaben ist groß, jedoch findet keine Spezialisierung statt, weil versucht wird alles von A-Z zu betreuen. Die Folge ist ein breit gefächertes Halbwissen in der Belegschaft, worunter die Professionalität und Wirtschaftlichkeit leiden.
Siehe die Ausführlichen Punkte.
Siehe die Ausführlichen Punkte.
Siehe die Ausführlichen Punkte.
Die Arbeitsatmosphäre bei Ihrem ehemaligen Arbeitgeber war bedauerlicherweise von einem Mangel an positiven Elementen geprägt. Es herrschte häufiges Lästern, was zu einem spürbaren Mangel an Teamgeist führte. Das geringe Vertrauen zwischen den Mitarbeitern und dem Management wirkte sich negativ auf die Zusammenarbeit und die Motivation aus. Es schien, als würden viele Mitarbeiter ständig darauf warten, dass jemand einen Fehler macht, was zu einer belastenden und angespannten Umgebung führte.
Mehr Schein, als sein.
Sie ist recht in Ordnung, wobei man mit einem schlechten Gefühl Home-Office machen (darf).
Keine Erfahrung gemacht.
Wer "Verhandlung führen" gelernt hat, bekommt mit Methodiken sein Geld. Das setzt jedoch voraus, dass man als externer Mitarbeiter in das Unternehmen kommen muss. Intern Azubis werden mit mit 2500€ im Monat abgespeißt, sowie BE Anfänger.
Wird hier hoch angepriesen. Da kann man nicht gegen sagen.
Bei größeren Herausforderungen, wie z.B. Produkten, auf die der AG setzt, wird einem bei kurzkettigen Problemstellungen widerwillig geholfen. Die Kollegen berichten der jeweiligen Führungskraft schnell, wenn ein Kollege Hilfe benötigte, und es kommt zu lästernden Gesprächen in Abwesenheit des betroffenen Kollegen
Was ich mitbekommen habe, genießt die Graue Eminenz den Thron und halten sich defintionsgemäß zurück.
Hierzu fehlen mir die notwendigen Vokabeln. Hier sollten die Definitionen von Charisma, Entscheidungsstärke und Informationsfluss und Kommunikationsfähigkeiten noch einmal zu Gemüte geführt werden. Ja, selbst die "Kommunikationstrainerin" sollte dies einmal tun. Wenig Führungscharakter und eine aufgesetzte, unechte Art mit Mitarbeitern zu kommunizieren.
Gute Tische, gute Hardware, schlechte Warenwirtschaft. Pro Tag hat man inkl. Karenzzeiten eine Summe an Einträgen von min. 10, wenn man nicht gerade in tieferen Projekten verwickelt ist und die nervige und äußerst Zeitaufwände Zeiterfassung mit kurzen und ausreichenden Beschreibungen füttert.
Mittelmäßige Kommunikation. Im Grundsatz muss man erwähnen, dass die Selbstreflexion von diversen, von sich überzeugten Führungskräften extremst zu wünschen übrig lässt und Führungscharaktere auf eine angewiderte Art und Weise zu vermeiden gilt.
Siehe oben.
Sachlich betrachtet, was die Aufgaben anbelangt sind die Interessant und bringen einen nach vorn. Das drumherum, was vorher beschrieben wurde, versetzen einen Menschen beim ausführen der "interessanten Aufgaben" in Druck und Leistungszwang.
Die Kritikpunkte von damals wurden sich zu Herzen genommen und ein nach dem anderen angepackt und teils auch schon umgesetzt. Das ist wirklich erfreulich!
War stets freundlich und herzlich, selbst wenns mal stressiger wurde.
Kunden arbeiten gerne mit Data@Work zusammen und das auch aus gutem Grund. Intern wird viel gemacht um auch langfristig immer weiter Potentiale zu entfalten. So werden halbjährlich oder jährlich Workshops für das gesamte Unternehmen organisiert um zu reflektieren und sich auch zukünftig proaktiv zu positionieren.
Zu meiner Zeit auch nicht wirklich berauschend, wie ich erfahren habe, hat sich allerdings auch hier einiges getan. Tolle Sache!
Zu meiner Zeit nicht wirklich berauschend, wie ich erfahren habe, hat sich allerdings auch hier einiges getan. Erfreuliche Tendenz, weiter so!
Ich glaube grüner kanns kaum werden. Bäume im Garten, E-Auto auf dem Hof, Möglichkeit zum Mieten von Leasing-Fahrräder und Solarpanels auf dem Dach.
Das Verhältnis zu fast allen Kollegen war stets auf Augenhöhe und sehr herzlich.
Sehr gut, ich kann nichts Gegenteiliges behaupten.
War zu meiner Zeit als ich noch aktiv hier gearbeitet habe ausbaufähig. Wie ich allerdings mitbekommen habe, hat sich hier einiges getan. Prima und weiter so!
Sicherlich hegt man unterbewusst für den einen oder die andere eine besondere Sympathie, aber aufs gesamte Unternehmen geschaut genießen alle denselben Stellenwert und dieselbe Wertschätzung.
Sich stets entwickelnde Geschäftsfelder bringen auch hier immer wieder neue und spannende Aufgaben im Arbeitsalltag mit sich.
Es gibt immer ein offenes Ohr, wenn es etwas zu verbessern gibt.
Spannende Aufgaben bei immer wieder neuen Projekten.
Ich freue mich weiter ein Teil der Firma zu sein.
Keine mehr
Dran bleiben an der positiven Entwicklung der Firma - Vertrieb weiter stärken.
Sehr angenehm - die Geschäftsführung kümmert sich um unsere Themen, wenn wir sie ansprechen. Generell herrscht eine gute Stimmung unter den Mitarbeiter:innen
Der Bekanntheitsgrad muss verbessert werden. Dazu gibt es gerade ein großes Projekt für eine neuen Internetauftritt und einen neuen Marketingauftritt.
Es gibt die Möglichkeit Homeoffice zu machen und in den Bereichen wo es möglich ist, kann man sich seine Zeit sehr frei einteilen.
Es gibt flache Hierarchien und auch in denen kann man sich entwickeln. Es werden mit uns gemeinsam Schulungspläne erstellt und umgesetzt.
Wenn jemand nach einer sinnvollen Schulung fragt, bekommt er sie auch.
Fünf Sterne - auch wenn wir sicher noch nicht an der Gehaltsspitze sind.
Doch werden gerade die Gehälter angepasst und letztes Jahr wurden zu Weihnachten unangekündigt die ersten 1000,- € Bonus ausbezahlt.
Ich bin sicher, wenn wir gemeinsam so weiter machen. Geht da noch einiges.
Es gibt eine Photovoltaikanlage und auch die ersten E-Fahrzeuge. Laut der Geschäftsführung produzieren wir mehr Strom als wir verbrauchen.
Es gibt Obstbäume auf dem Grundstück die wir gemeinsam gepflanzt haben.
Für Mitarbeiter:innen die mal eine schwierige Zeit haben wird immer eine Lösung gefunden. - Das finde ich sehr gut!
Viel besser als in den letzten Jahren - Die Mitarbeiter:innen halten zusammen und blicken nach Vorne - nur Teamübergreifend geht noch was.
Es gibt nicht so viele Vorgesetzte. Es gibt die Geschäftsführung und dann Teamleitung - im großen und ganzen läuft es somit in den Teams Hand in Hand und die Geschäftsführung sorgt für gute Arbeitsatmosphäre
Wir haben ein schönes Bürogebäude. Jeder kann sich in jedes Büro setzten, doch die meisten mögen einen festen Platz. Es wird auf unsere Bedürfnisse gehört, auch wenn nicht immer alles sofort umsetzbar ist.
Das Zeiterfassungssystem der letzten Jahr wurde geändert - es muss nicht mehr jede Kleinigkeit aufgeschrieben werden.
Es gibt eine sehr gute Kaffeemaschine.
Eine Klimaanlage im Sommer würde ich noch mit auf die Wunschliste setzen.
Es wird überall Wert auf offene Kommunikation gelegt, es gibt ein Feelgood Gruppe an die man sich wenden kann, wenn man etwas nicht direkt ansprechen möchte.
Wir haben Kunden aus den verschiedensten Bereichen mit immer neuen Anforderungen, das Unternehmen passt sich immer wieder dem Markt an. So bleibt es interessant.
So verdient kununu Geld.