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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Spaß und Freude haben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 35 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Man wird hier als Mensch wahrgenommen, nicht als reine Arbeitskraft. Kann immer mit Problemen, Ideen, Anregungen auf den Arbeitgeber zukommen, ohne Angst vor Konsequenzen zu haben.
Nachdem ich die Bewertungen hier gelesen habe, wollte ich mir über einen längeren Zeitraum ein eigenes Bild von Data at Work machen, bevor ich eine Bewertung abgebe.
Nach gut einem halben Jahr, kann ich die genannten Kritikpunkte so nicht mehr unterstreichen.
Man merkt extrem das an sich gearbeitet wurde und vieles verändert wurde und auch heute noch alles daran gesetzt wird.
Auf die Mitarbeiter wird eingegangen, man wird bei vielen Themen mit einbezogen.
Die einzelnen Teams harmonieren miteinander, natürlich wird ...
Durch das familiäre Umfeld kann man sich schnell und gut integrieren. Jeder ist offen für Gespräche. Es gibt kein "das geht nicht", sondern es wird nach Lösungen gesucht, die für jeden in dem Moment passend sind und womit sich jeder wohl fühlt.
Der herzliche, fröhliche und familiäre Umgang ist ein absoluter Mehrwert. Kein Mitarbeiter wird als sogenannte Nummer gesehen. Der Wohlfühlfaktor wird sehr groß geschrieben. Nichts ist unmöglich und alles findet ein offenes Ohr.
Die schnelle Entwicklung und das stetige Wachsen des Unternehmens in den letzten Jahren hat viel Kraft gekostet und dennoch wurde kein Team aus den Augen verloren, jedes Team wurde unterstützt, sowohl intern, als auch mit externen Mitteln. Es werden stetig Möglichkeiten geschaffen, die Weiterentwicklung der Teams/des Unternehmens sowie ...
Mir fällt kein Bewertungskriterium ein, welches ich mittlerweile nicht besser erlebt habe. Ich habe das Gefühl, dass der Absprung von einer "kleinen IT-Bude" zu einem professionellen IT-Dienstleister verpasst wurde.
Keine "Klimaanlage", keine einheitliche CI-Kleidung (noch nicht!?).
Siehe die Ausführlichen Punkte.
Zu viel Stress, kein Vertrauen in der Arbeitszeiterfassung, Bevorzugung von Kolleg:innen die dem "eigenen persönlichen Profil" besser entsprechen.
- Keine Vertrauensarbeitszeit
- Minutengenaue Stundenerfassung
- Projektdruck
- Mangelnde Führungskompetenz
- Fachlich schwach besetzte Belegschaft
Mir fällt nichts ein.
Eine Einschränkung der Produktpalette und damit einhergehende Qualitätssteigerung kann das Unternehmen nach vorne bringen. Wenn der Kunde den Preis zu hoch findet, hat er den Wert der Leistung nicht verstanden.
- Projekte annehmen, die wirtschaftlich sind und die Mitarbeiter: innen nicht kaputt machen oder verbrennen.
- Kundenübernahme und Betreuung nur durchführen, wenn die fachliche Kompetenz des Teams stimmt.
- Der Sinn hinter Managed Services ist der, eine Software zu implementieren, die das Monitoring und Patching übernimmt und nicht die Mitarbeiter: innen. In der heutigen Zeit sind diese Todos neben dem Alltagsgeschäft nicht zu stemmen.
Mehr Investition in die Mitarbeiter:innen (Gehalt und Weiterbildung). Investition in neue Technologien. Klare Strategie und Ziele. Zur Not Kredite aufnehmen, bevor alles den Bach runter geht. Innovation aus dem Team zulassen.
Mehr Professionalität und Strategie. Transparente Kommunikation über Zahlen, Daten und Fakten.
Der am besten bewertete Faktor von Data at Work ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 4,4 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Stromversorgung durch Solarpanele auf dem Dach, alles digitalisiert
Gute Ansätze sind vorhanden und verglichen mit anderen Unternehmen dieser Größe ist dies positiv hervorzuheben.
Es gibt eine Photovoltaikanlage und auch die ersten E-Fahrzeuge. Laut der Geschäftsführung produzieren wir mehr Strom als wir verbrauchen.
Es gibt Obstbäume auf dem Grundstück die wir gemeinsam gepflanzt haben.
Für Mitarbeiter:innen die mal eine schwierige Zeit haben wird immer eine Lösung gefunden. - Das finde ich sehr gut!
Ich glaube grüner kanns kaum werden. Bäume im Garten, E-Auto auf dem Hof, Möglichkeit zum Mieten von Leasing-Fahrräder und Solarpanels auf dem Dach.
Modernes Gebäude aus 2014 mit PV-Anlage auf dem Dach. Müllsammelaktion durchgeführt und Apfelbäume gepflanzt. Ich denke weiteres wird folgen! :)
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Data at Work ist Karriere/Weiterbildung mit 3,4 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Karriere ist hier nicht möglich. Weiterbildungen müssen eingefordert werden. Ein Schulungskonzept ist nicht vorhanden. Schulungsgespräche? Was ist das?
Karriere ist hier fast gar nicht möglich. Weiterbildungen sowie Zertifikate müssen eingefordert werden und werden meisten nach langem Diskutieren erst freigegeben. Hier wird jedoch dann drauf geachtet dass die Schulungen nicht zu viel kosten.
Schulungskonzepte sind nicht vorhanden. Schulungsgespräche gibt es ebenfalls nicht
Karriere ist nicht möglich. Man versucht keine Hierarchien aufkommen zu lassen, daher auch keine Führung möglich. Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern und aktiv und oft einfordern. Versprochene Weiterbildungen finden allerdings nicht statt oder es wird versucht dies intern "zu machen" um Kosten zu drücken.
- Es werden flache Hierarchien gewünscht.
- Weiterbildung steht nur zur Diskussion, wenn es dem Unternehmen hilft. Die persönliche Entwicklung eines Mitarbeiters: inn ist nebensächlich.
- Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Selbst, wenn Mitarbeiter: innen aufsteigen, ist es nur ein Aufstieg auf dem Papier.
Flache Hierarchien, also keine "Karriere" möglich. Weiterbildung muss aktiv eingefordert werden.