18 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Wille der Geschäftsführung für Veränderungen ist da.
- Keine Vertrauensarbeitszeit
- Minutengenaue Stundenerfassung
- Projektdruck
- Mangelnde Führungskompetenz
- Fachlich schwach besetzte Belegschaft
- Projekte annehmen, die wirtschaftlich sind und die Mitarbeiter: innen nicht kaputt machen oder verbrennen.
- Kundenübernahme und Betreuung nur durchführen, wenn die fachliche Kompetenz des Teams stimmt.
- Der Sinn hinter Managed Services ist der, eine Software zu implementieren, die das Monitoring und Patching übernimmt und nicht die Mitarbeiter: innen. In der heutigen Zeit sind diese Todos neben dem Alltagsgeschäft nicht zu stemmen.
- Die Arbeitsatmosphäre im Hinblick auf Kunden-Todos ist okay, es werden dazu regelmäßig Projekt -und Teammeetings abgehalten.
- Durch die Gründung eines neuen Unternehmens durch die Geschäftsführung in einer anderen Branche hatte ich den Eindruck, dass der IT-Kern vernachlässigt wird.
- Es wurden Büros für Druckerstraßen geopfert und die Mitarbeiter: innen mussten umgesiedelt werden. Das sorgte für Unmut.
- Die Geschäftsführung befürwortet Multi-Level-Marketing.
- Die Kunden berichten, dass Fachpersonal und ehrliche Gespräche kaum noch vorhanden ist.
Es ist öfter vorgekommen, dass nach Feierabend Todos für die Firma und die Kunden abgearbeitet werden mussten. Ab und zu sind Tätigkeiten in das Wochenende gefallen.
- Es werden flache Hierarchien gewünscht.
- Weiterbildung steht nur zur Diskussion, wenn es dem Unternehmen hilft. Die persönliche Entwicklung eines Mitarbeiters: inn ist nebensächlich.
- Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Selbst, wenn Mitarbeiter: innen aufsteigen, ist es nur ein Aufstieg auf dem Papier.
- Es wird von der Geschäftsführung kommuniziert, dass das Unternehmen keine Hannover-Gehälter bezahlen kann.
- Es gibt kein dreizehntes Gehalt und kein Urlaubs -oder Weihnachtsgeld
- Es gibt keinen Corona-Bonus oder ähnliche Hilfen / Begünstigungen
Es fehlen E-Ladesäulen für die Autos, obwohl eine große Photovoltaik verbaut ist und die Kabelleitungen bereits an den Parkplatz verlegt wurden.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams war überwiegend gut. Der Zusammenhalt Team übergreifend war schlecht. Es gab zwei große Abteilungen im Unternehmen, die parallel gearbeitet haben, die Software -und die Netzwerk-Abteilung. Eine Verschmelzung der Teams, um Großprojekte zu handeln, ist der Geschäftsführung nie gelungen.
Das Unternehmen ist auf die Suche nach jungem Personal ausgerichtet. Älteres Personal ist kaum vertreten.
Einige Kollegen: innen wurden direkt nach ihrer Kündigung am nächsten Tag aus den Teams inoffiziell ausgeschlossen.
- Das Unternehmen ist auf Kleinkunden fokussiert. Das heißt, dass ein hohes Arbeitsaufkommen generiert wird. Die Kundenumgebungen weichen stark voneinander ab, was die Betreuung erschwert.
- Die technische Telefonzentrale ist seit mehreren Jahren stark unterbesetzt.
- Es wird gefordert, dass jeder Mitarbeiter: inn seine tägliche Arbeitszeit dokumentiert und mit Zeiten füllt. Das dient als Zeiterfassung.
- Die Projektleiter: innen kümmern sich um Angebotserstellung, Beratung, Projektplanung und Projektumsetzung und erbringen technischen Support, praktisch alles.
- Die Kommunikation in kleinen Teams, wenn's um Projekte und Kunden geht ist gut.
- Am Mittagstisch werden viele Bemerkungen unter der Gürtellinie fallen gelassen.
- Es ist vorgekommen, dass teilweise rechtsradikale Äußerungen am Mittagstisch gefallen sind.
- Die Geschäftsführung möchte offene Kommunikation vorleben, allerdings ist das mehr Schein als Sein, da es meistens unauthentisch rüberkommt und eine andere Absicht dahinter steckt.
- Es wird nicht zwischen Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen unterschieden. Die Behandlung ist gleich.
- Es wird oft von der Geschäftsführung nach Nasenfaktor entschieden.
- Die Persönlichkeit eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin wird vor die Qualifikation oder Berufserfahrung gestellt.
- Kollegen: innen mit eigener Meinung oder Kritik, die nicht der allgemeinen Meinung entspricht, werden ausgegrenzt.
Die Vielfalt der Projekte umfasst einen weiten Rahmen. Es werden fast alle Projekte von extern angenommen. Die Mitarbeiter müssen sich mit jedem Projekt individuell beschäftigen, auch wenn das Fachwissen nicht vorhanden ist.
- Offene Kommunikation
- Großes Vertrauen in alle Mitarbeiter und ihr Fähigkeiten
- Herzlichkeit und ein familiäres Umfeld
- Von der Geschäftsführung aus immer ein offenes Ohr für alle
- Bringt alles mit, was ich mir von meinem Arbeitgeber wünsche
Das die Ziele gemeinsam besprochen und durch die Teams entsprechend mit aufgestellt werden.
Dass ein sehr familiäres Umfeld geschaffen worden ist trotz der Größe des Unternehmens. Es ist nie ein Problem bei privaten Notfällen spontan frei zu bekommen.
Auch finde ich super, dass regelmäßig Teamevents stattfinden.
Man kann sich super mit den Kollegen und den Vorgesetzten austauschen und Vorschläge einbringen ohne dafür verurteilt zu werden.
Die Arbeitszeiten können individuell mit den Vorgesetzten abgestimmt werden. Auch mal spontan können freie Tage geplant werden, sodass man entsprechend in Notfällen sich ausklingen kann.
Weiterbildung wird gefördert, wenn diese im jeweiligen Aufgabenbereich von Notwendigkeit ist.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, es wurden erst kürzlich für alle entsprechend eine Guthabenkarte besorgt hier erhält jeder Mitarbeiter den möglichen steuerfreien Sachzuschuss.
Mit der Photovoltaik wird entsprechend das ganze Objekt mit Strom versorgt.
Jeder hilft jedem gern, auch am großen Mittagsrisch findet man sich häufig zusammen und spricht über private Sachen in großer Runde.
Die Kollegen unternehmen auch gemeinsam in der Freizeit Zeit miteinander.
Die Mitarbeiter können aktiv selber Ziele setzen, diese werden realisierbar notiert und entsprechend dafür im Team gemeinsam gearbeitet.
Es wurden alle Kollegen von der Geschäftsführung zu einigen Entscheidungen befragt, so gibt es nun entsprechend für jeden Kollegen eine Steuerfreie Guthabenkarte.
Im Sommer ist es im Obergeschoss sehr warm.
Es wird in neue Technologien investiert.
Es wird über neue Projekte und neue Kunden offen kommuniziert.
Es gibt in regelmäßigen Abständen ein großes Teammeeting wo nochmal die Highlights angesprochen werden sowie auch neue Projekte vorgestellt.
Die Frauen werden nicht anders behandelt als die Männer.
Anstehende Aufgaben werden im entsprechend Team besprochen und gemeinsam verteilt.
Vor allem der familiäre und herzliche Umgang! Mit Kollegen und Vorgesetzten beruflich und auch privat reden zu können.
Entspanntes Arbeiten, auch wenn es mal stressige Zeiten gibt.
Gutes Arbeitsklima innerhalb der Teams, es wird unter den Kollegen auch aufeinander geachtet.
Lob von der Geschäftsführung und/oder den Projektleitern kommt regelmäßig, mind. beim vierteljährlichen Teammeeting.
Der sogenannte "Flurfunk" ist in letzter Zeit nicht mehr vorhanden.
Die Feelgood-Gruppe sorgt regelmäßig für ein entspanntes Zusammensein nach der Arbeit. Das Mitbringen eigener Salate sehe ich nicht zum Sparen von Kosten, sondern zum Austausch untereinander (z.B. Rezept oder einfach "lecker lecker mjam mjam mjam, nächstes Mal wieder!") und der hervorgehenden Vielfalt. Außerdem ist es jedem frei, etwas beizusteuern...
Durch die Gleitzeit kann der Arbeitstag frei eingeteilt werden, solange die Kernzeit von 9 bis 15 Uhr eingehalten wird. Die Kernzeit kann aber auch nach Rücksprache mit dem Team verkürzt oder unterbrochen werden.
Im Urlaub wird drauf bestanden, dass man seine Ruhe hat - nur als aller Letzte Möglichkeit wird man ggf. kontaktiert.
Überstunden können als Gleitzeit abgebummelt werden, eine Auszahlung ist auch möglich.
Die Thematik mit der Zeiterfassung kann ich aus anderen Bewertungen nicht nachvollziehen, da dies klar geregelt ist - hier wird aktuell durch die Gesetzesänderung mit allen Abteilungen dran gearbeitet (durch Mitarbeiter definiert).
Zusatzleistungen wie z.B. Hansefit wurden gekündigt, da es von zu wenigen Mitarbeitern genutzt wurde. Hierfür wurde jedoch eine passende Alternative von der Geschäftsführung für alle Mitarbeiter gefunden!
Über Jobrad kann sich ein entsprechendes Fahrrad geleast werden.
Modernes Gebäude aus 2014 mit PV-Anlage auf dem Dach. Müllsammelaktion durchgeführt und Apfelbäume gepflanzt. Ich denke weiteres wird folgen! :)
Es wird untereinander unterstützt und geholfen. Es sind auch einige private Bekannt-/Freundschaften dadurch entstanden.
Aktuell haben wir keine älteren Kollegen mehr. Die bisherigen wurden aber gut behandelt und es wurde sich persönlich um sie gekümmert, wenn es Probleme gab.
Mit den Vorgesetzten und auch mit der Geschäftsführung kann man über vieles direkt sprechen und es wird zugehört.
Privates und berufliches kann man besprechen und ggf. individuelle Vereinbarungen treffen. Das habe ich bei anderen Arbeitgebern ganz anders kennen gelernt...
Die meisten Prozesse sind durch die Mitarbeiter definiert und werden bei Handlungsbedarf auch entsprechend angepasst.
Die flache Hierarchie vereinfacht das ganze!
Die Arbeitsbedingungen sind gut - helle Räume. Die Gerätschaften werden entsprechend zur Verfügung gestellt. Auch für's HomeOffice werden gewisse Sachen bereitgestellt.
Es wurden mehrere höhenverstellbare Tische aufgestellt und die Arbeitsplätze sind theoretisch frei wählbar, da alles vereinheitlicht wurde.
Im Sommer ist es in einigen Büro's tatsächlich sehr warm - aber auch hier kann man auf andere Arbeitsplätze entsprechend ausweichen oder von einem anderen Ort (z.B. HomeOffice) aus arbeiten.
Gut ausgestattete Küche mit Kaffeevollatomaten und Wasserspender, Backofen, 2 Mikrowellen, 2 Kühlschränken und Geschirrspüler!
Es gibt regelmäßige Teammeetings in denen über aktuelle Projekte informiert und jahresweise auch über den Gewinn gesprochen wird.
An der innerbetrieblichen Kommunikation wird ständig gearbeitet und diese hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, sodass auch teamübergreifend ein besseres Klima herrscht.
Der Anteil der weiblichen Mitarbeiter ist in den letzten Jahren gestiegen. Sie werden ohne Benachteiligung behandelt.
Die Projekte werden nach Kenntnissen entsprechend verplant. Mittlerweile werden Projekt- und Supportaufgaben innerhalb des Teams eigenständig aufgeteilt. Auch nachträglich wird untereinander gesprochen, ob jemand Unterstützung benötigt und Aufgaben ggf. umverteilt werden müssen.
Offen & helle Arbeitsplätze, sehr flexibel.
Keine "Klimaanlage", keine einheitliche CI-Kleidung (noch nicht!?).
Ist bekannt, aber treibt keine große Werbung wie andere Unternehmen. Ist aber auch nicht nötig.
Wenn man Schulungen benötigt, können diese auch beantragen
Gehalt ist angemessen, könnte "höher" sein, aber das ist ja immer so.
Läuft super, aber es gibt gar keine "älteren" Kollegen.
Lockere Athmosphäre.
Alle sind gleichbereichtigt.
Familiären und herzlichen Umgang untereinander. Die Vorgesetzten stellen sich auch bei Fehlern hinter die Kollegen und decken den Rücken.
Bessere Bezahlung, mehr Urlaub und eine geregelte Zeiterfassung würde die Zufriedenheit der Mitarbeiter stärken und den Stress senken.
Offizielle Weiterbildungen würden KnowHow von extern in das Unternehmen bringen und die Mitarbeiter fördern.
Generell eigentlich gut. Unter Stress werden die Kollegen dennoch schnell gereizt.
Mit Hansefit ist ein Ausgleich möglich, jedoch gibt es wenig Urlaub und die recht eigene Zeiterfassung lässt Stress entstehen.
Wenig Aufstiegschancen wegen der flachen Hierarchie, keine externe Weiterbildung erhalten, Weiterbildungen werden im Schnelldurchlauf intern geregelt.
Gehalt verhältnismäßig recht gering, wenig Urlaub, keine Sonderzahlungen oder Boni, keine geregelte Zeiterfassung, Überstunden können nicht zusammenhängend abgebummelt werden
Wenn es mal hart auf hart kam, haben die Kollegen immer zusammengehalten.
Die Vorgesetzten haben sich immer vor die Kollegen gestellt. Einzig die Projektleitung konnte unter hohen Anforderungen ein wenig ungemütlich werden.
Schöner Neubau, freie Getränke (Kaffee, Wasser, Tee), Aktuelle Rechner und weitere Hardware, Moderne Firmenwagen
Viel Flurfunk. Zum Teil werden interner mit anderen Kollegen geteilt. Bei vollem Kalender, werden dennoch neue Projekte aufgenommen, die teils nicht umsetzbar sind.
Aufgaben passen zum Berufsfeld. Einige Dinge bleiben einem jedoch verwehrt, da ältere Mitarbeiter die passenden Infos nicht weitergeben.
Den sozialen Aspekt.
Viel Humor und Begeisterung für die Arbeit.
Förderungen für Sport und Miet-Rad, betriebliche Altersversorgung.
Die Solar-Panels liefern mehr Strom als gebraucht.
Sehr freundlich und immer ein offenes Ohr.
Wird als sehr wichtig betrachtet, daher wird vieles über Meetings abgestimmt.
Die Geschäftsführung ist sehr bemüht. Zumindest am guten Willen mangelt es nicht, aber...
... ob dann eine Umsetzung erfolgt, steht auf einem anderen Blatt. Dies ist mangelnder Zeit für sinnvolle Planung geschuldet.
Änderungen in der Struktur und bei der Führung sind erforderlich, wenn die Firma langfristig erfolgreich sein möchte. Zusagen sollten eingehalten oder nicht getroffen werden.
Es wird von der Geschäftsleitung viel Wert auf eine nette Atmosphäre gelegt.
Kommt extrem auf den jeweiligen Job an. Die Geschäftsleitung ist bemüht, dass jeder Mitarbeiter seine Arbeitszeiten im normalen Rahmen belässt. Mitarbeiter haben jedoch teils den Eindruck, dass es ohne ihren Einsatz nicht geht, wodurch die Work-Life-Balance sich verabschiedet.
Hier wird gern gespart und auf Eigenleistung der Mitarbeiter, bestenfalls in der Freizeit, gehofft.
Der Kaffee ist umsonst - hierfür werden gern auch mal tausende Euros in neue Maschinen investiert. Gehalt ist eher unterer Branchendurchschnitt, aber meistens pünktlich. Keine Sozialleistungen.
Das Bewusstsein ist da, besonders in Bezug auf Umwelt.
In den jeweiligen Büros großer Zusammenhalt. Abteilungsübergreifend verbesserungswürdig. Ehrlichkeit und Offenheit sind Mangelware.
Kaum ältere Arbeitnehmer im Unternehmen. Allerdings kann ich nicht bewerten, ob diese bei Neueinstellungen generell ignoriert werden.
"Vorgesetzte" sind ein großes Wort für das, was hier weisungsbefugte Mitarbeiter sind. Unter Vorgesetzten stelle ich persönlich mir etwas Anderes vor, nämlich disziplinarische und fachliche Führung. Die fehlt hier leider. Zielsetzungen werden häufig nicht klar kommuniziert.
Ausstattung ist passend. Wenn etwas benötigt wird, kann es auf dem kurzen Dienstweg recht schnell beschafft werden. Platz wird knapp.
Kommunikation ist mehr als verbesserungswürdig. Flurfunk ist ein viel zu großer Aspekt. Wichtige Informationen werden teils nicht weiter getragen, allerdings gibt es regelmäßige All-Hands, bei denen die Geschäftsleitung offen über Aktuelles informiert.
Durchaus interessantes Arbeitsumfeld. Schlechte Produkte verringern Mitarbeitermotivation. Arbeitsbelastung ist ungleichmäßig verteilt, wird jedoch von der leitenden Ebene offenbar so gewollt und gefördert.