22 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Fast alles,bis auf wenige Ausnahmen. Die Bewertungen und die erste Begrüßung hätten mir eine Warnung sein sollen.
Die Führungskräfte besser schulen wie man mit Mitarbeitern umgeht. Und das man private Beziehungen auch privat lässt.
Als neuer Mitarbeiter fühlt man sich nicht willkommen.
Schlecht
Gleitzeit
Gibt's nicht
Geringes Gehalt, weder Urlaubs - noch Weihnachtsgeld.
Jeder gegen jeden. Es wird gehetzt und gemobbt
Lasse ich lieber unkommentiert
Verpesetet,da jeder nur darauf ist dem anderen zu schaden. Bis auf sehr wenige Ausnahmen.
Findet nicht statt
Gibt's nicht
Aus meiner Sicht ist die Arbeitsatmosphäre, natürlich abhängig von der Abteilung, sehr gut.
Leider nicht mehr so gut
Leider etwas dürftig
Ist okay
Auf alle Fälle
Wieder abhängig von der Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt Recht gut. Schwarze Schafe gibt es überall
Ist in Ordnung
Nicht alle Vorgesetzten verhalten sich souverän. Jedoch kann ich persönlich nicht klagen.
Gut
Die Kommunikation lässt tatsächlich zu wünschen übrig. Da wäre noch ein gutes Potential
Mehr oder weniger
Bisher gab es immer interessante Aufgaben. Jedoch werden diese aufgrund der wirtschaftlichen Lage immer weniger
Regelmäßige Abteilungs- und Bereichsmeetings, um Abstimmungen zu verbessern
Mehr gezielte Schulungen und Fortbildungen für den Einkauf
Klare Zuständigkeiten und schnellere Freigabeprozesse
gegenseitige Unterstützung und kurze Wege
Home Office wird abgelehnt
Weiterbildungsmöglichkeiten sehr begrenzt
Vorgesetzter zeigt oft wenig Interesse an den Anliegen und Themen der Mitarbeiter
Flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeitregelung
Gute Erreichbarkeit des Standorts
Interne Kommunikation zwischen Abteilungen könnte strukturierter sein
Genügend kostenfreie Parkplätze
Das alte Werkzeug und die schlechten Maschinen
Und das niemand für etwas die Verantwortung übernimmt
Geschäftsleitung sollte Aussagen der abteilungs und Produktionsleiter nicht einfach vertrauen sondern sich selbst ein bild machen
Sehr monotone Arbeit mit stückzahlorientierung
Sehr schlecht viele fühlen sich nicht wohl in der firma viele kündigen
2 Schicht ist machbar
Geht nicht über eine Einweisung an den Maschinen hinaus
Ig metall Tarif
Keines vorhanden
Jeder gegen jeden da es von den Chefs gefördert wird
Solange sie das Tempo halten können gibt es keine probleme. in Einzelfällen wenn es um Krankheit geht fast schon schäbiger Umgang
Sehr intregant bis hin zu hochnäsig da meist überfordert
Sehr heiß und staubig kaum Frischluft da keine Fenster die sich öffnen lassen
Mein Abteilungsleiter sagte meistens nicht mal guten morgen
Ausgewogen
Sehr monoton
Modernes Bürogebäude, faire Bezahlung, nette Kollegen, spannende Produkte, Zahlung von Prämien, Kantine, Mitarbeiterparkplatz
Vertretung durch den Betriebsrat sollte verbessert werden
Kommunikation der Führungskräfte verbessern, mehr Benefits, Austausch zwischen den Abteilungen fördern, Wassersprudler in Büroküchen
Angenehme und kollegiale Atmosphäre
Es wird teilweise noch schlecht über die DBK gesprochen, obwohl sich in den letzten Jahren sehr viel zum positiven verbessert hat
durch 35h Verträge und Gleitzeit viel Gestaltungsfreiraum.
Mit etwas Eigeninitiative kann man Karriere machen. Schulungsangebot ausbaufähig.
IG-Metall Tarifvertrag
Gerne aktiv mehr für den Umweltschutz einsetzen und das Thema auf die Agenda nehmen
Besonders innerhalb der Abteilung gut aber zwischen anderen Abteilungen (und DBK + EMS) manchmal schwierig.
Wie in jeder Firma - es gibt sehr gute Führungskräfte und welche mit Verbesserungspotenzial.
Soweit in Ordnung. Bürogebäude sind modern. Ich würde mir eine klare Home-Office Regelung wünschen
Führungskräfte sollten mehr Informationen weitergeben
soweit nichts zu bemängeln
spannende Themengebiete
fand ich die Kantine und das recht moderne Büro
keine Weiterentwicklung (finanziell aber vor allem fachlich!), keine Wertschätzung, keine Kultur, keine corporate identy, keine incentives, so gut wie keine Firmen-Events, keine Abteilungs- oder Team-Events!
Personalabteilung und Führungskräfte gegen Profis austauschen, non-performer auf ALLEN Ebenen endlich raus werfen.
Hohe Erwartungen bei gleichzeitigem Vorleben niedrigstem Niveaus.
Keine Pläne bzw. eher Verhinderung der persönlichen wie finanziellen Entwicklung, ggf. wird ersteres nicht verfolgt, um letzteres abwenden zu können?
Keine Incentives, keine corporate identity, so gut wie keine Event (bis auf ein Sommerfest), keine Team-Events. Trotz eher überschaubarer Unternehmensgröße, sehr distanzierte und kühle Stimmung, wenig Teamgeist, Gezerre um Ressourcen, lieber Schuldzuweisungen statt Support und Eigeninitiative.
Weit verbreitetes Einstellung der Leute: man wartet, bis man Infos bekommt, Holschuld wenig ausgeprägt.
Dass in den letzten 1,5 Jahren rd. 20% der Belegschaft gekündigt hat, sollte das Unternehmen eigentlich schockieren und umgehende Aktionen auslösen, aber es geht einfach weiter....
Das Desinteresse am Menschen und die fehlende Wertschätzung von oben herab zerstören das Klima!
Wo ich hinhöre, schlechte Reputation
war im Prinzip für mich OK, jedoch wurden besondere Leistungen ebenso wenig anerkannt, wie besonders miserable Leistung nie abgemahnt wurde.
In diesem Punkt bin ich mittlerweile schockiert, nachdem ich bei meinem neuen Unternehmen sehe, wie man an der Weiterbildung der Mitarbeiter interessiert ist, sich um ihr Wohlergehen kümmert, ja, eine vollkommen andere Kultur herrscht!
Mit jetzigem Vergleich in meinem neuen Unternehmen, nehme ich erstmals das Ausmaß wahr, wie schlimm es dort war.
Vom selektiven Du/Sie bis hin zu Nasenfaktor beim Gehalt, sehr ernüchternd. Wertschätzung: Fehlanzeige
Großraumbüro, klimatisiert aber sehr trockene Luft
Top-down besonders miserabel
Nicht-Tarif tritt auf der Stelle
Ja, eigentlich schon, drum hatte ich das Ganze in Summe doch recht lange dort ertragen. Aber es lag viel daran, dass ich die mir übertragenen Aufgaben auch mit Überzeugung angenommen und meine Verantwortung ernst genommen habe.
mittlerweile nur noch den Tarifvertrag
die Fluktuation und das dagegen nichts unternommen wird. Die Guten gehen.....
höhenverstellbare Schreibtische für alle wären gut.
offenes und modernes Gebäude
Hat leider sehr stark gelitten. Mittlerweile wird man fast schon mitleidig angeschaut wenn man sagt wo man arbeitet.
IG Metall 35-Stunden Woche! 30 Tage Urlaub und evtl. zusätzliche freie Tage mit T-Zug. Leider immer mehr Druck. Dauernde Schichtmodellwechsel und der BR stimmt auch immer wieder zu!
wer fragt bekommt auch Unterstützung-war mal so. Leider.
IG Metall Tarifvertrag
es ist fast schon beschämend, dass man als Zulieferer für Elektro- und Hybridfahrzeuge nur ein (1) einziges Elektro- und Hybridfahrzeug in der Dienstwagenflotte hat.
Man trennt Müll.
in meiner Abteilung super, wird aber immer schlimmer. Die Hauptsache ist, dass man immer jemanden findet der Schuld ist.
teils, teils. Team-, Abteilungs- und Bereichsleiter sehr gut.
tolles neues Gebäude
Intranet vorhanden
Eine reine Männerdomäne
Das war einmal
Der überhebliche und unkollegiale Umgang mit Angestellten
Mgmt. sollte mal Intensivschulung im Bereich der Mitarbeiterführung machen, aber ob dadurch der fehlende Respekt und die magelnde Wertschätzung korrigiert werden, bleibt zu bezweifeln, das ist wohl ein eine Frage des Charakters.
da müßte man mittlerweile MINUS-Punkte vergeben. Es ist überall derart angespannt, die Leute sind nur noch genervt, aber es gibt weder offene Ohren für Probleme noch Hilfe.
es gibt viel Unzufriedenheit und die Fluktuation spricht Bände, hinzu kommt, dass es noch etliche Kollegen gibt, die auch sofort gehen werden, wenn sich etwas auf tut....
mit Unterbesetzung in sämtlichen Bereichen, buckeln die die noch da sind wie die Verrückten
weder noch, keine Weiterbildung, kostet ja Geld und Karriere geht in dem Laden leider nur, wenn man ein massiver Politiker und toll blenden kann.
Ziemliches Chaos innerhalb gleicher Positionen und Nasenfaktor. Insb. bei AT (Ausser Tarif) unfaire Ausbeutung
Trotz Kerngeschäft E-Fahrzeug Markt, nichtmal Ladesäulen für Mitarbeiter mit EVs
Wird zusehens schlechter, da jeder für sich kämpft. Immer mehr Kündigungen, warum wohl.
Katatstrophe. Gummi im Kreuz, heute hüh, morgen hott. Mittleres Mgmt. profiliert sich in der oberen Etage durch schönes Reden, statt wichtige Entscheidungen zu treffen und vor allem statt corporate identity zu schaffen.
zwar sicherlich "im Trend" aber Großraumbüro...
Leute erhalten aus unterschiedlichen Richtung widersprüchliche Anweisungen. Teamleiter deeskalieren nicht, eher das Gegenteil bzw. stiften weitere Verwirrung.
Top-down ist die Kommunikation mehr oder weniger nicht vorhanden. Mit dem Fussvolk muss man nicht reden.
Männerdomäne
Eigentlich sind die Aufgaben interessant, wenn aber alles nur noch in Stress und Hektik ab läuft, werden die Aufgaben irgendwann nur ein weitere nerviger Punkt in der to-do Liste
Eine vernünftige Regel für das mobile Arbeiten auch in Zeiten mach Corona zu finden. Das ist bei vielen Firmen heute Standard. Bei DBK ist man hier noch sehr konservativ eingestellt, sodass zu meiner Zeit mobiles arbeiten mehr oder weniger ein Tabu war. Dies kam dann erst mit Corona und der Vorgabe der Bundesregierung.
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich stark zwischen den verschiedenen Abteilungen. In meinem Fall war die Arbeitsatmosphäre OK mit dem Trend zum negativen. In einigen Abteilungen fehlt der Wille Verantwortung zu übernehmen, dies führt teilweise zu schlechter Stimmung in den Projektteams.
Das Image hat in letzter Zeit etwas gelitten.
Wenn eben mal eine kritische Phase im Projekt ansteht muss man auch mal Überstunden machen. Als Tarifmitarbeiter nach IG Metall Tarifvertrag gibt es allerdings ein Überstundenkonto. Die Überstunden können abgefeiert werden.
Wie es bei den AT‘lern aussieht kann ich im Detail nicht sagen.
Karriere wird man bei DBK keine machen. Man kann viel dazu lernen und neue Erfahrungen sammeln aber ich habe nicht mitbekommen, dass es einmal eine interne Beförderung gab.
Weiterbildungen werden Angeboten.
Je nach Team Zusammenstellung mal besser oder schlechter. Im Großen und ganzen OK.
Habe ich nichts negatives mitbekommen.
Mein direkter Vorgesetzter war im Umgang mit mir immer offen, fair und direkt.
Generell wurde ich immer fair von Team- und Abteilungsleitern behandelt.
Allerdings habe ich auch andere Geschichten von Kollegen mitbekommen, die wohl nicht ganz so sauber und korrekt abgelaufen sind.
Zwar ist das Gebäude noch nicht alt, dennoch gibt es hier Mängel die zum Teil einfach zu beheben wären.
Mit das schlimmste fand ich, dass man keine Fenster öffnen kann und die Lüftung nur mangelhaft oder unzureichend für Frischluft sorgt.
Zudem sollte man einzelne Bereiche im Großraumbüro mit Stellwänden unterteilen um die Lautstärke am Arbeitsplatz zu mindern. Bei einem modernen Unternehmen hätte ich auch erwartet, dass Höhenverstellbare Tische zum Standard gehören.
Es kommt darauf an von wem man Informationen bekommt oder benötigt.
Der Informationsfluss zu aktuellen Finanzzahlen oder Zukunftsstrategien ist sehr dürftig.
Mein Vorgesetzter hat uns immer über anstehende Themen informiert sofern er diese Infos bekommen hat.
Das Gehalt war bei mir nach Tarifvertrag geregelt.
Zudem gibt es Vergünstigungen bei verschiedenen Einrichtungen wie z.B. Fitnessstudio
Wie es im Ingenieurs Sektor normalerweise so üblich ist sind auch bei DBK in der Entwicklung mehr Männer als Frauen beschäftigt. Dies hat aber nichts mit fehlender Gleichberechtigung zu tun.
Den Aufgabenbereich fand ich immer interessant.
Der einzelne Mitarbeiter zählt! Meine Leistung wird wahrgenommen. Offenes Ohr für alle Belange. Gute Feedback-Kultur! Ich habe das Gefühl, dass die Chefs mehr Mitarbeiter möchten, die sich aktiv beteiligen und auch mal ihre Meinung sagen.
Den Betriebsrat! Der versucht alles, der Unternehmensführung zu schaden. Die kämpfen schon lange nicht mehr für uns, sondern für die Gewerkschaft und sich selbst. Kann man den Betriebsrat nicht absetzen?
Manche Mitarbeiter verhalten sich rufschädigend und dürfen trotzdem
bleiben. Bei meinem letzten Arbeitgeber wären die schon lange weg.
Kantine soll wieder vollumfänglich öffnen. Mehr Schattenplätze für die Pause draussen. Mehr Grün um das Gebäude wäre schön.
Offene Gesprächskultur! Meinung darf und soll man sagen. Finde ich gut!
Nur Ex-Mitarbeiter ziehen hier über den ehemaligen Arbeitgeber her. Das finde ich scheußlich und hinterhältig. Wünsche mir, dass mehr Kollegen es auch mal laut sagen, wenn etwas gut läuft oder gut ist.
Gleitzeit möglich. Muss wenig Rücksichten nehmen. Abends dann direkt ins Sportstudio. Auch vier Wochen Urlaub am Stück sind möglich.
Siehe oben
Mehr Bäume pflanzen und Ladestation für mein eBike wäre toll
Wir sind Kollegen, nicht mit allen möchte man befreundet sein. Aber Zusammenhalt ist definitiv da.
Auch hier keine negativen Erfahrungen
Fair und kooperativ. Werde über alle relevanten Themen informiert. Probleme benennt man offen. Fühle mich anerkannt.
Super modernes Gebäude. Trotz Krise werden neue Dinge angeschafft. Corona Schutz wird ernst genommen.
Würde mir wünschen, dass meine Kollegen das auch mal sehen!
Kurze Kommunikationswege, kann immer zu meinem Chef oder Chef-Chef kommen.
Habe noch nie von Problemen gehört.
Erhalte Freiraum zur Erledigung meiner Aufgaben. Ich habe meinen Chef angefragt, mehr Verantwortung übernehmen zu wollen. Er ist offen für Veränderung. Wir sprechen in drei Monaten wieder, ob es das ist, was ich mir vorstelle. Finde ich prima so. Ohne Zwang und Druck kann ich mir das anschauen.
So verdient kununu Geld.