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kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker Zusammenhalt im Team, moderne Hardware, flexible Arbeitszeitmodelle.
Intransparenz bei internen Entscheidungen, mangelnder Ausgleich von Mehrarbeit, hoher Druck durch neue Effizienz-Vorgaben (KI).
Transparenz: Interne Prozesse und Strategiewechsel sollten proaktiv und offen kommuniziert werden.
KI-Strategie: Klare Leitplanken setzen, um Verunsicherung in der Belegschaft zu vermeiden.
Ressourcenplanung: Das Spannungsfeld zwischen starren Kundenbudgets und hohen Qualitätsansprüchen sollte nicht allein auf die Schultern der operativen Mitarbeiter abgewälzt werden.
Im direkten Arbeitsumfeld herrscht eine sehr angenehme und kollegiale Stimmung. Man unterstützt sich gegenseitig und der Umgangston ist locker. Auf Unternehmensebene gibt es jedoch Reibungsverluste, insbesondere durch eine HR-Politik, die nicht immer mitarbeiterzentriert wirkt.
Dank Gleitzeit und flexiblen Home-Office-Optionen (anteilige Büropräsenz) ist die Balance gut. Agenturtypisch wird Mehrarbeit jedoch selten explizit ausgeglichen.
Entwicklungsschritte sind möglich, hängen aber oft von der wirtschaftlichen Lage ab. Weiterbildung wird unterstützt, erfordert aber viel Eigeninitiative.
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt top. Die abteilungsübergreifende Kooperation variiert jedoch stark je nach Ansprechpartner.
Die direkte Führungsebene agiert fair, ruhig und mit großem Vertrauen. Man bekommt viel Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten.
Die Hardware ist modern und es gibt höhenverstellbare Tische. Abzüge gibt es für die Akustik im Großraumbüro (oft laut) und die eher einfache Qualität der Bestuhlung.
Die Kommunikation zu Projekten ist solide, aber bei internen strategischen Themen herrscht oft Intransparenz. Besonders bei der aktuellen Ausrichtung auf neue Technologien (KI) fehlt eine klare, beruhigende Kommunikation gegenüber der Belegschaft.
Das Gehalt ist marktüblich, aber stark verhandlungsabhängig. Positiv sind Zusatzleistungen wie Fahrtkostenzuschüsse, BAV und gelegentliche Boni.
Die Projekte sind zwar vielfältig, die täglichen Aufgaben fühlen sich jedoch nach einiger Zeit oft repetitiv an.
Man fördert Eigenverantwortung und sieht auch Fehler nach.
In Social Media und Digital Marketing geht es halt manchmal hektisch zu. Aber die Agentur versucht wirklich es den Leuten angenehm zu machen und Work-Life Balance zu ermöglichen. Immer geht's halt nicht.
Home office 100% wenn du weit weg wohnst
Oben beschrieben
Keine klare Vision, Portemonnaie des Geschäftsführers wichtiger als guter Content, Kunden werden bedingungslos akzeptiert
Kollegen sehr nett, wie du und ich, aber leider keine klaren Zuständigkeiten.
Komplett aus dem homeoffice gearbietet
Immer gut mit den Kollegen zusammengerabeitet
Keine klare Vision/Kommunikation
Schwach Führungskraft, keine Vision und ohne Zuel
Excel und Reportings sind dein bester freund
Stelle dich auf Tabellen ein, wenn du etwas sagst, kannst du auch kreativer arbeiten
Minuten genaues Tracking der Arbeit auch bei internen Projekten.
Wenn viele Kollegen wie es oft vorkommt überladen mit Projekten sind, kann die Stimmung zwischen den Mitarbeitern sehr angespannt wirken. Es kommt nur wenig Kommunikation untereinander zustande.
Das Minuten genaue Tracken der Arbeitszeit ist auch etwas anstrengend auf Dauer und sorgt für ein ständiges Gefühl "Ich muss noch schneller werden bevor ich wieder unerwartet vom Teamleiter angerufen werde"
Man erhält ein Deutschland Ticket
Auch kaum vorhanden. Man ist eher darauf bedacht wegen einem internen Vergütungsprovisionsmodell sich stets bei anderen gut zu machen um einen Bonus von anderen Kollegen zu erhalten. Der Gedanke ist zwar nett gemeint, aber am Ende geht es nur darum bei Projekten sich kleine Bonusse abzugreifen.
Es kam schon vor, dass man bei einem Projekt sehr viel Arbeit und Zeit investiert hat, nur damit der Teamleiter sich dann vor der Chef Etage hin stellen kann und alles präsentiert ohne dem Team die Anerkennung zu geben. Vor allem vor die Junior Positionen war das sehr frustrierend.
Kaum vorhanden und man ist eher auf sich allein gestellt.
Sehr netter gleichberechtigter Umgang miteinander. Die Leute sind einfach nett. Remote working ist kein Problem.
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Die Freiheiten bei der Arbeitsgestaltung und die Kolleg:innen.
Teilweise ist das Teamübergreifende arbeiten mit vielen Problemen verbunden, da es sehr schwer ist alle Teams zu koordinieren.
Mehr Frauen in Führungspositionen und autarke Teams.
Gehalt, Kolleg:innen, Umgang miteinander, monetäre Zusatzleistungen, Entwicklungsmöglichkeiten
Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, fehlende Transparenz, eingefahrene Strukturen, Arbeitsräume
Kommunikation verbessern, von Geschäftsführung an ALLE Mitarbeiter
Freiräume und Kapazitäten für interne Projekte schaffen und aktiv beteiligen
Strategisch Arbeiten - Bei internen Kundenprojekten aber auch als Davies Meyer selbst
HR ausbauen
Externe Kommunikation verbessern
Die Arbeitsatmosphäre hängt extrem von den Leuten ab, mit denen man zusammenarbeitet. Es kann unfassbar lustig, effektiv und rundum cool sein, aber gerät man an die Falschen wird es einfach nur frustrierend. Und wenn dann die Kolleg:innen, die eigentlich super Leute sind, verheizt und überhäuft werden mit Arbeit kippt die Stimmung schnell.
Von der Geschäftsführung her wird nicht viel für die Arbeitsatmosphäre getan außerhalb von einem Lob-Tool. Die Räumlichkeiten (vor allem im Großraumbüro) sind sehr ungemütlich, wie Teams geleitet oder wie gelobt und wertgeschätzt wird, ist nicht festgelegt. Alles ein wenig karg.
Leider in der Agenturwelt absolut unbekannt und daher auch nichts worüber man mit anderen spricht oder sprechen kann. Stolz für die Arbeit kommt eher über die Kundenprojekte, nicht die Agentur.
War mal ziemlich bescheiden, aber hat sich vor allem auch durch Corona sehr gewandelt. Trotzdem gibt es immer wieder Zeiten, wo (unbezahlte) Überstunden quasi inbegriffen sind. Gerade Leute, die einzigartige Skills haben oder die Zugpferde der Agentur sind, werden schnell mit Arbeit überhäuft und müssen schon wirklich schreien und mit Kündigung drohen, bevor sich mal was ändert.
Was hier besonders lächerlich ist: Jeder Arbeitnehmer soll 35-40 Stunden die Woche nur auf Kundenprojekte Zeiten erfassen, selbst wenn interne Dinge anfallen. Quasi ein Guilt-Tripping zu extremer kapitalistischer Ausbeute.
Weiterbildung und Karriere ist bei Davies Meyer von der Mitarbeiter:in abhängig. Wer Bock hat und sich selbst engagiert und einbringt kann hier extrem weit kommen, sich eigene Wege bahnen und viel wachsen. Vor allem wenn man noch sehr juniorig ist. Wer allerdings ein Plateau erreicht oder externe Weiterbildungen und Hilfe möchte, beißt auf Granit. Das ist dann oft der Punkt, wo extrem gute Mitarbeiter:innen, die der Agentur eigentlich super viel bringen, ausscheiden. Hier sollte man definitiv drauf achten, dass man nicht nur die Mid-Level und Senioren behält, die einfach ihren Job machen, sondern auch die fördert die noch weiter kommen wollen.
Sehr gutes und pünktliches Gehalt und Gehaltschancen (wenn man gut verhandeln kann und Leistung bringt). Wer will betriebliche Altersvorsorge, zusätzliche monetäre Zuwendung durch z.B. Recognitions, Möglichkeiten für Sabbaticals oder unbezahlte, freie Monate. Allerdings wenige Urlaubstage allgemein und unbezahlte Überstunden.
Mehr Schein als Sein, leider. Es wird zwar z.B. Viva con Aqua Wasser geliefert und Hafermilch bestellt, aber es gibt weder Mülltrennung, noch andere Umwelt- oder Sozialprojekte für die man sich engagiert. (Und auch die Kunden schwanken sehr zwischen umweltbewussten Unternehmen und Umweltverschmutzern)
Das Beste an Davies Meyer! Hier findet man nicht nur gute Kolleg:innen mit denen man super zusammenarbeiten kann, sondern kann auch wahre Freunde finden. Allerdings muss ich dazu sagen, dass das vermutlich nur der Fall ist, wenn man in das Team, in das man kommt, passt und nicht Fake ist. Wer viel (vor der Geschäftsführung) labert aber in Wahrheit nichts auf dem Kasten hat, wird von den Kolleg:innen schnell entlarvt und mit entsprechender kalter Schulter und sogar Lästereien bestraft. Quasi ein zweischneidiges Schwert mit so vielen starken Persönlichkeiten und Dick-Köpfen.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, da das Unternehmen noch jung ist, aber langdienende Kolleg:innen werden definitiv wertgeschätzt. Und wie immer: Wenn die Führungsebene älter ist...
Hier kann ich nur über meine Erfahrungen sprechen, aber weiß auch, dass es andere Teams mit wirklich großartigen Vorgesetzten gibt, die sich extrem für ihr Team einsetzen.
Aber egal wer oder wo: Die Teamleads haben eigentlich immer zu viel zu tun und da Kundenprojekte immer vorgehen, fällt das Team gezwungener Maßen hintenüber. Das heißt manche Leute im Team werden einfach hart ignoriert, erfahren weder Weiterbildung noch Wertschätzung und werden mit Frust und Aufgaben allein gelassen. Vorgesetzte:r als Sparringspartner:in? Gibt's nur auf dem Papier.
Hier kommt es sehr auf das Team an, in welchem man landet und damit auch, in welchen Räumlichkeiten man arbeitet.
Das vollgestopfte Großraumbüro ist extrem ungemütlich und im Sommer bei hohen Temperaturen auch eine finnische Sauna, in der die einzige Abkühlung alte Ventilatoren sind, um die man sich streiten muss. Da es keine dedizierte IT-Abteilung gibt, ist die Ausstattung auch ein Misch-Masch. Manche haben neue Macs, andere kriegen alte Laptops, halbkaputte Mäuse, siffige Tastaturen und olle Monitore. Um neue Ausstattung muss man oft kämpfen. Die Tische sind höhenverstellbar, aber die Stühle billig und die Hälfte auch kaputt.
Küche und Kühlschrank ist die meiste Zeit auch nicht sauber und das eine Küchentuch, dass es gibt, wurde in den Jahren in denen ich dort gearbeitet habe nicht einmal gewaschen. Die teure Starbucksmaschine macht schimmeligen Kaffee, weswegen viele auf eigene Maschinen oder Zubehör ausweichen.
Definitiv der größte Faktor für Entwicklung! Die Geschäftsführung redet gar nicht mit den "kleinen Leuten" und dass die Teamleads Infos weitergeben ist auch nie sicher. Schlechte Dinge und negative Entwicklungen werden oft verschwiegen, wie es zu Entscheidungen kommt ist oft unklar, wenn kommuniziert wird dann nur wenn es Gutes zu verkünden gibt. Man weiß selten woran man selbst oder die Agentur eigentlich ist. Und auch die Kommunikation nach außen liegt auf den Schultern weniger, engagierter Mitarbeiter:innen. Dafür gibt es jede Menge Flurfunk, der dann Unmut verbreitet. Mein Tipp: Wöchentliche Agenturmeetings, wo jedes Team in 5 Minuten über seinen Status berichtet und wo auch die Geschäftsführung darüber berichtet wie es läuft, was es Neues gibt etc.
Latenter Sexismus ist ein großes Problem bei Davies Meyer. Und es sind nicht einmal die typischen Altherrenwitze, sondern ganz festgefahrene Strukturen. Nur alte, weiße Männer in höheren Positionen, Junior-Stellen sind oft Frauen, Aufgaben werden von den Männers entschieden während die Frauen ausführen, bei Meetings muss öfter eine Frau gegen 5 sture Männer ankämpfen... Es sollte eine Unit geben, die sich diesem Problem annimmt, allerdings ist da meines Wissens nach nie etwas rausgekommen.
Teils-teils: Da so gut wie jeder Kunde und jeder Auftrag angenommen wird, können die Aufgaben teilweise super cool und spannend sein und manchmal absoluter Quark und langweilig.
Unternehmensführung, Wachstumsmöglichkeiten und Benefits
Nachhaltigkeit könnte noch eine größere Rolle spielen, ansonsten nicht viel zu meckern
Ein spannenderes und interaktiveres Gesamtmeeting einmal im Monat
Es gibt ein super kuscheliges Office in Berlin als auch am Hauptstandort in Hamburg. Alle sind sehr freundlich und familiär ab dem ersten Tag
Klein aber fein. Haben nicht viele auf dem Schirm aber ist 'For leading brands'. Betreuen namenhafte Kunden.
Gleitzeit und Hybrid working ermöglichen ein flexibles Arbeiten. Überstunden werden nicht erwartet, sind zwar manchmal notwendig, aber dafür gibt es auch ruhige Phasen. Völlig in Ordnung.
Jeder Mitarbeiter erhält von Anfang eine Lizenz auf Udemy und erhält auch je nach Bedarf mindestens 2h Lernbudget pro Monat bezahlt. Das Unternehmen identifiziert sich auf jeden Fall mehr und mehr als Lernkultur. Ich persönlich fühle mich schon schlecht, wenn man nicht regelmäßig was für seine Entwicklung tut und das finde ich super!
Super faires Gehalt incl. HVV Ticket und betrieblicher Altersvorsorge nach der Probzeit
Als Marketing-Agentur kann man sich die Kunden wohl kaum aussuchen, aber diese spiegeln kaum Nachhaltigkeit wieder. Intern wird aber immer mehr gemacht. Es gibt auch eine Diversity and Inclusion Taskforce
Teamintern klasse Stimmung und auch mit manchen Mitarbeitern aber letztlich bilden sich zu stark Gruppen innerhalb der Departements, was wohl aber ganz natürlich ist.
Man merkt, dass das Unternehmen inhabergeführt ist. Es wird sich mit den kleinsten Dingen tiefgehend auseinandergesetzt und Zeit für genommen, obwohl diese meist gar nicht vorhanden ist.
Es wird wirklich viel gemacht für den Mitarbeiter, ob Yoga/HVV-Ticket/Frühstück/Geburtstagsboxen/Teamevents/Unternehmensfeiern/Udemy/Rückenschule
Klare und schnelle Kommunikation via Teams. Ob Chat oder Call hier nimmt sich eigentlich jeder die Zeit für zügig zu antworten
Nach nicht mal einem Jahr mit wichtigen Aufgaben konfrontiert, die Vertrauen und Werschätzung widerspiegeln. Dadurch macht es wirklich Spaß und man kann es sich langfristig vorstellen weil man Impact hat
Individuelle Aufgaben, Mitgestaltung und Entwicklung von Prozessen, Work-Life-Balance
Teamleads machen mehr oder weniger was sie wollen / Zu wenig Urlaubstage
Teamleads schulen / Offenheit für Verbesserungsvorschläge / Klarerer Linie von der Geschäftsführung
Ich würde die Arbeitsatmosphäre grundsätzlich als gut bezeichnen (kann natürlich nur für meine Erfahrungen sprechen)
Überstunden können bei einem hohen Arbeitsaufkommen oder Deadlines aufkommen, sind aber bei einer guten Arbeitsorganisation nicht die Regel
Könnte besser sein. Leider keine Mülltrennung, dafür recht wenig Papierverbrauch.
Regelmäßig gibt es Säfte und Schorlen eines sozialen Unternehmens aus Hamburg
Jede*r der will, hat die Möglichkeit sich weiterzubilden. Neben Englischkursen für Anfänger und Fortgeschrittene gibt es noch Einzelcoachings bei Bedarf und eine neue Plattform, auf denen auch entsprechende Lernpfade für Berufszweige entstehen. Man muss aktiv werden, wenn noch anderweitige Weiterbildungen gewünscht oder notwendig sind.
Grundsätzlich gut. Aus meiner Sicht zu wenig abteilungsübergreifend
Es gibt durchaus Zugehörigkeiten von mehr als 10, 15 oder sogar 20 Jahren. Jede*r bereichert dabei die Agentur mit eigener Expertise und Erfahrungen individuell.
Ich denke den Vorgesetzten würde eine Schulung gut tun (Teamführung, Kommunikation, Einbindung neuer Mitarbeiter). Außerdem sollte es auch Konsequenzen für's Handeln geben und eine klarere Linie, die durch die Geschäftsführung sowie die Teamleads gelebt wird.
Laptop nach Wahl, gut ausgestattete Büros
Sitzplätze können aktuell, wenn man nicht im HO arbeiten möchte, online gebucht werden.
Mittlerweile gibt es Telefon/Meetingboxen im Großraumbüro, um den Lärmpegel zu reduzieren.
Leider gibt es keine Klimaanlagen, dafür aber viele Ventilatoren für den Sommer
Daily stand-ups sind Standard, genauso wie monatliche Gesamtmeetings.
Verhandlungssache. Gehälter werden sehr pünktlich bezahlt. Es gibt Weihnachtsgeld und Recognition Boni
Leider zu wenig Urlaubstage
Der Männeranteil in Führungsanteil ist etwas höher, als der Frauenanteil. Nach Schwangerschaften/Elternzeit wird jede*r wieder eingegliedert auf vorherigen Jobposition (ggf. können sich die Kunden durch neue Strukturen ändern). Dabei wird auf Arbeitszeitenwünsche eingegangen.
Ich denke, dass das Department abhängig ist. Bei mir sind es viele verschiedene Aufgaben und Aufgabenbereiche, die ich aktiv mitgestalten kann.
Die technische Ausstattung. Möglichkeit zum Homeoffice.
Das zwischenmenschliche Verhalten, das "Augenverschließen" vor den oben genannten Problemen.
Die HR neu aufstellen oder eine Art Ethikrat/Gleichstellungsbeauftragten einführen, an den man sich bei zB sexistischen Äußerungen oder dergleichen wenden kann. Etwas gegen das kleine, aber feine Mobbingproblem unternehmen.
In der Branche kaum bekannt. Aber große Kunden.
Die eine oder andere Überstunde ist mal dabei.
Es gibt wohl Englischkurse und andere Angebote, aber darüber wurde kaum informiert.
Seeeehr große Unterschiede zwischen MitarbeiterInnen in derselben Anstellung.
Nicht mal Mülltrennung. Viel Verpackungsmüll. Einweg Kaffeebecher. Immerhin gibt es einige regionale Getränke in Glasflaschen.
Variiert stark. Mobbing gibt es leider auch. Andererseits aber auch wirklich nette KollegInnen, die ein offenes Ohr für Fragen haben und teilweise besser einarbeiten als die Teamleads.
Teils teils. Entweder die Teamleads fördern dich oder sie erwarten, dass man sich alles selbst erarbeitet. Teilweise schwer zu erreichen und bei Fragen nicht immer eine Hilfe. Die Vorgesetzten von ganz oben haben wahrscheinlich keine Ahnung, was sich innerhalb der Teams abspielt. Eine Schulung zum Thema Sexismus wäre vielleiht hilfreich.
Großraumbüro. Kann schonmal lauter werden, da alle mehrfach täglich telefonieren. Offiziell keine festen Arbeitsplätze, inoffiziell aber schon.
Erinnert an Schulzeiten. Teils sehr pampige Antworten auf Fragen. Innerhalb der Teams kaum offene, direkte Kommunikation. Wenn man hier nicht von allen gemocht wird, zieht man klar den Kürzeren, auch wenn man nicht weiß woran es liegt. Den ein oder anderen Altherrenwitz muss man stillschweigend hinnehmen.
In meiner Abteilung ganz ok.
Wenn man Glück hat ja. Neue Aufgaben werden nach Sympathie zugeteilt.
So verdient kununu Geld.