16 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes Team, lockere Stimmung untereinander
Flexible Arbeitszeiten
Bei Lebensmitteln für die Mitarbeiter wird auf Bio-Qualität wert gelegt.
Bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Grundsätzlich eher jüngere Mitarbeiter, aber keine Spürbaren Unterschiede zwischen "jung" und "alt".
Nahbar und auf Augenhöhe
Höhenverstellbare Tische, große Fenster, Arbeitshandy und süße Hunde ;)
Jedoch ist es relativ hellhörig, weshalb es manchmal auch sehr laut sein kann, wenn viele Leute im Office sind.
Innerhalb meines Teams sehr gut und auch insgesamt gut durch regelmäßige Meetings mit dem ganzen Unternehmen.
Gehalt, Kolleg:innen, Umgang miteinander, monetäre Zusatzleistungen, Entwicklungsmöglichkeiten
Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, fehlende Transparenz, eingefahrene Strukturen, Arbeitsräume
Kommunikation verbessern, von Geschäftsführung an ALLE Mitarbeiter
Freiräume und Kapazitäten für interne Projekte schaffen und aktiv beteiligen
Strategisch Arbeiten - Bei internen Kundenprojekten aber auch als Davies Meyer selbst
HR ausbauen
Externe Kommunikation verbessern
Die Arbeitsatmosphäre hängt extrem von den Leuten ab, mit denen man zusammenarbeitet. Es kann unfassbar lustig, effektiv und rundum cool sein, aber gerät man an die Falschen wird es einfach nur frustrierend. Und wenn dann die Kolleg:innen, die eigentlich super Leute sind, verheizt und überhäuft werden mit Arbeit kippt die Stimmung schnell.
Von der Geschäftsführung her wird nicht viel für die Arbeitsatmosphäre getan außerhalb von einem Lob-Tool. Die Räumlichkeiten (vor allem im Großraumbüro) sind sehr ungemütlich, wie Teams geleitet oder wie gelobt und wertgeschätzt wird, ist nicht festgelegt. Alles ein wenig karg.
Leider in der Agenturwelt absolut unbekannt und daher auch nichts worüber man mit anderen spricht oder sprechen kann. Stolz für die Arbeit kommt eher über die Kundenprojekte, nicht die Agentur.
War mal ziemlich bescheiden, aber hat sich vor allem auch durch Corona sehr gewandelt. Trotzdem gibt es immer wieder Zeiten, wo (unbezahlte) Überstunden quasi inbegriffen sind. Gerade Leute, die einzigartige Skills haben oder die Zugpferde der Agentur sind, werden schnell mit Arbeit überhäuft und müssen schon wirklich schreien und mit Kündigung drohen, bevor sich mal was ändert.
Was hier besonders lächerlich ist: Jeder Arbeitnehmer soll 35-40 Stunden die Woche nur auf Kundenprojekte Zeiten erfassen, selbst wenn interne Dinge anfallen. Quasi ein Guilt-Tripping zu extremer kapitalistischer Ausbeute.
Weiterbildung und Karriere ist bei Davies Meyer von der Mitarbeiter:in abhängig. Wer Bock hat und sich selbst engagiert und einbringt kann hier extrem weit kommen, sich eigene Wege bahnen und viel wachsen. Vor allem wenn man noch sehr juniorig ist. Wer allerdings ein Plateau erreicht oder externe Weiterbildungen und Hilfe möchte, beißt auf Granit. Das ist dann oft der Punkt, wo extrem gute Mitarbeiter:innen, die der Agentur eigentlich super viel bringen, ausscheiden. Hier sollte man definitiv drauf achten, dass man nicht nur die Mid-Level und Senioren behält, die einfach ihren Job machen, sondern auch die fördert die noch weiter kommen wollen.
Sehr gutes und pünktliches Gehalt und Gehaltschancen (wenn man gut verhandeln kann und Leistung bringt). Wer will betriebliche Altersvorsorge, zusätzliche monetäre Zuwendung durch z.B. Recognitions, Möglichkeiten für Sabbaticals oder unbezahlte, freie Monate. Allerdings wenige Urlaubstage allgemein und unbezahlte Überstunden.
Mehr Schein als Sein, leider. Es wird zwar z.B. Viva con Aqua Wasser geliefert und Hafermilch bestellt, aber es gibt weder Mülltrennung, noch andere Umwelt- oder Sozialprojekte für die man sich engagiert. (Und auch die Kunden schwanken sehr zwischen umweltbewussten Unternehmen und Umweltverschmutzern)
Das Beste an Davies Meyer! Hier findet man nicht nur gute Kolleg:innen mit denen man super zusammenarbeiten kann, sondern kann auch wahre Freunde finden. Allerdings muss ich dazu sagen, dass das vermutlich nur der Fall ist, wenn man in das Team, in das man kommt, passt und nicht Fake ist. Wer viel (vor der Geschäftsführung) labert aber in Wahrheit nichts auf dem Kasten hat, wird von den Kolleg:innen schnell entlarvt und mit entsprechender kalter Schulter und sogar Lästereien bestraft. Quasi ein zweischneidiges Schwert mit so vielen starken Persönlichkeiten und Dick-Köpfen.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, da das Unternehmen noch jung ist, aber langdienende Kolleg:innen werden definitiv wertgeschätzt. Und wie immer: Wenn die Führungsebene älter ist...
Hier kann ich nur über meine Erfahrungen sprechen, aber weiß auch, dass es andere Teams mit wirklich großartigen Vorgesetzten gibt, die sich extrem für ihr Team einsetzen.
Aber egal wer oder wo: Die Teamleads haben eigentlich immer zu viel zu tun und da Kundenprojekte immer vorgehen, fällt das Team gezwungener Maßen hintenüber. Das heißt manche Leute im Team werden einfach hart ignoriert, erfahren weder Weiterbildung noch Wertschätzung und werden mit Frust und Aufgaben allein gelassen. Vorgesetzte:r als Sparringspartner:in? Gibt's nur auf dem Papier.
Hier kommt es sehr auf das Team an, in welchem man landet und damit auch, in welchen Räumlichkeiten man arbeitet.
Das vollgestopfte Großraumbüro ist extrem ungemütlich und im Sommer bei hohen Temperaturen auch eine finnische Sauna, in der die einzige Abkühlung alte Ventilatoren sind, um die man sich streiten muss. Da es keine dedizierte IT-Abteilung gibt, ist die Ausstattung auch ein Misch-Masch. Manche haben neue Macs, andere kriegen alte Laptops, halbkaputte Mäuse, siffige Tastaturen und olle Monitore. Um neue Ausstattung muss man oft kämpfen. Die Tische sind höhenverstellbar, aber die Stühle billig und die Hälfte auch kaputt.
Küche und Kühlschrank ist die meiste Zeit auch nicht sauber und das eine Küchentuch, dass es gibt, wurde in den Jahren in denen ich dort gearbeitet habe nicht einmal gewaschen. Die teure Starbucksmaschine macht schimmeligen Kaffee, weswegen viele auf eigene Maschinen oder Zubehör ausweichen.
Definitiv der größte Faktor für Entwicklung! Die Geschäftsführung redet gar nicht mit den "kleinen Leuten" und dass die Teamleads Infos weitergeben ist auch nie sicher. Schlechte Dinge und negative Entwicklungen werden oft verschwiegen, wie es zu Entscheidungen kommt ist oft unklar, wenn kommuniziert wird dann nur wenn es Gutes zu verkünden gibt. Man weiß selten woran man selbst oder die Agentur eigentlich ist. Und auch die Kommunikation nach außen liegt auf den Schultern weniger, engagierter Mitarbeiter:innen. Dafür gibt es jede Menge Flurfunk, der dann Unmut verbreitet. Mein Tipp: Wöchentliche Agenturmeetings, wo jedes Team in 5 Minuten über seinen Status berichtet und wo auch die Geschäftsführung darüber berichtet wie es läuft, was es Neues gibt etc.
Latenter Sexismus ist ein großes Problem bei Davies Meyer. Und es sind nicht einmal die typischen Altherrenwitze, sondern ganz festgefahrene Strukturen. Nur alte, weiße Männer in höheren Positionen, Junior-Stellen sind oft Frauen, Aufgaben werden von den Männers entschieden während die Frauen ausführen, bei Meetings muss öfter eine Frau gegen 5 sture Männer ankämpfen... Es sollte eine Unit geben, die sich diesem Problem annimmt, allerdings ist da meines Wissens nach nie etwas rausgekommen.
Teils-teils: Da so gut wie jeder Kunde und jeder Auftrag angenommen wird, können die Aufgaben teilweise super cool und spannend sein und manchmal absoluter Quark und langweilig.
Ich fühle mich zu jederzeit sehr wohl und gehe sehr gerne ins Office.
Für die Work-Life-Balance wird alles getan und diese wird groß geschrieben. Meiner Meinung nach kann man die Work-Life Balance bei Davies Meyer auch wirklich so nennen, im Gegensatz zu anderen Unternehmen.
Es wird mit allen Mitarbeitern gleich umgegangen.
Super Office, tolle Büros, gemütliche Lounge, gute Ausstattung (falls einem etwas fehlt muss man nur fragen & es wird sich darum gekümmert), Wohlfühlatmosphäre
Gleichberechtigung steht an erster Stelle & man merkt, dass das dem Unternehmen auch sehr wichtig ist.
Ich habe die Atmosphäre hier immer als sehr freundschaftlich und unkompliziert empfunden.
Weniger bekannt, als es die Kundenliste vermuten lässt.
Überstunden sind nicht die Regel und die Firma ist sehr entgegenkommend bei Elternzeit, Teilzeit, Gleitzeit und Homeoffice
Über Udemy werden verschiedene Weiterbildungen angeboten, Weiterbildungswünsche werden unterstützt.
Das Gehalt ist gut und wird pünktlich überwiesen. Es gibt einen Zuschuss zum HVV Abo, sowie eine BAV
In meinem Bereich herrscht ein sehr kollegialer Geist. Alle sind sehr hilfsbereit und ehrlich am Erfolg des Teams interessiert.
Der Altersdurchschnitt ist branchengemäß niedrig. Es gibt allerdings in allen Bereichen auch ältere KollegInnen, die genauso wertgeschätzt werden wie die anderen.
Die Vorgesetzten sind in der in meiner Erfahrung teamorientiert und, was meinen Bereich betrifft, sehr kommunikativ, integrativ und engagiert für ihre Mitarbeiter.
Die technische Ausstattung ist gut. Das obere Stockwerk ist zwar ein Großraumbüro, es wurden allerdings mehrere Kabinen für Telefonate installiert.
Die Arbeitsabläufe haben Struktur und die Kommunikation zwischen den Teams klappt in der Regel gut.
Der Frauenanteil ist hoch, in leitenden Funktionen allerdings geringer.
Es gibt viele verschiedene Kunden und viele Möglichkeiten sich auch mit eigenen Ideen einzubringen.
Individuelle Aufgaben, Mitgestaltung und Entwicklung von Prozessen, Work-Life-Balance
Teamleads machen mehr oder weniger was sie wollen / Zu wenig Urlaubstage
Teamleads schulen / Offenheit für Verbesserungsvorschläge / Klarerer Linie von der Geschäftsführung
Ich würde die Arbeitsatmosphäre grundsätzlich als gut bezeichnen (kann natürlich nur für meine Erfahrungen sprechen)
Überstunden können bei einem hohen Arbeitsaufkommen oder Deadlines aufkommen, sind aber bei einer guten Arbeitsorganisation nicht die Regel
Könnte besser sein. Leider keine Mülltrennung, dafür recht wenig Papierverbrauch.
Regelmäßig gibt es Säfte und Schorlen eines sozialen Unternehmens aus Hamburg
Jede*r der will, hat die Möglichkeit sich weiterzubilden. Neben Englischkursen für Anfänger und Fortgeschrittene gibt es noch Einzelcoachings bei Bedarf und eine neue Plattform, auf denen auch entsprechende Lernpfade für Berufszweige entstehen. Man muss aktiv werden, wenn noch anderweitige Weiterbildungen gewünscht oder notwendig sind.
Grundsätzlich gut. Aus meiner Sicht zu wenig abteilungsübergreifend
Es gibt durchaus Zugehörigkeiten von mehr als 10, 15 oder sogar 20 Jahren. Jede*r bereichert dabei die Agentur mit eigener Expertise und Erfahrungen individuell.
Ich denke den Vorgesetzten würde eine Schulung gut tun (Teamführung, Kommunikation, Einbindung neuer Mitarbeiter). Außerdem sollte es auch Konsequenzen für's Handeln geben und eine klarere Linie, die durch die Geschäftsführung sowie die Teamleads gelebt wird.
Laptop nach Wahl, gut ausgestattete Büros
Sitzplätze können aktuell, wenn man nicht im HO arbeiten möchte, online gebucht werden.
Mittlerweile gibt es Telefon/Meetingboxen im Großraumbüro, um den Lärmpegel zu reduzieren.
Leider gibt es keine Klimaanlagen, dafür aber viele Ventilatoren für den Sommer
Daily stand-ups sind Standard, genauso wie monatliche Gesamtmeetings.
Verhandlungssache. Gehälter werden sehr pünktlich bezahlt. Es gibt Weihnachtsgeld und Recognition Boni
Leider zu wenig Urlaubstage
Der Männeranteil in Führungsanteil ist etwas höher, als der Frauenanteil. Nach Schwangerschaften/Elternzeit wird jede*r wieder eingegliedert auf vorherigen Jobposition (ggf. können sich die Kunden durch neue Strukturen ändern). Dabei wird auf Arbeitszeitenwünsche eingegangen.
Ich denke, dass das Department abhängig ist. Bei mir sind es viele verschiedene Aufgaben und Aufgabenbereiche, die ich aktiv mitgestalten kann.
Gute Arbeit macht sich bei Davies Meyer wortwörtlich bezahlt. Kolleg:innen können sich gegenseitig für außerordentlich gute Arbeit "loben", welche als Recognitions zusätzlich von der Geschäftsführung vergütet werden.
Davies Meyer ist in der Branche nicht außerordentlich bekannt.
Entgegen der agentur-typischen Klischees extrem gut.
Interne Colleges sowie Zugänge zu Udemy Business stehen jedem Mitarbeiter zur Verfügung, um sich je nach Gusto weiterzubilden.
Die Gehälter werden bei Davies Meyer überpünktlich gezahlt und zu Weihnachten gab es in den vergangenen Jahren stets ein Extra-Weihnachtsgeld.
Die Mitarbeiter:innen können eigene Ideen/Initiativen stets mit einbringen, welche von der Geschäftsführung finanziell unterstützt werden.
Die Hilfsbereitschaft und der Zusammenhalt ist insbesondere in unserem Team sehr groß. Egal ob Junior, Senior oder Teamlead man kann sich stets auf seine Kolleg:innen verlassen und gemeinsam an der bestmöglichen Lösung arbeiten.
Das Durchschnittsalter bei Davies Meyer ist wie agentur-typisch eher jung. Langdienende Kolleg:innen werden von der Geschäftsführung mit Sonderurlaubstagen und einen Wochenend-Trip "ausgezeichnet".
Unser Teamleiter ist extrem engagiert, fördert und fordert uns, steht für uns ein und lässt uns aktiv das Team mitgestalten.
Die Arbeitsbedingungen wurden in den letzten Pandemie-Jahren zwar stark vom Home Office geprägt, welches uns jedoch von der Geschäftsführung immer wieder durch Überraschungen wie Grünpflanzen verschönert wurde.
Auch die Räumlichkeiten in der Agentur – insbesondere im Großraumbüro –werden kontinuierlich z.B. durch Silent Cubes, höhenverstellbare Schreibtische, etc. optimiert.
Für die Mental Health gibt es ein umfangreiches Angebot an Yoga, Meditation und Co.
Einmal im Monat gibt es ein Agentur-Meeting bei dem aktuelle Arbeiten vorgestellt werden, neue Kolleg:innen begrüßt und sonstige Informationen mit allen geteilt werden.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Teams sowie den Projekt-Teams ist natürlich recht individuell und kann variieren.
Innerhalb unseres Teams wird Gleichberechtigung groß geschrieben. Jeder und jede wird gleichermaßen geschätzt und ernst genommen und kann das Team aktiv mitgestalten.
Auch wenn Davies Meyer nicht zu den namhaftesten Agenturen in Deutschland gehört, gilt dies nicht für unsere Kunden. AEG, Alpina, Haspa, Milram, Schwarzkopf Professional, Pepsi sind nur einige davon. So vielfältig wie unsere Kunden sind auch die Aufgaben, die sie mit sich bringen.
Gut, obwohl ich natürlich nicht für alle Teams sprechen kann.
Nicht schlecht und nicht gut - ist einfach unbekannt
Überstunden werden nicht erwartet, können aber vorkommen.
Leider nur durch Eigeninitiative. Externe Impulse wären schön gewesen.
Mein Gehalt war besser als in meiner alten Agentur.
Die drei Sterne gibt’s für das Sozialbewusstsein. Für die Umwelt gib es 0
Je nach Team (wie wahrscheinlich in jeder anderen Firma auch). Bei mir war der Zusammenhalt super. Ich kenne aber auch andere Geschichten ;)
Scheint gut.
Auch hier natürlich sehr unterschiedlich. In meinem Team waren sie super.
Etwas vollgestellt und sehr sehr eng alles. Technisch (auch auf Junior Ebene) alles auf dem neuesten Stand.
Teilweise etwas kompliziert und einige PMs sind schwer zu erreichen. Geschäftsführung gibt wenig Informationen raus.
Jein, es gibt zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Breit gefächert und unterschiedlich.
Ich fühlte mich sicher aufgehoben und immer sehr fair behandelt.
Ich kann wirklich nichts Schlechtes sagen.
Vielleicht die verschiedenen Teams mehr miteinander verbinden.
Ich kann für mich mit Sicherheit sagen, dass es richtig angenehm und inspirierend war.
Gehören halt nicht zu den schillernden Namen, aber haben 1A Kundenliste.
Ist halt Werbung. Passt schon.
Hier wird nicht nur versprochen, sondern ganz konkret gefördert.
Ohne Wenn und Aber, gute Bezahlung.
Sustainability Anspruch und Umsetzung sehr gut.
Die Leute die ich kennenlernte fand ich alle richtig sympathisch.
Sehr freundlich.
Ich fand das Verhalten eigentlich immer sehr freundlich, höflich und konstruktiv.
Arbeitsmittel 1A.
Bei Fragen immer erreichbar. Alle können an Meetings teilnehmen.
Mir fiel nichts Negatives auf.
Diverse Kategorien und Aufgaben. Wirklich 1A wenn man etwas lernen möchte.
Die Atmosphäre ist freundschaftlich. Das Arbeitspensum ordentlich. Engagement wird konsequent gefördert. Wer will, kann hier wirklich was bewegen.
Die meisten Mitarbeiter schätzen es sehr, in einer inhabergeführten Agentur zu arbeiten, in der alles noch so persönlich, fast familiär organisiert wird. Typische Beschwerden auf dem Flur beziehen sich häufig auf chaotische Organisationsabläufe, die bei gewollt flachen Hierarchien nicht immer ausbleiben.
Urlaube können in der Regel problemlos auch kurzfristig genommen werden. Überstunden gibt es natürlich, halten sich aber sehr im Rahmen. Eine Gleitzeitregelung macht es einfach, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Auch bei Elternzeiten gab es noch nie Probleme.
Interne Weiterbildung von Mitarbeiter zu Mitarbeiter wird groß geschrieben. Auch gibt es einen breiten Zugang zu Weiterbildungsportalen und Fachliteratur. Das Engagement für die Weiterbildung muss aber von den Mitarbeitern selbst kommen. Es gibt keine regulär angebotenen Seminare oder Lehrgänge, an denen man teilnehmen kann. Mitarbeiter müssen selbst Vorschläge dafür einbringen, dann werden sie in der Regel auch von der Agentur übernommen.
Die Teilnahme an Branchenevents wird zumindest nicht offensiv gefördert.
Es werden professionelle und individuelle Personal- und Führungscoachings für alle Mitarbeiter angeboten.
Nicht einmal wurde das Gehalt unpünktlich überwiesen. In der Regel gibt es ein Weihnachtsgeld für jeden Mitarbeiter. Über 7Geese erteilte Recognitions von anderen Mitarbeitern werden von der Agentur mit einem Bonus vergütet. Führungs- und Managmentkräfte erhalten zusätzliche Bonusregelungen, abhängig von persönlichen Zielsetzungen.
Die Agentur befindet sich auf St. Pauli, da muss es ein soziales Bewusstsein geben :) Wie zuletzt bei der Flutkatastrophe gibt es immer wieder Spendensammlungen, Events werden möglichst nachhaltig organisiert und dass es Viva Con Agua statt irgendeinem anderen Wasser gibt, hat auch seine Gründe.
Die Teams ziehen an einem Strang, die Stimmung ist super. Die Agentur organisiert regelmäßig Teamevents, um die Leute auch sozial zu verbinden. Selbst währen der Corona-Lockdowns wurden aufwendige Onlineevents organisiert.
Für die Agenturbranche bleiben Mitarbeiter überdurchschnittlich lange. 10 Jahre und mehr sind keine Seltenheit. Das muss ja seine Gründe haben ;)
Die Zielsetzungen für die Mitarbeiter sind durch OKRs sehr transparent. Manchmal sind es vielleicht zu ambitionierte Ziele für den einzelnen Mitarbeiter. Die Vorgesetzten setzen sich aber sehr für ihre Teams ein und gehen Problemen oder Beschwerden nicht aus dem Weg. Manchmal sind sie leider so stark ins Tagesgeschäft involviert, dass dafür aber nur flüchtig Zeit bleibt.
Jeder bekommt das technische Equipment, mit dem er sich wohl fühlt (Mac oder Windows, iPhone, Tablets etc.) Mittlerweile werden fast ausschließlich Laptops statt Standrechner ausgegeben, mit denen jeder problemlos von überall arbeiten kann (Ausnahmen eigentlich nur im Motion-Team). Gearbeitet wird konsequent über TEAMS und Sharepoint. Das passt auch zur freundlichen Home Office-Regelung. Da ist es schon fast egal, dass es im Büro im Sommer keine Klimaanlage gibt.
Im Büro selbst gibt es seit Corona keine festen Plätze mehr, sondern eine Shared Desk-Regelung.
Grundsätzlich sehr transparent, egal ob in den Projektteams oder darüber hinaus. Projektmanager geben ihr Bestes, die Teams über alle Projektdetails zu informieren. Je größer die Projektteams werden, wird das natürlich herausfordernder und funktioniert nicht immer einwandfrei. Insgesamt wird aber sehr viel Wert darauf gelegt, dass jeder die nötigen Infos für seine Arbeit erhält.
In der Kundenkommunikation will die Agentur vor allem fachliche Expertise zeigen. Calls und Meetings finden daher immer mit den Spezialisten aus den Teams statt.
Geschlecht und Nationalität spielt bei Personalentscheidungen jeglicher Art keine Rolle. Ganz im Gegenteil: In jeder Ebene gibt es eine gleichmäßige Verteilung.
Wer Workflows und Prozesse gestalten möchte, wird hier vom ersten Tag an involviert. Egal, ob Trainee oder Senior. Auch werden individuelle Interessen stark gefördert, wenn sie mit den Agenturzielen in Einklang gebracht werden können. Jeder hat theoretisch die Möglichkeit, sich sehr vielen Feldern auszuprobieren. Das Engagement dafür muss aber natürlich von einem selbst kommen.
Die Agentur hat den Anspruch, kreativ und technisch immer ganz vorne mit dabei zu sein. Das Management bringt Visionen immer wieder in den Agenturalltag ein. Dadurch bleibt man auch selbst immer am Ball, was für die eigene Karriere nur vorteilhaft ist.
Am Anfang gute Arbeitsbedingungen. Cooles Office und Lage. Gutes Essen bei Weihnachtsfeier. An sich echt nette Kollegen und auch der Gründer ist klasse.
Die Führung im HR, die sehr emotionale Entscheidungen trifft.
Mehr auf Tipps von Fachkundigen hören. Neuen Mitarbeitern mehr vertrauen und Eigenständigkeit förderb.
An sich ganz gut. Manche mögen die Führung nicht so - könnte besser sein.
Denke sehr gut in der Branche.
Alles ok aber nicht besonders.
Zu kurz dagewesen um das zu beurteilen.
Geht so. Wurde eher unterdurchschnittlich bezahlt. Geht auf jeden fall besser. Da ich alle Gehälter kenne-wird besser mit der Unternehmenszugehörigkeit. Teilweise krasse Unterschiede. Verhandlundsache.
Ja alles ok.
Gut. Es gibt Cliquen und es ist nicht leicht in eine reinzukommen.
Alles gut.
Geht so. Da Familienunternehmen wird man ganz oben auch mal schnell persönlich. Als ex HR Manager weiß ich wovon ich rede ;)
Geht so. Oben Großraumbüro mit viel Lärm. Man hat keine Wahl und muss sich ein Office teilen.
Im HR kein Büro alleine und somit kein ordentlichet Datenschutz möglich.
Man versuchte es, gut zukommunizieren. Neue Tools wurden aber ohne Strategie auf die Mitarbeiter losgelassen.
Schon. Keine negativen Dinge erlebt hier.
Ja eigentlich schon. Man versuchte mir alles zu ermöglichen.
So verdient kununu Geld.