146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fairen Kernarbeitszeiten und die großzügige Home Office Reglung.
HR sollte hier dringend genauer hinsehen, wie in dieser Abteilung mit Inklusion und Vielfalt umgegangen wird. Fachliche Leistung zählte hier leider gar nicht – es ging nur darum, wer sich am besten an die Gruppendynamik des Teams anpasst. Dass man erst im Nachgang nachdrücklich um ein faires und korrektes Arbeitszeugnis bitten muss, weil die erste Version unprofessionell ausgestellt wurde, zeigt die Defizite im Trennungsprozess.
Dringende Schulung von Führungskräften im Umgang mit Neurodiversität (z. B. Autismus, Adhs). HR sollte Kündigungen in der Probezeit genauer prüfen, damit Abteilungsleiter nicht grundlos dem Druck eines Teams nachgeben.
Die Atmosphäre war von starkem Anpassungsdruck geprägt und fühlte sich für mich nicht sicher an. Sobald es zu kommunikativen Missverständnissen kam, wurde keine sachliche Klärung gesucht, sondern eine spürbare Ablehnung erzeugt. Wenn man erleben muss, dass das eigene Team gegen einen arbeitet und die Führungskraft dem zustimmt, zerstört das jegliches Vertrauen. Für Menschen, die nicht der typischen Norm entsprechen, herrscht hier ein sehr ungesundes und ausgrenzendes Klima.
Könnte durch Gleitzeit und großzügiger Home Office Reglung nicht besser sein. Es gibt zudem faire Kernarbeitszeiten.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt und es gibt einige Benefits.
Der Zusammenhalt existiert leider nur für diejenigen, die genau in das typische Raster passen. Wer eine andere, direktere Art der Kommunikation hat, wird nicht integriert, sondern schnell isoliert und ausgegrenzt. Statt Offenheit und Akzeptanz herrschte im Team ein starker Druck zur Konformität. Es gab keine Bereitschaft, sich auf andere Kommunikationsstile einzulassen – stattdessen wurde aktiv darauf hingearbeitet, jemanden 'rauszuhaben'.
In meiner Abteilung kam es zu einem schweren Fehlverhalten der Führungskraft. Statt meine fachliche Arbeitsleistung objektiv und anhand von Ergebnissen zu bewerten, hat sich die Abteilungsleiterin komplett von der Dynamik des bestehenden Teams instrumentalisieren lassen. Weil ich eine sehr direkte, sachliche Art der Kommunikation habe, entstanden Missverständnisse. Das Team wollte mich deshalb 'raushaben'. Anstatt ihrer Pflicht als Führungskraft nachzugehen, zu moderieren und mich vor dieser Gruppendynamik zu schützen, hat die Abteilungsleiterin den einfachsten Weg gewählt: Sie hat ungeprüft die Vorurteile des Teams übernommen und mich in der Probezeit entlassen.
Moderne Arbeitsmittel und eine ordentliche Büroumgebung waren vorhanden.
Sehr einseitig und unprofessionell. Anstatt Missverständnisse in direkten, sachlichen Gesprächen aufzuklären, wurde über statt mit mir gesprochen. Auf individuelle Kommunikationsbedürfnisse (wie bei Neurodivergenz/Autismus) wurde keinerlei Rücksicht genommen. Unterschiede in der Kommunikation wurden ohne vorherigen Dialog direkt negativ ausgelegt, was jegliche konstruktive Zusammenarbeit unmöglich gemacht hat.
Inklusion und Vielfalt werden hier nach außen hin zwar großgeschrieben, im Alltag jedoch überhaupt nicht gelebt. Es gibt keinerlei Sensibilität oder Verständnis für Mitarbeiter, die nicht der typischen, neurotypischen Norm entsprechen oder anders kommunizieren. Sobald man von der breiten Masse abweicht, wird man nicht gleichberechtigt behandelt, sondern durch das Team isoliert. Die Führungsebene schützt Betroffene in solchen Dynamiken leider nicht.
Am Standort Nürnberg ist eine ausgezeichnete Stimmung, man hält zusammen, unterstützt sich auch abteilungsübergreifend und ich komme wirklich gern ins Büro.
Das Gesamtimage der Dawonia würde ich als gut ansehen. Als großes, bestandshaltendes Wohnungsunternehmen ists allgemein eine Herausforderung, ein sehr gutes Image während der aktuellen politischen und sozialen Lage hinzubekommen.
...und manchen Leuten kann man's einfach nicht recht machen.
Dank Gleitzeit, Homeofficemöglichkeiten und sehr humanen Kernarbeitszeiten super Work-Life-Balance. Sollte man doch mal einen Arzttermin etc. während der Kernzeit wahrnehmen müssen, ist dies auch kein Problem. Urlaubs- und Gleitzeitantränge werden sehr schnell freigegeben.
Wenn man Bock darauf hat und gute Arbeit leistet, kann man hier auf jeden Fall die Karriereleiter hochklettern. In manchen Abteilungen aber auch nur bedingt.
Natürlich, mehr geht immer! ABER, dank der durchaus guten bis überdurchschnittlichen Bezahlung in Kombi mit all den Benefits sollte man einfach mal zufrieden sein, mit dem, was man hat. Zudem gibt es jährliche Gehaltsanpassungen und die Kolleg:innen mit der selben Jobbeschreibung verdienen alle ähnlich bis gleich.
Die Dawonia engagiert sich seit Jahren sozial, regelmäßige Social Days bei der Tafel etc. und großzügige Spenden runden dieses Bewusstsein ab.
Durch den geplanten Ausbau der E-Mobilität auch am Nürnberger Standort können zukünftig auch die vorhandenen E-Fahrzeuge emissionsfrei unterwegs sein
Viele digitale Services sparen eine Menge an Ressourcen.
Man unterstützt sich wo man kann, auch abteilungsübergreifend.
Wir haben viele Kolleg:innen, welche nach Jahren der Betriebszugehörigkeit in die Rente verabschiedet werden.
Hier begegnet man sich auf Augenhöhe, duzt sich und unsere Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr. Entscheidungen werden sehr schnell, aber bedacht getroffen und nötige Rückmeldungen erfolgen sehr schnell.
Moderne Büros mit höhenverstellbaren Tischen, Kaffeevollautomat, eine Vielzahl an Teevariationen, iPhone, iPad und Dienstwagen. Mehr brauchts für unseren Job nicht.
Am Standort Nürnberg gibt's glücklicherweise auch eine Klima :)
Manchmal ist, wie so oft, der Flurfunk schneller. Aber auch daran wird gearbeitet. Es gibt regelmäßige Geschäftsführer-Calls über die aktuellen, großen Themen.
Egal ob jung, alt, männlich, weiblich, straight, gay, queer etc., hier wird jeder gleich behandelt.
In der Vermietung ist kein Tag wie der andere. Mir machen meine Aufgaben viel Spaß, wir werden gefordert und gefördert :)
Durch die Einführung diverser digitaler Services (Mieterapp, digitaler Mietvertrag etc.) haben nicht nur unsere Mieter einen merklichen Mehrwert.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich aber im Allgemeinen sehr angenehm
in der Branche sehr gut
Durch Gleitzeit und Zeiterfassung sehr gut
Das Gehalt ist gut, über mehr beschwert sich Niemand - Benefits könnten noch etwas moderner (Fitnessangebote etc.) werden
Aktuell ein sehr hohes Augenmerk hierauf
Sehr sehr gut
Fair und immer ein offenes Ohr! Starker Rückhalt im Arbeitsalltag
Grundsolide, Ausstattung auf dem neuesten Stand
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, ist aber noch etwas ausbaufähig zwischen den verschiedenen Bereichen
Sehr gut. Respektvoller Umgang und Wertschätzend.
Sehr gut. Familie/Freunde und Beruf lassen sich sehr gut miteinander vereinbaren.
Interne und externe Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten.
Mehr Gehalt geht natürlich immer, gute Sozialleistungen. Überstunden werden bezahlt.
Neue Kollegen werden offen und herzlich empfangen.
Sehr zufrieden. Immer ein offenes Ohr für uns.
Alles was man zum arbeiten braucht ist vorhanden.
Sehr Abwechslungsreich. Es wird nie langweilig.
Weihnachtsgeld, jährliche Gehaltserhöhungen, tolle Events. Vielseitige Getränkeauswahl und sogar Hafermilch für den Kaffee
Großraumbüros können an Teamtagen laut werden
Das Onboarding hat mir besonders gut gefallen. Es gab einen Willkommenstag mit allen Ressorts und einen Buddy als persönlichen Ansprechpartner. Der Kollegenzusammenhalt ist bemerkenswert! Alle strahlen eine Herzlichkeit aus. Mehr kann ich nach 4 Monaten noch nicht sagen.
Bitte behaltet für eure Mitarbeiter:innen die Möglichkeiten durch die hohe Flexibilität! Das ist der beste Benefit und ein wichtiges Argument um bei der Dawonia zu arbeiten!
Bitte die Augen nicht vor den Problemen verschließen, die offen aufgezeigt werden. Es gibt viele Kolleg:innen (in anderen Abteilungen!), die damit verschreckt werden und die wirklich frustriert sind.
Etwas mutiger und offener mit Kritik umgehen, Probleme und Erwartungen muss man nicht politisch umschreiben. Etwas direkter ist meist verständlicher. Ich würde mir wünschen, dass es einen abteilungsfremden Sparringspartner gäbe, mit dem man sich über eigenen Entwicklungschancen unterhalten könnte.
Zuschuss zu den Öffis / Parkplatzangebote in München.
Solides Unternehmen mit entsprechender Struktur, das es aber schafft in der neuen Arbeitswelt immer mehr anzukommen. Ich arbeite gerne hier und gestalte mit, wo ich kann.
Ich mag das Image des Unternehmens. Klar, modern und mit nötiger Schlichtheit. Aber bunt und frisch, wo es nötig und möglich ist. Etwas mehr Mut würde uns ab und an gut tun.
Mobiloffice ist kein Problem. Absprachen sind flexibel gestaltbar. Vereinbarkeit von Familie, Ehrenamt und Beruf ebenfalls möglich.
Freiheiten sind leider nicht für alle gleich. Hier gilt es ehrlich zu verbessern, damit es fair für alle ist.
Zwar sind die eigenen Möglichkeiten begrenzt in der Hierarchie, aber man wird durch Weiterbildungen gefördert und gefordert. Sei es indviduell, durch Kolleg:innen in spannenden Insights und durch Basiskurse über eine eigene Dawonia Akademie. Wer hier jammert, hat noch nicht verstanden, was möglich ist.
Jede Menge Benefits. Ein bunter Blumenstrauß. Beim Gehalt könnte im Vergleich etwas mehr drin sein. Vor allem, weil sich viele wirklich stark engagieren. Aber daran kann man ja arbeiten und es anbringen.
Ein Lob an die Nachhaltigkeitsabteilung und die Mitarbeiter:innen die sich in entsprechenden Projekten vielfältig engagieren. Das Engagement des Unternehmens selbst für soziale Projekte, den Mieterdialog und das Ideenmenagement in dem Bereich ist nicht selbstverständlich.
Abteilungsgrenzen von früher werden mehr und mehr aufgebrochen. Ein Wir-Gefühl entsteht immer mehr. Ein Verdienst vieler neuer und den derzeitigen offenen Mitarbeiter:innen. Es wäre schön, wenn das gleichermaßen bei allen Abteilungen so toll funktionieren würde. Aber es muss ja immer noch Luft nach oben sein. ;-)
Ich selbst kann nur sagen, dass ich meine älteren Kolleg:innen achte und schätze und das selbstverständlich sein sollte (übrigens auch mit jüngeren!). Gegenseitige Unterstützung ist für mich selbstverständlich. Ich denke aber, dass diese Frage nur von Ihnen selbst ehrlich beantwortet werden kann...
Führen will gelernt sein und jede Führungskraft ist anders. Ich bin zufrieden und kann mich überhaupt nicht beschweren. Ich würde mir wünschen, dass Feedback ehrlich auch in die andere Richtung gegeben werden könnte. Vielleicht wären regelmäßige Bewertungen auch der Führung gut?
Ich wünsche mir grundsätzlich nicht immer nur die Frage: "Was kann der Arbeitgeber für mich tun?" sondern auch das Gegenteil: "Was kann ich denn für den Arbeitgeber tun?"
Moderne Büros mit Standard Ausrüstung, tolle Besprechungsräume und ein tolles New Work Cafe mit super Küche in München zum Aufenthalt. Ich freue mich auf die kommende Klimatisierung im Büro für den Sommer!
Viele gute Formate zur Kommunikation, die für Transparenz sorgen. Bringschuld und Holschuld ist ausgeglichen. Meiner Erfahrung nach kann man durch ein offenes Wort jederzeit justieren. Fragen und Anliegen werden ernstgenommen und werden sachlich diskutiert.
Es gibt Situationen, wo im Scherz gesagtes doch mal überdacht werden sollte! Diskrimierung, egal in welcher Form, sei es Geschlecht, Alter, Herkunft sollte wirklich gar kein Platz haben und offener kritisiert werden.
Nur deswegen ein Stern Abzug. Für mich passt es weitestgehend!
Jeden Tag was neues, jeden Tag ein neues Abenteuer. Es wird nie langweilig und gemeinsam im Team und darüber hinaus, ist jede Aufgabe spannend. Ich bin ausgelastet. Höherer Workload kommt vor, macht hier aber Spaß, ist aber auch nie von Dauer. Entlastung durch gute Führung und top Kolleg:innen, die beiseite stehen.
Insgesamt ein solides Unternehmen.
Zeitgemäße Büroausstattung wie höhenverstellbare Schreibtische
Mitfinanzierung bei Kursen oder Fitnessstudios für alle Mitarbeiter*innen
Die Möglichkeiten der Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens finde ich ein wenig unübersichtlich. Man könnte am Kennenlerntermin mehr Infos dazu geben. Vielen Dank.
So verdient kununu Geld.