139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kernarbeitszeiten bei der Dawonia waren von 9:00-15:00 Uhr und Freitags von 9:00-12:00 Uhr. Das hat für eine gute Work-Life Balance gesorgt.
Die Abteilungsleiterin hat leider kein Feedback während der Einarbeitung gegeben und man wurde nach 4 Monaten einfach so ohne richtigen Grund entlassen, obwohl man kein Fehlverhalten aufwies. Außerdem hatte Sie so Ihre Lieblinge in ihrem Team, was man deutlich gemerkt hat. Die anderen Mitarbeiter wurden von ihr vernachlässigt.
Es gibt ein Patenprogramm für die Einarbeitung neuer Kollegen. D.h. man hat einen festen Ansprechpartner während seiner Zeit in der Firma.
Wertschätzender und respektvoller Umgang auf Augenhöhe über alle Ebenen hinweg.
Zu meinem großen Glück arbeite ich mit Kollegen zusammen, die jeden einzelnen Tag mit Ihrer Arbeit versuchen das Beste zu erreichen. Keiner von uns ist ein Superheld. Doch mit unserem Herzblut für unsere Mieter und die Firma gelingt uns ein grandioses Ergebnis
Auch wenn ich selbst Homeoffice nicht nutze, wird eine attraktive Regelung in der Abteilung angeboten und die Gleitzeitregelung ergänzt das Angebot zusätzlich.
Jeder Mitarbeiter hat es selbst in der Hand sich zu entwickeln. Beim proaktiven Gespräch mit der Führungskraft wird der berufliche Weg gemeinsam erarbeitet und man erhält für Weiterbildungen viel Rückenwind
leistungsgerechte Bezahlung ist gegeben, Bonuszahlungen sind bei Erledigung von Zusatzaufgaben möglich
Die Firma achtet stark auf Nachhaltigkeit, überprüft dahingehend die Prozesse und optimiert eben auch. Die Mitarbeiter werden via Intranet oder Präsentationen auf den aktuellen Stand gebracht.
Nicht nur in der eigenen Abteilung ist ein starker Zusammenhalt geboten, auch abteilungsübergreifend arbeitete man hervorragend miteinander und lebt den Teamgedanken aus meiner Sicht klasse.
Das Mittagessen erfolgt in der Regel zusammen, ein aktiver Austausch untereinander ist gegeben, der Humor kommt definitiv nicht zu kurz und das WIR-Gefühl ist unschlagbar.
Die erfahrenen Kollegen werden aktiv in den Wissenstransfer eingebunden und stärken die Einarbeitung neuer/junger Kollegen damit ungemein
Ehrlich und direkt trifft es wohl am Besten. Feedback erfolgt respektvoll und die Entscheidungsfindung ist moralisch integer. Es wird viel Raum für Eigenverantwortung im Aufgabengebiet gewährt. Im Gespräch geht es nicht nur um Arbeitsthemen, denn es bleibt auch Gelegenheit für die Anteilnahme an privaten Geschehnissen, wofür die Führungskraft ein ausgesprochen gutes Gespür beweist und ein aufrichtiges Interesse am Leben der Kollegen hat.
Für die gestellten Aufgaben ist die Büroausstattung vollkommen ausreichend, Büros werden aktuell stockwerkweise renoviert, technische Ausstattung ist in Ordnung, an der Sauberkeit oder dem Lärmpegel ist nichts auszusetzen, lobenswert ist das NewWorkCafe-ein gelungener Ort der Begegnung für die Mitarbeiter
Flächendeckend gut strukturierte Kommunikationswege. Natürlich kann im täglichen Miteinander auch mal etwas auf der Strecke bleiben.
Die täglichen Arbeiten sind abwechslungsreich und vielschichtig, Zusatzaufgaben können bei Interesse übernommen werden und erfahren Wertschätzung.
In den jeweiligen Abteilungen gelten unterschiedliche Regelungen.
Gleitzeit und Kernzeiten sind super. Home-Office wird mit dem Vorgesetzten vereinbart, in der Regel bis zu 50 % möglich.
Sowohl interne als auch externe Weiterbildungen werden unterstützt.
Dynamisches Team. Es wird miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet. Von Anfang an wird man herzlich aufgenommen.
Sehr sympathisch. Falls es zu einem Konflikt kommt, wird hier professionell gehandelt und auf die Betroffenen eingegangen.
Alles, was benötigt wird, ist vorhanden, unter anderem: höhenverstellbare Tische, Laptops, zwei Bildschirme, Kaffeemaschinen, Obstkörbe.
Die Bürostühle sind allerdings ausbaufähig...
Firma übergreifend nichts auszusetzen.
Sehr abwechslungsreich und herausfordernd.
Insgesamt ist das Bürogebäude ordentlich und sauber. Die Kolleginnen sind an sich keine Unmenschen, nur schlecht geführt. Es fehlen nur Basics, um voranzukommen. Die Ausstattung ist Standard; keine besonders hochwertigen Bildschirme, Tastaturen, Laptops oder Stühle, allerdings ergonomisch sowie höhenverstellbare Tische. Willkommenstag ist eine gute Sache, um neue Mitarbeiter kennenzulernen; Einblick in Unternehmensziele fehlt.
Der Obstkorb ist zu wenig für zu viele Mitarbeiter. Am Führungsstil sollte gearbeitet werden; ich denke, das Unternehmen steht sich selbst ein bisschen im Weg. Die Personalabteilung ist meiner Meinung nach leider nicht kompetent, um das beurteilen zu können. Eigentlich sollte von dort aus viel mehr ausgehen, als nur der Willkommenstag (den ich schön finde). Keine Internetnutzung (WLAN), was normalerweise dazu gehört.
In Stellenausschreibungen und Vorstellungsgesprächen keine gute Teamdynamik aufführen. Ich würde eine Kommunikation direkt beim Vorstellungsgespräch empfehlen, dass es nun echte Problemlöser braucht, die abteilungsweit für Aufschwung sorgen. Vielleicht braucht es noch mehr Leute, die anpacken, um die Negativaspekte, wie von mir angesprochen, zu verbessern.
Die Einarbeitung ist für mich eine Katastrophe gewesen und erfolgt durch Personen, die mir bei einigen Fragen nicht weiterhelfen konnten. Das löst bei mir schon allein Unsicherheit aus. Außerdem ist die Atmosphäre von mir als sehr unangenehm, unpersönlich und kalt empfunden worden. Ich habe das Gefühl, dass einige Kollegen von den Leitungspersonen bevorzugt werden. Das ist ein Empfinden, das nicht zu einem wertschätzenden Umfeld gehören sollte. Leider habe ich erst zu spät die Bewertungen auf Kununu gelesen, denn anscheinend ist das nicht erst seit gestern bekannt.
Die Dawonia hat insgesamt kein wirklich gutes Image. Nach den vorangegangenen Bewertungen zum Forderungsmanagement passen meine Eindrücke aber zum Unternehmensbild.
Von der angekündigten maximalen Flexibilität kann nicht die Rede sein, da Homeoffice nach der Probezeit nur zu 50 % gewährt wird und zudem mitten in der Woche (im Forderungsmanagement) ein Teamtag ist, an dem Anwesenheitspflicht besteht; nicht allerdings für manche Kolleginnen, die schon länger angestellt sind. Anscheinend werden hier Ausnahmen gemacht, was ich als unfair empfinde.
Es wird zu viel ausgedruckt; wenn auch nicht nur im Haus.
Der Aufbau durch auswärtige Weiterbildungen war nicht Thema und wird auch nicht aktiv angeboten. Ich denke, zunächst legt das Unternehmen auf sich und das eigene Fortkommen Wert. Aus anderen Betrieben kenne ich es so, dass direkt am Anfang kommuniziert wird, in welchem Abstand Weiterbildungen erfolgen, um die Unternehmenskultur, Zielvorgaben und andere Maßnahmen qualitativ hochwertig und fristgerecht erreichen zu können.
Es gibt einen Kern aus Kolleginnen, die zusammenhalten. Ich habe nicht das Gefühl, dort ankommen zu können. Leider habe ich auch das Gefühl, dass die Leistung von Mitarbeitern nicht professionell bewertet wird. Meines Erachtens sollte es relevant sein, wie hoch der Geldabfluss eines Bestands ist, also wie viel ausgebucht wird und somit Geld "verloren" geht. Die Bewertungskriterien sind hier meines Erachtens etwas falsch gelagert, ohne dabei aus Rücksicht auf Geschäftsgeheimnisse ins Detail zu gehen.
Der Vorgesetzte ist augenscheinlich nett und höflich, allerdings meiner Meinung nach nicht geeignet für die Rolle. Ich sehe im Team einige Probleme, die tief sitzen und die anscheinend nicht aufgearbeitet wurden. Das ist unschön.
Sein Equipment bekommt man natürlich gestellt, aber man muss sich dennoch einzelne Dinge mühselig zusammensuchen, wie Lineal, Locher, Tacker oder ähnliches. Es ist nicht automatisch vollständiges Büroequipment vorhanden. Insgesamt entspricht dies nicht meinen Vorstellungen.
Die Kommunikation nach außen ist an manchen Stellen leider etwas unprofessionell und unbeholfen. Es wurde mir keine Corporate Identity kommuniziert, mit der nach außen in Erscheinung getreten werden soll; man telefoniert einfach drauf los. Meiner Meinung nach muss es bei einem Konzern Leitfäden geben, auch für Krisenintervention, die es Angestellten ermöglicht, markengerecht aufzutreten. Für mich waren die Anweisungen nicht genau genug und mir persönlich haben schriftliche Anleitungen gefehlt, die es mir erleichtert hätten, mich markengerecht auszudrücken. Manche Schuldner werden auf ihre schlechten Sprachkenntnisse, andere auf ihre vergessenen Rechnungsnummern hingewiesen; ich habe die Art der Hinweise als unangenehm empfunden; die Bereichsleitung Personal wurde über diesen Umstand auch mehrfach informiert. Das ist weder seriös noch angenehm.
Das Gehalt ist im Branchendurchschnitt meines Erachtens eher unterdurchschnittlich.
Ich denke je länger man im Unternehmen tätig ist, desto mehr Spielraum wird einem für "Sonderregeln" gegeben. Das sorgt nicht für ein gutes Betriebsklima.
Die Aufgaben variieren, da manche Kolleginnen Zusatzaufgaben haben und manche nicht. Für das Forderungsmanagement gibt es meiner Meinung nach zu viele Schnittstellen zu anderen Abteilungen; das könnte sehr viel effizienter gelöst werden.
Dass Homeoffice in manchen Abteilung nicht gerne gesehen oder allgemein angesehen ist.
Bessere Abteilungsübergreifende Kommunikation. Vorgaben von gewissen Arbeitsfeldern in manchen Abteilungen anweisen, da man oft sehr viel Mehrarbeit durch schlechte Arbeitsweisen anderer Abteilungen vorfindet.
Sehr abteilungsabhängig.
Abteilungs-/ Standortabhängig. Im Großen und Ganzen fand Kernarbeitszeit und abgesehen davon Gleitzeit gut. Jedoch was ich mitbekommen habe, ist bspw Urlaub oder Homeoffice nehmen, an manchen Standorten durch gewisse Regelungen sehr schlecht gehandhabt.
Es wird mit einer Dawonia Akademie geworben, die aber eigentlich kaum vorhanden ist. Das einzige was man über den academy Bereich macht, sind jährliche Schulungen, die jedes Jahr 1:1 gleich aussehen und meiner Meinung nach daher auch relativ sinnfrei sind.
Das Gehalt und die Leistungen fand ich nicht schlecht, jedoch nicht die geileistete Arbeit wert.
Es wird versucht bestmöglich dazustehen. Funktioniert nur leider meiner Meinung nach nicht sonderlich gut.
Es wurde viel hinterrücks über Kollegen gelästert und deren Arbeitsweise kritisiert und im direkten Kontakt mit denjenigen, kein Wort an konstruktiver Kritik geäußert, sondern einfach so getan als wäre alles super.
Abteilungsleitung einer gewissen Abteilung achtet darauf wer in München bspw durchs Haus läuft (Toilette, Kaffee/Trinken holen, o. ä.) und prüft dann ob diejenigen auf Teams auf “verfügbar” oder “abwesend” sind.
Was ich gehört habe ist die Kommunikation von Vorgesetzten zu anderen Standorten teilweise auch sehr schlecht bis gefühlt gar nicht vorhanden (sofern es keine “Probleme” gibt)
Keine Klima oder Ventilatoren vorhanden und eigene mitnehmen ja laut Vorschriften nicht erlaubt.
Standortabhängig auch wie bspw Küche/Kaffeemaschine/etc. aussieht.
Es ist ein tolles kollegiales Unternehmen
Die Dawonia als Arbeitgeber gefällt mir ganz gut:
- Zusammenhalt unter den Kollegen
- umfangreiches Angebot an Schulungen
- Wertschätzung
- Atmosphäre
Nun ja manchmal ist es besser sich seine eigene Meinung zu bilden. Aber wenn man sieht wie groß der Wechsel ist spricht Dass nicht fürs Unternehmen.
Im komplett Durchschnitt okay
Ist wirklich top
Abteilungsübergreifend lässt es leider sehr zu wünschen übrig
Man sollte das Personal mal dringend Schulen hinsichtlich Personalmanagement, Umgang mit anderen, Konfliktmanagement,…
Kann intern noch durch mehr Transparenz verbessert werden
Ist gut
Work-Life-Balance, spannende Aufgaben, gutes Klima, flexible Arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.