141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit tollen Kollegen. Kurze Kommunikationswege & abwechslungsreiche Arbeitsaufgaben. Bin sehr zufrieden.
Die Arbeitszeiten sind für die Immobilienbranche herausragend.
Der Mitarbeiterwechsel ist unerträglich, die Arbeitsbelastung viel zu hoch.
Den Personalschlüssel entsprechend dem Arbeitsaufkommen anpassen. Das entlastet die Mitarbeiter und schafft die Möglichkeit die Arbeit qualitativ auf ein höheres Niveau zu bringen.
Dem gesprochenen Taten folgen lassen.
Gehaltsstruktur dem Markt anpassen.
Viel zu viel Arbeit für den jeweiligen Mitarbeiter, egal in welche Fachabteilung des Property Managments man sieht. Es zählt Quantität nicht die Qualität. Wer schreibt der bleibt, mündliche Absprachen sollte man unterlassen, daran kann sich in der Regel niemand erinnern. Grundsätzliche wird nur Bearbeitet was einem nicht auf die Füße fällt. Das spiegeln die Bewertungen der Mieter auf sämtlichen Plattformen auch wieder.
Das interne wie externe Image sind schwer angeschlagen. Die Mieter sind zum größten Teil unzufrieden wie auch die Mitarbeiter mit dem Tagesgeschäft. Beschwerden sind Tagesordnung und der sehr hohe Investitionsrückstau bei den Objekten feuert das ganze weiter an.
Die Kernarbeitszeiten sind vergleichbar mit einer Behörde, 9-15 Uhr von Montag bis Donnerstag und Freitags nur bis 12 Uhr. Urlaub kann relativ kurzfristig und grundsätzlich sehr unproblematisch genommen werden. Überstunden werden minutengenau erfasst und können flexibel abgebaut werden. Arbeitszeitgesetz wird exakt eingehalten.
Die Hauseigene "Akademie" ist grundsätzlich eine gute Idee, in der Umsetzung aber meist sehr holprig und viel zu wenig Inhalt.
Karriere bei der Dawonia sind ausnahmen und eher weniger die Regel.
Gehalt kam stets pünktlich. Die Gehaltsstruktur entspricht allerdings nicht dem Markt. Grundsätzlich kommt es ganz drauf an wie man verhandelt. Gehaltserhöhungen sind nicht mal Inflationsbereinigt und müssen gut begründet erkämpft werden.
Wird gerade angegangen, man versucht viel zu digitalisieren und vom Papier wegzukommen.
Ist im Endeffekt eine reine Sympathiefrage, passt man ins Gefüge hat man hier keine Probleme. Ein paar sehr junge Dampfplauderer gibt es, aber die hat man sehr schnell identifiziert. Die Fluktuation im Unternehmen erledigt dann den Rest.
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen, die Belegschaft ist relativ jung. Das Wissen und die Erfahrung wandert hier schnell zu seriösen Unternehmen ab.
Die älteren Kollegen die da sind werden sehr geschätzt und halten den Laden meist am laufen.
Das Verhalten und die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist abhängig von der Sympathie. Wenn diese fehlt ist es ein kurzes Vergnügen bei der Dawonia, das Leben wird einem hier dann mit Fleiß schwer gemacht.
Die IT-Infrastruktur ist gut, die Arbeitsplätze modern ausgestattet. Einzig das Thema Schall wird nicht in den Griff bekommen, zu den Kernzeiten hat man die Geräuschkulisse einer Bahnhofshalle.
Jour-Fixe werden in regelmäßigen Abständen abgehalten, außer viel heißer Luft kommt aber meist nichts dabei herum.
Die Geschäfts- und Bereichsleitung hält sich sehr bedeckt bei der Kommunikation. Man versucht sich hier zu ändern, das wird jedoch noch lange Zeit dauern.
Abhängig von der Fachabteilung, grundsätzlich ist es ein stupides Abarbeiten der Themen, Zeit für interessante Aufgaben bleibt hier kaum. Es geht meistens um reine Schadensbegrenzung.
Schnelle Umsetzung Homeoffice für alle möglichen Bereiche
Strukturiert und bestens aufgestellt.
Alles richtig gemacht einfach Klasse
Da gibt es nichts.
Der gegenseitige Respekt wird im Properymanagement groß geschrieben. Es ist auch fachübergreifend zumeist ein sehr angenehmes Miteinander.
Die Dawonia ist in meinen Augen ein fairer Arbeitgeber.
Ich kann einige Bewertungen hier nicht nachvollziehen.
Flexible Arbeitszeiten mit einer Kernzeit von 9 bis 15 Uhr, freitags bis 12 Uhr. 30 Tage Urlaub und die Möglichkeit, Überstunden als Gleittage zu nehmen. Mir wurde nie ein Urlaubswunsch verwehrt und mein Abteilungsleiter ist flexibel, wenn ich aufgrund eines Arztbesuches oder privater Termine mal früher gehen musste.
Es gibt neuerdings die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Es gibt regelmäßige Weiterbildungen intern sowie auch von externen Referenten. Studien etc werden finanziell bezuschusst.
Persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden jährlich besprochen.
Der interne Wechsel in andere Abteilungen ist möglich.
13 Gehälter, VWL, betriebliche Altersvorsorge.
Es gibt ein Nachhaltigkeitsteam, welches sich um den ressourcenschonenden Umgang im Büro kümmert und regelmäßig über interessante Themen berichtet.
Tolle Kollegen! Man kann auch in stressigen Zeiten gemeinsam lachen. Es gibt regelmäßige Team Building Seminare, die den Zusammenhalt stärken.
Das Alter der Kollegen spielt meiner Meinung nach eine untergeordnete Rolle. Die Erfahrungen älterer Kollegen werden geschätzt.
Auch hier ein vertrauensvolles, respektvolles Miteinander. Hohe Fachkompetenz. Man findet stets ein offenes Ohr, wenn man ein Thema zu besprechen hat.
Allerdings könnten einige Mitarbeiter noch besser gefördert werden.
Die Ausstattung der Büros ist modern. 2 Bildschirme, Headset, große Schreibtische. Wer für die Arbeit ein Handy benötigt, bekommt eins.
Die Arbeit im Großraumbüro muss man allerdings mögen. Die Geräuschkulisse ist mitunter recht hoch. Allerdings ermöglicht dies auch einen schnellen fachlichen Austausch im Kollegenkreis.
An der ein oder anderen Stelle könnte die Kommunikation noch etwas besser sein. Im Großen und Ganzen fühle ich mich aber sowohl auf Betriebs- als auch Abteilungsebene gut informiert.
Der Anteil von Männern und Frauen hält sich in meinem Bereich in etwa die Waage. Leistungsstarke Frauen haben die selben Chancen wie starke Männer, Verantwortung zu übernehmen.
Es kommt darauf an, was man draus macht. Neben der kaufmännischen Objektverwaltung gibt es auch Sonderaufgeben und - Projekte, bei denen man sich einbringen kann.
Top Sozialleistungen, mein Arbeitsumfeld, Kollegen werden zu Freunden
Manche Rädchen laufen manchmal sehr langsam.
Wie die Mitarbeiter sprechen kommt hier ganz stark auf die Führungskraft an. Ich kann die Dawonia nur als Arbeitgeber empfehlen.
Dank der flexiblen Arbeitszeiten und nach Rücksprache mit den Vorgesetzten bekommt man auch private Termine unter einen Hut.
Wir bieten interne Schulungen von Mitarbeiter für Mitarbeiter für Dawonia-Spezifische Themen an, Weiterbildungen werden finanziell bezuschusst (mittlerweile keine 100% mehr) und Seminare werden ebenfalls bezahlt. Ebenfalls auch: vom Mitarbeiter zur Führungskraft. Aufstiegschancen sind hier auch gegeben.
Hier kann man absolut nicht meckern, 13. Gehalt, ggf. auch Bonuszahlungen, VWL, betriebliche Altervorsorge, Zuschuss zu BodyStreet (hier könnte man das Angebot noch anpassen)
Es gibt ein kleines Nachhaltigkeitsteam, dass die Kollegen animiert im Arbeitsalltag auf Ihr Umweltbewusstsein zu achten: zum Beispiel wurden Lunchboxen für die Mittagspause zur Verfügung gestellt mit denen man sein Essen in den umliegenden Restaurants holen kann.
Mein Vorgesetzter und ich haben ein hohes Vertrauensverhältnis und er fragt mich oftmals nach meiner Meinung zu Konfliktfällen bzw. ich kann seine Entscheidungen sehr gut nachempfinden.
alles vorhanden was man benötigt, 2 Bildschirm, Handy, iPad, moderne Telefonie
hoher Frauenanteil und Frauen in Führungspositionen
Zum täglichen doing kommen auch ein paar eigene Projekte dazu, die man komplett selbst verantworten kann und den Arbeitsalltag interessant und abwechslungsreich gestalten
Die Kollegen halten überwiegend zusammen.
Kommt sicher auf die Abteilung an.
Meine Vorgesetzten haben ihren Job leider absolut verfehlt. Hier wurde lieber über eigene Mitarbeiter in deren Abwesenheit hergezogen.
Hohe Fluktuation, daher ein hoher Arbeitsaufwand für alle verbleibenden die alles auffangen müssen was nicht machbar ist.
Großraumbüros! Bei der Menge an täglichen Telefonaten ist es unzumutbar mit so vielen Kollegen in einem Raum zu sitzen.
Konzentriertes arbeiten ist hier kaum möglich.
Das Gehalt liegt meiner Meinung nach unter dem Durchschnitt der Branche, immerhin gibt es ein 13. Gehalt.
Sozialleistungen werden gezahlt.
Wer nach einem abwechslungsreichen Job in der Immobilienbranche sucht ist hier definitiv falsch, besonders im Property Management dreht sich alles überwiegend ums Beschwerdemanagement. Die Tätigkeiten wurden im Vorstellungsgespräch definitiv anders dargestellt.
Kollegenzusammenhalt
Verhalten der Vorgesetzten. Sozialkompetenz der Abteilungsleitung.
Ehrliche Meinungen der Mitarbeiter zulassen und annehmen. Kritik zulassen statt unterdrücken.
Nette Kollegen und Vorgesetzte, Flexible Arbeitszeiten, gute Sozialleistungen
Sehr nette Kollegen, tolles miteinander auf jeden ist Verlass, Probleme werden diskutiert und gemeinsam gelöst.
Nörgler wird es immer geben, das Image außerhalb könnte noch verbessert werden, aber daran arbeitet man
Flexible Arbeitszeiten, Termine frei einteilbar. Überstunden werden bezahlt oder man kann Urlaub dafür nehmen, tolle Regelung!
Es gibt immer viele Angebote an Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen, man kann auch Wünsche äußern, die dann versucht werden umzusetzen. Toll sind auch die Teambuildings!
Wir haben gute Sozialleistungen und wie gesagt jede Überstunde wird bezahlt oder mit Urlaub verrechnet. Mehr Gehalt geht natürlich immer, aber im Großen und Ganzen passt es. Gehälter werden aktuell auch noch mal überdacht damit es in der ganzen Firma einheitlicher ist. Toll ist auch das 13. Gehalt und 30 Tage Urlaub. Auch nicht immer selbstverständlich.
Hier wird gerade einiges voran getrieben....
Sehr nette Kollegen, man geht fair miteinander um und hilft sich gegenseitig, jedes Problem wird versucht gemeinsam zu lösen, tolles miteinander!
Gutes Miteinander zwischen Jung & Alt es wird hier bei Einstellungen kein Unterschied gemacht.
Schließe mich der Bewertung vom 28. November an, wir haben eine tolle Abteilungsleiterin, die sich immer für uns einsetzt, Sie hat für alles ein offenes Ohr und man kann mit jedem Problem zu ihr kommen. Sie engagiert sich sehr für ihr Team und versucht alles Machbare möglich zu machen. Finde solche schlechten Bewertungen vom 19.11. sehr traurig, dass man hier kein persönliches Gespräch versucht zu führen, wenn man offensichtlich ein Problem hat. Auch Vorgesetzte andere Abteilungen sind für uns ansprechbar.
Wir sind toll ausgestattet mit Handy und iPad bei Bedarf kann man auch einen Laptop haben um flexibel arbeiten zu können. Super ist auch die Klimaanlage im Büro, dass wir Großraumbüros haben ist nicht ganz so toll, lenkt bei der Arbeit stellenweise ab.
Die Kommunikation innerhalb des Vermietungsteams ist super, es finden regelmäßige Jour-Fix statt, Austausch ist immer vorhanden. An den Verständigungen innerhalb des Hauses wird gearbeitet.
Jeder kann im Unternehmen mit Fleiß aufsteigen
Aufgaben sehr interessant und vielfältig man bekommt auch Neubauprojekte was immer ein gewisser Anreiz ist.
Im Unternehmen herrscht eine gute Fehlerkultur. Läuft was schief, wird am Prozess gearbeitet.
In unserem Bereich herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen und auch den Vorgesetzten.
Generell wird von den Vorgesetzten darauf geachtet, dass man seine Arbeitszeiten einhält und eventuelle Überstunden auch wieder abbaut. Super finde ich auch, dass Vorgesetzte sich bedanken, wenn man mal länger bleiben muss, weil es die Umstände erfordern.
Es wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet.
Die generelle Kommunikation im Haus ist gut. Es gibt ein Intranet und einen Geschäftsleitungs-Newsletter für die Mitarbeiter. Von Bereich zu Bereich könnte sie aber noch verbessert werden.
Wir haben viele weibliche Mitarbeiter und auch weibliche Führungskräfte.
So verdient kununu Geld.