25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Tätigkeitsbereich ist für Sportinteressierte wirklich top! Man darf schnell größere Projekte umsetzen und kommt in Kontakt mit Stakeholdern aus Sport, Medien und coolen Brands.
Das Geklüngel der oberen Riege, die Willkür und Psychospielchen gegenüber Mitarbeitern, der ewige Sparkurs, fehlende Innovationen, keinerlei Benefits für Mitarbeiter, die schlechte Bezahlung, das alte und schlechte Equipment, die Doppelmoral beim Thema Kosten (obere Riege hat mittlere 6-stellige Reisekosten pro Jahr, überall anders darf es nichts kosten bzw. wird gespart).
Meiner Meinung nach kann es nur einen positiven Wandel geben, wenn man den Personenkreis der "Ewigen" aufbricht. Diese haben über alle Gewerke wie Marketing, Produktion, Media Sales, HR, usw. das Unternehmen im Griff, machen so weiter wie immer und decken sich gegenseitig.
Nur so kann man nachhaltig positive Veränderungen erzielen.
Es gibt keine Unternehmensphilosophie. Das Einzige, was sicher ist, sind Kürzungen, Sparmaßnahmen und mehr Workload bei gleichbleibendem Gehalt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen gerne modern und innovativ, nach innen ist es eher das Gegenteil.
Es gibt einen Personenkreis, der schon ewig bzw. schon immer Teil des Unternehmens ist und dieses über alle Gewerke hinweg fest im Griff hat. Wenn man nicht nach den Regeln dieser Leute spielt, hat man keine Freude - und positive Veränderungen, Innovationen oder Benefits für die Mitarbeiter kann man auch nicht erwarten, so lange das so bleibt.
Kommunikation ist über alle Gewerke hinweg eine einzige Katastrophe. Der Fokus liegt eher auf persönlichen Befindlichkeiten der Führungsriege als auf der Belegschaft.
Führungskräfte reden schlecht über Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen wollen. Dreckige Trennungen von Mitarbeitern inklusive Rechtsstreits, initiiert von der oberen Riege, finden häufig statt.
Gut ist das Thema Work-Life-Balance. In 4 Jahren bei DAZN gab es nur selten Tage, an denen es wirklich zu viel war.
Gleiches gilt auch für den Tätigkeitsbereich: Wenn man Sport liebt, ist man bei DAZN richtig.
Ein Trauerspiel. Man rekrutiert fast ausschließlich Studienabsolventen und Leute mit wenig Erfahrung, da nur diese bereit sind, für die lächerlichen Gehälter zu arbeiten. Auf Gehaltsanpassungen wartet man sehr lange und selbst, wenn diese passieren, bewegt man sich immer noch weit unterm Branchenschnitt.
Karriere ist nur möglich, wenn man einen langen Atem hat und die Gunst des engen Kreises genießt. Hat man die Gunst nicht, wird's schwer bzw. eigentlich unmöglich.
Die öffentliche Wahrnehmung ist weiterhin schlecht - interessiert aber auch nicht wirklich jemanden im Unternehmen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine.
Das Büro am Ostbahnhof ist ok, jedoch viel zu klein für die vielen Leute. Einen Officemanager sucht man bis heute vergeblich, weshalb unter anderem defekte Toiletten oder Türen mehrere Wochen auf eine Reparatur warten.
Das Equipment (PC, Handy etc.) ist alt und es gibt keinerlei Möglichkeiten, Geräte zu tauschen - absolut peinlich.
Moral bzw. Umwelt/Sozialbewusstsein sucht man vergeblich. Besonders im Sales arbeitet man nur zu gerne mit Wettanbietern zusammen - es geht hier nur ums Geld.
Frauenanteil marginal und die Belegeschaft überwiegend jung. Wahrscheinlich ist das Unternehmen für ältere kollegen einfach nicht mehr zumutbar bzw. lassen diese das einfach nicht mehr mit sich machen.
Besonders positiv ist der sehr gute Kollegenzusammenhalt. Die hohe Kollegialität und Hilfsbereitschaft im Team tragen maßgeblich zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei. Auch die spannenden Aufgaben, flachen Hierarchien und flexiblen Arbeitsmöglichkeiten sind klare Pluspunkte.
Der größte Verbesserungsbedarf besteht aus meiner Sicht bei der internen Kommunikation. Wichtige Informationen sollten frühzeitiger, transparenter und verlässlicher innerhalb des Unternehmens geteilt werden.
Auch die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen könnten verbessert werden. Insbesondere eine stärkere personelle Aufstellung im IT-Bereich würde helfen, technische Probleme schneller zu lösen.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre gut. Der kollegiale Zusammenhalt ist stark, das Team ist größtenteils jung und dynamisch und viele arbeiten mit großer Leidenschaft in ihrem Beruf. Natürlich gibt es auch Themen wie die interne Kommunikation, die sich teilweise auf die Stimmung auswirken. Grundsätzlich würde ich die Arbeitsatmosphäre aber als gut bezeichnen.
Das öffentliche Image des Unternehmens ist teilweise eher schwierig. Inhaltlich und mit Blick auf die tatsächliche Arbeit im Unternehmen empfinde ich es allerdings deutlich positiver, als es von außen teilweise wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt ok. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, schaffen viel Freiraum und Ausgleich. Gleichzeitig fallen teilweise viele Überstunden beziehungsweise zusätzliche Arbeitstage an. Das gehört sicherlich ein Stück weit auch zur Sportmedienbranche dazu, sollte aber trotzdem berücksichtigt werden.
Die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung sind gut. Durch die flachen Hierarchien kann man Verantwortung übernehmen, sich einbringen und sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln.
Das Thema ist vorhanden, steht aus meiner Wahrnehmung aber nicht besonders stark im Vordergrund. Gleichzeitig habe ich auch nicht den Eindruck, dass Umwelt- oder Sozialthemen bewusst vernachlässigt werden. Insgesamt würde ich den Bereich daher als solide beziehungsweise durchschnittlich bewerten.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Sowohl im direkten Team als auch darüber hinaus herrscht eine hohe Kollegialität und Hilfsbereitschaft. Einzelne Ausnahmen gibt es natürlich immer, insgesamt ist der Zusammenhalt aber eine klare Stärke des Unternehmens.
Auf menschlicher Ebene ist der Umgang mit den Vorgesetzten sehr gut und wertschätzend. Verbesserungspotenzial gibt es vor allem in Bereichen, die auch mit dem Thema Kommunikation zusammenhängen. Insgesamt empfinde ich das Vorgesetztenverhalten aber als positiv.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise verbesserungswürdig. Insbesondere im technischen Bereich gibt es immer wieder Probleme, die nicht immer kurzfristig gelöst werden können. Für ein Unternehmen dieser Größe ist die IT personell aus meiner Sicht zu knapp aufgestellt. Das ist ausdrücklich kein Vorwurf an einzelne Mitarbeiter, sondern eher ein strukturelles Problem.
Die Kommunikation ist eine der größeren Schwachstellen im Unternehmen. Teilweise werden wichtige Themen gar nicht oder erst sehr spät kommuniziert. Manchmal erfährt man von Entwicklungen sogar erst dann, wenn sie bereits öffentlich bekannt gemacht wurden. Hier gibt es definitiv Nachholbedarf. Das bedeutet aber nicht, dass einzelne Personen schlecht kommunizieren – vielmehr geht es um die grundsätzlichen internen Abläufe.
Aus meiner Sicht gibt es hier keine Probleme. Auch wenn die Sportbranche weiterhin eher männerdominiert ist, haben Frauen im Unternehmen gute Möglichkeiten und Chancen.
Die Aufgaben sind definitiv eine der großen Stärken. Gerade in der Sportbranche arbeiten viele Menschen aus echter Leidenschaft. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und nah am Sport.
Der Spirit etwas außergewöhnliches schaffen zu wollen
Die Arbeitsatmosphäre, die Stellung von Mitarbeitern und die fehlende Vision
Neue Firmenkultur. Man kann auch mit einem anderen, menschlicheren Führungsstil erfolgreich sein. Man muss kein Menschenfeind, beleidigend und schreiend agieren, um Erfolg zu haben.
Ich empfinde die Atmosphäre von Unsicherheit geprägt, aber es gibt auch Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen. Die oberste Führung lebt einen alten Führungsstil mit krassen Top-Down Ansätzen. Führungskräfte verkommen zu besseren Praktikanten, das wird leider immer mehr nach unten durchgegeben.
Tolle Brand, aber Image ist aufgrund unserer ständigen Preiserhöhungen und dem schlechten Service nicht gut.
Das kommt je nach Abteilung darauf an. Produzierende Mitarbeiter eher wenig. Administrative eher gut.
Nicht vorhanden.
Durchschnittlich
Kein großes Thema im Unternehmen
Definitiv in der Produktion, im Media Team und in anderen Teams vorhanden.
Auch hier. Keinerlei Beanstandung, gleich wenn wenig alte Kollegen dort sind.
Ein Grund zu wechseln, nicht zu kommen oder vor das Arbeitsgericht zu ziehen. Letzteres traut sich nur keine. Oft werden m.E. Menschen herablassend behandelt, beleidigt und angeschrien. Gibt es mehr zu sagen?
Wird besser! Büro ist unterirdisch, aber Umzug geplant.
Nicht existent. Seit Monaten keine Betriebsversammlung mehr, keine interne Kommunikation.
Atmosphäre in den Meetings mit dem C-Level sind leider von Angst geprägt, man wird tatsächlich beleidigt und angeschrien und das muss klar benannt werden.
Stellung der Frau wird unterstützt und Geschlechter sind definitiv gleichberechtigt.
Absolut vorhanden. Tolles Produkt.
Enormer Kostendruck um alles noch billiger zu machen.
Kommunikation und Firmenstrukturen sind absolut intransparent.
Mitarbeiter arbeiten alle am Limit, auch weil viele kündigen.
Trotzdem werden Stellen nicht nachbesetzt.
Bezahlung is unterdurchschnittlich und ohne Zuschläge.
Unentgeltliche Überstunden werden erwartet.
Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch die Jobs aus Deutschland nach Indien ausgelagert werden
Nicht vergütete Überstunden werden erwartet
Es gibt nur eine Kapsel-Kaffeemaschine
Mitarbeiter werden klein gehalten
Es gibt weder Entscheidungen noch Rückendeckung seitens der Vorgesetzten
Veraltete Technik wird nicht aufgerüstet um Kosten zu sparen
Vom Management wird nur Druck aufgebaut weil alle immer mehr leisten sollen.
Wichtige Informationen erhält man meist nur über Flurfunk oder erst kurz vor knapp
In der Brache unterdurchschnittliches Gehalt.
In vielen Bereichen ist Wochenend-/Nacht-/Feiertagsarbeit notwendig, allerdings gibt es dafür keine Zuschläge
„Startup“ am Rande Münchens. Hohe Fluktuation.
Transparent Erwartungen an die Stellen kommunizieren + entsprechend vergüten. Entwicklungspläne für jeden Mitarbeiter einführen. Essensangebot einführen.
Hoher Druck durch wöchentlichen Fortschrittszwang. Altes oder fehlendes technisches Equipment.
Schlechter Arbeitgeber, zu teure Produkte für die Zielgruppe
Entwicklungspläne existieren wie Organigramme nicht. Nur 2 Personen für HR zuständig bei 180 Mitarbeitern
Berufsanfänger-Niveau
Fernseher laufen 24/7, ebenso wie Licht. Nespresso-Kapseln aus Aluminium im Dauereinsatz.
Management agiert mit Zuckerbrot und Peitsche. Führungskräfte schützen ihre Mitarbeiter nicht. Geben den Druck direkt weiter nach unten durch.
Altes oder fehlendes technisches Equipment
Kommunikation findet hauptsächlich über Flurfunk statt. Strukturierte Kompetenzenübersichten wie Organigramm existieren nicht weil sich sowieso alle 2 Monate etwas ändert.
Wenn es keine Strukturen gibt, dann macht man alles, was man mit zugedrücktem Auge als „interessant“ bezeichnen kann
undurchsichtige Kommunikation und Strukturen mit der Tendenz zu verschweigen oder auszusitzen
das Management deutlich ausdünnen und Entscheidungen von Kompetenten Führungskräften treffen lassen
Probleme anzusprechen oder Kritik auszuüben ist meist nicht erwünscht und wird leider oftmals mit "den Vorgaben" gerechtfertigt
schlechtes Image weil Fehler oder Probleme totgeschwiegen werden (bei der Kommunikation gegenüber Kunden und auch eigenen Mitarbeitern)
Überstunden und Erreichbarkeit werden grundsätzlich erwartet.
Dadurch das viele Bereiche pauschal unterbesetzt sind und Stellen kaum nachbesetzt werden verbessert es nicht
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nur wenn man sich eigenverantwortlich darum kümmert uns es nichts kostet, würde aber auch keine Karriereperspektiven schaffen
es gibt weder bezahlte Überstunden oder Zuschläge (Nachts / Wochenende / Feiertage), auf versprochene Benefits warten alle seit Jahren
nicht vorhanden
der Kollegenzusammenhalt innerhalb Deutschlands ist meist sehr gut
auch langjährige Kollegen werden kleingehalten
leider eher schlecht da viele aus Sorge um ihren Arbeitsplatz Auf- und Vorgaben einfach nur stumpf weitergeben
Containerbau ohne Klimatisierung, sehr lautes Großraumbüro und veraltete Technik
die Kommunikation ist teilweise sehr unverschämt da selbst in Townhalls relevante Anliegen von Mitarbeitern nur belächelt wird.
Generell werden viel zu viele Meetings abgehalten und unnötig große Email-Verteiler gewählt
Das Thema Sport an sich
Ewiges Hinhalten von Leuten
Leute angemessen bezahlen
Ist geil weil alle bisschen am Rad drehen. War aber mal besser.
Nach der Preiserhöhung auch katastrophal
Katastrophe, immer unterbesetzt und deshalb viel zu viel Arbeit.
Alle machen es so lange bis es sich lohnt Freelancer zu machen. Lange Festangestellte bekommen keine Aufstiegschancen weil man ihre Stellen nicht nachbesetzen will
Ausbeutung
Das Licht brennt jede Nacht durch
Ist gut weil alle die Firma hassen so hat man einen gemeinsamen Feind
Gibt kaum welche
An sich nicht verkehrt nur darf keiner etwas entscheiden
Reudig
Ohne Worte
An sich gäbe es welche man darf nur wegen UK keine mehr machen
Sehr spannendes Arbeitsumfeld, Möglichkeiten hybrid zu arbeiten
Viel zu viel, one man show - es is cool aber nicht so attraktiv
In Bezug HR Personalmanagement - deutlich flexibler werden, einfach eigene Mitarbeiter zuhören und auf Feedback reagieren.
Da das Unternehmen sehr flexibel ist und viele neue Ideen ausprobiert ist
für die Weiterentwicklung von eigenen Mitarbeitern sehr gut.
Was Karriere angeht da braucht das Unternehmen, etwas mehr Flexibilität .
An Talente soll man nicht sparen, Mitarbeiter & Mitarbeiterinnen sind sehr wertvoller Asset für das Unternehmen.
Ziemlich entspanntes Umfeld zu arbeiten, man hat das Gefühlt mit seinen besten Freunden zusammen zu zu arbeiten.
Hybrides Arbeiten finde ich sehr interessant
Da wurde sehr viel gearbeitet, zwar nicht nur Geschlechter(Männer, Frauen & Diverse), sonder auch Hintergründe (Migrations) werden berücksichtig und jeder hat die Möglichkeit beim DAZN zu arbeiten.
Sehr viele nette Kollegen. Viele unterschiedliche Sportarten. Sollte für jeden was dabei sein.
Keine Zuschüsse, keine faire Bezahlung, langer Anfahrtsweg, schlechte Arbeitsbedingungen, kein offenes Ohr für Probleme, das Produkt steht über allem, egal wie sehr Leute darunter leiden müssen
Bezahlt endlich eure Leute richtig. Es ist eine Zumutung und Frechheit. Außerdem ist das Vorgesetztenverhalten oft absolut unnachvollziehbar und das wisst ihr selbst.
Das Ganze leidet halt enorm unter den firmeninternen Problemen, die unter den Teppich gekehrt werden. Manche ziehen sich in kleinen Gruppen hoch, weil man ja unter den gleichen Problemen leidet, aber das darfs natürlich nicht sein.
Alles Fassade. DAZN will sich nach außen hin immer als das hippe und freshe Unternehmen hingeben. In dem Laden selbst weiß aber jeder um die Probleme und Ungerechtigkeiten. Kollegen sprechen schlecht über das Produkt, die Vorgesetzten und natürlich auch die Arbeitsbedingungen.
Fand ich immer fair. Mir wurde viel Home Office ermöglicht, was das Leben auf jeden Fall etwas entspannter machte. Allerdings sind es auch zu oft Überstunden und zu oft Kommentare, wenn man mal pünktlich geht "Wie du gehst schon?" - Überstunden werden erwartet. Für das Gehalt sollte man eher jeden Tag 2 Stunden früher gehen.
Kann man mittlerweile ziemlich vergessen. Die Strukturen sind so festgefahren. Positionen werden dann meistens auch direkt 1 zu 1 neu besetzt, anstatt Leuten die lange dabei sind, endlich die Chance zu geben. War davon selbst betroffen. Bin dann irgendwann meinen Weg alleine gegangen und das letztendlich erfolgreicher.
Man wird so massiv unterbezahlt, dass es eine Frechheit ist. Keine Zuschüsse, keine Weihnachtsgeld, keine bezahlten Überstunden. Eine Gehaltserhöhung von 100 Euro brutto wurde mir als der heilige Gral verkauft. Ich konnte mit dem Gehalt in München nicht leben und hatte nebenbei noch ein Kleingewerbe.
Kaffeemaschine mit Kapseln. Mehr will ich dazu nicht sagen.
Am Ende bleiben viele länger, als es gut für sie ist, weil manche Kollegen einfach wirklich liebenswert und super sind. Einige enge Freundschaften mitgenommen, was aber an der Betrachtung der Unternehmenskultur nichts ändert.
Kann ich nicht wirklich was dazu sagen. Wer aber länger dabei ist, hat auf nichts einen Anspruch. Ist DAZN völlig egal. Egal ob Gehaltstechnisch, Karrieretechnisch und natürlich wenn man sich auch dessen verdient gemacht hat. War 4 Jahre dabei und hab da nie was von gemerkt.
Alles von England gesteuert. Die Kommunikation hier ist eine Katastrophe. Es wird immer versucht, sich um alle Problematiken herum zu winden. Am Ende sind fast alle nur Marionetten und die Angestellten leiden dann natürlich noch mehr darunter.
Keine Klimaanlage. Im Sommer heiß wie nochmal was, im Winter eiskalt. Die Anfahrt ist für die meisten ein weiter weg und schweine teuer, egal ob MVG oder Auto. Hier wird 0,0 Support gewährleistet. Rechner sind veraltet, Laptops ebenso. Einige haben höhenverstellbare Tische, ander wieder nicht. Auch die Versorgung in der Nähe könnte um einiges besser sein.
Es werden so brutal unnötig viele Meetings abgehalten. Wenn man das dann anspricht, auch weil andere Kollegen es so sehen, wird man angeschnauzt. Am Ende muss man sich halt nicht alles gefallen lassen. Es gibt wöchentliche Meetings, die überhaupt nichts bringen, Zeit kosten und dich wieder in die Überstunden drücken.
Ich fand den Mix an Männern und Frauen immer ansprechend und gut ausbalanciert. Es wird auch Frauen ermöglicht wichtige und schwierige Aufgaben zu übernehmen.
Am Anfang alles natürlich erstmal spannend, weswegen viele auch erstmal über Probleme wie Gehaltsgefüge, Umfang, Arbeitsklima hinwegsehen, aber relativ schnell kommt man an einen Punkt, an dem die Aufgaben immer die gleichen sind. Ohne Inspiration. Ohne Raum für neue Konzepte.
So verdient kununu Geld.