29 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Work- Life- Balance, Homeoffice, Tauschangebote, attraktive Benefits und Sonderzahlungen
Freie Platzwahl, ausreichend Erholungsmöglichkeiten durch Sessel/Aufenthaltsraum, Kaffeecorner und angenehme Lautstärke
Top!!! Freie Zeiteinteilung der Schichten und Arbeitsbeginn frei wählbar
Das Unternehmen bringt dich voran, solange du auch die Bereitschaft aufbringst und es offen ansprichst
Durch regelmäßige Meetings und Austausch im Teambereich gibt es einen guten Zusammenhalt
Bisher nur gute Erfahrungen gehört, Quereinsteiger sind willkommen
Bisher noch keinen besseren Vorgesetzten in anderen Unternehmen gehabt
Durch neue Ausstattung des Equipments, gibt es nichts zu bemängeln. Ab und an gibt es defekte Bürostühle, die ausgetauscht werden.
Täglicher Austausch, flache Hierarchien
100% erfüllt
Abwechslungsreiche Themen und neue Aufgabengebiete
Rein garnichts.
Viel zu viele Punkte die man hier nicht schreiben kann
Kümmer dich mehr um deine Mitarbeiter. Denk nicht dass wir hier alle zufrieden sind. Denk drann das deine hohe Fluktuation einen guten Grund hat. Du kümmerst dich null um uns.
Die Arbeit mit den Kollegen im Team ist super. Manchmal hat man aber auch Pech und man landet in einem Team, in welchem man sich nicht wohlfühlt.
Die Deutsche Bank hat auf dem Ersten Blick einen guten Ruf. Sobald man aber etwas näheren EInblick in die Firma hat, merkt man das jede andere genossenschaftsbank besser strukturiert und geplant ist.
Ich selber bin sehr zufrieden! Der Arbeitgeber gibt einen die Chance selber zu bestimmen, an welchem Wochenende im Monat man arbeiten will.
Es gibt ständig stellenauschreibungen auch zu höheren Stabstätigkeiten, wo man sich ganz einfach reinschleimen kann. Ich meine anhand von guter Leistung sich beweisen kann. ;-)
Kommt drauf an wen man als Kollege ansieht. Grundsätzlich die Kollegen die in deinem Team sind und andere Kollegen in anderen Teams, die die gleiche Arbeit machen ist der Zusammenhalt super. Mit den Teamleitern kommt man auch super klar! Alles was ab den Abteilungsleitern bis hin zur Stabsabteilung kann man eigentlich komplett vergessen. Solche Menschen sieht man auch nicht als Kollegen an.
Mit den Teamleitern kommt man auch super klar! Alles was ab den Abteilungsleitern bis hin zur Stabsabteilung kann man eigentlich komplett vergessen. Solche Menschen sieht man auch nicht als Kollegen an.
Man muss sich gut aussuchen in welchem Skill man arbeitet.
Am liebsten Nullsterne.
Mit dem gehalt bin ich super Zufrieden. Ein Mitarbeiter im Senior Skill bekommt 2400€ Brutto. Ein Mitarbeiter im Junioskill kriegt knapp 250€ weniger.
offiziell herscht wohl gleichberechtigung. In der Tat sieht man das eher weniger.
Es ist immer das gleiche. Je nach Skill hat man seinen üblichen Arbeitsalltag. Ein Skill hat die Popokarte, da man alle anderen Skills übernimmt für das gleiche Gehalt und höheren Vertriebsdruck.
Das Sommerfest. Leider habe ich nicht viele Sommerfeste erlebt weil danach Corona kam aber das was ich erleben durfte war der Wahnsinn. Hier hat sich das Unternehmen definitiv nicht lumpen lassen und eine sehr edle Location organisiert, die zum Teil nur für die Mitarbeiter abgesperrt war. Sehr gutes Essen (Stakes etc)+ Sekt inklusive. Abends Nachts war nur für uns geschlossene Gesellschaft mit DJ. Habe ich bei keiner anderen Arbeitsstelle erlebt sowas.
Tolle Mitarbeiter, tolle Teams, sehr moderne Büros (elektrisch verstellbare Tische etc.), teure kostenlose Kaffeemaschinen(von Katze bis Espresso ist alles dabei). Man stellt beim reinkommen gleich fest, daß die DB Direkt kein 0815 Callcenter ist sondern zur deutschen Bank gehört. Das ganze Gebäude in Essen wirkt edel und modern. Oben in den Räumlichkeiten der DB Direkt ist eine große Fläche aber jeder Arbeitsplatz hat moderne Trennungen was ein konzentriertes Arbeiten ermöglicht.
Es ist die Deutsche Bank auch wenn es "nur" eine Tochter ist, man gehört zum Konzern dazu.
Mit Homeoffice ist hier nun eine sehr gute Worklife Balance vorhanden. Schichten werden nach persönlichen Präferenzen gelegt. Nur die Wochenendschichten (1mal im Monat waren ätzend , aber muss man eben durch)
Da man zum DB Konzern dazugehört hat man die Möglichkeit über das Karriereportal sich weiter zu entwickeln, oder sogar auch eine Stelle bei der Deutschen Bank AG zu erlangen, wenn man sich eben bemüht und gute Leistung bringt. Für mich war es eine einmalige Möglichkeit der ich bis heute dankbar bin. Danke DB Direkt!
Das Gehalt ist für einen Quereinstieg absolut fair. Es wir deutlich mehr bezahlt als normale herkömmliche Callcenter. Durch guten Vertrieb kann man auch sein Gehalt aufstocken.
Einfach Spitze. Sehr guter Zusammenhalt des Teams, auch gestreikt wurde gemeinsam für ein besseres Grundgehalt. Gehalt ist aber OK dazu weiter unten mehr...
Der Umgang seitens der Teamleiter oder Mitarbeiter zu älteren Kollegen war jederzeit respektvoll.
Das erste mal in meinem Berufsleben das ich von Anfang an Wert geschätzt wurde. Nicht nur von meinen Teamleiter sondern auch von allen anderen TLs und sogar Abteilungsleitung.
Moderne und saubere Büros, hab ich oben schon beschrieben.
Bei der DB Direkt geht es um Vertrieb und Service. Service deckt sämtliche Kundenanliegen ab. Einzelheiten darf ich nicht nennen aber man bekommt schon eine gewisse Verantwortung an die Hand damit man den Kunden bei seinen Anliegen unterstützen kann. Kommunikation wird in diesem Hause groß geschrieben, und jedes Team wird über die TLs sowie Flatscreens in den Büros über Neuigkeiten informiert (zB der Ist-Stand bei einem Vertriebswettvewerb)
Alle neuen Mitarbeiter durchlaufen eine 6 wöchige Schulung. Man lernt alles was man wissen muss und alle haben ab Tag 1 die gleichen Chancen. Das Einsteigertraining war super.
Die Service-Palette deckt schon wirklich viel ab und auch verkaufen darf und soll man auch das ein oder andere kleine Produkt. Man fühlt sich wie ein vollwertiger Bank-Mitarbeiter was die Aufgaben angeht und geht mit einem guten Gefühl nach Hause. Die Produkte die man verkauft sind Kleinigkeiten und wenn man ein bisschen Vertrieb in den Adern hat, ist es wirklich nicht schwer sein Gehalt zusätzlich aufzubessern und es macht sogar richtig Spaß!
Die Kantine! Seit die Klüh-Gruppe sie übernommen hat, gibt es sehr gutes Essen und Service zu annehmbaren Preisen.
Das wäre ein weiteres Buch.
Das würde ein ganzes Buch füllen, aber vielleicht könnte man ja mal mit kompetenten Vorgesetzten auf TL-Basis anfangen, vernünftige Gehälter zahlen und sich nicht nur selbst etwas vormachen.
Eigentlich soll es das SERVICE-Center der Deutschen Bank sein, aber leider zählt der Service nichts, sondern nur der Vertrieb und nochmals der Vertrieb. Schwatzt man dem Kunden kein neues Kontomodell oder eine Kreditkarte auf, bist du nichts und bekommst Streß, egal welch guten Service du dem Kunden im Gespräch geboten hast. Jeder bekommt seine Ziele monatlich vorgegeben und wehe, man erreicht nicht die erforderliche Anzahl an Abschlüssen. Hier zählt auch nicht, wie du die Abschlüsse erzielst - sauber ist etwas anderes.
Warum wohl wird das angestrebte Ziel der Mitarbeiteranzahl nie erreicht, obwohl Monat für Monat neue Schulungsgruppen durchgeschleust werden? Möge sich jeder selber Gedanken darüber machen!
Wer den vollmundigen Aussagen in den Stellenanzeigen glaubt, wird schwer enttäuscht werden. Flexibel? Ja, solange es vom Arbeitgeber kommt, ihm nutzt und man seine Wünsche als Glücksspiel sieht! Es gibt sogar 30 Tage Urlaub, nur nicht dann, wenn man ihn will oder braucht. Freie Wunschtage und die ggf. sogar kurzfristig? Vielleicht, vielleicht auch nicht - wie der Würfel so fällt. HomeOffice? Max. 40 % und selbst das sieht die Geschäftsführung schon als Teufelswerk.
Versuchen kann es jeder! Aber auch nur versuchen.
64 Cent über Mindestlohn sind auch kein Anreiz mehr und "Provisionen" werden in DeutschlandCard-Punkten ausbezahlt, die bei ganzen vier Unternehmen eingelöst werden können. Es ist beschämend für ein Unternehmen wie die Deutsche Bank, seine Mitarbeiter im telefonischen Kundenservice, die die ganze Arbeit im Erstkontakt leisten, schlechter zu bezahlen wie eine Putzkraft. Jede "Klitsche um die Ecke" bietet mittlerweile in der Regel mind. 14 Euro Stundenlohn, um überhaupt noch Mitarbeiter zu bekommen. Nur die Deutsche Bank Direkt findet 12,64 € mehr als großzügig.
Keine Ahnung - nichts davon mitbekommen
Die meisten Kollegen/innen sind TOP und man kann sich auf sie verlassen und auch einmal eine Minute Spaß haben oder sich zu wichtigen Themen und Neuerungen im Betriebsablauf austauschen.
Hier habe ich nichts Nachteiliges erkennen können.
Viele "Vorgesetzte" haben noch nicht einmal 40 % Wissensstand eines Mitarbeiters, der an der Front ist. Frage drei "Vorgesetzte" und bekomme vier verschiedene Antworten ;) Aber Hauptsache den Tag in nutzlosen Videomeetings verschwenden, anstatt sich um die Mitarbeiter und deren Probleme zu kümmern oder sich Wissen anzueignen. Coachings, Hilfestellung und Eingehen auf Sorgen und Nöte "seiner" Teammitglieder bei den meisten "Vorgesetzten" gleich Null, max. was sich nicht vermeiden lässt (und das dann noch mit genervten Verhalten). Nur wenn der Vetrieb mal nicht stimmt, dann sind sie alle zur Stelle und verbreiten den berühmten "Betriebsdruck" auf den Mitarbeiter.
Was erwartet man von einem Großraumbüro oder einer Callcenterfläche? Doch eigentlich nur das übliche Gerangel: Dem Einen ist es zu kalt, dem Nächsten zu warm usw.. Bemerkenswert ist hier die absolut schlechte Luft und die im Winter überheizten Büros. Computer sind in Ordnung, jeder hat sein eigenes Laptop und eine Dockingstation mit großem Monitor. Die höhenverstellbaren Tische sind gut und die ganzen kaputten Stühle nur Mist. Gesunden Sitzen ist nicht möglich.
Die wöchentliche Mail der "Betriebsoberen" ist ein Witz, da "Nichtssagen" und "Inhaltsleere" in viele Worte verpackt werden. Nunja, zumindest kann man diesen "Informationsmails" desöfteren entnehmen, dass alle im Vertrieb "noch" besser werden müssen. Informationen seitens der Teamleiter/innen sind sogut wie nicht vorhanden, denn wer (wie bei den Meisten der Fall) selber vom Tuten und Blasen keine Ahnung hat, kann in der Regel auch nichts weitergeben.
Kein Kommentar
Viele Wiederholungen in den Kundenanliegen, jedoch auch ab und zu ganz neue Konstellationen, die den Mitarbeiter dann doch fordern. Ansonsten doch viel Routine, die man sich schnell aneignet.
Die Zahlen werden immer weiter nach oben angepasst ohne das die Gehälter sich ändern.
Im Konzern ist man Mitarbeiter 2ter klasse, das spiegelt sich auch im Gehalt wieder.
Seit Einführung der Homeoffice Quote besser aber immer noch zu gering.
Die Menschen waren top.
Infos kriegt man schneller aus der Presse als intern.
Meine Kollegen sind top, ohne diese Menschen wäre ich schon nicht mehr in der Firma.
So ziemlich alles und es wird nicht besser. So wird man gute Mitarbeiter bald alle verlieren.
Wertschätzung der Mitarbeiter.
Vertriebsdruck senken, Service am Kunden wertschätzen.
Fähige Führungskräfte einstellen die den Mitarbeitern zuhören und diese auch ernst nehmen.
Allgemeine Unzufriedenheit, viele Mitarbeiter sind unzufrieden und das merkt man dementsprechend auch.
Man kann zwar Präferenzen hinterlegen bezüglich der Arbeitszeiten jedoch ist es eher weniger der Fall dass diese für den ganzen Monat geplant werden. Ein Wochenende im Monat Dienst und eine komplette Woche Spätschicht/Nachtschicht.
Kurzfristig frei zu bekommen ist mit vielen Diskussionen mit Glück möglich.
Eines der wenigen positiven Merkmale. In der Regel sind alle Kollegen super
Katastrophe!!! Vertrieb ist das einzige was zählt!!!
In der Theorie ja, die Praxis sieht jedoch anders aus. Man bekommt nur das allernötigste mitgeteilt.
Eine Frechheit! Im Vergleich zu anderen Firmen im Banken Kundenservice
Eintönig, immer die gleichen Anliegen der Kunden machen den Job sehr schnell langweilig.
Der Name "Deutsche Bank" macht sich sehr gut im Lebenslauf. Die Erreichbarkeit des Büros direkt am HBF und die nette Dame an der Kasse der Kantine.
Einfach alles. Außer meine Arbeitskollegen.
Eine Atmosphäre von Angst und Negativität. Länger als 2 Jahre halten es hier nur Menschen aus die einen sehr starken Charakter und eine hohe Frustrationsgrenze haben. Mobbing, Diskriminierung und Schikane sind hier mittlerweile an der Tagesordnung. Hier herrscht absolutes Chaos und ein unmenschlicher Umgang mit Mitarbeitern.
Schlecht.
Guter Witz. Gibt es nicht.
Nicht gewollt.
Früher absolut vorbildlich. Eine verschworene Gemeinschaft ohne die die Arbeitsbedingungen wahrscheinlich noch viel schlechter wären. Da ein Großteil der alten Hasen auf Grund der Bedingungen nach teilweise 10-15 Jahren Betriebszugehörigkeit abgewandert sind und ein anderer Teil bloß aufsteigen will, herrscht hier ein Betriebsklima das an Zwangsarbeit erinnert.
Ganz miese Erfahrungen gemacht. Ältere Kollegen werden massiv unter druck gesetzt. Es wird keine Rücksicht auf die Gesundheit oder Einzelschicksale genommen. Teilweise wurden runde Jubileen komplett vergessen. Keine Wertschätzung, kein emphatischer Umgang. Nur Druck und Schickane.
Es kommt auf die Abteilung an. Es gibt herausragende Ausnahmen. Viele der Vorgesetzten sind für Ihre Position ungeeignet und nutzen Ihre Machtstellung aus um frühere direkten Kollegen zu denunzieren und fertig zu machen. Durch die schlechte Bezahlung der Teamleiter entscheiden sich viele "fähige" Bewerber gegen das Unternehmen. Die Spanne zwischen einem Senior-Mitarbeiter und einem Teamleiter liegt bei rund 300 Euro (Netto) Steuerklasse 1.
Minderwertige Arbeitsplätze. Keine Klimaanlage, abgestandene Luft, dreckige Schreibtische und Toiletten. Es geht zu wie in der Massentierhaltung.
Absolut unzureichende Kommunikation. Einmal in der Woche wird eine Email von der Geschäftsführung herumgeschickt die eigentliche keine Inhalte enthält und auf unterschwellige Art und Weise die Nachricht vermitteln soll, dass man doch froh sein kann einen solch flexiblen Arbeitsplatz zu haben. Die Geschäftsführung handelt absolut verantwortungslos und Rücksichtslos.
Einstiegsgehalt VG2 des Tarifvertrags der DB-Direkt liegt bei momentan 2250 Euro brutto. Die Seniorkollegen verdienen nach 3-4 Jahren ca. 2520 Euro Brutto. Keinerlei Zusatzleistungen, Kein Jobticket. Vertriebsincentives werden in ausgezahlt. Deutschlandcard- Punkten ausgezahlt. 13. Monatsgehalt wird schrittweise eingeführt. Es gab keine Coronaprämien oder Unterstützung. Homeoffice wurde erst ein Jahr nach Beginn der Pandemie eingeführt, allerdings nur für alle die "...über die geeignete Hardware verfügen" Bedeutet: Telefonie über das eigene Mobiltelefon, am eigenen PC. Keine Beteiligung an den Kosten.
Kommt ebenfalls auf die Leistung der Mitarbeiter an. Bei guten Vertriebsleistungen gut, bei schlechten Leistungen eher schlecht. Es gab auch schon Fälle von Diskriminierung die von der Abteilungsleitung versucht wurden zu entschärfen. Absolut kein guter Ort für Individualisten und Menschen die sich wirklich einbringen wollen.
Die Schokolade aus dem Getränkeautomaten schmeckt super, man kann soch jeden Tag am Empfang einen Covid 19-Selbsttest und eine Maske abholen, und nachmittags bzw. an Wochenenden und Feiertagen darf die Tiefgarage benutzt werden.
Dass wir im Konzern der erste Kontakt für die meisten Kunden sind, aber trotzdem nicht genug gewürdigt werden, sei es monetär oder mit entsprechender IT
Mehr mobile Arbeit zulassen. 40% sind nett, aber je nach Schicht treffe ich mein Team sowieso nicht, da kann ich mir auch die mindestens zwei Stunden Fahrtweg sparen.
Großraumbüro, meist zu warm, aber kostenfreien Kaffee für die Süchtigen oder Schokolade für mich
Na wie wird das Image eines Callcenters, egal ob Bankintern oder extern wohl sein ...
Bei Glück mit den Präferenzen der Schichtplanung gut, bei Pech nicht.
Wer möchte und gut genug ist, kann auch auf Stellen im Konzern wechseln oder sich als Einpeitscher äh Teamleiter weiterentwickeln.
Haustarifvertrag, 30 Euro VL, BAV, Partnerangebote
Schön, dass es getrennte Mülleimer gibt, aber wenn sich keine dran hält hilft das auch nichts.
Trotz Teams kämpft jeder für sich, da zwsr die Bürotage offiziell dafür da sind, Kontakt zum Team zu haben, aber bei entsprechendem Anrufaufkommen kann es kaum Kontakt zum Team geben ("Du sollst nicht quatschen, Du sollst telefonieren!").
Dadurch, dass sich die vorgeschalteten Skills meist nicht an die Anweisungen halten und falsch oder unnötig transferieren, kriegt man halt nicht nur dir Aufgaben, für man eigentlich da ist, sondern auch den ganzen Mist, den keiner machen will.
Genauso wie mit jüngeren, wenn sie die Aufgabe schaffen und Vertrieb machen gut, sonst gibt's Ansagen, dass die Vertriebsleistung besser werden muss. Manche können es halt und manche nicht, da macht das Alter keinen Unterschied.
Kommt wie wahrscheinlich überall stark auf den Vorgesetzten an ... Ich kann mich jedenfalls nicht beklagen.
Alle werden gleich behandelt, solange sie Vertrieb machen.
Bei den Fällen, die ich aufgrund langwr Erfahrung lösen kann ja, beim "Grundrauschen" eher weniger
Man bekommt kostenlos Wasser und darf auch die Toilette benutzen (aber nicht so oft).
Ohne ne vernünftige Schulung wird man gezwungen Produkte an ahnungslose zu verkaufen. Das es ein Kundenservice nicht die Kasse an der Fleischerei.
Mehr Geld. Anerkennung. Entlastung.
Verkaufen verkaufen verkaufen ansonsten bekommt man ne Abmahnung bis hin zu einer Kündigung. Man hat das Gefühl auf dem Bazar zu arbeiten.
Naja wir wissen ja alle was die deutsche bank so treibt.
Kennen die dort nicht.
Im Prinzip keine Weiterentwicklung möglich.
Gerade so Mindestlohn.
Man soll jeweils zu Weihnachten im Namen der Bank an ein Kindergartens Geld spenden.
Die Kollegen sind ganz ok. Einige schwarze Schafe gibt's immer.
Kein Unterschied.
Nein lieber Teamleite r wenn du mich anbrüllst arbeite ich nicht besser.
100% Druck. Keine vernünftige Ausstattung. Keine kompetenten Ansprechpartner.
Entweder man verkauft oder wird vom Teamleite r du mm angemacht.
Frauen werden natürlich besser behandelt. Die sexgeschichten sind legendär. Vor allem auf dem Sommerfest. Da schlafen sie sich hoch.
Die einzige Aufgabe ist es irgendwelchen armen Schweinen etwas zu verkaufen.
Vertrauensarbeitszeiten und unbefristeter Arbeitsvertrag
Die Bezahlung und die nicht entgegengebrachte Wertschätzung seitens der Deutsche Bank AG Mitarbeiter.
Regelt endlich die Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Unternehmen. Diese verhärteten Fronten und das Fehlen der Kompromissbereitschaft kann nicht mehr lange gut gehen. Die Anwaltskosten allein um miteinander zu reden sind immens.
Die Firma trägt dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht.
Es spielt dort eine gigantische Rolle, wo man in der Nahrungskette steht. Menschen, die aus der Telefonie kommen und Zeit ihres Lebens noch nie
mit "Führungsverantwortung" oder "Macht" im Allgemeinen konfrontiert waren, entwickeln einen Größenwahn über die Immanenz ihrer eigenen Existenz, d.h. diese Menschen glauben wirklich daran, dass ohne sie die Firma nicht mehr funktionieren würde. Das lassen sie dann auch den "kleinen Angestellten" wissen und "coachen" einen zu Tode...
Man arbeitet sich definitiv nicht zu Tode. Die vertrieblichen Zielerwartungen in den Skills sind ein Witz...
Wenn man die Probezeit besteht, dann kann man dort nicht gekündigt werden, sofern man sich keinen groben Schnitzer erlaubt oder betrügt. Als Sprungbrett in den Konzern ist die Firma perfekt.
Neue Tarifverhandlungen stehen an. Wenn sie so lange dauern wie beim letzten Mal oder wieder einen 13 Wochen langen Streik zur Folge haben, dann kann das Unternehmen dicht machen. Sollten 12 EUR Mindestlohn kommen, dann verdient man dort weniger.
darauf wird wohl geachtet.
"Alte Hausdrachen", denen man nicht zu Nahe kommen sollte, da man sonst ihren "konstruktiv gemeinten Ratschlägen" ausgesetzt ist, halten neue und erfrischende Denkmuster aus den Köpfen der Kollegen fern... ganz getreu dem Motto: "Das haben wir vor 20 Jahren schon so gemacht!"
Eingestellt werden Mitarbeiter jeden Alters, allerdings vermittelt man grob gesagt die fortschreitende Digitalisierung eines DAX Unternehmens, will heißen... ältere Kolleg*innen, die nicht sehr technikaffin sind, überleben ohnehin nicht lange.
Mein Linienvorgesetzter hat realistische Ziele gesetzt, klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und zum großen Teil auch seine MA mit einbezogen.
Die Technik vor Ort besteht aus einer Remote-Station, einem kleinen Bildschirm + Tastatur und Maus. Ob dieser winzige Bildschirm auf einem höhenverstellbaren Tisch steht, spielt kaum eine Rolle. Wichtiger ist, dass man nicht, wie z.B. die Deutsche Bank AG Mitarbeiter die Technik gestellt bekommt, sondern sich alles ohne Bezuschussung selbst kaufen bzw. stellen muss.
Abteilungen, die eigentlich zusammenarbeiten müssten, feinden sich an und die Kommunikation wird sehr zu lasten der Produktion, man könnte sagen auf dem Rücken der MA, ausgetragen. Vertriebliche Vergütungen werden ohne Vorwarnung gestrichen, usw...
Alle werden gleich behandelt.
Wenn man erst hinter die Tagessteuerung eines Call-Centers mit all seinen Zahlen geblickt hat, dann ist man nur noch damit beschäftigt die outgesourcte Technik für den Tag zu überleben. Insgeheim hoffen dort alle, dass das IT-Flickstück-Retro-Kunstwerk noch etwas hält...
So verdient kununu Geld.