7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu Anfang vieles, zum Ende hin alles schlecht.
Keine Teamführung. Keine Durchsetzung der Geschäftsführung und der Teamleiter bei klarem Mobbing.
Ich war gern dort und die Arbeit hat mir Spaß gemacht. Leider wurden nach Umstrukturierung und Team Zusammenlegung alles schlechter. Mitarbeiter die lautstark andere fertig gemacht haben, so dass diese gekündigt haben, wurden noch belohnt und befördert. Hilfe von der Teamleitung gab es nicht. Dadurch wurden einige psychisch krank.
Mobbing
Arbeitszeit war sehr gut, Abstimmung untereinander zu Anfang (Gründung HRS) sehr gut. Später mit der Zusammenlegung von Teams wurde es schwierig
Kollege hat alle, die nicht in sein Bild passen, rausgeekelt
Teamleiter haben Mobbing zugelassen. Es wurde im Einzelgespräch gesagt, man solle sich wortwörtlich "die Ohren und Augen zuhalten"
Großraum-Büro - muss man mögen....140 Mitarbeiter auf einer Fläche
Regelmäßige Meetings
Kein Deutsche Bank AG Tarif. Schlechter gestellt als die AG-Mitarbeiter. Keine Aufstiegschancen.
Die Arbeitsaufgaben haben Spaß gemacht, waren vielfältig und man konnte verschiedene Projekte mitgestalten.
Das Gehalt ist fair.
Fast alles. New Work ist praktisch nicht vorhanden, wie gesagt die Führungsebene und das Arbeitsklima ist sehr schlecht.
Die Führungsebene austauschen oder zumindest mal schulen. Personal aufstocken, die Leute entlasten. Zu meiner Zeit gab es eine Fluktuationsquote von über 50%....das ist nicht ohne Grund so.
Die Atmosphäre war extremst beschädigt. Zu wenig Personal, zu viel Arbeit. Endresultat: Die Teams mussten einander aushelfen und haben nur noch Überstunden geackert.
Man kann das Image der Deutsche Bank AG nicht gleichsetzen.
Zuerst hieß es 60% Home Office vom Betriebsrat, 2 Tage später waren es wieder 40% Home Office, da die Führungsebene die Leute im Büro haben möchte. Ganz klar: Kein New Work.
Man kann sich im Konzern weiterentwickeln, im Team eher nicht.
Als Sachbearbeiter in Ordnung.
Kommt stark auf das Team an. Die meisten waren durch das Aushelfen unmotiviert.
Ich hätte nicht erwartet, dass in solch einem Konzern, so inkompetente Führungskräfte arbeiten. Vermutlich wurde nicht einer zur Führungskraft geschult. Es gab persönliche Angriffe, Beleidigungen und unprofessionelle Zusammenarbeit. Es wurde entschieden, gewisse Positionen nicht nachzubesetzen. Endresultat: Alle waren überlastet und die betroffenen Teams sind in Arbeit ertrunken. Das hat die Führungskraft allerdings nicht interessiert. Ganz im Gegenteil, wir wurden gefragt, ob wir zusätzlich Samstags arbeiten können.
Der Laptop war eine Katastrophe. Es gibt nicht mal einen IT Dienstleister der vom Home Office aus erreicht werden kann. Man muss immer ins Büro fahren bei technischen Schwierigkeiten.
Als Sachbearbeiter kann man nicht viel erwarten.
Gleiten Arbeitszeit
Unfähige Vorgesetzte
Vieles ist gut, das Gehalt, es gibt eine Kantine, Gleitzeit, jede Überstunde wird wird notiert und man bekommt Freizeitausgleich.
Das Personal wurde soweit abgebaut, dass die Verbleibenden kaum mit der Arbeit hinterherkommen, was keinen zu interessieren scheint. Digitslisierung um jeden Preis, auch wenn es nicht wirklich nützlich ist; aber bloß nicht laut aussprechen, dass es Murks ist. Ca. alle 5 Jahre wird umstrukturiert.
Menschen, also Arbeitnehmer, an erste Stelle setzen nicht mehr die Kostensenkung.
Siehe oberen Punkt, was mein Arbeitgeber für mich tun könnte.
Mein Arbeitgeber ist mir auf ganzer Linie entgegen gekommen.
Er erinnert auf der gemeinsamen Homepage daran auch achtsam mit sich selbst umzugehen und hat diverse Vorschläge.
Ich habe nichts zu kritisieren.
Mein Arbeitgeber kann nicht mehr für mich tun. Im Rahmen der Schulschließung hat er mir sofort das Homeoffice genehmigt und auch bzgl. meiner Arbeitszeiten ließ und lässt er mir Freiräume um auch die Kinderbetreuung gleichzeitig zu ermöglichen.