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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Immer wieder das Rad neu erfinden und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Zu Anfang vieles, zum Ende hin alles schlecht.
Das Gehalt ist fair.
Gleiten Arbeitszeit
Vieles ist gut, das Gehalt, es gibt eine Kantine, Gleitzeit, jede Überstunde wird wird notiert und man bekommt Freizeitausgleich.
Keine Teamführung. Keine Durchsetzung der Geschäftsführung und der Teamleiter bei klarem Mobbing.
Fast alles. New Work ist praktisch nicht vorhanden, wie gesagt die Führungsebene und das Arbeitsklima ist sehr schlecht.
Das Personal wurde soweit abgebaut, dass die Verbleibenden kaum mit der Arbeit hinterherkommen, was keinen zu interessieren scheint. Digitslisierung um jeden Preis, auch wenn es nicht wirklich nützlich ist; aber bloß nicht laut aussprechen, dass es Murks ist. Ca. alle 5 Jahre wird umstrukturiert.
Unfähige Vorgesetzte
Ich war gern dort und die Arbeit hat mir Spaß gemacht. Leider wurden nach Umstrukturierung und Team Zusammenlegung alles schlechter. Mitarbeiter die lautstark andere fertig gemacht haben, so dass diese gekündigt haben, wurden noch belohnt und befördert. Hilfe von der Teamleitung gab es nicht. Dadurch wurden einige psychisch krank.
Die Führungsebene austauschen oder zumindest mal schulen. Personal aufstocken, die Leute entlasten. Zu meiner Zeit gab es eine Fluktuationsquote von über 50%....das ist nicht ohne Grund so.
Menschen, also Arbeitnehmer, an erste Stelle setzen nicht mehr die Kostensenkung.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DB HR Solutions ist Vorgesetztenverhalten mit 2,1 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Teamleiter haben Mobbing zugelassen. Es wurde im Einzelgespräch gesagt, man solle sich wortwörtlich "die Ohren und Augen zuhalten"
Ich hätte nicht erwartet, dass in solch einem Konzern, so inkompetente Führungskräfte arbeiten. Vermutlich wurde nicht einer zur Führungskraft geschult. Es gab persönliche Angriffe, Beleidigungen und unprofessionelle Zusammenarbeit. Es wurde entschieden, gewisse Positionen nicht nachzubesetzen. Endresultat: Alle waren überlastet und die betroffenen Teams sind in Arbeit ertrunken. Das hat die Führungskraft allerdings nicht interessiert. Ganz im Gegenteil, wir wurden gefragt, ob wir zusätzlich Samstags arbeiten können.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf einer Bewertung).
Man kann sich im Konzern weiterentwickeln, im Team eher nicht.