9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt/Sozialleistungen und Kollegen
• Führung basiert auf persönlicher Nähe statt auf Kompetenz
• Depotleiter und Stellvertreter ohne echte Führungsqualitäten
• Fehlende klare Struktur und Kommunikation
• Trotz mehrfacher Beschwerden keine Konsequenzen von übergeordneten Stellen
• Arbeitsbedingungen dienen vor allem dem Schutz der Firma, nicht der Mitarbeitenden
• Verbesserungen und Feedback werden von HR ignoriert, keine Reaktion auf Bewertungen
Verbesserungen? Scheint hier niemanden zu interessieren, denn Bewertungen werden von HR weder gelesen noch kommentiert ,obwohl das bei anderen Firmen auf Kununu eigentlich ganz normal ist.
Tolles Miteinander unter den Kollegen, bei dem der Spaß nie zu kurz kam, aber den Rest kann man vergessen.
Mangels Führung agiert jeder, wie er will. Für manche wirkt das wie Freiheit – für diejenigen, die noch Verantwortung übernehmen, ist es schlicht überfordernd.
Leider wird hier absolut nichts angeboten, nicht einmal die grundlegenden Weiterbildungen, die für eine qualitativ gute Arbeit notwendig wären. Das Angebot an Entwicklungsmöglichkeiten ist praktisch nicht vorhanden. Hier besteht großer Nachholbedarf, um Mitarbeiter zu fördern und fachlich weiterzubringen.
Das Beste am Unternehmen und wohl der einzige Grund, warum hier überhaupt noch jemand arbeitet.
Umwelt- und Sozialbewusstsein: Dieses Thema scheint hier wenig Beachtung zu finden.
Positiv: Nach vielen Jahren wurden endlich die passenden Abfallbehälter zur richtigen Entsorgung bereitgestellt.
Der Hauptgrund dafür scheint jedoch eher darin zu liegen, teure Strafen zu vermeiden.
Das Team ist größtenteils super.
Der jetzige Depotleiter und sein Stellvertreter haben ihre Positionen wahrscheinlich nur bekommen, weil sie ziemlich gut mit dem früheren Depotleiter konnten. Von den Fähigkeiten her hat da eigentlich nichts wirklich gepasst.
Und genau das merkt man jetzt auch: Es gibt keine klare Führung, kaum vernünftige Kommunikation, und jeder macht irgendwie, was er will. Entscheidungen sind planlos oder kommen gar nicht.
Seit die beiden das Depot übernommen haben, geht’s eigentlich nur noch bergab. Das haben viele auch schon gesagt – und sogar die übergeordnete Stelle hat mal Gespräche mit allen Mitarbeitenden geführt. Aber obwohl die Rückmeldungen ziemlich eindeutig waren und viele unzufrieden sind, hatte das für die beiden überhaupt keine Konsequenzen. Es blieb einfach alles so, wie es war.
Die Arbeitsbedingungen scheinen vor allem dazu da zu sein, dass der Chef und die Firma abgesichert sind. Ob die Schutzmaßnahmen wirklich sinnvoll sind, scheint egal zu sein. Positiv ist, dass meistens genug Material bestellt wird, das man braucht, klar, das ist auch das Mindeste.
Positiv: Es finden regelmäßige Teammeetings statt, und es werden Mitarbeitergespräche geführt.
Negativ: Die Teammeetings behandeln oft unwichtige Themen, und die Mitarbeitergespräche führen häufig zu keiner spürbaren Reaktion. Zudem werden nur bruchstückhafte Informationen zu den geplanten Strategien kommuniziert.
Ob Aufgaben interessant sind, ist Geschmackssache und hängt davon ab, wie sehr man sich reinhängt. Für mich passen sie aktuell nicht mehr.
Benefits durch Tarifvertrag und Gewerkschaft (Gehalt,Urlaubsanspruch).
Das Einigeln der Geschäftsleitung in ihren Elfenbeinturm in Mainz, das vehemente „Übersehen“ offensichtlicher Missstände und die absurde Bürokratie welche die tägliche Arbeit erschwert.
Generelle Umstrukturierung der oberen Etagen, faule Äpfel aus dem Korb werfen und vorallem auf Vorschläge der Arbeitnehmer an den Standorten eingehen.
Wenn man Chefs Liebling ist, hat man eine entspannte Atmosphäre.
Schichtpläne werden gern kurzfristig geändert.
An sich ganz gut, bis auf eins
-zwei Ausnahmen, die es vermutlich überall gibt.
Absolute Fehlbesetzung. Fachlich inkompetent, voreingenommen, parteiisch da viel Vetternwirtschaft.
Unterirdisch. GF können sich nach kurzer Zeit nicht mehr an Gesagtes erinnern und es kommen kaum Informationen in den Büros der Angestellten an.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Es ist ein sicherer Arbeitsplatz, Sozialleistungen sind sehr gut, Gehalt ist auch gut und Recht faire Bezahlung .
Informationsfluss ist schlecht
Schnellere Bearbeitung von negativen Einflüssen und Mitarbeiter
Ein Team
Gibst nichts
Besser geht es kaum
Sehr stabil
Jeder Zeit
Gahlt ist super aber über mehr kann man sich nicht beklagen
Ein Team
Respektvoll Umgang mit jeden Person
Sehr zufrieden und behandelt gleichberechtigte
100 Prozent Sicherheit und miteinander Arbeit
Jeder Zeit für ein da
100 Prozent
Meine Arbeit an sich ist sehr interessant man kann sich weiter Bilden
Keine
Sehr viel bin durch meine mobbing krank geworden ist
Im Fall Kassel sollte es bestimmte Führungs Personen aus Mainz da mit Beschäftigten sie unterstützen Depo Leitung in Kassel
Es ist nicht mehr normal
Kein Kommentar
Die werden gemoppt und Sachen unterstellet was sie kann nicht gemacht haben
Er macht mir seine Gruppe was er will steht unter Druck
Keine Kommentare
Keine
Gehalt kommt pünktlich.
Keine Perspektiven, keine Weiterbildungsmöglichkeit, kein Homeoffice, Verdienst passt nicht zur Führungsverantwortung.
Lohn kommt pünktlich.
Nicht mal Betriebsrat interessiert sich für Arbeitnehmer.
Sozialen Leistungen, Wasser mit und ohne Kohlensäure wird gestellt, dann hört es auch leider schon auf :(
Den Umgang mit seinen engagierten und leistungsstarken Mitarbeitern bzw. allgemein der Umgang mit MItarbeitern.
Mehr Feingefühl im Umgang mit Mitarbeitern. Motivationscoachings/Personalcoaching für Führungskräfte. Nicht das Geld für sinnlose MItarbeiterumfragen und Co.ausgeben, welche dann nichts bewirken. Coaching im sozialen Umgang mit Mitarbeitern.
Die Atmosphäre ist teilweise sehr schlecht, es wird toleriert, dass Mitarbeiter auch in gehobeneren Positionen andere Mitarbeiter intern sowie extern differmieren, schlecht reden oder ausgrenzen. Man bekommt das Gefühl vermittelt es soll ein Gegeneinander statt Miteinander gefördert werden. Menschen die versuchen Probleme anzusprechen und Lösungen zu finden, werden als Problem dargestellt. Lob und Wertschätzung von Vorgesetzen ist nicht vorhanden, Mitarbeiter die über den Maß Ihrer Zuständigkeit hinaus sich einsetzen, werden völlig ausgebrannt ohne Anreize zu schaffen. Es bleibt bei leere Versprechungen und wenn ein Mitarbeiter seinen Unmut zum Ausdruck bringen will, wird dieser klein geredet und gedrückt mit Aussagen wie "Jeder ist ersetzbar" und indirekte Androhungen von Kündigungen.
Nur die wenigstens kommen hier noch seit langem gerne in die Firma.
Wenn Balance dafür steht, vergiss dein Leben Work ist dein Life, könnte man mehr Sterne geben.
Weder Angebote noch Aufzeigung von Möglichkeiten.
Das was wohl die meisten Mitarbeiter abhält zu gehen und eines der wenigen guten Dinge/Punkte.
Vorne rum profitieren, hinten rum differmieren, dass ist hier die Devise. Kollegenzusammenhalt gibt es nicht wirklich bzw.nur sehr selten und vereinzelt teilweise auch aus Angst, dass nächste Ziel von Anfeindungen sein zu können.
Drücken drücken drücken, Leute gegeneinander aufstacheln, über Kollegen hinter dem Rücken herziehen. Probleme dürfen nicht angesprochen werden, da man sonst selber zum Problem gemacht wird. Teilweise colerisches, anfeindendes Verhalten oder man wird ins lächerliche gezogen. Teilweise narzistische Charakterzüge.
Arbeitsplätze aus der Steinzeit bis auf die Laptops und Digitalisierungsmaßnahmen.
Heute ist man top und morgen der Flop. Kommunikation nicht vorhanden. Bei Nachfragen zu aktuellen Themen oder sonstigem wird man genervt abgespeist. Sehr viele Fehler entstehen auf Grund mangelnder Weitergabe von wichtigen Informationen zu bestehenden oder neuen Arbeitsprozessen.
Kommt darauf an um was es geht.
Wenn jemand etwas interessant findet und sich für engagiert, wird einem dies schnell wieder genommen.. Obwohl die Arbeit teilweise wirklich sehr interessant ist und Spaß macht auf Grund der großen Abwechslung, kein Tag ist wie der andere, was es an sich Interessant macht und auch Spaß bringt.
Überpünktliche Gehaltszahlung.
Mitarbeiter bekommen "von ganz oben" kaum Anerkennung und ein Zusammenhang zwischen stressigem Arbeitsalltag und Krankheitsstand im Betrieb wird ignoriert !
Entgegenwirken des Personalmangels durch Neueinstellung von
ausreichend Personal (zur Krankheit s- und Urlaubsvertretung)
Überlastung durch Personalmangel !
Ein Teufelskreis, der hier schon seit Jahren an der Tagesordnung ist.
Der Arbeitsumfang nimmt ständig zu, aber diejenigen, die tatsächlich arbeiten, werden immer weniger !!
Personalmangel führt zu hoher Belastung bzw. Überbelastung und das wiederum zu Krankheiten.
„Es wird immer belastender und stressiger für die Kollegen, die versuchen, den gesamten Betrieb aufrecht zu erhalten“. Wenn z.b. in Schichten, wo eigentlich 4 Arbeitnehmer eingeplant waren, tatsächlich nur 2 arbeiten, kann man sich "praktisch überschlagen" um das Pensum zu schaffen !!!
Doch trotz Beschwerden reagiert die Geschäftsleitung nicht wirklich.
Gibt es hier nicht !!
Bei Work-Life-Balance handelt es sich ja um das Finden des Gleichgewichts zwischen Beruf, Privatleben und noch weiteren Lebensbereichen.
Es sollten dabei weder für Beruf noch für das Privatleben die eigenen Ressourcen und Energie so einseitig verbraucht werden, dass der jeweils andere Bereich nicht mehr existieren und wachsen kann.
Bei ständigem Personalmangel bleiben kaum Ressourcen für andere Lebensbereiche !!
Kaum Zusammenhalt.
Kann mich nicht erinnern, dass Rücksicht auf ältere Arbeitnehmer genommen wird.
Depotleiter haben eigentlich wenig Einflussmöglicheiten.
Stressiger Arbeitsalltag.
Notwendige Informationen über die Arbeit./Arbeitsabläufe werden oft im schroffen Ton weitergegeben.
Gehalt könnte jedoch besser sein, nicht angemessen wegen des großen Arbeitspensums.
Frauen gibt es in unserem GVZ Zentrum nicht !