DB (Systel), nicht mehr empfehlenswert
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Durch den politischen/fianziellen Druck verliert die DB am Umweltbewußtsein. Für die Umwelt wichtige Faktoren werden jetzt ausgelassen, nur damit schwarze Zahlen geschrieben werden können. Und das wir uns heute für 30 Jahre politischer Mißwirtschaft rechtfertigen sollen ist unangenehm. Auch der Ausdruck "sicherer Arbeitsplatz" ist nicht mehr vorhanden.
Arbeitsatmosphäre
In der eigenen Linie gut. Verlässt man seine Linie um Probleme allgemein zu lösen, wird man oft allein gelassen. Im Rahmen der aktuellen Umstrukturierungen herscht vielerorts Ellenbogendiplomatie = der eigene Bereich wird abgesichert, das große Gesamtbild ist egal.
Image
DB halt.
Work-Life-Balance
Wurde gerade abgeschafft. Home Office wurde gerade vernichtet. Mindestens 3 Tage pro Woche Anwesenheitspflicht
Karriere/Weiterbildung
Theoretisch sind viele Angebote da. Aber sobald Kosten entstehen werden die Cent-Stücke einzeln gedreht und gezählt.
Gehalt/Benefits
Im Konzern kursiert der Rotstift.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt- und Sozialbewusstsein? Fremdwörter. Ja, es gibt etliche Kampagnen, die man dann auch groß überall lesen kann. Aber was kommt bei der Person an? Der Klimaschutz wurde DB weit mit der 3-Tage Präsenzpflicht abgemeldet.
Kollegenzusammenhalt
Am Zusammenhalt auf der Arbeitsebene gibt es nichts zu bemängeln. Viel schlechter sieht es aus wenn man in die Führungsebenen geht.
Umgang mit älteren Kollegen
Jeder ist eine Nummer. Ob Berufserfahrung oder nicht, egal. Es werden nur noch Köpfe gezählt.
Vorgesetztenverhalten
Meine Vorgesetzten könnten (fast) nicht besser sein.
Kommunikation
Die Kommunikation zum noch nicht erreichten Stellenabbau läuft. Andere Dinge erfährt man meistens erst als Letzer.
Gleichberechtigung
Es gibt keinen Unterschied, jeder ist eine Nummer.
Interessante Aufgaben
Verwaltung, Tools, Verwaltung, viele Tools - die nicht zusammenarbeiten, Vorschriften, Verwaltung, noch mehr Tools - die auch nicht zusammenarbeiten, Vorschriften ...