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387 von 1.202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

387 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es war mal ein super Arbeitgeber.

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DB Systel GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war besser
Und es kann wieder besser werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass einige angstgetrieben sind. Das mag in kleinen Dosen auch gut sein. Das Desinteresse was wirklich passiert finde ich aber nicht gut. Es scheint nur noch wichtig zu sein den eigenen Kopf zu retten und nicht irgendwo aufzufallen.

Verbesserungsvorschläge

1. Die GF sollte Informationen aus der Belegschaft und Hilferufe ernst nehmen und dem aktiv nachgehen.
2. Einzelne Führungskräfte halten sich nicht an Regeln, spielen unfair.
3. Den Mitarbeitern darf keine Angst gemacht werden.

Arbeitsatmosphäre

Unter Kollegen meist guter Teamgeist, in der Führungsebene kommt es einfach darauf an.

Image

Das Image war früher besser

Work-Life-Balance

Einzelne Leistungsträger schuften mehr als sie müssten. Viele schwimmen halt leider auch nur mit.

Karriere/Weiterbildung

Leider derzeit kaum möglich

Kollegenzusammenhalt

Der ist schon ganz okay, aber es stellt sich auch immer mehr der Egoismus ein.

Vorgesetztenverhalten

Hängt sehr stark von der Person ab. Es gibt aber etliche schwarze Schafe.

Arbeitsbedingungen

In der regel darf sich jeder aussuchen ob er im Büro oder Homeoffice arbeitet.

Kommunikation

Die Kommunikation in den letzten Monaten ist leider schlecht. Es wird viel geredet, aber wenig konkretes gesagt.

Interessante Aufgaben

Kommt darauf an, wie man mit der Führungskraft klar kommt.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Seit 2025 deutlicher Kulturbruch – Agilität abgeschafft, Kontrolle ausgebaut

1,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei DB Systel GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Noch kommt das Gehalt pünktlich am Ende des Monats

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit 2025 hat sich die Kultur deutlich verschlechtert. Agilität wurde weitgehend abgeschafft, Entscheidungen werden wieder zentral und hierarchisch getroffen. Meetings dienen oft nur noch der Selbstdarstellung von Führungskräften, nicht der Zusammenarbeit. Der mPM‑Prozess wirkt wie ein reines Klassifizierungsinstrument, häufig ohne Bezug zur tatsächlichen Leistung.

Kritisches Feedback führt eher zu Nachteilen als zu Verbesserungen, was die psychologische Sicherheit massiv reduziert. Informelle Netzwerke innerhalb der Führungsebene beeinflussen Entscheidungen spürbar und untergraben Vertrauen in faire Prozesse. Mitarbeitende, die für agile Werte oder moderne Zusammenarbeit stehen, geraten zunehmend unter Druck.

Verbesserungsvorschläge

Rückkehr zu transparenter, partizipativer Entscheidungsfindung
Wiederherstellung psychologischer Sicherheit
Objektivere und nachvollziehbare Leistungsbewertung
Reduktion informeller Netzwerke in Führungsentscheidungen
Klare Trennung zwischen Entwicklungsgesprächen und Klassifizierungsprozessen
Wiederaufbau agiler Strukturen und Rollen

Arbeitsatmosphäre

Seit 2025 hat sich die Arbeitsatmosphäre deutlich verschlechtert. Psychologische Sicherheit ist kaum noch vorhanden, da konstruktives Feedback häufig zu negativen Konsequenzen führt. Viele Mitarbeitende vermeiden offene Kommunikation, weil Kritik nicht als Beitrag zur Verbesserung verstanden wird, sondern als persönlicher Angriff interpretiert wird.

Image

Das externe Image als modernes, agiles Unternehmen steht seit 2025 im deutlichen Gegensatz zur internen Realität. Viele Mitarbeitende erleben einen klaren Kulturbruch hin zu Kontrolle, zentralisierten Entscheidungen und hierarchischer Steuerung.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hängt stark vom jeweiligen Team ab. Durch die zunehmende Zentralisierung und den steigenden Druck auf individuelle Leistung entsteht jedoch ein Umfeld, in dem viele Mitarbeitende mehr Zeit in Absicherung als in produktive Arbeit investieren.

Karriere/Weiterbildung

Wer nicht zu EPO Lieblingen zählt, hat total gute Karrierechancen bei der ARGE

Gehalt/Benefits

Die Vergütung ist deutlich unter dem Markt. Insbesondere für Tarifgebundene Führungskräfte. Sozialleistungen entsprechen dem Konzernstandard. Die Bewertung der Leistung im mPM‑Prozess hat jedoch stärkeren Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten als früher.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Offizielle Leitbilder betonen weiterhin moderne Zusammenarbeit und soziale Verantwortung. Die gelebte Praxis seit 2025 steht jedoch häufig im Widerspruch dazu, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und Feedbackkultur.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist weiterhin vorhanden, wird jedoch durch strukturelle Veränderungen belastet. Informelle Netzwerkstrukturen innerhalb der Führungsebene beeinflussen Entscheidungen spürbar. Mitarbeitende, die für agile Werte stehen, geraten dadurch häufiger in schwierige Positionen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind nur "TEUER" und "UNBEQUEM" , ihre Erfahrung und Netzwerke machen den Radfahrervorgesetztinnen Angst

Vorgesetztenverhalten

Seit 2025 ist eine deutliche Rückkehr zu hierarchischer Führung erkennbar. Führungskräfte agieren stärker kontrollierend, da operative Verantwortung wieder zentralisiert wurde. Personalgespräche („mPM“) werden überwiegend als Klassifizierungsinstrument wahrgenommen, häufig mit Bewertungen, die nicht der tatsächlichen Arbeitsleistung entsprechen. Entscheidungen werden teilweise ohne erkennbare Abstimmung mit relevanten Gremien getroffen.

Arbeitsbedingungen

Die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen sind weiterhin solide. Allerdings werden agile Arbeitsformen und selbstorganisierte Strukturen seit 2025 systematisch zurückgebaut, was die Effizienz und Flexibilität der Teams beeinträchtigt.

Kommunikation

Meetings dienen zunehmend weniger der Zusammenarbeit oder Entscheidungsfindung. Stattdessen wirken viele Formate wie Präsentationsflächen für Führungskräfte. Transparente Kommunikation hat abgenommen, und Entscheidungen werden häufig ohne Einbindung der Teams getroffen. Rückmeldungen verlaufen oft einseitig – von oben nach unten.

Gleichberechtigung

Es entsteht der Eindruck, dass bestimmte interne Netzwerke innerhalb der Führungsebene erheblichen Einfluss auf Personal- und Organisationsentscheidungen haben. Dies führt zu einer spürbaren Ungleichbehandlung und untergräbt das Vertrauen in faire Prozesse.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben bleiben grundsätzlich interessant, allerdings wird die Gestaltungsmöglichkeit durch die zunehmende Top‑down‑Steuerung eingeschränkt. Agil arbeitende Mitarbeitende haben weniger Einfluss auf Prioritäten und Prozesse als früher.

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Hierarchie unter anderem Namen

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DB Systel GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird immer behauptet sie es gäbe keine Hierarchien, dabei wurden die Stufen lediglich umbenannt. Die wenigsten Führungskräfte sind in Personalführung ausgebildet, es sind Vorgesetzte die keine Qualifikationen in Konfliktmanagement, strategischer Weiterentwicklung der Mitarbeitenden haben. Das schnelle Wachstum und der Aufbau von zu vielen Führungskräften hat einen Mangel an guter Führung hervorgebracht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Finger weg, wenn euch eure Gesundheit lieb ist

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DB Systel GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Fachkollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dafür reicht der Platz hier nicht

Verbesserungsvorschläge

Gibt endlich diese Transformation

Arbeitsatmosphäre

Burn out bei Kollegen aufgrund der Umstrukturierung.

Image

Weitestgehend dahin

Work-Life-Balance

Schlecht aufgrund der Umstrukturierung

Karriere/Weiterbildung

Karriere geht in erster Linie mit Netzwerk und nicht nach Leistung

Gehalt/Benefits

Gegenüber dem Markt: schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was ist Sozialbewusstsein? FK Wissen ist scheinbar nicht und der Arbeitgeber auch nicht.

Kollegenzusammenhalt

Das einzige was motiviert

Umgang mit älteren Kollegen

Interessieren nicht

Vorgesetztenverhalten

Nehmen den Fachkräften die Arbeitsplätze weg

Arbeitsbedingungen

Noch! Ganz gut

Kommunikation

Existiert nicht

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleich schlecht behandelt

Interessante Aufgaben

Jede Menge, da aber nur mit persönlichen Netzwerken zu erreichen

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Mehrfachbewertung

Exzellente Erstausbildung

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Informatiker (Duales Studium) im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei DB Systel GmbH in Berlin absolviert und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut organisiertes Studium - ich kann viele verschiedene Praxiseinsätze machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich kann der Arbeitgeber gar nichts dafür, aber der Konzern denkt über große Veränderungen bei der DB Systel nach, das schlägt sehr auf die sonst positive Stimmung

Karrierechancen

weiß ich nicht genau - aber es werden gerade Stellen abgebaut. Ob man sich da so schnell weiterentwickeln kann wie erhofft wird sich noch zeigen

Ausbildungsvergütung

Gut und viele Benefits - und ein guter Mietzuschuss

Die Ausbilder

Alle wirklich gut - Fachvermittler, FaKo, Team bei HR

Spaßfaktor

Prima - nur die neue Unsicherheit in der Firma färbt auch auf mich ab. Immerhin habe ich eine Übernahmegarantie


Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeiten

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Mehrfachbewertung

leistungsdruck und überleben

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DB Systel GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

was es war

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das aktuelle Umfeld

Verbesserungsvorschläge

von Politik/Politikern getrieben, dabei sollte die Bahn der Gemeinschaft nutzen!

Arbeitsatmosphäre

Leistungsdruck und hoffen nicht in der Charge der Aussortierung zu landen

Work-Life-Balance

ist gut

Gehalt/Benefits

die sind noch gut

Kollegenzusammenhalt

cherrypicking und Arbeitsplatzsicherung auf Kosten anderer

Vorgesetztenverhalten

sind alle sehr individuell

Arbeitsbedingungen

permanente Änderungen und Anpasssungen

Kommunikation

teilweise zu viel, aber meistens gut

Gleichberechtigung

keinen Unterschied bei weiblichen und männlichen Kollegen festgestellt

Interessante Aufgaben

überstülpen der Sachen friss oder stirb


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Mehrfachbewertung

Innovativer als man denkt

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DB Systel GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitsbedingungen, abwechslungsreiche spannende Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Interne Bürokratie und teils langsame Prozesse wenn man mit anderen Konzerngesellschaften zusammenarbeiten muss

Verbesserungsvorschläge

Leistung sollte mehr honoriert werden

Arbeitsatmosphäre

Auf Teamebene meist gut

Gehalt/Benefits

Tarif, daher abhängig davon wie man anfangs eingruppiert wird


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Von den "goldenen Zwanzigern" zur Hochburg der Zielkonflikte in Rekordzeit

3,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DB Systel GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Rahmensetzung (Tarifverträge, zuverlässige Gehaltsabrechnung, Betriebsrat, ...), tolle Kollegen, (noch) hoher Grad an selbstbestimmter Arbeit, flexible Arbeitsbedingungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mal wieder zu viel Bürokratie und Controlling.
Prognose: Mittelfristig schlechte berufliche Perspektiven, auf lange Sicht hohe Unsicherheit.

Verbesserungsvorschläge

Ich bin ratlos. Tretet dem Verkehrsminister gegen das Schienbein und holt den früheren Bahn-Chef zurück!

Arbeitsatmosphäre

Die Teams funktionieren weiterhin gut, das Klima ist überwiegend konstruktiv. Aber Viele stehen vor vielfältigen neuen Herausforderungen wie Controlling-Maßnahmen, Governance-Anforderungen, Einstellungsstopp, Budgetkürzungen, konsequente Einforderung nach Eigenwirtschaftlichkeit der Teams etc.. Die Stimmung droht zu kippen.

Image

Sehr durchwachsen und unübersichtlich. Akut Betroffene sind häufig tief enttäuscht. Stellenabbau und struktureller Umbau werden von vielen als politische Entscheidung wahrgenommen. Die GF steht in der Erklärungspflicht, aber die Verantwortung liegt beim Haupteigentümer, dem Verkehrsministerium.

Work-Life-Balance

Die bisherigen Regeln und Optionen (Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Lebensarbeitszeitkonto) bestehen weiterhin - zumindest auf dem Papier. Einige Kollegen arbeiten quasi heimlich, teils an den Wochenenden, um den hohen Anforderungen noch gerecht werden zu können, andere erleben eine eher ausgeglichene Arbeitssituation.

Karriere/Weiterbildung

Z.Zt. de facto keine Karrierechancen. Weiterbildung nur soweit betriebsnotwendig.

Gehalt/Benefits

Faires Gehaltsniveau. Leider auch Gehaltsungerechtigkeiten. Sozialleistungen vorbildlich, z.T. aber auch nur von geringem Nutzen für viele Mitarbeiter (z.B. Jobrad).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Temperaturabsenkung (im Winter bzw. -anhebung im Sommer) in den Büros wird von den Mitarbeitern mitgetragen. GreenIT wurde verfolgt und gefördert. Mobilitätswende und alternative Verkehrsmittel genossen hohes Interesse. Aktuell treiben das Unternehmen jedoch andere Themen um ...

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend gut, jedoch sehr unterschiedlich. Unter dem Eindruck von Stellenabbau und radikaler Umorganisation treiben Sorgen und Ängste ihre Blüten. Missratene Führung und Konkurrenzverhalten verstärken teils den Druck auf die einzelnen Mitarbeiter. Ohne die vorangegangene wertebasierte sog. "Transformation" hätten wir jetzt vermutlich ein "Hauen und Stechen".

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen scheinen gerade bei den sog. freiwilligen Fluktuationsinstrumenten vorne an zu stehen. Ansonsten keine Pauschalaussage möglich.

Vorgesetztenverhalten

Jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen: Es zeigt sich, wer verantwortungsbewusst und werteorientiert denkt und handelt und wer nicht, wer die vielen Herausforderungen mit Empathie, Haltung und Geschick zu meistern weiß und wer damit überfordert ist.
Krankmeldungen werden stärker hinterfragt, Abmahnungen angedroht.

Arbeitsbedingungen

Nichts ist perfekt. Bugs und Störungen in den Arbeitsumgebungen kommen regelmäßig vor, werden aber stets nach bestem Vermögen behoben. Monitore sind teils veraltet (VGA- und DVI-Anschlüsse), Stühle defekt. Das ist nachhaltig und sparsam, gemessen z.B. an den Mietkosten der Büros aber unverständlich.
Hoher Grad an mobilem und flexiblem Arbeiten; d.h. jeder kann selbst Zeit und Ort wählen, wo ungestörtes oder gemeinschaftliches Arbeiten am ehesten möglich ist.

Kommunikation

Tadellos. Natürlich kann man nicht jedem Informationsbedürfnis gerecht werden, aber die notwendigen Informationen kommen bei den Mitarbeitern an.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleich behandelt. Nach meinem Eindruck werden Frauen eher gefördert, um in attraktive Positionen zu gelangen. Über Diversität wird nach meiner Wahrnehmung nicht mehr gesprochen. Wertschätzung für Qualitäten und Fähigkeiten, die nicht unmittelbar zur Wirtschaftlichkeit beitragen, nehme ich nicht mehr wahr.

Interessante Aufgaben

Breites Spektrum an Technologien und Aufgaben. Für die Umsetzungsteams ändert sich bislang wenig. Individualentwicklung, Systemintegrationen oder innovative Erneuerungen finden weiterhin statt.
Aber Agility Master und Product Owner, quasi das Rückgrat der Teams, werden zunehmend aus ihrer Rolle gedrängt, wenn Teams zusammengelegt oder aufgelöst werden. Administrative Stellen und Unterstützerrollen stehen auf dem Prüfstand oder wurden bereits abgeschafft.

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Hier arbeitet es sich prima, wenn man weghört.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DB Systel GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work Life Balance, spannende IT Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungslos, Stellenabbau.

Verbesserungsvorschläge

Strategie, Transparenz, Führung. Kümmert euch um eure Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Im Team ausgezeichnet. Einen respektvolleren Umgang untereinander habe ich so nirgendwo anders gesehen.

Image

Das Image ist innerhalb des Konzerns nicht gut. Kein Wunder. Viele Kollegen leben IT wie eine Behörde. Und ja wir machen hier KRITIS Anwendungen diese müssen reguliert sein. Aber trotzdem brauchen wir Geschwindigkeit, Führung, PROFESSIONALITÄT und VERBINDLICHKEIT ggü. der DB! Dies wird hoffentlich mit der Umstrukturierung integriert.

Work-Life-Balance

Das gibts in Deutschland nirgendwo besser, just wow. Gleitzeit, Home Office, Workation, Flexibilität UND super spannende Projekte. Klasse.

Karriere/Weiterbildung

Leider aktuell nicht gegeben und dies ist leider ein Grund, warum tolle Kollegen wechseln. Wenn das zurückkommt und eine monetäre Weiterentwicklung gegeben ist, wird die DB wieder einer der besten Arbeitgeber für ITler in Deutschland sein.

Gehalt/Benefits

In den höheren Tarifgruppen lebt es sich erstaunlich gut. Verbunden mit den Sozialleistungen, Work Life Balance, thematisch spannenden Themen und den höheren Gehältern, kann man das kaum toppen.

Kollegenzusammenhalt

Im Team haben wir einen super Kollegenzusammenhalt. Wir kümmern uns, begleiten wichtige Themen und sind für unsere Kunden immer da.

Vorgesetztenverhalten

Zufrieden, aber POs und AMs sind teilweise juniorig und leider nicht IT-affin. Hier gibt es Potentiale. Auf Executive Level wünsche ich mir Strategie, Transparenz und Führung.

Arbeitsbedingungen

Top Ausstattung im HO. Man bekommt alles was man braucht. Hier und da wird aber gespart.

Kommunikation

Die Executives kommunizieren viel, ohne konkrete Pläne, und nach jedem Format tappen die Mitarbeiter weiterhin im Dunkeln. Das habe ich so nirgendwo anders gesehen.

Interessante Aufgaben

Ich habe bisher immer an super spannenden Projekten mit fantastischen Menschen zusammengearbeitet. Methodisch und organisatorisch ist hier noch Potential, da arbeiten andere Inhouse IT Consultingbuden besser.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Wird zusehends schlechter. Führungspersonal (PO & AM) mangelt es an IT Verständnis

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DB Systel GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Wissenstransfer zwischen den Fachleuten funktioniert noch ganz gut, wo er nicht ausgebremst wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikationswege, es gibt viele aber leider ist da eine Wand. Scrum taugt nur wenn sich entsprechende Reporter wird und nicht alles zurecht gebogen, weil man Angst hat die nächst höhere Ebene kann keine schlechten Nachrichten verkraften. Es braucht auch diese Nachrichten um die Lage richtig bewerten zu können. Hier wird teilweise viel getrickst

Verbesserungsvorschläge

PO,s auf IT Sachverständnis einmal im Jahr prüfen. Ohren direkt in die Teams und nicht auf Reportwege verlassen, wo immer die gleichen Quellen quatschten

Arbeitsatmosphäre

Verschlechtert sich, Leute sind unsicher und nervös

Image

Nach der Bewertung wohl nicht mehr so gut. Kann man aber dran arbeiten

Work-Life-Balance

Viel unnötige Termine vor Ort, manchmal kommt man dann an und stellt fest, der Termin wurde während der Anreise gecancelt

Karriere/Weiterbildung

Siehe Gehalt

Gehalt/Benefits

Wird viel versprochen aber wenig Gehalten. Höhergruppierung geht wenn nur mit entsprechenden Druck vom Betriebsrat

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verschwendung von Steuergeldern, in einigen Projekten. Weil keiner richtig zuhört

Kollegenzusammenhalt

Hat auch nachgelassen

Vorgesetztenverhalten

Hinterhalte Taktik, teilweise wenig technisches Verständnis und dann noch Dinge durchsetzen, die dann am Ende wieder zurückgerudert werden, nachdem das Personal verschleißt wurde

Arbeitsbedingungen

Viel Stress und unnötiges Zeug

Kommunikation

Wie in allen großen Unternehmen, Führungspersonal Filter die Kommunikation. Unter brennt und oben kommt an, bestes Badewetter

Interessante Aufgaben

Manchmal noch ganz cooles Zeug, wird aber auch weniger.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.