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Azubi Bewertungen

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1 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

1 Mitarbeiter:innen, die bei db westfrankenbahn eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,1 von 5 Punkten.

Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.

Sie suchen eine wertschätzende, familienfreundliche und vertrauensvolle Ausbildungs- / Arbeitsstelle? Hier nicht.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fahrdienstleiter in Aschaffenburg gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zuverlässige Bezahlung.

Arbeitsatmosphäre

Wie bereits beschrieben ist es bei der WFB durchaus üblich Gerüchte und Niedertracht zu streuen.
Leider kommt auch vereinzelt Sexismus und Rassismus durch Aussagen deutlich zum Vorschein.
Für empfindliche Personen oder Personen die ein hohes Moral- / und Rechtstreuegefühl besitzen, wäre es angebracht zu überlegen ob diese Ausbildung / Arbeitsstelle etwas für einen ist.
Auf den begrenzten Raum des Stellwerkes kommen die unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Mentalitäten zusammen. Dies stellt besondere Herausforderungen da. Als Beispiel sei hier genannt, der bei jeder Kleinigkeit herumschreiende Mitarbeitende.

Karrierechancen

Eine abgeschlossen Ausbildung zum „Fahrdienstleiter“ oder ZVS ( Zugverkehrssteuerer öffnet innerhalb der DB sämtliche Möglichkeiten.
Eine Weiterqualifizierung zum Fachwirt oder Meister in Bahnbetrieb ist möglich, und damit auch ein Wechsel in Richtung Büro oder sogar bis zur Konzernspitze.
Nach der anspruchsvollen Weiterqualifizierung ist auch ein Studium bis Bachelor oder Master Ebene möglich.
( Hierfür die WFB auf jeden Fall verlassen, diese bietet nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten. )
Die Westfrankenbahn (WFB) hält auch keine Mitarbeiter auf, die das Unternehmen verlassen wollen ( „Reisende soll man nicht aufhalten“ )

Arbeitszeiten

Die Bereitschaft zur Schichtarbeit mit täglich wechselnden Schichten und sehr frühen Beginn ( Frühschicht 3: 40 Uhr ) und langen Schichten ( 8 bis 12 Stunden ) muss vorhanden sein.
Auch die Bereitschaft 6 Tage die Woche zu arbeiten und keine Sonn- oder Feiertage zu haben ist eine zwingende Vorraussetzung.
Das Leben des Einzelnen wird sich nach der Bahn richten.
Die Bahn wird keine Rücksicht auf den Einzelnen nehmen.
In der Ausbildung arbeiten man in zwei Schichtbetrieb bei der WFB. Diese wechseln wochenweise.
Feiertage und Wochenenden sind frei.
Eine Pause von 30 Minuten ist mit eingerechnet.
Somit beträgt die Arbeitszeit 7 Stunden und 36 Minuten.

Ausbildungsvergütung

Die monatliche Ausbildungsvergütung mit Zuschlägen wie Weihnachtsgeld oder Reisekosten ist durchaus attraktiv.

Die Ausbilder

Die externen Ausbilder auf den Seminaren waren meist höflich und fachlich versiert und in Umgang mit Menschen geschult.
Fachlich kompetent, jedoch sind Fähigkeiten in der Ausbildung oder Personalführung nur stark unterentwickelt vorhanden.
Dies hat mehrere Gründe:
1. Die Überlastung des Personals.
Eine Stelle erfüllt meistens zwei bis vier Aufgaben, die Ausbildung ist daher nur ein Nebengeschäft.
2. Unklare Zuständigkeiten
Auf dem Papier sind sämtliche Abläufe geregelt. In der Realität besteht weder Interesse noch Zeit oder ein Verantwortlichkeitsgefühl die Azubis entsprechend der Vorgaben der DB aus zu bilden.
Besonders auf den Stellwerken fehlt es an entsprechenden Zuständigkeiten . Bedeutet wenn ein ausgebildeter Fahrdienstleiter kein Interesse an den Azubi hat, findet keine Ausbildung statt.

Spaßfaktor

Spaß kann man im Beruf finden. In der Ausbildung ist das Miteinander auf Seminaren oder außerhalb der Berufsschule im privaten ein Spaßfaktor.

Aufgaben/Tätigkeiten

Der Beruf des „Fahrdienstleiters“ ( offizieller Begriff Zugverkehrssteuerer ) ist mit langen Schichten ( 8 bis 12 Stunden ohne Pause, Pausen werden in Minuten abgerechnet, existieren jedoch praktisch nicht ) im drei Schicht Betrieb ( je nach Stellwerk unterschiedlich ) verbunden. Eintönigkeit unterbrochen von Phasen mit sehr hoher Konzentration, Verantwortlichkeit und Stress wechseln miteinander ab. Regelbetrieb bedeutet die Anlage überwachen, Ruhe und Langeweile. Jedoch kann jederzeit eine Störung auftreten, die dem Fahrdienstleiter alles an Fähigkeiten, Wissen und Konzentration abverlangt.

Variation

Der Beruf des Fahrdienstleiters variiert sehr wenig. Die Grundaufgaben sind jede Schicht gleich. Anlage überwachen, Fahrpläne möglichst einhalten, Tätigkeiten dokumentieren und nachweisen, begründen.
Abwechslung bieten nur Sonderfahrten, Baustellen oder Störungen.
Die Ausbildung gliedert sich in Stellwerk, Berufsschule und Seminare und ist dadurch abwechslungsreich, da man durch ganz Deutschland fährt und viele neue Bereiche kennenlernt, das vermittelte Wissen ist umfangreich.

Respekt

Respekt ist bei der WFB untereinander und auch leider durch die Führungskräfte nicht vorhanden.
Das austauschen und verbreiten von Gerüchten ist in der WFB gängige Praxis und wird sogar als Vorwurf in Personalgesprächen benutzt.
Fragt man wer diese Beschuldigungen ausgesprochen hat, werden nur nicht näher bezeichnete „Quellen“ genannt.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird db westfrankenbahn durchschnittlich mit 3.3 von 5 Punkten bewertet. 50 der Bewertenden würden db westfrankenbahn als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich db westfrankenbahn als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.