5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich werde sowohl von Auszubildenden als auch von Kollegen nicht respektiert. Der Umgangston ist häufig respektlos, was die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima deutlich belastet. Desertieren lügen die Azubis.
Kollegenzusammenhalt:
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr schlecht und faktisch nicht vorhanden. Es fehlt vollständig an gegenseitiger Unterstützung und Vertrauen. Statt Probleme direkt anzusprechen, werden Informationen und Situationen durch einen eigenen Kollegen in Vorgesetztenfunktion ohne vorherige Klärung an den Chef weitergetragen. Dieses Verhalten ist illoyal, fördert Misstrauen und zerstört jede Grundlage für eine funktionierende Zusammenarbeit.
Ein sehr netter Kollege, der jedoch leider in absehbarer Zeit in den Ruhestand geht.
Die Kommunikation ist äußerst schlecht. Ständiges Anschreien prägt den Umgangston. Aufgrund dieses Verhaltens haben bereits viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Positiv ist lediglich, dass diese Person räumlich weit entfernt sitzt.
…
Zuverlässige Bezahlung.
Wie bereits beschrieben ist es bei der WFB durchaus üblich Gerüchte und Niedertracht zu streuen.
Leider kommt auch vereinzelt Sexismus und Rassismus durch Aussagen deutlich zum Vorschein.
Für empfindliche Personen oder Personen die ein hohes Moral- / und Rechtstreuegefühl besitzen, wäre es angebracht zu überlegen ob diese Ausbildung / Arbeitsstelle etwas für einen ist.
Auf den begrenzten Raum des Stellwerkes kommen die unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Mentalitäten zusammen. Dies stellt besondere Herausforderungen da. Als Beispiel sei hier genannt, der bei jeder Kleinigkeit herumschreiende Mitarbeitende.
Eine abgeschlossen Ausbildung zum „Fahrdienstleiter“ oder ZVS ( Zugverkehrssteuerer öffnet innerhalb der DB sämtliche Möglichkeiten.
Eine Weiterqualifizierung zum Fachwirt oder Meister in Bahnbetrieb ist möglich, und damit auch ein Wechsel in Richtung Büro oder sogar bis zur Konzernspitze.
Nach der anspruchsvollen Weiterqualifizierung ist auch ein Studium bis Bachelor oder Master Ebene möglich.
( Hierfür die WFB auf jeden Fall verlassen, diese bietet nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten. )
Die Westfrankenbahn (WFB) hält auch keine Mitarbeiter auf, die das Unternehmen verlassen wollen ( „Reisende soll man nicht aufhalten“ )
Die Bereitschaft zur Schichtarbeit mit täglich wechselnden Schichten und sehr frühen Beginn ( Frühschicht 3: 40 Uhr ) und langen Schichten ( 8 bis 12 Stunden ) muss vorhanden sein.
Auch die Bereitschaft 6 Tage die Woche zu arbeiten und keine Sonn- oder Feiertage zu haben ist eine zwingende Vorraussetzung.
Das Leben des Einzelnen wird sich nach der Bahn richten.
Die Bahn wird keine Rücksicht auf den Einzelnen nehmen.
In der Ausbildung arbeiten man in zwei Schichtbetrieb bei der WFB. Diese wechseln wochenweise.
Feiertage und Wochenenden sind frei.
Eine Pause von 30 Minuten ist mit eingerechnet.
Somit beträgt die Arbeitszeit 7 Stunden und 36 Minuten.
Die monatliche Ausbildungsvergütung mit Zuschlägen wie Weihnachtsgeld oder Reisekosten ist durchaus attraktiv.
Die externen Ausbilder auf den Seminaren waren meist höflich und fachlich versiert und in Umgang mit Menschen geschult.
Fachlich kompetent, jedoch sind Fähigkeiten in der Ausbildung oder Personalführung nur stark unterentwickelt vorhanden.
Dies hat mehrere Gründe:
1. Die Überlastung des Personals.
Eine Stelle erfüllt meistens zwei bis vier Aufgaben, die Ausbildung ist daher nur ein Nebengeschäft.
2. Unklare Zuständigkeiten
Auf dem Papier sind sämtliche Abläufe geregelt. In der Realität besteht weder Interesse noch Zeit oder ein Verantwortlichkeitsgefühl die Azubis entsprechend der Vorgaben der DB aus zu bilden.
Besonders auf den Stellwerken fehlt es an entsprechenden Zuständigkeiten . Bedeutet wenn ein ausgebildeter Fahrdienstleiter kein Interesse an den Azubi hat, findet keine Ausbildung statt.
Spaß kann man im Beruf finden. In der Ausbildung ist das Miteinander auf Seminaren oder außerhalb der Berufsschule im privaten ein Spaßfaktor.
Der Beruf des „Fahrdienstleiters“ ( offizieller Begriff Zugverkehrssteuerer ) ist mit langen Schichten ( 8 bis 12 Stunden ohne Pause, Pausen werden in Minuten abgerechnet, existieren jedoch praktisch nicht ) im drei Schicht Betrieb ( je nach Stellwerk unterschiedlich ) verbunden. Eintönigkeit unterbrochen von Phasen mit sehr hoher Konzentration, Verantwortlichkeit und Stress wechseln miteinander ab. Regelbetrieb bedeutet die Anlage überwachen, Ruhe und Langeweile. Jedoch kann jederzeit eine Störung auftreten, die dem Fahrdienstleiter alles an Fähigkeiten, Wissen und Konzentration abverlangt.
Der Beruf des Fahrdienstleiters variiert sehr wenig. Die Grundaufgaben sind jede Schicht gleich. Anlage überwachen, Fahrpläne möglichst einhalten, Tätigkeiten dokumentieren und nachweisen, begründen.
Abwechslung bieten nur Sonderfahrten, Baustellen oder Störungen.
Die Ausbildung gliedert sich in Stellwerk, Berufsschule und Seminare und ist dadurch abwechslungsreich, da man durch ganz Deutschland fährt und viele neue Bereiche kennenlernt, das vermittelte Wissen ist umfangreich.
Respekt ist bei der WFB untereinander und auch leider durch die Führungskräfte nicht vorhanden.
Das austauschen und verbreiten von Gerüchten ist in der WFB gängige Praxis und wird sogar als Vorwurf in Personalgesprächen benutzt.
Fragt man wer diese Beschuldigungen ausgesprochen hat, werden nur nicht näher bezeichnete „Quellen“ genannt.
Offen für Gespräche, Hilfe bei der Weiterentwicklung, Allgemein freundliches Miteinander vom Mitarbeiter bis zum Chef
Richtig schlechtes gibt es hier nach meiner persönlichen Meinung nichts.
Bessere Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen. Fahrpläne nicht so eng gestalten, damit man auch eventuelle Verspätungen wieder einholen kann. An einem Badarfshalt wo immer Leute einsteigen, auch definitiv ein bis zwei Minuten einplanen und nicht null.
Arbeitsatmosphäre ist super, wenn es nicht die Störungen gäbe.
Leider leidet die Bahn beim Image. Bei uns kommt noch das längste eingleisige Netz mit dazu. Wenn ein Zug Verspätung macht, nehmen die anderen es weiterhin mit. Meine Meinung tut die Westfrankenbahn ihr bestmöchstes, jedoch geht es nicht von heute auf morgen und die Unterstützung vom Land/Staat muss auch gegeben sein.
Schichtarbeit hat, dafür hat man hier alle zwei Wochenenden frei und für das andere Wochenende zwei Tage über die Woche. 6 Wochen Planung im Voraus.
Hier klappt alles was man erreichen möchte
Gehalt könnte immer und überall besser sein, jedoch bewegt es sich über dem Durchschnitt und mit Zulagen, Pensionsfond und und und auch sehr gut.
Man versucht alles umzusetzen
Bombe, noch nie besser erlebt. Natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe, aber hier nur 1 bis 2.
TOP
Alle Respektvoll, nett und freundlich
Hier und da gibt es mal stressige Situationen, aber allgemein gut
Kommunikation ist im allgemeinen sehr gut
Wird zu 100% vollzogen.
Es gibt viele Unterschiedliche Abteilungen, da ist für jeden was dabei
Überwiegend alles :)
Mir fällt nichts ein.
Da Personalmangel hier und da besteht, zum Beispiel Kundenbetreuer von Ihrem nächsten Bahnhof starten und enden lassen. Natürlich wäre dies einiges an Arbeit um die Dienstpläne zu schreiben, jedoch stelle ich mir vor, dass sich dann mehr bewerben und auch die Umwelt durch den Spritverbrauch bis zum Arbeitsort gespart werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist Klasse.
Das Image der Deutschen Bahn ist leider nicht das Beste. Ich selber bin froh in einem solchen Unternehmen zu arbeiten. Es wird alles gegeben um das Image zu verbessern. Kleine Fortschritte sehe ich heute schon.
Wenn man frühzeitig Bescheid gibt, wird auf Wünsche Rücksicht genommen. Man hat in der Regel jedes zweite Wochenende frei und für das andere Wochenende zwei Tage in der Woche.
Wenn man wirklich will, stehen einem alle Türen auf.
Genaue Zahlen nenne ich nicht, aber diese sind öffentlich einsehbar. Ich kann nur sagen das es sich lohnt. Es ist vielleicht nicht das Mega-Gehalt, aber definitiv über dem Durchschnitt. Zusätzlich gibt es Zulagen, Zusatzrente, Langzeitkonto, 16 Freifahrten u.v.m.
Die Deutsche Bahn versucht alles in die richtige Richtung zu setzen, was natürlich nach Jahren nun etwas Zeit braucht. Aber ich habe bis jetzt schon einige Fortschritte gesehen.
Alle Kollegen sind immer freundlich und hilfsbereit.
Sowie mit jedem anderen. Auch ältere Quereinsteiger bekommen eine Chance.
Professionell, freundlich, hilfsbereit und nett.
Es wird ständig versucht den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Vom Kollegen bis zum Chef professionell, familiär und stets freundlich.
Jung, alt, divers o.ä. sind hier herzlich Willkommen.
Kein Tag ist wie der Andere. Es macht jeden Tag wieder Spaß zur Arbeit zu gehen.