Früher war es besser. Dazu lernen kann man hier nichts, ausgenommen dass Macht und Geld leider die Welt regiert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die gut gefüllten Reserven, das vorhandene Ersparte und Erarbeitete einzubringen um ein Unternehmen weiterzuführen, natürlich mit Gewinnabsicht, trotzdem: Anerkennung dafür! Und dass der Investor so hart an seine eigene Ziele glaubt und den Erfolgt, das gibt uns Mitarbeitenden eine gewisse Sicherheit. Obwohl die Kurzarbeit sich nicht so gut angefühlt hat/ anfühlt...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die beschriebenen Punkte. Schade, dass auch nicht über eine passende und sinnvolle Besetzung der Personalabteilung nachgedacht wird, hier herrscht steter Wechsel... die aus der alten Truppe war eine Gute und wurde wie man hier liest raus gemobbt, von Menschen die eigene Selbstwertthemen hatten und Probleme. Dabei hätte man sich genau von diesen Menschen lösen sollen.
Verbesserungsvorschläge
Schwer anzufangen, wenn die aktuelle Lage auf dem Markt einfacher wäre - würde ich gehen. Bisher gab es hier wenig Fluktuation, die Bindung war da aus Loyalität, manchmal merkt man erst zu spät was man eigentlich hatte. Verbessern kann man hier viel - angefangen bei der Kultur und vor allem der kritischen Selbstbetrachtung - bis zum aufmerksamen Zuhören, man wird konsequent unterbrochen und gegen die Wand kommentiert. Vielleicht eine neutrale Person einbinden ...für den neutralen Blick, dafür braucht man Einsicht..
Arbeitsatmosphäre
In vielerlei Hinsicht lebt die Kultur und Atmosphäre noch von der etablierten Kultur der alten GF/ Personal-Chefin, diese werden leider als Verlierer bezeichnet, tragisch... Es lief ja gut, doch bestimmte Rahmenbedingungen lassen sind eben nicht lösen oder beeinflussen. Sie hatten einfach Pech! Der Respekt gegenüber der Vorarbeit = O. Das Klima ist daher unangenehm geprägt.
Image
Das Image lebt von der etablierten Kultur und dem was einmal war - das ist leider vorbei. Sie haben nicht verstanden, dass da viel Gutes war.
Work-Life-Balance
kein Thema - es gibt angeblich andere Prioritäten, und angeblich haben die letzten AG/ HR Beauftragten wieder zuviel WB betrieben. Solange man andere schlecht redet liegt der Blick nicht auf dem selbst.
Karriere/Weiterbildung
keine
Gehalt/Benefits
wenn Du aus der etablierten Berater High S. kommst, ist es definitiv gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
keines - Je billiger desto besser - gute Sachen (der Vorgänger) werden bspw. hart im Müll entsorgt - obwohl man damit Gutes tun könnte. Was sagt das aus über Nachhaltigkeit oder Wertschätzung?
Kollegenzusammenhalt
Ich beobachte: Viel Theater - falsches Spiel, Ungleichbehandlungen, Intrigen, Diebstahl und verbreitete falsche Spielchen - machst Du das für mich, geb ich Dir das... GFs ignorieren eigentlich alles, was geht.
Vorgesetztenverhalten
schwierig, würde ich sagen, Sie greifen nicht ein wenn es nötig ist und stellen sich stets selbst auf den Sockel - siehe LinkedIn das hat schon narzisstische Züge. Fühlt sich gar nicht gut an.
Kommunikation
Katastrophale selbstverliebte Kultur und Selbstdarstellung and always about better KPIs & You are only a Number... von wegen all about People? Sie hätten die ursprüngliche Personalerin behalten sollen - sie war engagiert, fair und immer sehr okay, das ist mein subjektives/ objektives erleben.
Interessante Aufgaben
es hat sich seither nichts verbessert