12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist jederzeit möglich sich einzubringen und die Gründer haben jederzeit ein offenes Ohr
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Man merkt die Erfahrung und Expertise der Kollegen und es werden die unterschiedlichen Stärken der Kollegen wertgeschätzt. Es herrscht eine angenehme Leistungskultur
Als junges Unternehmen muss das Image noch stärker aufgebaut werden. Wer bereits mit dbeyond zusammenarbeitet weiß die Leistungsfähigkeit zu schätzen.
Beratungstypisch ist die Arbeit intensiv, jedoch sehr flexible. Im Branchenvergleich im oberen Bereich.
Klassische Beratungskarriere ist möglich. Es werden ebenfalls Konzepte arbarbeitet um individuelle Stärken zu fördern. Vieles ist möglich.
Im Branchenvergleich absolut fair und oben anzusiedeln
Als Beratungsunternehmen ist eine intensive Reisetätigkeit der Mitarbeiter natürlich vorhanden und somit auch Emissionen pro Mitarbeiter höher als üblich. Dennoch, es wird e-mobilität geboten und mit bedacht gehandelt.
Jeder steht für den anderen ein. Eine gesunde Reibung ist vorhanden, was die Leistung im Team absolut fördert.
Alter spielt überhaupt keine Rolle
Fördern und Fordern. So muss es sein. Leistung lohnt sich.
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Persönliche Präferenz bei der Geräteauswahl könnte noch etwas mehr eingeräumt werden
Es finden regelmäßige Infoveranstaltungen statt und es wird offen und transparent für miteinander umgegangen.
Absolut auf Augenhöhe
Das Portfolio ist wahnsinnig spannend und hat echte Alleinstellungsmerkmale.
Die at+ bzw. die dbeyond Group ist ein junges Unternehmen, in dem unterschiedliche Kompetenzen gebündelt werden. Besonders positiv finde ich, dass trotz Startup-Charakter viel für die Mitarbeiter getan wird.
Der dbeyond_office_day, Kick-off-Tage sowie Zusatzleistungen wie Wellpass, Bike-Leasing, Zusatzversicherungen und weitere Benefits zeigen, dass das Unternehmen viel für seine Mitarbeiter ermöglicht.
Persönlich habe ich den Eindruck, dass wir eine Generation hervorgebracht haben, die häufig hohe Erwartungen an Arbeitgeber stellt und nur schwer zufriedenzustellen ist. Oft stehen die eigenen Wünsche und Vorteile im Vordergrund, während die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines Unternehmens weniger berücksichtigt werden.
Gerade deshalb schätze ich es umso mehr, dass die at+ beziehungsweise die dbeyond Group auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten an ihren Mitarbeitern festhält und Leistungen anbietet, die heute nicht mehr selbstverständlich sind.
Die Arbeitsatmosphäre wird aus meiner Sicht vor allem durch die Mitarbeiter selbst geprägt.
Besonders hervorheben möchte ich den dbeyond_office_day sowie die Kick-off-Veranstaltungen oder die Weihnachtsfeier. Diese werden von Mitarbeitern selbst organisiert und zeigen, wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und sich für die Gemeinschaft einzusetzen.
Für mich sind diese Veranstaltungen besonders wertvoll, weil man dort Kollegen außerhalb des Projektalltags kennenlernt, sich besser austauscht und den Zusammenhalt stärkt.
Wer Teil eines dbeyond_office_days oder einer gemeinsamen Veranstaltung war, erlebt aus meiner Sicht ein starkes Gefühl von Zusammenhalt, gegenseitigem Respekt und echter Kollegialität. Genau diese Momente prägen für mich die Unternehmenskultur der at+ und der dbeyond Group.
Da die at+ Teil einer Unternehmensgruppe mit mehreren Entitäten ist, wirken sich nicht erbrachte oder verspätete Dienstleistungen anderer Bereiche manchmal auch auf die Wahrnehmung der at+ aus. Dazu zählen beispielsweise die Website oder gruppenübergreifende Themen wie die HR-Besetzung, die hier in den Kommentaren erwähnt wurde.
Außerdem sollte man berücksichtigen, dass sich sowohl Unternehmen als auch Bewerber im Bewerbungsprozess naturgemäß von ihrer besten Seite zeigen. Wie gut Mitarbeiter und Unternehmen tatsächlich zusammenpassen, zeigt sich oft erst nach einigen Monaten im Arbeitsalltag.
Nicht jeder Mitarbeiter ist gleichermaßen bereit oder in der Lage, früh Verantwortung für einen Bereich oder Kunden zu übernehmen. In einem Umfeld mit viel Eigenverantwortung kann dies für manche Menschen herausfordernd sein und sollte bei der Bewertung des Unternehmens berücksichtigt werden.
In der Beratungsbranche gehören Phasen mit höherer Arbeitsbelastung und gelegentliche Überstunden dazu. Gleichzeitig bietet das Unternehmen viel Flexibilität und Eigenverantwortung bei der Gestaltung des Arbeitsalltags.
Wer Verantwortung übernimmt und seine Aufgaben zuverlässig erfüllt, kann seine Arbeitswoche flexibel gestalten. Für mich ergibt sich daraus insgesamt eine gute Balance.
Ich finde es gut, dass Mitarbeiter früh Verantwortung übernehmen sollen. Eigene Ideen einzubringen, selbstständig zu handeln und Verantwortung für Kunden und Projekte zu übernehmen, gehört für mich zu den wichtigsten Voraussetzungen für persönliche Entwicklung.
Diese Kultur wird vorgelebt, kann aber nur funktionieren, wenn auch die Mitarbeiter bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten. Genau das ist für mich einer der größten Vorteile der at+.
Besonders positiv hervorheben möchte ich, dass das Unternehmen auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten an seinen Mitarbeitern festhält. Während viele Unternehmen Leistungen kürzen, Bonuszahlungen streichen oder Mobilitätsangebote reduzieren, habe ich hier das Gegenteil erlebt.
Zusätzliche Leistungen, Sonderzahlungen, Wellpass, Bike-Leasing, Versicherungen und weitere Benefits werden weiterhin angeboten. Besonders bemerkenswert finde ich das für ein Unternehmen innerhalb einer noch jungen Unternehmensgruppe.
Die Mobilitätsangebote werden vertragsindividuell geregelt und hängen von Rolle, Karrierestufe, Einsatzbereich und der jeweiligen Gesellschaft innerhalb der Group ab. Das halte ich für nachvollziehbar und fair.
Das Unternehmen fördert Gesundheit, Bewegung und soziales Miteinander durch verschiedene Angebote und gemeinsame Aktivitäten.
Vielfalt wird aus meiner Sicht im Arbeitsalltag gelebt. Unterschiedliche Persönlichkeiten, Hintergründe, Stärken und Schwächen werden akzeptiert und als Teil der Unternehmenskultur verstanden.
Gleichzeitig wünsche ich mir, dass sich auch jeder Mitarbeiter selbst hinterfragt und die individuellen Eigenschaften seiner Kollegen akzeptiert. Aus meiner Sicht lebt eine gute Unternehmenskultur davon, dass man nicht nur Toleranz erwartet, sondern diese auch selbst aktiv lebt.
Den in anderen Kommentaren beschriebenen Führungsstil kann ich nicht bestätigen. Ich habe die Führungskräfte als offen, nahbar und vertrauensvoll erlebt.
Gleichzeitig sollte man nicht vergessen, dass auch Gründer und Führungskräfte nur Menschen sind. Jeder bringt eigene Erfahrungen, Stärken, Schwächen und Herausforderungen mit.
Jeder Mensch hat zudem ein eigenes Ego – unabhängig davon, ob er Mitarbeiter, Führungskraft oder Gründer ist. Deshalb wünsche ich mir von allen Beteiligten etwas mehr Selbstreflexion. Wer bereit ist, die eigene Sichtweise kritisch zu hinterfragen und nicht nur Fehler bei anderen zu suchen, trägt wesentlich zu einer besseren Zusammenarbeit bei.
Bevor man von anderen Perfektion erwartet, sollte man sich fragen, ob man selbst unter denselben Rahmenbedingungen jederzeit ein perfektes Vorbild sein könnte.
Besonders gut finde ich das professionelle Umfeld, den starken Teamgeist und die direkte Kommunikation. Es wird klar gesagt, was Sache ist, ohne sich hinter schönen Worten zu verstecken. Genau diese Offenheit macht die Zusammenarbeit effizient und ehrlich. Gleichzeitig bekommt man Vertrauen, Verantwortung und die Möglichkeit, an spannenden und anspruchsvollen Beratungsprojekten mitzuwirken.
Sehr professionelle und angenehme Arbeitsatmosphäre. Das Umfeld passt sehr gut zu einem Beratungsunternehmen: leistungsorientiert, fachlich anspruchsvoll und gleichzeitig kollegial. Besonders positiv ist, dass Themen direkt und offen angesprochen werden können.
Für ein Beratungsunternehmen ist die Work-Life-Balance sehr fair. Natürlich gibt es projektbedingt Phasen mit höherer Belastung, aber insgesamt wird auf Flexibilität, Eigenverantwortung und persönliche Situationen Rücksicht genommen.
Das Führungsverhalten ist wertschätzend, professionell und klar. Erwartungen werden direkt kommuniziert, Feedback wird ernst genommen und Eigenverantwortung wird gefördert. Man bekommt Vertrauen und gleichzeitig die notwendige Unterstützung.
Die Arbeitsathmosphäre ist gut und leidet (wie üblich) an einer sehr hohen Home-Office Quote.
Die Work-Life-Balance ist im Rahmen einer Beratung sehr gut.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut
Die Kommunikation hat noch Potenzial, ist aber auf einem guten Weg
Wenn man möchte und sich entsprechend einbringt, hat man super interessante Themen, die man bearbeiten kann
Beständigkeit, Sicherheit, Dienstleitungen des Unternehmens, die reinen fachlichen Aufgabenstellungen sind durchaus interessant, bieten Potenzial.
Stark direktiver Führungsstil, wenig Raum für abweichende Perspektiven. Unternehmen kommuniziert nach außen moderne Werte und soziale Verantwortung, People-centric wird intern im Arbeitsalltag nicht gelebt. Diskussionskultur bietet wenig Raum für abweichende Perspektiven. Meinungsvielfalt im Team wird nicht ausreichend als Ressource genutzt.
Social Governance in den Arbeitsalltag integrieren und von der Führungsebene vorleben, transparente Strukturen, Förderung von Vielfalt und Gleichstellung über alle Hierarchieebenen
Die gut gefüllten Reserven, das vorhandene Ersparte und Erarbeitete einzubringen um ein Unternehmen weiterzuführen, natürlich mit Gewinnabsicht, trotzdem: Anerkennung dafür! Und dass der Investor so hart an seine eigene Ziele glaubt und den Erfolgt, das gibt uns Mitarbeitenden eine gewisse Sicherheit. Obwohl die Kurzarbeit sich nicht so gut angefühlt hat/ anfühlt...
Die beschriebenen Punkte. Schade, dass auch nicht über eine passende und sinnvolle Besetzung der Personalabteilung nachgedacht wird, hier herrscht steter Wechsel... die aus der alten Truppe war eine Gute und wurde wie man hier liest raus gemobbt, von Menschen die eigene Selbstwertthemen hatten und Probleme. Dabei hätte man sich genau von diesen Menschen lösen sollen.
Schwer anzufangen, wenn die aktuelle Lage auf dem Markt einfacher wäre - würde ich gehen. Bisher gab es hier wenig Fluktuation, die Bindung war da aus Loyalität, manchmal merkt man erst zu spät was man eigentlich hatte. Verbessern kann man hier viel - angefangen bei der Kultur und vor allem der kritischen Selbstbetrachtung - bis zum aufmerksamen Zuhören, man wird konsequent unterbrochen und gegen die Wand kommentiert. Vielleicht eine neutrale Person einbinden ...für den neutralen Blick, dafür braucht man Einsicht..
In vielerlei Hinsicht lebt die Kultur und Atmosphäre noch von der etablierten Kultur der alten GF/ Personal-Chefin, diese werden leider als Verlierer bezeichnet, tragisch... Es lief ja gut, doch bestimmte Rahmenbedingungen lassen sind eben nicht lösen oder beeinflussen. Sie hatten einfach Pech! Der Respekt gegenüber der Vorarbeit = O. Das Klima ist daher unangenehm geprägt.
Das Image lebt von der etablierten Kultur und dem was einmal war - das ist leider vorbei. Sie haben nicht verstanden, dass da viel Gutes war.
kein Thema - es gibt angeblich andere Prioritäten, und angeblich haben die letzten AG/ HR Beauftragten wieder zuviel WB betrieben. Solange man andere schlecht redet liegt der Blick nicht auf dem selbst.
keine
wenn Du aus der etablierten Berater High S. kommst, ist es definitiv gut.
keines - Je billiger desto besser - gute Sachen (der Vorgänger) werden bspw. hart im Müll entsorgt - obwohl man damit Gutes tun könnte. Was sagt das aus über Nachhaltigkeit oder Wertschätzung?
Ich beobachte: Viel Theater - falsches Spiel, Ungleichbehandlungen, Intrigen, Diebstahl und verbreitete falsche Spielchen - machst Du das für mich, geb ich Dir das... GFs ignorieren eigentlich alles, was geht.
schwierig, würde ich sagen, Sie greifen nicht ein wenn es nötig ist und stellen sich stets selbst auf den Sockel - siehe LinkedIn das hat schon narzisstische Züge. Fühlt sich gar nicht gut an.
Katastrophale selbstverliebte Kultur und Selbstdarstellung and always about better KPIs & You are only a Number... von wegen all about People? Sie hätten die ursprüngliche Personalerin behalten sollen - sie war engagiert, fair und immer sehr okay, das ist mein subjektives/ objektives erleben.
es hat sich seither nichts verbessert
Entwicklung in allen Richtung möglich und tolle Fehlerkultur. Zusätzlich ist das Token Modell zur Mitarbeiterpartizipation einzigartig!
Habe manchmal das Gefühl, dass wir zu schnell in den Gedanken und der Entwicklung sind - daher werden zu viele Themen parallel angegangen!
Konzentriert an den Kernaufgaben arbeiten und nicht verzetteln!
Coole Projekte und tolle Kolleginnen- und Kollegen.
Lebt noch sehr stark durch die Gründer.
Wie das so ist in der Beratung...
Für ein Startup auf einem Top Niveau.
Wir unter anderem verstärkt auf Elektrofahrzeuge geachtet.
Top
Wir leben eine Growner, Owner und Member Struktur
Zwei sehr zweckmäßige Büros in Stuttgart.
Town Hall Meetings und Community Days sind immer sehr transparent, informativ und zeigen den Weg nach vorne.
Sowohl im Projekt als auch in der EG und EGP Team Struktur.
Aufhören Ehrlichkeit vorzugaukeln und hinter den Kulissen falsche Nummern abzuziehen.
Wo, soll man das anfangen? Meine Firma wurde von der dbeyond aufgekauft und der alte Geschäftsführer inkl. der Personalchefin raus geekelt.
Puh.. also wenn mit den Mitarbeitern weiterhin so umgegangen wird wie bisher, dann schießt sich die Firma ins eigene Fleisch. Man kann nicht auf allen sozialen Medien behaupten, dass der Mensch im Zentrum sei und in Wirklichkeit das Gegenteil machen.
Bei mir im Team unauffällig.
Das einzige, was einen diesen Wahnsinn aushalten lässt. Geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid.
Wie gesagt... Sie versuchen einen loszuwerden. Aufgrund langer Betriebszugehörigkeit würde mir eine größere Abfindung zustehen, was das Management nicht zahlen möchte. Deswegen bieten Sie einem einen neuen Vertrag bei der dbeyond AG an und mogeln eine Probezeit rein, um einen dann mit einer verkürzten Kündigungsfrist ohne jegliche Ansprüche ordentlich kündigen zu können. Super ausgefuchst.
Die Kommunikation ist eine reine Katastrophe. Erst wird einem erzählt, dass es eine neue strategische Ausrichtung gibt, dass wir Mitarbeiter wichtig sind und im Mittelpunkt stehen, nur damit genau das Gegenteil passiert. Weil es wirtschaftlich immer noch nicht läuft, gab es Kurzarbeit und parallel versucht das Management sich von Angestellten zu trennen oder Ihnen schlechte Arbeit zu unterstellen, um sie loszuwerden.
Unauffällig
Ähnlich wie zuvor.
Freiheiten. Möglichkeit Themen selbst zu verändern. Es gibt so viel zu tun...
Es gibt einige Themen, die noch nicht rund laufen. Aber das behindert mich nicht...
Weiterer Aufbau der administrativen Prozesse und der Office-Kultur...
Die dbeyond at+ ist Teil der dbeyond group mit acht verschiedenen Unternehmen. Man kann entscheiden, ob man zB nach Dubai möchte oder sich Richtung AI verändern möchte.
Abhängig von der eigenen Performance und die des Unternehmens
Die Geschäftsführung, den Teamzusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung.
Die Arbeitsüberlastung
Da die dbeyond at+ GmbH eine Tochter-Gesellschaft der dbyeond Gruppe ist, herrscht hier der unangenehme Druck der Verantwortlichen der dbeyond Gruppe auf die dbeyond at+ GmbH.
So verdient kununu Geld.