6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Man merkt die Erfahrung und Expertise der Kollegen und es werden die unterschiedlichen Stärken der Kollegen wertgeschätzt. Es herrscht eine angenehme Leistungskultur
Als junges Unternehmen muss das Image noch stärker aufgebaut werden. Wer bereits mit dbeyond zusammenarbeitet weiß die Leistungsfähigkeit zu schätzen.
Beratungstypisch ist die Arbeit intensiv, jedoch sehr flexible. Im Branchenvergleich im oberen Bereich.
Klassische Beratungskarriere ist möglich. Es werden ebenfalls Konzepte arbarbeitet um individuelle Stärken zu fördern. Vieles ist möglich.
Im Branchenvergleich absolut fair und oben anzusiedeln
Als Beratungsunternehmen ist eine intensive Reisetätigkeit der Mitarbeiter natürlich vorhanden und somit auch Emissionen pro Mitarbeiter höher als üblich. Dennoch, es wird e-mobilität geboten und mit bedacht gehandelt.
Jeder steht für den anderen ein. Eine gesunde Reibung ist vorhanden, was die Leistung im Team absolut fördert.
Alter spielt überhaupt keine Rolle
Fördern und Fordern. So muss es sein. Leistung lohnt sich.
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Persönliche Präferenz bei der Geräteauswahl könnte noch etwas mehr eingeräumt werden
Es finden regelmäßige Infoveranstaltungen statt und es wird offen und transparent für miteinander umgegangen.
Absolut auf Augenhöhe
Das Portfolio ist wahnsinnig spannend und hat echte Alleinstellungsmerkmale.
Die Arbeitsathmosphäre ist gut und leidet (wie üblich) an einer sehr hohen Home-Office Quote.
Die Work-Life-Balance ist im Rahmen einer Beratung sehr gut.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut
Die Kommunikation hat noch Potenzial, ist aber auf einem guten Weg
Wenn man möchte und sich entsprechend einbringt, hat man super interessante Themen, die man bearbeiten kann
Die gut gefüllten Reserven, das vorhandene Ersparte und Erarbeitete einzubringen um ein Unternehmen weiterzuführen, natürlich mit Gewinnabsicht, trotzdem: Anerkennung dafür! Und dass der Investor so hart an seine eigene Ziele glaubt und den Erfolgt, das gibt uns Mitarbeitenden eine gewisse Sicherheit. Obwohl die Kurzarbeit sich nicht so gut angefühlt hat/ anfühlt...
Die beschriebenen Punkte. Schade, dass auch nicht über eine passende und sinnvolle Besetzung der Personalabteilung nachgedacht wird, hier herrscht steter Wechsel... die aus der alten Truppe war eine Gute und wurde wie man hier liest raus gemobbt, von Menschen die eigene Selbstwertthemen hatten und Probleme. Dabei hätte man sich genau von diesen Menschen lösen sollen.
Schwer anzufangen, wenn die aktuelle Lage auf dem Markt einfacher wäre - würde ich gehen. Bisher gab es hier wenig Fluktuation, die Bindung war da aus Loyalität, manchmal merkt man erst zu spät was man eigentlich hatte. Verbessern kann man hier viel - angefangen bei der Kultur und vor allem der kritischen Selbstbetrachtung - bis zum aufmerksamen Zuhören, man wird konsequent unterbrochen und gegen die Wand kommentiert. Vielleicht eine neutrale Person einbinden ...für den neutralen Blick, dafür braucht man Einsicht..
In vielerlei Hinsicht lebt die Kultur und Atmosphäre noch von der etablierten Kultur der alten GF/ Personal-Chefin, diese werden leider als Verlierer bezeichnet, tragisch... Es lief ja gut, doch bestimmte Rahmenbedingungen lassen sind eben nicht lösen oder beeinflussen. Sie hatten einfach Pech! Der Respekt gegenüber der Vorarbeit = O. Das Klima ist daher unangenehm geprägt.
Das Image lebt von der etablierten Kultur und dem was einmal war - das ist leider vorbei. Sie haben nicht verstanden, dass da viel Gutes war.
kein Thema - es gibt angeblich andere Prioritäten, und angeblich haben die letzten AG/ HR Beauftragten wieder zuviel WB betrieben. Solange man andere schlecht redet liegt der Blick nicht auf dem selbst.
keine
wenn Du aus der etablierten Berater High S. kommst, ist es definitiv gut.
keines - Je billiger desto besser - gute Sachen (der Vorgänger) werden bspw. hart im Müll entsorgt - obwohl man damit Gutes tun könnte. Was sagt das aus über Nachhaltigkeit oder Wertschätzung?
Ich beobachte: Viel Theater - falsches Spiel, Ungleichbehandlungen, Intrigen, Diebstahl und verbreitete falsche Spielchen - machst Du das für mich, geb ich Dir das... GFs ignorieren eigentlich alles, was geht.
schwierig, würde ich sagen, Sie greifen nicht ein wenn es nötig ist und stellen sich stets selbst auf den Sockel - siehe LinkedIn das hat schon narzisstische Züge. Fühlt sich gar nicht gut an.
Katastrophale selbstverliebte Kultur und Selbstdarstellung and always about better KPIs & You are only a Number... von wegen all about People? Sie hätten die ursprüngliche Personalerin behalten sollen - sie war engagiert, fair und immer sehr okay, das ist mein subjektives/ objektives erleben.
es hat sich seither nichts verbessert
Entwicklung in allen Richtung möglich und tolle Fehlerkultur. Zusätzlich ist das Token Modell zur Mitarbeiterpartizipation einzigartig!
Habe manchmal das Gefühl, dass wir zu schnell in den Gedanken und der Entwicklung sind - daher werden zu viele Themen parallel angegangen!
Konzentriert an den Kernaufgaben arbeiten und nicht verzetteln!
Coole Projekte und tolle Kolleginnen- und Kollegen.
Lebt noch sehr stark durch die Gründer.
Wie das so ist in der Beratung...
Für ein Startup auf einem Top Niveau.
Wir unter anderem verstärkt auf Elektrofahrzeuge geachtet.
Top
Wir leben eine Growner, Owner und Member Struktur
Zwei sehr zweckmäßige Büros in Stuttgart.
Town Hall Meetings und Community Days sind immer sehr transparent, informativ und zeigen den Weg nach vorne.
Sowohl im Projekt als auch in der EG und EGP Team Struktur.
Aufhören Ehrlichkeit vorzugaukeln und hinter den Kulissen falsche Nummern abzuziehen.
Wo, soll man das anfangen? Meine Firma wurde von der dbeyond aufgekauft und der alte Geschäftsführer inkl. der Personalchefin raus geekelt.
Puh.. also wenn mit den Mitarbeitern weiterhin so umgegangen wird wie bisher, dann schießt sich die Firma ins eigene Fleisch. Man kann nicht auf allen sozialen Medien behaupten, dass der Mensch im Zentrum sei und in Wirklichkeit das Gegenteil machen.
Bei mir im Team unauffällig.
Das einzige, was einen diesen Wahnsinn aushalten lässt. Geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid.
Wie gesagt... Sie versuchen einen loszuwerden. Aufgrund langer Betriebszugehörigkeit würde mir eine größere Abfindung zustehen, was das Management nicht zahlen möchte. Deswegen bieten Sie einem einen neuen Vertrag bei der dbeyond AG an und mogeln eine Probezeit rein, um einen dann mit einer verkürzten Kündigungsfrist ohne jegliche Ansprüche ordentlich kündigen zu können. Super ausgefuchst.
Die Kommunikation ist eine reine Katastrophe. Erst wird einem erzählt, dass es eine neue strategische Ausrichtung gibt, dass wir Mitarbeiter wichtig sind und im Mittelpunkt stehen, nur damit genau das Gegenteil passiert. Weil es wirtschaftlich immer noch nicht läuft, gab es Kurzarbeit und parallel versucht das Management sich von Angestellten zu trennen oder Ihnen schlechte Arbeit zu unterstellen, um sie loszuwerden.
Unauffällig
Ähnlich wie zuvor.
mein Team :-) mit dem ich schon ewig sehr lange arbeite und die flexiblen Arbeitszeiten.
Gehalt, Ungleichbehandlung der einzelnen Abteilungen und Menschen
Auch Abteilungen, die vielleicht nicht im Fokus stehen, etwas Aufmerksamkeit schenken, die aber auch schon seit 20-30 Jahren für wichtige Kunden Aufträge erledigen.
Mit meinen Teamkolleg- innen passt alles. Zum Rest wenig Kontakt
noch ok
positiv: flexible Arbeitszeiten. negativ: keine Bonusstunden bei Mehrarbeit
kein Interesse von den Chefs, außer man arbeitet in bestimmten Abteilungen
Firma existiert erst ein Jahr muss mein fairerweise sagen
andere Sachen haben höhere Prioritäten
geht so
keine negativen Vorfälle, soweit ich das beurteilen kann
kein Kommentar
gute Aussattung, IT sehr hilfsbereit. Kein Zuschuss zum Homeoffice, Büro im Umbau
Im Team ok, der Rest naja
ohne Vitamin B keine Chance
Die selben, die es vorher waren. Mir gefällt mein Job