60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Atmosphäre und vergleichsweise flache Hierarchien (vor allem im zwischenmenschlichen Umgang). Die Vorgesetzten bringen dem Team viel Vertrauen entgegen, man wird gehört und hat Raum für eigene Ideen. Flexible Regelungen bei Home-Office, Urlaub und Workation. Schöne Benefits wie Sportabo und Mental-Health-App. Sehr offen gegenüber anderen Kulturen und Herkünften – ausländische Kollegen werden herzlich willkommen geheißen.
Es gab einige merkwürdige Entscheidungen vom Management, ohne dass viel Transparenz darüber herrschte. Außerdem hat sich der Markt verändert, und die Firma schien Schwierigkeiten zu haben, da mitzuhalten – ob das aktuell noch so ist, weiß ich nicht.
Bei der Kommunikation gab es noch Verbesserungspotenzial, vor allem im Hinblick auf bestimmte Management-Entscheidungen.
Ich war rund zwei Jahre als Teacher tätig.
Positiv hervorheben möchte ich die Arbeit mit den Teilnehmenden sowie die Möglichkeit, praxisnahe Inhalte im Bereich Marketing und Webentwicklung zu vermitteln. Die Zusammenarbeit mit den Lernenden war für mich sehr bereichernd und viele Teilnehmende konnten durch die Kurse wichtige Schritte in Richtung Arbeitsmarkt machen.
Gleichzeitig habe ich die Arbeitsbelastung in Teilen als sehr hoch empfunden. Während meiner Tätigkeit habe ich mehrfach zusätzliche Aufgaben außerhalb meines ursprünglichen Verantwortungsbereichs übernommen, unter anderem in der Kursdurchführung, der Weiterentwicklung von Inhalten sowie in organisatorischen Themen. Trotz dieser Herausforderungen habe ich versucht, mit großem Engagement zum Erfolg der Kurse und zur Stabilität der Programme beizutragen.
Kritisch sehe ich rückblickend vor allem einige strukturelle Aspekte. Aus meiner Sicht wurden bei bestimmten Entscheidungen – beispielsweise bei Leistungsbewertungen – nicht immer ausreichend die Perspektiven der Personen einbezogen, die tatsächlich eng zusammengearbeitet haben. Stattdessen entstand für mich der Eindruck, dass Bewertungen teilweise von Stellen vorgenommen wurden, die die tägliche Zusammenarbeit nur begrenzt erlebt haben.
Auch beim Thema Arbeitszeugnis hatte ich mir daher eine differenziertere Betrachtung meiner Tätigkeit gewünscht, insbesondere vor dem Hintergrund der zusätzlichen Aufgaben und des hohen persönlichen Einsatzes während einer herausfordernden Phase für das Unternehmen.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in einer stärkeren Einbindung der direkten Zusammenarbeit bei Leistungsbewertungen, einer transparenteren Kommunikation sowie einer nachhaltigeren Gestaltung der Arbeitsbelastung.
Ich war rund zwei Jahre als Teacher tätig.
Positiv hervorheben möchte ich die Arbeit mit den Teilnehmenden sowie die Möglichkeit, praxisnahe Inhalte im Bereich Marketing und Webentwicklung zu vermitteln. Die Zusammenarbeit mit den Lernenden war für mich sehr bereichernd und viele Teilnehmende konnten durch die Kurse wichtige Schritte in Richtung Arbeitsmarkt machen.
Gleichzeitig habe ich die Arbeitsbelastung in Teilen als sehr hoch empfunden. Während meiner Tätigkeit habe ich mehrfach zusätzliche Aufgaben außerhalb meines ursprünglichen Verantwortungsbereichs übernommen, unter anderem in der Kursdurchführung, der Weiterentwicklung von Inhalten sowie in organisatorischen Themen. Trotz dieser Herausforderungen habe ich versucht, mit großem Engagement zum Erfolg der Kurse und zur Stabilität der Programme beizutragen.
Kritisch sehe ich rückblickend vor allem einige strukturelle Aspekte. Aus meiner Sicht wurden bei bestimmten Entscheidungen – beispielsweise bei Leistungsbewertungen – nicht immer ausreichend die Perspektiven der Personen einbezogen, die tatsächlich eng zusammengearbeitet haben. Stattdessen entstand für mich der Eindruck, dass Bewertungen teilweise von Stellen vorgenommen wurden, die die tägliche Zusammenarbeit nur begrenzt erlebt haben.
Auch beim Thema Arbeitszeugnis hatte ich mir daher eine differenziertere Betrachtung meiner Tätigkeit gewünscht, insbesondere vor dem Hintergrund der zusätzlichen Aufgaben und des hohen persönlichen Einsatzes während einer herausfordernden Phase für das Unternehmen.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in einer stärkeren Einbindung der direkten Zusammenarbeit bei Leistungsbewertungen, einer transparenteren Kommunikation sowie einer nachhaltigeren Gestaltung der Arbeitsbelastung.
Wie auf dieser Webseite zuvor schon erwähnt: Die Gründer. Auch wenn es motivierend zu sehen ist, dass man mit diesem Level von Kompetenz als Unternehmer finanziellen Erfolg haben kann.
Die Gründer vom Tagesgeschäft fernhalten, z.B. indem eine kompetente Geschäftsführerin eingestellt wird, die das zugrundeliegende Geschäftsmodell und dessen Erfolgskriterien verstanden hat und nicht nur die mit diesem zusammenhängenden Akronyme.
Konstanter Druck, Micromanagement, sich ständig ändernde Prioritäten, kein positives Feedback, durch die hohe Fluktuation ständig Chaos, weil Prozesse teilweise an Personen hängen und, ganz wichtig: Die Gründer haben immer recht. Immer immer.
Man nimmt sich als ehemaligen Vorreiter wahr, ich wurde aber im Nachgang in mehreren Vorstellungsgesprächen schon auf den schlechten Ruf angesprochen.
An sich gut - Home Office entspannt möglich, aber: Den permanenten Druck nimmt man trotzdem mit und kommt so nie zur Ruhe, ich war am Ende kurz vorm Burnout.
Keinerlei Weiterbildung vorgesehen - langjährige Mitarbeiter aus meinem Team waren überrascht, als ich mit ihnen zu meinem Antritt ihre Enwicklungsziele besprach. Das für Mitarbeiter vorgesehene Weiterbildungsbudget soll von den Führungskräften geheim gehalten werden.
Gut, aber die toxische Kultur führt teilweise zu Lästereien und Ellenbogen - habe ich so auch noch nie erlebt.
Fachlich und disziplinarisch sehr schlecht.
Mein Macbook war ein 2020er Gebrauchtgerät von Rebuy mit holländischer Tastatur, die Bildschirme im Büro alt und erlaubten maximal HD-Auflösung - ich hab für die richtige Arbeit meine eigene Hardware verwandt.
Verkündungen in All-Hands-Meetings, selbst als Führungskraft keinerlei Einsicht in Unternehmensplanung oder Mitsprache bei strategischen Entscheidungen. "Unsere Tür steht euch immer offen" dann lediglich ein Feigenblatt.
Besser als in anderen Unternehmen, aber da ich mehr als einmal miterlebt habe, wie Mitarbeiterinnen in Elternzeit ihre Kündigung erhielten: 1 Stern.
Durch die hohe Fluktuation konnte ich in sämtliche Aufgaben meines Teams "reinschnuppern" und mitwirken.
Super HR Team, Campus Management und Kollegenzusammenhalt
Es gibt keine klaren Strukturen, man möchte nach Außen wie ein professionelles Unternehmen wirken, versucht sich aber noch an der Methode eines Start-Ups. Klare Prozesse und Regelungen sind quasi nicht vorhanden, was wiederum zu Unsicherheit bei den MA führt.
Die GF sollte einmal genau hinschauen und unbedingt auf die Teams, hinter der ein oder anderen FK zugehen. Ich bin überzeugt, das würde Augen öffnen.
Ich empfand es sehr schwierig. Das eigene Team hatte ein gutes Bonding, allerdings war die direkte FK sehr speziell. Sie handelte oft unfokusiert, hatte fachlich wenig beizutragen und verwirrte eher durch selektive Einmischung, ohne Kontextbezug, das Kontrollverhalten empfand ich als übergriffig. Personen wurden mittels Buddysystem manipuliert und die FK war vermutlich der eigenen Position nicht gewachsen. Ich fragte mich oft einfach „Why?“ .. wieso wird das von der GF so garnicht wahrgenommen. Ich bin fest überzeugt, dass viele Kollegen noch da wären, wenn die GF hier intervenieren würde.
Täglich werden zig Pakete verschickt und empfangen… das bedeutet Verpackungsmaterial ohne Ende, von den CO2 Emissionen durch die Lieferanten brauchen wir garnicht anfangen.
Mein eigenes Team war großartiges, man hat zusammen versucht, das beste aus der Situation zu machen. Leider hat die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen, aufgrund mangelnder Transparenz nicht immer so gut geklappt. Man merkte, dass viele FKs nur auf dem Papier welche sind, da ihnen offensichtlich Kompetenzen nicht zugestanden wurden bzw. Diese auch nie aufgebaut wurden.
Micromanagement, wenig Vertrauen zu den Mitarbeitern und Entscheidungsschwach.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen, das Campus Management tut aber sein bestes. Die Büros sind schön eingerichtet und frisch gestrichen. Die Technik ist Ok, aber auch hier existiert gefühlt ein Buddysystem. Manche Abteilungen bekommen besserer Equipment gestellt, eine klare Linie ist nicht zu erkennen. Ebenfalls möchte ich die Mitarbeiterinnen aus dem HR Team positiv erwähnen, sie hatten stets ein offenes Ohr und haben unterstützt so gut sie konnten.
Kommunikation erfolgt meistens frontal in Form eines All Hands Meetings, da ist es dann auch in 90% der Fall, dass man spontan von Entscheidungen und neuen Initiativen in Kenntnis gesetzt wird, ohne das vorher die betroffenen Fachabteilungen ausreichend informiert wurden. Es werden sich wenig Gedanken darüber gemacht, dass am Ende die Arbeit auch jemand machen muss. Stattdessen wird einfach erwartet, dass die Dinge vom Himmel fallen.
Unterdurchschnittlich, es wird mit der Karte des gemeinnützigen Zwecks gespielt, in Wahrheit ist es aber ein stark profitorientiertes Unternehmen.
Not much, maybe the home office possibilities.
So many to list but cannot be written here because they keep fighting to put this review offline (maybe check another famous company review website if you'd like to know):
- The company will attract you and explain their way below average salaries with their concept of helping refugees and the bonus you get every month. Those days are long gone: your salary is below average and the focus is on getting as many students as possible, refugees or not. This company is not an NGO.
- Hierarchies are very strongly present, lack of social skills from directors.
- 4 months+ projects are being canceled at the very last minute because new stakeholders and managers decide to go in another direction, wasting everyone's effort and time
- You will need to hand over a sick note for one day of being sick
Train or replace the managing directors. The lack of empathy and social skills when talking to them is really not acceptable
Used to be ok but some new managers joined which made the work-life-balance worse. It is now common for managers to send you messages and requests after 7pm or during the weekends.
The company will attract you and explain their below-average salary with their original concept of helping refugees, but it's not an NGO, and their courses are open to everyone, making it de facto a company selling courses like any other.
The managing directors are terrible. Not only are their social skills close to 0 but they also let you know that the hierarchy systems are alive and very well.
Many negative aspects which cannot all be mentioned otherwise this review goes offline (again): having to hand over a sick note even for 1 day of being sick, not feeling valued, etc..
Communication is very bad, especially coming from higher up. They clearly want to show you that they are up there and you down there
Very repetitive
Home-Office, Remote-Work, Mitarbeiterzusammenhalt untereinander und sehr lockeres und offenes Kommunizieren
Gründer, Gründer, Gründer - sorry but not sorry
Gründer weg vom Unternehmen und einen Neustart probieren. Das DCI hat Potenzial, was leider in den letzten 1,5 Jahren durch falsches Management ruiniert wurde.
Tolle Arbeitsatmosphäre an den Campi und in den Teams! Wirklicher toller und herzensvoller Zusammenhalt innerhalb der Teams! Der ehemalige Geschäftsführer war auch richtig stark und hatte für jede und jeden immer ein offenes Ohr. Schade, dass er nicht mehr das DCI leiten darf.
Das DCI hat schon seit langem kein gutes Image mehr auf dem Bildungsträgermarkt, da es sich im Kursangebot sehr versteift und nichts neues ausprobiert wird. Die Gründer treten das ehemalige hart aufgebaute positive Image mit Füßen...danke dafür
Durch Home-Office und Gleitzeit absolut perfekt. Es wurde einem zu 100% vertraut. Man konnte seine privaten Termine frei einteilen (Arzt, Friseur, vlt. auch mal 2h Mittagspause) und trotzdem wuchs und wuchs die Firma.
Als Bildungsträger keine Weiterbildungen oder Coachings o.Ä. für ihre Mitarbeitenden anzubieten, ist einfach nur peinlich schlecht.
Für einen IT-Bildungsträger geht es besser + kaum Gehaltserhöhungen vorhanden!
10/10!!! Werde meine ehemaligen Kolleg:innen vermissen :(
Team- und Abteilungsleiter meistens richtig klasse. Management (ohne Geschäftsführer) katastrophal schlecht, narzisstisch und kein Gefühl für Mitarbeiterbindung
Respektvolle und offene Kommunikation innerhalb der Teams und auch zu den Abteilungsleitern. Zum Management findet man keine Worte..
Joa...mal so, mal so - all in all hat es viel Spaß gemacht und man konnte sehr viel lernen.
cohesive environment
no prospects for future
consider rehiring talents when their contracts are over
great colleagues
In meinem Team sehr gut. Hängt aber stark von der Abteilung und den direkten Vorgesetzten ab.
Durch 100% Remote Arbeit super, mittlerweile aber auch wieder gewünscht zurück ins Office zu kommen.
Leider kaum bis keine Möglichkeiten
Eher unterdurchschnittlich
In meinem Team wie gesagt super.
Hatte immer super Vorgesetzte
Stark verbesserungsfähig vor allem zwischen Abteilungen.
Auch stark von der Abteilung abhängig. Viele Routine Aufgaben, wenn man Glück hat kriegt man ab und an interessante Projekte
Die Unternehmenskultur ist offen und voller Akzeptanz.
Transparent und ansprechbar.
Alle sind ein Team und das spürt man im Umgang miteinander.
Seriös in der Aussendarstellung familliär im Inneren
Bestimmt wenn man länger dabei ist, aber hier muss man auch proaktiv sein.
Es reicht zum überleben, aber hier kommt es bestimmt auch auf die Stellung drauf an. Jobrad und Firmenfahrkarten wären schön.
Da wo ich es für sinnvoll betrachte ist es gut umgesetzt, Bewegungsmelder für Licht sollte es einfach überall geben.
Hier ist keine Frage zu viel, und jeder unterstützt.
Hier gibt es kein Thema, wie ich bin schon länger hier, jeder kann und will von anderem lernen.
Agieren eher im Hintergrund, und nur nach Fall. Sehr angenehm, das Vertrauen was man bekommt.
Schöne helle und auf kleine Gruppen orientierte Büros. Kein großes wo alles stattfinden muss. Daher ist im Team eine kreative und intime Atmosphäre und man kann auch sensible Themen gut und schnell besprechen.
Über zahlreiche Kanäle bekommt man schnell eine Antwort.
In meiner Bubble gibt es wenig schnittstellen. Ich kann nur sagen das für mich keine Unterschiede war nehme.
Es ist immer Luft nach oben. Aber noch sind die Fälle und die Arbeit erfrischend.
So verdient kununu Geld.