33 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kultur, Umgang miteinander, Benefits, Flexibilität.
Nichts wirklich Schlechtes.
Weiter so. Mehr fürs Image und die Bekanntheit tun, das wäre hilfreich.
Top. Ich arbeite super gerne hier. Freundliche Menschen (vor allem hilfsbereit), immer ansprechbar, geduldig auch wenn ich zum 10. Mal einen Fehler mache.
Hier 2 Sterne Abzug, weil wir einfach nicht bekannt genug sind. Da könnten wir bei Social Media noch ein paar Schippen drauflegen, aber mir ist auch klar, dass das Marketing nicht alles auf einmal leisten kann.
Überstunden werden bezahlt, Minusstunden sind auch möglich = mega. Klar hat man viel zu tun im Mittelstand, das ist normal. Und es ist auch eine Beratung, d.h. da kommen auch mal Kundenanforderungen und Projektdruck. Aber gerade dafür finde ich es echt zivil. Entscheidend ist die Flexibilität. Ich kann 2,3 oder sogar auch mal 5 Tage Homeoffice machen. Immer eine frage der Abstimmung. Das ist schon cool.
Passt!
Aus meiner Sicht fair und ausreichend, zumal es schon umfangreiche Benefits gibt für die Größe des Unternehmens.
Passt.
Sicher einer der großen Stärken hier. Wenig Fluktuation, starker Spirit.
Es gibt mehrere Ü50 und teils auch Leute, die seit den 90ern dabei sind.
Immer ansprechbar, ich mag meinen Chef.
Moderne Büros (Erstbezug in KL, Klimaanlage), ausreichend Parkplätze, Anbindung an Autobahn und ÖPNV, moderne Technik.
Hier könnten wir noch besser werden. Es gibt schon gute Formate (monatliche Gesamtmeetings, Intranet, FK-Updates, interne Teammeetings, Mitarbeiterumfragen usw.), aber es gibt eben auch einen Flurfunk. Noch mehr Dialog könnte sinnvoll sein.
100%.
Total. heute dies, morgen das - dafür bin ich hier. Es wird nie langweilig.
Moderne Büroräume mit Klimaanlage.
Gute Arbeitsatmosphäre und Kollegenzusammenhalt.
Flexible Arbeitszeiten/Work-Life-Balance und mobiles Arbeiten.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Manche Prozesse könnten noch effizienter gestaltet werden. Aber da passiert sehr viel!
Gemeinsames Mittagessen möglich und wird bezahlt. Viele gemeinsame Events, tolle Kollegen und gesunde Firmenkultur.
Nichts signifikantes, sonst wäre ich nicht mehr da
Budgets für Teamevents angleichen/veröffentlichen. Würde Orga vereinfachen
In meiner Abteilung top, ich komme sehr gerne ins Büro
Viele Jobeinsteiger, dadurch wenig Vergleichspotenzial und somit etwas einseitigere Betrachtung möglich.
Absolut flexibel
Ständige Schulungsmöglichkeiten vorhanden und werden ermöglicht
Gutes Mittelfeld
Umweltschützende Maßnahmen werden ergriffen.
Meine Kollgen/innen sind alle hilfsbereit und es gibt keine Ellenbogenkultur.
Bisher nichts negatives feststellbar
Guter Informationsfluss, Kommunikation auf Augenhöhe, absolut Wertschätzend und fördernd
Belüftung/Heizungsregulation könnte etwas besser sein
Regelmäßige Infoveranstaltungen und Infos übers Intranet
Ich stelle keine Unterschiede fest
Ich kann mit gestalten und Wünsche äußern
DCON ist als Sprungbrett zu sehen um in einen interessanten Markt zu starten, Kontakte zu knüpfen, Mitbewerber kennenzulernen und erste Erfahrungen zu sammeln.
Nach meinem Eindruck wirkt die Führung stark kontrollorientierend und wenig vertrauensvoll. Entscheidungen werden oft zentralisiert getroffen, und Mitarbeitende haben nur begrenzten Einfluss auf Prozesse. Besonders belastend empfinde ich die unausgesprochene Überstundenkultur, die private Zeit zur Nebensache macht. Privateleben und echte Wertschätzung für Mitarbeitende findet man hier vergebens.
Das Unternehmen sollte in erster Linie an seiner Führungskultur und Kommunikation arbeiten. Entscheidungen wirken oft unklar oder widersprüchlich, was Unsicherheit im Team erzeugt. Weniger Mikromanagement und mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden würden nicht nur die Motivation, sondern auch die Effizienz steigern. Gleichzeitig wäre es wichtig, eine moderne Arbeitskultur zu etablieren, die Work-Life-Balance nicht nur als Schlagwort versteht.
Meines Erachtens, lässt sich die Arbeitsatmosphäre als neutral bezeichnen. Allerdings wird vieles stark von oben vorgegeben, begleitet von ausgeprägtem Mikromanagement. Wichtige Themen bleiben oft liegen oder werden nicht konsequent entschieden. Die Geschäftsführung wirkt in zentralen Fragen uneinig, vereint zugleich mehrere leitende Rollen auf sich und zeigt ein deutliches Bedürfnis nach Kontrolle – oder zumindest nach Nähe zu allen Entscheidungsprozessen. Das führt zu Unsicherheit im Alltag und hemmt eigenständiges Arbeiten und Kreativität.
Soweit ich das beurteilen kann präsentiert sich das Unternehmen nach außen modern, professionell und mit einem klaren Fokus auf Technologie und Teamgeist. Intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Viele Mitarbeitende empfinden die gelebte Realität als deutlich weniger dynamisch und offen, als es die Außendarstellung vermuten lässt.
Das Selbstbild als innovativer Arbeitgeber mit starkem Zusammenhalt wirkt daher oft überzeichnet. Während Marketing und Recruiting ein attraktives Gesamtpaket vermitteln, bröckelt dieses Image im Arbeitsalltag schnell – vor allem durch mangelnde Transparenz, starre Strukturen und eine teils angespannte Unternehmenskultur.
Meines Erachtens ist die Work-Life-Balance in der Praxis kaum vorhanden. Vorgeschriebene Anwesenheitstage schränken die Flexibilität spürbar ein und lassen wenig Raum für individuelle Lebenssituationen. Besonders problematisch ist die unausgesprochene Erwartung, dass Überstunden in der Projektarbeit selbstverständlich sind – teils fast wie eine Form der Indoktrinierung, der sich vor allem Junior-Mitarbeitende nur schwer entziehen können. Wenn Ausschreibungen kurzfristig fertiggestellt werden müssen, wird die Balance ganz schnell zur Nebensache.
Als vermeintlicher Ausgleich gibt es gelegentlich Pizza-Partys oder „Teamabende“ – gut gemeint, aber letztlich ein Symbol dafür, dass Freizeit mehr und mehr ins Büro verlagert wird.
Nach meinem Eindruck, wirkt es so als wären Karrierechancen vorhanden, aber stark begrenzt. Durch die flachen Hierarchien gibt es nur wenige echte Aufstiegsmöglichkeiten. Juniors werden sehr schnell befördert, was zum einen natürlich förderlich für die Leistung und Motivation ist, zum anderen natürlich zu einer höheren Abrechenbarkeit gegenüber Kunden führt.
Wissenstransfer findet vor allem im Projektalltag statt, selten in einem geplanten Rahmen.
Nach meinem Empfinden liegt das Gehalt im Vergleich zur Branche im Mittelfeld. Leistungsbereitschaft und Engagement spiegeln sich nur begrenzt in der Vergütung wider, wie ich finde.
Ich habe den Eindruck, dass das Unternehmen sich nach außen umweltbewusst gibt, intern wirkt vieles jedoch eher nach Symbolik als nach echter Überzeugung. Es gibt zwar einzelne Initiativen und Kommunikationsmaßnahmen, die Nachhaltigkeit betonen und auf Präsentationen gut aussehen, doch im Alltag spielt das Thema kaum eine Rolle.
Bei aller Kritik sollte erwähnt werden, dass das Miteinander im Kollegenkreis offen und hilfsbereit ist – auch über Abteilungen hinweg. Das spricht für ein Recruiting, das zumindest auf soziale Passung achtet.
Für mich wirkt es so, als ob die Geschäftsführung in zentralen Fragen häufig uneinig wirkt, vereint zugleich mehrere leitende Rollen auf sich und zeigt ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Kontrolle.
Man hat den Eindruck, dass die Führung kaum außerhalb der Arbeit stattfindet – das Unternehmen steht klar im Mittelpunkt ihres Lebens. Diese Haltung überträgt sich auf das Team, wo Überengagement oft als Maßstab gilt. Eigene Ideen oder andere Wege werden selten zugelassen; meist zählt nur der eigene Ansatz der Führung. Insgesamt entsteht das Bild einer Leitung, die alles am liebsten selbst machen würde – und der es schwerfällt, Kontrolle abzugeben oder Verantwortung wirklich zu teilen.
Ich persönlich finde, dass die technische Ausstattung grundsätzlich solide ist, aber nicht immer auf dem neuesten Stand. Gerade wer Wert auf Individualisierung legt, wird im eng bemessenen IT-Equipment an seine Grenzen stoßen. Egal ob es der zweite Monitor fürs Home-Office oder eine breitere Auswahl an Bluetooth Headset und -phones ist. Besonders die verpflichtenden Vor-Ort-Tage schmälern den Komfort, da Flexibilität und Homeoffice-Regelungen nur begrenzt möglich sind.
Insgesamt sind die Bedingungen in Ordnung, aber weit entfernt von dem, was man in der IT-Branche heute als modernen Arbeitsplatz bezeichnen würde.
Nach meinem Empfinden werden Informationen häufig gefiltert, Entscheidungen sind für Mitarbeitende selten transparent und Austausch findet vor allem reaktiv statt – meist dann, wenn bereits Probleme entstanden sind. Konstruktives Feedback wird zwar gelegentlich eingefordert, hat aber spürbar wenig Einfluss auf tatsächliche Veränderungen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kommunikation eher als Mittel zur Steuerung verstanden wird, nicht als Grundlage für Vertrauen oder Zusammenarbeit. Offenheit und Feedbackkultur wird zwar immer wieder in Gesamtmeetings propagiert, aber mehr als ein weiteres Feature in der Liste der Benefits ist es nicht.
In puncto Gleichberechtigung gibt es wenig zu beanstanden. Frauen und Männer werden gleichermaßen respektvoll behandelt, und Unterschiede im Umgang oder bei der Aufgabenverteilung sind kaum wahrnehmbar. Auch in gemischten Teams herrscht ein offener, sachlicher Ton, der auf Leistung und Zusammenarbeit ausgerichtet ist. Ebenso gibt es viele Frauen in Führungspositionen. Insgesamt ein Bereich, in dem DCON vieles richtig macht.
Mein Eindruck ist, dass die übertragenen Aufgaben grundsätzlich der Stellenbeschreibung entsprechen – zumindest zu Beginn. Langfristig bleibt das jedoch selten konstant: Prioritäten und Paradigmen wechseln gefühlt im Quartalstakt. Projekte, die anfangs als besonders wichtig gelten, verlieren plötzlich an Bedeutung oder werden komplett gestoppt – vor allem, wenn es sich um interne Themen handelt, die keinen direkten Kundennutzen haben.
Effizienz spielt dabei oft nur eine untergeordnete Rolle. Hauptsache, das Budget wird geschont – auch wenn das in der Praxis zu fragwürdigen Entscheidungen führt. So kommt es schon einmal vor, dass zwei Mitarbeitende nach einer Messe noch eine Stunde lang einen Leihwagen zurückbringen müssen, statt einfach eine Abholung am Folgetag zu organisieren.
Moderne Büroflächen, interessante Projekte (da passiert inzwischen viel bei Neu- und Bestandskunden) und das Miteinander.
Kleine Kritikpunkte gibt es immer, aber richtig schlecht finde ich nichts.
Mehr erklärendes Material zum ITSM/ESM gerade für Berufseinsteiger. Vielleicht auch eine ITIL-Schulung/ITSM-Schulung gleich am Anfang. Die Kolleginnen und Kollegen erklären es einem sehr gern, aber ein bisschen was zum Einlesen würde helfen.
Freundschaftlich, professionell und sehr wertschätzend
Als Arbeitgeber ist DCON in der Region um KL in den letzten Jahren bekannter und sichtbarer geworden - es gibt Buswerbung und DCON ist auch Partner des 1. FCK. Mit Servity als Produkt wird DCON auch im Markt immer bekannter und hat ein richtig gutes Image. Da wird die Werbetrommel auch gerade ordentlich gerührt, was ich so mitbekomme.
Auch modern – jeder ist selbst dafür verantwortlich. Inzwischen gibt es Überstundenkonten und die helfen, seine Work-Life-Balance zu halten.
Du hast deine Fachkarriere mit Skill-Leveln und kannst dazu noch eine Führungskarriere machen, wenn du das willst.
Fühle mich fair bezahlt.
Durch gestelltes Mittagessen (wie bspw. frische Salate und Nudelgerichte) entsteht noch einiges an Müll, aber eine richtige Lösung dafür fällt mir auch nicht ein. Alle neuen Dienstwagen sind voll-elektrisch oder hybrid. Das finde ich gut.
Es werden CO2-Ausgleiche gemacht und Ökostrom bezogen.
Wenn es mehr Sterne gäbe, würde ich mehr geben. Der Zusammenhalt ist genial.
Sie sind Wissensträger und Ratgeber.
Alles in allem gut. Der Führungsnachwuchs kommt zum Großteil aus den eigenen Reihen. Ich merke den möglichst durchgängigen Führungsstil.
Die Büroräume sind modern und freundlich gestaltet. Es gibt genug Parkplätze und die Räume sind im Sommer angenehm gekühlt. Es gibt in KL eine große Lounge, kleine Besprechungsräume mit Sesseln und einen Sofabereich mit Nintendo, TV, Spielen etc.
Fühle mich gut informiert. Manchmal ein bisschen überinformiert, wenn intern viel gepostet wird. Da geht schnell etwas unter.
Hier ist mir noch nie etwas negativ aufgefallen - im Gegenteil. Beispielsweise ist der Anteil weiblicher Führungskräfte besonders für die Branche hoch.
Ja, auch die neuen Projekte bringen interessante Aufgaben mit. Das gefällt mir.
- Loungebereich
- Frisches Obst
-Die Teamleitung im Marketing agierte oft unklar, stark kontrollierend und gleichzeitig überinszeniert – Micromanagement war an der Tagesordnung.
-Private Themen der Teamleitung nahmen regelmäßig viel Raum ein und lenkten vom eigentlichen Arbeiten ab.
-Kritik oder Rückfragen an die Teamleitung wurden selten sachlich angenommen, sondern meist persönlich aufgefasst.
-Neue Kolleg:innen – auch Aushilfen – wurden bei Nachfragen teilweise ungeduldig oder genervt behandelt. Eine offene, unterstützende Teamkultur war kaum spürbar.
-In der Marketingabteilung fehlten grundlegende Strukturen – etwa eine klare Aufgabenverteilung, funktionierendes Reporting oder geeignete Grafikprogramme. Auch fehlte zwischen Social Media und Website eine klare inhaltliche und strategische Abstimmung. Möglicherweise lag das an der spürbar hohen Fluktuation im Marketing- und Sales-Bereich – die Teamleitung musste häufig auch im Sales aushelfen, was zulasten des Marketings ging. Für ein scheinbar etabliertes Unternehmen waren diese Lücken für mich dennoch überraschend.
-Führungsrolle klarer wahrnehmen.
Eine Teamleitung sollte durch Klarheit, Verlässlichkeit und Souveränität führen – nicht durch Unsicherheit und Micromanagement.
-Privates besser vom Beruflichen trennen.
Wenn persönliche Themen regelmäßig in den Arbeitsalltag getragen werden, leidet nicht nur die Konzentration, sondern auch die Professionalität.
-Offener mit Kritik umgehen.
Rückmeldungen sollten sachlich angenommen werden. Kritik ist kein Angriff, sondern gehört zum Arbeitsalltag – gerade in einer Führungsposition.
-Fachliche Aufgaben begleiten, nicht abwälzen.
Wenn Mitarbeitende sich komplexe Themen wie ITIL aneignen sollen, braucht es Ansprechpartner und funktionierende interne Abläufe – kein Weiterverweisen von Schreibtisch zu Schreibtisch.
-Offboarding respektvoll und professionell gestalten.
Der Abschied verlief sehr abrupt und überstürzt – ohne Dank, ohne persönliches Wort, ohne jede Form von Wertschätzung. Stattdessen hieß es: „Ich habe ein Problem mit deinem Hund.“ und „Ich kann dir nicht die Hand geben, weil du deinen Hund dabei hast.“ Ein alternativer Termin wurde nicht angeboten – ich sollte innerhalb weniger Stunden ins Büro kommen. Eine Verabschiedung von Kolleg:innen war dadurch nicht möglich. Das hinterlässt keinen guten Eindruck.
Die Stimmung war oft angespannt. Private Themen der Teamleitung waren in Meetings und Calls nahezu immer präsent – auf Kosten von Fokus und Produktivität, auch bei ihr selbst. Eine Kollegin wirkte regelrecht erleichtert, wenn die Teamleitung nicht im Büro war.
Für längere Arbeitstage – etwa im Rahmen von Events – fehlten klare Regelungen oder Absprachen. Homeoffice war grundsätzlich möglich. Allerdings variierte die Handhabung je nach Abteilung spürbar.
Ich sollte mir im Rahmen meiner Aufgaben ITIL-Wissen aneignen. Da DCON mit Servity als „Accredited Tool Vendor Platinum“ für alle 19 ITIL 4 Practices zertifiziert ist, hätte ich erwartet, dass entsprechendes Wissen intern strukturiert vermittelt wird. Stattdessen wurde ich von Person zu Person geschickt, bis ich das benötigte Buch schließlich über Umwege bekam.
Nachhaltigkeit spielte bei den verwendeten Marketing- und Streuartikeln kaum eine Rolle. Materialien und Verpackungen wirkten weder umweltbewusst noch zeitgemäß. Eine grundlegende Überarbeitung in Richtung nachhaltigerer Lösungen wäre angebracht.
Das Verhältnis im Team war von Zurückhaltung geprägt. Selbst bei gemeinsamer Anwesenheit im Raum wurden Fragen schriftlich über MS Teams gestellt.
Die Führungskraft zeigte starkes Micromanagement – bei gleichzeitigem Anspruch, dass man eigenverantwortlich arbeiten soll. Dieser Widerspruch wirkte wenig vertrauensvoll. Auch persönlich wirkte sie oft überinszeniert und unauthentisch (z. B. extremes Lächeln, das im nächsten Moment plötzlich verschwunden war).
Auch in Pausen wurde häufig weiter über offene Themen gesprochen, was es schwer machte, kurz abzuschalten oder sich informell auszutauschen.
In einem Online-Meeting mit einem externen Lieferanten stand wieder ein privates Thema im Vordergrund. Die Teamleitung verließ mehrfach kommentarlos den Arbeitsplatz und kehrte später mit Tränen in den Augen zurück – ohne das Meeting zu unterbrechen oder zu erklären, was los war. Das wirkte auf alle Beteiligten eher unangenehm und unprofessionell.
Mit Kritik konnte sie schwer umgehen. Rückmeldungen führten selten zu echtem Austausch, sondern eher zu Abstand oder übermäßiger Korrektur. Es entstand der Eindruck, dass sie mit ständiger Detailkritik eigene Unsicherheiten überspielen wollte. Insgesamt war es nicht leicht, ihr Auftreten als souverän oder führungsstark wahrzunehmen.
Die Luftfeuchtigkeit im Büro war dauerhaft schlecht, was bei mir zu Augenproblemen führte.
Kritik wurde kaum aufgenommen oder direkt persönlich genommen. Die Feedbackprozesse waren insgesamt ineffektiv: Redaktionelle Inhalte wurden mehrfach überarbeitet, weil sie von Anfang an nicht klar oder konsequent korrigiert wurden. Statt eindeutiger Rückmeldungen gab es mit jeder neuen Schleife andere, angebliche Fehler – ohne erkennbare Linie oder nachvollziehbare Begründung. Selbst die eigene Wortwahl der Teamleitung wurde später wieder revidiert. Klare, konsistente Kommunikation war so nicht möglich – und für Mitarbeitende auf Dauer stark demotivierend. Sachliches Feedback führte eher zu Distanz oder überkritischen Reaktionen als zu offenem Austausch.
Es gab viele interessante Aufgaben, allerdings überwiegend als Zuarbeit für die Teamleitung.
Gutes Produkt
Viele nette Kollegen
Überwiegend interessante Aufgaben
Druck und Stress durch dauerhaft straffe Planung und die Symptome daraus.
Die Fluktuation wird man nicht rein mit mehr Gehalt los. Berücksichtigt die Kollegen stärker, die einen geregelten Wochenplan brauchen und nicht ackern wollen.
Läuft recht geplant und strukturiert. Aber manche internen Abläufe sind zu kompliziert, was bremst.
Nach außen besser als nach innen.
Überstunden werden gefordert und gefördert aber auch langfristig belohnt. Abfeiern geht immer wieder mal. Und nur wer sich selbst kümmert kommt auf geregelte Arbeitszeiten.
Karriere ist durch flache Strukturen für die meisten nur rein fachlich möglich. Die Weiterbildung erfolgt nach der Einarbeitung rein durch eigene Praxiserfahrung in Projekten. Wenig Wissenstransfer zwischen Projekten. Unnötige Pflichtschulungen die uns fachlich nicht viel bringen.
Gehalt passt und entwickelt sich nach oben.
Bis auf Einwegverpackungen sehr nachhaltig. Auch soziales Engagement vorhanden.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist überwiegend gut. Nur so lassen sich Projekte mangels Zeit zum standardisieren und dokumentieren meistern.
Ältere Kollegen sind bei DCON alt geworden und daher sehr erfahren und geschätzt. Oder andersherum: Lasst mal dem jungen Wind freieren Lauf.
Hohe Erwartungen. Oft Lob aber auch Kritik. Probleme können offen besprochen werden, aber ändern tut sich dann oft leider doch nichts. Und manches Verhalten ist einfach nicht nachvollziehbar.
Top moderne Gebäude und IT-Ausstattung.
Die Kommunikation ist offen. Alle werden mittlerweile regelmäßig über verschiedene Wege informiert.
Geringe Frauenquote in Führungspositionen, aber wohl keine offensichtlichen Nachteile dadurch.
Da ist für alle was dabei. Jeder kann seine Nische finden. Ein gewisser Anteil unbeliebter Aufgaben lässt sich wohl nicht vermeiden. Ich wünsche mir mehr Weitblick als nur Projekte Vollzeit am laufenden Band.
Kollegenzusammenhalt, moderne Arbeitsumgebung und Führung
Wirklich schlecht finde ich nichts
Noch mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Profile im direkten Kundenkontakt - da sind manchmal auch die Führungskräfte überfragt wie mit manchen Situationen umgegangen werden soll und für Führungsnachwuchs
Die Arbeitsatmosphäre bewerte ich als überdurchschnittlich
Komme von der Uni, wo DCON ein Name geworden ist
Überstundenkonten, Teamevents, etc!
Konnte mich durch diverse Weiterbildungen auch weiterentwickeln (Tool, Projektmanagement, Beraterthemen)
Faires Gehaltsangebot
CO2-Ausgleich, Umweltzertifizierungen, Spenden
Einfach super. Fühle mich außerordentlich wohl in meinem Team
Ich finde die meisten Vorgesetzten machen einen richtig guten Job. Klar, gibt es auch hier immer Verbesserungspotential
Moderne Hardware, State of the Art Prozesse
Kommunikation ist eine Sache die in jeder Firma verbessert werden kann. Egal in welcher Richtung. Regelmäßige Gesamtevents halten Up to date
Teamzusammenhalt und Arbeitskultur ist einfach klasse. Das Team ist toll zusammengestellt. Hier ein großes Lob an das Recruiting Team, dass hier sehr gut darauf geachtet wird, ob die Neuen zu DCON passen.
Ich kenne andere Firmen, bei denen die Stimmung besser ist, obwohl die ganzen Arbeitsbedingungen schlechter sind. Hier ist irgendwie noch der Wurm drin.
Führungskräfte Weiterbildung intensivieren. Mitarbeiter*innen in Entscheidungen mehr einbinden. Es wäre schön, wenn man ab und zu seinen Hund mitbringen könnte.
Die meisten Teams sind echte Teams, man zieht am gleichen Strang, man hilft sich gegenseitig, bringt sich weiter. Kunden schätzen unsere Arbeit, bei Problemen kann man diese offen ansprechen ohne Angst vor Repressalien. Ich finde, die letzten Bewertungen spiegeln nicht die echte Kultur bei DCON wieder.
Kunden schätzen unsere Leistung und Zuverlässigkeit sehr
Man muss sich darüber klar sein, dass es eine Beratungsfirma ist. Da gehören im Kontakt mit Kunden und deren Projekten auch immer mal wieder intensive Zeiten dazu. Aber ich finde, es ist alles im Rahmen! Sehr flexible Arbeitszeit und man kann Sabbaticals machen.
Was ich immer beobachten konnte: Mitarbeiter*innen, die Leistung bringen und Verantwortung übernommen haben, sind auch immer weiter gekommen.
Weiterbildungen werden nicht mit der großen Gießkanne verteilt. Benötigt man aber etwas wirklich zur Aufgabenerfüllung, wurde es immer genehmigt. Aktuell werden viele ITIL-Schulungen durchgeführt.
Gehalt kann eigentlich immer höher sein. Ist insgesamt aber fair.
Es gibt weiterhin Dienstfahrzeuge (mittlerweile mehr Elektro), jedoch ist Downsizing zu erkennen. Es werden Spenden an Organisationen gegeben, die von Mitarbeiter*innen vorgeschlagen werden.
Das ist das Alleinstellungsmerkmal bei DCON. Hier müsste man 10 Sterne vergeben können. Ich war noch nie mit einem Problem oder einer Fragestellung alleine und wurde immer unterstützt. Kollegen werden zu Freunden.
Noch nie etwas negatives beobachten können
Es gibt sehr gute Führungskräfte, aber auch solche die noch einiges lernen müssen. Führungskräfte sind teilweise sehr jung und selbst unerfahren, so das sie selbst immer wieder Unterstützung benötigen und man nicht so viel von ihnen weiterentwickelt wird. Die begonnene Führungskräfte Weiterbildung sollte weitergeführt werden!
In der letzten Zeit sind ein paar Führungskräfte gegangen. Offenbar sind einige auch "gegangen worden" (was einige betroffene Mitarbeiter*innen als sehr gut empfinden).
Moderne Hardware, die alle paar Jahre ausgetauscht wird. Modernes Gebäude mit kostenloser Verpflegung, bei der sich mittlerweile viel Mühe gegeben wird.
Die Kommunikation in der Firma ist in den letzten Jahren stark verändert und größtenteils verbessert worden. Monatliche Gesamtmeetings an allen Standorten. Updates werden verteilt, Fragen und Diskussion sind willkommen. Manchmal wirkt die Kommunikation ein bisschen „gewollt“
Noch nie etwas negatives beobachten können
Die eigenentwickelte Software ist breit aufgestellt, so dass man Interessen äußern kann und auf persönliche Stärken eingegangen wird. Wenn ich Wünsche geäußert habe, wurden sie immer berücksichtigt.
Kollegialer Zusammenhalt. Arbeitsatmosphäre, W-L-B
Karrieremöglichkeiten. Mangelndes Vertrauen. Oberflächlichkeit. Wir-sind-die-geilsten-Mentalität
Weniger Mikromanagement von Kleinigkeiten und scheinbaren Problemen. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Bessere (leistungsbezogene) Karrieremöglichkeiten. Gebt Verantwortung nach unten ab, anstatt alles von oben herab zu kontrollieren. Befördert schneller und transparenter.
Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen. DCON versucht an vielen Stellen, es einem so angenehm wie möglich zu machen. Der kollegiale Zusammenhalt war herausragend und man wurde herzlich empfangen. Vorgesetzte und Kollegen waren immer freundlich und sogar freundschaftlich (Ich kann nur aus meinem ehem. Team heraus berichten, hatte aber immer das Gefühl, dass es in anderen Teams auch so war). Man wurde viel gelobt, Fairness und Vetrauen waren aber leider so eine Sache, dazu später mehr.
Bei den Kunden ist DCON beliebt, auf dem Markt sind das Unternehmen und das Produkt aber insgesamt relativ unbekannt.
Dank Corona und Homeoffice bestens. Ich konnte meine privaten Termine auch während der Arbeitszeit wahrnehmen. Ich habe aber auch die Zeit kennengelernt, in der man jede Abwesenheit und jeden Tag Home Office beantragen musste. Auch während der Pandemie wurden einem teilweise haarsträubende Auflagen auferlegt. Insgesamt hängt die W-L-B vom Kunden ab. Termine mussten selbstverständlich wahrgenommen werden. Ich habe mich insgesamt nie krankgearbeitet. Auf Familie wurde viel Rücksicht genommen. Im Büro galt: Wer geht der geht, am Ende zählte die Leistung, konnte man ja auch von zuhause aus später machen.
Die Karierremöglichkeiten waren für mich der Grund, DCON zu verlassen. Ab einer bestimmten Stufe ging es nicht mehr weiter. Insgesamt herrschten ungleiche Karrierechancen. Ich habe Kollegen erlebt, die nach mehr als vier Jahren noch nicht zum Senior befördert wurden, während andere aus anderen Teams nach weniger als drei Jahren diese Stufe erreicht haben, bei vergleichbaren Leistungen. Seniors wurden lieber von extern eingestellt, als sie intern zu befördern. Interne Weiterbildungen sind obligatorisch, aber teilweise veraltet. Externe Weiterbildungen stehen einem zwar laut Arbeitsvertrag zu, wurden bei mir aber teilweise lange blockiert und erst spät genehmigt. Man wird in seinen Mitarbeitergesprächen nach Weiterbildungswünschen gefragt, diese werden aber teilweise sehr spät realisiert. Das angebotene Weiterbildungskonzept wich stark von den tatsächlichen Möglichkeiten ab, weil man wahrscheinlich weiß, dass externe Zertifikate den Maktwert der Mitarbeiter massiv steigern.
Das Gehalt war beim Einstieg ok, die Beförderungen brachten bei mir aber kaum Entwicklung im Vergleich zum Branchendurchschnitt. Wenn man ein bestimmtes Erfahrungslevel erreicht hat, sind die Angebote von anderen Abeitgebern deutlich attraktiver. Es gibt 13 Monatsgehälter, ein 14tes steht einem bei persönlicher Zielerreichung zu. Zusätzlich wird eine Bezahlkarte ausgegeben, die monatlich mit ca. 50 € aufgeladen wird. Eine betriebliche Altersvorsorge sowie JobRad können beantrag werden. Dies ist allerdings alles mittlerweile Branchenstandard, in anderen Unternehmen aber durch das höhere Grundgehalt deutlich attraktiver. Bei meinem neuen Arbeitgeber finde ich identische Leistungen vor, bei deutlich höherem Gehalt.
Ich musste nie drucken, in den Büros wird sehr viel Verpackungsmüll produziert. Server und PCs verbrauchen selbsverständlich viel Strom, ob Ökostrom bezogen wird, weiß ich nicht. Führungskräfte dürfen dicke Firmenwagen fahren. Spendenaktionen existieren.
Auf der einen Seite super und herausranged. Das interne Mentoring-Programm hilft einem beim Einstieg, neue Leute wurden sofort und auf Augenhöhe im Team aufgenommen. Ich habe Leute kennengelernt, mit denen ich dank DCON mittlerweile auch privat befreundet bin. Aber: Die hohe Fluktuation führte bei mir dazu, dass ich neuen (und alten) Kollegen distanziert begegnet bin, weil man nie wusste, wer als nächstes kündigt. Man musste andauernd neue Leute onboarden, die entweder schnell wieder gingen, oder man hatte keine Zeit mehr, da man die Aufgaben von Erfahrenen übernehmen musste, die gekündigt hatten. Es werden sehr viele Leute frisch von der Uni auf Junior Level eingestellt, die nach 1-3 Jahren wieder weg sind. Neue Mitarbeiter werden im Intranet vorgestellt, aufgrund der Vielzahl von Zu- und Abgängen konnte man sich die Namen und Gesichter der neuen irgendwann nicht mehr merken, obwohl die Belegschaft eigentlich überschaubar groß ist. Durch die hohe Fluktuation litt der kollegiale Zusammenhalt stark. Auf jeder Weihnachtsfeier sah man zig neue Gesichter, vertraute wurden leider immer weniger. DCON ist ein Sprungbrett und Durchlauferhitzer zwischen Uni und eigentlicher Karriere.
Es gibt einige "ältere" Kollegen, die extrem wertgeschätzt werden
Auf den ersten Blick gab es keine Top-Down-Mentalität, Führungskräfte beschreiben sich als offen und transparent. Auf den zweiten Blick wird aber alles von oben herab gemanaged. Ich habe mehrere Führungskräfte erlebt, die von extern eingestellt wurden, aber noch während der Probezeit wieder gekündigt haben, weil sie keinen Entscheidungsspielraum hatten und alles von oben herab kontrolliert wurde. Es wurde viel versprochen, aber nicht eingehalten. Mitarbeitergespräche werden regelmäßig abgehalten, ich konnte darin aber alles behaupten oder fordern, am Ende wurde kaum etwas umgesetzt. Projektverantwortung wurde kaum übertragen, sondern nur von Führungskräften übernommen. Ich hatte am Ende das Gefühl, die Vorgesetzten vertrauen einem bei bestimmten Aufgaben nicht, obwohl man sich (auch durch externe Weiterbildungen und weitreichende Erfahrungen) dafür qualifiziert hat.
Es gibt kostenloses Obst (wenn verfügbar), warmes Essen (hauptsächlich Junk Food) und Getränke. Die Büros sind modern, die IT-Ausstattung war stellenweise veraltet (man musste sich manchmal an Arbeitsplätze mit alten Monitoren mit hässlichen Auflösungen setzen). Teilweise gab es fest zugewiesene Arbeitsplätze, an denen höhenverstellbare Schreibtische verfügbar waren. Insgesamt war mein Heimarbeitsplatz deutlich besser ausgestatet als mein zugewiesener Büroplatz, den musste ich allerdings komplett selbst bezahlen.
Ja, es wurde (nach vielen negativen Erfahrungen) viel kommuniziert, allerdings nur oberflächlich. Gesamtmeetings der Geschäftsführung werden monatlich veranstaltet (hybrid, mit Catering and whatnot). Abteilungsmeetings finden wöchentlich statt. Jeder Neukunde wurde frenetisch gefeiert, Probleme oder Herausforderungen im Unternehmen werden zwar ange- aber nicht besprochen. Die unternehmensinterne Kommunikation hatte für mich leider immer einen Beigeschmack: Wir sind die besten und unsere Kunden liegen uns zu Füßen (offizieller Marketing Claim: "Fans statt Kunden"). Social Media Marketing wird gerade zwar spürbar hochgefahren, hat allerdings noch zu geringe Reichweite und dreht sich fast nur um das einzige eigentliche Produkt. Als IT-Beratung präsentiert sich DCON fast gar nicht, obwohl hier viel Potetial schlummert.
Insgesamt herrscht eine (im Branchenvergleich) hohe Frauenquote, auch in Führungspositionen. Frauen waren zu meiner Zeit bei DCON teilweise deutlich auf der Überholspur (Meine Mentee wurde zeitgleich mit mir und somit schneller befördert als ich).
Am Anfang waren die Aufgaben für einen Automobilhersteller sehr interessant. Es wurde aber schnell eintönig. Es drehte sich bei mir alles um die Konfiguration innerhalb unserer Software. Die Aufgaben wiederholten sich schnell. Meiner Bitte nach anderen Aufgaben oder Projektmitarbeit wurde nicht nachgekommen. Ich kenne einige Kollegen, die (auch temporär oder anteilig) den Bereich gewechselt haben, um auch mal was anderes sehen zu können.
So verdient kununu Geld.