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DCON 
GmbH
Bewertungen

72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Top Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei DCON GmbH in Kaiserslautern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gemeinsames Mittagessen möglich und wird bezahlt. Viele gemeinsame Events, tolle Kollegen und gesunde Firmenkultur.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts signifikantes, sonst wäre ich nicht mehr da

Verbesserungsvorschläge

Budgets für Teamevents angleichen/veröffentlichen. Würde Orga vereinfachen

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung top, ich komme sehr gerne ins Büro

Image

Viele Jobeinsteiger, dadurch wenig Vergleichspotenzial und somit etwas einseitigere Betrachtung möglich.

Work-Life-Balance

Absolut flexibel

Karriere/Weiterbildung

Ständige Schulungsmöglichkeiten vorhanden und werden ermöglicht

Gehalt/Benefits

Gutes Mittelfeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltschützende Maßnahmen werden ergriffen.

Kollegenzusammenhalt

Meine Kollgen/innen sind alle hilfsbereit und es gibt keine Ellenbogenkultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Bisher nichts negatives feststellbar

Vorgesetztenverhalten

Guter Informationsfluss, Kommunikation auf Augenhöhe, absolut Wertschätzend und fördernd

Arbeitsbedingungen

Belüftung/Heizungsregulation könnte etwas besser sein

Kommunikation

Regelmäßige Infoveranstaltungen und Infos übers Intranet

Gleichberechtigung

Ich stelle keine Unterschiede fest

Interessante Aufgaben

Ich kann mit gestalten und Wünsche äußern

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DCON als Durchlauferhitzer: Schnell heiß, schnell verbrannt

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DCON GmbH in Kaiserslautern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

DCON ist als Sprungbrett zu sehen um in einen interessanten Markt zu starten, Kontakte zu knüpfen, Mitbewerber kennenzulernen und erste Erfahrungen zu sammeln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach meinem Eindruck wirkt die Führung stark kontrollorientierend und wenig vertrauensvoll. Entscheidungen werden oft zentralisiert getroffen, und Mitarbeitende haben nur begrenzten Einfluss auf Prozesse. Besonders belastend empfinde ich die unausgesprochene Überstundenkultur, die private Zeit zur Nebensache macht. Privateleben und echte Wertschätzung für Mitarbeitende findet man hier vergebens.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte in erster Linie an seiner Führungskultur und Kommunikation arbeiten. Entscheidungen wirken oft unklar oder widersprüchlich, was Unsicherheit im Team erzeugt. Weniger Mikromanagement und mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden würden nicht nur die Motivation, sondern auch die Effizienz steigern. Gleichzeitig wäre es wichtig, eine moderne Arbeitskultur zu etablieren, die Work-Life-Balance nicht nur als Schlagwort versteht.

Arbeitsatmosphäre

Meines Erachtens, lässt sich die Arbeitsatmosphäre als neutral bezeichnen. Allerdings wird vieles stark von oben vorgegeben, begleitet von ausgeprägtem Mikromanagement. Wichtige Themen bleiben oft liegen oder werden nicht konsequent entschieden. Die Geschäftsführung wirkt in zentralen Fragen uneinig, vereint zugleich mehrere leitende Rollen auf sich und zeigt ein deutliches Bedürfnis nach Kontrolle – oder zumindest nach Nähe zu allen Entscheidungsprozessen. Das führt zu Unsicherheit im Alltag und hemmt eigenständiges Arbeiten und Kreativität.

Image

Soweit ich das beurteilen kann präsentiert sich das Unternehmen nach außen modern, professionell und mit einem klaren Fokus auf Technologie und Teamgeist. Intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Viele Mitarbeitende empfinden die gelebte Realität als deutlich weniger dynamisch und offen, als es die Außendarstellung vermuten lässt.
Das Selbstbild als innovativer Arbeitgeber mit starkem Zusammenhalt wirkt daher oft überzeichnet. Während Marketing und Recruiting ein attraktives Gesamtpaket vermitteln, bröckelt dieses Image im Arbeitsalltag schnell – vor allem durch mangelnde Transparenz, starre Strukturen und eine teils angespannte Unternehmenskultur.

Work-Life-Balance

Meines Erachtens ist die Work-Life-Balance in der Praxis kaum vorhanden. Vorgeschriebene Anwesenheitstage schränken die Flexibilität spürbar ein und lassen wenig Raum für individuelle Lebenssituationen. Besonders problematisch ist die unausgesprochene Erwartung, dass Überstunden in der Projektarbeit selbstverständlich sind – teils fast wie eine Form der Indoktrinierung, der sich vor allem Junior-Mitarbeitende nur schwer entziehen können. Wenn Ausschreibungen kurzfristig fertiggestellt werden müssen, wird die Balance ganz schnell zur Nebensache.
Als vermeintlicher Ausgleich gibt es gelegentlich Pizza-Partys oder „Teamabende“ – gut gemeint, aber letztlich ein Symbol dafür, dass Freizeit mehr und mehr ins Büro verlagert wird.

Karriere/Weiterbildung

Nach meinem Eindruck, wirkt es so als wären Karrierechancen vorhanden, aber stark begrenzt. Durch die flachen Hierarchien gibt es nur wenige echte Aufstiegsmöglichkeiten. Juniors werden sehr schnell befördert, was zum einen natürlich förderlich für die Leistung und Motivation ist, zum anderen natürlich zu einer höheren Abrechenbarkeit gegenüber Kunden führt.
Wissenstransfer findet vor allem im Projektalltag statt, selten in einem geplanten Rahmen.

Gehalt/Benefits

Nach meinem Empfinden liegt das Gehalt im Vergleich zur Branche im Mittelfeld. Leistungsbereitschaft und Engagement spiegeln sich nur begrenzt in der Vergütung wider, wie ich finde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe den Eindruck, dass das Unternehmen sich nach außen umweltbewusst gibt, intern wirkt vieles jedoch eher nach Symbolik als nach echter Überzeugung. Es gibt zwar einzelne Initiativen und Kommunikationsmaßnahmen, die Nachhaltigkeit betonen und auf Präsentationen gut aussehen, doch im Alltag spielt das Thema kaum eine Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Bei aller Kritik sollte erwähnt werden, dass das Miteinander im Kollegenkreis offen und hilfsbereit ist – auch über Abteilungen hinweg. Das spricht für ein Recruiting, das zumindest auf soziale Passung achtet.

Vorgesetztenverhalten

Für mich wirkt es so, als ob die Geschäftsführung in zentralen Fragen häufig uneinig wirkt, vereint zugleich mehrere leitende Rollen auf sich und zeigt ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Kontrolle.
Man hat den Eindruck, dass die Führung kaum außerhalb der Arbeit stattfindet – das Unternehmen steht klar im Mittelpunkt ihres Lebens. Diese Haltung überträgt sich auf das Team, wo Überengagement oft als Maßstab gilt. Eigene Ideen oder andere Wege werden selten zugelassen; meist zählt nur der eigene Ansatz der Führung. Insgesamt entsteht das Bild einer Leitung, die alles am liebsten selbst machen würde – und der es schwerfällt, Kontrolle abzugeben oder Verantwortung wirklich zu teilen.

Arbeitsbedingungen

Ich persönlich finde, dass die technische Ausstattung grundsätzlich solide ist, aber nicht immer auf dem neuesten Stand. Gerade wer Wert auf Individualisierung legt, wird im eng bemessenen IT-Equipment an seine Grenzen stoßen. Egal ob es der zweite Monitor fürs Home-Office oder eine breitere Auswahl an Bluetooth Headset und -phones ist. Besonders die verpflichtenden Vor-Ort-Tage schmälern den Komfort, da Flexibilität und Homeoffice-Regelungen nur begrenzt möglich sind.
Insgesamt sind die Bedingungen in Ordnung, aber weit entfernt von dem, was man in der IT-Branche heute als modernen Arbeitsplatz bezeichnen würde.

Kommunikation

Nach meinem Empfinden werden Informationen häufig gefiltert, Entscheidungen sind für Mitarbeitende selten transparent und Austausch findet vor allem reaktiv statt – meist dann, wenn bereits Probleme entstanden sind. Konstruktives Feedback wird zwar gelegentlich eingefordert, hat aber spürbar wenig Einfluss auf tatsächliche Veränderungen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kommunikation eher als Mittel zur Steuerung verstanden wird, nicht als Grundlage für Vertrauen oder Zusammenarbeit. Offenheit und Feedbackkultur wird zwar immer wieder in Gesamtmeetings propagiert, aber mehr als ein weiteres Feature in der Liste der Benefits ist es nicht.

Gleichberechtigung

In puncto Gleichberechtigung gibt es wenig zu beanstanden. Frauen und Männer werden gleichermaßen respektvoll behandelt, und Unterschiede im Umgang oder bei der Aufgabenverteilung sind kaum wahrnehmbar. Auch in gemischten Teams herrscht ein offener, sachlicher Ton, der auf Leistung und Zusammenarbeit ausgerichtet ist. Ebenso gibt es viele Frauen in Führungspositionen. Insgesamt ein Bereich, in dem DCON vieles richtig macht.

Interessante Aufgaben

Mein Eindruck ist, dass die übertragenen Aufgaben grundsätzlich der Stellenbeschreibung entsprechen – zumindest zu Beginn. Langfristig bleibt das jedoch selten konstant: Prioritäten und Paradigmen wechseln gefühlt im Quartalstakt. Projekte, die anfangs als besonders wichtig gelten, verlieren plötzlich an Bedeutung oder werden komplett gestoppt – vor allem, wenn es sich um interne Themen handelt, die keinen direkten Kundennutzen haben.
Effizienz spielt dabei oft nur eine untergeordnete Rolle. Hauptsache, das Budget wird geschont – auch wenn das in der Praxis zu fragwürdigen Entscheidungen führt. So kommt es schon einmal vor, dass zwei Mitarbeitende nach einer Messe noch eine Stunde lang einen Leihwagen zurückbringen müssen, statt einfach eine Abholung am Folgetag zu organisieren.


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian KorteGeschäftsführer

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Es ist schade, dass du deine Zeit bei uns so erlebt hast. Ich nehme deine Rückmeldung sehr ernst, auch wenn einige Punkte aus meiner Sicht sehr zugespitzt formuliert sind.

Dein Weggang ist schon etwas länger her, und bezieht sich auf einen früheren Stand. Seitdem hat sich einiges weiterentwickelt. Viele der von dir genannten Kritikpunkte sind Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten und vieles haben wir seit deinem Austritt gemeinsam mit den Teams verändert.

Wir arbeiten mit unseren Kunden häufig in Projekten zusammen. Hier gibt es naturgemäß Phasen, die intensiver sind, und solche, die ruhiger verlaufen. Zyklische Spitzen gehören dazu. Ebenso gehören geregelter Ausgleich und eine vorausschauende Planung dazu.

Genau deshalb haben wir seit Ende 2024 ein flexibles Überstundenmodell. Damit können Kolleginnen und Kollegen Überstunden flexibel ausgleichen oder auszahlen lassen – je nachdem, was zur persönlichen Situation am besten passt. Dieses Modell wird sehr aktiv genutzt und trägt spürbar dazu bei, Arbeitsspitzen abzufedern und Erholungsphasen zu ermöglichen.

Mein Anspruch ist eine Arbeitskultur, in der Einsatz für unsere Kunden und das Privatleben unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gleichgewicht stehen. Deshalb stärken wir Eigenverantwortung und bauen Entscheidungskompetenz immer weiter aus. Vertrauen entsteht durch klare Kommunikation und durch das Gefühl, Verantwortung teilen zu können. Und darauf legen wir Wert. Genau hier liegt im Führungsalltag dann auch ein Schwerpunkt darauf, die Entlohnung leistungsgerecht zu gestalten. Denn gute Leistung soll sich ebenfalls in angemessenen Gehältern widerspiegeln.

Ein bis zwei gemeinsame Präsenztage pro Woche gehören bei uns zum Arbeitsmodell. Nicht als Kontrollinstrument, sondern weil wir erleben, dass Teams mit regelmäßigem persönlichem Austausch besser miteinander arbeiten, schneller Lösungen finden und sich gegenseitig stärker unterstützen. Gleichzeitig bleibt mobiles Arbeiten fester Bestandteil unseres Arbeitsmodells, der selbstverständlich und flexibel genutzt werden kann.

Als zusätzlicher Teil der offenen Kommunikationskultur dienen auch unsere regelmäßigen Gesamtmeetings, die wir sehr interaktiv gestalten, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns sehr, dass in unserem Intranet viele Beiträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Hierarchiestufen geteilt werden, um sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten.

In unseren anonymen Mitarbeiterbefragungen nennen Kolleginnen und Kollegen den Zusammenhalt seit vielen Jahren als eine der stärksten Stützen unserer Kultur. Das freut mich sehr. Daher werden Formate wie Team-Events bewusst gefördert.

Wir entwickeln uns selbst und unsere Führungskräfte kontinuierlich weiter. Es existieren vielfältige Weiterentwicklungs- und Coachingmöglichkeiten, die aktiv genutzt werden.

Im Übrigen entsteht Wissen zum großen Teil in der täglichen Praxis. Gleichzeitig planen wir strukturierten Wissensaufbau sehr bewusst ein: mit einem wachsenden Schulungskatalog, internen Trainings und Formaten die sowohl neue als auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen einbinden. So verbinden wir Praxisnähe mit planbarer, nachhaltiger Weiterbildung.

Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft!

Viele Grüße
Christian

Moderne Firma mit sehr angenehmer Arbeitskultur

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DCON GmbH in Kaiserslautern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin mittlerweile einige Jahre bei DCON und habe mich immer mit der Firma, der Kultur und den Produkten identifizieren können. Wir haben es über die Jahre geschafft, von einem Nischenanbieter zu einem ernstzunehmenden Player zu werden. Veränderungsprozesse werden ernstgenommen, es wird viel für Mitarbeiter gemacht.

Verbesserungsvorschläge

Wir müssen es noch besser schaffen Wissen und Kompetenzen in der Breite aufzubauen und uns individuell weiterzuentwickeln.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Moderne Kultur mit wirklich gutem Arbeitsklima - Kollegenzusammenhalt ist einfach toll.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DCON GmbH in Kaiserslautern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne Büroflächen, interessante Projekte (da passiert inzwischen viel bei Neu- und Bestandskunden) und das Miteinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kleine Kritikpunkte gibt es immer, aber richtig schlecht finde ich nichts.

Verbesserungsvorschläge

Mehr erklärendes Material zum ITSM/ESM gerade für Berufseinsteiger. Vielleicht auch eine ITIL-Schulung/ITSM-Schulung gleich am Anfang. Die Kolleginnen und Kollegen erklären es einem sehr gern, aber ein bisschen was zum Einlesen würde helfen.

Arbeitsatmosphäre

Freundschaftlich, professionell und sehr wertschätzend

Image

Als Arbeitgeber ist DCON in der Region um KL in den letzten Jahren bekannter und sichtbarer geworden - es gibt Buswerbung und DCON ist auch Partner des 1. FCK. Mit Servity als Produkt wird DCON auch im Markt immer bekannter und hat ein richtig gutes Image. Da wird die Werbetrommel auch gerade ordentlich gerührt, was ich so mitbekomme.

Work-Life-Balance

Auch modern – jeder ist selbst dafür verantwortlich. Inzwischen gibt es Überstundenkonten und die helfen, seine Work-Life-Balance zu halten.

Karriere/Weiterbildung

Du hast deine Fachkarriere mit Skill-Leveln und kannst dazu noch eine Führungskarriere machen, wenn du das willst.

Gehalt/Benefits

Fühle mich fair bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch gestelltes Mittagessen (wie bspw. frische Salate und Nudelgerichte) entsteht noch einiges an Müll, aber eine richtige Lösung dafür fällt mir auch nicht ein. Alle neuen Dienstwagen sind voll-elektrisch oder hybrid. Das finde ich gut.
Es werden CO2-Ausgleiche gemacht und Ökostrom bezogen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es mehr Sterne gäbe, würde ich mehr geben. Der Zusammenhalt ist genial.

Umgang mit älteren Kollegen

Sie sind Wissensträger und Ratgeber.

Vorgesetztenverhalten

Alles in allem gut. Der Führungsnachwuchs kommt zum Großteil aus den eigenen Reihen. Ich merke den möglichst durchgängigen Führungsstil.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind modern und freundlich gestaltet. Es gibt genug Parkplätze und die Räume sind im Sommer angenehm gekühlt. Es gibt in KL eine große Lounge, kleine Besprechungsräume mit Sesseln und einen Sofabereich mit Nintendo, TV, Spielen etc.

Kommunikation

Fühle mich gut informiert. Manchmal ein bisschen überinformiert, wenn intern viel gepostet wird. Da geht schnell etwas unter.

Gleichberechtigung

Hier ist mir noch nie etwas negativ aufgefallen - im Gegenteil. Beispielsweise ist der Anteil weiblicher Führungskräfte besonders für die Branche hoch.

Interessante Aufgaben

Ja, auch die neuen Projekte bringen interessante Aufgaben mit. Das gefällt mir.

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Silke TheisonGeschäftsführerin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

toll, dass es dir so gut bei DCON gefällt und du an deinen Aufgaben und deren Vielfalt wachsen kannst.

Zum Thema ITIL bieten wir unseren Kolleginnen und Kollegen Self-Learning-Material und die Möglichkeit direkt von unseren Kollegen in ITIL-Sessions zu lernen. Mit der Teilnahme an der ITIL Foundation Schulung sowie Vertiefungsschulungen oder den ganz neu verfügbaren digitalen Inhalten von PeopleCert, können sie ihr Wissen weiter vertiefen. Komm gerne auf mich zu und wir finden die richtige Weiterbildung für dich!
 
Übrigens: Mit der Digitalisierung-Offensive in der Academy planen wir noch mehr Lernmaterial und Videos zu unterschiedlichen Themen bereit zu stellen.
 
Kommunikation ist unser zentrales Instrument um Transparenz zu schaffen. Die soziale Intranetplattform haben wir ins Leben gerufen, damit Kolleginnen und Kollegen ihre Erfahrungen, Projekterfolge oder Events teilen können. Ich freue mich darüber, dass dies inzwischen ausgiebig genutzt wird. Du musst dir jedoch keine Sorgen machen, dort etwas zu verpassen, denn wichtige zentrale Informationen, wie bspw. ein Update der Vorgaben, werden in der Regel via E-Mail verteilt.
 
Es freut mich, dass du den Zuwachs der Bekanntheit sowohl im Recruiting als im Kundenmarkt direkt wahrnimmst. Diese Strategie führt uns gerade zu einer immer stärkeren und erfolgreichen Marke!

Vielen Dank für deine Bewertung! Wenn du weitere Ideen oder Vorschläge hast, wie wir DCON noch positiver gestalten können stehen dir unsere Türen immer offen!

Viele Grüße
Silke

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Tolle Arbeitsatmosphäre und spannende Aufgaben

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DCON GmbH in Kaiserslautern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer Feedback hat, kann dieses bedenkenlos äußern. Aus so mancher Rückmeldung ist schon ein spannendes Projekt entstanden und daraus dann ein toller Mitarbeiterbenefit geworden.

Arbeitsatmosphäre

Kollegiales, angenehmes und vorallem sehr respektvolles Miteinander.

Image

Man ist stolz Teil der Firma zu sein. Aktuell sieht man uns auch auf dem Betzenberg auf der großen Leinwand in den Spielpausen. Die Mitarbeiter tragen ihre DCON-Shirts an normalen Arbeitstagen im Büro und nicht nur zu besonderen Events. Das spricht für sich.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten schafft eine gute Grundlage für eine gute Work-Life-Balance. DCON nimmt große Rücksicht auf persönliche Lebensumstände und macht vieles möglich.

Kollegenzusammenhalt

Man arbeitet in Teams und hat immer Ansprechpartner, aber man ist auch genauso im Austausch mit Personen aus anderen Bereichen und Teams. Das kollegiale Miteinander ist wirklich stark.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrungswissen wird von allen Seiten geschätzt und hilft den jungen Kolleg:innen schnell in ihre Rollen und Aufgaben zu finden.

Vorgesetztenverhalten

Es wird Wert auf die Weiterentwicklung der Führungskräfte gelegt und das merkt man auf jeder Ebene.

Arbeitsbedingungen

Tolle Büroräume an allen Standorten und super IT-Equipment von Tag 1. Die interne IT löst Probleme noch bevor sie entstehen. Alles ist gut durchdacht.

Kommunikation

Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen gut, könnte aber in manchen Bereichen etwas strukturierter sein. Hier ist viel passiert in den letzten Jahren. Feedback wurde angenommen und umgesetzt.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung ist mir noch nie negativ aufgefallen, im Gegenteil: Starke weibliche Führungskräfte in jeder Hierarchieebene und tolle Projektleiterinnen.

Interessante Aufgaben

Wer andere Aufgaben möchte oder andere Bereiche in der Firma kennenlernen will, dem stehen alle Türen offen. Das habe ich so auch selten in einem Unternehmen erlebt.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Angenehme Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit viel zu lernen

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DCON GmbH in Kaiserslautern gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich fände es schön, wenn man die große Fläche im DG auch für z.B. Geburtstage nutzen könnte.

Arbeitsatmosphäre

Alle per Du, man kann jeden ansprechen und was fragen, coole gemeinsame Events

Work-Life-Balance

Als Berater ist man ja normal immer nur in Hotels - war hier nicht so.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt unterschiedliche Karriere Pfade und somit muss man nicht unbedingt Teams führen um Karriere zu machen.

Vorgesetztenverhalten

Ich konnte viel von meinen Chefs lernen

Interessante Aufgaben

Hängt natürlich immer vom Kunden und Projekt ab.


Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Christian KorteGeschäftsführer

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

ich freue mich, dass du deine positive Wahrnehmung hinsichtlich Arbeitsatmosphäre, Rahmenbedingungen in der Zusammenarbeit mit unseren tollen Kunden und dem Karrieresystem von DCON teilst. Danke dafür!

Deine Idee zur Nutzung der Dachgeschossflächen für Geburtstage werden wir mal prüfen!

Ich wünsche dir für deine berufliche Zukunft alles Gute!

Viele Grüße
Christian

Zwischen Micromanagement und Inszenierung – Führungsverhalten mit wenig Substanz

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei DCON GmbH in Kaiserslautern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Loungebereich
- Frisches Obst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Die Teamleitung im Marketing agierte oft unklar, stark kontrollierend und gleichzeitig überinszeniert – Micromanagement war an der Tagesordnung.

-Private Themen der Teamleitung nahmen regelmäßig viel Raum ein und lenkten vom eigentlichen Arbeiten ab.

-Kritik oder Rückfragen an die Teamleitung wurden selten sachlich angenommen, sondern meist persönlich aufgefasst.

-Neue Kolleg:innen – auch Aushilfen – wurden bei Nachfragen teilweise ungeduldig oder genervt behandelt. Eine offene, unterstützende Teamkultur war kaum spürbar.

-In der Marketingabteilung fehlten grundlegende Strukturen – etwa eine klare Aufgabenverteilung, funktionierendes Reporting oder geeignete Grafikprogramme. Auch fehlte zwischen Social Media und Website eine klare inhaltliche und strategische Abstimmung. Möglicherweise lag das an der spürbar hohen Fluktuation im Marketing- und Sales-Bereich – die Teamleitung musste häufig auch im Sales aushelfen, was zulasten des Marketings ging. Für ein scheinbar etabliertes Unternehmen waren diese Lücken für mich dennoch überraschend.

Verbesserungsvorschläge

-Führungsrolle klarer wahrnehmen.
Eine Teamleitung sollte durch Klarheit, Verlässlichkeit und Souveränität führen – nicht durch Unsicherheit und Micromanagement.

-Privates besser vom Beruflichen trennen.
Wenn persönliche Themen regelmäßig in den Arbeitsalltag getragen werden, leidet nicht nur die Konzentration, sondern auch die Professionalität.

-Offener mit Kritik umgehen.
Rückmeldungen sollten sachlich angenommen werden. Kritik ist kein Angriff, sondern gehört zum Arbeitsalltag – gerade in einer Führungsposition.

-Fachliche Aufgaben begleiten, nicht abwälzen.
Wenn Mitarbeitende sich komplexe Themen wie ITIL aneignen sollen, braucht es Ansprechpartner und funktionierende interne Abläufe – kein Weiterverweisen von Schreibtisch zu Schreibtisch.

-Offboarding respektvoll und professionell gestalten.
Der Abschied verlief sehr abrupt und überstürzt – ohne Dank, ohne persönliches Wort, ohne jede Form von Wertschätzung. Stattdessen hieß es: „Ich habe ein Problem mit deinem Hund.“ und „Ich kann dir nicht die Hand geben, weil du deinen Hund dabei hast.“ Ein alternativer Termin wurde nicht angeboten – ich sollte innerhalb weniger Stunden ins Büro kommen. Eine Verabschiedung von Kolleg:innen war dadurch nicht möglich. Das hinterlässt keinen guten Eindruck.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung war oft angespannt. Private Themen der Teamleitung waren in Meetings und Calls nahezu immer präsent – auf Kosten von Fokus und Produktivität, auch bei ihr selbst. Eine Kollegin wirkte regelrecht erleichtert, wenn die Teamleitung nicht im Büro war.

Work-Life-Balance

Für längere Arbeitstage – etwa im Rahmen von Events – fehlten klare Regelungen oder Absprachen. Homeoffice war grundsätzlich möglich. Allerdings variierte die Handhabung je nach Abteilung spürbar.

Karriere/Weiterbildung

Ich sollte mir im Rahmen meiner Aufgaben ITIL-Wissen aneignen. Da DCON mit Servity als „Accredited Tool Vendor Platinum“ für alle 19 ITIL 4 Practices zertifiziert ist, hätte ich erwartet, dass entsprechendes Wissen intern strukturiert vermittelt wird. Stattdessen wurde ich von Person zu Person geschickt, bis ich das benötigte Buch schließlich über Umwege bekam.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit spielte bei den verwendeten Marketing- und Streuartikeln kaum eine Rolle. Materialien und Verpackungen wirkten weder umweltbewusst noch zeitgemäß. Eine grundlegende Überarbeitung in Richtung nachhaltigerer Lösungen wäre angebracht.

Kollegenzusammenhalt

Das Verhältnis im Team war von Zurückhaltung geprägt. Selbst bei gemeinsamer Anwesenheit im Raum wurden Fragen schriftlich über MS Teams gestellt.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskraft zeigte starkes Micromanagement – bei gleichzeitigem Anspruch, dass man eigenverantwortlich arbeiten soll. Dieser Widerspruch wirkte wenig vertrauensvoll. Auch persönlich wirkte sie oft überinszeniert und unauthentisch (z. B. extremes Lächeln, das im nächsten Moment plötzlich verschwunden war).

Auch in Pausen wurde häufig weiter über offene Themen gesprochen, was es schwer machte, kurz abzuschalten oder sich informell auszutauschen.

In einem Online-Meeting mit einem externen Lieferanten stand wieder ein privates Thema im Vordergrund. Die Teamleitung verließ mehrfach kommentarlos den Arbeitsplatz und kehrte später mit Tränen in den Augen zurück – ohne das Meeting zu unterbrechen oder zu erklären, was los war. Das wirkte auf alle Beteiligten eher unangenehm und unprofessionell.

Mit Kritik konnte sie schwer umgehen. Rückmeldungen führten selten zu echtem Austausch, sondern eher zu Abstand oder übermäßiger Korrektur. Es entstand der Eindruck, dass sie mit ständiger Detailkritik eigene Unsicherheiten überspielen wollte. Insgesamt war es nicht leicht, ihr Auftreten als souverän oder führungsstark wahrzunehmen.

Arbeitsbedingungen

Die Luftfeuchtigkeit im Büro war dauerhaft schlecht, was bei mir zu Augenproblemen führte.

Kommunikation

Kritik wurde kaum aufgenommen oder direkt persönlich genommen. Die Feedbackprozesse waren insgesamt ineffektiv: Redaktionelle Inhalte wurden mehrfach überarbeitet, weil sie von Anfang an nicht klar oder konsequent korrigiert wurden. Statt eindeutiger Rückmeldungen gab es mit jeder neuen Schleife andere, angebliche Fehler – ohne erkennbare Linie oder nachvollziehbare Begründung. Selbst die eigene Wortwahl der Teamleitung wurde später wieder revidiert. Klare, konsistente Kommunikation war so nicht möglich – und für Mitarbeitende auf Dauer stark demotivierend. Sachliches Feedback führte eher zu Distanz oder überkritischen Reaktionen als zu offenem Austausch.

Interessante Aufgaben

Es gab viele interessante Aufgaben, allerdings überwiegend als Zuarbeit für die Teamleitung.


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Christian KorteGeschäftsführer

Liebe ehemalige Kollegin,
Lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für eine ausführliche Bewertung genommen hast. Es tut uns leid, dass deine Zeit bei uns von negativen Erfahrungen geprägt war. Wir bedauern, dass der kurze Zeitraum der Zusammenarbeit von dir so empfunden wurde. Trennungen, insbesondere nach kurzer Zeit, sind auch für uns nie leicht.

Bei DCON legen wir großen Wert auf Menschlichkeit, ein respektvolles Miteinander und offene, wertschätzende Kommunikation. Kritik und unterschiedliche Sichtweisen sind bei uns jederzeit willkommen, und wir möchten aus Rückmeldungen wie deiner lernen, um unsere Führungs- und Feedbackkultur weiter zu verbessern.

In deiner Bewertung sprichst du die Teamleitung im Marketing direkt an und schilderst verschiedene Vorwürfe. Unsere Marketing-Teamleiterin ist eine erfahrene und geschätzte Kollegin, die durch viele Stärken überzeugt. Deine Wahrnehmung ihres Führungsstils als unklar und kontrollierend werden wir im Team reflektieren, da Klarheit, Verlässlichkeit und Professionalität in der Führung für uns sehr wichtig sind. Gleichzeitig möchte ich darauf hinweisen, dass die von dir angesprochene emotionale Situation auf einen persönlichen Schicksalsschlag zurückzuführen war, den unsere Kollegin in diesem Moment erlitten hat. Wichtig dabei ist mir folgendes: auch Führungskräfte sind Menschen. Sie geben ihr Bestes und machen Fehler.

Zum Thema Raumklima: Wir stellen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Bedarf Luftbefeuchter zur Verfügung. Du hättest selbstverständlich auch einen benutzen können. Die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen liegt uns sehr am Herzen.

Besonders bedauere ich deinen Eindruck von deinem Abschied. Es tut mir aufrichtig leid, dass dein Offboarding abrupt und für dich nicht wertschätzend ablief. Das hätte nicht passieren dürfen, und ich entschuldige mich dafür. Eine respektvolle Verabschiedung ist uns wichtig, und wir werden sicherstellen, dass dies in Zukunft besser gelingt.

Abschließend möchte ich noch eines ansprechen: ich kann nachvollziehen, dass du enttäuscht und frustriert bist, dennoch finde ich es schade, dass deine Kritik so öffentlich im Internet und persönlich gegen eine einzelne Person gerichtet ist. Das entspricht nicht unserem Verständnis von einem fairen und sachlichen Miteinander. Die von dir erhobenen Vorwürfe sind drastisch formuliert und zeichnen aus unserer Sicht ein einseitiges Bild. Es gibt immer zwei Seiten jeder Geschichte, und wir hoffen, dass dies auch den Lesern deiner Bewertung bewusst ist. Persönliche Angriffe entsprechen nicht unseren Werten. Kritik sollte sachlich und konstruktiv geäußert werden.

Trotz allem danke ich dir für einige konstruktive Anregungen, die wir als Anlass für Verbesserungen nutzen. Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute. Solltest du das Gespräch persönlich suchen wollen, stehe ich dir gerne zur Verfügung.

Viele Grüße
Christian

Grundsätzlich guter Arbeitgeber, je nach Abteilung mit Vorsicht zu genießen

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DCON GmbH in Kaiserslautern gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Immer nach dem Motto „Wir sind die Besten und der Wettbewerb kann eh nichts“

Work-Life-Balance

Jeder kommt und geht wie er möchte, manche Kollegen sieht man wochenlang nicht. Jeder kann Homeoffice nach eigenem Ermessen machen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Leider sehr ausbaufähig. Die Führungskraft hat immer Recht und weis alles besser. Micromanagement wie aus dem Bilderbuch.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Christian KorteGeschäftsführer

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Dein offenes Feedback.

Beim Thema flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte ist es uns ein zentrales Anliegen, individuelle Bedürfnisse bestmöglich mit den Anforderungen des Unternehmens in Einklang zu bringen. Umso mehr freue ich mich, dass Du das ebenso wahrgenommen hast.

Die Aussage, bei DCON würde behauptet, der Wettbewerb „kann eh nichts“, muss ich zurückweisen. In meiner täglichen Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen erlebe ich sogar das Gegenteil davon. Der Wettbewerb in unserer Branche ist professionell, anspruchsvoll und fordert uns immer wieder dazu auf, unsere Alleinstellungsmerkmale klar und glaubwürdig herauszustellen. Wir wollen Kunden überzeugen und begeistern: durch Qualität, Substanz und fachlich überzeugende Arbeit und Inhalte – nicht durch oberflächliche Aussagen.

Deine Kritik am Vorgesetztenverhalten liest sich sehr pauschal. Sie lässt vermuten, dass hier persönliche und individuelle Erfahrungen eine Rolle spielen.
Um dem zu begegnen, biete ich Dir ein vertrauliches, persönliches Gespräch an – ich bin offen für einen ehrlichen Austausch.

Viele Grüße
Christian

Wird immer besser

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DCON GmbH in Kaiserslautern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Produkt
Viele nette Kollegen
Überwiegend interessante Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Druck und Stress durch dauerhaft straffe Planung und die Symptome daraus.

Verbesserungsvorschläge

Die Fluktuation wird man nicht rein mit mehr Gehalt los. Berücksichtigt die Kollegen stärker, die einen geregelten Wochenplan brauchen und nicht ackern wollen.

Arbeitsatmosphäre

Läuft recht geplant und strukturiert. Aber manche internen Abläufe sind zu kompliziert, was bremst.

Image

Nach außen besser als nach innen.

Work-Life-Balance

Überstunden werden gefordert und gefördert aber auch langfristig belohnt. Abfeiern geht immer wieder mal. Und nur wer sich selbst kümmert kommt auf geregelte Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist durch flache Strukturen für die meisten nur rein fachlich möglich. Die Weiterbildung erfolgt nach der Einarbeitung rein durch eigene Praxiserfahrung in Projekten. Wenig Wissenstransfer zwischen Projekten. Unnötige Pflichtschulungen die uns fachlich nicht viel bringen.

Gehalt/Benefits

Gehalt passt und entwickelt sich nach oben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bis auf Einwegverpackungen sehr nachhaltig. Auch soziales Engagement vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist überwiegend gut. Nur so lassen sich Projekte mangels Zeit zum standardisieren und dokumentieren meistern.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind bei DCON alt geworden und daher sehr erfahren und geschätzt. Oder andersherum: Lasst mal dem jungen Wind freieren Lauf.

Vorgesetztenverhalten

Hohe Erwartungen. Oft Lob aber auch Kritik. Probleme können offen besprochen werden, aber ändern tut sich dann oft leider doch nichts. Und manches Verhalten ist einfach nicht nachvollziehbar.

Arbeitsbedingungen

Top moderne Gebäude und IT-Ausstattung.

Kommunikation

Die Kommunikation ist offen. Alle werden mittlerweile regelmäßig über verschiedene Wege informiert.

Gleichberechtigung

Geringe Frauenquote in Führungspositionen, aber wohl keine offensichtlichen Nachteile dadurch.

Interessante Aufgaben

Da ist für alle was dabei. Jeder kann seine Nische finden. Ein gewisser Anteil unbeliebter Aufgaben lässt sich wohl nicht vermeiden. Ich wünsche mir mehr Weitblick als nur Projekte Vollzeit am laufenden Band.

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Arbeitgeber-Kommentar

Silke TheisonGeschäftsführerin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback.

Es ist schön, dass du uns ein ehrliches Feedback gibst. Wir freuen uns, dass unsere Maßnahmen zu Gehalt und Kommunikation bei dir ankommen!
Es ist uns wichtig, unterschiedliche Lebensentwürfe unserer Mitarbeiter:innen zu respektieren und jedem individuell gerecht zu werden. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegt uns am Herzen und ist bei unseren Mitarbeiter:innen und Führungskräften gelebte Praxis.
Wir nehmen es ernst, dass du dies anders zu erleben scheinst und würden uns freuen wenn du auf uns zukommst, damit wir gemeinsam mit dir daran arbeiten können.

Viele Grüße
Silke

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Rundum zufrieden

4,7
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DCON GmbH in Kaiserslautern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt, moderne Arbeitsumgebung und Führung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich schlecht finde ich nichts

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Profile im direkten Kundenkontakt - da sind manchmal auch die Führungskräfte überfragt wie mit manchen Situationen umgegangen werden soll und für Führungsnachwuchs

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bewerte ich als überdurchschnittlich

Image

Komme von der Uni, wo DCON ein Name geworden ist

Work-Life-Balance

Überstundenkonten, Teamevents, etc!

Karriere/Weiterbildung

Konnte mich durch diverse Weiterbildungen auch weiterentwickeln (Tool, Projektmanagement, Beraterthemen)

Gehalt/Benefits

Faires Gehaltsangebot

Umwelt-/Sozialbewusstsein

CO2-Ausgleich, Umweltzertifizierungen, Spenden

Kollegenzusammenhalt

Einfach super. Fühle mich außerordentlich wohl in meinem Team

Vorgesetztenverhalten

Ich finde die meisten Vorgesetzten machen einen richtig guten Job. Klar, gibt es auch hier immer Verbesserungspotential

Arbeitsbedingungen

Moderne Hardware, State of the Art Prozesse

Kommunikation

Kommunikation ist eine Sache die in jeder Firma verbessert werden kann. Egal in welcher Richtung. Regelmäßige Gesamtevents halten Up to date


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Silke TheisonGeschäftsführerin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
danke, dass du deine Eindrücke hier mit uns teilst! Es freut mich, dass du unsere Arbeitsatmosphäre und unseren Kollegenzusammenhalt derart positiv bewertest. Ich habe aufgrund deiner Bewertung den Eindruck, dass du dich bei DCON wohlfühlst – das ist schön!
Wie du weißt, möchten wir nicht stehenbleiben, sind ambitioniert uns zu entwickeln und zu verbessern. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich an diversen Themen, wie beispielsweise an unserer Kommunikation. Solltest du hier konkrete Anhaltspunkte haben, sprich sie gern bei uns an.
Viele Grüße
Silke

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 115 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird DCON durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 71% der Bewertenden würden DCON als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 115 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 115 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich DCON als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.