72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gemeinsames Mittagessen möglich und wird bezahlt. Viele gemeinsame Events, tolle Kollegen und gesunde Firmenkultur.
Nichts signifikantes, sonst wäre ich nicht mehr da
Budgets für Teamevents angleichen/veröffentlichen. Würde Orga vereinfachen
In meiner Abteilung top, ich komme sehr gerne ins Büro
Viele Jobeinsteiger, dadurch wenig Vergleichspotenzial und somit etwas einseitigere Betrachtung möglich.
Absolut flexibel
Ständige Schulungsmöglichkeiten vorhanden und werden ermöglicht
Gutes Mittelfeld
Umweltschützende Maßnahmen werden ergriffen.
Meine Kollgen/innen sind alle hilfsbereit und es gibt keine Ellenbogenkultur.
Bisher nichts negatives feststellbar
Guter Informationsfluss, Kommunikation auf Augenhöhe, absolut Wertschätzend und fördernd
Belüftung/Heizungsregulation könnte etwas besser sein
Regelmäßige Infoveranstaltungen und Infos übers Intranet
Ich stelle keine Unterschiede fest
Ich kann mit gestalten und Wünsche äußern
DCON ist als Sprungbrett zu sehen um in einen interessanten Markt zu starten, Kontakte zu knüpfen, Mitbewerber kennenzulernen und erste Erfahrungen zu sammeln.
Nach meinem Eindruck wirkt die Führung stark kontrollorientierend und wenig vertrauensvoll. Entscheidungen werden oft zentralisiert getroffen, und Mitarbeitende haben nur begrenzten Einfluss auf Prozesse. Besonders belastend empfinde ich die unausgesprochene Überstundenkultur, die private Zeit zur Nebensache macht. Privateleben und echte Wertschätzung für Mitarbeitende findet man hier vergebens.
Das Unternehmen sollte in erster Linie an seiner Führungskultur und Kommunikation arbeiten. Entscheidungen wirken oft unklar oder widersprüchlich, was Unsicherheit im Team erzeugt. Weniger Mikromanagement und mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden würden nicht nur die Motivation, sondern auch die Effizienz steigern. Gleichzeitig wäre es wichtig, eine moderne Arbeitskultur zu etablieren, die Work-Life-Balance nicht nur als Schlagwort versteht.
Meines Erachtens, lässt sich die Arbeitsatmosphäre als neutral bezeichnen. Allerdings wird vieles stark von oben vorgegeben, begleitet von ausgeprägtem Mikromanagement. Wichtige Themen bleiben oft liegen oder werden nicht konsequent entschieden. Die Geschäftsführung wirkt in zentralen Fragen uneinig, vereint zugleich mehrere leitende Rollen auf sich und zeigt ein deutliches Bedürfnis nach Kontrolle – oder zumindest nach Nähe zu allen Entscheidungsprozessen. Das führt zu Unsicherheit im Alltag und hemmt eigenständiges Arbeiten und Kreativität.
Soweit ich das beurteilen kann präsentiert sich das Unternehmen nach außen modern, professionell und mit einem klaren Fokus auf Technologie und Teamgeist. Intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Viele Mitarbeitende empfinden die gelebte Realität als deutlich weniger dynamisch und offen, als es die Außendarstellung vermuten lässt.
Das Selbstbild als innovativer Arbeitgeber mit starkem Zusammenhalt wirkt daher oft überzeichnet. Während Marketing und Recruiting ein attraktives Gesamtpaket vermitteln, bröckelt dieses Image im Arbeitsalltag schnell – vor allem durch mangelnde Transparenz, starre Strukturen und eine teils angespannte Unternehmenskultur.
Meines Erachtens ist die Work-Life-Balance in der Praxis kaum vorhanden. Vorgeschriebene Anwesenheitstage schränken die Flexibilität spürbar ein und lassen wenig Raum für individuelle Lebenssituationen. Besonders problematisch ist die unausgesprochene Erwartung, dass Überstunden in der Projektarbeit selbstverständlich sind – teils fast wie eine Form der Indoktrinierung, der sich vor allem Junior-Mitarbeitende nur schwer entziehen können. Wenn Ausschreibungen kurzfristig fertiggestellt werden müssen, wird die Balance ganz schnell zur Nebensache.
Als vermeintlicher Ausgleich gibt es gelegentlich Pizza-Partys oder „Teamabende“ – gut gemeint, aber letztlich ein Symbol dafür, dass Freizeit mehr und mehr ins Büro verlagert wird.
Nach meinem Eindruck, wirkt es so als wären Karrierechancen vorhanden, aber stark begrenzt. Durch die flachen Hierarchien gibt es nur wenige echte Aufstiegsmöglichkeiten. Juniors werden sehr schnell befördert, was zum einen natürlich förderlich für die Leistung und Motivation ist, zum anderen natürlich zu einer höheren Abrechenbarkeit gegenüber Kunden führt.
Wissenstransfer findet vor allem im Projektalltag statt, selten in einem geplanten Rahmen.
Nach meinem Empfinden liegt das Gehalt im Vergleich zur Branche im Mittelfeld. Leistungsbereitschaft und Engagement spiegeln sich nur begrenzt in der Vergütung wider, wie ich finde.
Ich habe den Eindruck, dass das Unternehmen sich nach außen umweltbewusst gibt, intern wirkt vieles jedoch eher nach Symbolik als nach echter Überzeugung. Es gibt zwar einzelne Initiativen und Kommunikationsmaßnahmen, die Nachhaltigkeit betonen und auf Präsentationen gut aussehen, doch im Alltag spielt das Thema kaum eine Rolle.
Bei aller Kritik sollte erwähnt werden, dass das Miteinander im Kollegenkreis offen und hilfsbereit ist – auch über Abteilungen hinweg. Das spricht für ein Recruiting, das zumindest auf soziale Passung achtet.
Für mich wirkt es so, als ob die Geschäftsführung in zentralen Fragen häufig uneinig wirkt, vereint zugleich mehrere leitende Rollen auf sich und zeigt ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Kontrolle.
Man hat den Eindruck, dass die Führung kaum außerhalb der Arbeit stattfindet – das Unternehmen steht klar im Mittelpunkt ihres Lebens. Diese Haltung überträgt sich auf das Team, wo Überengagement oft als Maßstab gilt. Eigene Ideen oder andere Wege werden selten zugelassen; meist zählt nur der eigene Ansatz der Führung. Insgesamt entsteht das Bild einer Leitung, die alles am liebsten selbst machen würde – und der es schwerfällt, Kontrolle abzugeben oder Verantwortung wirklich zu teilen.
Ich persönlich finde, dass die technische Ausstattung grundsätzlich solide ist, aber nicht immer auf dem neuesten Stand. Gerade wer Wert auf Individualisierung legt, wird im eng bemessenen IT-Equipment an seine Grenzen stoßen. Egal ob es der zweite Monitor fürs Home-Office oder eine breitere Auswahl an Bluetooth Headset und -phones ist. Besonders die verpflichtenden Vor-Ort-Tage schmälern den Komfort, da Flexibilität und Homeoffice-Regelungen nur begrenzt möglich sind.
Insgesamt sind die Bedingungen in Ordnung, aber weit entfernt von dem, was man in der IT-Branche heute als modernen Arbeitsplatz bezeichnen würde.
Nach meinem Empfinden werden Informationen häufig gefiltert, Entscheidungen sind für Mitarbeitende selten transparent und Austausch findet vor allem reaktiv statt – meist dann, wenn bereits Probleme entstanden sind. Konstruktives Feedback wird zwar gelegentlich eingefordert, hat aber spürbar wenig Einfluss auf tatsächliche Veränderungen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kommunikation eher als Mittel zur Steuerung verstanden wird, nicht als Grundlage für Vertrauen oder Zusammenarbeit. Offenheit und Feedbackkultur wird zwar immer wieder in Gesamtmeetings propagiert, aber mehr als ein weiteres Feature in der Liste der Benefits ist es nicht.
In puncto Gleichberechtigung gibt es wenig zu beanstanden. Frauen und Männer werden gleichermaßen respektvoll behandelt, und Unterschiede im Umgang oder bei der Aufgabenverteilung sind kaum wahrnehmbar. Auch in gemischten Teams herrscht ein offener, sachlicher Ton, der auf Leistung und Zusammenarbeit ausgerichtet ist. Ebenso gibt es viele Frauen in Führungspositionen. Insgesamt ein Bereich, in dem DCON vieles richtig macht.
Mein Eindruck ist, dass die übertragenen Aufgaben grundsätzlich der Stellenbeschreibung entsprechen – zumindest zu Beginn. Langfristig bleibt das jedoch selten konstant: Prioritäten und Paradigmen wechseln gefühlt im Quartalstakt. Projekte, die anfangs als besonders wichtig gelten, verlieren plötzlich an Bedeutung oder werden komplett gestoppt – vor allem, wenn es sich um interne Themen handelt, die keinen direkten Kundennutzen haben.
Effizienz spielt dabei oft nur eine untergeordnete Rolle. Hauptsache, das Budget wird geschont – auch wenn das in der Praxis zu fragwürdigen Entscheidungen führt. So kommt es schon einmal vor, dass zwei Mitarbeitende nach einer Messe noch eine Stunde lang einen Leihwagen zurückbringen müssen, statt einfach eine Abholung am Folgetag zu organisieren.
Ich bin mittlerweile einige Jahre bei DCON und habe mich immer mit der Firma, der Kultur und den Produkten identifizieren können. Wir haben es über die Jahre geschafft, von einem Nischenanbieter zu einem ernstzunehmenden Player zu werden. Veränderungsprozesse werden ernstgenommen, es wird viel für Mitarbeiter gemacht.
Wir müssen es noch besser schaffen Wissen und Kompetenzen in der Breite aufzubauen und uns individuell weiterzuentwickeln.
Moderne Büroflächen, interessante Projekte (da passiert inzwischen viel bei Neu- und Bestandskunden) und das Miteinander.
Kleine Kritikpunkte gibt es immer, aber richtig schlecht finde ich nichts.
Mehr erklärendes Material zum ITSM/ESM gerade für Berufseinsteiger. Vielleicht auch eine ITIL-Schulung/ITSM-Schulung gleich am Anfang. Die Kolleginnen und Kollegen erklären es einem sehr gern, aber ein bisschen was zum Einlesen würde helfen.
Freundschaftlich, professionell und sehr wertschätzend
Als Arbeitgeber ist DCON in der Region um KL in den letzten Jahren bekannter und sichtbarer geworden - es gibt Buswerbung und DCON ist auch Partner des 1. FCK. Mit Servity als Produkt wird DCON auch im Markt immer bekannter und hat ein richtig gutes Image. Da wird die Werbetrommel auch gerade ordentlich gerührt, was ich so mitbekomme.
Auch modern – jeder ist selbst dafür verantwortlich. Inzwischen gibt es Überstundenkonten und die helfen, seine Work-Life-Balance zu halten.
Du hast deine Fachkarriere mit Skill-Leveln und kannst dazu noch eine Führungskarriere machen, wenn du das willst.
Fühle mich fair bezahlt.
Durch gestelltes Mittagessen (wie bspw. frische Salate und Nudelgerichte) entsteht noch einiges an Müll, aber eine richtige Lösung dafür fällt mir auch nicht ein. Alle neuen Dienstwagen sind voll-elektrisch oder hybrid. Das finde ich gut.
Es werden CO2-Ausgleiche gemacht und Ökostrom bezogen.
Wenn es mehr Sterne gäbe, würde ich mehr geben. Der Zusammenhalt ist genial.
Sie sind Wissensträger und Ratgeber.
Alles in allem gut. Der Führungsnachwuchs kommt zum Großteil aus den eigenen Reihen. Ich merke den möglichst durchgängigen Führungsstil.
Die Büroräume sind modern und freundlich gestaltet. Es gibt genug Parkplätze und die Räume sind im Sommer angenehm gekühlt. Es gibt in KL eine große Lounge, kleine Besprechungsräume mit Sesseln und einen Sofabereich mit Nintendo, TV, Spielen etc.
Fühle mich gut informiert. Manchmal ein bisschen überinformiert, wenn intern viel gepostet wird. Da geht schnell etwas unter.
Hier ist mir noch nie etwas negativ aufgefallen - im Gegenteil. Beispielsweise ist der Anteil weiblicher Führungskräfte besonders für die Branche hoch.
Ja, auch die neuen Projekte bringen interessante Aufgaben mit. Das gefällt mir.
Wer Feedback hat, kann dieses bedenkenlos äußern. Aus so mancher Rückmeldung ist schon ein spannendes Projekt entstanden und daraus dann ein toller Mitarbeiterbenefit geworden.
Kollegiales, angenehmes und vorallem sehr respektvolles Miteinander.
Man ist stolz Teil der Firma zu sein. Aktuell sieht man uns auch auf dem Betzenberg auf der großen Leinwand in den Spielpausen. Die Mitarbeiter tragen ihre DCON-Shirts an normalen Arbeitstagen im Büro und nicht nur zu besonderen Events. Das spricht für sich.
Mobiles Arbeiten schafft eine gute Grundlage für eine gute Work-Life-Balance. DCON nimmt große Rücksicht auf persönliche Lebensumstände und macht vieles möglich.
Man arbeitet in Teams und hat immer Ansprechpartner, aber man ist auch genauso im Austausch mit Personen aus anderen Bereichen und Teams. Das kollegiale Miteinander ist wirklich stark.
Erfahrungswissen wird von allen Seiten geschätzt und hilft den jungen Kolleg:innen schnell in ihre Rollen und Aufgaben zu finden.
Es wird Wert auf die Weiterentwicklung der Führungskräfte gelegt und das merkt man auf jeder Ebene.
Tolle Büroräume an allen Standorten und super IT-Equipment von Tag 1. Die interne IT löst Probleme noch bevor sie entstehen. Alles ist gut durchdacht.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen gut, könnte aber in manchen Bereichen etwas strukturierter sein. Hier ist viel passiert in den letzten Jahren. Feedback wurde angenommen und umgesetzt.
Das Thema Gleichberechtigung ist mir noch nie negativ aufgefallen, im Gegenteil: Starke weibliche Führungskräfte in jeder Hierarchieebene und tolle Projektleiterinnen.
Wer andere Aufgaben möchte oder andere Bereiche in der Firma kennenlernen will, dem stehen alle Türen offen. Das habe ich so auch selten in einem Unternehmen erlebt.
Ich fände es schön, wenn man die große Fläche im DG auch für z.B. Geburtstage nutzen könnte.
Alle per Du, man kann jeden ansprechen und was fragen, coole gemeinsame Events
Als Berater ist man ja normal immer nur in Hotels - war hier nicht so.
Es gibt unterschiedliche Karriere Pfade und somit muss man nicht unbedingt Teams führen um Karriere zu machen.
Ich konnte viel von meinen Chefs lernen
Hängt natürlich immer vom Kunden und Projekt ab.
- Loungebereich
- Frisches Obst
-Die Teamleitung im Marketing agierte oft unklar, stark kontrollierend und gleichzeitig überinszeniert – Micromanagement war an der Tagesordnung.
-Private Themen der Teamleitung nahmen regelmäßig viel Raum ein und lenkten vom eigentlichen Arbeiten ab.
-Kritik oder Rückfragen an die Teamleitung wurden selten sachlich angenommen, sondern meist persönlich aufgefasst.
-Neue Kolleg:innen – auch Aushilfen – wurden bei Nachfragen teilweise ungeduldig oder genervt behandelt. Eine offene, unterstützende Teamkultur war kaum spürbar.
-In der Marketingabteilung fehlten grundlegende Strukturen – etwa eine klare Aufgabenverteilung, funktionierendes Reporting oder geeignete Grafikprogramme. Auch fehlte zwischen Social Media und Website eine klare inhaltliche und strategische Abstimmung. Möglicherweise lag das an der spürbar hohen Fluktuation im Marketing- und Sales-Bereich – die Teamleitung musste häufig auch im Sales aushelfen, was zulasten des Marketings ging. Für ein scheinbar etabliertes Unternehmen waren diese Lücken für mich dennoch überraschend.
-Führungsrolle klarer wahrnehmen.
Eine Teamleitung sollte durch Klarheit, Verlässlichkeit und Souveränität führen – nicht durch Unsicherheit und Micromanagement.
-Privates besser vom Beruflichen trennen.
Wenn persönliche Themen regelmäßig in den Arbeitsalltag getragen werden, leidet nicht nur die Konzentration, sondern auch die Professionalität.
-Offener mit Kritik umgehen.
Rückmeldungen sollten sachlich angenommen werden. Kritik ist kein Angriff, sondern gehört zum Arbeitsalltag – gerade in einer Führungsposition.
-Fachliche Aufgaben begleiten, nicht abwälzen.
Wenn Mitarbeitende sich komplexe Themen wie ITIL aneignen sollen, braucht es Ansprechpartner und funktionierende interne Abläufe – kein Weiterverweisen von Schreibtisch zu Schreibtisch.
-Offboarding respektvoll und professionell gestalten.
Der Abschied verlief sehr abrupt und überstürzt – ohne Dank, ohne persönliches Wort, ohne jede Form von Wertschätzung. Stattdessen hieß es: „Ich habe ein Problem mit deinem Hund.“ und „Ich kann dir nicht die Hand geben, weil du deinen Hund dabei hast.“ Ein alternativer Termin wurde nicht angeboten – ich sollte innerhalb weniger Stunden ins Büro kommen. Eine Verabschiedung von Kolleg:innen war dadurch nicht möglich. Das hinterlässt keinen guten Eindruck.
Die Stimmung war oft angespannt. Private Themen der Teamleitung waren in Meetings und Calls nahezu immer präsent – auf Kosten von Fokus und Produktivität, auch bei ihr selbst. Eine Kollegin wirkte regelrecht erleichtert, wenn die Teamleitung nicht im Büro war.
Für längere Arbeitstage – etwa im Rahmen von Events – fehlten klare Regelungen oder Absprachen. Homeoffice war grundsätzlich möglich. Allerdings variierte die Handhabung je nach Abteilung spürbar.
Ich sollte mir im Rahmen meiner Aufgaben ITIL-Wissen aneignen. Da DCON mit Servity als „Accredited Tool Vendor Platinum“ für alle 19 ITIL 4 Practices zertifiziert ist, hätte ich erwartet, dass entsprechendes Wissen intern strukturiert vermittelt wird. Stattdessen wurde ich von Person zu Person geschickt, bis ich das benötigte Buch schließlich über Umwege bekam.
Nachhaltigkeit spielte bei den verwendeten Marketing- und Streuartikeln kaum eine Rolle. Materialien und Verpackungen wirkten weder umweltbewusst noch zeitgemäß. Eine grundlegende Überarbeitung in Richtung nachhaltigerer Lösungen wäre angebracht.
Das Verhältnis im Team war von Zurückhaltung geprägt. Selbst bei gemeinsamer Anwesenheit im Raum wurden Fragen schriftlich über MS Teams gestellt.
Die Führungskraft zeigte starkes Micromanagement – bei gleichzeitigem Anspruch, dass man eigenverantwortlich arbeiten soll. Dieser Widerspruch wirkte wenig vertrauensvoll. Auch persönlich wirkte sie oft überinszeniert und unauthentisch (z. B. extremes Lächeln, das im nächsten Moment plötzlich verschwunden war).
Auch in Pausen wurde häufig weiter über offene Themen gesprochen, was es schwer machte, kurz abzuschalten oder sich informell auszutauschen.
In einem Online-Meeting mit einem externen Lieferanten stand wieder ein privates Thema im Vordergrund. Die Teamleitung verließ mehrfach kommentarlos den Arbeitsplatz und kehrte später mit Tränen in den Augen zurück – ohne das Meeting zu unterbrechen oder zu erklären, was los war. Das wirkte auf alle Beteiligten eher unangenehm und unprofessionell.
Mit Kritik konnte sie schwer umgehen. Rückmeldungen führten selten zu echtem Austausch, sondern eher zu Abstand oder übermäßiger Korrektur. Es entstand der Eindruck, dass sie mit ständiger Detailkritik eigene Unsicherheiten überspielen wollte. Insgesamt war es nicht leicht, ihr Auftreten als souverän oder führungsstark wahrzunehmen.
Die Luftfeuchtigkeit im Büro war dauerhaft schlecht, was bei mir zu Augenproblemen führte.
Kritik wurde kaum aufgenommen oder direkt persönlich genommen. Die Feedbackprozesse waren insgesamt ineffektiv: Redaktionelle Inhalte wurden mehrfach überarbeitet, weil sie von Anfang an nicht klar oder konsequent korrigiert wurden. Statt eindeutiger Rückmeldungen gab es mit jeder neuen Schleife andere, angebliche Fehler – ohne erkennbare Linie oder nachvollziehbare Begründung. Selbst die eigene Wortwahl der Teamleitung wurde später wieder revidiert. Klare, konsistente Kommunikation war so nicht möglich – und für Mitarbeitende auf Dauer stark demotivierend. Sachliches Feedback führte eher zu Distanz oder überkritischen Reaktionen als zu offenem Austausch.
Es gab viele interessante Aufgaben, allerdings überwiegend als Zuarbeit für die Teamleitung.
Immer nach dem Motto „Wir sind die Besten und der Wettbewerb kann eh nichts“
Jeder kommt und geht wie er möchte, manche Kollegen sieht man wochenlang nicht. Jeder kann Homeoffice nach eigenem Ermessen machen.
Innerhalb der Teams sehr gut
Leider sehr ausbaufähig. Die Führungskraft hat immer Recht und weis alles besser. Micromanagement wie aus dem Bilderbuch.
Gutes Produkt
Viele nette Kollegen
Überwiegend interessante Aufgaben
Druck und Stress durch dauerhaft straffe Planung und die Symptome daraus.
Die Fluktuation wird man nicht rein mit mehr Gehalt los. Berücksichtigt die Kollegen stärker, die einen geregelten Wochenplan brauchen und nicht ackern wollen.
Läuft recht geplant und strukturiert. Aber manche internen Abläufe sind zu kompliziert, was bremst.
Nach außen besser als nach innen.
Überstunden werden gefordert und gefördert aber auch langfristig belohnt. Abfeiern geht immer wieder mal. Und nur wer sich selbst kümmert kommt auf geregelte Arbeitszeiten.
Karriere ist durch flache Strukturen für die meisten nur rein fachlich möglich. Die Weiterbildung erfolgt nach der Einarbeitung rein durch eigene Praxiserfahrung in Projekten. Wenig Wissenstransfer zwischen Projekten. Unnötige Pflichtschulungen die uns fachlich nicht viel bringen.
Gehalt passt und entwickelt sich nach oben.
Bis auf Einwegverpackungen sehr nachhaltig. Auch soziales Engagement vorhanden.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist überwiegend gut. Nur so lassen sich Projekte mangels Zeit zum standardisieren und dokumentieren meistern.
Ältere Kollegen sind bei DCON alt geworden und daher sehr erfahren und geschätzt. Oder andersherum: Lasst mal dem jungen Wind freieren Lauf.
Hohe Erwartungen. Oft Lob aber auch Kritik. Probleme können offen besprochen werden, aber ändern tut sich dann oft leider doch nichts. Und manches Verhalten ist einfach nicht nachvollziehbar.
Top moderne Gebäude und IT-Ausstattung.
Die Kommunikation ist offen. Alle werden mittlerweile regelmäßig über verschiedene Wege informiert.
Geringe Frauenquote in Führungspositionen, aber wohl keine offensichtlichen Nachteile dadurch.
Da ist für alle was dabei. Jeder kann seine Nische finden. Ein gewisser Anteil unbeliebter Aufgaben lässt sich wohl nicht vermeiden. Ich wünsche mir mehr Weitblick als nur Projekte Vollzeit am laufenden Band.
Kollegenzusammenhalt, moderne Arbeitsumgebung und Führung
Wirklich schlecht finde ich nichts
Noch mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Profile im direkten Kundenkontakt - da sind manchmal auch die Führungskräfte überfragt wie mit manchen Situationen umgegangen werden soll und für Führungsnachwuchs
Die Arbeitsatmosphäre bewerte ich als überdurchschnittlich
Komme von der Uni, wo DCON ein Name geworden ist
Überstundenkonten, Teamevents, etc!
Konnte mich durch diverse Weiterbildungen auch weiterentwickeln (Tool, Projektmanagement, Beraterthemen)
Faires Gehaltsangebot
CO2-Ausgleich, Umweltzertifizierungen, Spenden
Einfach super. Fühle mich außerordentlich wohl in meinem Team
Ich finde die meisten Vorgesetzten machen einen richtig guten Job. Klar, gibt es auch hier immer Verbesserungspotential
Moderne Hardware, State of the Art Prozesse
Kommunikation ist eine Sache die in jeder Firma verbessert werden kann. Egal in welcher Richtung. Regelmäßige Gesamtevents halten Up to date
So verdient kununu Geld.