159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach dem Führungswechsel ging es hier steil bergab.
Toll, wenig Ellenbogenkultur. Führung auf Augenhöhe.
Eine unterschätzte Agentur im kleinen Düsseldorf.
Für eine Agentur mehr als in Ordnung
Kleines aber gemütliches Office
Es wird immer darauf geachtet dass die Mitarbeiter sich wohlfühlen, Hunde sind im Büro erlaubt
Sehr schöne Arbeitsatmosphäre
Es gibt auch die Möglichkeit von Homeoffice
Auch hier ist noch Luft nach oben
Das könnte noch verbessert werden
Der Umgang miteinander ist immer respektvoll und freundlich
Ältere Kollegen werden rücksichtsvoll behandelt.
Alles wird freundlich und respektvoll besprochen.
Sehr schönes Büro
Manchmal werden zu wenige Infos mitgeteilt
Der Aufgabenbereich ist vielfältig.
Die meisten Arbeitnehmer geben sich Mühe den Laden am Laufen zu halten. Bis auf ein paar Ausnahmen ist der Zusammenhalt im Bezug auf die Projekte recht gut. Von der menschlichen Seite her sind die meisten Menschen keine Vollkatastrophe.
- auf Arbeitsebene wirst du oft mit deinen Problemen allein gelassen
- Entwicklungsgespräche sind wenig nachvollziehbar und wirken austauschbar, Gehaltserhöhungen zuletzt nur wenn man aktiv droht zu kündigen, sonst wenig bis gar keine Investitionen in Mitarbeiter,
Benefits: Obstkorb
- Firmenkultur: nur von engagierten Mitarbeitern vorangetrieben, durch schlechtes Management sind diese aber schnell unmotiviert und entmutigt
- Teamleads und CDs zuletzt oft überfordert: wenig Zeit für Auswertungsgespräche, Urlaubs und Kappa-Management teils schlecht organisiert, Mitarbeiter werden mehr nach Sympathie als nach Können bewertet, teils Micromanagement und Empathielosigkeit
- Management: viel labern, wenig umsetzen, Scheinkultur, absolute Überforderung
- Etatgewinne: viel zu wenig für die Größe der Agentur
- Kunden: wenige und veraltete, für die möchte kein Kreativer gern (!) arbeiten
- HR: zumeist auf Seiten der Geschäftsführung, wenig aktive Einflussnahme
-Office: trauriger 80er Jahre Bau. Ein paar artsy Bilder von Ex-Kollegen heben die Stimmung leicht an, unbemannte Bar, im Sommer sehr warm, zu wenig Platz für alle Mitarbeiter
- Arbeitszeiten: durch die schlechte Arbeitsmoral gehen viele um 18:00, einige wenige schieben aus Einsamkeit oder Überforderung oder schlechtem Management Überstunden, 3-Tage Office-Pflicht, Home-Office akzeptiert aber nicht gern gesehen
sehr nette kollegen, guter teamzusammenhalt
Geld ist immer die 1. prio. und das zeichnet sich in jeder faser des unternehmens ab.
mehr echte/ehrliche benefits für mitarbeiter schaffen. in menschen investieren und eine nachhaltige kultur schaffen
Die Freundlichkeit, die Offenheit und Vorallem Verständnis
Keine Mängel bis jetzt
Bis jetzt noch keine
Einfach nur super
Sehr flexibel und machbar
Überdurchschnittlich
Sehr hilfsbereit und super unterstützend
Eine Mega Arbeitsatmosphäre
Auf einen angepasste Arbeit die man aufjeden Fall Händeln kann
Sehr abwechslungsreich
Jeder respektiert jeden
Ermöglicht Quereinsteigern gute Möglichkeiten im Arbeitsleben Fuß zu fassen.
Siehe Details in Unterkategorien.
Der Zeit angemessene Gehälter v.a. für Einsteiger.
Gehaltsverhandlungen auch als Verhandlungen und nicht als Einbahnstraße begreifen.
Überstundenregelung schaffen (keine "freiwillige Mehrarbeit" mehr).
Freiwillige Maßnahmen zu Gleichstellung etc. auch entgegen etwaiger Konsequenzen durchsetzen.
Die Arbeit mit den Kolleg*innen ist häufig sehr gut.
Teilweise gibt es jedoch negative Ausreißer, gegen die kaum Maßnahmen ergriffen wird seitens der Geschäftsführung. So werden regelmäßig die Angestellten in den unteren und mittleren Positionen verbraten - Weggang inklusive.
In der Branche ist das Image von DDB leider noch zu hoch. Maximal 3 Sterne im Durchschnitt wären angemessen.
"Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten."
Freiwillige Mehrarbeit ist normal und wird durch (in)direkten Druck der Vorgesetzten verlangt.
Viele interne Schulungen zu eigenen Programmen o.ä. , welche dem Mitarbeiter nach der Zeit bei DDB nicht (mehr) helfen.
Teilweise gute Vorträge von extern, die noch häufiger angeboten werden sollten.
Ein zugesichertes Schulungsbudget für Mitarbeiter*in sollte auch eingelöst werden können, v.a. auf mehrmalige Anfrage.
Viel zu niedrig für die geforderten Leistungen und das Umfeld (Großstadtmiete).
Gehaltserhöhung nur einmal jährlich möglich. Meist 9-13% (auch bei Beförderung), was bei einem niedrigem Einstiegsgehalt also kaum ins Gewicht fällt.
Gehaltsverhandlungen sind nur maximal bis zu +1% möglich. Es herrscht also eine "Nimm es oder lass es"-Mentalität.
Anderweitige Zusatzleistungen wie Bike-Leasing, Bierkühlschrank etc. sind in der Agenturszene in der Zz. die Normalität.
Innerhalb der Agentur durchaus vorhanden und wird gelebt (5 Sterne).
Ein gewichtiger Teil der Kunden ist leider das Gegenteil (2 Sterne).
Diese berufen sich gern auf Ihre Erfahrung - oft zurecht.
Jedoch sollten diese Erfahrungen nicht immer als einziger Weg angesehen werden. Ein etwas größerer Vertrauensvorschuss sollte v.a. den jüngeren Kolleg*innen gegeben werden, deren Ideen durchaus innovativer sein können und sich genau deshalb noch nicht am Markt beweisen konnten - eher Chancen nutzen als immer "das mit den Fähnchen" machen.
In Krankheitsfällen sehr Nachsichtig und wohlwollend.
Schlechte Kommunikation zu Unternehmensentwicklung bzw. allen Veränderungen, die für Angestellte wichtig sein könnten - Kicker-Anschaffung etc. werden natürlich schnell und überschwänglich mitgeteilt.
Die Geschäftsführung ergreift keine geeigneten Maßnahmen Angestellte in unteren und mittleren Positionen angemessen zu behandeln - monetär, menschlich oder mit Zeitausgleich.
(In)direkte Forderung nach Überstunden ohne Ausgleich meiner Meinung nach dreist.
Man wird für Projekte angestellt, die zu 105% auslasten.
Circa im Zweiwochen-Rythmus werden zusätzliche Projekte akquiriert bzw. wird man dazu angehalten diese zu akquirieren, welche den durchschnittlichen Workload auf 125% - 175% erhöhen.
Von Zeit zu Zeit wäre dies durchaus eine schöne Herausforderung. Leider ist dies der Standard-Anspruch und iVm. dem nicht vorhandenen Überstundenausgleich und Gehalt unverschämt.
Innerhalb der Teams herrscht idR. eine sehr gute und kollegiale beinahe freundschaftliche Kommunikation.
Seitens der Geschäftsführung und Vorgesetzten werden die Mitarbeitenden über Entscheidungen lange im Unklaren gelassen.
Schlechte Entscheidungen oder Outcomes werden immer positiv geframed.
Durchaus sehr vielfältig.
"Gleichberechtigungsbeauftragte" & "Frauenbeauftragte" uvm. sind eher Show. Sollte es zu einem Härtefall kommen, begeben sich die Verantwortlichen oder die Entscheidungsträger*innen in eine unzufriedenstellende Schockstarre. Geschädigten werden am Ende unzureichende oder gar anmaßende "Lösungen" vorgebracht.
viele unterschiedliche Kunden und es werden häufig interessante Zusatzaufgaben geschaffen. Letztere allerdings immer on top und faktisch zu Lasten der Freizeit.
Jeder wird so akzeptiert, wie er ist, alle sind fleißig und zusammen ist man produktiv.
Gab es leider nur wenig
Dass es ihn nicht mehr gibt
Profilmanagement
Sich mal um die Mitarbeiter kümmern.
Teamgefühl gibt es leider nicht
Es wird über Prozesse und Optimierung diskutiert, es passiert aber nichts
Die Agentur hat kein Image. Man arbeitet für einen einzigen Autokunden.
Pünktlich Feierabend machen ist hier normal.
Ein echtes Weiterbildungsprogramm wie man es von anderen Unternehmen kennt gibt es nicht.
Kann nicht sagen, ob Kapacht gut oder schlecht zahlt. Sozialleistungen gibt es keine.
Ist vorhanden
Gut.
Viel Lärm, Gehupe - wir sind ja hier im Bahnhofsviertel.
Informationen muss man sich holen.
Selten interessant. Vieles Routine.
So verdient kununu Geld.