16 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die work-/ life balance
Die Gehälter müssten deutlich öfter angepasst werden. Alles wird teurer.
Gutes Klima
Leider im Internet keine guten Bewertungen
Top
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Allerdings bleibt das Gehalt dabei deutlich unter dem was andere Firmen zahlen.
Benefits top, Gehalt eher im unteren Segment
Keine Einwände
Könnte besser sein
Hervorragend
Meistens einwandfrei
Moderner Arbeitsplatz
Oft verspätete Kommunikation
Frauen und Männer gleichberechtigt
Gleichbleibende Aufgaben
• Unsachliches und mitunter respektloses Verhalten einzelner Führungskräfte gegenüber Mitarbeitenden, insbesondere in Krisen- oder Konfliktsituationen.
• Mangel an transparenten Karrieremöglichkeiten und an echter Bereitschaft zur Weiterentwicklung von Mitarbeitenden.
• Fehlende strukturierte interne Kommunikation und professionelle Bearbeitung von Beschwerden, insbesondere im Zusammenhang mit Diskriminierung und Gleichstellung.
• Technische Arbeitsbedingungen und Datenschutzvorgaben ließen oft zu wünschen übrig.
• Gleichberechtigung und Diversity wurden nicht als Unternehmensziel erkennbar verfolgt.
• Strukturelle Verbesserung der internen Kommunikation, mit klaren Zuständigkeiten und verbindlichen Rückmeldungen an Mitarbeitende.
• Professioneller und respektvoller Umgang in Personalgesprächen, insbesondere bei herausfordernden Situationen.
• Einführung moderner Kommunikationstools und transparenter Entscheidungswege, um Innovation zu fördern.
• Bessere Unterstützung und proaktive Bearbeitung bei Gleichbehandlungs- und Diskriminierungsfällen.
• Klare Definition von Aufgabenbereichen und Bereitstellung strukturierter Einarbeitungspläne sowie Förderung individueller Entwicklungsziele.
Im Verlauf meiner Anstellung war die Arbeitsatmosphäre immer wieder durch erhebliche Spannungen und Unsicherheiten geprägt, insbesondere aufgrund mangelnder strukturierter Einarbeitung, fehlender klarer Kommunikation durch die Führungsebene sowie wiederholt vorgefallenen zwischenmenschlichen Konflikten im Team. Die Stimmung im Kolleg:innenkreis schwankte zwischen Misstrauen, Verunsicherung und einzelnen Versuchen, Unterstützung zu leisten.
Das Image wurde im Unternehmen selbst als ausbaufähig eingeschätzt. Kommunikationsmaßnahmen zur Außendarstellung wurden nicht als relevant angesehen, der Fokus lag allein auf einem langjährigen Großkunden, ohne erkennbare Weiterentwicklung der Außenwirkung.
Grundsätzlich wäre die Gestaltung der Arbeitszeit flexibel möglich gewesen, da Homeoffice für bestimmte Tätigkeiten laut Betriebsvereinbarung vorgesehen ist. Tatsächlich war die Umsetzung jedoch oft von kurzfristigen Anforderungen und fehlender Planbarkeit erschwert, z.B. wurden Präsenztermine kurzfristig angeordnet. Die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse (wie etwa Betreuungspflichten) war umstritten und wurde teilweise als Problem dargestellt.
Persönliche Weiterentwicklung wurde zwar punktuell thematisiert, jedoch hinderte der fehlende Umsetzungswille in der Führungsebene sowie die mangelnde Umsetzung von Einarbeitungsplänen und Konzepten eine tatsächliche Entwicklung.
Es gab engagierte Kolleg:innen, die sich solidarisch gezeigt haben. Andererseits fielen vereinzelt Mitarbeitende durch fehlende Integration ins Team und ein hohes Maß an Unsicherheit oder Verwirrung auf, was zu weiteren Störungen im Arbeitsklima beitrug. Der offene Austausch im Team wurde mehrfach durch persönliche Konflikte und Gesprächsbedarf mit dem Betriebsrat ersetzt. Zudem fiel besonders auf, dass es viel Neid gab. Besonders adipöse Frauen waren neidisch auf normal schlanke Frauen.
Führungsverhalten war teils von mangelnder Empathie, wenig konstruktiver Kommunikation und Unsachlichkeit geprägt. Kritik wurde nicht immer sachlich geäußert, und Konflikte wurden vereinzelt durch beleidigende oder abwertende Bemerkungen verschärft. Entscheidungsprozesse wirkten intransparent, und Nachfragen wurden mitunter als unkollegial oder unangemessen bewertet.
Arbeitsprozesse und die technische Ausstattung waren nicht auf dem neuesten Stand. Für dienstliche Aufgaben wurde erwartet, die Privatelefonie-App auf eigenen Geräten zu nutzen, was zu Datenschutzbedenken führte. Die Ausstattung mit moderner Kollaborationssoftware war deutlich unterdurchschnittlich, viele Prozesse wirkten veraltet oder wenig innovativ.
Die interne Kommunikation verlief oft unstrukturiert und war durch unklare Zuständigkeiten und fehlende Transparenz geprägt. Verbindliche Aussagen zu in Aussicht gestellten Aufgaben oder Entwicklungen blieben aus, Rückmeldungen auf Anfragen erfolgten häufig verzögert oder gar nicht. Kommunikationsdefizite betrafen sowohl die Unternehmensführung als auch verschiedene Abteilungen.
Im Rahmen verschiedener Gespräche wurde deutlich, dass Gleichberechtigung im Unternehmen nicht in allen Bereichen als selbstverständlicher Wert gelebt wird. Es gab Aussagen, die Frauen als Mitarbeitende in ihrer Position eher wegen besonderer Kompetenzen denn aufgrund struktureller Förderung sahen, und Aussagen gegen eine Frauenquote wurden artikuliert. Einige Mitarbeiterinnen haben unabhängig voneinander problematisches Verhalten ihrer Vorgesetzten thematisieren müssen
Die Zuweisung von Aufgaben erfolgte unregelmäßig, und Entwicklungsperspektiven, etwa im Bereich Kommunikation oder Marketing, wurden offiziell angeboten, jedoch nicht umgesetzt. Neue, eigenverantwortliche Aufgabenbereiche wurden zwar in Aussicht gestellt, blieben jedoch entweder unkonkret oder wurden letztlich nicht realisiert.
Lagerbildung unter Kollegen
Eine starke Gewerkschaft könnte viel Gutes bewirken, aber leider ist die Mitarbeiter Vertretung Vorsitzende die Wurzel allen Übels
Ein Dozent hat erzählt, dass ein Handwerker bei der Arbeit 150% gegeben hat und dann in Frührente gegangen ist
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan
Ich habe einen zehn Punkte Plan aufgestellt und einem zuverlässigen ex Kollegen geschickt
Toxisch
Krankenkasse
Kernarbeitszeit und Stechuhr
Bleibt jedem selbst überlassen
Mit Option auf Anpassung des Gehalts
Sie suchen Schwächen
Lagerbildung
Hire and fire
Der Fisch stinkt vom Kopf her
Ein Haus voller Sachbearbeiter
Closed door policy
Keine Diversität
Manuelle Tester sollen durch Testautomatisierung ersetzt werden, die durch KI ersetzt werden soll
Lob durch Vorgesetzte hört man nur selten
Aber genauso selten auch Kritik - gutes Gleichgewicht
Durch die Zusammenarbeit des Betriebsrates und des AG hat sich einiges zum Guten verändert.
Kommt auf die MA an
Manche ziehen über die Firma her
Andere sind eher neutral
Und andere Loben die Firma
Gleitzeit 06:00-09:00 Uhr ist Super
Freizeitausgleich nach gemachter Mehrarbeit (soweit Arbeitstechnisch möglich) meist kein Problem
Bei Notfällen wird immer eine Lösung gefunden
Urlaubsplanung meist unproblematisch
Durchschnittlich/ i.O.
Die Gehaltsunterschiede zu anderen Abteilungen sind oft nicht nachvollziehbar und führen zu Unzufriedenheit.
Keine Vermögenswirksamen Leistungen
Gehalt ist immer pünktlich
Der Papierverbrauch ist zwar Radikal gesunken in den letzten Jahren
Ist dennoch für die heutige Zeit noch sehr viel
Sonst sehr Umweltbewusst
Unter den Gruppen ist der Zusammenhalt super
Jeder hilft jedem
Langjährige MA Werden meines Wissens nach Geschätzt für Ihre Loyalität
Es werden auch neue ältere MA noch eingestellt
Je nach Vorgesetzten ist die Zusammenarbeit sehr gut, oder sehr schleppend
Hier ist noch viel Verbesserungspotenzial
(es tut sich aber auch schon etwas)
•Anpassungsfähige Tische
•bessere Stühle
•Klimatisierung des Arbeitsplatzes/Hitzeschutz im Sommer
Informationen seitens des AG dringen meist erst sehr spät bis an die MA durch.
Die Kommunikation Könnte zwischen den verschiedenen Abteilungen viel besser sein
Innerhalb meiner Abteilung klappt das super.
Aufgaben sind gut auf das können der jeweiligen MA verteilt
Die Flexibilität der Arbeitszeiten, das gute Arbeitsklima und das Miteinander unter den Kollegen.
In einigen Bereichen finde ich die Informationsweitergabe nicht gut genug. Oft werden Informationen lange geheim gehalten, anstatt die Belegschaft mit einzubeziehen.
Die Firma sollte mehr Benefits anbieten mit denen sie sich von anderen Arbeitgebern abhebt. Sachen wie gratis Wasser, Kaffe, Obst oder die Foodji Automaten sind zwar schön, allerdings sind diese in der heutigen Zeit überall standard.
Das Arbeitsklima ist sehr gut, außer es wird stressig. Dann wird auch gerne Mal übers Ziel hinausgeschossen.
Das Image der Firma ist leider immer noch nicht so gut wie es sein sollte. Das liegt unter Anderem aber auch daran, dass die Firma noch viele Altlasten mit sich rumträgt aus der Vergangenheit.
Durch die Möglichkeit von HO und der Gleitzeit kann man privates und berufliches sehr gut unter ein Dach bringen.
In unserem Bereich hat man auf jeden Fall die Möglichkeit sich auf der Karriereleiter hoch zu arbeiten und in den Bereichen, in denen man Defizite hat oder eine Weiterbildung sinnvoll ist, werden diese auch angeboten.
Die Gehälter sind in Ordnung, hier sollte es meiner Meinung nach allerdings noch eine gerechtere Aufteilung geben, dass die Leute die viel leisten dementsprechend auch besser entlohnt werden.
Zum Thema Umwelt kann man immer noch was machen, aber auch hier wird umgedacht. Es gibt für Firmen-Elektroautos jetzt auch Ladesäulen und vernünftige Abstellplätze für Fahrräder. Auch im Sozialen Bereich wurde viel gemacht wie das EAP und die Wiedereingliederungsmaßnahmen.
Die Kollegen helfen sich immer untereinander und man hat auch privat ein gutes Verhältnis.
Es werden alle respektvoll behandelt, da ist es egal wie alt jemand ist.
Im Allgemeinen besteht ein gutes Verhältnis, allerdings fehlt mir in manchen Bereichen die Vorbildfunktion (es wird nicht alles vorgelebt, was erwartet wird).
In letzter Zeit hat sich da viel verbessert, allerdings könnte man in manchen Bereichen noch fortschrittlicher sein, sei es die Räumlichkeiten/Arbeitsmittel oder auch Benefits für die Mitarbeiter (Aktivitäten/Pausengestaltung/Feste).
Die Kommunikation unter bestimmten Personengruppen funktioniert gut, nur nicht in der gesamten Firma bzw. Abteilungsübergreifend.
In unserem Bereich hat man viel Abwechslung, vor allem in den letzten Jahren hat sich viel in unserem Aufgabenbereich getan.
Überforderung der Abteilungsleitung spiegelt sich in der Mitarbeiterführung
Gehälter, Weihnachts/Urlaubsgeld in Höhe eines 13. Gehaltes, Wochenarbeitszeit ist nicht mehr zeitgemäß
Grundsätzlich gut, Abteilungs/Vorgesetztenabhängig
Unternehmen ist auf jeden Fall besser als ihr Ruf
Gleitzeit, 5 Tage Woche mit 40 Stunden, freiwillige Samstagsarbeit bei Bedarf gerne gesehen, Urlaub teilweise schwierig(Ferienzeit)
Gute Möglichkeiten
Durchschnittsgehalt in der Produktion leider auf Mindestlohn Niveau, dank verdi wird aber versucht es zu verbessern
Mülltrennung, Beleuchtung auf LED umgestellt, Papierverbrauch wird ständig optimiert
Abteilungsabhängig
Hohe Fluktuation bei Neueinstellungen, junge/ältere Mitarbeiter werden gleich behandelt
Leistungsdruck, Mitarbeiter werden selten einbezogen
Technik wird immer den Anforderungen angepasst, es wird viel getan das sich die Mitarbeiter wohl fühlen
Arbeitsrelevante Informationen und Schulungen so wie Teammeetings finden nach Bedarf regelmäßig statt
Kaum Einflußnahme möglich, stupide Tätigkeit
Nichts
Der Mitarbeiter ist hier nur eine Sache und kein Mensch.
Die meisten Abteilungsleiter bzw. Teamleiter schnellstens austauschen.
Hier ist Kollegenzusammenhalt ein großes Fremdwort.
Schlechter ist fast nicht möglich.
Kommt auf die Abteilung an
Wer schmiert oder nett zu Vorgesetzten ist kann hoch steigen.
Unterirdisch
Kommt auf die Kollegen an. Wird hier von der Geschäftsleitung nicht gefordert.
Gibt es nicht. Mobbing ist hier Trumpf.
Kommt auf die Abteilung bzw. Position der älteren Kollegen bzw. Kollegin an
Unterirdisch. Hier der Mitarbeiter köein gehalten.
Nicht gerade hygienisch. Sauberkeit ist hier meistens nicht vorhanden.
Kommunikation ist hier Fremd. Hier kann jeder sehen, wo er bleibt.
Bei dieser Firma nicht vorhanden
Gibt es nicht.
Nichts
Auf die Einhaltung des Datenschutzes wird von der Unternehmensleitung zu wenig geachtet. Die normalen Mitarbeiter verstoßen öfters dagegen. Das wird aber intern von der Abteilungsleitung gegenüber der Geschäftsführung verschwiegen.
Bei Beförderungen von Mitarbeitern sehr überlegen, wenn man befördert. Hier ist in den letzten Jahrzehnten oft der Bock zum Gärtner gemacht worden.
Eine Arbeitsatmosphäre ist garniert vorhanden. Man ist hier der letzte Mensch.
Ist vor mehreren Jahren abhanden gekommen.
Nicht vorhanden.
Karriere ist nur mit Gefälligkeiten oder Schmieren möglich.
Das Gehalt ist zu viel zum Sterben aber zu wenig zum Leben.
Ist hier nicht sehr groß vorhanden.
Bei den älteren bzw. langjährigen Mitarbeitern etwas. Aber bei den anderen ist Zusammenhalt ein Fremdwort.
Bei manchen ,,Kollegen" kommt es manchmal so vor, das man froh ist, wenn die Oldies weg sind.
Die direkten Vorgesetzten sind nur auf ihre eigenen Interessen aus. Der ,,untergebene" ist für Sie nur der letzte Mensch, außer man schmiert Sie. Beispiel: digitales Archiv.
Die vereinbarte Gleitzeit ist das einzig positive.
Kommunikation ist ein Fremdwort in dieser Firma. Hier kann man, auf Deutsch gesagt, dumm sterben.
Ist in manchen Abteilungen vorhanden.
Hauptsächlich eintönige Aufgaben. Ohne Grundkenntnisse zu erledigen.
Gleitzeit.
Siehe Kritikpunkte bei "Arbeitsbedingungen"
Gehalt anpassen, Technik erneuern,
Kommt immer auf die Leute an. Wen dem Leuten die Nase von jemanden nicht passt, versucht die Gruppe schnell diesen wieder loszuwerden (z.B. Gerüchte über die Person in die Welt setzen die nicht stimmen oder plötzlich alles was vorher gut war schlecht machen).
Eigene Mitarbeiter lästern über das Unternehmen und viele Jüngere wollen auch eher weg.
Gleitzeit von 5 bis 9.
Eigentlich 0.
"Teamleiter" bekommen minimal mehr Gehalt.
Für Junge Leute, ältere die kurz vor der Rente ok, dauerhaft aber viel zu wenig.
So gerade über der "da geh ich lieber Hartzen" Grenze.
Corporate Benefits.
Hab ich nicht drauf geachtet.
Wird viel hinterm Rücken gelästert, "Beschwerden" über Personen werden direkt dem Vorgesetzten "gepetzt" statt mit den Leuten selbst darüber zu reden. Bei Fragen wurde einem aber immer geholfen.
Viele Kranke / "behinderte" (z.b. gehörlose) werden genau so akzeptiert wie "normale" Kollegen.
Direkte Abteilungsleitung war sehr nett. Teamleiterin der Gruppe anfangs auch, später wie viele andere nicht.
-Archiv Großraumbüro mit um die 100 Leute-
Veraltete Technik (alte LCD Bildschirme, alte graue Tastatur von vor 2000, Windows XP), der eigene Arbeitsplatz fast immer dreckig wenn man morgens ankommt da dieser auch von anderen benutzt wird und Putzkräfte / vorherige Nutzer diesen nicht sauber machen (muss man wenn selbst machen), neue Tastatur / Bildschirm bekommt man erst wenn jeweiliges Teil defekt ist. Bürostühle anfangs alt und kaputt, wurden nach langer Zeit aber dann doch erneuert, Pro Etage 1 (!) WC pro Geschlecht welche zum Teil auch sehr süffig waren (wenn der vorherige "nicht zielen konnte" z.b. Heizung war im Winter immer aus / nur Nachts an und tagsüber aus und durfte auch nicht angemacht werden (warum auch immer) weshalb es immer kalt war. Klima im Sommer gab es natürlich auch nicht ( bei extrem heißen Tagen im Sommer gab es nur 1 gratis Flasche Wasser).
Großer schöner Außenbereich mit Teich (gerde im Sommer) mit Bänken.
Wichtige Sachen wurden immer mitgeteilt (z.B. Überstunden etc.).
Akkord / Stupide Datenerfassung oder Sortierung, immer das gleiche.
Nichts
Das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und den Mitarbeitern
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert
Nicht gut
Könnte besser sein
Schlecht
Schlecht
Kann man wenigstens verhungern
Ausbaufähig
Ein Fremdwort
Traurig
Schlecht
Ausbaufähig
Ausreichend
Könnte besser sein
Gibt fast nie
So verdient kununu Geld.